DE334364C - Einrichtung zur Erhaltung des Gleichlaufes von umlaufenden Verteilern einer Mehrfach-Telegraphenanlage - Google Patents
Einrichtung zur Erhaltung des Gleichlaufes von umlaufenden Verteilern einer Mehrfach-TelegraphenanlageInfo
- Publication number
- DE334364C DE334364C DE1915334364D DE334364DA DE334364C DE 334364 C DE334364 C DE 334364C DE 1915334364 D DE1915334364 D DE 1915334364D DE 334364D A DE334364D A DE 334364DA DE 334364 C DE334364 C DE 334364C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contacts
- distributor
- polarity
- quadrant
- quadrants
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241000219198 Brassica Species 0.000 claims 1
- 235000003351 Brassica cretica Nutrition 0.000 claims 1
- 235000003343 Brassica rupestris Nutrition 0.000 claims 1
- QKSKPIVNLNLAAV-UHFFFAOYSA-N bis(2-chloroethyl) sulfide Chemical compound ClCCSCCCl QKSKPIVNLNLAAV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 235000010460 mustard Nutrition 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 4
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001151 other effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
- H04L5/22—Arrangements affording multiple use of the transmission path using time-division multiplexing
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L13/00—Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
- H04L13/02—Details not particular to receiver or transmitter
- H04L13/08—Intermediate storage means
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L17/00—Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
- H04L17/16—Apparatus or circuits at the receiving end
- H04L17/24—Apparatus or circuits at the receiving end using mechanical translation and type-head printing, e.g. type-wheel, type-cylinder
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/0095—Arrangements for synchronising receiver with transmitter with mechanical means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
- Relay Circuits (AREA)
- Particle Accelerators (AREA)
- Common Mechanisms (AREA)
- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
- Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Synchronisieren von Vielfachtelegraphen
und ermöglicht vor allem, daß der in normaler Weise durch Umkehrung von Signalstrom erzielte
Synchronismus in Zeiträumen, während welcher nicht signalisiert wird, selbsttätig erhalten
bleibt.
Die Erfindung ist in beiliegender Zeichnung in Verbindung" mit einem Drucktelegraphensystem
der Vielfachtype mit hoher Geschwindigkeit veranschaulicht, bei· welchem Baudot-A'erteiler
verwendet werden, wobei einer dieser Verteiler an der Senderstation und der andere
an der Empfängerstation angeordnet ist. Da zwischen den Sender- und Empfängerstationen
nur ein einziger Leitungsdraht sich befindet, ist es notwendig, die Verteiler dadurch zu
synchronisieren, daß man entweder über einen derartigen Leitungsdraht besondere Synchro-
ao nisieri-mpulse schickt, oder daß man zum Zwecke des Synchronisierens Teile eines Signalimpulses
verwendet. Beim Synchronisieren mittels besonderer Impulse entstehen Zeitverluste, während beim Synchronisieren
mit Signalimpulsen das Aufrechterhalten von Synchronismus in der Zeit, in welcher keine
Signale übermittelt werden, Schwierigkeiten verursacht. Ein Merkmal der vorliegenden
Erfindung besteht darin, daß zwei oder mehrere \rerteiler während der Übermittlung
einer Nachricht vermittels Polaritätsänderungen der Signalimpulse in Synchronismus
gehalten werden, wobei1 Mittel vorgesehen sind für die periodische Änderung der Polarität
des Leitungsstromes und auch für den Fall, daß keinerlei Signalimpulse übermittelt
werden, oder daß mehrere gleichartige Signale ohne Änderungen der Polarität gesandt werden.
Hierdurch werden Synchronisierimpulse hervorgerufen und die Verteiler in Synchronismus
gehalten.
Entsprechend diesem Erfindungsmerkmal sind die Verbindungen der Verteiler so angeordnet,
daß in aufeinanderfolgenden Quadranten die Wählimpulse verschiedene PoIarität
besitzen. Demgemäß mögen Wählimpulse im ersten Quadranten positiv, im zweiten negativ, im dritten positiv sein usw. Um
dies zu erreichen, sind alle in dem ersten Quadranten verbundenen Übertrager in der
Weise angeordnet, daß ihre beweglichen Kontakte normalerweise an die negative Batterie
angeschlossen sind, wogegen beim Signalisieren positnre Wälilimpulse dadurch erhalten
werden, daß ein Teil der beweglichen Kontakte mit der positiven Batterie verbunden
wird, so daß die entsandten Impulse positiv sind. Die Kontakte des entsprechenden Quadranten
an der Empfängerstation sind so angeordnet, daß das Linienrelais den Lokal-Stromkreis
mit dem Wählmagneten des gedruckten Zeichens für jeden positiven Impuls
schließt; im nächsten Quadranten sind die Übertrager so angeordnet, daß ihre Kontakte
normalerweise mit der positiven Batterie verbunden sind, und der Verteiler an der
Empfängerstation ist so eingerichtet, daß die Kontakte des entsprechenden Quadranten in
Tätigkeit treten, wenn ein negativer Impuls auf die Leitung wirkt. Vermittels dieser Anordnung
wird erreicht, daß, gleichgültig ob Signale gesandt werden oder nicht, jedesmal wenn die Verteilerbürsten von einem Quadranten
zum nächsten sich bewegen, die Polarität des Leitungsstromes sich ändert und den
Anker des Linienrelais vom positiven zum negativen Kontakte bewegt oder umgekehrt,
ίο Auf diese Weise wird ein Synchronisierimpuls hervorgerufen, welcher in jeder Beziehung
gleich ist dem synchronisierenden Impuls, der jedesmal hervorgerufen wird, wenn die Polarität des Stromes in einem Signal
sich ändert. Dieser Synchronisierimpuls kann in irgendeiner bekannten Weise verwendet
werden, um die Geschwindigkeit der Verteiler zu verändern und bei denselben Synchronismus
hervorzurufen. Ebenso kann irgendeine ao der bekannten Motortypen verwendet werden,
um dieselben anzutreiben, und ihre Geschwindigkeiten können entweder mechanisch oder
elektrisch geändert werden, damit Synchronismus erreicht wird.
Gemäß dem System/ welches den Gegenstand der Erfindung bildet, wird durch die
Synchronisierimpulse unter gewissen Bedingungen die Betätigung von elektrisch wirkenden
Vorrichtungen veranlaßt, durch welche die Geschwindigkeit des Verteilers auf elektrische
oder mechanische Weise geändert wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch veranschaulicht.
Mit ι und 2 sind die Verteiler an den Sender- und Empfängerstationen veranschaulicht.
Diese \'erteiler sind nach dem üblichen Baudotsystem ausgebildet und können mit
ebensoviel Abschnitten und Kontaktsätzen versehen sein, als die Verkehrsbedingungen es
verlangen. In der Zeichnung ist angenommen, daß die \erteiler mit vier Abschnitten
bzw. Quadranten und vier Kontaktsätzen ver- I sehen sind. Der Senderverteiler 1 ist mit vier
Quadranten 3 versehen, welche unter sich und mit der Leitung elektrisch verbunden sind. '
Jedem Quadranten 3 entsprechend ist ein .Satz von fünf Kontakten angeordnet, wie bei 4
und 5 dargestellt. Der Bürstenhalter 6, weleher in der Richtung des Pfeiles sich dreht,
trägt zwei Bürsten, die elektrisch verbunden sind und die die Quadranten bzw. die Kontakte
bestreichen, so daß die Kontakte nacheinander mit den Quadranten und der Leitung
verbunden werden. ' " j
Der Einfachheit halber sei im nachfolgenden j der Quadrant, zu welchem,, die Kontakte 4 gehören,
erster Quadrant, und der Quadrant, zu welchem die Kontakte 5 gehören, vierter Quadrant genannt. In gleicher Weise seien
die entsprechenden Quadranten beim Empfängerverteiler als erster und vierter Quadrant
bezeichnet. Alle Kontakte 4 sind mit den beweglichen Kontakten 8 des Übertragers
verbunden, welch letztere in ihrer normalen Lage gemäß der Zeichnung mit der negativen
, Batterie in Verbindung stehen, jedoch zum ' Zwecke der Signalbildung in irgendeine Kombination
verstellt werden können, wobei sie sich nach der positiven Seite bewegen und die positive Batterie mit den Kontakten 4 verj
binden. In entsprechender Weise sind die Kontakte 5 mit den beweglichen Kontakten 9
' des vierten Übertragers verbunden, welch letztere, wie aus der Zeichnung ersichtlich, normalerweise
mit der positiven Batterie in Verbindung stehen und so verstellt werden können, daß die Kontakte 5 an die negative Batterie
angeschlossen werden. Ebenso können die Kontakte des zweiten und dritten Quadranten
mit den beweglichen Kontakten von zwei anderen Übertragern verbunden werden, wobei die beweglichen Kontakte des dem
zweiten Quadranten zugeordneten Übertragers in normaler Weise mit der positiven Batterie
in Verbindung stehen, während diejenigen des dem dritten Quadranten zugeordneten
Übertragers in normaler Weise mit der negativen Batterie verbunden sind. Wie bereits
oben erwähnt, kann eine beliebige Anzahl von go Abschnitten verwendet werden, wesentlich ist
nur, daß die benachbarten Abschnitten zugeordneten Übertrager so geschaltet sind, daß
die beweglichen Kontakte derselben in normaler Weise mit Batterien von entgegengesetzter
Polarität verbunden sind.
Infolge dieser Anordnung wird, wenn der bewegliche Arm 6 sich vom vierten zum ersten
Quadranten oder vom ersten zum zweiten oder vom zweiten zum dritten oder vom dritten
zum vierten bewegt, unter der Voraussetzung, daß keine Wählersignale übermittelt
werden und die Übertragerkontakte sich in normaler Lage befinden, die Polarität der auf
die Leitung 10 einwirkenden Impulse sich ändern, und zwar jedesmal dann, wenn der
Verteilerarm von dem einen Quadranten zu dem nächsten Quadranten sich bewegt.
Die auf die Leitung 10 einwirkenden Impulse fließen über das Leitungsrelais 11 und
bewegen die bewegliche Zunge 12 desselben entweder zu dem positiven Kontakt 13 oder
dem negativen Kontakt 14, wobei unabhängig davon, ob der Impuls positiv oder negativ ist,
gemäß der Anordnung des Relais die Zunge 12 diejenige Lage beibehält, in die sie bei der
letzten Änderung der Strompolarität sich bewegt hat. Mit dem Anker 12 ist eine Lokalbatterie 15 verbunden, die je nach Erregung
des Relais 11 mit dem Kontakt 13 oder 14 in
\"erbindung steht. Der Kontakt 13 ist, wie in der Figur angedeutet, mit den Quadranten
i8, 19 verbunden. Der Kontakt 14 steht mit
den Quadranten 16 und 17 des Verteilers an der Empfängerstation in Verbindung·, oder
mit anderen Worten, der Kontakt 13 ist mit dem ersten und dritten Quadranten des Verteilers
verbunden und der Kontakt 14 mit dem zweiten und vierten Quadranten. Jeder Quadrant
im Verteiler besitzt einen Kontaktsatz, • welcher den Kontakten 4 und 5 des Sender-Verteilers
entspricht. Diese Kontakte im vierten und ersten Quadranten sind auf der Zeichnung mit 20 und 21 bezeichnet. Der
Empfängerverteiler ist mit einem Verteilerarm 22 verbunden, der sich in Richtung des
Pfeiles in Synchronismus mit dem Verteilerarm 6 des Senderverteilers bewegen kann.
Der Empfängerverteiler 2 ist mit zusätzlichen Kontaktsätzen für jeden Quadranten versehen,
welche die gleiche Anzahl Kontakte besitzen, wie die Kontakte 21 und, wie aus der
Zeichnung ersichtlich, kürzer wie die Kontakte 21 sind. Diese Kontakte, welche die
Synchronisierkontakte sind, sind im ersten und vierten Quadranten mit 23, 24 bezeichnet.
Ferner ist vorgesehen ein fortlaufender Ringkontakt 25. Der Verteilerarm 22 besitzt zwei
Bürstenpaare, wobei die Bürsten eines jeden Paares elektrisch verbunden sind. Die Anordnung
ist hierbei so getroffen, daß, wenn der Verteilerarm über die Kontakte hinweggleitet,
die Kontakte 20 und 21 nacheinander mit den Quadranten 17 und 18 und die Synchronisierkontakte
24 und 23 mit dem Ring- : 'kontakt 25 verbunden werden. Die Quadranten
16 und 19 sind ebenfalls mit Sätzen von Synchronisierkontakten versehen, ebenso
wie die Kontakte, welche den Kontakten 20 und 21 entsprechen. Der Einfachheit halber
sind die Verbindungen nur im \äerten und ersten Quadranten gezeigt. Mit den Kontakten
21 ist ein Satz von Wählermagiieten 26 verbunden, wobei zu jedem Kontakt ein
Wählermagnet gehört. In entsprechender Weise sind die Kontakte 20 mit einem gleichartigen
Satz von Wählermagneten 27 verbunden. Die Magnete 26 und 27 stehen in Verbindvmg
mit zwei verschiedenen Druckvorrichtungen, ihre' Wirkungsweise ist die
übliche. Sie werden in. einer gewissen Zusammenstellung erregt unter der Einwirkung
einer Kombination vom Impulsen, welche durch die Übertrager an der Senderstation
gesandt werden, um das Zeichen, welches übertragen werden soll, auszuwählen. -Da
Druckvorrichtungen solcher Art an sich wohl bekannt sind, wurden nur die Wählermagnete
dargestellt.
Die Synchronisierkontakte 23, 24 usw. sind durch Mehrfachschaltung- verbunden und an
eine Wicklung des Relais 28 angeschlossen. Die andere Wicklung des Relais 28 dient als
Haltewicklung, wenn das Relais mit Strom versehen ist und bildet einen Teil des den
Magnet 29 kontrollierenden Stromkreises. Der Magnet 29 kann so angeordnet sein, daß der
"Motormechanismus des Empfängerverteilers auf mechanische oder elektrische Weise beeinflußt
wird. Der Ring 25 ist mit der Sekundärwicklung 30 einer Induktionsspule verbunden,
deren Primärwicklung 3 r mit dem Kontakt 14 in Verbindung steht.
Beim Synchronisieren von Verteilern ist es allgemein üblich, für gewöhnlich einen der
A'erteiler, welcher als Korrektionsverteiler bezeichnet wird, so einzustellen, daß er
mit einer möglichst gleichmäßigen Geschwindigkeit läuft, während der andere oder korrigierte
\Terteiler so eingestellt wird, daß er für gewöhnlich etwas schneller oder langsamer
als der Korrektionsverteiler läuft. Hierauf wird der korrigierte \~erteiler entweder verlangsamt
oder beschleunigt, bis er mit dem Korrektionsverteiler gleich läuft. Angenommen,
in dem vorliegenden Falle stelle der Verteiler ι an der Sendestelle einen Korrektionsverteiler
dar, der so eingestellt wurde, daß er mit einer konstanten Geschwindigkeit läuft,
und an der Empfangsstelle befinde sich der korrigierte Verteiler 2. Der letztere sei so
eing-estellt, daß er für gewöhnlich etwas schneller als der Korrektionsverteiler läuft.
Wenn die beiden Verteiler mit annäherndem Synchronismus laufen und ein bestimmtes
Schriftzeichen ausgesandt wird, während die Verteilerarme z. B. über die ersten Quadranten
hinweggehen, so werden in die Leitung Stromstöße geschickt, welche dem eingestellten
Zustande des mit dem ersten Quadranten verbundenen Senders entsprechen.
Sobald der Verteilerann 6 den ersten Kontakt 4 des Kontaktsatzes berührt, wird, wenn
der erste Übertragerkontakt 8 sich auf die positive Seite bewegt hat, ein positiver Impuls
über die Leitung gesandt und ein negativer Impuls, wenn der Kontakt sich nicht bewegt hat. Infolgedessen wird der Anker 12
des Leitung-srelais 11 gegen den dem positiven Strom entsprechenden Kontakt 13 bzw.
den anderen Kontakt 14 bewegt. Bei der Bewegung gegen den positiven Kontakt wird ein
Stromkreis geschlossen zwischen Batterie 15 und Anker 12, Kontakt 13, Quadrant 18, Verteilerarm
22, Kontakt 21 und Wählermagnet 26; bei einem durch den Übertrager gegebenen
Signal werden daher die Magnete 26 von Strom durchflossen oder nicht, entsprechend
der Kombination von Impulsen, welche von dem Übertrager ausgesandt werden. Die Betätigung
des Übertragers, dessen Kontakte mit 9 bezeichnet sind, sowie der Wählermagnete 2j, welche beide dem vierten Quadranten
angehören, ist im wesentlichen die
gleiche, mit der Ausnahme, daß die Wählermagnete des vierten Quadranten nur dann von
Strom durchflossen werden, wenn negative Impulse gesandt werden, wobei ein negativer
Impuls des vierten Quadranten bezüglich der Wirkung auf die Wählermagnete einem positiven
Impuls des ersten Quadranten gleich ist. Unter der Annahme, daß ein bestimmtes Zeidien im Alphabet durch zwei positive,
ίο einen negativen und zwei positive Impulse im
ersten Quadranten bestimmt wird, wird dasselbe Zeichen im vierten Quadranten durch
zwei negative, einen positiven und zwei negative Impulse dargestellt. Hierdurch wird jedoch
keinerlei Veränderung der abwechselnd mit den Quadranten verbundenen Übertragervorrichtung
notwendig, ausgenommen mit Hinsicht auf die normale Stellung der beweglichen Kontakte.
Es muß hervorgehoben werden, daß beim Senden der oben beschriebenen Zeichen die
Polarität des Stromes zweimal wechselt, unabhängig vom Quadranten, von welchem ein solches
Signal gesandt wird. Da nun die Mehrzahl der Zeichen des Baudotalphabets unter normalen Bedingungen eine Änderung der Polarität
erfordert, sind solche Polaritätsänderungen bei Übertragung der gewöhnlichen Nachricht außerordentlich häufig. Wie ersichtlich,
bewegt sich der Anker 12 des Leitungsrelais bei jedem Wechsel der Polarität
vom Kontakt 13 zum Kontakt 14 oder umgekehrt.
Wenn die beiden Verteiler in genauem Synchronismus laufen, dann hat diese Bewegung des Ankers 12 keine andere Wirkung,
als daß einige der Wählermagnete von Strom durchflossen werden, da der. Wechsel der Polarität gerade erfolgt, bevor der äußere
Satz von Bürsten die Synchronisierkontakte 23 berührt oder gerade, wenn die Bürsten
einen Kontakt 21 verlassen und sich nach dem nächsten Kontakt 21 hinbewegen. Wenn dagegen
angenommen wird, daß der X^erteiler 2 sich rascher bewegt als der Verteiler 1, dann
gelangen, bevor der Polaritätswechsel erfolgt, die Bürsten am Verteilerarm 22 mit den Synchronisierkontakten
in Berührung und stellen eine elektrische Verbindung zwischen einem der Synchronisierkontakte und dem Ringkontakt
25 her. Da alsdann ein Synchronisierkontakt 23 bzw. 24 mit dem Ring 25 verbunden
ist, wird durch den kurz nach der Berührung eintretenden Wechsel der Polarität und die
dadurch bewirkte Umstellung des Ankers 12 in der Induktionsspule 31, 30 ein Stromimpuls
induziert, welcher durch das Relais 28 hindurchgeht. Wenn der Anker 12 beispielsweise
vom Kontakt 13 zu Kontakt 14 sich bewegt, wird ein Stromkreis von Batterie 15
und, Erde durch die Primärspule 31 der Induktionsspule geschlossen. Dies bewirkt einen
Impuls durch die Sekundärspule 30, welcher den Ring 25 und den Synchronisierkontakt 23
durchläuft, da sämtliche Synchronisierkontakte mit der linksseitigen Wicklung des Relais
28 in Mehrfachschaltung liegen. Das Relais 28 wird hierdurch erregt und schließt an
seinen Kontakten einen Haltestromkreis für sich selbst von Batterie 32, Ruhekontakt des
Magnet 29, Wicklung des Magnet 29, Arbeitskontakt des Relais 28 zur Erde. Der Stromdurchfluß durch den Magnet 29 öffnet
den Haltestromkreis über Relais 28 und dient dazu, die Umdrehung der Bürsten des korrigierten
Verteilers entweder auf mechanische ■ oder elektrische Weise zu verlangsamen. Gerade
so lange, als der korrigierte Verteiler rascher läuft wie der korrigierende Verteiler,
gelangt bei jeder Änderung der Polarität im Signalstrom ein S3'nchronisierimpuls zur Wirkung,
um den Motor des korrigierten Verteilers zu verlangsamen.
Wenn zu der Zeit, wo keine Wählersignale gesandt werden, die Verteiler nicht in Synchronismus
laufen, dann ist die Wirkungsweise des Systems, um die Verteiler in Synchronismus
zu erhalten, folgendermaßen:
Zunächst ist ersichtlich, daß, wenn der Arm 6 des Verteilers 1 sich über den vierten
Quadranten hinwegbewegt und keine Signale ausgesandf werden, positive Impulse auf die
Leitung 10 einwirken, und daß der Anker 12 des Leitungsrelais 11 mit dem Kontakt 13 in
Berührung bleibt. Wenn jedoch der Verteilerarm vom Äderten zum ersten Quadranten
gelangt, dann bewegt sich der Anker 12 hinüber nach dem Kontakt 14, da auf die Leitung
des ersten Quadranten negative Impulse einwirken. Dieser Wechsel der Polarität wird, vorausgesetzt, daß die Verteiler nicht
im genauen Synchronismus stehen, in der gleichen Weise zur Erreichung des Synchronismus
benutzt wie der Wechsel der Polarität im Falle einer Signalgebung. In gleicher
Weise erfolgt, wenn der Verteilerarm vom ersten zum zweiten Quadranten gelangt, ein
Wechsel von Polarität, ebenso, wenn der Verteilerarm vom zweiten zum dritten Quadranten
gelangt, ein weiterer Polaritätswechsel, so daß im- ganzen für jede voll-
ständige Drehung des Verteilers die Polarität viermal wechselt. Diese Veränderungen der
Polarität bewirken entweder, daß die Batterie an die Primärspule 31 der Induktionsspule angeschlossen
oder von ihr abgetrennt wird. In jedem Falle wird ein Impuls in der Sekundärspule
30 erzeugt, welcher über den Ringkontakt 25 zu den Synchronisierkontakten 23, 24
und zum Relais 28 gelangt, hierdurch bewirkend, daß der Magnet 29 in Tätigkeit tritt, iao
um den korrigierten Verteiler zu verlangsamen. So ist ersichtlich, daß die Synchronisier-
impulse hervorgerufen und die Verteiler in Synchronismus gehalten werden, unabhängig
davon, ob Signale zu irgendeinem oder allen Quadranten gesandt werden oder nicht. Weiterhin
geht aus der Zeichnung hervor, daß, wenn die beweglichen Kontakte irgendeines Übertragers in normaler Lage sich befinden,
d. h. wenn keine Signale gesandt werden, keiner der Wählermagnete des durch solchen
ίο Übertrager kontrollierten Empfängers erregt
wird, während das Leitungsrelais bewegt wird und den Stromkreis an den Kontakten
unterbricht. So sind beim ersten Quadranten die beweglichen Kontakte 8 in normaler Weise
mit der negativen Batterie verbunden und der Anker 12 wird gegen den Kontakt 14 bewegt.
Dies bewirkt, daß Batterie 15 an die Kontakte des zweiten und vierten Quadranten angeschlossen
wird, was ohne jegliche Wirkung bleibt, da der Arm 22 in diesem Augenblick sich im. ersten Quadranten bewegt.
Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere also darin, daß Synchronismus erhalten
bleibt, während keine Signale gesandt werden, und zwar ohne Verwendung irgendeiner
besonderen oder komplizierten Vorrichtung, wobei es vielmehr nur notwendig ist, die
normalen Polaritäten der Kontakte der Übertrager, welche mit wechselnden Quadranten
verbunden sind, zu verändern.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche.ι . Einrichtung zur Erhaltung dies Gleichlaufes von umlaufenden Verteilern einer Mehrfach-Telegraphenanlage, bei welcher nach Maßgabe eines Haupt- oder Senflerverteilers die mit den Empfängerverteilern verbundenen Vorrichtungen zum selbsttätigen Verändern der Geschwindigkeit der Empfängerverteiler durch Veränderungen in der Polarität der Fernleitung beeinflußt werden, dadurch gekennzeichnet, daß von den üblichen festen Kontakten des Senderverteilers, über welche Telegraphierzeichen zur Fernleitung geschickt werden, einige für gewöhnlich mit der positiven und andere mit der negativen Stromquelle verbunden sind, so daß während des Umlaufes der Verteiler auch dann Veränderungen in der Polarität in der Fernleitung entstehen, wenn Nachrichten nicht übermittelt werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit für die einzelnen Telegraphenapparate einer Station in Gruppen oder auf Quadranten des Verteilers zusammengefaßten, festen Kontakten, dadtirch gekennzeichnet, daß die normale Polarität der Kontakte, welche eine Gruppe oder einen Quadranten bilden, von der normalen Polarität der Kontakte verschieden ist, welche die benachbarte ■ Gruppe bzw. Quadranten bilden.
- 3. Einrichtung" nach Anspruch 1 und 2, bei der die Kontakte eines jeden Quadranten eines Senderverteilers elektrisch mit den Kontakten einer Sendevorrichtung verbunden siind, durch welche die Polarität an diesen Verteilerkontakten in verschiedenen Kombinationen geändert wird, zum Zwecke, einen Empfangsapparat, welcher an einen Empfängerverteiler angeschlossen ist, zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterieanschlüsse von je zwei Sendevorrichtungen, welche zu einander benachbarten Quadranten gehören, betreffs der Polarität einander entgegengesetzt getroffen sind, wodurch, selbst wenn die gleiche Kombination auf diesen Sendern eingestellt wird, die PoIarität in der Leitung im benachbarten Quadranten verschieden sein wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US191410716XA | 1913-10-14 | 1913-10-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334364C true DE334364C (de) | 1921-03-12 |
Family
ID=38134472
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914295510D Expired DE295510C (de) | 1913-10-14 | 1914-06-19 | |
| DE1915312133D Expired DE312133C (de) | 1913-10-14 | 1915-03-26 | |
| DE1915334364D Expired DE334364C (de) | 1913-10-14 | 1915-05-03 | Einrichtung zur Erhaltung des Gleichlaufes von umlaufenden Verteilern einer Mehrfach-Telegraphenanlage |
Family Applications Before (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914295510D Expired DE295510C (de) | 1913-10-14 | 1914-06-19 | |
| DE1915312133D Expired DE312133C (de) | 1913-10-14 | 1915-03-26 |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH92306A (de) |
| DE (3) | DE295510C (de) |
| FR (6) | FR469690A (de) |
| GB (5) | GB191410716A (de) |
| NL (1) | NL1861C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1763698B1 (de) * | 1968-07-19 | 1970-09-03 | Bbc Brown Boveri & Cie | Kuehlvorrichtung fuer selbstgekuehlte Transformatoren |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000047B (de) * | 1954-12-09 | 1957-01-03 | Lorenz C Ag | UEbersetzungseinrichtung fuer Fernschreibmaschinen |
-
0
- GB GBQ10983D patent/GB191510983A/en active Active
-
1914
- 1914-02-16 NL NL1861D patent/NL1861C/xx active
- 1914-03-13 CH CH92306D patent/CH92306A/fr unknown
- 1914-03-16 FR FR469690A patent/FR469690A/fr not_active Expired
- 1914-04-30 GB GB191410716D patent/GB191410716A/en not_active Expired
- 1914-06-19 DE DE1914295510D patent/DE295510C/de not_active Expired
-
1915
- 1915-03-13 GB GB191503985D patent/GB191503985A/en not_active Expired
- 1915-03-17 FR FR21577A patent/FR21577E/fr not_active Expired
- 1915-03-19 GB GB191503987D patent/GB191503987A/en not_active Expired
- 1915-03-26 DE DE1915312133D patent/DE312133C/de not_active Expired
- 1915-04-17 FR FR21578A patent/FR21578E/fr not_active Expired
- 1915-04-27 FR FR21579A patent/FR21579E/fr not_active Expired
- 1915-05-03 DE DE1915334364D patent/DE334364C/de not_active Expired
- 1915-05-08 FR FR21580A patent/FR21580E/fr not_active Expired
-
1921
- 1921-06-08 GB GB15838/21A patent/GB165783A/en not_active Expired
- 1921-06-23 FR FR25108D patent/FR25108E/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1763698B1 (de) * | 1968-07-19 | 1970-09-03 | Bbc Brown Boveri & Cie | Kuehlvorrichtung fuer selbstgekuehlte Transformatoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR21579E (fr) | 1920-11-15 |
| DE312133C (de) | 1919-05-15 |
| NL1861C (de) | 1917-03-15 |
| GB191503987A (en) | 1916-02-17 |
| CH92306A (fr) | 1922-01-02 |
| FR21577E (fr) | 1920-11-15 |
| FR21578E (fr) | 1920-11-15 |
| GB191510983A (de) | |
| FR25108E (fr) | 1922-12-16 |
| DE295510C (de) | 1916-12-04 |
| FR21580E (fr) | 1920-11-15 |
| GB191410716A (en) | 1915-04-29 |
| GB165783A (en) | 1922-09-08 |
| FR469690A (fr) | 1914-08-06 |
| GB191503985A (en) | 1915-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE905143C (de) | Nachrichtenuebermittlungsanlage mit einem der Sprachuebertragung und der Telegraphiedienenden UEbertragungskanal | |
| DE334364C (de) | Einrichtung zur Erhaltung des Gleichlaufes von umlaufenden Verteilern einer Mehrfach-Telegraphenanlage | |
| DE1081496B (de) | Verfahren und Einrichtung zum UEbertragen von Telegraphierzeichen | |
| DE1922999B2 (de) | Fernmeldeverfahren fuer eine telegrafieverbindung mit selbsttaetiger fehlerkorrektur und wiederholung | |
| DE873099C (de) | Vielfachtelegraphiesystem mit einem durch den Elektronenroehren-impulsverteiler gesteuerten Elektronenroehrenkanalverteiler | |
| DE624142C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung und Bewertung von Verbindungen in Telegraphenanlagen | |
| DE562264C (de) | Vorrichtung zur abwechselnden Verbindung eines von mehreren Messstromkreisen mit einer entfernten Messstelle | |
| DE946348C (de) | Funktelegraphensystem | |
| DE554963C (de) | Einrichtung zur Synchronisierung eines Telegraphensystems mit mehreren miteinander in Verbindung stehenden Stationen durch Ausnutzung der Umkehrungen des Signalstromes | |
| DE962712C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Telegrafiezeichen | |
| DE539188C (de) | Mehrfachtelegraphenanlage mit an eine Hauptfernleitung angeschlossenen Verteileraemtern und mit diesen verbundenen Endaemtern | |
| DE931957C (de) | Verfahren zur wechselzeitigen UEbertragung mehrerer Telegrafiekanaele | |
| DE355393C (de) | Chiffre-Telegraphensystem | |
| DE456822C (de) | UEbertragungsvorrichtung fuer telegraphische Zeichen mit synchron arbeitenden umlaufenden Verteilern auf den Sende- und Empfangsstationen zur Weitergabe von Stromstoessen aus einer oder mehreren Leitungen auf eine oder mehrere andere Leitungen | |
| DE254795C (de) | ||
| DE705910C (de) | Anordnung zur Befreiung telegraphischer Impulskombinationen von zusaetzlichen Stoerimpulsen mittels Wiederholung durch umlaufende Verteiler | |
| DE768009C (de) | Einrichtung zur UEbertragung von Groessen durch Impulsfolgen | |
| DE451428C (de) | Telegraphenanlage, bei der die Zeichen mittels synchron arbeitender Verteiler uebertragen und empfangen werden | |
| DE527554C (de) | Synchron-Telegraphenempfaenger fuer positive und negative Gleichstromimpulse, in welchem zur Wiederherstellung waehrend der UEberrtragung zu stark gedaempfter Impulse Impulse von Einheitdauer und von wechselnder Polaritaet oertlich mittels Impulsrelais erzeugt werden | |
| DE327626C (de) | Verfahren zum geheimen UEbermitteln von Signalen, Gespraechen und anderen Mitteilungen | |
| DE915820C (de) | Verfahren und Anordnung zur UEberwachung der Nachrichtenuebermittlung im Fernschreibverkehr | |
| DE524491C (de) | Telegraphensystem, in welchem ausser den gewoehnlichen Sendern, Empfaengern und Verteilereinrichtungen zusaetzliche Empfaenger fuer UEberwachungszwecke vorhanden sind | |
| DE503514C (de) | Telegraphenanlage mit Zeichenwiederherstellung unter Verwendung synchron laufender Verteiler, eines Empfangsrelais, welches auf stark gedaempfte Stromstoesse von kurzer Dauer nicht anspricht, und eines Hauptrelais | |
| DE674856C (de) | Schaltung zur UEbertragung von Signalen in Fernsprechanlagen | |
| DE879557C (de) | Anordnung zur Abtastung von Springschreiberzeichen, insbesondere fuer entzerrende UEbertrager |