DE811811C - Vorrichtung zum mechanischen Ordnen zylindrischer Gegenstaende - Google Patents
Vorrichtung zum mechanischen Ordnen zylindrischer GegenstaendeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
- A24C5/322—Transporting cigarettes during manufacturing
- A24C5/326—Transporting cigarettes during manufacturing with lateral transferring means
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 23. AUGUST 1951
ρ 27262ΧΠ181 a D
Gerard Bardet, Paris
ist als Erfinder genannt worden
Bei der fortlaufenden Herstellung zylindrischer Gegenstände, z. B. bei der Herstellung von Zigaretten,
geschieht das Ordnen dieser Gegenstände auf einem rechtwinklig zum Austritt aus der Maschine verlaufenden
Förderband durch die Schwere, insbesondere durch ein Freifall verfahren. Das Einstellen des Falls
ist sehr schwierig, und man muß die Austrittsgeschwindigkeit der Gegenstände, die Fallhöhe und die Neigung
der Rutsche berücksichtigen, welche die Gegenstände vor dem Ablegen auf das Förderband aufnimmt. Es
kommt häufig vor, daß die Gegenstände sich während der Hefstellung verändern. Betrachtet man als Beispiel
die Herstellung von Zigaretten, so erleiden diese häufig eine Änderung des Gewichts und der Dichte. Daraus
ergibt sich aber eine Verstellung, und die Gegenstände gelangen schlecht geordnet und schief auf das Förderband.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Vorrichtung, mit welcher die aus der Maschine austretenden
Gegenstände trotz aller Veränderungen des Gewichts oder der Dichte mechanisch und zwangsläufig
auf dem Förderband geordnet werden. Diese Vorrichtung gestattet auch das selbsttätige Ausstoßen zu kurzer
Gegenstände.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ordnen
zylindrischer Gegenstände, z. B. von Zigaretten.
Abb. ι ist ein senkrechter Schnitt und
Abb. 2 eine Draufsicht;
Abb. 3 und 4 sind jeweils lotrechte Schnitte gemäß
den Linien I-I und II-II der Abb. 5 und betreffen
eine andere Ausführung;
Abb. 5 ist eine Draufsicht dieser Ausführung.
Die Gegenstände 1 werden durch ein Förderband 2 zugeführt, das sie zum Erleichtern des Ordnens auseinanderrückt. Sie gelangen auf diese Weise zu einem Nockenrad 3, dessen Umfangsgeschwindigkeit am großen Durchmesser annähernd der Austrittsgeschwindigkeit der Gegenstände entspricht.
Abb. 5 ist eine Draufsicht dieser Ausführung.
Die Gegenstände 1 werden durch ein Förderband 2 zugeführt, das sie zum Erleichtern des Ordnens auseinanderrückt. Sie gelangen auf diese Weise zu einem Nockenrad 3, dessen Umfangsgeschwindigkeit am großen Durchmesser annähernd der Austrittsgeschwindigkeit der Gegenstände entspricht.
Eine Anschlagkurve 4 richtet die Gegenstände, bevor sie sich rechtwinklig zur Einlaufbewegung weiterbewegen.
5 ist ein Abführungsförderband für die Zigaretten
und 6 eine Scheibe, deren Umfangsgeschwindigkeit gleich ist der geradlinigen Bewegungsgeschwindigkeit
des Förderbandes 5.
Hinter dem Förderband 5 gelangen die Gegenstände auf eine Anordnung von Förderriemen 7, 8, 9. Der Abstand
zwischen den Riemen 8 ist derart gewählt, daß die zu kurzen Gegenstände durchfallen, wogegen die
anderen an den Enden weitergetragen werden.
Ein zweites Abführungsförderband 10, das den Riemen folgt, erstreckt sich bis zu der die Gegenstände
sammelnden Arbeiterin oder bis zu einer Vorrichtung as zum selbsttätigen Einpacken.
Abb. ι zeigt die Anordnung der Gegenstände zwischen
der Führungskurve 4 und dem Förderband 10. Das Förderband 2, welches die aus der Herstellungsmaschine
tretenden Gegenstände zuführt, bewegt sich mit einer genügend großen Geschwindigkeit, damit die
darauf abgelegten Gegenstände selbsttätig auseinandergerückt werden.
Die Scheibe 3, die mit mehreren Nocken versehen ist, dreht sich in der Bewegungsrichtung der Gegenstände.
Diese Nockenscheibe kann aus mehreren durch Zwischenräume voneinander getrennten Blechen bestehen,
um das Durchtreten der Führungskurve 4 zu gestatten, die ebenfalls aus mehreren in gleicher Weise
voneinander getrennten Blechen besteht. Während der Drehbewegung der Nockenscheibe läßt jeder Nocken
einen einzigen Gegenstand durchlaufen. Die Berührung kann in der Nähe des hinteren Endes geschehen,
das dadurch seitlich verdrängt wird und sich zum Durchtretenlassen des nächsten Gegenstands wieder
freimacht.
Die Führungskurve 4 richtet den Gegenstand gleichzeitig mit dem Nocken der Scheibe 3. Ein
Anschlag 11 begrenzt den Weg der einlaufenden Gegenstände.
Ein weiterer Anschlag 12 begrenzt das Verdrängen der Gegenstände rechtwinklig zum Förderband 2.
Eine Federzunge 13 hemmt die Bewegung der Gegenstände,
sobald diese auf das rechtwinklig zur Einlaufrichtung verlaufende Förderband 5 gelangen.
Dieses Förderband 5 besteht aus mehreren Gurten, die über die Scheiben 14 und 15 laufen.
Dieses Förderband 5 besteht aus mehreren Gurten, die über die Scheiben 14 und 15 laufen.
Die schmalen Riemen 7, 8, 9 laufen über Schnurscheiben 16,17, die sie im gfewünschten Abstand halten.
Der Riemen 7 läuft ferner über die Scheibe 15 zwischen
den Gurten 5, wogegen der Riemen 9 über eine Scheibe 18 zwischen den Gurten des Förderbandes 10 läuft.
Die Scheibe 6, deren Umfangsgeschwindigkeit gleich ist der geradlinigen Bewegungsgeschwindigkeit des
Förderbands 5, bewirkt das geradlinige Einstellen der
Gegenstände auf diesem Bande.
Bei der Ausführung gemäß den Abb. 3 bis 5 werden die zu ordnenden Gegenstände 1 durch ein Förderband
2 einer Nockenscheibe 3 zugeführt, die auf einer waagerechten Achse etwas hinter dem Ende dieses
Förderbands befestigt ist. Die Nocken der Scheibe verdrängen die Gegenstände nacheinander unter ein Führungsstück
4, das mit einer nach unten gekrümmten Kurve versehen ist. Diese begrenzt den Weg der Gegenstände
und bewirkt das Herabfallen auf das zweite Förderband 5, das rechtwinklig zum ersten verläuft.
Zwischen dem Abführungsband 5 und dem Ende des Zuführungsbands 1 ist ein Anschlag 12 vorgesehen,
der das Durchfallen der Gegenstände in diesem Zwischenraum verhindert. Ein weiterer Anschlag 11, der
hinter dem Kurvenstück parallel zum Rande des Forderbands 5 angeordnet ist, bewirkt das geradlinige
Ordnen d<er Gegenstände auf diesem Band.
Genau wie bei dem bereits erwähnten Beispiel ist auch hier die Nockenscheibe 3 vorzugsweise aus mehreren
voneinander abstehenden Blechen gebildet, die zwisehen den entsprechenden, parallel zueinander verlaufenden
Blechen des Führungsstücks 4 durchtreten.
Bei dieser Ausführung liegt das Förderband 5 etwas unter dem Förderband 2, damit die Nocken der
Scheibe 3 an der tiefsten Stelle ihrer Bewegung frei über die auf das Förderbands abgelegten Gegenstände
hinweggehen können.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ordnen zylindrischer Gegenstände,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Zuführungsband (2) einer Maschine zum Einpacken
einlaufenden Gegenstände (1) zusammenliegend und rechtwinklig gerichtet durch eine Nockenscheibe
(3) auf ein Abführungsband (5) abgelenkt und geordnet werden, wobei jeder Nocken der
Scheibe die Ablenkung eines Gegenstands bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
(Abb. 1,2), daß die Nockenscheibe (3) sich in einer zu den beiden Förderbändern (2, 5)
parallelen Ebene an demjenigen Rand des Zuführungsbands (2), welcher der Bewegungsrichtung
des Abführungsbands (5) entgegengesetzt liegt, und am Ende dieses letzteren Bandes (5), über den
die Gegenstände einlaufen, dreht, wobei die Wirkung dieser Nockenscheibe durch diejenige Wirkung
eines feststehenden Kurvenstücks (4) ergänzt wird, welches Kurvenstück in der Längsrichtung
des Zuführungsbands (2) auf der gleichen Seite wie die Nockenscheibe (3) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
(Abb. 3, 4, 5), daß die über der Kreuzungsstelle der beiden Förderbänder (2, 5) gelagerte
Nockenscheibe (3) sich in einer rechtwinklig zu diesen Förderbändern verlaufenden Ebene und in
Richtung des Zuführungsbands (2) dreht, wobei die Wirkung dieser Nockenscheibe (3) durch ein
nach unten gekrümmtes Kurvenstück (4)' ergänzt wird, hinter dem am Rand des Abführungsbands (5) ein Anschlag (11) vorgesehen ist, wobei fer- iss
ner das Abführungsband (5) in bezug auf das Zu-
führungsband um einen Abstand tiefer liegt, der die Drehbewegung der Nockenscheibe (3) gestattet.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (3)
und das Kurvenstück (4) aus voneinander abstehenden Blechen bestehen, die ineinandergreifend
durchtreten.
5. Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet
(Abb. i, 2) durch eine etwas über dem Abführungsband (5) drehbar gelagerte Kreisscheibe (6), welche
die Gegenstände (1) auf diesem Band (5) in Reihe ordnet, und deren Umfangskante tangential mit der
Einlaufkante dieses Bandes (5) verläuft und sich mit einer Umfangsgeschwindigkeit dreht, die der
geradlinigen Bewegungsgeschwindigkeit des genannten Bandes (5) gleich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1250 8.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR609844X | 1945-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE811811C true DE811811C (de) | 1951-08-23 |
Family
ID=8977007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP27262A Expired DE811811C (de) | 1945-05-12 | 1948-12-28 | Vorrichtung zum mechanischen Ordnen zylindrischer Gegenstaende |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE811811C (de) |
| GB (1) | GB609844A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1195505B (de) * | 1959-04-09 | 1965-06-24 | E H J Dichter Dr Ing | Wiegevorrichtung zum Sortieren von Glasrohren gleichen Durchmessers und unterschiedlicher Laenge |
| US5651643A (en) * | 1994-09-02 | 1997-07-29 | Hauni Maschinenbau Ag | Apparatus for transporting sections of filter rods |
| DE102006042238A1 (de) * | 2006-09-06 | 2008-03-27 | Hauni Maschinenbau Ag | Einrichtung zum Fördern von stabförmigen Artikeln |
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|---|---|---|---|---|
| US2739692A (en) * | 1950-05-20 | 1956-03-27 | Petersen Oven Co | Conveyor arrangement |
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-
1946
- 1946-03-15 GB GB8083/46A patent/GB609844A/en not_active Expired
-
1948
- 1948-12-28 DE DEP27262A patent/DE811811C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB609844A (en) | 1948-10-07 |
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