DE1196185B - Verfahren zur Herstellung von N-tertiaer-Butylformamid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von N-tertiaer-ButylformamidInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C233/00—Carboxylic acid amides
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο-16
1196 185
F22828IVb/12o
13. April 1957
8. Juli 1965
F22828IVb/12o
13. April 1957
8. Juli 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von N-tertiär-Butylformamid durch Umsetzen
von etwa 1 Mol Isobutylen mit etwa 1 Mol Cyanwasserstoff in Gegenwart von Schwefelsäure und
Neutralisieren des sauren Reaktionsgemisches.
Es ist bereits bekannt, verschiedene Olefine mit Cyanwasserstoff in Gegenwart einer äquimolekularen
Menge nahezu konzentrierter Schwefelsäure oder einer anderen katinoiden Verbindung umzusetzen.
Es wurde jedoch gefunden, daß bei Anwendung dieser Reaktion auf ein sekundäres oder tertiäres Olefin
niedrige Ausbeuten von weniger als 50% des erwünschten Formamide erzielt werden.
Es ist weiter bekannt, Formamide herzustellen, indem man Cyanwasserstoff in Gegenwart von stark
sauren Kondensationsmitteln, ausgenommen Alumi-τ
niumchloridj auf Kohlenwasserstoffe mit einer olefinischen Doppelbindung einwirken läßt und die
erhaltenen Aditionsprodukte zu den entsprechenden Formamiden hydrolisiert.
Es ist außerdem ein Verfahren zur Herstellung von l,8-Diamino-p-menthan bekannt, das darin bestehtj
daß man in Gegenwart von Wasser, Cyanwasserstoff und Schwefelsäure mit einem Gemisch umsetzt,
das aus Limonen (Dipenten), «-Terpineol, ^-Terpineol, Terpinhydrai und a-Pinen besteht
Man hat auch schon 2,5-Diamino-2,,5-dimethylhexan
aus Bimethallyl und Cyanwasserstoff in Gegenwart von Schwefelsäure hergestellt, wobei eine
Wassermenge verwendet wird, die das 0,1- bis 5fache
des Gewichts der verwendeten Schwefelsäure ausmacht.
Wenn man diese bekannten Verfahren anwendet, um N-tertiär-Butylformamid herzustellen, erhält man
nur verhältnismäßig geringe Ausbeuten, Überraschend wurde nun gefunden, daß man die Ausbeute
an N-tertiär-Batylformamid erheblich verbes-Verfahren
zur Herstellung von N-tertiär-Butylformamid
Anmelder:
The Firestone Tire & Rubber Company,
Akron, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 26, Jordanstr. 7
sern kann, wenn man die Herstellung von N-tertiär-Butylformamid
durch Umsetzen von etwa 1 Mol Isobutylen mit etwa 1 Mol Cyanwasserstoff in Gegenwart von Schwefelsäure und Neutralisieren
des sauren Reaktionsgemisches in der Weise durchführt, daß man das Isobutylen bei einer Temperatur
von 20 bis 25° C allmählich der Schwefelsäure, die 13 bis 18% Wasser und einen Teil der erforderlichen
Cyanwasserstoffmenge enthält, zusetzt, dann die restliche Cyanwasserstoffmenge gleichzeitig mit
dem Isobutylen der sauren Mischung ebenfalls allmählich zugibt, anschließend das Reaktionsgemisch
auf etwa 60° C erhitzt und den Cyanwasserstoff im molaren Überschuß mit größerer Geschwindigkeit
als das Isobutylen in die saure Lösung einfuhrt und
das molare Verhältnis von Isobutylen zu Schwefelsäure-1:1,5-bis
1: 2,5 beträgt. -
Vorzugsweise neutralisiert man das Reaktionsgemisch mit einer wäßrigen Ammoniaklösung.
Die Umsetzung erfolgt entsprechend dem folgenden Reaktionsschema:
CH3
CH3-C = CH2 + HCN + H2SO4
CH3
CH3
wässerige H2SO4 als Katalysator
+ 2NH4OH oder eine andere Base
CH3-C-CH3
N = CHOSO3H:'.
CH3
CH3
CH3-C-CH3 + (NH4)2SO4 + H2O
NHCH
NHCH
509 599/427
3 4
Nach der Neutralisation wird die Ammonium- stehengelassen. Nach dem Neutralisieren des Reaksulfatlösung
von der organischen Flüssigkeit tionsgemischs mit Ammoniak, Extrahieren mit abgetrennt und darauf das Ammoniumsulfat aus der Äther, Trocknen über wasserfreiem Natriumcarbonat
Lösung gewonnen. Gegebenenfalls kann ein organi- und Destillieren wurden 93,8 g N-tertiär-Butylformsches
Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol, Benzin, 5 amid (92,9% der Theorie) erhalten.
Petroläther oder Hexan, entweder während der Um- Daß die Reihenfolge des Mischens der Reaktionssetzung oder während der folgenden Neutralisation teilnehmer für die erzielte Ausbeute an N-tertiärdem Reaktionsgemisch zugegeben werden. Butylformamid von entscheidender Bedeutung ist,
Petroläther oder Hexan, entweder während der Um- Daß die Reihenfolge des Mischens der Reaktionssetzung oder während der folgenden Neutralisation teilnehmer für die erzielte Ausbeute an N-tertiärdem Reaktionsgemisch zugegeben werden. Butylformamid von entscheidender Bedeutung ist,
Das Verfahren der Erfindung wird durch die fol- ergibt sich aus dem folgenden Versuch, der entspregenden
Ausführungsbeispiele näher erläutert. io chend den Angaben derUSA.-Patentschrift 2 632 023
durchgeführt wurde, indem Isobutylen statt des dort
Beispiel 1 verwendeten Bimetallyls eingesetzt wurde. Da Iso
butylen bei der dort angegebenen Reaktionstempera-
Ein 500 cm3 fassender Dreihalskolben wurde mit tür von 15 bis 50° C gasförmig ist, war es erfordereinem
Gaseinleitungsrohr, dicht eingesetztem Rührer 15 lieh, mit der Reaktionstemperatur herunterzugehen,
und einem Y-Verbindungsstück versehen, das zu Der Versuch wurde in der folgenden Weise durcheinem
Rückflußkühler und zu einem weiteren Ein- geführt:
fülltrichter mit einem kleinen Rückflußkühler führte, Ein 500 cm3 fassender Dreihalskolben wurde mit
wobei beide Kühler mit Wasser, das auf 10° C ge- Tropftrichter, Rückflußkühler mit kaltem Alkohol
kühlt war, gespeist wurden. 1 Mol 87 °/oige Schwefel- 20 (-180C) und wirksamem mechanischem Rührer
säure, deren- Konzentration durch Vermischen von versehen. Der Kolben wurde mit Trockeneis gekühlt
102 g 96°/oiger Schwefelsäure mit 10,5 g Wasser ein- und dann mit 30,0 g (0, 535 g-Mol) Isobutylen (hangestellt
war, wurde in den Kolben gefüllt. 22 cm3 delsübliche Reinheit) und 18,14 g (0,671 g-Mol)
(0,57MoI) flüssiger Cyanwasserstoff wurden in den wasserfreier Cyanwasserstoffsäure beschickt. Die
kleinen Einfülltrichter gegeben. Der 500-cm3-Kolben 35 Temperatur des Kolbens wurde mit einem Eisbad
wurde in ein Eisbad eingetaucht, und ein Viertel auf 0° C gebracht, und dann wurden unter schnellem
des Cyanwasserstoffs wurde zugegeben. Während die Rühren 12,08 g (0671 g-Mol) Wasser zugesetzt. Im
Temperatur auf 20 bis 25° C gehalten wurde, wurde Verlauf von 30 Minuten wurden 66,97 g
Isobutylen durch das Gaseinleitungsrohr in den KoI- (0,671 g-Mol) 98,27 °/oige Schwefelsäure tropfenben
geleitet. Der restliche Cyanwasserstoff wurde im 30 weise bei 0° C zugesetzt. Nachdem der Zusatz von
Verlauf einer halben Stunde zugegeben, und 28 g Schwefelsäure vollendet war, wurde das Reaktions-(0,5
Mol) Isobutylen wurden in 60 Minuten im Re- gemisch 1 Stunde auf einem Wasserbad, das bei
aktionsgemisch absorbiert. Das Reaktionsgemisch 70° C gehalten wurde, erhitzt. Das homogene Reakwurde
dann auf 60 bis 65° C erhitzt, über Nacht tionsgemisch stand 40 Stunden bei Zimmertemperastehengelassen und dann auf Eis gegossen, mit kon- 35 tür, wonach die Mischung auskristallisierte. Die Mizentriertem
Ammoniak neutralisiert und viermal mit schung wurde in einem Eisbad gekühlt, während
Äther extrahiert. Die ätherische Lösung wurde über 100 cm3 Wasser tropfenweise in 15 Minuten zugewasserfreiem
Natriumcarbonat getrocknet, und der setzt wurden. Es trennte sich kein Diisobutylen ab
Rückstand wurde nach Entfernung des Äthers im (es wurde eine klare Lösung erhalten). Bei fortge-Vakuum
destilliert. Man erhielt 47,5 g (94% der 40 setzter Eiskühlung wurden insgesamt 117,7 cm3 Am-Theorie)
N-tertiär-Butylformamid; Kp.18 = 95 bis moniaklösung (29 %ig) zugesetzt, wobei der pH-Wert
1505° C). auf über 10 gebracht wurde. Selbst nach Zusatz von
Beisoiel 2 ^ 2 Ammoniumsulfat trennte sich kein öl ab. Die
wässerige Mischung wurde in einen 11 fassenden
Die Verdünnung von 204 g 96%iger Schwefel- 45 Scheidetrichter übergeführt und viermal mit je
säure mit 35,2 g Wasser ergab 2MoI 82 %iger Säure. 100 cm3 Äther extrahiert. Die vereinigten Äther-Zu
dieser Schwefelsäure, die 18% Wasser enthielt, extrakte wurden über 20 g wasserfreiem Kaliumcarwurde
etwa der vierte Teil von 44 cm3 (1,14MoI) bonat getrocknet. Die getrocknete Ätherlösung
flüssigem Cyanwasserstoff bei 20 bis 25° C in die wurde in einer 17 cm hohen und einen Durchmesser
Vorrichtung des Beispiels 1 gegeben, und dann 50 von 2,5 cm aufweisenden Rückflußverhältnis von
wurde mit dem Einleiten des Isobutylens begonnen. 3 :1 fraktioniert, bis Dampf zu entweichen begann
Der Rest des Cyanwasserstoffes wurde bei dieser (es blieb sehr wenig Flüssigkeit in der Blase). Die
Temperatur innerhalb von 45 Minuten und das Iso- gelbe zurückbleibende Flüssigkeit, 4,1 g, Kp.732
butylen (56 g = 1 Mol) innerhalb eines Zeitraums = 194° C (korrigiert), η a 0° = 1,4355, vollständig
von 90 Minuten zugegeben. Das Reaktionsgemisch 55 mit Wasser mischbar, erwies sich als nahezu reines
wurde auf 60 bis 65° C erhitzt und dann über Nacht N-tertiär-Butylformamid.
Gebildetes N-tertiär Butylformamid 4,1 g
Gebildetes Diisobutylen —
Ausbeute an N-tertiär-Butylformamid (bezogen auf ver- 41 χ
wendetes Isobutylen) · t-^tj = 7,57% der Theorie.
wendetes Isobutylen) · t-^tj = 7,57% der Theorie.
Durch die erfindungsgemäße Auswahl der Reaktionsbedingungen ist es also möglich, eine wesentlich
höhere Ausbeute an N-tertiär-Butylformamid zu erzielen.
Das N-tertiär-Butylformamid findet mannigfache Verwendung, unter anderem bei der Herstellung von
N-tertiär-Butyl-2-benzothiazolsulfenamid und, da es
bei hoher Temperatur flüssig ist, als Lösungsmittel für andere organische Verbindungen.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von N-tertiär-Butylformamid durch Umsetzen von etwa 1 Mol
Isobutylen mit etwa 1 Mol Cyanwasserstoff in Gegenwart von Schwefelsäure und Neutralisieren
des sauren Reaktionsgemisches, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Isobutylen bei einer Temperatur von 20 bis 25° C allmählich der Schwefelsäure, die 13 bis 18% Wasser und
einen Teil der erforderlichen Cyanwasserstoffmenge enthält, zusetzt, dann die restliche Cyanwasserstoffmenge
gleichzeitig mit dem Isobutylen der sauren Mischung ebenfalls allmählich zugibt,
anschließend das Reaktionsgemisch auf etwa 60 bis 65° C erhitzt und den Cyanwasserstoff im
molaren Überschuß mit größerer Geschwindigkeit als das Isobutylen in die saure Lösung einführt
und das molare Verhältnis von Isobutylen zu Schwefelsäure 1:1,5 bis 1:2,5 beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsgemisch
mit einer wässerigen Ammoniklösung neutralisiert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 870 856, 872789; USA.-Patentschrift Nr. 2632023.
Deutsche Patentschriften Nr. 870 856, 872789; USA.-Patentschrift Nr. 2632023.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF22828A DE1196185B (de) | 1957-04-13 | 1957-04-13 | Verfahren zur Herstellung von N-tertiaer-Butylformamid |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF22828A DE1196185B (de) | 1957-04-13 | 1957-04-13 | Verfahren zur Herstellung von N-tertiaer-Butylformamid |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1196185B true DE1196185B (de) | 1965-07-08 |
Family
ID=7090604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF22828A Pending DE1196185B (de) | 1957-04-13 | 1957-04-13 | Verfahren zur Herstellung von N-tertiaer-Butylformamid |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1196185B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273938A (en) | 1978-02-23 | 1981-06-16 | Basf Aktiengesellschaft | Preparation of N-substituted carboxylic acid amides |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE870856C (de) * | 1940-05-31 | 1953-03-16 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Formamiden bzw. Aminen |
| US2632023A (en) * | 1950-07-07 | 1953-03-17 | Rohm & Haas | Method of preparing 2, 5-diamino-2, 5-dimethylhexane |
| DE872789C (de) * | 1950-07-07 | 1953-04-09 | Rohm & Haas | Verfahren zur Herstellung von 1, 8-Diamino-p-menthan |
-
1957
- 1957-04-13 DE DEF22828A patent/DE1196185B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE870856C (de) * | 1940-05-31 | 1953-03-16 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Formamiden bzw. Aminen |
| US2632023A (en) * | 1950-07-07 | 1953-03-17 | Rohm & Haas | Method of preparing 2, 5-diamino-2, 5-dimethylhexane |
| DE872789C (de) * | 1950-07-07 | 1953-04-09 | Rohm & Haas | Verfahren zur Herstellung von 1, 8-Diamino-p-menthan |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273938A (en) | 1978-02-23 | 1981-06-16 | Basf Aktiengesellschaft | Preparation of N-substituted carboxylic acid amides |
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