DE1195351B - Elektronische Unterbrecherschaltung - Google Patents
Elektronische UnterbrecherschaltungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES MtiVS®- PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al-36/18
D 42396 VIII a/21 al
4. September 1963
24. Juni 1965
4. September 1963
24. Juni 1965
Die Erfindung betrifft eine elektronische Unterbrecherschaltung mit wenigstens einer Unterbrechungsstelle.
Die Unterbrechungsstelle ist durch eine erste Steuerspannung steuerbar, wobei diese
Steuerung durch eine zweite Steuerspannung blökkiert werden kann. Die Unterbrechungsstelle ist relativ
zu einer Bezugsleitung spannungsführend. Die erste Steuerspannung liegt einpolig an der Unterbrechungsstelle.
Die zweite Steuerspannung liegt einpolig an der Bezugsleitung.
Unterbrecherschaltungen dieser Art werden beispielsweise zur Lösung der Aufgabe benötigt, der
Größe gegebener elektrischer Spannungen entsprechende Impulscodesignale zu erzeugen. Diese Aufgabe
wird in der Nachrichten- und Fernmeßtechnik bei der Mehrkanal-Zeitmultiplexübertragung von Information
nach dem Pulscodemodulationsverfahren gestellt. Dabei handelt es sich darum, gegebene Spannungen,
die je einem Kanal zugeordnet sind, nacheinander mit einer Vergleichsspannung zu ver- zo
gleichen, die stufenweise in bestimmten Schritten variiert. Nach jedem dieser Schritte ist ein Spannungsvergleich
durchzuführen. Zu diesem Zwecke ist jede von mehreren Leitungen, die je einem Kanal zugeordnet
sind und eine der gegebenen Spannungen führen, über eine Unterbrechungsstelle mit dem den
Vergleich ausführenden Komparator verbunden. Die Durchführung des Spannungsvergleichs erfordert,
daß jeweils eine dieser Unterbrechungsstellen nach jedem Schritt der Vergleichsspannung kurzzeitig
leitend wird, während gleichzeitig alle anderen Unterbrechungsstellen (im gesperrten Zustand) blokkiert
sind. Zum kurzzeitigen Schließen dient eine Folge periodischer Impulse. Diese Impulse können
durch einen Transformator übertragen werden, so daß sie elektrisch von der Bezugsleitung unabhängig
sind, also auch einpolig an der Unterbrechungsstelle liegen können. Die zum Blockieren dienende Spannung
muß stets alle Unterbrechungsstellen mit Ausnahme der am Vergleich gerade beteiligten blökkieren.
Diese Spannung kann nicht durch einen Transformator übertragen werden und ist daher an
die Bezugsleitung gebunden. Darin liegt eine erhebliche Schwierigkeit, weil elektromechanische Relais,
bei denen der Steuerkreis und die Unterbrechungsstelle elektrisch ohne weiteres getrennt sind, wegen
ihrer Trägheit für die vorliegenden Zwecke nicht geeignet sind, während bei den praktisch trägheitslosen
elektronischen Relais, beispielsweise Transistoren, der Steuerkreis und der gesteuerte Kreis galvanisch
gekoppelt sind. Durch die Erfindung werden diese Schwierigkeiten in einfacher Weise überwunden.
Elektronische Unterbrecherschaltung
Anmelder:
Roger Dessoulavy, Lausanne (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Dr. W. Andrejewski, Patentanwalt,
Essen, Kettwiger Str. 36
Als Erfinder benannt:
Roger Dessoulavy, Lausanne (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 20. September 1962 (11109)
Die Erfindung geht von einer Schaltung der genannten
Art aus, bei welcher die Pole der Unterbrechungsstelle in an sich bekannter Weise durch
den Emitter und den Kollektor eines Transistors gebildet sind, an dessen Basis der andere Pol der ersten
Steuerspannung angeschlossen ist.
Die erfindungsgemäße Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis der ersten Steuerspannung
einen Widerstand enthält und daß zwischen die Basis dieses Transsistors und die Bezugsleitung eine Hilfsspannung in Reihe mit Emitter und
Kollektor eines zweiten Transistors geschaltet ist, an dessen Basis der andere Pol der zweiten Steuerspannung
liegt, und daß die Anordnung derart bemessen ist, daß der erste Transistor bei leitendem,
vorzugsweise gesättigtem zweitem Transistor unter der Wirkung der Hilfsspannung ohne Rücksicht auf
die erste Steuerspannung nichtleitend und bei nichtleitendem zweitem Transistor mittels der ersten
Steuerspannung steuerbar ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der elektronischen Unterbrecherschaltung mit einer Unterbrechungsstelle,
Fig. 2 einen Teil einer Sendeschaltung für Mehrkanal-Zeitmultiplexübertragung
nach dem Impulscodemodulationsverfahren mit mehreren Unterbrecherschaltungen nach Art der F i g. 1.
In Fig. 1 hat die Leitung a-b eine steuerbare Unterbrechungsstelle, deren Pole durch den Emitter
11 und den Kollektor 12 eines Transistors 1 gebildet sind. Mit 13 ist die Basis des Transistors 1 bezeich-
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net. Eine Stromquelle 3 mit der elektromotorischen Kraft E und dem inneren Widerstand R3 ist zwischen
den Leitungsteil α und eine Bezugsleitung O geschaltet.
Die Stromquelle 3 kann eine Gleichstromquelle (mit dem negativen Pol an der Bezugsleitung O)
oder eine Wechselstromquelle sein, wobei E den Scheitelwert der elektromotorischen Kraft bezeichnet.
Eine Steuerspannang ex ist zwischen dem durch
den Emitter 11 gebildeten Pol der Unterbrechungsstelle und die Basis 13 des Transistors 1 geschaltet.
Im Stromkreis dieser Steuerspannung liegt ein Widerstand A1. Zwischen der Basis 13 des Transistors 1
und der Bezugsleitung O liegen der Emitter 21 und der Kollektor 22 eines zweiten Transistors 2 in Reihe
mit einer Hilfsspannung, welche von einer Batterie 4 geliefert wird,; deresn. negativer Pol an die Bezugsleitung O angeschlossen und deren positiver Pol mit
dem Emitter 21 verbunden ist.
Die Spannung e der Batterie 4 ist größer als die elektromotorische. Kraft E der Stromquelle 3. Zwischen
die Basis 23 des Transistors 2 und die Bezugsleitung O ist eine zweite Steuerspannung e2 geschaltet,
deren Stromkreis einen Widerstand R2 enthält, der
zur Begrenzung des Basisstromes des Transistors 2 dient.
Die beschriebene Schaltung ist so dimensioniert, daß
i?8 e — E
ist, wobei R1, R3, e, et und E die oben angegebene
Bedeutung haben.
Bei dieser Schaltung kann die Unterbrechungsstelle, deren Pole durch den Emitter 11 und den
Kollektor 12 des Transistors 1 gebildet sind, durch die Steuerspannunger gesteuert, d.h. gesperrt und
leitend gemacht werden, und es kann diese Steuerung durch die Steuerspannung e2 in dem Sinne blockiert
werden, daß die Unterbrechungsstelle gesperrt bleibt, wobei die Steuerspannung ex wirkungslos ist. Dabei
ist die Wirkungsweise folgende:
Wenn die Steuerspannung e2 größer als die Spannung
der Batterie 4 ist, so daß die Basis 23 des Transtors 2 positiver ist als dessen Emitter 21, ist der
Transistor 2 nichtleitend. Dann ist die Steuerspannung (zwischen dem Emitter 11 und der Basis 13)
des Transistors 1 im wesentlichen durch die Steuerspannung et bestimmt Die Unterbrechungsstelle,
welche durch den Emitter 11 und Kollektor 12 des Transistors 1 gebildet ist, ist also durch die Steuerspannung
ex steuerbar. Um diese Steuerung zu blok-Meren,
wird die Steuerspannung e2 so verkleinert (oder umgepolt), daß die Basis 23 des Transistors 2
negativ in bezug auf den Emitter 21 dieses Transistors 2 ist, wodurch der Transistor 2 leitend — bzw.
bei entsprechender Größe der verkleinerten (oder umgepolten) Steuerspannung e2 gesättigt — wird.
Dann liegt die Batterie 4 in Reihe mit der zwischen der Leitung α und der Bezugsleitung O herrschenden
Spannung zwischen der Basis 13 und dem Emitter 11 des Transistors 1. Da die Spannung der Batterie 4
größer ist als die Spannung, welche die Leitung a in bezug auf die Bezugsleitung O führt, und da der
positive Pol der Batterie 4 durch den leitenden Transistor 2 mit der Basis 13 und die Leitung a mit
dem Emitter 11 des Transistors 1 verbunden sind, ist der Emitter 11 nun negativ gegenüber der Basis 13,
so daß der Transistor 1 nun nichtleitend, die Unterbrechungsstelle
11, 12 der Leitung a-b also gesperrt ist. Dabei reicht die Spannung^ infolge der oben
angegebenen Dimensionierung nicht zur Erzeugung eines in bezug auf die Basis 13 positiven Potentials
des Emitters 11 aus. Die Spannung ex hat also keine
Steuerwirkung, und die Unterbrechungsstelle 11, 12 bleibt unter der Wirkung der Steuerspannung e2 unabhängig
von der Steuerspannung ex gesperrt.
F i g. 2 zeigt als Anwendungsbeispiel der Unterbrecherschaltung nach F i g. 1 einen Teil der Schaltung eines Senders für Mehrkanal-Zeitmultiplexübertragung nach dem Impulscodemodulationsverfahren. Der in Fi g. 2 gezeigte Schaltungsteil enthält drei Unterbrecherschaltungen der im Zusammenhang mit F i g. 1 erläuterten Art, wobei die Teile übereinstimmend mit F i g. 1 bezeichnet und durch zusätzliche Indizes I, II, III voneinander unterschieden sind. Gemäß dem Mehrkanal-Zeitmultiplexverfahren sind drei Spannungen E1, E11, E111 (die je einem von
F i g. 2 zeigt als Anwendungsbeispiel der Unterbrecherschaltung nach F i g. 1 einen Teil der Schaltung eines Senders für Mehrkanal-Zeitmultiplexübertragung nach dem Impulscodemodulationsverfahren. Der in Fi g. 2 gezeigte Schaltungsteil enthält drei Unterbrecherschaltungen der im Zusammenhang mit F i g. 1 erläuterten Art, wobei die Teile übereinstimmend mit F i g. 1 bezeichnet und durch zusätzliche Indizes I, II, III voneinander unterschieden sind. Gemäß dem Mehrkanal-Zeitmultiplexverfahren sind drei Spannungen E1, E11, E111 (die je einem von
ao drei Kanälen zugeordnet sind) nacheinander in periodischer
Wiederholung zu übertragen, wobei entsprechend dem Impulscodemodulationsverfahren jedoch
nicht die Spannungen selbst, sondern Impulscodesignale (welche die Spannungsgrößen als binäre
a5 Zahlen ausdrücken) den Sender modulieren.
Zur Erzeugung eines einer gegebenen Spannung entsprechenden Impulscodesignals wird die gegebene
Spannung mit mehreren bestimmten Vergleichsspannungen nacheinander mittels eines Komparators
verglichen. Eine logische Schaltung bestimmt abhäng vom Ergebnis jedes einzelnen Vergleichs die
jeweils für den nächsten Vergleich anzuwendende Vergleichsspannung und liefert als Ergebnis der Vergleiche
das Impulscodesignal. Damit der Vergleich jedesmal dann vorgenommen wird, wenn die nächste
Vergleichsspannung am Komparator liegt, und damit nacheinander die Spannung Zs1, dann die Spannung E11
und dann die Spannung JJ111 mit den Vergleichsspannungen
verglichen werden können, ist jede dieser Spannungen über eine Unterbrecherschaltung der im
Zusammenhang mit Fig. 1 erläuterten Art an den Komparator angeschlossen. Die Unterbrechungsstellen sind je durch Emitter und Kollektor eines
Transistors I1, I11, I111 gebildet und mittels einer
ersten Steuerspannung ev die allen drei Unterbrecherschaltungen
gemeinsam ist, und mittels Steuerspannungen ezl, e2ll, e2lll, die den Unterbrecherschaltungen
einzeln zugeordnet sind, gesteuert. Die erste Steuerspannung et ist eine ununterbrochene Im-
pulsfolge, deren Steuerwirkung darin besteht, die Unterbrechungsstellen während jedes (positiven) Impulses
vorübergehend leitend zu machen. Es tritt jedesmal ein Impuls auf, sobald eine neue Vergleichsspannung zur Verfügung steht. Zu diesem Zwecke
wird der Vergleichsspannungserzeuger von der logischen Schaltung im Rhythmus der ersten Steuerspannung et gesteuert. Die Steuerspannung ^1 speist
die Primärwicklung 61 eines Transformators 6, der für jede Unterbrecherschaltung eine Sekundärwicklung
O1, 6Π, 6ni hat. Die Steuerwirkung der ersten
Steuerspannung kann bei jeder der drei Unterbrecherschaltungen mittels der zweiten Steuerspannung
e2l bzw. e2lI bzw. e2lII in dem Sinne blockiert
werden, daß die Unterbrechungsstelle trotz Vorhandenseins der ersten Steuerspannung gesperrt
bleibt. Jeder der drei Unterbrecherschaltungen ist eine solche zweite Steuerspannung zugeordnet. Diese
Steuerspannungen blockieren jeweils zwei der Unter-
brechimgsstellen, während die nicht blockierte Unterbrechungsstelle
zur Durchführung des Vergleichs der ihr zugeordneten Spannung (und Erzeugung des entsprechenden
Impulscodesignals) mittels der Steuerspannung e± gesteuert wird. Wenn durch die Span-
nung et einzelne der Transistoren I1, In, I1n gegenphasig
in bezug aufeinander gesteuert werden sollen, sind die Pole der entsprechenden Sekundärwicklungen
zu vertauschen.
In F i g. 1 ist zur Vereinfachung angenommen, daß ίο
die Hilfsspannung e durch eine Batterie erzeugt wird. Diese Hilfsspannung kann natürlich auch auf
andere geeignete Weise erzeugt, z.B. dem Stromversorgungsteil der Anlage, welche die Unterbrecherschaltung
bzw. -Schaltungen enthält, entnommen werden. Die Schaltung nach F i g. 2 ist für eine
von drei abweichende Anzahl Kanäle ohne weiteres geeignet, indem eine entsprechende Anzahl Unterbrecherschaltungen
vorgesehen und der Impulsgeber zur Erzeugung einer entsprechenden Anzahl zweiter
Steuerspannungen ausgebildet wird.
Die beschriebene Unterbrecherschaltung kann mit Transistoren jeder geeigneten Art und auch mit
npn-Transistoren ausgeführt werden, wobei im letzteren Falle die Polarität der Spannungen entgegengesetzt
zu den im Zusammenhang mit F i g. 1 gemachten Angaben zu wählen ist. Die Transistoren
können im Interesse kleinerer Restströme auch der-, art verwendet werden, daß der Emitter als Kollektor
und der Kollektor als Emitter wirkt. In diesem Sinne ist in der vorliegenden Beschreibung und in
den Ansprüchen unter dem Kollektor die als Kollektor wirkende Elektrode und unter dem Emitter die
als Emitter wirkende Elektrode zu verstehen.
Claims (3)
1. Elektronische Unterbrecherschaltung mit wenigstens einer Unterbrechungsstelle, die durch
eine erste Steuerspannung steuerbar ist, wobei diese Steuerung durch eine zweite Steuerspannung
blockiert werden kann, die Unterbrechungsstelle relativ zu einer Bezugsleitung spannungs
führend ist, die erste Steuerspannung einpolig an der Unterbrechungsstelle und die zweite Steuerspannung
einpolig an der Bezugsleitung liegt und die Pole der Unterbrechungsstelle in an sich bekannter
Weise durch den Emitter und den Kollektor eines Transistors gebildet sind, an dessen
Basis der andere Pol der ersten Steuerspannung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stromkreis der ersten Steuerspannung (ex) einen Widerstand (R1) enthält und daß
zwischen die Basis (13) dieses Transistors (1) und die Bezugsleitung (O) eine Hilfsspannung (4) in
Reihe mit Emitter (21) und Kollektor (22) eines zweiten Transistor (2) geschaltet ist, an dessen
Basis (23) der andere Pol der zweiten Steuerspannung (e2) liegt, und daß die Anordnung derart
bemessen ist, daß der erste Transistor bei leitendem zweiten Transistor unter der Wirkung
der Hilfsspannung ohne Rücksicht auf die erste Steuerspannung nichtleitend und bei nichtleitendem
zweitem Transistor mittels der ersten Steuerspannung steuerbar ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Übertrager für die erste Steuerspannung,
dessen Sekundärkreis den Widerstand enthält.
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit mehreren Unterbrechungsstellen, die relativ zu
einer gemeinsamen Bezugsleitung spannungsführend und durch die allen Unterbrechungsstellen
gemeinsam zugeordnete erste Steuerspannung steuerbar sind, wobei die Steuerwirkung an jeder
Unterbrechungsstelle durch eine je einer Unterbrechungsstelle einzeln zugeordnete zweite Steuerspannung
wahlweise blockiert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertrager für die
erste Steuerspannung mehrere je einer der Unterbrechungsstellen zugeordnete Sekundärwicklungen
hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057172.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 597/342 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1110962A CH407216A (de) | 1962-09-20 | 1962-09-20 | Elektronische Unterbrecherschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195351B true DE1195351B (de) | 1965-06-24 |
Family
ID=4370140
Family Applications (1)
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| DED42396A Pending DE1195351B (de) | 1962-09-20 | 1963-09-04 | Elektronische Unterbrecherschaltung |
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| CH (1) | CH407216A (de) |
| DE (1) | DE1195351B (de) |
| GB (1) | GB1060306A (de) |
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| US3260859A (en) | 1966-07-12 |
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