DE1195505B - Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher Laenge - Google Patents
Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher LaengeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C5/00—Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
- B07C5/16—Sorting according to weight
- B07C5/18—Sorting according to weight using a single stationary weighing mechanism
Landscapes
- Sorting Of Articles (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GOIg
Deutsche KL: 42 f-31/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1195 505
D30381IXc/42f
9. April 1959
24. Juni 1965
D30381IXc/42f
9. April 1959
24. Juni 1965
Die Erfindung betrifft eine Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und
unterschiedlicher Länge nach ihrer Wandstärke mit einer die Rohre einzeln gegen einen Anschlag führenden
und nachfolgend diese der aus mehreren, nebeneinanderliegenden Rohrauflagehebeln bestehenden
Wiegevorrichtung zuführenden Vorrichtung sowie mit einer Anzahl übereinander angeordneter, die
auszusortierenden Rohre durch schwenkbare, in die Ausschlagbahn der Rohrauflagehebel hineinreichende
Auswerfer aufnehmende Ablagen.
Da das Gewicht je Längeneinheit von Rohren gleichen Durchmessers sich mit der Wandstärke
ändert und proportional der Wandstärke ist, kann man bei Rohren gleicher Länge das Aussortieren
nach der Wandstärke durch Wiegen und Aussortieren nach dem Gewicht erreichen.
Die Glasrohre werden aber in der Regel in verschiedenen Längen angeliefert. Man braucht darum
eine Vorrichtung, die außer durch das Rohrgewicht auch durch die Länge des Glasrohres beeinflußt
wird, so daß die Glasrohre verschiedener Länge nach dem Gewicht der Längeneinheit aussortiert werden.
Diese Aufgabe wird bei den bekannten Vorrichtungen dadurch gelöst, daß ein mit der Wiegevorrichtung
verbundener Bauteil ein Gegengewicht auf einem Waagebalken so verschiebt, daß es bei
kurzen Rohren an einem kleinen und bei langen Rohren an einem großen Hebelarm des Waagenbalkens
wirkt. Während der Waagebalken unter dem Gewicht des Glasrohres ausschlägt, wird das
Gegengewicht auf dem Waagebalken von dessen Drehpunkt weiter fortgeschoben, bis Gleichgewicht
eintritt. Hierbei befinden sich die die Glasrohre aufnehmenden Rohrträger gegenüber einer dem Gewicht
der Längeneinheit des Rohres entsprechende Ablage. Zwischen denRohrträgernhindurchreichende
schwenkbare Arme schieben dann das Rohr in die zugehörige Ablage. Zur Feststellung der Länge der
Rohre werden diese gegen einen Anschlag geführt. Diese Vorgänge erfordern aber eine sehr komplizierte,
maschinell angetriebene Einrichtung.
Bekannt sind ferner bereits Sortierwaagen, bei denen Glasrohre od. dgl. in einem Vorratsbehälter
gestapelt, aus diesem aber unter Anwendung seitlicher Führungen selbsttätig entnommen, dem Wiegesystem
zugeführt, gewogen und nach Gewichtsgruppen sortiert auf Ablagen abgelegt werden.
Bei einer obererläuterten Wiegevorrichtung wird das genannte Ziel nun in einfacherer Weise dadurch
erreicht, daß erfindungsgemäß die einseitig ausgerichteten Rohre je nach ihrer Länge eine vorbe-Wiegevorrichtung
zum Sortieren von Glasrohren
gleichen Durchmessers und unterschiedlicher
Länge
gleichen Durchmessers und unterschiedlicher
Länge
Anmelder:
Dr.-Ing. e. h. J. Dichter,
Berlin-Schöneberg, Sachsendamm 93
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. e. h. J. Dichter, Berlin-Schöneberg
stimmte Anzahl von gewichtsbelasteten, unabhängig voneinander schwingenden Rohrauflagehebeln beaufschlagen,
deren Gewichte der Länge des dem Hebel zugeordneten Rohrstücks entsprechen.
Von Rohren gleicher Wandstärke wird so trotz verschiedener Länge der gleiche Waagenausschlag
bewirkt, weil das Rohr von größerer Länge auf eine größere Zahl von Gewichtshebeln zu liegen kommt
und ein größeres Gegengewicht ausgleichen muß.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform sind auf der der kürzesten Rohrlänge entsprechenden
Strecke der Rohrauflage nur zwei Hauptwiegehebel und auf der weiter bis zur größten Rohrlänge
reichenden Auflagenstrecke in größerer Anzahl Hilf swiegehebel angeordnet, deren jeder einem kurzen
Rohrstück zugeordnet ist. Die an den Gewichtshebeln wirkenden Gegengewichte sind dabei proportional
der Länge des von den Gewichtshebeln getragenen Rohrstücks. Wenn z.B. als Einheit der
Rohrlänge 3 cm angenommen wird, so bildet das Gegengewicht eines Wiegehebels, dem ein Rohrstück
von 3 cm Länge zugeteilt ist, die Gewichtseinheit. Dies würde für die Hilfsgewichtshebel der dargestellten
und beschriebenen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung zutreffen. Wenn
dann ein Rohr von der kürzesten Länge 1,20 m = 40 Längeneinheiten auf den zwei Hauptwiegehebeln
aufliegt, so muß das Gegengewicht jedes dieser Hauptwiegehebel 20 Gewichtseinheiten betragen. So
wird durch entsprechende Bemessung der Wiegehebelgewichte erreicht, daß Rohre gleicher Wandstärke
trotz verschiedener Länge den gleichen Waagenausschlag herbeiführen und in die gleiche
Ablage ausgeschoben werden.
In ihren der Weiterausbildung dienenden Einzelheiten unterscheidet sich die Vorrichtung nach der
Erfindung ebenfalls in zweckmäßiegr Weise von den
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bekannten Bauarten. Das Rohr wird zum Ausrichten nicht mit seiner Unterlage durch einen besonderen
Maschinenteil gegen den Anschlag geschoben, sondern durch die bewegte Unterlage. Die Beschickungsvorrichtung
besteht nicht aus zwei schrägen Schienen, ruf die ständig neue Rohre aufgelegt werden miissej,
sondern ist imstande, aus einem ganzen Stapel immer nur ein einzelnes Rohr in die Wiegevorrichtung
zu fördern.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der Zeichnung
stellen dar
A b b. 1 die Wiegevorrichtung in Seitenansicht,
A b b. 2 die Ansicht von oben und
A b b. 3 und 4 eine Seitenansicht und Draufsicht der Ablage für verschiedene Rohrdurchmesser.
In dem durch die beiden Seitenteile 1, 1' gebildeten Gestell der Wiegevorrichtung ist die Hauptwelle
2 gelagert, die über den Motor 3, das Keilriemengetriebe 4 und ein Schneckengetriebe 5 angetrieben
wird. Auf der Hauptwelle 2 befindet sich eine Kurvenscheibe 6, die über den bei 7 gelagerten
Doppelhebel 8 und das Gelenk 9 segmentförmige Hebel 12, 12' auf- und abbewegt.
Die Hebel 12, 12' sind durch die Stangen 13, 13' zu einer starren Baueinheit verbunden, welche bei
14, 14' um die in den Armen 10, 10' befestigte Welle 11 schwingt. An den Hebeln 12, 12' befinden sich
radial zur Welle 11 die segmentartigen Arme 15, 15', welche die Glasröhren 16 aus dem Stapel herausheben
und entlang der Ablageleisten 17, 17' bis zum oberen Ende derselben bringen. Diese Ablageleisten
17, 17' sind (Abb. 3 und 4) in Gleitführungen 18, 18' geführt und werden über die bei 19,
19' gelagerte Welle 20 über die in die Gleitführungen 18, 18' eingreifenden Hebel 21, 21' soweit
gegenüber den segmentartigen Armen 15, 15' verschoben, daß die Auflage am oberen Ende der Segmente
nur Platz für ein Rohr läßt, so daß, wenn etwa mehrere übereinanderliegende Rohre aus dem
Stapel gehoben werden, diese bis auf eines wieder bei Austritt der segmentartigen Arme 15, 15' aus
dem Stapel in diesen zurückrollen.
An der rechten Seite der Wiegevorrichtung (A b b. 2) ist ein Anschlag 22 als seitliche Begrenzung
für die in Bunden in die Wiegevorrichtung eingelegten Glasröhren vorgesehen, die am rechten
Ende wohl durch den Anschlag 22 begrenzt, sonst aber in der Längsrichtung einen unregelmäßigen Abstand
von dem Anschlag 22 haben.
Das Auswiegen von Röhren verschiedener Länge erfordert, wie später beschrieben wird, eine gleichmäßige
Lage der Enden an der rechten Seite der Wiegevorrichtung, damit die Längenunterschiede
durch die zusätzlichen Wiegehebelsysteme berücksichtigt werden können.
Hierfür werden die Glasröhren selbsttätig mit dem rechten Ende gegen den seitlichen Anschlag 22
geführt, wenn sie von den segmentartigen Armen 15, 15' über die Ablageleisten 17, 17' auf die feststehende
Ablage 23 bzw. auf die prismatischen Rollen 24, 24' angehoben werden, die in den Lagern
25, 25' drehbar angeordnet sind. Diese Rollen erhalten über einen Kettentrieb 26 eine Drehung, die
so bemessen ist, daß das in der prismatischen Aussparung liegende Glasrohr trotz der verschiedenen
Abstandslage gegenüber dem Anschlag 22 sicher bis an diesen herangeführt wird.
Aus dieser gerichteten Lage werden die Glasröhren durch die Transportkette 27, 27' über das
Schaltgetriebe 32 auf die Rohrauflagehebel 28, 28', welche die eigentlichen Hauptwiegehebel darstellen,
gebracht. Diese sind in Schneiden bei 29, 29' gelagert und durch eine Stange 30 verbunden, so daß
die beiden Arme gemeinsam schwingen. Am rechten Ende besitzen sie für die Aufnahme der Glasröhren
prismatische Aussparungen und am hinteren Ende
ίο (Abb. 1) die Gewichte31, 3Γ.
Nachdem das Glasrohr auf den Rohrauflagehebeln 28, 28' abgelegt ist, neigen diese sich um die Schneiden
29, 29', entsprechend dem Gewicht des Rohres am rechten Ende und dem Gewicht 31, 31' am
linken Ende soweit, daß sie vor einer Gruppe der Ablage 33 zu stehen kommen. Über eine auf der
Welle 2 sitzende Kurvenscheibe 34 werden die mit Aussparungen versehenen Auswerfer 35, 35', die im
Gestell bei 36 gelagert sind, nach rechts bewegt, so
ao daß das Glasrohr auf die jeweilige Ablage gebracht wird.
Die Glasröhren werden aus der Produktion in Längen von etwa 1,50 m geliefert. Die Differenzen
in der Länge infolge Bruch usw. betragen bis zu 30 cm. Deshalb werden die beiden Hauptwiegehebel
28, 28' soweit voneinander entfernt, daß sie ein Rohr von 1,20 m Länge noch tragen. Ebenso werden die
Hauptgewichte 31,31/ für eine solche Länge bestimmt. Neben diesen Hauptwiegehebeln sind für die
restlichen 30 cm Länge in Abständen von 3 cm zehn Hilfswiegehebel 37 angeordnet, die unabhängig
voneinander schwingen, und an deren linken Enden an jedem Hebel ein Gewicht angebracht ist,
das der Rohrlänge von 3 cm entspricht. Wenn das Glasrohr sich auf die Hauphebel legt, deren Gewicht
der Länge von 1,20 m entspricht, so nimmt es beim Abwärtsschwingen noch so viel Hilfshebel mit, wie
die Mehrlänge in cm geteilt durch 3 ist. Um aber ein genaues und gleichmäßiges Wiegeresultat in
bezug auf Ablagegruppen zu erhalten, ist es notwendig, daß alle Röhren rechts eine gleichmäßige
Lage besitzen.
Durch die Erfindung wird, wenn auch unter Verwendung an sich bekannter Mittel, eine selbsttätige
Maschine zum Wiegen und gruppenweisen Ablegen geschaffen, die gleichmäßiges Wiegen und Gruppieren
auch verschiedener Rohrlängen gestattet und, da außer bundweisem Einlegen und gruppenweiser
Entnahme der Glasrohre keine weiteren manuellen Handgriffe erforderlich sind, dem Arbeiter die Bedienung
mehrerer Maschinen gleichzeitig gestattet.
Claims (5)
1. Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher
Länge nach ihrer Wandstärke mit einer die Rohre einzeln gegen einen Anschlag führenden
und nachfolgend diese der aus mehreren nebeneinanderliegenden Rohrauflagehebeln bestehenden
Wiegevorrichtung zuführenden Vorrichtung sowie mit einer Anzahl übereinander angeordneter, die auszusortierenden Rohre durch
schwenkbare, in die Ausschlagsbahn der Rohrauflagehebel hineinreichende Auswerfer aufnehmende
Ablagen, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig ausgerichteten Rohre (16)
je nach ihrer Länge eine vorbestimmte Anzahl von gewichtsbelasteten, unabhängig voneinander
schwingenden Rohrauflagehebeln (28,28', 37) beaufschlagen,
deren Gewichte (31, 31') der Länge des dem Hebel zugeordneten Rohrstückes entsprechen.
2. Wiegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rohrauflage zwei im
Abstand der kürzest vorkommenden Rohrlänge liegende Rohrauflagehebel (28,28') und daran
anschließend in vorbestimmtem Abstand Hilfshebel (37) für Rohre größerer Länge angeordnet
sind.
3. Wiegevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine gegen den
Anschlag (22) hin bewegbare Auflage für die Rohre.
4. Wiegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus durch einen
Antrieb (26) drehbaren Rollen (24, 24') besteht.
5. Wiegevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bogenförmige,
den Rohrstapel gegenüber der Wiegevorrichtung begrenzende und oben nach letzterer
hin abgeschrägte Ablageleisten (17,17') gegenüber durch den Boden der Zuführeinrichtung
aufwärts hindurchschwingende, segmentartige Arme (15,15') einstellbar sind, derart, daß nur
ein einziges Glasrohr abgehoben wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 519 367, 811811, 910;
USA.-Patentschrift Nr. 2581698.
Deutsche Patentschriften Nr. 519 367, 811811, 910;
USA.-Patentschrift Nr. 2581698.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 597/135 6.65 © Bundesdruclcerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED30381A DE1195505B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher Laenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED30381A DE1195505B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher Laenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195505B true DE1195505B (de) | 1965-06-24 |
Family
ID=7040468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED30381A Pending DE1195505B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher Laenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1195505B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE519367C (de) * | 1928-01-18 | 1931-02-26 | Philips Nv | Vorrichtung zum Sortieren von Gegenstaenden verschiedenen Gewichtes |
| DE811811C (de) * | 1945-05-12 | 1951-08-23 | Mach Automatiques Bardet Sa | Vorrichtung zum mechanischen Ordnen zylindrischer Gegenstaende |
| US2581698A (en) * | 1947-11-06 | 1952-01-08 | Hewson Mfg Company Ltd | Weight per unit length sorting device |
| DE1042910B (de) | 1955-01-27 | 1958-11-06 | Owens Illinois Glass Co | Vorrichtung zum Sortieren von Gegenstaenden nach dem Gewicht |
-
1959
- 1959-04-09 DE DED30381A patent/DE1195505B/de active Pending
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| DE1042910B (de) | 1955-01-27 | 1958-11-06 | Owens Illinois Glass Co | Vorrichtung zum Sortieren von Gegenstaenden nach dem Gewicht |
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