DE1199022B - Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberflaeche, z. B. Papier - Google Patents
Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberflaeche, z. B. PapierInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GOIn
Deutsche Kl.: 42 k-46/07
Nummer: 1199 022
Aktenzeichen: N21695IXb/42k
Anmeldetag: 12. Januar 1960
Auslegetag: 19. August 1965
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Feststellen von Oberflächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf sich
bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche, z. B. Papier, mit mindestens
einer Lichtquelle und mit mindestens einer durch das von ihr ausgehende, mit der Oberfläche
der Bahn in Berührung gekommene Licht beaufschlagten Photozelle.
Es wurden Überwachungsvorrichtungen für sich bewegende
Flachmaterialbahnen, insbesondere Papierbahnen, bereits vorgeschlagen, bei denen die äußere
Oberfläche der Bahn mit Licht von im wesentlichen gleichförmiger Intensität beleuchtet und das von dem
beleuchteten Abschnitt der Bahn reflektierte diffuse Licht durch Öffnungen geworfen wird, die in dem
lichtdichten Gehäuse eines über dem beleuchteten Bahnabschnitt angebrachten Prüfkopfes vorgesehen
sind. Im Prüfkopf sind Photozellen vorgesehen, die elektrische Ausgangssignale beim Auftreten von Fehlern
in dem überwachten Bahnabschnitt aussenden, falls solche Fehler Veränderungen der Intensität des
reflektierten Lichtes verursachen. Dabei benutzt man, um Veränderungen der Signalstromstärke infolge
Änderungen in der Struktur und Zusammensetzung der überwachten Bahn möglichst niedrig zu
halten, in gleichen Abständen von der Öffnung des Prüfkopfes angeordnete Gleichstrom-Fluoreszenzlampen,
die eine im wesentlichen gleichförmige Beleuchtung der zu überwachenden Bahnoberfläche
beiderseits des Prüfkopfes erzeugen sollen. Zu dem gleichen Zweck wird auch eine Mehrzahl von überwachten
Oberflächenabschnitten angewandt. Diese vorgeschlagenen Vorrichtungen sind wenig dazu geeignet,
Oberflächenerhebungen der zu überwachenden Bahn festzustellen, die normalerweise flach und
nicht scharfkantig sind und keine nennenswerte Veränderung in der Intensität des reflektierten Lichtes
hervorrufen, namentlich wenn in der erwähnten Weise für eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung
des zu überwachenden Bahnabschnitts gesorgt wird.
Da es der Hauptzweck der vorgeschlagenen Vorrichtungen ist, in zuverlässiger Weise starke Verfärbungen
von kleinem oder schwache Verfärbungen von großem Durchmesser festzustellen, mußte die
Signalbeeinflussung durch unebene Teile des fleckenlosen Flachmaterials auf ein Minimum reduziert
werden. Die auch zu diesem Zweck verwendete, bereits erwähnte beiderseitige Anordnung der Lichtquellen
neben der Öffnung des Prüfkopfes mit Lampen von übereinstimmenden Kenndaten führt zwangläufig
dazu, daß von unebenen Oberflächenteilen gebildete Schatten im wesentlichen beseitigt werden
Photoelektrisches Gerät zum Feststellen von
Oberflächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf
sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche, z. B. Papier
Oberflächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf
sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche, z. B. Papier
Anmelder:
Paul Nash, Ottawa, Ontario (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Müller-Börner
und Dipl.-Ing. H.-H. Wey, Patentanwälte,
Berlin 33, Podbielskiallee 68
Als Erfinderbenannt:
Paul Nash, Ottawa, Ontario (Kanada)
Beanspruchte Priorität:
Kanada vom 12. Januar 1959 (765 993)
und von den Photozellen des Prüfkopfs nicht mehr wahrnehmbar sind. Das wichtigste Kennzeichen einer
Oberflächenerhebung oder einer Falte, die nicht mit Verfärbungen verbunden ist, ist der von ihr erzeugte
Schatten, der bei einseitiger Beleuchtung des Flachmaterials auftritt. Es ist daher die Erkennung von
Unebenheiten, Fältchen u. dgl. in der Bahn mittels der vorgeschlagenen Prüfköpfe praktisch ausgeschlossen.
Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, die aus einer punktförmigen Lichtquelle und einem optischen
System bestehen, durch das der Lichtstrahl auf eine Spiegeltrommel geworfen wird, von der er einer
Photozelle zugeführt wird. Dabei erhält die Photozelle bei ordnungsgemäßem Zustand der zu überwachenden
Bahn eine maximale Lichtstärke zugeführt, und auftretende Fehler äußern sich in einer
Verringerung der zugeführten Lichtstärke. Dies stellt neben der Kompliziertheit dieser bekannten Vorrichtung
einen erheblichen Nachteil dar.
Die gleiche Feststellung gilt auch für eine andere Überwachungsvorrichtung, bei der eine ortsfest, mit
der Bahn nicht in Berührung kommende Lichtschranke zwischen der Lichtquelle und den Photo-
So zellen angeordnet ist.
Weiterhin sind Vorrichtungen zur Dickenmessung von sich bewegenden Gegenständen bekannt, bei
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denen mit der Oberfläche des Gegenstandes in Verbindung stehende Fühler verwendet werden. Solche
Fühler hat man — zur Steigerung der Empfindlichkeit des Meßgeräts — auch mit optischen Anzeigemitteln
vereinigt, bei denen die Bewegungen des Fühlers durch Schwenkbewegungen eines Spiegels
u. dgl. vergrößert werden.
Ähnliche bekannte Vorrichtungen arbeiten mit Veränderungen der Induktivität oder Kapazität von
mit dem Fühler in Verbindung stehenden Bauteilen.
Fühlervorrichtungen der bekannten Art können zwar zurückgelegte Meßwege und/oder Beschleunigungen
messen. Sie sind jedoch für die Feststellung von Oberflächenunebenheiten an laufenden Bahnen
aus Flachmaterial mit normalerweise ebener Oberfläche nicht geeignet, da sie in hohem Maße empfindlich
sind für Schwingungen, Lagerfehler oder Exzentrizitäten der die zu überwachende Bahn führenden
Rollen oder für Änderungen der Dicke des einwandfreien Flachmaterials.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zum Feststellen von Oberflächenerhebungen,
z. B. Fältchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche,
z. B. Papier, anzugeben, das die erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtung vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Gerät der eingangs gekennzeichneten Art gelöst
durch eine auf der Oberfläche aufliegende, sich in Querrichtung zu der letzteren erstreckende und in
Richtung senkrecht zu ihr nachgiebig beweglich ausgebildete Lichtschranke, auf deren einer Seite die
Lichtquelle und auf deren anderer Seite die Photozelle so angeordnet sind, daß eine Lichtbeaufschlagung
der letzteren nur beim Abheben mindestens eines Teils der Lichtschranke von der Bahnoberfläche
durch Oberflächenerhebungen erfolgt.
Auf diese Weise gelingt es, die Beaufschlagung der Photozelle mit Licht zum Kriterium für das Auftreten
von Oberflächenunebenheiten zu machen, so daß die Photozelle bei ordnungsgemäßem Zustand der
Bahn nicht mit Licht beaufschlagt wird. Es ist ferner bei Anwendung der .Erfindung auch nicht mehr von
Bedeutung, ob die festzustellenden Oberflächenunebenheiten und der optische Strahlengang so beschaffen
sind, daß ein Schatten entsteht oder nicht. Schwingungserscheinungen können wegen der Möglichkeit,
die Lichtschranke außerordentlich leicht zu machen, ebenfalls praktisch ausgeschaltet werden.
Die Wirkung des erfindungsgemäßen Gerätes kann dadurch verbessert werden, daß die Bewegungsbahn
des Flachmaterials an der Prüfstelle in Bewegungsrichtung gekrümmt ist und die Lichtschranke die
Oberseite der Bahn im gekrümmten Abschnitt berührt.
Dabei ist es zweckmäßig, daß sowohl die Lichtquelle als auch die .Photozelle in der zur Berührungslinie
der Lichtschranke gehörenden Tangentialebene liegen.
Eine zweckmäßige bauliche Gestaltung des Gerätes nach der Erfindung kann dadurch erzielt werden,
daß die Photozellen in einem lichtdichten Gehäuse mit einer Lichteintrittsöffnung angeordnet sind.
Die Brauchbarkeit des Gerätes kann dadurch verbessert werden, daß die Lichtschranke mit dem Gehäuse
elastisch verbunden ist.
Für manche Anwendungszwecke kann es zweckmäßig sein, das Gerät nach der Erfindung in der
Weise auszubilden, daß mehrere Lichtschranken in einer sich quer über die Bahn erstreckenden Linie
hintereinander angeordnet sind, wobei eine oder mehrere Lichtschranken zwecks Bildung einer
Schrankengruppe einer oder mehreren Photozellen zugeordnet ist oder sind.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der beigefügten, beispielsweise
— jedoch nicht beschränkend — eine Ausführungsform der Erfindung darstellenden Zeichnung näher
erläutert.
Die Figur zeigt einen Längsschnitt durch ein Gerät nach der Erfindung.
Die Flachmaterialbahn 2 wird durch voneinander getrennt liegende Rollen 3, 4, 304 und 309 an einer Prüfstelle vorbeibewegt, wobei zwischen den Rollen 4 und 304 ein ein lichtdichtes Gehäuse 9 enthaltender Prüfkopf angeordnet ist. Von der Unterseite des Gehäuses 9 hängt ein Blendenkörper 7 α herab, in dem eine schmale längliche Öffnung 7 b ausgebildet ist, die sich quer zur Bewegungsrichtung der Bahn 2 erstreckt. Diese untere Öffnung Ib wirkt mit einer in der Unterseite des lichtdichten Gehäuses 9 ausgebildeten Öffnung 7 zusammen, so daß nur von dem zu überwachenden Abschnitts der sich bewegenden Bahn 2 stammendes Licht die Photozellen 6 erreichen kann, wobei Gruppen dieser Photozellen mit einer gemeinsamen Ausgangsvorrichtung, wie beispielsweise einer Kathodenfolgeschaltung 21, gekoppelt sind, deren Ausgang mit einem (nicht dargestellten) Verstärker verbunden ist, so daß Fehler oder Schäden in der bereits vorgeschlagenen, oben erwähnten Weise festgestellt werden.
Die Flachmaterialbahn 2 wird durch voneinander getrennt liegende Rollen 3, 4, 304 und 309 an einer Prüfstelle vorbeibewegt, wobei zwischen den Rollen 4 und 304 ein ein lichtdichtes Gehäuse 9 enthaltender Prüfkopf angeordnet ist. Von der Unterseite des Gehäuses 9 hängt ein Blendenkörper 7 α herab, in dem eine schmale längliche Öffnung 7 b ausgebildet ist, die sich quer zur Bewegungsrichtung der Bahn 2 erstreckt. Diese untere Öffnung Ib wirkt mit einer in der Unterseite des lichtdichten Gehäuses 9 ausgebildeten Öffnung 7 zusammen, so daß nur von dem zu überwachenden Abschnitts der sich bewegenden Bahn 2 stammendes Licht die Photozellen 6 erreichen kann, wobei Gruppen dieser Photozellen mit einer gemeinsamen Ausgangsvorrichtung, wie beispielsweise einer Kathodenfolgeschaltung 21, gekoppelt sind, deren Ausgang mit einem (nicht dargestellten) Verstärker verbunden ist, so daß Fehler oder Schäden in der bereits vorgeschlagenen, oben erwähnten Weise festgestellt werden.
Beiderseits der Öffnung Ib sind vorzugsweise aus
einer (nicht dargestellten) regulierten Gleichspannungsquelle gespeiste Gleichstrom-Fluoreszenzlampen
8 angeordnet, die den zu überwachenden Abschnitt 5 im wesentlichen gleichmäßig beleuchten.
Außerhalb der Lampen 8 und an dem lichtdichten Gehäuse 9 sind abwärts gerichtete Flansche 10 befestigt,
die bewirken, daß das unmittelbar auf die Oberseite des zu überwachenden Abschnittes 5 fallende
Licht nur das Licht ist, das der Abschnitt aus den Lampen 8 erhält. Deshalb ist normalerweise das
einzige, die Photozellen 6 erreichende Licht das Licht, das von der Oberseite des zu überwachenden
Abschnittes 5 reflektiert wird. Jedoch können diese Photozellen auch Licht aufnehmen, das durch das
überwachte Flachmaterial hindurch aus Lichtquellen 303 übertragen wird, die an seiner Unterseite angeordnet
sind.
Wie oben erwähnt, ist Aufgabe der Erfindung die Schaffung eines Gerätes zum Feststellen unerwünschter
Oberflächenerhöhungen, wie beispielsweise Knötchen oder Fältchen, in der sich bewegenden Flachmaterialbahn.
Obwohl das Gerat normalerweise zur Feststellung von unabsichtlich entstandenen Oberflächenerhebungen,
wie beispielsweise Fältchen, verwendet wird, kann es auch, beispielsweise zu Steuerungszwecken
und zum Feststellen künstlich geschaffener Oberflächenerhebungen verwendet werden, die
absichtlich in der Oberfläche des Materials vorgesehen sind, wie z. B. Kreppungen.
Das grundlegende Ärbeitsprinzip des Gerätes nach der Erfindung besteht darin, daß eine Lichtschranke
beim Fehlen jeglicher unerwünschter Oberflächenerhebungen die Oberfläche des sich bewegenden
Flachmaterials an der Berührungslinie nachgebend
berührt, die über ihre gesamte Länge kontinuierlich ist und sich quer zur Bewegungsrichtung des sich an
der Lichtschranke vorbeibewegenden Materials erstreckt. Diese Lichtschranke unterbricht normalerweise
die Übertragung von Licht aus einer ihre Berührungslinie mit der Materialoberfläche beleuchtenden
Lichtquelle auf Photozellen, gibt jedoch nach und entfernt sich von der Oberfläche zumindest über
einen Teil ihrer Länge, wenn eine Oberflächenerhebung, wie beispielsweise ein Fältchen, an der Berührungslinie
erscheint, so daß die stete Berührung unterbrochen wird und Licht aus der Lichtquelle die
Photozellen erreichen kann, die dann ein Ausgangssignal liefern.
Obwohl die Lichtquellen und die Photozellen so angeordnet werden können, daß, sofern die Lichtschranke
von der Oberfläche (zumindest teilweise) entfernt wird, nur vom Material unter der Lichtschranke
reflektiertes Licht die Photozellen erreicht, werden bessere Ergebnisse erzielt, wenn das Licht
beim Abheben der Lichtschranke von der Materialoberfläche (zumindest teilweise) direkt die Photozellen
beeinflußt.
Eine solche Einrichtung ist in der Figur dargestellt. In der Bewegungsbahn des sich bewegenden
Flachmaterials wird durch eine Absetzrolle 309 eine Krümmung erzeugt. Der Versetzungsgrad der Rolle
309 und die Lage der Rolle 304 sind so eingerichtet,
daß das zum Feststellen der Unebenheiten bestimmte Gerät als die ihm zugeordnete Lichtquelle eine der
im Fehlerfeststellkopf verwendeten Lampe 8 benutzen kann. Natürlich könnten gesonderte Lichtquellen
verwendet werden. Es ist zu beachten, daß das Gerät zum Feststellen von Fältchen, Klümpchen
u. dgl. auch an der anderen Seite des Prüfkopfs angeordnet und die andere Lampe 8 zur Schaffung
der notwendigen Beleuchtung und die Rolle 3 zur Erzeugung der Krümmung verwendet werden
kann.
Die Lichtschranke 305 ist als eine schrägstehende Platte dargestellt, die den gekrümmten Abschnitt der
Bewegungsbahn des Flachmaterials an einer sich rechtwinklig zur Bewegungsrichtung erstreckenden
geraden Kante 310 berührt. Eine geringfügige Aufwärtskrümmung am Ende der Lichtschranke 305 gewährleistet,
daß das Flachmaterial nicht durch die Lichtschranke behindert oder beschädigt wird.
Normalerweise ist das sich bewegende Flachmaterial glatt und eben, so daß die Lichtschranke zwecks
Schaffung der notwendigen ununterbrochenen Berührung mit seiner Oberfläche eine gerade Berührungsfläche
hat. Unter gewissen Umständen kann diese Berührungsfläche statt gerade gekrümmt sein, beispielsweise
könnte die Rolle 304 an ihrer Außenfläche mit einer geringfügigen Krümmung in axialer
Richtung versehen sein, wobei in diesem Fall die untere Kante der Lichtschranke 305 zwecks Anpassung
an diese Krümmung ebenfalls gekrümmt sein würde. Als Grunderfordernis kann einfach festgestellt
werden, daß die Berührungslinie zwischen der Lichtschranke und der Oberseite des Materials beim
Fehlen jeglicher unerwünschter Oberflächenerhebungen über die gesamte Länge der Berührungslinie
durchlaufend sein muß.
Obwohl die Lichtschranke 305 als mit einem lichtdichten, die Photozellen 308 enthaltenden Gehäuse
verbunden dargestellt ist, könnte sie auch gesondert angebracht sein.
Die nachgebende Berührung mit der Bahn kann auf verschiedene Weise erzielt werden. Einmal könnte
die Lichtschranke 305 an sich biegsam gemacht werden, beispielsweise könnte sie aus einem dünnen Metall
oder aus Kunststoff gefertigt sein, wobei die untere Kante 310 zur Gewährleistung einer guten
Berührung versteift oder verdickt werden müßte. Andererseits kann die Lichtschranke 305, wie gezeigt,
verhältnismäßig starr, jedoch zur Schaffung einer ίο nachgebenden Berührung elastisch angeordnet sein.
Im vorliegenden Falle wird dies erreicht durch elastische Anbringungsmittel 311, die eine Mutter-Bolzen-Verbindung
311 b enthalten, die mit einer Ringscheibe 311 α aus Gummi versehen ist, die in eine
öffnung in der Lichtschranke 305 eingepaßt ist.
In der durch die Berührungslinie der Unterseite 310 der Lichtschranke 305 mit dem gekrümmten Abschnitt
des Flachmaterials und der Lampe 8 verlaufenden tangentialen Ebene sind die Photozellen 308
angeordnet, so daß diese aus der Lampe direktes Licht aufnehmen, sofern die Lichtschranke 305 infolge
des Auftretens einer Oberflächenerhebung abgehoben wird.
Obwohl man unter gewissen Bedingungen, beispielsweise falls das Gerät in einem dunklen Raum
betrieben wird, darauf verzichten könnte, ist die An ordnung der Photozellen 308 in einem lichtdichten
Gehäuse 306, das in der der Lichtschranke gegenüberliegenden Seitenwand eine Öffnung aufweist,
zweckmäßig. Bei der dargestellten Bauweise ist diese Öffnung zwischen einem schrägstehenden, sich parallel
zur und in der Nähe der Oberfläche des Materials zwischen den Rollen 304 und 309 erstreckenden
unteren Flansch 306 a und der Lichtschranke 305 selbst ausgebildet. Die Verwendung dieses lichtdichten
Gehäuses schirmt die Photozellen 308 im wesentlichen gegen Störlicht ab.
In dem lichtdichten Gehäuse 306 sind auch Vorrichtungen, wie beispielsweise Anoden- oder Kathodenfolgeschaltungen
307, angeordnet, die die Ausgangssignale einer oder mehrerer parallelgeschalteter
Photozelijn 308 verarbeiten.
Zwecks Erzielung besserer Ergebnisse ist es zweckmäßig, die Länge der Berührungslinien zwischen der
Lichtschranke und der Materialoberfläche auf etwa 10 cm zu begrenzen. Folglich sind zum Bedecken
eine gegebenen Materialbreite mehrere Lichtschranken hintereinander anzuordnen.
In dem früheren Vorschlag ist angegeben, wie die Ausgänge zweier getrennter Gruppen von Photozellen
in einem Prüfkopf jeweils mit den beiden Eingangselektroden eines symmetrischen Gegentaktverstärkers
gekoppelt werden können, um zu erreichen, daß die Einrichtung nicht auf Zustandsänderungen
anspricht, die gleichzeitig beide Gruppen von Photozellen beeinträchtigen, wie beispielsweise ein Flakkern
der Lichtquellen, das sonst als ein Fehler in der Materialbahn registriert würde.
Diese Anordnung kann bei der vorstehend beschriebenen Einrichtung auch vorteilhaft zum Feststellen
von Fältchen verwendet werden, indem eine oder mehrere Lichtschranken zwecks Bildung einer
Schrankengruppe einer oder mehreren parallelgeschalteten Photozellen zugeordnet wird oder werden,
und Schrankengruppenpaare mit den Eingangselektroden eines symmetrischen Gegentaktverstärkers,
vorzugsweise mit einer eine lange Abklingzeit aufweisenden Kennlinie verbunden werden.
In das lichtdichte Gehäuse 306 werden, sofern mehr als eine Schrankengruppe verwendet wird, Abteilkörper
in Form von Trennwänden 312 eingesetzt. Diese Trennwände schirmen im wesentlichen die
Photozellen einer Schrankengrappe gegen das unter den Lichtschranken einer benachbarten Schrankengruppe
hindurchgehende Licht ab.
Claims (6)
1. Photoelektrisches Gerät zum Feststellen von Oberflächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf sich
bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche, z. B. Papier, mit
mindestens einer Lichtquelle zum Ausleuchten eines Oberflächenabschnittes der Bahn und mindestens
einer dieser zugeordneten Photozelle, gekennzeichnetdurch eine auf der Oberfläche
der Bahn (2) aufliegende, sich im Querrichtung zu der letzteren erstreckende und in
Richtung senkrecht zu ihr nachgiebig beweglich ausgebildete Lichtschranke (305), auf deren einer
Seite die Lichtquelle (8) und auf deren anderer Seite die Photozelle (308) so angeordnet sind,
daß eine Lichtbeaufschlagung der letzteren nur beim Abheben der Lichtschranke (305) von der
Bahnoberfläche durch Oberflächenerhebungen erfolgt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Flachmaterials
an der Prüfstelle in Bewegungsrichtung gekrümmt ist und die Lichtschranke (305) die
Oberseite der Bahn im gekrümmten Abschnitt berührt.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Lichtquelle (8) als auch
auch die Photozelle (308) in der zur Berührungslinie der Lichtschranke (305) gehörenden Tangentialebene
liegen.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozellen
(308) in einem lichtdichten Gehäuse (306) mit einer Lichteintrittsöffnung angeordnet sind.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke (305) mit dem
Gehäuse (306) elastisch verbunden ist.
6. Gerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lichtschranken (305)
in einer sich quer über die Bahn (2) erstreckenden Linie hintereinander angeordnet sind, wobei
eine oder mehrere Lichtschranken (305) zwecks Bildung einer Schrankengruppe einer oder mehreren
Photozellen (308) zugeordnet ist oder sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 586 698, 628 861,
019;
Deutsche Patentschriften Nr. 586 698, 628 861,
019;
französische Patentschrift Nr. 1165 198;
USA.-Patentschrift Nr. 2 617 048.
USA.-Patentschrift Nr. 2 617 048.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CA852213 | 1962-06-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1199022B true DE1199022B (de) | 1965-08-19 |
Family
ID=4141506
Family Applications (2)
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| DEN21695A Pending DE1199022B (de) | 1962-06-22 | 1960-01-12 | Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberflaeche, z. B. Papier |
| DEN23358A Pending DE1296824B (de) | 1962-06-22 | 1963-06-21 | Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN23358A Pending DE1296824B (de) | 1962-06-22 | 1963-06-21 | Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial |
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB976682A (de) |
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