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DE1296824B - Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial - Google Patents

Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial

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DE1296824B
DE1296824B DEN23358A DEN0023358A DE1296824B DE 1296824 B DE1296824 B DE 1296824B DE N23358 A DEN23358 A DE N23358A DE N0023358 A DEN0023358 A DE N0023358A DE 1296824 B DE1296824 B DE 1296824B
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roller
housing
flat material
light barrier
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DEN23358A
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Individual
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Publication date
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    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/89Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles
    • G01N21/8901Optical details; Scanning details
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/30Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring roughness or irregularity of surfaces
    • G01B11/303Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring roughness or irregularity of surfaces using photoelectric detection means

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an einem Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-
photoelektrischen Gerät zum Feststellen von Ober- löst, daß bei einem photoelektrischen Gerät nach flächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf sich bewegen- dem Hauptpatent eine mindestens unter ihrem Eigenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise gewicht auf der Bahn in einer Berührungslinie frei glatter Oberfläche, z. B. Papier, mit mindestens einer 5 auf liegende Lichtschranke am Gerätegestell mitHalte-Lichtquelle zum Ausleuchten eines Oberflächen- mitteln und unter Abstützung an diesem durch einen abschnittes der Bahn und mindestens einer dieser zu- zentralen Schwenkzapfen um eine senkrecht auf der geordneten Photozelle nach Patent 1199 022. Bahn stehende sowie um eine in der Bewegungsrich-
Das Grundprinzip des Geräts nach dem genann- tung der Bahn verlaufende Achse um einen durch ten Hauptpatent besteht darin, daß ein Lichtschran- io Anschläge begrenzten Betrag schwenkbar gelagert ist. kenkörper die Oberfläche des sich bewegenden Flach- Im einzelnen läßt sich die Abstützung der Lichtmaterials elastisch oder nachgiebig berührt, wobei die schranke vorzugsweise dadurch verwirklichen, daß Berührungslinie beim Fehlen jeglicher unerwünscht sie mindestens eine sich quer zur Laufrichtung der ter Oberflächenerhebungen über ihre gesamte Länge Bahn erstreckende, mit ihrer Vorderkante auf der durchgehend ist und sich quer zu der Bewegungs- 15 Bahn aufliegende Leiste ist und daß diese Leiste halrichtung, in der sich das Flachmaterial an dem Licht- terungsseitig beiderseits je eine Öffnung aufweist, die Schrankenkörper vorbeibewegt, erstreckt. Dieser je einen ortsfest angeordneten Haltestab mit Spiel Lichtschrankenkörper unterbricht normalerweise die umfassen, und daß die Leiste in der Mitte mit einem Lichtübertragung aus einer die Berührungslinie be- balligen Schwenkzapfen auf ihrer ortsfesten Halteleuchtenden Beleuchtungsquelle zu photoelektrischen ao rung angeordnet ist.
Einrichtungen hin, gibt jedoch beim Auftreten einer Das Auftreten unerwünschter Schwingungen oder
Oberflächenerhebung, beispielsweise einer Falte oder auch Sprünge der Lichtschranke läßt sich dabei da-Knitterung, an der Berührungslinie nach und hebt durch vermeiden, daß auf der Lichtschranke eine sich von der Oberfläche über mindestens einen Teil oder mehrere Belastungsplatten angebracht sind, seiner Länge ab, so daß die durchgehende Berührung 25 Eine andere, eine besonders schonende Behandunterbrochen wird und somit Licht aus der Beleuch- lung der Oberfläche der Bahn gewährleistende Austungsquelle auf die photoelektrischen Mittel treffen bildungsform der Erfindung ergibt sich, wenn bei kann, die darauf durch Erzeugen eines Ausgangs- Ausbildung der Lichtschranke in Form von mindesignals ansprechen. stens einer sich quer zur Laufrichtung der Bahn er-
Dabei ist der Lichtschrankenkörper nachgiebig so 30 streckenden, auf der Bahn aufliegenden Walze diese angebracht, daß beim Berühren und Anheben eines mit Spiel in einem sie aufnehmenden Gehäuse gebeliebigen Teiles der als Lichtschrankenkörper die- lagert ist.
nenden, annähernd 10 cm breiten Platte sämtliche Dabei läßt sich in vorteilhafter Weise gewisser-
Teile der Lichtschranke in gleichem Ausmaß über maßen eine Luftschmierung der Walze dadurch vorder Ebene des Flachmaterials angehoben werden, 35 sehen, daß die Walze in dem Gehäuse unter der Eind. h., daß die Form der Öffnung oder des Schlitzes der wirkung von ihm über biegsame Leitungen zugeführgeöffneten Lichtschranke die eines Rechtecks ist, wo- ter Druckluft steht.
bei die Berührungslinie der angehobenen Schranke Die Lagerung der Walze kann ferner dadurch erparallel zu der Oberfläche des einwandfreien Flach- leichtert werden, daß sie an ihren Enden um ein gematerials verläuft. 40 ringes Maß aus ihren Stirnflächen herausstehende,
Diese Arbeitsweise des Geräts nach dem Haupt- aus hochverschleißfestem Werkstoff, beispielsweise patent führt zu einer gleichmäßigen Beeinflussung der Polytetrafluoräthylen, bestehende, auswechselbare Photozellen ohne Rücksicht darauf, wo sich die Er- Linsenkopfeinsätze trägt.
hebung in bezug auf die Lage der nachgiebigen Be- Ein störungsfreier Betrieb des Geräts kann dadurch
festigungsmittel für die Schranke befindet. 45 gefördert werden, daß an dem Gehäuse bahnseitig ein
Man muß aber für jeden Lichtschrankenkörper leistenförmiger, ein Herausfallen der Walze aus ihm mindestens zwei an seinen beiden Enden wirksame, verhindernder, ihre freie Auf- und Abbewegung zuelastische Befestigungsmittel benutzen, wobei das lassender Halteteil angebracht ist. Ausrichten der in dem Hauptpatent im einzelnen be- Die Zeichnung veranschaulicht den Stand der
schriebenen und aus Muttern, Bolzen und Ring- 50 Technik nach dem Hauptpatent und Ausführungsbeischeiben oder Augen bestehenden Befestigungsmittel spiele der Erfindung. Es zeigt
schwierig war und beim Fehlen einer Erhebung zum F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene perspektivische
Erzielen der erforderlichen durchgehenden und ebe- Ansicht einer Ausführungsform des Gerätes nachdem nen Berührungslinie zwischen der Lichtschranke und Hauptpatent, dem Flachmaterial viel Aufmerksamkeit erforderte. 55 F i g. 2 einen Teilschnitt in Seitenansicht nach der Bei sauberem Einregulieren führte diese Anordnung Linie 2-2 in F i g. 1,
trotzdem beim Fehlen einer Erhebung auf der Flach- F i g. 3 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf
materialoberfläche häufig doch zu einer unterbreche- eine Ausführungsform der Erfindung, nen Berührungslinie. F i g. 4 einen Teilschnitt in Seitenansicht nach der
Aufgabe der Erfindung ist die Verbesserung des 60 Linie 6-6 in F i g. 3,
Geräts nach dem Hauptpatent durch Angabe eines F i g. 5 einen Teilschnitt in Seitenansicht nach der
Lichtschrankenkörpers, der sich selbst ausrichtet und Linie 7-7 in Fig. 3,
so ausgebildet ist, daß er bei normalen Betriebsbedin- F i g. 6 einen Teilschnitt in Seitenansicht einer angungen und unter Vermeidung seines steten sorgfälti- deren Ausführungsform der Erfindung und gen Nachstellens von selbst ständig bestrebt ist, sich 65 Fig. 7 eine vergrößerte perspektivische Ansicht zum Erzielen der erforderlichen durchgehenden oder einer Einzelheit nach F i g. 6 im Teilschnitt, unterbrochenen Berührungslinie nach dem unter ihm Bei der in F i g. 1 und 2 dargestellten bekannten
hindurchgehenden Flachmaterial auszurichten. Ausführungsform des Patents 1199 022 wird Flach-
material in Form einer Bahn 1 über eine Walze 2 gezogen. Die in dem Gerätegestell 4 angeordnete Photozelle 3 erhält Licht aus der Lichtquelle 5, sofern die Lichtschranke 6 infolge einer in der Bahn 1 vorhandenen Erhebung angehoben wird. Die beiden öffnungen 7 in der Lichtschranke 6 sorgen für ein nachgiebiges Anbringen jedes Endes der Lichtschranke 6. Jede Anbringung besteht aus einer Schraube 8, Unterlegscheibe 9 und einem Gummiring 10. Die beiden Schrauben 8 müssen so eingestellt werden, daß an der Berührungslinie 11 ein ziemlich gleichmäßiger Druck ausgeübt wird, so daß alle Teile des Berührungsabschnittes der Lichtschranke ziemlich gleichmäßig auf die Bahn drücken und somit die Lichtschranke 6 über ihre gesamte Berührungslinie zuverlässig schließen. Diese Bauart hat sich in der Praxis aus den bereits angegebenen Gründen als kritisch erwiesen.
In F i g. 3, 4 und 5 ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Halterungseinrichtung für die Lichtschranken 6 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung richten die Lichtschranken sich automatisch zueinander aus, um während der Bewegung der Bahn 1 des zu überprüfenden Flachmaterials eine durchgehende Berührungslinie mit der Bahn 1 zu bil-Flachmaterials könnte eine kleine Beule durch Hochstoßen der Schranke, so daß die Berührungslinie 15 für eine bestimmte Zeitspanne keine Berührung mit dem Flachmaterial hat, eine falsche Anzeige verur-Sachen. Dann ist das entsprechende in der Photozelle erzeugte Signal in seiner Amplitude größer und in seiner Dauer langer als das wirkliche Signal, das entsprechend und proportional der kleinen Beule erzeugt worden wäre. Je höher die Laufgeschwindigkeit der
ίο Bahn 1 ist, um so größer sind die kinetische Energie der in dem Flachmaterial vorhandenen, sich vorbeibewegenden Erhebungen und folglich die auf die Lichtschranke ausgeübten Stoßkräfte. Bei Vergrößerung der Laufgeschwindigkeit des Flachmaterials werden mehr Platten 20 verwendet. Das Gewicht der Belastungsplatten 20, d. h. die entlang der Berührungslinie 15 gleichmäßig verteilte Belastung, muß gleich oder größer als die sich dieser Belastung entgegenstellende Stoßkraft sein, so daß dann die Licht-
ao schranken 6 den Konturen des Flachmaterials genau folgen.
Die verwendeten Beschwerungen dürfen nicht viel schwerer sein, als es zur Erzielung des Kriteriums einer wirklichen Konturfeststellung notwendig ist, da,
den. Zum zuverlässigen Schließen der Lichtschran- 25 je schwerer die Beschwerungen sind, der Verschleiß
der Schranken an der Berührungslinie um so größer ist. Zur Verringerung des Verschleißes an den Schranken sollte die Berührungsfläche der Lichtschranken aus Hartmaterial gefertigt sein.
Außerdem besteht die Neigung, daß im Staub vorhandene harte Fremdteilchen sich an der Berührungslinie der Lichtschranken in diese einbetten oder an ihnen haftenbleiben. Die Teilchen können die Oberfläche von bestimmten Flachmaterialarten, wie bei-
ken über einwandfreiem Flachmaterial sind keine Schrauben erforderlich.
Jede Lichtschranke 6 ruht mit ihrem Eigengewicht auf der Berührungslinie 15 und einem zentral angeordneten balligen Schwenkzapfen 16. An jedem 30 Ende der Lichtschranken 6 ist eine öffnung 7 vorgesehen, wobei diese öffnungen mit der Mittellinie 17 des Schwenkzapfens 16 im wesentlichen auf einer geraden Linie liegen. Der Durchmesser der als Haltestäbe und Anschläge für die Lichtschranke die- 35 spielsweise beschichteten Papieren oder Kunststoffen, nenden Schrauben 18 ist kleiner als der Durchmesser zerkratzen. Oxidierte Aluminiumplatten wurden mit
Erfolg als Schranken verwendet. Die sehr harte Oxidschicht wird hochgradig poliert und wird von dem Flachmaterial saubergehalten, so daß der Aufnehmen von harten Staubteilchen oder ein übermäßiger Verschleiß der Schranken im wesentlichen beseitigt ist.
In F i g. 6 und 7 ist eine weitere Einrichtung zur Beseitigung der Aufnahme von Staubteilchen an der schranke an den Stellen 19 berühren und sie so in 45 Berührungslinie 15 und zur Gewährleistung einer ihrer idealen Lage ausrichten, was sich in einem ein- wirklichen Konturfeststellung unter Beibehaltung wandfreien Schließen der Lichtschranken äußert. Beschwerungen in Form von Belastungsplatten 20 werden durch Niete 21 und Schrauben 22 in ihrer richtigen Lage gehalten. Die Köpfe der Schrauben 18 50 und 22 haben einen größeren Durchmesser als die öffnungen 7 in den Lichtschranken 6 oder den Belastungsplatten 20, so daß beim Anheben des Prüfkopfes (durch Schwenken um die Halterung 25 nach
der öffnungen 7, so daß die Lichtschranken in der durch sie gehenden Ebene etwas Spiel haben, d. h., daß um die Mitte des Schwenkzapfens 16 eine geringe Drehbewegung stattfinden kann.
Das vorlaufende Flachmaterial der Bahn 1 schleppt die Lichtschranke infolge der Reibung zwischen ihr und dem Flachmaterial in Richtung seiner Vorlaufbewegung, so daß die Anschläge 18 jede Lichteiner durchgehenden Berührungslinie beim Fehlen von Erhebungen an dem zu überprüfenden Flachmaterial dargestellt.
In F i g. 6 und 7 ist die Walze 23 der »nachgiebig gehalterte« Lichtschrankenkörper. Die Walze 23 ist einige Zoll lang, und ihr Durchmesser ist klein, d. h., er liegt in der Größenordnung von etwa 9 mm. Für eine Beulen- und Falten-Prüfkopfeinheit mit einer Breite von 438 mm verwendet man vorzugsweise vier (sich im rechten Winkel zur Flachmaterialbewegungsrichtung erstreckende) zueinander ausgerichtete Walzen, wobei die Länge jeder Walze nur etwas weniger als die entsprechende zu überprüfende Breite des
F i g. 1) zum Erleichtern des Einführens des Flachmaterials in die Maschine und über die Walzen 2 hinweg die Lichtschranken 6 und die Belastungsplatten 20 nicht von dem Prüfkopf herunterfallen können.
Die Belastungsplatten 20 üben eine gleichmäßige 60 Flachmaterials ist. Bei dieser Anordnung überprüft Kraft auf die Berührungslinie 15 der Lichtschranke jede Walze 438 :4 = 109,5 mm Flachmaterialbreite.
Jede Walze ist jedoch nur 108,75 mm lang, so daß nur 0,63 mm Breite des Flachmaterials nicht berührt und somit von der Walzenlichtschranke nicht überprüft wird. Folglich wird eine kleine Beule von nur 0,75 mm Ausdehnung noch durch diese Lichtschranken erfühlt. Eine solche Walze ist in F i g. 7 dargestellt.
aus. Indem sämtliche Platten 20 in ihrem Gewicht miteinander übereinstimmend gemacht werden, ist der gleichmäßige Druck durch sämtliche Lichtschranken an der Berührungslinie 15 gewährleistet.
Von Bedeutung ist, daß sämtliche Lichtschranken wirklich den Konturen des Flachmaterials folgen. Bei hohen Laufgeschwindigkeiten des zu überprüfenden
Am Ende jeder Walze werden, wie in F i g. 7 gezeigt, Linsenkopfeinsätze aus Polytetrafluoräthylen oder Nylon verwendet. Die Einsätze 24 stehen nur etwa um einige Hundertstelmillimeter 'aus dem Ende der Walzen heraus und dienen dazu, die Enden der Walzen vor Abrieb oder Verschleiß zu schützen. Die Einsätze 24 sind auswechselbar, jedoch ist ihr Abrieb äußerst gering, da selbst beim Antreiben der Walzen 23 durch das Flachmaterial bei sehr hoher Geschwin
Walzen von der Wand des Gehäuses entfernt, was zur Beibehaltung eines Luftfilms führt, der die Walzen wirksam »schmiert«.
In der Nähe der Linie 35 haben sowohl die durch die Walzen mitgerissenen Luftteilchen als auch die über die Leitungen 27 eingebrachte Druckluft die gleiche Strömungsrichtung, so daß auf dieser Seite des Lagergehäuses 26 mehr Luft entweicht. Es wurde
der der Berührungslinie 34 gegenüberliegenden schmalen Öffnung 35 zu verlassen.
Wenn Luft unter Druck in das Gehäuse 26 eingebracht wird und bei Annahme, daß das Flach-5 material sich nicht bewegt und die Walzen 23 nicht umlaufen, entweicht die Luft durch zwei im wesentlichen gleiche, durch die Wandabschnitte 34, 35 des Lagergehäuses und die Walzen 23 gebildete Spalte hindurch, wobei die Walzen gleichzeitig gegen das digkeit der axialen Berührungsmitten der Einsätze im io Flachmaterial gepreßt werden. Bei sich bewegendem, wesentlichen ortsfest sind. d. h. laufendem Flachmaterial wirken die durch die
Die Verhinderung von Verschleiß und Abnutzung schnell umlaufenden Walzen 23 in das Gehäuse 26 an der Oberfläche der Walzen 23 und des Walzen- eingeschleppte Luft und die über die Leitungen 27 gehäuses 26, die selbstreinigende Wirkung der Wal- in das Gehäuse 26 eingebrachte Druckluft gegeneinzen zwecks Verhinderung der Aufnahme von Staub- 15 ander, so daß sich in der Nähe der Linie 34 eine teilchen sowie der erforderliche Berührungsdruck Hochdrucklinie bildet. Die Hochdrucklinie hält die zwischen den Walzenlichtschranken und dem Flachmaterial zur richtigen Konturfeststellung erfolgt durch
das Einblasen von Luft oder einem sonstigen Gas in
das Gehäuse 26 über Leitungen 27, von denen nur ao
eine dargestellt ist.
Das Gehäuse 26 ist an einer Halteplatte 28 befestigt, die ihrerseits mittels Schwenkzapfen 29 und
Schrauben 30, 31 oder durch andere Anbringungsmittel an dem Teil 4 des Prüfkopfes angebracht ist. 25 festgestellt, daß bei hohen Laufgeschwindigkeiten Das Gehäuse 26 kann eine, zwei oder mehr Walzen des Flachmaterials die Luftschmierung recht wirk-23 enthalten. sam und auch nach langen Betriebszeiten eine Ab-
Die Walzen 23 passen mit geringem Spiel in das nutzung an dem Gehäuse 26 nicht feststellbar ist. Gehäuse 26 hinein. Beispielsweise wird bei der Her- Das für die Gehäuse 26 verwendete Material ist
stellung des Gehäuses 26 das Bohrwerkzeug so ge- 30 von nebensächlicher Bedeutung, da die Walzen die wählt, daß der Durchmesser des U-förmigen Kanals Gehäuse 26 nicht berühren. Aluminium, Messing,
Bronze und mit Kadmium überzogenes Messing wurden mit gutem Ergebnis verwendet. Die Walzen werden am besten aus hochpoliertem Stahl gefertigt. 35 Genormtes Silberstahlmaterial ist gut brauchbar.
Nach F i g. 6 ist die Halterungsplatte 28 an jedem Ende mittels Schrauben 30 und 31 gut befestigt, die benutzt werden können, um die Platte 28 in jeder beliebigen Lage in bezug auf die horizontale Ebene Zu F i g. 7 sei bemerkt, daß der »nicht gekrümmte« 40 durch Kippen der Platte 28 um den Stützpunkt 29 Abschnitt 32 der U-förmigen Lageröffnung etwa auszurichten. Die Schrauben 31 könnten mit den 2,25 mm beträgt, so daß die beiden extrem verwend- Schrauben 30 übereinstimmen, wobei in diesem Falle baren Stellungen der Walze 23 durch diesen Abstand die Platte starr befestigt und so eingestellt ist, daß 32, d. h. durch etwa 2,25 mm, voneinander getrennt die Walzen (im Falle des durch die vorstehend angesind. In jeder dieser extremen Stellungen der Walze 45 gebenen Abmessungen dargestellten Beispiels) innerwird die schmale Ausblasöffnung für die Schmierluft halb des U-förmigen Lagerhohlraumes 0,5 bis 2 mm beibehalten. frei beweglich sind. Gelegentlich kann stark beschä-
Außerdem sei bemerkt, daß der Halteteil 33 für digtes Flachmaterial zu einer Erhebung von mehr die Walze eine freie Auf- und Abwärtsbewegung der als 2 mm führen, so daß, um die Platte 28 nicht über Walze zuläßt, die in der Größenordnung von 2,5 mm 5° ihre Elastizitätsgrenze hinaus zu beanspruchen, die liegt, so daß der Teil 33 die Walze daran hindert, Schrauben 31 mit Schraubenfedern 36 kombiniert
werden können, damit sich die Platte beim Vorhandensein von ausnahmsweise starken Erhebungen in dem Flachmaterial nach oben verstellen, d. h. aus-55 weichen kann.
Der Querschnitt der Luftverteilerleitung 37 sollte größer sein als die Summe sämtlicher Querschnitte der Luftzufuhrleitungen 38, 39 und 27, so daß die Druckverteilung in allen Abschnitten des Rohres 37 geschwindigkeit des Flachmaterials von etwa 60 im wesentlichen gleichmäßig ist. Gewöhnlich ist eine 300 m/min (etwa 5 m/s) etwa 12 000 UpM aus, große Anzahl von Leitungen 38 usw. erforderlich, wenn der Durchmesser der Walzen 9,375 mm beträgt. Beispielsweise werden bei einer aus fünf Einheiten Folglich wird die Walze an der Berührungslinie 34 bestehenden Maschine mit einer Überprüfungslinie gegen das Gehäuse 26 geschleppt, wobei sie infolge von 2,1875 m 5 · 4 · 2 = 40 Leitungen, d. h. 40 mit ihrer hohen Umfangsgeschwindigkeit (etwa 5 m/s) 65 38 bezeichnete und 40 mit 27 bezeichnete Leitungen außerdem Luftteilchen in das Gehäuse 26 einschleppt, verwendet. Die Zwischenverbindungsleitungen 39 beum diese Luftteilchen zu veranlassen, an der Beruh- stehen am besten aus biegsamem Kunststoff- oder rungslinie 34 in das Gehäuse einzutreten und es an Gummischlauch. Die Luftzufuhr in das Verteilerrohr
in dem Gehäuse 9,5 mm beträgt, wenn der Durchmesser der Walzen 9,375 mm beträgt, so daß der Spielraum zwischen dem Gehäuse und der Walze 0,125 mm beträgt.
Folglich ist der Ausblasspalt für die über die Leitungen 27 zugeführte Schmierluft ein schmaler, nur 0,125 mm breiter Schlitz, der also den Luftverlust auf einem Mindestmaß hält.
aus dem Lagergehäuse herauszufallen, jedoch nicht die 2,25 m betragende freie Bewegung der Walzen im Inneren des U-förmigen Lagergehäuses beschränkt.
Nach F i g. 6 setzt die Bahn 1 die Walzen 23 in eine Drehbewegung in Gegenuhrzeigersinn. Die Walze kann bei sehr hoher Drehzahl umlaufen. Beispielsweise führen die Walzen bei einer Lauf-
37 erfolgt am besten an seinen beiden Enden. Es wurde festgestellt, daß die für eine aus fünf Einheiten bestehende Maschine benötigte Luft bei etwa 0,5624 bis 1,0545 kg/cm2 Druck etwa 0,0283 bis 0,04245 ms, gemessen am Auslaß des Luftkompressors, beträgt, der über 3/4-Leitungen (lichte Weite etwa 18 mm) mit einer Länge von 1,80 bis 2,70 m an die beiden Einlasse des Verteilerrohrs 27 angeschlossen war.
Zum Ausüben eines gleichmäßigen Druckes auf die Walzen 23 endet jede Leitung 27 in einem in das Gehäuse 26 gebohrten, sich in Längsrichtung erstreckenden Kanal 40. Zu F i g. 7 sei bemerkt, daß der Kanal 40 zum Zurückhalten der Luft kurz vor dem Ende des Gehäuses 26 endet. Die Teile 41, die L-förmig und an jedem Ende des Gehäuses 26 (in F i g. 7 ist nur eine dargestellt) befestigt sind, haben eine doppelte Aufgabe. Sie verhindern einen Luftverlust an jedem Ende des Gehäuses 26 und dienen als Lagerfläche für die Polytetrafluoräthylen-Einsätze 24. Die Teile 41 werden durch Schrauben 42 in ihrer ao richtigen Lage gehalten und sind aus sehr dünnem Metall hergestellt, um den Verbleib unüberprüfter Abschnitte des Flachmaterials zu vermeiden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Photoelektrisches Gerät zum Feststellen von Oberflächenerhebungen, z. B. Fältchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial mit normalerweise glatter Oberfläche, z. B. Papier, mit mindestens einer Lichtquelle zum Ausleuchten eines Oberflächenabschnittes der Bahn und mindestens einer dieser zugeordneten Photozelle nach Patent 1199022, dadurch gekennzeichnet, daß eine mindestens unter ihrem Eigengewicht auf der Bahn (1) in einer Beruhrungslinie (15) frei aufliegende Lichtschranke (6, 23) am Gerätegestell (4) mit Haltemitteln (18, 30, 31) und unter Abstützung an diesem durch einen zentralen Schwenkzapfen (16, 29) um eine senkrecht auf der Bahn(l) stehende sowie um eine in der Bewegungsrichtung der Bahn (1) verlaufende Achse um einen durch Anschläge (7,18) begrenzten Betrag schwenkbar gelagert ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke mindestens eine sich quer zur Laufrichtung der Bahn (1) erstreckende, mit ihrer Vorderkante (15) auf der Bahn (1) aufliegende Leiste (6) ist und daß diese Leiste halterungsseitig beiderseits je eine Öffnung (7) aufweist, die je einen ortsfest angeordneten Haltestab (18) mit Spiel umfassen, und daß die Leiste (6) in der Mitte mit einem balligen Schwenkzapfen (16) auf ihrer ortsfesten Halterung (4) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lichtschranke eine oder mehrere Belastungsplatten (20) angebracht sind.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der Lichtschranke in Form von mindestens einer sich quer zur Laufrichtung der Bahn (1) erstreckenden, auf der Bahn (1) aufliegenden Walze (23) diese mit Spiel in einem sie aufnehmenden Gehäuse (26) gelagert ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (23) in dem Gehäuse (26) unter der Einwirkung von ihm über biegsame Leitungen (39) zugeführter Druckluft steht.
6. Gerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (23) an ihren Enden um ein geringes Maß aus ihren Stirnflächen herausstehende, aus hochverschleißfestem Werkstoff, beispielsweise Polytetrafluoräthylen, bestehende auswechselbare Linsenkopfeinsätze (24) trägt.
7. Gerät nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (26) bahnseitig ein leistenförmiger, ein Herausfallen der Walze (23) aus ihm verhindernder, ihre freie Auf- und Abbewegung zulassender Halteteil (33) angebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909523/163
DEN23358A 1962-06-22 1963-06-21 Photoelektrisches Geraet zum Feststellen von Oberflaechenerhebungen, z. B. Faeltchen, auf sich bewegenden Bahnen aus Flachmaterial Pending DE1296824B (de)

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