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DE1029031B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entzerrung und Verstaerkung von Impulsfolgen, insbesondere fuer Telegrafiezeichen - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entzerrung und Verstaerkung von Impulsfolgen, insbesondere fuer Telegrafiezeichen

Info

Publication number
DE1029031B
DE1029031B DEV10510A DEV0010510A DE1029031B DE 1029031 B DE1029031 B DE 1029031B DE V10510 A DEV10510 A DE V10510A DE V0010510 A DEV0010510 A DE V0010510A DE 1029031 B DE1029031 B DE 1029031B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
circuit
current paths
circuit arrangement
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV10510A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Mehls
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNSTADT FERNMELDEWERK
Fernmeldewerk Arnstadt VEB
Original Assignee
ARNSTADT FERNMELDEWERK
Fernmeldewerk Arnstadt VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNSTADT FERNMELDEWERK, Fernmeldewerk Arnstadt VEB filed Critical ARNSTADT FERNMELDEWERK
Priority to DEV10510A priority Critical patent/DE1029031B/de
Publication of DE1029031B publication Critical patent/DE1029031B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/20Repeater circuits; Relay circuits
    • H04L25/24Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices
    • H04L25/242Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices with retiming
    • H04L25/245Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices with retiming for start-stop signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Entzerrung und Verstärkung von Impulsfolgen, insbesondere für Telegrafiezeichen.
Es ist in der Fernschreibtechnik notwendig, bei längeren Verbindungen mit mehreren Verbindungsabschnitten die Stromschrittkombinationen mit Hilfe von in den Verbindungsweg eingeschalteten entzerrenden Übertragern zu korrigieren, so daß die bei der Übertragung im vorhergehenden Verbindungsabschnitt aufgetretenen Verzerrungen beseitigt werden.
Die auf Grund dieser Forderung entwickelten Verfahren und Einrichtungen verwendeten anfangs hierzu absatzweise rotierende Organe, die ähnlich dem Empfangsteil eines Fernschreibers arbeiten. Die als entzerrende Übertrager bekannten Einrichtungen arbeiten auf der Basis von Relais und/oder Röhrenschaltungen.
Hier ist eine Schaltungsanordnung für entzerrende Telegrafieübertrager bekannt, bei der nach Demodulation des Trägers die Telegrafieschritte zwei getrennten Entzerrerschaltungen zugeführt werden, von denen jede für jeweils eine Frequenz (Zeichen- bzw. Trennfrequenz) vorgesehen ist. Die betreffende Verzerrung wird an einem besonderen Oszillographen ermittelt. Der ermittelte Wert dient als Grundlage für die Entzerrung, deren Grad von Hand eingestellt wird. Mit dieser Schaltungsanordnung gelingt es nicht, einen einzelnen Schritt, Schritte oder Zeichen mit unterschiedlichen Verzerrungswerten konstant gleichmäßig zu entzerren, da die betreffende Bedienungsperson nicht in der Lage ist, innerhalb von 20ms den Verzerrungswert abzulesen und den entsprechenden Grad der Entzerrung einzustellen.
Auch für ständig wechselnde Verzerrungsgrade, wie sie vor allem in drahtgebundenen Telegrafiesystemen infolge Wechselspannungsüberlagerungen auftreten, ist diese Schaltungsanordnung nicht geeignet. Damit erfüllt ein derartiger Entzerrer, abgesehen von dem erheblichen Aufwand, nicht völlig den gewünschten Zweck.
Es ist ferner eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der mittels eines Start-Stop-Generators, der mit dem ersten Stromschritt einer Stromschrittkombination angelassen wird, eine bestimmte Anzahl Impulse mit zeitlich gleichem Abstand erzeugt werden. Diese Impulse werden einem Modulator, der sie entsprechend der Polarität der Eingangszeiten polt, zugeführt und anschließend zur Steuerung einer Endstufe, z. B. eines Multivibrators, verwendet. Der Aufwand bleibt hierbei in tragbaren Grenzen, jedoch führt die den Gleichrichtern eigene Streuung zu Schwierigkeiten im Schaltungsaufbau.
Die Erfindung beschreitet einen Weg, bei dem die
Verfahren und Schaltungsanordnung
zur Entzerrung und Verstärkung
von Impulsfolgen, insbesondere
für Telegrafiezeictien
Anmelder:
VEB Fernmeldewerk Arnstadt,
Arnstadt, Bierweg 6
Joachim Mehls, Berlin-Staaken,
ist als Erfinder genannt worden
genannten Nachteile vermieden sind und sowohl Feststellung des Verzerrungsgrades als auch Entzerrung automatisch geschehen.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die von den ankommenden Telegrafiezeichen gesteuerte Eingangsschaltung eines Entzerrers zwei in bekannter Weise voneinander getrennte, den Polaritäten der Schritte der Telegrafiezeichen entsprechende, zur Ausgangsschaltung durchzuschaltende Stromwege vorbereitend beeinflußt, so daß die von einem Tastimpulsgenerator erzeugten und beiden Stromwegen gleichzeitig zugeführten Impulse jeweils nur denjenigen Stromweg für die Dauer eines Tastimpulses durchschalten, der der augenblicklichen Polarität eines Schrittes des Eingangs-Telegrafiezeichens zugeordnet ist; mit anderen Worten: der eine Stromweg entzerrt stets nur positive Eingangsimpulse und der andere Stromweg stets nur negative Eingangsimpulse. Als Schaltmittel in den Stromwegen eignen sich Glimmdioden oder Elektronenröhren. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die getrennte Entzerrung der negativen und positiven Impulse bis zur Ausgangsschaltung durchzuführen. Als Ausgangsschaltung wird zweckmäßigerweise eine Flip-Flop-Schaltung mit zwei Eingängen verwendet, deren Anodenausgänge auf einen gemeinsamen Ausgang arbeiten.
An Hand der Fig. 1 bis 3 wird nachfolgend das Verfahren gemäß der Erfindung näher erläutert und eine beispielsweise Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens angegeben.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
Die ankommenden Fernschreibzeichen werden von dem Empfangsrelais ER umgesetzt. Der erste Zei-
809 508/102
chenstramschritt der umgesetzten Zeichen läßt einen Start-Stop-Generator StG an, der mit 10 ms Verzögerung wiederum einen Tastimpulsgenerator IG anläßt. Der Tastimpulsgenerator gibt in Abständen von 20 ms so lange Tastimpulse ab, bis er vom Start-Stop-Generator wieder stillgesetzt wird.
Die vom Empfangsrelais ER neu getasteten Impulse werden gleichzeitig einer Zweiwegeschaltung mit den Kanälen I und II zugeführt. Die Kanäle I und II bestehen aus je einer Röhrenschaltung, von denen jeweils die eine gesperrt ist, während die andere für die Durchschaltung vorbereitet ist. Die Zuordnung des einen oder anderen der beiden Vorgänge zu dem einen oder anderen der Kanäle richtet sich nach der Polarität der umgesetzten Zeichen, wobei der einen PoIarität stets der gleiche Kanal zugeordnet ist.
Die in Abständen von 20 ms vom Tastimpulsgenerator abgegebenen Impulse werden jeweils beiden Kanälen gleichzeitig angeboten, jedoch wird nur der für die Durchschaltung vorbereitete Kanal mittels eines Impulses geöffnet, und zwar für die Dauer des Tastimpulses. Die an die Kanäle anschließende Ausgangsschaltung F wird entsprechend dem kurzzeitigen öffnen des einen oder anderen Kanals umgesteuert. Die Ausgangsschaltung, in diesem Falle eine Flip-Flop-Schaltung, steuert ein Senderelais SR. welches die entzerrten Zeichen erneut auf die Leitung gibt. Die Vorgänge sollen an Hand des Prinzipschaltbildes Fig. 2 näher erläutert werden; alle nicht zum Verständnis der Erfindung dienenden Schaltelemente sind weggelassen.
Der erste Zeichenstromschritt der Impulsfolge erregt das Relais -Ei?, und der Anker e legt gleichzeitig Minuspotential an die Kathode der Röhrei?o2 und das Gitter der Röhre Röl sowie an den Start-Stop-Generator. Infolgedessen wird die Röhre Röl gesperrt und die Röhre Röl geöffnet. Der Kanal II mit der Röhre D 21 ist dann gesperrt und der Kanal I mit der Röhre D11 für die Durchschaltung vorbereitet. Die jetzt an den Glimmdioden D11 und D 21 liegenden Spannungen sind verschieden, jedoch kleiner als die Brennspannung der Dioden.
Die Spannung an Pll ist dabei größer als die Spannung an D 21. Der Start-Stop-Generator, der mittels des ersten Zeichenschrittes gestartet wurde. hat mit 10 ms Verzögerung den Tastimpulsgenerator angelassen, der in Abständen von 20 ms Tastimpulse auf die beiden Kanäle gibt. Dabei wird ein Impuls stets beiden Kanälen über die Kondensatoren Ko 1 und Ko2 gleichzeitig angeboten. Die an der Diode DIl liegende Spannung ist so hoch, daß die zusätzliche Impulsspannung ausreicht, die Röhre für die Dauer des Impulses zum Zünden zu bringen. An der Diode D 21 reicht die Summe der beiden Spannungen hierzu nicht aus. so daß die Röhre gelöscht bleibt.
Im Kanal I erhält die Röhre Ro 12 über den Kondensator Ko 12 einen positiven Impuls auf das Gitter. Die Röhre 12 wird stromführend und erregt die im Anodenstromkreis liegende eine Wicklung SR1 des Senderelais SR. Der Anker s legt nach Minus (Zeichenseite) um. Die von einer Anodengitter-Widerstandskombination R2, i?12 und i?ll hervorgerufenen Spannungsabfälle bewirken, daß die Röhre i?öl2 im stromführenden Zustand verbleibt, während die analoge Widerstandskombination Rl. R22 und i?21 dafür sorgt, daß die Röhre i?ö22 im stromlosen Zustand verbleibt. Diese Vorgänge gleichen im Prinzip denen einer bistabilen Eccles-Jordan-Schaltung. Ist der zweite Stromschritt ebenfalls ein Zeichenschritt, so bleibt der Kanal I weiterhin in Bereitschaft. Der nach 20 ms auf die beiden Kanäle einwirkende nächste Tastimpuls bewirkt wieder einen positiven Impuls am Gitter der Röhre 12. Der vorher geschilderte Zustand bleibt bestehen. Erst wenn sich die Polarität des Eingangszeichens ändert, wird der Kanal II mit der Röhre D 21 vorbereitet und der Kanal I mit der Röhre D11 gesperrt. Die weiteren Vorgänge verlaufen analog den vorher beschriebenen.
Da die Tastimpulse 10 ms nach Einsatz des Startschrittes, welcher durch das £i?-Relais getastet wurde, einsetzen und dann mit großer Konstanz alle 20 ms erscheinen, kann die Ausgangsschaltung, in diesem Falle ein Flip-Flop, nur alle 20 ms oder nach einer Zeit, die einem ganzzahligem Vielfachen davon entspricht, umgetastet werden. Die Ausgangszeichen treten also 10 ms gegenüber den Eingangszeichen verzögert am Ausgang auf. sind aber, da jetzt die einzelnen Impulse z. B. 20 ms lang sind und der Einheitsschritt eines Telegrafiezeichens ebenfalls 20 ms beträgt, verzerrungsfrei. Für ganzzahlige Vielfache von 20 ms, also z. B. 40 ms, gilt das gleiche.
Die Genauigkeit der Entzerrung hängt lediglich von der Zeitkonstanz des Impulsgenerators ab.
In Fig. 3 ist der Entzerrungsvorgang eines Fernschreibzeichens mit Startschritt, fünf Zeichenschritten und Stopschritt dargestellt. Die in beliebiger Gestalt verzerrt eintreffenden Impulse werden mit Hilfe des e-Kontaktes in Rechteckimpulse umgetastet, die jedoch je nach der vorherigen Verzerrung in ihrer zeitlichen Länge verschoben sind (vgl. Fig. 3 a). Aus Fig. 3 a sind folgende Verzerrungen abzulesen:
Startschritt
1. Zeichenschritt. .
2. Zeichenschritt. .
3. Zeichenscbritt. .
4. Zeichenscbritt. .
5. Zeichenscbritt. .
Stopschritt
keine Verzerrung
20% nacheilende Verzerrung
keine Verzerrung
20% voreilende Verzerrung
keine Verzerrung
keine Verzerrung
30% nacheilende Verzerrung
Aus Fig. 3 b sind öffnungs- und Schließzeit des Start-Stop-Generators ersichtlich. Der Start-Stop-Generator wird stets mit Beginn des Startschrittes angelassen und exakt nach 130ms stillgesetzt; dieser Zeitpunkt ergibt sich bei einem unverzerrten Fernschreibzeichen stets in der Mitte des Stopschrittes.
Fig. 3 c zeigt die am Ausgang des Tastimpulsgenerators auftretenden Impulse. Diese steuern die beiden Kanäle I und II. Jeweils in der Mitte eines Sollzeichenschrittes wird ein Tastimpuls auf beide Kanäle gegeben.
Fig. 3 d gibt ein der Fig. 3 a entsprechendes entzerrtes Fernschreibzeichen wieder, das mit Hilfe des .i-Kontaktes auf den Ausgang gegeben wird. Da der j-Kontakt nur dann umschaltet, wenn ein Tastimpuls einen Stromweg durchschaltet, tritt der erste Impuls am Ausgang nach den vorher gemachten Angaben 10 ms nach Eintreffen des ersten Eingangsimpulses auf, d. h. also nach einer halben Schrittlänge. Alle weiteren Impulse folgen, im Abstand von 20 ms oder einem ganzzahligen Vielfachem davon. Die Ausgangszeichen können bis auf die geringfügige Eigenverzerrung des Relais SR praktisch als entzerrt angesehen werden.
Die Verzerrung der Eingangszeichen kann bis + 50% betragen. Nach dem Verfahren gemäß Erfindung lassen sich Fernschreibzeichen mit einfachem und verlängertem Stopschritt entzerren.
Werden solche Zeichen entzerrt, so ist die Öffnungszeit des Start-Stop-Generators, wie bereits erwähnt, 130ms und die Tastimpulsfolgefrequenz 50Hz (vgl. hierzu Fig. 3).
Für andere Impulsfolgen lassen sich sowohl der Start-Stop-Generator als auch der Tastimpulsgenerator auf andere Werte einstellen.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Verfahren zur automatischen Entzerrung und Verstärkung von Impulsfolgen, insbesondere von Telegrafiezeichen. bei dem die Beeinflussung der Ausgangsschaltung eines Entzerrers über zwei voneinander getrennte, entsprechend den Polaritäten der Schritte eines Telegrafiezeichens zugeordnete und die Ausgangsschaltung im Ruhezustand sperrende Stromwege erfolgt, unter Zuhilfenahme eines \*on einem Start-Stop-Generator für die Dauer einer Impulsfolge in Tätigkeit gesetzten Tastimpulsgenerators, dadurch gekennzeichnet, daß die von den ankommenden Telegrafiezeichen gesteuerte Eingangsschaltung die beiden Stromwege (I, II) vorbereitend beeinflußt,
so daß die vom Tastimpulsgenerator erzeugten und beiden Stromwegen gleichzeitig zugeführten Tastimpulse jeweils nur denjenigen Stromweg für die Dauer eines Tastimpulses durchschalten, der der augenblicklichen Polarität eines Schrittes des Eingangs-Telegrafiezeichens zugeordnet ist.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Stromwegen als sperrende Schaltelemente Glimmdioden oder Elektronenröhren vorgesehen sind.
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden getrennten Stromwege einer nach Eccles-Jordan aufgebauten Flip-Flop-Schaltung mit zwei Eingängen zugeführt sind, die als Ausgangsschaltung arbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 858 851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 508/102 4.58
DEV10510A 1956-04-19 1956-04-19 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entzerrung und Verstaerkung von Impulsfolgen, insbesondere fuer Telegrafiezeichen Pending DE1029031B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137757B (de) * 1959-02-16 1962-10-11 Tesla Np Impulsentzerrer mit Start-Stop-Synchronisierung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858851C (de) * 1948-10-06 1952-12-11 Staatsbedrijf Der Posterijen Schaltungsanordnung fuer entzerrende Telegraphie-UEbertrager

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