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DE1199033B - Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abdrucken alphanumerischer Informationen und Vorrichtungen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abdrucken alphanumerischer Informationen und Vorrichtungen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1199033B
DE1199033B DER27052A DER0027052A DE1199033B DE 1199033 B DE1199033 B DE 1199033B DE R27052 A DER27052 A DE R27052A DE R0027052 A DER0027052 A DE R0027052A DE 1199033 B DE1199033 B DE 1199033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
drum
information
point
type
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27052A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick A Schwertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Ltd
Original Assignee
Rank Xerox Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rank Xerox Ltd filed Critical Rank Xerox Ltd
Priority to DER27052A priority Critical patent/DE1199033B/de
Publication of DE1199033B publication Critical patent/DE1199033B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/32Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is formed dotwise, e.g. by a thermal head
    • G03G15/321Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is formed dotwise, e.g. by a thermal head by charge transfer onto the recording material in accordance with the image
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/06Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by type-wheel printers
    • G06K15/07Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by type-wheel printers by continuously-rotating-type-wheel printers, e.g. rotating-type-drum printers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)

Description

  • Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abdrucken alphanumerischer Informationen und Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abdrucken alphanumerischer Informationen, die in Serie angeliefert werden, in aufeinanderfolgenden Druckstellen einer Zeile mittels einer ständig umlaufenden Typentrommel und selektiv betätigbaren Druckorganen, wobei nacheinander für jede Druckstelle der Zeile die in dieser Druckstelle zu druckende Information mit den zum Druck in dieser Druckstelle angebotenen Typen der Typentrommel in einer Vergleichsvorrichtung verglichen werden und bei übereinstimmung das dieser Druckstelle zugeordnete Druckorgan betätigt wird.
  • Verfahren dieser Art und Vorrichtungen zur Durchführung solcher Verfahren sind an sich bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Verfahren und Vorrichtungen so weiterzubilden, daß sie zeitlich statistisch verteilt eintreffende alphanumerische Informationen abzudrucken gestatten. Der Abdruck einer jeden Type soll hierzu die Bedingungen für den Abdruck der nächstfolgenden Type vorbereiten, so daß, unabhängig von der Einspeisungsgeschwindigkeit der Informationen, ein aufeinanderfolgendes Drucken der Typen möglich ist, andererseits aber die Eingabe der Informationen in die Vergleichsvorrichtung und damit in den Drucker in Abhängigkeit vom vorhergehenden Druck eines Zeichens erfolgt. Auf diese Weise läßt sich die Druckgeschwindigkeit erheblich erhöhen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß der von der Vergleichseinrichtung zur Betätigung des entsprechenden Druckorgans abgegebene Impuls weiterhin bewirkt, daß die nächste zu druckende Information in die Vergleichseinrichtung eingeführt und das Druckorgan der jeweils nächstfolgenden Druckstelle so vorbereitet wird, daß bei der nächsten zu irgendeinem Zeitpunkt der Typentrommelumdrehung erfolgenden übereinstimmung zwischen der nunmehr in die Vergleichsvorrichtung eingebrachten Information mit einer in Druckstellung befindlichen Drucktype der Abdruck erfolgen kann.
  • In Ausbildung der Erfindung erfolgt der Druck mittels einer elektrostatischen Druckvorrichtung, bei der das Abdrucken einer Type auf eine bestimmte Druckstelle unter der Wirkung einer Aktivierungsspannung, die für die jeweilige Druckstelle verfügbar wird, wenn die Information vorliegt, die der auf die Druckstelle zu druckenden Type entspricht.
  • Bevorzugt liegt zunächst eine zugleich allen Druckstellen verfügbare Anfangsvorspannung vor, die unzureichend ist, um eine Aktivierung eines Druckorgans an einer Druckstelle hervorrufen, solange sie nicht durch die Aktivierungsspannung erhöht wird. Die aufzuwendende Aktivierungsspannung wird durch diese Maßnahme verringert und die Druckgeschwindigkeit erhöht.
  • Die Vorspannung wird zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bevorzugt auf eine folgende Druckstelle übertragen, nachdem auf die jeweils vorangegangene ein Typenabdruck erfolgte.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen. In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Figur erläutert.
  • Die Figur zeigt in einem Blockschaltbild einen elektrostatischen Drucker und einen elektronischen Steuerkreis für diesen Drucker.
  • In der Zeichnung ist ein elektrostatischer Drucker dargestellt, der für den Druck alphabetischer Symbole, aber auch für Dezimalzahlen und andere mathematische Lettern, wie -I-, -, 52, Z, a usw. geeignet ist. Der Drucker ist derart ausgebildet, daß er nacheinander Zeile für Zeile irgendeine von 64 Lettern in 40 Druckstellen druckt. Der Ausgang einer Rechenmaschine liefert in dem Ausbildungsbeispiel Informationen von 6 Bits in Binärkodierung mit also 64 Permutationen, deren jede eine verschiedene Letter repräsentiert. Diese Anordnung ist allein als beispielhaft für die Erfindung anzusehen. Es kann auch ein größere oder geringere Anzahl von Lettern oder Druckstellen, wenn gewünscht, benutzt werden.
  • Die elektrostatischen Bilder werden auf einem dielektrischen Band 10 erzeugt, das einen hinreichend hohen Widerstand hat, um ein elektrostatisches Bild während einer Periode festzuhalten, die es gestattet, das Bild anschließend auf eine andere Fläche zu übertragen oder zu entwickeln.
  • Das dielektrische Band läuft tangential über eine sich drehende Letterntrommel, die allgemein mit dem Bezugszeichen 11 versehen ist. Die Trommel 11 ist drehbar gelagert und wird mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit angetrieben. Von der Trommel werden 40 gleichartige Ringe 12 getragen, jeder Ring weist ringsum erhabene Letternelemente 13 aus Metall auf. Ein Letternring ist jeweils für jede Druckstelle vorgesehen. Die Lettern eines jeden Ringes sind aus Buchstaben,- Zahlen und anderen Symbolen, wie sie oben beschrieben wurden, gebildet. Jede Letter entspricht einem bestimmten Wert der eingespeisten Information.
  • Oberhalb des dielektrischen Bandes ist quer eine Reihe stationärer Elektroden 14 angeordnet. Je eine Elektrode 14 entspricht einem Letternring. Die Elektroden werden nacheinander durch eine Vorspannung in Bezug zur Letterntrommel derart aktiviert, daß jeweils nur eine Elektrode aktiv erregt ist. Läuft während des Betriebs eine ausgewählte Letter unter einer ausgewählten Elektrode, wird der Trommel ein Triggerimpuls zugeführt. Die Elektrode ist in Bezug zur Trommel bis unterhalb des kritischen Wertes vorgespannt, und der Triggerimpuls hebt die Spannung bis oberhalb des kritischen Wertes und erzeugt eine Feldentladung zwischen der Letter und dem Band, durch die ein Ladungsmuster mit der Form der ausgewählten Letter auf dem Band erzeugt wird.
  • Die Art und Weise, wie nacheinander die richtigen Letternringe und die besonderen Lettern auf ihnen ausgewählt werden, erfordert die Verwendung der Digitalrechnertechnik. Hierzu sind radiale magnetische Marken 15 vorgesehen, die am linken Ende in die Trommel 11 eingebettet sind. Die Marken sind gegenüber den Winkellagen der verschiedenen Lettern auf den Ringen derart ausgerichtet, daß eine Marke jeder Letter zugeordnet ist. Diese Marken werden durch einen Magnetkopf 16 abgetastet, der Spannungswellen erzeugt, die in Impulse durch einen Impulsformer 17 umgewandelt werden. Die Impulse werden einem sechsstufigen Binärzähler 18 zugeführt.
  • Durchläuft die Trommel im Betrieb eine volle Umdrehung, so streichen 64 Marken an dem Auf nehmerkopf vorbei, und ein Impuls wird pro Letter gezählt. Diese Impulse bewirken, daß der Binärzähler nacheinander Werte in einer 6-Bit-Kodierung erzeugt, die die 64 Winkelstellungen der Trommel und dementsprechend die Lettern auf ihnen repräsentieren.
  • Am rechten Ende der Trommel und mit ihr drehbar befindet sich eine Scheibe 19 mit einer einzigen magnetischen Marke 20. Ein Magnetkopf 21 unterhalb der Scheibe nimmt eine Spannungswelle bei jeder.vollen Umdrehung der Trommel auf. Diese Welle wird mittels eines Impulsformers 22 in einen Impuls übergeführt, der dem Binärzähler 18 zugeführt wird, um ihn auf den jeweiligen Anfangswert wieder einzustellen. Auf diese Weise werden im Laufe einer einzigen Umdrehung die sechs Stufen in dem Binärzähler nacheinander derart eingestellt, daß sie die 64 Letternstellungen repräsentieren, und dann wird der Zähler selbsttätig für den nächsten Arbeitszyklus wieder rückgestellt.
  • Die -von der Rechenmaschine eingespeiste Information hat die Form von Werten in einer 6-binären Kodierung und wird einem 6-kanaligen Speicherregister 23 zugeführt. Die Information wird durch das Register parallel angeboten. Da für jeden vorgegebenen Binärwert der von dem Register dargebotenen Eingangsinformation 64 Permutationen der Kodierung existieren, ist jeder Wert einem der 64 Binärwerte des Binärzählers 18 im Verlaufe einer einzigen Trommelumdrehung angepaßt.
  • Der in dem Speicherregister 23 gespeicherte Wert wird mit den Werten verglichen, die nacheinander von dem Binärzähler 18 in einen Komparator 24 eingeführt werden. Fallen die Werte zusammen, so wird ein von dem Impulsformer 17 abgeleiteter Impuls über einen geeigneten Verzögerungskreis 25 durch den Komparator 24 einer monostabilen Kippschaltung 26 zugeführt. Die Verzögerung ist hinreichend, um diese Operation des Komparators zu ermöglichen.
  • Es sei beispielsweise angenommen, daß in dem Register 23 ein 6-Bit-Binärwert 000011 gespeichert ist, der die Ziffer 3 darstellt. Wenn die Ziffer 3 auf den Letternringen 12 hinsichtlich ihrer Winkelstellung in der Aufzeichnungslage gegenüber dem dielektrischen Band 10 ausgerichtet ist, enthält der Binärzähler 18 zu diesem Zeitpunkt den Binärwert 000011 als Resultat der Abzahlung der magnetischen Marken 15 durch den Magnetkopf 16. Da die ihm zugeführten Werte übereinstimmen, wird der Komparator 24 erregt und gibt einen Triggerimpuls auf die monostabile Kippschaltung 26. Die zeitliche Lage dieses Triggerimpulses in Bezug zu einer Umdrehung der Letterntrommel hängt selbstverständlich von dem Binärwert ab, der in dem Register gespeichert ist, und ist für jeden Wert verschieden.
  • Alle Lettern 13 auf einem Ring der Letterntrommel sind gemeinsam mit dem Körper der Trommel 11 elektrisch verbunden. Der Impuls von der monostabilen Kippschaltung 26 wird der Trommel 11 zugeführt; die Amplitude des Impulses ist derart, daß sie eine elektrische Spannung hervorruft, die zu einer Feldentladung im Bereich zwischen dem Teil des Bandes 10 führt, das zunächst einer aktivierten Elektrode und der zugeordneten erhabenen Letter auf der Trommel liegt. Ist beispielsweise die dritte Elektrode 14 der Serie aktiviert und wird der Impuls der Trommel zu dem Zeitpunkt zugeführt, zu dem der Buchstabe »B« sich gegenüber dem Band befindet, so wird ein elektrostatisches Bild dieses Buchstabens in der dritten Spalte auf dem Band erzeugt.
  • Mit »aktivierter Elektrode« 14 ist eine Elektrode gemeint, die eine Arbeitsvorspannung relativ zu der Trommel von solcher Höhe hat, daß dann, wenn ein Impuls der Trommel zugeführt wird, eine Feldentladung eintritt. Die Reihe der Elektroden 14 ist mit ihnen zugeordneten Stufen eines 40-Stufen-Ringzählers 27 verbunden. Der Ringzähler 27 wird von einem :Triggerimpuls in Tätigkeit gesetzt, der von der monostabilen Kippschaltung 26 durch einen Verzögerungskreis 28 erhalten wird. Die verschiedenen Stufen haben eine Anfangsvorspannung über -den Anschluß 29, und nur die erregten Stufen erzeugen eine Arbeitsvorspannung an der ihnen zugeordneten Elektrode 14, um diese für den Druck vorzubereiten. Jederzeit, wenn ein Betätigungsimpuls dem Ringzähler zugeführt wird, wird die Arbeitsvorspannung auf die nächste Stufe weitergegeben. Ist die letzte Stufe erreicht, so wird die Vorspannung an die erste Stufe weitergegeben.
  • Wenn im Betrieb die Trommel umläuft, wird daher eine vorgegebene Elektrode 14 erregt und bewirkt einen Abdruck in der ihr zugeordneten Spalte, wenn ein Triggerimpuls der Trommel zugeführt wird. Die ausgewählte Letter hängt von der zeitlichen Lage des Impulses ab. Kurz darauf, wie durch die Zeitkonstante des Verzögerungskreises 28 festgelegt, wird die nächste Elektrode in Vorbereitung für den Abdruck in der nächsten Spalte erregt. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis alle 40 Spalten bedruckt sind und damit eine Zeile vervollständigt ist.
  • Während des Drucks einer vollen Zeile wird das dielektrische Band 10 festgehalten. Es ist hervorzuheben, daß die Zeit, die zum Druck einer Zeile benötigt wird, von der Zeit abhängt, die zur Aufnahme von 40 Binärwerten in Anspruch genommen wird. Da diese Werte statistisch verteilt auftreten, kann die für den Druck einer Zeile benötigte Gesamtzeit in jeder Zeile verschieden sein. Das Fortschreiten von Spalte zu Spalte ist aperiodisch, da die folgende Elektrode nicht aktiviert wird, bis ein Wert empfangen und ein Triggerimpuls erzeugt ist.
  • Nach Vervollständigung einer Zeile wird das Band 10 weiterbewegt, damit die folgende Zeile gedruckt werden kann. Dies erfolgt durch einen Indexmechanismus 30, der das Band 10 weiterbewegt, wenn die letzte Spalte der jeweiligen Zeile gedruckt ist. Der Indexmechanismus 30 kann daher dadurch wirken, daß er mit der letzten Stufe des Ringzählers 27 gekoppelt ist, so daß dann, wenn die Arbeitsvorspannung von dort auf die erste Stufe weitergeleitet wird, das Band 10 zum Abdruck der nächsten Zeile weiterbewegt wird.
  • Während des Zeitraums, in dem das Band 10 von einer Zeilenlage zur nächsten gefördert wird, muß für die Aufbewahrung der eingespeisten Information Sorge getragen werden. Dies wird durch einen Pufferspeicher erreicht, der nacheinander Informationen aufnimmt und sie selbsttätig dem System wie erforderlich zuführt. Die Maximalkapazität des Pufferspeichers hängt von dem angenommenen Leistungszyklus des Systems ab. Wird die Information mit stets gleichbleibender Geschwindigkeit, die der maximalen Druckgeschwindigkeit gleich ist, aufgenommen, so ist es klar, daß die Information, die während der Papiervorschubintervalle aufgenommen wird, sich zu unbestimmter Höhe akkumulieren würde. Es muß daher ein intermittierendes Eintreffen der Informationen angenommen werden, das derart erfolgt, daß der Speicher nicht überlastet wird. Ist beispielsweise die zum Druck einer vollständigen Zeile bei maximaler Druckgeschwindigkeit erforderliche Zeit und die zum Vorschub des Papiers von einer Zeile zur nächsten gleich, so müssen die Daten mit einer Folgegeschwindigkeit eintreffen; die die Druckgeschwindigkeit halbiert.
  • Es ist zu bemerken, daß die Wirkungsweise des Systems asynchron ist und daß sie durch die Information selbst gesteuert wird. Die auf dem Band 10 aufgezeichneten Bilder sind latente Bilder und erfordern eine Entwicklung und Fixierung, damit sich eine echte Druckaufzeichnung ergibt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abdrucken alphanumerischer Informationen, die in Serie angeliefert werden, in aufeinanderfolgenden Druckstellen einer Zeile mittels einer ständig umlaufenden Typentrommel und selektiv betätigbaren Druckorganen, wobei nacheinander für jede Druckstelle der Zeile die in dieser Druckstelle zu druckende Information mit den zum Druck in dieser Druckstelle angebotenen Typen der Typentrommel in einer Vergleichsvorrichtung verglichen werden und bei Übereinstimmung das dieser Druckstelle zugeordnete Druckorgan betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Vergleichseinrichtung zur Betätigung des entsprechenden Druckorgans abgegebene Impuls weiterhin bewirkt, daß die nächste zu druckende Information in die Vergleichseinrichtung eingeführt und das Druckorgan der jeweils nächstfolgenden Druckstelle so vorbereitet wird, daß bei der nächsten zu irgendeinem Zeitpunkt der Typentrommelumdrehung erfolgenden Übereinstimmung zwischen der nunmehr in die Vergleichsvorrichtung eingebrachten Information mit einer in Druckstellung befindlichen Drucktype der Abdruck erfolgen kann.
  2. 2. Elektrostatische Druckvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der die Typen ringsum mit Abstand voneinander erhaben auf der Außenfläche von eine Trommel bildenden Ringen liegen, wobei die Anzahl der Ringe der Anzahl von Typen in einer Druckzeile entspricht, und bei der die Trommel mit gleichmäßiger Geschwindigkeit an einem dielektrischen Band vorbeiläuft, das in Längsrichtung tangential zu der Trommel gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Ring (12) eine räumlich feste, mit Impulsen zu beaufschlagende Elektrode (14) zugeordnet ist, und daß das Band (10) zwischen den Ringen (12) und den ihnen zugeordneten Elektroden (14) verläuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Impulsgeber (26), der an die Trommel (11) einen Impuls liefert, wenn sich die der eingespeisten Information entsprechende Type (13) eines jeden Rings (12) gegenüber der zugeordneten Elektrode (14) befindet, und daß dieser Impuls eine Feldentladung auf das Band (10) zwischen dem Ring (12) und der Elektrode (14) bewirkt. -
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Elektroden (14) nacheinander eine Vorspannung zugeführt wird, deren Höhe zu einer Feldentladung führt, wenn der Impuls der Trommel (11) zugeführt wird, und daß eine Verlegung der Vorspannung an die nächste Elektrode (14) nach dem Abdruck einer jeden Type erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an allen Elektroden (14) eine Anfangsvorspannung liegt, die unzureichend ist, um die Feldentladung zu bewirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 733 484, 734 909; USA: Patentschriften Nr. 2 726 940, 2 776 618, 2 799 222; »Proceedings of the Eastern Joint Computer Conference«, Dezember 1954, S. 22 bis 30.
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