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DE1042910B - Vorrichtung zum Sortieren von Gegenstaenden nach dem Gewicht - Google Patents

Vorrichtung zum Sortieren von Gegenstaenden nach dem Gewicht

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Publication number
DE1042910B
DE1042910B DEO4087A DEO0004087A DE1042910B DE 1042910 B DE1042910 B DE 1042910B DE O4087 A DEO4087 A DE O4087A DE O0004087 A DEO0004087 A DE O0004087A DE 1042910 B DE1042910 B DE 1042910B
Authority
DE
Germany
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objects
weighing
ejector
weight
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4087A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OI Glass Inc
Original Assignee
Owens Illinois Glass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Illinois Glass Co filed Critical Owens Illinois Glass Co
Priority to DEO4087A priority Critical patent/DE1042910B/de
Publication of DE1042910B publication Critical patent/DE1042910B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/16Sorting according to weight
    • B07C5/18Sorting according to weight using a single stationary weighing mechanism

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen nach ihrem Gewicht, bei welcher eine ständig angetriebene Fördervorrichtung die Gegenstände in vorbestimmten Abständen über eine Wägeeinrichtung führt, in der sie einzeln gewogen, die dabei ermittelten Gewichte auf elektrischem Wege für die Dauer des Weitertransportes bis zu ihnen zugeordneten Ablagestellen gespeichert werden und zur Steuerung von Elektromagneten für das Einschwenken von Auswerfern in die Bahn einer endlosen Bandfördervorrichtung od. dgl. dienen.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art fallen die Gegenstände aus einem Magazin in die Mantelnuten einer Zubringertrommel, rollen aus den Nuten einzeln auf einen Waagebalken, der über elektrische Kontakte und Elektromagnete die Gewichtssortierung steuert. Vom Waagebalken übernimmt ein an einem Förderband angelenkter Träger den Gegenstand. Jeder der Träger trägt ein Kippelement, das elektromagnetisch betätigt wird. Sobald das Förderband den Träger in eine Aufnahmestation für die Gegenstände bewegt, wird entsprechend der Einstellung des Kippelementes der Gegenstand an der entsprechenden Stelle ausgeworfen. Da die Arbeitsvorgänge der Zuleitung des Gegenstandes zum Förderbandträger, Einstellung des Kippelementes am Träger und die Wägung an einer Stelle zusammentreffen, können leicht Störungen auftreten und ist die Wägung ungenau. Ein schnelles Arbeitstempo, wie es insbesondere die automatische Fertigung verlangt, verbietet sich durch die mechanische Wägung und Einstellung von selbst.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden, und erreicht dieses Ziel dadurch, daß zum Transportieren der Gegenstände von einer Zuführstelle zur Wägeeinrichtung, über diese und von dieser hinweg zu den Auswerfern an den Ablagestellen eine einzige endlose Band- oder Kettenfördervorrichtung und zum Ermitteln der Gewichte sowie Steuern der Auswerfer elektronisch gesteuerte Schalteinrichtungen je in an sich bekannter Weise vorgesehen sind.
In den Zeichnungen ist zur Erläuterung eine Ausführungsform einer zur Sortierung von Glasrohren nach dem Gewicht geeigneten Vorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung im Aufriß, Fig. 2 einen Teilschnitt nach Linie 2-2 von Fig. 4,
Fig. 3 einen Aufriß und Schnitt nach Linie 3-3 von Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 einen Aufriß und Schnitt nach Linie 4-4 von Fig. 2,
Fig. 5 in schematischer Darstellung die Aufeinanderfolge der Arbeitsgänge,
Fig. 6 einen Teil der Vorrichtung in Draufsicht mit dem Rahmen im Schnitt,
Vorrichtung zum Sortieren
von Gegenständen nach dem Gewicht
Anmelder:
Owens-Illinois Glass Company,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Gaußstr. 6
Fig. 7 eine Frontansicht der Vorrichtung,
Fig. 8 einen Teil der Maschine im Aufriß,
Fig. 9 und 10 Aufrisse und Schnitte nach den Linien 9-9 bzw. 10-10 von Fig. 8,
Fig. 11 einen Teil der Vorrichtung in Draufsicht, Fig. 12 und 13 Schaltschemen,
Fig. 14 einen Teil der Vorrichtung im Aufriß und Fig. 15 den Teil nach Fig. 14 in Endansicht.
Wie in Fig. 1 dargestellt, wird die Vorrichtung von Rahmen 15 getragen, der auf Ständern 16 montiert ist. Die zu wägenden und zu sortierenden Rohre T werden von Zuführvorrichtung 17 einem endlosen Förderband aus zwei parallelen endlosen Förderketten 18 zugeführt. Die Förderketten laufen über Kettenräder, welche im Förderbandrahmen gelagert sind. Dieser Rahmen ist mit hinteren Trägern 20 ausgestattet, die vom Fundament der Maschine nach oben führen und zur Maschine hin geneigt sind, mit oberen Trägern 21, welche unter einem kleinen1 Winkel gegen die Horizontale zum vorderen Maschinenende hin geneigt sind, und mit vorderen Trägern 22, welche unter einem kleinen Winkel gegen die Vertikale zur Maschine hin geneigt sind.
Die Ketten 18 werden von Motor M über Riemen 24, Getriebe 25, Gelenkkette 25 α, Steuerwelle 26, Gelenk-
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kette 27 und das Kettenrad 28 angetrieben, welches mit Förderbandtriebwelle 29 verkeilt ist. Die Förderketten 18 sind über Kettenräder 18a, 18b, 18c und 18 c? geführt und werden fortlaufend mit konstanter Geschwindigkeit getrieben. Sie sind mit Ansätzen 30 ausgestattet, welche paarweise in gleichmäßigen Abständen angeordnet sind und sich senkrecht zu den Ketten oder ihrer Bewegungsrichtung nach außen erstrecken. Die Rohre T werden bei ihrer Förderung mit dem Band durch stationäre Trageschienen 31, 32 und 33 vor Berührung mit den Ketten selbst gesichert.
Die Zuführvorrichtung 17 (Fig. 1) ist mit justierbaren Lenkarmen 34 mit nach oben gerichteten Führungsfingern 35 versehen. Jedes Ansatzpaar 30 nimmt bei seiner Aufwärtsbewegung ein Rohr Γ mit. Die Arme 34 sind auf die Größe des Rohres eingestellt. Da die Ansätze 30 bei ihrer Aufwärtsbewegung mit ihrem vorderen Ende nach oben geneigt sind, können die Rohre nicht von ihnen herunterrollen. Wenn die Rohre auf die oberen Trageschienen 31 gelangt sind, rollen sie infolge der Neigung der Schienen auf Grund der Schwerkraft bis zum jeweils nächsten Ansatzpaar, welches dann die Vorwärtsbewegung des Rohres lenkt. Das Rohr gelangt dann zu einer Wägestation W (Fig. 1 und 3).
An der Wägestation sind die Trageschienen 31 ausgeschnitten. Hierdurch wird eine Lücke 40 gebildet, wodurch eine Abwärtsbewegung des zu wägenden Rohres ermöglicht wird. Nachdem das Rohr gewogen ist, wird es wieder gehoben und auf die Schienen 31 zurückgeführt, wenn es sich über die Wägestation hinausbewegt. Das Heben und Senken des Rohres an der Wägestation erfolgt mit kurzen Schienenteilen 42, deren Länge der Lücke 40 entspricht und die zur Auf- und Abbewegung mit Schwingen 43 verbunden sind. Die rohrtragenden Kanten der Träger 42 befinden sich in ihrer oberen Stellung in gleicher Höhe mit den Oberkanten der Schienen 31. Die Schwingen 43 sind an Schwingwelle 44 befestigt, welche im Fördererrahmen gelagert ist. Die Hebung und Senkung der Schienenteile 42 erfolgt durch Kurvenscheibe 45 (Fig. 2 und 3), welche mit der ständig umlaufenden Steuerwelle 26 verkeilt ist. Die Kurvenscheibe 45 und die Schienenteile 42 sind in folgender Weise verbunden: Schwinge 47 trägt Kurvenrolle 48, die von Feder 49 an der Kurvenscheibe gehalten wird. Schwinge 47 ist durch Glied 50 mit einem Winkelhebel 51 verbunden, welcher sich auf Welle 52 ruckweise bewegt und durch das nach oben führende Glied 53 mit Winkelhebel 54 verbunden ist, der wiederum durch Stab 55 mit einem herabhängenden Arm 56 verbunden ist, der mit Welle 44 verkeilt ist. Stab 55 ist mit Arm 56 durch einen Zapfen 57 verbunden, welcher in einem Schlitz in Arm 56 liegt, um die untere Stellung der Schienenteile 42 einzustellen. Kurvenscheibe 45 macht eine vollständige Umdrehung, während sich das Förderband um die Entfernung zweier benachbarter Ansätze 30 weiterbewegt, so daß die Schienenteile 42 jedesmal gesenkt ■werden, wenn ein Rohr T in die Wägestation geführt wird.
Während des Senkens, Wagens und Zurückführens eines Rohres T auf die geneigten Schienen 31 bewegen sich die Ansätze 30, welche unmittelbar vor dem Rohr lagen und dessen Bewegung bis zur Wägestation lenkten, weiter vorwärts. Das Zurückführen eines Rohres ist jedoch beendet, bevor sich die nächstfolgenden Ansätze 30, die unmittelbar hinter dem Rohr liegen, weit genug weiterbewegt haben, daß sie stören könnten. Das eben gewogene Rohr rollt dann wieder nach vorn zu den gleichen Ansätzen 30 wie vor der Wägung und legt sich an diese an. Die Vorwärtsbewegung jedes Rohres erfolgt vom Erreichen der oberen Schienen 31 bis zur Austragung in das Aufnahmemagazin allein durch Wirkung der Schwerkraft.
Der Wäge- und Sortiermechanismus besteht aus einer Elektronenröhrenwaage 65 und einer Sortiereinheit 66 (Fig. 5) im Gehäuse 67, welches auf Plattform 68 befestigt ist, die von Ständern 69 getragen wird. Die Waage ist mit einem Fuß 71 aus Gummi od. dgl. ausgestattet und ruht auf Höhenjustierschrauben.72. Sie ist innerhalb der Gesamtanlage untergebracht, hat jedoch mit derselben keine mechanische Berührung. Sie ist auf diese Weise von Erschütterungen durch den Kettenantrieb und die Fördervorrichtung für die Rohre praktisch unbeeinflußt. Die Waage ist mit einer Waagschale 70 ausgestattet, auf welche zur Justierung Gewichte gelegt werden können. Die Waage kann in bekannter Weise so gebaut sein, daß z. B. Kapazitätsänderungen eines elektrischen Kondensators, dessen eine Platte beim Ausschlagen der Waage ihren Abstand von einer festen Platte ändert, in einem elektronischen Schwingungskreis den Abweichungen des Gewichtes von einem Sollwert entsprechende Spannungen erzeugen.
Wie in Fig. 8 bis 10 dargestellt, ist der Wägemechanismus mit einem Aufnehmer versehen, welchem das Rohr T durch Senken der Teilschienen 42 zugeführt wird. Dieser Aufnehmer besteht aus einem horizontalen rohrförmigen Stab 59, an dessen Enden Trageköpfe 58 befestigt sind. Jeder Tragekopf besteht aus teleskopartig verbundenen Teilen mit geneigten Trageflächen 60. Diese Trageflächen bilden eine Rinne, welche Rohr T aufnimmt und eine Vorwärtsbewegung desselben während des Wagens verhindert. Die Teile jedes Kopfes 58 sind mit Schraube 61 gegeneinander justierbar, wodurch die Rinne für Rohre verschiedener Abmessungen eingestellt werden kann. Schraubenförmige Druckfedern 62 halten die Teile in ihrer eingestellten Lage. Das Gewicht des Rohres T wird auf den Waagebalken durch Ständer 73 übertragen, welche mit den auf Stab 59 festgeklemmten Köpfen 74 und 75 verbunden sind oder diese berühren.
Das Gewicht des Rohres bewegt den Waagebalken in eine entsprechende Stellung. Durch diese Bewegung wird die Sortiervorrichtung betätigt, welche mit den Elektronenröhren 75 α bis 75/ ausgestattet ist (Fig. 13). Die Röhrenzahl hängt von der Anzahl der Gruppen ab, in welche die Rohre nach ihrem Gewicht sortiert werden sollen. Die dargestellte Vorrichtung eignet sich zur Verteilung der Rohre auf sieben Gruppen. Die erste Gruppe umfaßt alle Rohre, deren Gewicht unter dem kleinsten erlaubten Gewicht liegt, die letzte Gruppe alle Rohre mit Übergewicht. Die Elektronenröhren 75a bis 75/ steuern die Relais 76a bis 76/, diese wiederum die Elektromagnete 77 a bis 77/ des Zeitverzögerers 80, der ein verzögertes Ansprechen jener Vorrichtung bewirkt, welche die sortierten Rohre den entsprechenden Abteilungen eines Aufnahmemagazins zuführt.
Wie zum Teil schematisch in Fig. 14 und 15 dargestellt, ist der Zeitverzögerer 80 mit einer Welle 85 ausgestattet, auf welcher drei Scheiben 86 befestigt sind. Welle 85 wird fortlaufend von Motor M über Gelenkkette 88 (Fig. 1, 6), Getriebe 89, Gelenkkette 90 und Kettenrad 91 auf Welle 85 angetrieben. In den Scheiben 86 sind Schaltstifte 93 befestigt. Diese Stifte gehen durch die Scheiben hindurch; ihre Enden stehen hervor. Sie können durch Elektromagnete 77a bis 77/ in Längsrichtung aus ihrer unwirksamen Zentralstellung in Arbeitsstellung bewegt werden.
Jede Scheibe 86 trägt 24 Stifte 93, welche in gleichmäßigen Abständen kreisförmig am Scheibenumfang angeordnet sind. Welle 85 wird synchron mit der Bewegung der Förderbänder angetrieben und bei jeder Wägung, d. h. während das Förderband sich um den Abstand benachbarter Ansätze 30 vorwärts bewegt, um die Winkelentfernung benachbarter Stifte 93 gedreht. Mit jeder Scheibe 86 wirken zwei der Elektromagnete 77a bis 77/ zusammen; sie liegen auf entgegengesetzten Scheibenseiten und sind so angeordnet, daß der be- ίο tätigte Elektromagnet einen Schaltstift 93 in Arbeitsstellung schiebt, wie z. B. in Fig. 14, in welcher Elektromagnet 77a einen Stift 93 nach rechts geschaltet hat. In den Weg der in Arbeitsstellung bewegten Schaltstifte 93 ragen Mikroschalter 95, welche stationär auf dem Zeitverzögerer befestigt sind. Diese Schalter betätigen Magnetspulen 96 (Fig.4undl2), die man auch als Klinkenspulen bezeichnen kann. Die Magnetspulen betätigen Klinken 120, die das Arbeiten der Schaltfinger lenken, welche die sortierten Rohre in das Aufnahmemagazin führen, wie später beschrieben wird. Die Daumen 93a führen die Stifte 93 wieder in die Ausgangsstellung zurück.
Wie in Fig. 1, 3 und 4 dargestellt, besteht die Schaltvorrichtung zur Führung der sortierten Rohre in die verschiedenen Abteilungen des Aufnahmemagazins aus den Fingern 100 auf Schwingwellen 101, welche im Förderrahmen gelagert sind. Diese Finger sind in der normalen zurückgezogenen Stellung nach unten gerichtet und liegen außerhalb der Bahn der Rohre T, wenn diese auf den Ansätzen 30 nach unten getragen werden. Bei Betätigung schwingen die Finger vorwärts und werfen die Rohre aus den Ansätzen 30 heraus in das Aufnahmemagazin.
Das Magazin besteht aus den Rahmenteilen 102, welche in einem Abstand von und parallel zu den vorderen Rahmenteilen 33 verlaufen. Horizontale Träger 103 sind auf Stäben 104 des Magazinrahmens auf geeigneter Höhe befestigt. Sie nehmen die sortierten Rohre auf, wenn diese von den Fingern 100 ausgetragen werden. Sternräder 105 auf Wellen 106, welche im Magazinrahmen gelagert sind, werden fortlaufend in Umdrehung versetzt, um die Rohre T auf dem Träger 103 vorwärts zu bewegen. Der Antrieb der Wellen 106 erfolgt durch die endlose Kette 107 (Fig.l), welche mit Motor M verbunden ist und über Kettenräder auf den Wellen 106 läuft.
Die Austragefinger 100 werden wie folgt betätigt: Mit Welle 26 sind sechs Kurvenscheiben 110 verkeilt (Fig. 2 und 4); der gesamte von ihnen gesteuerte Mechanismus kann jeweils in gleicher Weise gebaut sein. Jede Kurvenscheibe steuert eine Schwinge 111, welche auf Welle 112 drehbar gelagert ist und eine Kurvenrolle 113 trägt, die von der schraubenförmigen Zugfeder 114 an der Kurvenscheibe gehalten wird. An den Armen 111 sind Verbindungsstäbe 115 mit ihren Enden drehbar gelagert; ihre vorderen Enden sind mit Winkelhebeln 116 verbunden, die zur Drehschwingung auf Welle 52 montiert sind. An den Winkelhebeln 116 sind Stäbe 117 von abgestuften Langen drehbar gelagert. Die Stäbe erstrecken sich nach oben; an ihren oberen Enden ist jeweils eine Schwinge 118 auf einer Schwingwelle 101 drehbar gelagert, welche die Finger 100 trägt.
Die Klinken 120 halten die Arme 111 normalerweise in einem Abstand von den Kurvenscheiben. Jede Klinke ist mit einem Haken 121 ausgestattet, der den Anschlag 122 auf Arm 111 festhält und den Arm dadurch zurückgezogen hält. Die Klinke ist bei 123 drehbar gelagert und wird durch Schraubenfeder 124 an dem Anschlag 122 gehalten. Das Lösen der Klinken 120 erfolgt durch Magnetspulen 96 (Fig. 4 und 12). Die Anker der Magnetspulen sind durch Glieder 125 mit den Klinken verbunden, so daß die Klinke bei Betätigung der Magnetspule gegen den Druck der Feder 124 gedreht und der Anschlag 122 freigegeben wird. Wenn eine Klinke 120 den Arm 111 freigibt, so bewirkt die Kurvenscheibe über die oben beschriebene Verbindung ein Vorwärtsschwingen der entsprechenden Austragefinger 100. Dieser Vorgang wird zeitlich so gelenkt, daß er dann abläuft, wenn sich ein bestimmtes Rohr Γ bei seiner Abwärtsbewegung direkt vor den Fingern 100 befindet, so daß die letztgenannten es durch eine schnelle Bewegung von den Ansätzen 30 auf die Schienen 103 werfen. Die Sternräder 105 bewegen das Rohr auf den Schienen 103 vorwärts.
Beim Wägen jedes Rohrs T in der Station W (Fig. 3) betätigt der Waagebalken in bekannter Weise eine oder mehrere der Elektronenröhren 75 a bis 75/ (Fig. 13). Diese Elektronenröhren betätigen nacheinander die Relais. Die Zahl der betätigten Relais hängt von dem Gewicht des Rohres T ab. Wenn das Rohr T z. B. Untergewicht hat, wird keine Elektronenröhre betätigt. Liegt das Rohr T innerhalb der nächsthöheren Gewichtsgruppe, so wird lediglich die erste Elektronenröhre 75 a betätigt. Hierdurch wird Relais 76a betätigt und sein Kontakt α geschlossen, der im Schaltkreis des ersten Elektromagnets 77 a des Zeitverzögerers liegt. Der Strom zur Betätigung der Elektromagnete 77a usw. wird vom Transformator 130 geliefert. Der Schaltkreis des Elektromagnets 77a verläuft von dem Transformator über Leitung 131 zu Magnetwicklung 77a und von dieser über Leitung 132, Schalter b und Draht 133 zu Schalter α. Schalter α und Transformator sind in der eingezeichneten Weise an Masse gelegt. Dieser Schaltkreis ist an Relaiskontakt 134 unterbrochen, welcher von Relais 135 betätigt wird, das von Kurvenscheibe 136 auf Steuerwelle 26 (Fig. 4 und 13) gesteuert wird. Diese Kurvenscheibe betätigt einen Mikroschalter 137, wodurch Relais 135 Strom zugeführt wird und Kontakt 134 und damit der Stromkreis des Elektromagnets 77 a geschlossen werden. Dies erfolgt unmittelbar, nachdem Elektronenröhre 75 α zu arbeiten begonnen hat.
Elektromagnet 77a bewegt nunmehr einen Schaltstift 93 der Zeitverzögererscheibe 80 in Arbeitsstellung (Fig. 12). Der jeweils so eingestellte Stift 93 schließt nach dem erforderlichen Zeitraum den Schalter 95 in dem Stromkreis der entsprechenden Magnetspule 96. In diesem Falle spricht die Magnetspule 96 dann an, wenn das untergewichtige Rohr T vom Förderband bis zur obersten Abteilung des Aufnahmemagazins geführt ist. In diesem Augenblick schließt der von Magnet 77a eingestellte Stift 93 den Mikroschalter 95 in dem Schaltkreis der entsprechenden Magnetspule 96. Diese gibt dann ihre Klinke 120 frei, so daß die entsprechende Kurvenscheibe 110 die Auswerferfinger 100 betätigen kann, wodurch das Rohr der obersten Abteilung des Aufnahmemagazins zugeführt wird.
Wenn ein Rohr in der Wägestation kein Untergewicht hat, werden eine oder mehrere der Elektronenröhren 75 a bis 75/ (Fig. 13) betätigt und setzen nacheinander die entsprechenden Relais 76 a usw. in Tätigkeit. Die Zahl der betätigten Relais hängt von dem Gewicht des Rohres T ab. Wenn das Rohr z. B. in der zweiten auf die untergewichtigen Rohre folgenden Gewichtsgruppe liegt, so werden durch die Elektronenröhren 75 α und 75 b die Kontakte α und b geschlossen. Relais 135 schließt dann den Kreis für den Elektromagnet 77 & des Zeitverzögerers. Dieser Kreis ver-
läuft von der Magnetwicklung durch die Schalter c, b und a. Wenn Schalter b den Kreis für den Elektromagnet 77b schließt, so öffnet er gleichzeitig den Schaltkreis des Elektromagnets 77a. Währenddessen ist Kontakt 134 noch offen, so daß bei seinem Schließen, unmittelbar nachdem die Elektronenröhren zu arbeiten begonnen haben, lediglich der Elektromagnet 77 b betätigt wird. Dieser Elektromagnet und der entsprechende Mikroschalter 95 (Fig. 14) sind so zueinander angeordnet, daß der von Elektromagnet 77 b eingestellte Schaltstift 93 dann arbeitet, wenn das Rohr T auf seiner Abwärtsbewegung seine Austragshöhe erreicht hat. In diesem Augenblick schließt Schaltstift93 seinen Schalter 95, so daß die Klinkenspule anspricht und die Austragefinger 100 das Rohr dem entsprechenden Teil des Aufnahmemagazins zuführen.
Bei jeder Wägung, bei welcher der Gegenstand kein Untergewicht hat, wird nacheinander eine Anzahl Elektronenröhren betätigt, welche dem Gewicht des Rohres entspricht, und bleibt in Tätigkeit, bis der kurvengesteuerte Mikroschalter 137 geschlossen ist. Jede Elektronenröhre schließt, wenn sie in dieser Weise betätigt wird, den Kreis des entsprechenden Elektromagnets des Zeitverzögerers und öffnet gleichzeitig den Stromkreis aller vorhergehenden Elektromagnete 77a usw. Auf diese Weise wird, wenn Relais 135 den Stromkreis schließt, lediglich einer der Elektromagnete 77a bis 77/ betätigt, nämlich derjenige, welcher der Gewichtsgruppe des Rohres entspricht, das gewogen wird. Jeder Elektromagnet steuert ledig-Hch ein Paar Austragefinger 100 und bedient lediglich eine Sortierungsgruppe. Nach jeder Wägung wird die Sortiervorrichtung mit den Elektronenröhren in Ausgangsstellung zurückgeführt.
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Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen nach dem Gewicht, bei welcher eine ständig angetriebene Fördervorrichtung die Gegenstände in vorbestimmten Abständen über eine Wägeeinrichtung" führt, in der sie einzeln gewogen, die dabei ermittelten Gewichte auf elektrischem Wege für die Dauer des Weitertransportes bis zu ihren zugeordneten Ablagestellen gespeichert werden und zur Steuerung von Elektromagneten für das Einschwenken von Auswerfern in die Bahn einer endlosen Bandfördervorrichtung od. dgl. dienen, dadurch gekennzeichnet, daß zürn Transportieren der Gegenstände von einer Zuführstelle zur Wägeeinrichtung, über diese und von dieser hinweg zu den Auswerfern an den Ablagestellen eine einzige endlose Band- oder Kettenfördervorrichtung (18) und zum Ermitteln der Gewichte sowie Steuern der Auswerfer elektronisch gesteuerte Schalteinrichtungen (75a bis 75/, 76a bis 76/, 77(7 bis 77/, 80, 93) je in an sich bekannter Weise vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch automatisch anhebbare Schienenteile (42) zur Unterbrechung der Förderbewegung jedes Gegenstandes (T) während der Wägung.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine automatische, mit der Bewegung der Fördervorrichtung (18) synchron arbeitende Einrichtung (26, 42 bis 45, 47 bis 58), die jeden Gegenstand nach der Wägung und gleichzeitigen elektrischen Speicherung seines Gewichts auf die kontinuierlich bewegte Fördervorrichtung (18) und in seine ursprüngliche Abstandsstellung zu den anderen Gegenständen zurückbringt, derart, daß diese Einrichtung ihre Bewegungen vollständig ausgeführt hat, bevor der nächstfolgende Gegenstand (T) die Wägevorrichtung (40, 65, 67, 70 bis 72) erreicht hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Förderband (18) od. dgl. in gleichem Abstand voneinander vorstehende Daumen (30) vorgesehen sind, zwischen denen je ein Gegenstand (T) aufgenommen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (18) von einer oder mehreren endlosen Ketten gebildet wird, und daß Tragorgane (31 bis 33) für die Gegenstände (T) vorgesehen sind, die diese außer Berührung mit den Ketten halten.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane (31 bis 33) an den Enden und am Oberteil des Maschinengestells (20 bis 22) befestigt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Tragorgane von Schienen (31) gebildet werden, über welche die Daumen (30) vorstehen und welche am Oberteil (21) des Gestells (15, 20 bis 22) mit Abwärtsneigung in Richtung der Förderbewegung angebracht sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach abwärts und auswärts gerichtete Schienen (33), gegen die die Gegenstände (T) vermöge ihres Eigengewichts in Anlage bleiben, am Gestellteil (22) befestigt sind und daß die Schienen in verschiedener Höhe die durch die Gewichtsfeststellungen mit \rerzögerung gesteuerten Auswerfereinrichtungen (100, 101) tragen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 8, gekennzeichnet durch schräg ansteigende, an der Aufnahmeseite (20) des Gestells (15, 20 bis 22) befestigte Schienen (32), gegen welche die Gegenstände (T) durch ihr Eigengewicht in Anlage bleiben.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerfereinrichtung Finger (100) besitzt, die in Ruhestellung hinter dem Weg der Gegenstände (T) verbleiben und wahlweise zum Auswerfen vorschwenkbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, 8 und 10, gekennzeichnet durch je einen Nocken (110) für jede Auswerfereinrichtung, der einen den Auswerfer (100) betätigenden Hebel (111) bewegt, der seinerseits mittels zugehörigen Sperrhebels (120) so lange gegen die Wirkung einer Feder (114) außer Eingriff mit dem zugehörigen Nocken (110) gehalten wird, bis ein gewogener Gegenstand (T) in Höhe der betreffenden Sortenaufnahme (103) gelangt ist, ferner durch elektromagnetische Einrichtungen (96, 124, 125), von denen eine durch die Waage (67) ausgewählt wird, welche über eine elektrische Verzögerungsvorrichtung (77 a bis 77/, 80, 93, 95) den Auswerferhebel (111) freigibt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, 8, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsvorrichtung (77 a bis 77/, 80, 93, 95) aus synchron mit der Förderbandbewegung rotierenden Ringen (80) mit am Ringkranz angebrachten, in axialer Richtung verschiebbaren, stiftartigen Ankern (93) besteht, ferner aus je einem von der Waage (67) bei jeder Wägung ausgewählten und mit einem Stromstoß beschickbaren Magnet (77 a bis 77/), der jeweils einen Anker (93) in eine aus dem Ring (80) einseitig herausragende Stellung zieht, und
durch je einen festen Kontakt (95), durch dessen Berührung mit dem vorstehenden Stiftende (93) nach einem Zeitintervall die Sperrklinke (120, 121) ausgelöst und der zugehörige Auswerfer (100) in Auswerferstellung hochgeschwenkt wird.
10
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 227 951, 914 906; britische Patentschrift Nr. 696 795; USA.-Patentschriften Nr. 1835186, 2 307 695, 5 2 568 255.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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