DE1198105B - Kartoffellegemaschine - Google Patents
KartoffellegemaschineInfo
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- DE1198105B DE1198105B DEV21369A DEV0021369A DE1198105B DE 1198105 B DE1198105 B DE 1198105B DE V21369 A DEV21369 A DE V21369A DE V0021369 A DEV0021369 A DE V0021369A DE 1198105 B DE1198105 B DE 1198105B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C9/00—Potato planters
- A01C9/04—Potato planters with bucket wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIc
Deutsche KL: 45 b-9/04
1198 105
V21369in/45b
27. September 1961
5. August 1965
V21369in/45b
27. September 1961
5. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kartoffellegemaschine,
die zum Legen von Kartoffeln nicht nur im ebenen, sondern insbesondere im hügeligen Gelände
geeignet ist.
Bei den bekannten Kartoffellegemaschinen kornmen in der Hauptsache zwei verschiedene Bauarten
von Dosiersystemen zur Anwendung, und zwar Vorrichtungen, in welchen die Schöpfelemente auf
einer umlaufenden Scheibe oder auf einem endlosen Band befestigt sind, die durch eine Schicht der in dem
Schöpfraum der Maschine vorhandenen Knollen hindurchlaufen. Diese Maschinen arbeiten verläßlich in
ebenem Gelände. Auf Hängen von über 5° Neigung weist jedoch ihre Arbeit Mängel auf. Bei einer größeren
Neigung kommt es bei mit Elevatoren versehenen Maschinen zum Herausfallen des Saatgutes
aus den Löffeln der Schöpfvorrichtung und bei einem kleinen Kartoffelvorrat zu Brückenbildungen im Vorratsbehälter.
Bei mit einem Schöpfrad arbeitenden Maschinen kommt es zur Verstopfung der beim Arbeiten
in der Hanglage tiefer stehenden Scheibe und zur unregelmäßigen Füllung der beim Arbeiten in
Hanglage höher stehenden Scheibe. Beide oben angeführten Bauarten weisen daher bei der Arbeit auf
Hängen eine beträchtliche Unregelmäßigkeit in den Abständen der gelegten Kartoffeln auf. Ferner besteht
die Gefahr einer Beschädigung der Knollen beim Austragen, insbesondere durch die beim Arbeiten
in Hanglage tiefer stehende Scheibe.
Es ist auch eine Kartoffellegemaschine bekanntgeworden, die am Hang arbeitet. Diese Maschine
weist eine Hangverstellmöglichkeit auf, die dafür sorgt, daß die Legeeinrichtung in der Vertikalen
steht. Diese Verstellmöglichkeit ist jedoch von Hand zu bedienen. Sie muß bei sich ändernder Hanglage
ständig umgestellt werden, damit die Maschine einwandfrei Kartoffeln legt. Zur Erleichterung der Verstellung
kann sie vom Schleppersitz aus bedient werden. Dennoch ist es für den Schlepperfahrer nicht
ganz einfach, immer die richtige vertikale Stellung der Legeeinrichtungen herauszufinden. Auch erfordert
die ständige Nachstellung einen sehr geübten Fahrer.
Die Erfindung schafft eine Legevorrichtung, die ein gleichmäßiges Legen nicht nur in der Ebene,
sondern auch auf Hängen gewährleistet, ohne daß die Maschine in besonderer Weise durch menschliche
Arbeitskraft eingestellt werden muß.
Die Erfindung geht aus von einer Kartoffellegemaschine mit vorzugsweise zwei Schöpforgane aufweisenden
Dosierscheiben, mit je einer jeder Dosierscheibe zugeordneten Schöpftasche und mit
vom Unterteil eines Fülltrichters zu der Schöpf stelle Kartoffellegemaschine
Anmelder:
Vyzkumny ustav zemedelsk^ch strojü,
Chodov, Prag (Tschechoslowakei)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Hannover, Abbestr. 20
Als Erfinder benannt:
Bohuslav Kraus, Prag,
Jaroslav Koci, Prag-Vrsovice,
Bohumil Svejnoha, Prag-Podoli
Bohuslav Kraus, Prag,
Jaroslav Koci, Prag-Vrsovice,
Bohumil Svejnoha, Prag-Podoli
der Dosierscheibe führenden geneigten Verteilflächen.
Die Erfindung besteht darin, daß die geneigten Verteilerflächen einen frei pendelnd gelagerten Verteiler
bilden, dessen Lage zur Vertikalen unabhängig von der Neigung der Maschine durch ein mit dem
Verteiler fest verbundenes Pendelgewicht gewährleistet ist, und daß sich der einen Bogen bildende Boden
der Schöpftasche in Aufwärtsrichtung von dem durch die Schöpforgane der zugehörigen Dosierscheibe
beschriebenen Kreis entfernt, wobei er mit diesem an seinem unteren Ende einen spitzen Winkel
einschließt und sich in einer Richtung senkrecht zur Ebene der Dosierscheibe von der Schöpfstelle aus
nach oben erweitert.
Es ist bei einer anderen landwirtschaftlichen Maschine bekannt, ein Maschinenteil mit Hilfe eines
pendelnd aufgehängten Gewichtes in einer bestimmten horizontalen Stellung auch bei Hanglage der Maschine
zu halten. Die Erfindung erreicht ihr besonders zuverlässiges Arbeiten indessen durch das Zusammenwirken
des pendelnd aufgehängten Verteilers mit den in besonderer Weise ausgebildeten Schöpftaschen.
Daß die Wände der Schöpftaschen sich von der Schöpfstelle aus nach oben erweitern, und zwar
beginnend am Umfang des Schöpfrades, bewirkt, daß die erfindungsgemäße Maschine auch bei starker
Hanglage zuverlässig arbeitet. Das tut z. B. eine bekannte Maschine nicht, bei der die Wände erst in
einer weiteren Entfernung von dem Legerad beginnen, sich nach oben zu erweitern. Wenn der Boden
der Schöpftasche einen Bogen bildet, der am unteren Ende des Umfanges der Dosierscheibe auf diese zu-
509 629/43
läuft und einen spitzen Winkel mit dem Umfang einschließt, wie es bei der erfindungsgemäßen Einrichtung
der Fall ist, wird die Kartoffel viel mehr geschont und viel sicherer in das Schöpfrad eingelegt
als bei einer bekannten Vorrichtung, bei der die Wand des Kartoffelvorratsraumes tangential in den
Umfang des Schöpfrades einmündet. Es kommt somit auf die gleichzeitige Verwirklichung aller im
Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale an.
Erfindungsgemäß ist der Scheitelwinkel des dachförmigen
Verteilers einstellbar. Es ist ferner zweckmäßig, daß die Taschen zwecks Entfernung des Saatgutes
aus der Maschine schwenkbar gelagert sind, so daß sie entleert werden können, und in ihrer Arbeitsstellung
mittels einer Verriegelungseinrichtung verriegelbar sind.
Die Bildung von Kartoffelbrücken wird in der vorliegenden Maschine zweckmäßig dadurch verhindert,
daß an der Schöpfscheibe im Abstand von deren Drehachse angeordnete Lockerungsorgane befestigt
sind, die von der Scheibe seitlich derart hervorragen, daß sie einen durch den Schöpfraum der Schöpftasche
führenden unmittelbar unter dem dachförmigen Verteiler verlaufenden Kreis beschreiben.
Diese Lockerungsorgane sind zweckmäßiger als bekannte Lockerungsorgane, die aus gesondert angetriebenen
Walzen oder endlosen Bändern bestehen, die die Kartoffeln nur unnötig beschädigen.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsmäßigen Maschine. Es
zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Kartoffellegemaschine,
F i g. 2 eine Vorderansicht,
F i g. 3 die Kartoffellegemaschine in Vorderansicht
gemäß F i g. 2, jedoch in geneigter Stellung,
F i g. 4 eine Draufsicht auf die Dosierscheibe mit den Schöpftaschen,
F i g. 5 ein an der Maschine angebrachtes Schar, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der F i g. 4 und
F i g. 8 eine perspektivische Ansicht der Dosierscheibe mit Schöpftasche.
Ein Fülltrichter 1 mündet in Schöpfräume 2, die als Taschen gestaltet sind und im weiteren eingehend
beschrieben werden. In der Legemaschine sind Dosierscheiben 3, 3' angeordnet, die in üblicher
Weise angetrieben werden und Schöpforgane tragen. In der in Fig. 4 dargestellten Ausführung weisen
die Schöpforgane die Gestalt von Löffeln 4 auf. In dem Fülltrichter 1 sind Austrittsöffnungen 5, 5' vorgesehen.
Gegenüber den öffnungen 5, 5' ist ein dachförmiger
Verteiler 6 schwenkbar gelagert, dessen Gleitflächen zu den Austrittsöffnungen 5, 5' führen. Der
dachförmige Verteiler 6 ist mit einem Gewicht 7 fest verbunden, so daß bei jeder Neigung der Legemaschine
der dachförmige Verteiler eine gegenüber der Vertikalen konstante Lage einnimmt. Der
Scheitelwinkel des Verteilers kann entweder konstant oder in beliebiger Weise einstellbar sein, z. B. dadurch,
daß die beiden Flächen am Scheitel des Verteilers in einem Gelenk gelagert und mit einem
Segment und Stellschraube versehen sind. Diese Einzelheiten sind jedoch nicht dargestellt.
F i g. 4, 6 und 7 veranschaulichen die Ausgestaltung der Tasche 2. Die Tasche beginnt an der Stelle 8,
wo demgemäß auch das Schöpfen der Kartoffeln beginnt, und verläuft in einem Bogen 9, der sich in
Aufwärtsrichtung von dem durch die Schöpforgane der Scheibe 3 beschriebenen Kreis 10 entfernt
(F i g. 8). Das bringt den Vorteil, daß sich die Querschnittfläche der Tasche 2 von der Stelle 8 aufwärts
vergrößert. Wie ein Vergleich der F i g. 6 und 7 zeigt,
ίο ist die Tasche 2 auch in einer Richtung senkrecht
zur Ebene der Dosierscheibe 3 nach oben hin erweitert (vgl. auch Fig. 8). Eine diesen Bedingungen
entsprechende Tasche kann auf verschiedenste Art und Weise hergestellt werden, z. B. in der Gestalt
eines sich erweiternden Troges oder Homes, und zwar so, daß alle Wände der Tasche unter einem
solchen Winkel verlaufen, daß die an den Wänden anliegenden Kartoffeln stets bestrebt sind, entlang
der Wände abwärts zur Schöpfstelle herabzugleiten,
ao wodurch die Bildung einer Brücke ausgeschlossen und ein verläßliches Schöpfen gewährleistet wird.
Das Erweitern der Tasche von der Schöpfstelle 8 aufwärts ist deshalb wichtig, weil die Kartoffeln, die
an der Stelle 8 aufgenommen werden und auf welchen eine Säule weiterer Kartoffeln liegt, bei ihrer
Aufwärtsbewegung genügend Platz zur Lockerung finden, so daß die nicht aufgenommenen Kartoffeln
die Möglichkeit haben, unter einem sich stetig verringernden Druck seitwärts auszuweichen, da sie in
dem sich erweiternden Raum weitgehend frei sind. Dadurch wird eine Beschädigung der Kartoffeln verhindert,
ein richtiges Schöpfen sowie eine fließende Zufuhr der Kartoffeln zur Schöpfstelle 8 gewährleistet.
Schöpfräume mit Erweiterungen nach oben hin sind an sich bekannt, im Zusammenhang mit dem
erläuterten Verteiler jedoch in hügeligem Gelände besonders vorteilhaft.
Die Tasche 2 ist am Maschinenrahmen in einem Gelenk 11 gelagert und durch ein Schloß 12 in ihrer
Arbeitslage gesichert. Nach dem Lösen des Schlosses
12 kann die Tasche in die in Fi g. 1 dargestellte Lage
13 ausgeschwenkt werden. In dieser Lage fällt das verbliebene Saatgut aus der Maschine.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Aus dem Trichter 1 bewegen sich die Kartoffeln auf den dachförmigen Verteiler 6, welcher sie in zwei
Ströme teilt und gegen die beiden Scheiben 3, 3' leitet. Hierbei treten die Kartoffeln durch die Austrittsöffnungen
5, 5' heraus, die in vertikaler Lage der Maschine gleich groß sind, da der dachförmige
Verteiler 6 symmetrisch zu den beiden Scheiben steht. Die Kartoffeln treten durch die Austrittsöffnungen
zur Schöpf stelle 8 (Fig. 4, 8) hindurch, wo sie in der
oben beschriebenen Art und Weise geschöpft und durch die Löffel 4 in eine an sich bekannte, zwischen
die Flügel des Schares führende Rutsche ausgetragen werden. Infolge der schwingbaren Lagerung des
dachförmigen Verteilers 6 treten bei der Fahrt Erschütterungen und leichte Schwingungen des Verteilers
auf, die die Zufuhr der Kartoffeln in die Austrittsöffnungen unterstützen. Diese Tätigkeit wird
ferner durch Lockerorgane 14 unterstützt, die in die Austrittsöffnungen im Trichter 1 bzw. in die Nähe
des Verteilers 6 einragen, gleichfalls eine vollkommenere Zufuhr der Kartoffeln unterstützen und
Brückenbildungen verhindern. Die Lockerorgane 14 bestehen vorzugsweise aus exzentrisch auf der
Schöpfscheibe gelagerten Zapfen, die einen Kreis beschreiben, welcher durch die Knollenschicht im
Schöpfraum unmittelbar unter dem Verteiler hindurchläuft.
Wenn die Maschine auf einem Abhang arbeitet, bildet ihre Achse mit der Vertikalen einen Winkel«
(F i g. 3). Da der schwenkbare dachförmige Verteiler 6 jedoch mit dem Gewicht 7 fest verbunden ist,
bleibt seine Achse senkrecht. Infolgedessen verringert sich der Querschnitt der Austrittsöffnung auf
der einen Seite, wie durch den Abstand »a« angegeben ist, während sich der Querschnitt der Öffnung
auf der anderen Seite vergrößert, wie der Abstand »b«. zeigt. Diese Änderung der Querschnittsverhältnisse
verursacht, daß an der Seite des größeren Druckes (a) die Durchgangsöffnung kleiner ist, wogegen
an der Seite, wo der Druck der Kartoffeln infolge der Schräglage der Maschine kleiner ist, sich
die Austrittsöffnung vergrößert, so daß auch in diesem Falle eine gleichmäßige Zufuhr der Kartoffeln
zu den beiden Scheiben 3, 3' erzielt wird.
Die Legemaschine ist mit einem Düngeschar 15 versehen, dessen hohler Halter 16 an eine Düngerleitung
angeschlossen ist. Diese Ausgestaltung des Schares ist dann vorteilhaft, wenn durch einen Vorschäler
17 der Boden aufgebrochen wird, so daß die Erde leicht über die Ränder des Schares auf das inzwischen
in den Vorderteil des Schares beförderte Düngemittel herabfällt. Dadurch wird eine richtige
Lagerung des Düngemittels unter der Erdschicht erzielt, auf welche erst die Kartoffel gelegt wird. Diese
Art der Düngung ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (4)
- Patentansprüche:durch gekennzeichnet, daß die geneigten Verteilerflächen einen frei pendelnd gelagerten Verteiler (6) bilden, dessen Lage zur Vertikalen unabhängig von der Neigung der Maschine durch ein mit dem Verteiler fest verbundenes Pendelgewicht (7) gewährleistet ist, und daß sich der einen Bogen bildende Boden der Schöpftaschen in Aufwärtsrichtung von dem durch die Schöpforgane der zugehörigen Dosierscheibe beschriebenen Kreis entfernt, wobei er mit diesem an seinem unteren Ende einen spitzen Winkel einschließt, und sich in einer Richtung senkrecht zur Ebene der Dosierscheibe von der Schöpf stelle (8) aus nach oben erweitert.
- 2. Kartoffellegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitelwinkel des dachförmigen Verteilers (6) einstellbar ist.
- 3. Kartoffellegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (2) zwecks Entfernung des Saatgutes aus der Maschine schwenkbar (Schwenkachseil) gelagert und in ihrer Arbeitsstellung mittels einer Verriegelungseinrichtung (12) verriegelbar sind.
- 4. Kartoffellegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schöpfscheibe (2, 2") im Abstand von deren Drehachse angeordnete Lockerungsorgane (14) befestigt sind, die von der Scheibe seitlich derart hervorragen, daß sie einen durch den Schöpfraum der Schöpftasche (2) führenden, unmittelbar unter dem dachförmigen Verteiler (6) verlaufenden Kreis beschreiben.331. Kartoffellegemaschine mit vorzugsweise zwei Schöpforgane aufweisenden Dosierscheiben, mit je einer jeder der Dosierscheiben zugeordneten Schöpftasche und mit vom Unterteil eines Fülltrichters zu der Schöpfstelle der Dosierscheibe führenden geneigten Verteilflächen, da-In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 331260, 311755,852, 9 867;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1075 363,661;
Zeitschrift »Technik und Landwirtschaft«, H. 3/1958, S.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 629/43 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV21369A DE1198105B (de) | 1961-09-27 | 1961-09-27 | Kartoffellegemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV21369A DE1198105B (de) | 1961-09-27 | 1961-09-27 | Kartoffellegemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198105B true DE1198105B (de) | 1965-08-05 |
Family
ID=7579131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV21369A Pending DE1198105B (de) | 1961-09-27 | 1961-09-27 | Kartoffellegemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1198105B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE311755C (de) * | ||||
| DE206852C (de) * | ||||
| DE9867C (de) * | 1878-01-19 | 1880-06-17 | W. SIEDERSLEBEN in Bernburg | Schöpflöffelräumer für Kartoffellegemaschinen |
| DE331260C (de) * | 1918-10-17 | 1921-01-04 | Wilhelm Lippitz | Kartoffellegemaschine mit Legerad |
| DE1025661B (de) * | 1954-11-02 | 1958-03-06 | Karl Stellmacher | Trennvorrichtung an einer Kartoffelerntemaschine |
| DE1075363B (de) * | 1960-02-11 | Gesellschaft für Agrikultur und Technik m.b.H., Affmghausen über Bassum | Kartoffellegmaschine mit umlaufenden Vereinzelungsorganen |
-
1961
- 1961-09-27 DE DEV21369A patent/DE1198105B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE311755C (de) * | ||||
| DE206852C (de) * | ||||
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