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DE1198540B - Verfahren und Vorrichtung zur Glaettung, Kalibrierung und gegebenenfalls Konditionierung von Holzspanplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Glaettung, Kalibrierung und gegebenenfalls Konditionierung von Holzspanplatten

Info

Publication number
DE1198540B
DE1198540B DEH44871A DEH0044871A DE1198540B DE 1198540 B DE1198540 B DE 1198540B DE H44871 A DEH44871 A DE H44871A DE H0044871 A DEH0044871 A DE H0044871A DE 1198540 B DE1198540 B DE 1198540B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chipboard
smoothing
press
plate
heat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH44871A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Himmelheber
Walter Kull
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Original Assignee
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX HIMMELHEBER DIPL ING filed Critical MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority to DEH44871A priority Critical patent/DE1198540B/de
Publication of DE1198540B publication Critical patent/DE1198540B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7-5/00
Nummer: 1198 540
Aktenzeichen: H 448711 c/39 a7
Anmeldetag: 14. Februar 1962
Auslegetag: 12. August 1965
Bei der Herstellung von Holzspanplatten ist es bekannt, vor dem Einfahren der Formlinge in die Heizpresse die Formlingsaußenseiten sehr stark mit Wasser zu befeuchten, beispielsweise durch Besprühen der Beschickbleche und der Formlingsoberseiten, und dadurch während des Heißpreßvorganges eine bevorzugte Plastifizierung und dadurch Glättung der äußersten Späneschichten zu erreichen. Es ist ebenfalls bekannt, bei der Herstellung dreischichtiger Holzspanplatten mit extrem nassen Deckschichtspänen zu arbeiten, um hierdurch den gleichen Effekt zu erzielen. Die aus der Heizpresse kommenden Platten weisen dann eine dichte, geschlossene spiegelnde Oberfläche auf. Diese Flächen werden aber anschließend wieder zerstört, wenn aus Gründen der Kalibrierung die Platten einem Schleifvorgang unterzogen werden.
Es ist auch schon bekanntgeworden. Holzfaserplatten, die einseitig glatt und auf der anderen Seite mit einer Siebmarkierung teilweise verdichtet aus einer Vorpresse kommen, auf der Siebseite mit Wasser zu besprühen und anschließend dem Heißpreßvorgang zu unterwerfen, bei dem die Platten endgültig verdichtet werden. Man erhält hierdurch eine Glättung der vorher rauhen Siebseite und eine Plastifizierung des gesamten Fasergefüges, durch die die Verpressung erleichtert wird. Da Holzfaserplatten grundsätzlich nicht geschliffen werden, erhält man auf diese Weise ein verkaufsfähiges Fertigprodukt mit zwei glatten Oberflächen.
Holzspanplatten dagegen werden zum größten Teil beidseitig geschliffen, um sie auf genau gleiche Dicke zu bringen. Ursprünglich verwendete man hierzu Zwei- oder Drei-Zylinderschleifmaschinen, doch hat sich heute die Vier-Zylinderschleifmaschine durchgesetzt, wobei die letzte Schleifwalze mit möglichst feinem Schleifpapier bespannt wird, damit die Platte mit möglichst glatter Oberfläche aus der Maschine und zum Verkauf kommt. Trotzdem hat jede geschliffene Holzspanplatte infolge der reibenden und reißenden Wirkung des Schleifpapiers eine aufgerauhte Oberfläche, die sowohl dadurch entsteht, daß einzelne Fasern aus dem Verband der Späne losgerissen werden, ohne ganz abgerissen zu werden, als auch dadurch, daß einzelne Holzteilchen aus der Oberfläche beim Schleifprozeß herausgerissen werden. Man erhält so zwar eine annähernd kalibrierte, aber rauhe Platte, während man für viele Verwendungszwecke eine möglichst glatte, geschlossene Oberfläche sucht, so insbesondere dann, wenn Kunststoff-Folien oder andere Laminate auf die Spanplatten aufgepreßt werden sollen.
Verfahren und Vorrichtungen zur Glättung,
Kalibrierung und gegebenenfalls
Konditionierung von Holzspanplatten
Anmelder:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Baiersbronn (Schwarzw.), Saarstr. 7
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Baiersbronn (Schwarzw.);
Walter KuIl, Freudenstadt
Ebenso sucht man für Anstrichzwecke möglichst glatte, geschlossene Spanplattenoberflächen, da die rauhe Oberfläche, auch wenn die letzte Schleifwalze mit feinstem Schleifpapier ausgerüstet war, stark saugfähig ist und Lacke oder Anstrichfarben weit gieriger aufnimmt als gehobeltes Naturholz.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren, geschliffene, vorkalibrierte Spanplatten auf einfachste Weise anschließend zu glätten, d. h., die Oberfläche einzu-
a5 ebnen und die Poren teilweise zu schließen und gleichzeitig noch genauer zu kalibrieren. Weiterhin betrifft die Erfindung Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens. Die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung bringt, insbesondere in einer speziellen modifizierten Form, einen weiteren, für die Spanplattentechnik sehr wichtigen Vorteil, nämlich den einer Vergleichmäßigung der Feuchtigkeitsverteilung in den Spanplatten.
Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, die Oberflächen einer Spanplatte nach dem Schleifen mit Wasser zu befeuchten und die Platte dann nochmals kurzzeitig der Einwirkung von Wärme und Druck auszusetzen. Das Verfahren kann für beide Seiten einer Spanplatte gleichzeitig, oder auch einseitig, ausgeübt werden. Man kann die Befeuchtung beispielsweise durch Besprühen mittels Sprühdüsen vornehmen, oder indem man die Spanplatte zwischen Walzen durchlaufen läßt, die beispielsweise mit feuchtem Filz oder einem anderen saugfähigen Material bezogen sein können, das ständig nachgefeuchtet wird. Die Ausübung von Druck- und Wärmeeinfluß kann entweder zwischen Heizplatten in einer Presse erfolgen, in der Art, wie Spanplatten aus dem beleimten Spangut hergestellt werden oder zwischen beheizten Druckwalzen, in der Art, wie Papier kalandriert wird, oder auch zwischen mitlaufenden, beheizten Platten oder Stahlbändern, die unter Druck
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an feuchte Spanplattenoberflächen angepreßt werden.
Spanplatten werden bisher nach dem Verlassen der Heizpresse stets über einen Zeitraum von mehreren Tagen im sogenannten Konditionierungslager oder Reifelager gestapelt. Dies hat zwei Gründe. Erstens müssen die Platten abgekühlt sein, bevor man sie in die Schleifmaschine bringen kann. Unmittelbar nach der Heißpressung ist das Kunstharz noch nicht vollkommen gehärtet. Die nicht gehärteten Teile sind thermoplastisch. Kühlt man eine Platte nach Verlassen der Heizpresse künstlich, z. B. in einer Kühlpresse, ab, so ist die chemische Reaktion der noch nicht gebundenen Restkomponenten des Kunstharzes damit zwar nicht beendet, aber die thermoplastischen Bestandteile sind im kalten Zustand härter. Die kalte Platte schleift sich besser als die heiße, auch wenn sie nicht älter ist als diese. Nochmals einen besseren Schleifeffekt erhält man aber, wenn man die Platte einige Tage lagert und dem Kunstharz Zeit zur völligen Aushärtung läßt. Der zweite Grund, weshalb man die Platten einige Tage (im allgemeinen bis zu einer Woche) im Konditionierungslager stapelt, ist der, daß nach dem Verlassen der Heizpresse die Feuchtigkeit in den Platten ungleichmäßig verteilt ist. Die inneren Zonen sind feuchter als die äußeren. Im Reifelager gleicht sich diese ungleiche Feuchtigkeitsverteilung teilweise aus. Je gleichmäßiger die Feuchtigkeitsverteilung, desto besser ist das Stehvermögen der fertigen Platten. Nicht zwischengelagerte Platten neigen zum Verziehen.
Die Zwischenlagerung kostet aber Löhne, Raum und Zinsen. Durch das Verfahren nach der Erfindung kann sie abgekürzt werden. Auch eine heißgeschliffene Platte, die, wie erklärt, mit verhältnismäßig rauher Oberfläche die Schleifmaschine verläßt, kann durch das Verfahren nach der Erfindung einwandfrei geglättet werden. Außerdem kann eine gleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung durch das Verfahren nach der Erfindung herbeigeführt werden. Man erreicht dies dadurch, daß man zwar die gesamten Plattenoberflächen mindestens so stark befeuchtet, daß der beabsichtigte Glättungseffekt eintritt, darüber hinaus aber, von den Randzonen zu den inneren Zonen der Plattenoberflächen abnehmend, zusätzliche Feuchtigkeit aufbringt. Es ergibt sich dabei, daß die Glättung der Oberfläche überall dieselbe ist, daß aber die bei dem Arbeiten nach dem Verfahren in Dampfform von außen nach innen strömende Feuchtigkeit die Feuchtigkeitsunterschiede im Platteninnern ausgleicht. Durch entsprechende Abstimmung der Wassermengen und der Heizplattentemperatur lassen sich die Verhältnisse feinfühlig steuern. Um eine Uberfeuchtung der Platte durch das Verfahren zu vermeiden, kann man die Spanplatte von vornherein trockener herstellen, entweder durch Ver-Wendung trockenerer Späne, oder durch stärkeres Trocknen während des Heißpreßvorganges.
Durch Anwendung des Verfahrens erhält man nicht nur eine Glättung der Oberfläche und teilweise Schließung der Poren, sondern bei Verwendung entsprechend genau gearbeiteter Pressenplatten auch eine noch genauere Kalibrierung als sie mittels einer Schleifmaschine erreichbar ist. Dickenunterschiede m der Größenordung von wenigen zehntel Millimetern lassen sich durch eine Heißpressung bei gleichzeitiger Plastifizierung durch Dampfeinwirkung weitgehend irreversibel komprimieren. Für die Verarbeitung von Spanplatten in der Möbelindustrie und Gehäuseindustrie ist bei Anwendung moderner Fertigungsmethoden eine höchst genaue Kalibrierung der Platten von großer Bedeutung.
Als Vorrichtung für die Ausübung des Verfahrens kommen Plattenpressen, Bandpressen und Walzenpressen in Frage. Alle ein- und mehretagigen Platten- und Bandpressen, wie sie bisher schon zur Herstellung von Spanplatten verwendet werden, können auch zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung dienen. Plattenpressen, die während des Arbeitstaktes mitwandern, lassen sich besonders vorteilhaft in Endfertigungsstraßen einbauen, auf denen die Platten besäumt, geschliffen und anschließend nach der Erfindung geglättet, kalibriert und gegebenenfalls konditioniert werden. Ebenso eignen sich zum Einbau in solche kontinuierlichen Straßen Bandpressen sowohl mit Gliederbändern, wie mit kontinuierlich umlaufenden, geschlossenen Stahlbändern. Ferner können vorteilhaft in kontinuierlichen Endfertigungsstraßen Kalanderwalzenpressen verwendet werden. Kalanderpressen und Bandpresse lassen sich vorteilhaft auch mit Schleifmaschinen zu geschlossenen Einheiten zusammenbauen.
Um mit möglichst kurzer Verweilzeit in der Glättungs- und Konditionierungspresse auszukommen, kann man die Platten vorher eine Vorwärmzone passieren lassen, wobei die Plattenoberflächen beispielsweise durch einen heißen Luftstrom oder durch Bestrahlung mittels Infrarotstrahlen, oder auch das Plattengefüge durch Anwendung eines hochfrequenten Wechselfeldes erwärmt wird.
Der Glättungs- und Kalibrierungseffekt nach der Erfindung kommt, wenn auch in geringerem Maße, schon dann zur Auswirkung, wenn man ohne Aufsprühen zusätzlicher Feuchtigkeit eine Spanplatte nach dem Schleifvorgang nochmals einer Heißpressung unterwirft. Die in jedem Fall in den Oberflächenspänen enthaltene Feuchtigkeit verdampft dabei und bewirkt eine Plastifizierung und damit Verformung der Spanoberflächen.

Claims (5)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Glättung, Kalibrierung und gegebenenfalls Konditionierung von Holzspanplatten, dadurch gekennzeichnet, daß diese nach dem Schleifen der Oberflächen ein- oder beidseitig mit Wasser befeuchtet und alsdann nochmals der Einwirkung von Hitze und Druck unterworfen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randzonen stärker befeuchtet werden als die Innenzonen der Plattenoberflächen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geschliffenen Spanplatten vor der Ausübung von Druck und Wärme vorgewärmt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung entsprechend feuchter Spanplatten das zusätzliche Befeuchten vor der Anwendung von Druck und Hitze unterbleibt.
5. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung eines an sich bekannten ortsfesten oder mit der zu pressenden Spanplatte mitwandernden Heizplattenpresse, Bandpresse, Gliederplattenpresse oder Walzenpresse.
509 630/372 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEH44871A 1962-02-14 1962-02-14 Verfahren und Vorrichtung zur Glaettung, Kalibrierung und gegebenenfalls Konditionierung von Holzspanplatten Pending DE1198540B (de)

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DE (1) DE1198540B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2379373A1 (fr) * 1977-02-07 1978-09-01 Masonite Corp Procede pour le matricage apres pressage d'un panneau artificiel solidifie
WO2009135883A1 (de) 2008-05-06 2009-11-12 Fritz Egger Gmbh & Co. Holzwerkstoffplatte mit einer hochglänzenden laminatbeschichtung und verfahren zur herstellung einer solchen holzwerkstoffplatte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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WO2009135883A1 (de) 2008-05-06 2009-11-12 Fritz Egger Gmbh & Co. Holzwerkstoffplatte mit einer hochglänzenden laminatbeschichtung und verfahren zur herstellung einer solchen holzwerkstoffplatte

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