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DE1100101B - Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der UEbertragung von Radar-Messbildern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der UEbertragung von Radar-Messbildern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1100101B
DE1100101B DES52306A DES0052306A DE1100101B DE 1100101 B DE1100101 B DE 1100101B DE S52306 A DES52306 A DE S52306A DE S0052306 A DES0052306 A DE S0052306A DE 1100101 B DE1100101 B DE 1100101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording
tracks
series
scanning
echo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52306A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schweiz AG
Original Assignee
Siemens Albis AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Albis AG filed Critical Siemens Albis AG
Publication of DE1100101B publication Critical patent/DE1100101B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/01Conversion of standards, e.g. involving analogue television standards or digital television standards processed at pixel level
    • H04N7/0105Conversion of standards, e.g. involving analogue television standards or digital television standards processed at pixel level using a storage device with different write and read speed
    • H04N7/0107Conversion of standards, e.g. involving analogue television standards or digital television standards processed at pixel level using a storage device with different write and read speed using beam gun storage
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/003Transmission of data between radar, sonar or lidar systems and remote stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der Ubertragung von Radar-Meßbildern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens In der Radartechnik ist es üblich, elektromagnetische Wellen impulsweise in einem Richtstrahl gegen entfernt liegende Objekte auszusenden und den von der Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Wellen und den Entfernungen der Objekte abhängigen zeitlichen Verlauf der durch Reflexion an den angestrahlten Objekten entstehenden Echoimpulsreihe zur Standortbestimmung der genannten Objekte auszuwerten. Der Richtstrahl wird dabei fortlaufend gedreht. Nach Maßgabe des vorhandenen Offnungswinkels des Richtstrahles und der relativ hohen Folgefrequenz der Sendeimpulse wird dabei dieselbe Messung an der gleichen Gruppe von Objekten mehrfach wiederholt, so daß nacheinander mehrere annähernd gleichartige Echoimpulsreihen auftreten.
  • Oft ist es erwünscht, die beispielsweise an einem topographisch günstigen Standort aufgenommenen Radarmeßbilder fortlaufend nach entfernt gelegenen zentralen Beobachtungsstellen zu übertragen oder auf magnetisierbaren Bändern zu registrieren. Bei den üblicherweise verwendeten Radargeräten bedingt jedoch die sich in der Größenordnung von Bruchteilen von Mikrosekunden bis zu einigen Mikrosekunden bewegende Impulsdauer eine in der Nachrichtentechnik nur für Fernsehübertragungen erforderliche Band breite der Übertragungskanäle, die zu dem zu übertragenden oder zu registrierenden Nachrichteninhalt in keinem passenden Verhältnis steht.
  • Es ist nun bekannt, die Bandbreite bei der Übertragung von Radar-Meßbildern durch Addition mehrerer aufeinanderfolgender Echoimpulsreihen zu vermindern, was dadurch möglich ist, daß für die Über tragung des Summenimpulszuges die n-fache Zeit zur Verfügung steht, wenn n die Zahl der summierten Echoimpulsreihen bedeutet. Erstreckt sich der Additionsvorgang lediglich über die jeweils an der gleichen Gruppe von Objekten vorgenommenen Messungen, so bleibt der ursprüngliche Nachrichteninhalt offensichtlich unvermindert erhalten. Übersteigt der Additionsvorgang diesen Bereich, so wird der Nachrichteninhalt geschmälert, was sich insbesondere durch eine Verminderung der Winkelauflösung bemerkbar macht. Diese Nachteile können jedoch in einigen Anwendungsfällen im Interesse einer weitergehenden Bandbreitereduktion zugestanden werden.
  • Durch den erwähnten Additionsvorgang ergibt sich außer dem genannten noch ein weiterer wesentlicher Vorteil. Bekanntlich sind die empfangenen Echoimpulsreihen immer von einer Vielzahl von als Rauschen bezeichneten Störimpulsen durchsetzt, die im Radar-Meßbild entweder die Anwesenheit von zusätzlichen Objekten vortäuschen oder gar die Abbildungen der wirklichen Objekte überdecken. Da die Störimpulse jedoch gemäß einer statistischen Vorteil lung auftreten, ist ihre Einwirkung auf das Ergebnis der Addition konformer Echoimpulsreihen gering, so daß die summierten Echofmpulse die Amplituden des Rauschens um ein Mehrfaches überragen.
  • Bei einem bekannten Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der Übertragung von Radar-Meßbildern werden aufeinanderfolgende Echoimpulsreihen fortwährend mittels eines intensitätsmodulierten Kathodenstrahles auf einen speicherfähigen Zwischenträger übereinander aufgetragen und mittels eines Abtastorgans in einer gegenüber derjenigen des aufzeichnenden Kathodenstrahles verminderten Geschwindigkeit abgetastet. Der Vorgang der Addition einzelner Echoimpulsreihen wird also bereits bei der Aufzeichnung derselben vorgenommen.
  • Eine Ausführungsform dieses bekannten Verfahrens verwendet als speicherfähigen Zwischenträger den Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre, wobei der Leuchtstoff durch den mittels der Echoimpulsreihen intensitätsmodulierten Kathodenstrahl zum Leuchten angeregt wird. Die das Additionsergebnis mehrerer Echoimpulsreihen darstellende Leuchtspur wird dabei fortlaufend mittels eines optischen Systems mit Photozelle punktweise abgetastet. Bekanntlich lrermindert sich jedoch die Intensität einer Leuchtspur gemäß einer exponentiellen Zeitfunktion. Da die Nachleuchtdauer Ides Leuchtstoffes nicht derart groß sein darf, daß nachfolgende Additionsergehnisse durch Reste von vorhergehenden gestört werden, ist es unvermeidbar, daß die Intensität der innerhalb einer Periode konformer Echoimpulse zuerst gespeicherten Impulse schon weitgehend geschwächt ist, wenn die letzten Impulse dieser Periode aufgezeichnet werden.
  • Eine exakte Addition mehrerer Impulsreihen läßt sich demnach durch dieses Verfahren nicht erzielen; abgesehen davon, daß jedem Leuchtstoff eigene Sättigungserscheinungen das Meßergebnis weiterhin stören können.
  • Eine gewisse Verbesserung wurde in bekannten Geräten durch die Verwendung von elektronischen Speichervorrichtungen mit einer Speicherelektrode erzielt, die aus einer Vielzahl von mikroskopischen speicherfähigen Elementen aufgebaut ist, welche Elemente mitgeteilte Ladungen über längere Zeit ohne wesent-Iiche Verluste nach Art der Kondensatoren zu speichern vermögen. Ein weiterer wichtiger Vorteil dieser Speichervorrichtungen gegenüber dem Leuchtschirm besteht darin, daß die aufgezeichneten Ladungsmuster zu jedem erforderlichen Zeitpunkt, in manchen Fällen sogar durch die Ablesung selbst, gelöscht werden können. Bei diesen mit besonderer Speicherelektrode arbeitenden Verfahren werden aufeinanderfolgende Echoimpulsreihen ebenfalls mittels eines intensitätsmodulierten Elektronenstrahles fortwährend übereinander aufgezeichnet, und das als Ergebnis dieses tSberlagerungsvorganges entstehende Ladungsmuster wird mittels eines weiteren Elektronenstrahles abgetastet. Es können dabei Ladungsspeicherröhren ohne sichtbares Bild, z. B. mit getrenntem Schreib- und Lesestrahl, die den Speicherschirm von verschiedenen Seiten her abtasten, oder auch Fernseh-Bildfängerröhren in Verbindung mit Kathodenstrahlbildröhren Verwendung finden. Die Addition ist auch bei diesen Systemen nicht ideal, da auch Ladungsspeicher Sättigungserscheinungen aufweisen.
  • Außerdem treten die sich durch unerwünschte Veränderung der Intensität des Abtaststrahles äußernden Störungen, die durch die bei der mikroskopischen Struktur der Speicherelektrode unvermeidbaren mechanischen und stofflichen Unregelmäßigkeiten verursacht werden, im Additionsergehnis voll in Erscheinung, da die Echoimpulsreihen immer in derselben Linie aufgezeichnet werden, in welcher auch die Asbtastung erfolgt.
  • Die geschilderten Nachteile werden gemäß einem nicht vorveröffentlichten älteren Vorschlag dadurch vermieden, daß der Vorgang der Addition der genannten Echoimpulsreihen bei der Abtastung des Speichermusters vorgenommen- wird. Die Echoimpulsreihen werden auf dem speicherfähigen Zwischenträger in mehreren quer zur Aufzeichnungsrichtung gegeneinander verschobenen Bahnen aufgezeichnet, und diese Bahnen werden erst durch die gemeinsame Abtastung zusammengefaßt.
  • Ein wesentlicher Nachteil dieses Verfahrens ist, daß zu seiner Durchführung bei elektrischen Speichervorrichtungen ein bandförmiger Elektronenst,rahl notwendig ist. Die Erzeugung eines bandförmigen Elektronenstrahls stellt aber ein Problem dar, das nur mit einem verhältnismäßig hohen Aufwand praktisch gelöst werden kann. Dagegen bietet die Erzeugung eines allseitig konzentrierten Elektronenstrahls mit punktförmiger Spur keine Schwierigkeiten. Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, daß bei einem Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der Übertragung von Radar-Meßbildern durch Addition mehrerer durch aufeinanderfolgende Sendeimpulse hervorgerufener Echoimpulsreihen mittels fortlaufender Aufzeichnung der genannten Echoimpulsreihen auf mindestens einen speicherfähigen Zwischenträger einer eIektronischen Speichervorrichtung und Abtastung des entstehenden Speichermusters in einer gegenüber derjenigen des Aufzeichnungsvorganges verminderten Geschwindigkeit mindestens ein Teil der Aufzeichnungsspuren der Echoimpulsreihen quer zur Aufzeichnungsrichtung gegeneinander verschoben aufgezeichnet wird und daß die Abtastung im Sinne einer Zusammenfassung der Aufzeichnungsspuren mit einer zusätzlichen oszillierenden Bewegung quer zu den Spuren erfolgt, deren Geschwindigkeit wesentlich größer als die Geschwindigkeit in Richtung Ider Spuren ist. Die Erfindung umfaßt selbstverständlich auch die zur Durchführung des angegebenen Verfahrens benötigte Vorrichtung.
  • Infolge der hochfrequenten Ablenkung des Abtaststrahles quer zu den Speicherlinien erhält das Ausgangssignal eine mit der Abienkfrequenz wechselnde Hochfrequenzspannung, der die abgetasteten Signalspannungen überlagert sind. Die Ausgangssignale ersch!einen also gegenüber den Eingangssignalen in einer um die Ablenkfrequenz verschiedenen Frequenziage.
  • Dies bedeutet den Vorteil, daß die Entkopplung der Ausgangssignale von den Eingangssignalen wesentlich vereinfacht wird.
  • Die Aufzeichnungsbahnen können die Form paralleler oder spiralförmiger Linien oder konzentrischer Kreise aufweisen; sie können quer zur Aufzeichnungsrichtung um weniger als die Spurbreite gegeneinander verschoben sein. Als speicherfähiger Zwischenträger kann sich eine Ladungsspeicherschicht oder ein Leuchtstoff eignen.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß verwendeten Vorriehtung dar.
  • Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine elektronische Speichervorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt gemäß Xer Linie IV-IV in Fig. 1.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 befindet sich im Innern eines evakuierten Gefäßes 1 eine Speicherelektrode2.
  • Auf die eine Seite der Speicherelektrode 2 wirkt ein von einer Elektronenquelle 3 ausgehender Aufzeichnungselektronenstrahl 4. Wie man unter Beiziehung von Fig. 2 erkennt, folgt der Aufzeichnungselektronenstrahl 4 auf der Speicherelektrode2, von der gestrichelten Ausgangslage 5 ausgehend, einer stilisiert dargestellten spiralförmigen Bahn 6. Der besseren Übersichtlichkeit halber sind die hinreichend bekannten Ablenkmittel zur spiralförmigen Lenkung nicht dargestellt. Sie bestehen in der Regel aus zwei um 900 gegeneinander versetzten Ablenkpllatten- oder Ablenkspulenpaaren, die an zwei um 900 gegeneinander gedrehten sinusförmigen Spannungen mit abnehmender Amplitude liegen. Die Steuerung ist dabei derart, daß der Aufzeichnungselektrnnenstrahl 4 beim Erreichen seiner Endlage am inneren Ende der spiralförmigen Bahn 6 unverzüglich in seine Ausgangslage 5 gebracht wird und yon dort aus erneut der Bahn 6 folgt. Der Aufzeichnungselektronenstrahl 4 wird im Verlauf seiner Bewegung in bekannter Weise durch die eintreffenden Echoimpulsrei.hen intensitätsmoduliert. Die Modulationsspannung kann beispielsweise der Elektronenquelle3, dem nicht dargestellten Wehneltzylinder oder einer besonderen Blende zugeführt werden. Alle drei Verfahren sind gebräuchlich. Entsprechend der Modulation zeichnet der Aufzeichnungselekfronensftahl 4 entlang der Bahn 6 ein Speichermuster auf die Speicherelektrode 2. Dieses Speichermuster ist das Abbild konformer, je einen Umlauf des ganzen Spiralzugs belegender Echoimpulsreihen.
  • Die Ausführungsform besitzt eine Abtastvorrichtung, bei der von einer Elektronenquelle 11 ein linienförmiger Abtastelektronenstrahl 12 ausgeht. Neben der nicht dargestellten Ablenkvorrichtung zur Herbeiführung der Kreisbewegung des Abtastelektronenstrahles 12 ist eine zusätzliche Ablenkvorrichtung 13 vorhanden, die im wesentlichen aus zwei konzentrischen Kegelstümpfen 14 und 15 besteht. Eine der Ablenkvorrichtung zugeführte hochfrequente Spannung verursacht ein Pendeln des Albtastelektronenstrahles 12 zwischen zwei Endlagen 16 und 17. Wie in Fig. 2 dargestellt, führt der Abtastelektronenstrahl 12 dadurch außer seiner Bewegung in Richtung der Aufzeichnungsbahn 6 noch oszillierende Bewegungen quer dazu aus und folgt mithin der Liniel8. Im Interesse einer besseren Darsteltlung ist die Bahn des Abtastelektronenstrahles in Fig. 2 etwas gedehnt dargestellt. Än Wirilichkeit liegen benachbarte Teile der Linie 18 näher beieinander, wodurch die Bewegungsgeschwindigkeit des Abtastelektronenstrahles 12 in radialer Richtung offensichtlich wesentlich größer wird als in tangentialer. Obgleich untereinanderliegende Bahnpunkte nun nacheinander berührt werden, wird ein Additionsvorgang stattfinden, wenn entweder die Bandbreite des Übertragungskanals zu gering ist, um untereinanderliegende Bahnpunkte getrennt zu übertragen, oder wenn aus dem Ergebnis des Abtastvorganges die hochfrequente Spannung ausgefiltert wird. Ein Ausfiltern der hochfrequenten Spannung ist bei Aufnahme der Ausgangsspannungen auf magnetisierbarem Band nicht erforderlich, da dieselbe dann als eine Art Hochfrequenzmagnetisierungsspannung wirken kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der Übertragung von Radar-Meßbildern durch Addition mehrerer durch aufeinanderfolgende Sendeimpulse hervorgerufener Echoimpulsreihen mittels fortlaufender Aufzeichnung der genannten Echoimpulsreihen auf mindestens einen speicherfähigen Zwischenträger einer elektronischen Speichervorrichtung und Abtastung des entstehenden Speichermusters in einer gegenüber derjenigen des Aufzeichnungsvorganges verminderten Geschwindigkeit, dadurch gelçennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Aufzeichnungsspuren der Echoimpulsreihen quer zur Aufzeichnungsrichtung gegeneinander verschoben aufgezeichnet wird und daß die Abtastung im Sinne einer Zusammenfassung der Aufzeichnungsspuren mit einer zusätzlichen oszillierenden Bewegung quer zu den Spuren erfolgt, deren Geschwindigkeit wesentlich größer als die Geschwindigkeit in Richtung der Spuren ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsspuren der Echoimpulsreihen quer zur Aufzeichnungsrichtung um weniger als die Spurbreite gegeneinander verschoben aufgezeichnet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Speicherröhre mit getrenntem Schreib- und Lesestrahl, die den Speicherschirm von verschiedenen Seiten her abtasten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 412 669, 2415 981.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1 000068, 1 018 115.
DES52306A 1956-09-04 1957-02-12 Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der UEbertragung von Radar-Messbildern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1100101B (de)

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DES52306A Pending DE1100101B (de) 1956-09-04 1957-02-12 Verfahren zur Verminderung der Bandbreite bei der UEbertragung von Radar-Messbildern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE (1) DE1100101B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2412669A (en) * 1942-06-19 1946-12-17 Rca Corp Pulse-echo position indicator
US2415981A (en) * 1943-08-30 1947-02-18 Rca Corp Recorder for radio locators
DE1000068B (de) 1954-08-13 1957-01-03 Siemens Ag Einrichtung zur Verringerung der Frequenzbandbreite eines durch periodische Abtastung von rueckstrahlenden Gegenstaenden mittels Hochfrequenz-Impulsen entstehenden Bildfrequenzgemisches
DE1018115B (de) 1954-11-29 1957-10-24 Siemens Ag Verfahren zur schmalbandigen UEbertragung von Radar-Panoramaschirmbildern

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