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DE1045519B - Regelvorrichtung fuer durch elektrische Impulsfolgen darstellbare Groessen - Google Patents

Regelvorrichtung fuer durch elektrische Impulsfolgen darstellbare Groessen

Info

Publication number
DE1045519B
DE1045519B DES42428A DES0042428A DE1045519B DE 1045519 B DE1045519 B DE 1045519B DE S42428 A DES42428 A DE S42428A DE S0042428 A DES0042428 A DE S0042428A DE 1045519 B DE1045519 B DE 1045519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stepping
control device
pulse
frequency
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES42428A
Other languages
English (en)
Inventor
Albin Hay
Christoph Kessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES42428A priority Critical patent/DE1045519B/de
Publication of DE1045519B publication Critical patent/DE1045519B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/04Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks for connecting networks of the same frequency but supplied from different sources
    • H02J3/08Synchronising of networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Stepping Motors (AREA)

Description

  • Regelvorrichtung für durch elektrische Impulsfolgen darstellbare Größen Die Erfindung betrifft eine Nachlaufregelung von elektrischen Größen, die sich in Impulsfolgen umwandeln lassen. Die Impulse der zu vergleichenden Größen werden dabei in einer elektrischen Einrichtung verglichen, und die eine Größe wird der ermittelten Abweichung entsprechend nachgeführt. Bei einer bel;annten derartigen Regeleinrichtung, der die Aufgabe zugrunde liegt, die Frequenz eines Wechselstromnetzes der Frequenz einer Normaluhr anzupassen, wird als Vergleichseinrichtung ein Differentialgetriebe ver-#j,rendet. Die beiden zu vergleichenden Frequenzen werden in Drehzahlen umgesetzt und treiben je ein Sonnenrad des Differentialgetriebes. Mit dem die Differenz der Drehzahlen anzeigenden Planetenrad ist ein Kontaktarm verbunden, der in Abhängigkeit von der 1Zichtung der Abweichung (Voreilung oder Nacheilung) einen von zwei Kontakten schaltet und damit den Stellantrieb für die Änderung der Netzfrequenz in der entsprechenden Richtung zum Ansprechen bringt. Hierbei muß die Bewegung des Kontaktarmes durch Anschläge begrenzt werden, und es können nur kleine Regelabweichungen zugelassen werden.
  • Es sind außerdem Anordnungen zur Summation von Impulsen bekannt, die mit Schrittschaltwerken arbeiten. Nach Erreichen einer bestimmten Impulssumme wird hier beispielsweise ein Schalt- oder Steuervorgang ausgelöst. Bei einer elektrischen Uhrenanlage mit einer Hauptuhr und mehreren Linienuhren ist es bekannt, die von der Hauptuhr abgegebenen Impulse und die Impulse einer Linienuhr mit Hilfe von Schr ittschaltwerken zu speichern. Wenn in der Linie mit den Nebenuhren eine Störung auftritt, so bleibt das den Linienuhren zugeordnete Schrittschaltwerk stehen und zeigt eine gegenüber dem Schrittschaltwerk der Hauptuhr anwachsende Differenz. Solange eine solche Differenz vorhanden ist, spricht ein Relais an, das einen Impulsgeber an die Linie der -'L\Tebenuhren schaltet, der in Tätigkeit tritt, sobald die Störung in der Nebenuhrenlinie beseitigt ist. Durch diesen Impulsgeber werden den Linienuhren zusätzliche Impulse zugeführt, bis sie den gegenüber der Hauptuhr vorhandenen Stellungsunterschied eingeholt haben. Bei dieser bekannten Einrichtung kann das Nachstellen nur in einer Schaltrichtung erfolgen, und selbst hierzu sind relativ aufwendige Relaisschaltungen erforderlich.
  • Auch bei der der Erfindung zugrunde liegenden Regeleinrichtung wirken die Impulse von zwei zu vergleichenden Größen auf je ein Schrittschaltwerk ein (@`'ähler, Motordrehwähler od. dgl. bekannter Bauart). Jedoch sind hier gemäß der Erfindung die beiden Schrittschaltwerke mittels zwischen benachbarte Kontakte geschalteter Widerstände in Potentiometer mit einer der Zahl der Kontakte entsprechenden Anzahl vonAnzapfungsstellen umgewandelt, und diePotentiotneterschaltungen bzw. gegebenenfalls die Schaltarme der Schrittschalter sind derart z. B. über Fernleitungen unter Einfügung einer elektrischen Spannungsquelle miteinander verbunden, daß an der Potentiometerschaltung des einen Schrittschaltwerkes bzw. an dessen Schaltarm eine dem Stellungsunterschied beider Schrittschaltwerke nach Größe und Richtung entsprechende Spannung abgreifbar ist. Mittels dieser Spannung wird dann beispielsweise mit Hilfe eines polarisierten Relais ein Regler für die nachzuführende Größe beeinflußt. Mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Erfindung können die verschiedenartigsten Größen über die Schrittschaltwerke miteinander verglichen werden, wenn diese Größen in elektrische Impulsfolgen umgesetzt werden können. So lassen sich beispielsweise die Frequenzen elektrischer Spannungen oder Mengenströme von festen Stoffen, Flüssigkeiten und Gasen miteinander vergleichen und unter Verwendung entsprechender Regeleinrichtungen auf ein gewünschtes Verhältnis einregeln. Die zu vergleichenden Mengenströme werden mit Hilfe der bekannten Mengenzähler gemessen, die gleichzeitig als Impulsgeber ausgebildet werden, so daß sie beispielsweise nach Zurücklegen eines bestimmten Drehwinkels einen Impuls abgeben.
  • An Hand der Zeichnung werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Beim Aus= führungsbeispiel nach Fig. 1 handelt es sich dabei um die Aufgabe, eine in bestimmten Grenzen mit großer Zeitkonstanten schwankende Frequenz einer Synchronmaschine auf eine durch eine Uhr vorgegebene Normalfrequenz einzuregeln. Fig. 2 zeigt eine abge= wandelte Ausführungsform für die Zusammenschaltun - der beiden Potentiometer. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 liegt die Aufgabe vor, die Feuerungsleistun- eines Kessels, d. h. die zugeführte Brennstoffmenge, der jeweils vorgegebenen Menge des Speisewassers anzupassen. Die Speisewassermenge wird bei dem hier angenommenen Beispiel primär von einer anderen Größe, beispielsweise von der verlangten Last, eingeregelt.
  • Nach Fig. 1 speist der von einem Gleichstrommotor 2 angetriebene Synchrongenerator 1 ein Wechselstromnetz, an das eine Anzahl von Synchronmotoren 10 angeschlossen sind. Diese Motoren treiben beispielsweise den Papiervorschub von registrierenden Meßgeräten an. Der Gleichstrommotor 2, dessen Drehgeschwindigkeit mit Hilfe des im Feldkreis liegenden Widerstandes 3 eingestellt werden kann, wird beispielsweise aus dem öffentlichen Stromversorgungsnetz gespeist. Infolge von Frequenz- und Spannungsschwankungen des Versorgungsnetzes schwankt die Drehgeschwindigkeit des Gleichstrommotors 2 und damit die Frequenz des Generators 1 sowie die Drehzahl der angeschlossenen Synchronmotoren. Um die Registrierstreifen der einzelnen Schreibgeräte miteinander vergleichen zu können, muß jedoch die Drehzahl der Antriebsmotoren10, über die Zeit integriert, zumindest annähernd gleich sein. Diese Bedingung wird durch eine Regelvorrichtung gemäß der Erfindung erfüllt. Die vom Synchrongenerator 1 gelieferte Spannung wird einem Impulsgeber 4 zugeführt, der beispielsweise aus einem Synchronmotor besteht, welcher über eine mechanische Untersetzung in periodischen Zeitabständen beispielsweise von einer Minute einen Schalter betätigt und hierdurch einen Stromimpuls auf den Drehmagneten 5 eines Schrittschaltwerks 9 gibt. Der Schaltarm 15 des Schrittschaltwerks 9 wird durch diesen Impuls um einen Kontakt weitergeschaltet. Wenn der Magnet 5 durch den Impuls erregt wird, zieht er die Klinke 11 an, welche mit ihrem Ende in ein Klinkenrad 12 eingreift und dieses um eine Zahnteilung weiterbewegt. Zwischen je zwei benachbarten Kontakten des Schrittschaltiverkes liegt ein fester ohmscher Widerstand von beispielsweise 5 Ohm. Ein gleichartig ausgebildetes Schrittschaltwerk 8 wird durch die von einer Pendeluhr 32 abgeleiteten Impulse weitergeschaltet. Die Pendeluhr ist so ausgebildet, daß in gleicher Zeitfolge wie die des Impulssgebers 4 ein Kontakt betätigt wird, wodurch ein Stromimpuls auf den Drehmagneten 13 des Schrittschaltwerkes 8 trifft. Der Schaltarm 14 des Schrittschaltwerks 8 wird somit jede Minute um einen Schritt weitergeschaltet. Auch zwischen die benachbarten Kontakte des Schaltwerkes 8 sind feste Widerstände gleicher Größe, beispielsweise von 5 Ohm, geschaltet.
  • Die beiden Schrittschaltwerke bilden auf diese Weise Potentiometer mit einer der Zahl der Kontakte entsprechenden Anzahl von Anzapfungen. Jede Potentiometerwicklung ist nun an drei symmetrischen Punkten des Umfangs angezapft und mit den entsprechenden Punkten der anderen Potentiometerwicklung verbunden. Über den Schaltarm 14 des Schrittschalt--tverks 8 wird die Spannung einer Batterie 16 in die Potentiometerwicklung eingeführt. Der Schaltarm 15 der Schrittschaltwerks 9 greift entsprechend dem Unterschied der Stellungen der Schaltarme 14 und 15 an den Potentiometerwiderständen eine Spannung ab, die einem polarisierten Relais 6 zugeführt wird. Haben die Schaltarme 14 und 15 in bezug auf die miteinander verbundenen Anzapfpunkte der beiden Potentiometerv: icklungen die gleiche räumliche Lage, so hat die am Scl_wltarm 15 abgegriffene Spannung den Wert Null. Eilt der Schaltarm 15 gegenüber dem Schaltarm 14 vor, so tritt eine Spannung bestimmter Polarität auf, die das Relais 6 zum Ansprechen bringt. Eilt der Schaltarm 15 nach, so tritt eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität auf, die das Relais nach der anderen Richtung umlegt. Über das Relais 6 wird der Stellmotor 7 im einen oder anderen Drehsinn angelassen. Der Stellmotor verstellt den im Feldkreis des Gleichstrommotors 2 liegenden Widerstand 3. Die Schaltung ist nun so aufgebaut, daß in dem Fall, in dem der Schaltarm 15 nacheilt, das Feld des Gleichstrommotors 2 geschwächt wird und dieser seine Drehzahl erhöht. Die Frequenz des Synchrongenerators 1 nimmt dabei zu, und die davon über den Impulsgeber4 abgeleitete Impulsfolgefrequenz steigt an, so daß der Schaltarm vorrückt, bis seine Stellung mit der des Schaltarms 14 übereinstimmt.
  • Wenn umgekehrt der Schaltarm 15 dem Schaltarm 14 voreilt, so wird entsprechend die Drehzahl des Gleichstrommotors 2 verringert, die Frequenz des Generators 2 sinkt, und infolge der geringeren Impulsfolgefrequenz des Impulsgebers 4 wird die Schrittgeschwindigkeit des Arms 15 verringert, bis sie wieder mit dem des Armes 14 übereinstimmt.
  • Mit der beschriebenen Vorrichtung gelingt es, auch bei Versorgungsnetzen mit stark schwankender Spannung bei allen angeschlossenen Registriergeräten einen gleichmäßigen Ablauf des Registrierstreifens sicherzustellen, so daß die aufgezeichneten Werte durch Übereinanderlegen der Kurven unmittelbar verglichen und ausgewertet werden können. Der Gleichstrommotor 2 wird in bekannter Weise über einen Gleichrichter aus dem Versorgungsnetz gespeist.
  • Die Schaltung der beiden Schrittschaltwerke für die Ableitung einer dem Stellungsunterschied der Schaltarme entsprechenden Spannung kann auch in anderer Weise, als in Fig. 1 dargestellt ist, ausgeführt sein. Beispielsweise kann man, wie in Fig.2 angedeutet, lediglich zwei gegenüberliegende Punkte der zu einer Potentiometerwicklung zusammengeschalteten Schrittschaltwerkeverbinden und über die Verbindungsleitungen die Gleichspannung einspeisen. Die Schleifer der Schaltarme sind gleichfalls über die Leitungen 16 und 17 miteinander verbunden. Auf diese Weise erhält man zwei Wheatstonsche Brückenschaltungen, deren Diagonalzweige in Differenz geschaltet sind. Die Verbindungen 16 und 17 werden an das Relais 6 geführt, und dieses bleibt in der Mittelstellung, wenn die räumliche Lage der Schaltarme in beiden Schrittschaltwerken 8 und 9 übereinstimmt.
  • Als Schrittschaltverke im Sinne der Anmeldung lassen sich die aus der Fernmeldetechnik bekannten Drehwähler oder Motorwähler verwenden.
  • In Fig. 3 ist noch eine andere An-,vendungsform der Erfindung dargestellt. Es möge sich um eine Kesselanlage handeln, bei der die Speisewasserzufuhr und gegebenenfalls die Brennstoffzufuhr von einem in der Prinzipskizze nach Fig.3 nicht dargestellten Regler eingestellt wird. Es liegt die Aufgabe vor, die zugeführte Brennstoffmenge, über die Zeit integriert, der dem Kessel jeweils vorgegebenen Wassermenge anzupassen. Die Nachführung der Brennstoffmenge erfolgt über einen an die Diagonale einer Brücke 22 angeschlossenA Regler 21. Die Brücke 22 ist als Verhältnisbrücke aufgebaut, und mittels Verhältnissteller 23 ist das Brückenverhältnis einstellbar. Die Brückenwiderstände Br und W werden über die Mengenmesser für Brennstoff und Wasser verstellt. Der Widerstand B.r ändert sich somit entsprechend der der Kesselfeuerung zugeführten Brennstoffmenge, während der Wide-stand l1' entsprechend der vom Wassermesser gemessenen Speisewassermenge selbsttätig eingestellt wird. Der Regler 21 beeinflußt die Geschwindigkeit des Motors 19 für die Brennstoffzuteilung. Mit dem Bezugszeichen 20 ist der Mengenmesser für die dem Kessel zugeführte Speisewassermenge bezeichnet. Die bisher beschriebenen Teile sind für die Kesselregelung an sich bekannt. Gemäß der Erfindung wird nun entsprechend der Drehzahl des Wassermengenmessers 20 ein Impulsgeber 24 angetrieben, der eine der Drehzahl des Wassermengemnessers 20 entsprechende Impulsfrequenz auf den Magneten25 eines Schrittschaltwerks 26 gibt. Der Zuteilungsmotor 19 für die Brennstoffmenge ist mit einem gleichartig aufgebauten Impulsgeber 27 verbunden, der entsprechend der Drehzahl des Zuteilungsmotors 19 Impulse auf das Schrittschaltwerk 28 gibt. Die Schrittschaltwerke sind, wie an Hand der Fig.l erläutert, zusammengeschaltet. Entsprechend dem Unterschied der Stellungen der Schaltwerke 26 und 28 wird, wie bereits früher beschrieben, eine Spannung entnommen und einem polarisierten Relais 29 zugeführt. Das Relais 29 schaltet einen Stellmotor 30, der den Verhältnissteller 23 der Brücke 22 verstellt. Bleibt das Schrittschaltwerk 28 gegenüber dem Schaltwerk 26 zurück, so ist die zugeteilte Brennstoffmenge zu gering, und das Brückenverhältnis wird über das Relais 29 und den Stellmotor 30 in dem Sinne verändert, daß über die in der Brückendiagonalen anfallende Spannung der Regler 21 die Drehzahl des Zuteilungsmotors 19 erhöht. In gleicher Weise wird die Drehzahl dieses Motors verringert, wenn das Schrittschaltwerk 28 gegenüber dem Schrittschaltwerk 26 voreilt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regelvorrichtung für durch elektrische Impulsfolgen darstellbare Größen, wobei die Impulssumme von zwei Größen miteinander verglichen und entsprechend der Abweichung die eine Größe nachgeführt wird, und daß die Impulse beider Größen je ein Schrittschaltwerk (Wähler, Motorwähler od. dgl. bekannter Bauart) fortschalten, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schrittschaltwerke mittels zwischen benachbarte Kontakte geschalteter elektrischer Widerstände als Potentiometer mit einer der Zahl der Kontakte entsprechenden Anzahl von Anzapfungen geschaltet sind, daß die Potentiometerschaltungen sowie gegebenenfalls die Schaltarme der Schrittschaltwerke derart (z. B. über Fernleitungen) unter Einfügung einer elektrischen Spannungsquelle verbunden sind, daß an geeigneten Punkten der Schaltung bzw. an einem Schaltarm eine dem Stellungsunterschied der beiden Schrittschaltwerke nach Größe und Richtung entsprechende Spannung abgreifbar ist, und daß mittels dieser Spannung z. B. mit Hilfe eines polarisierten Relais ein Regler für die nachzuführende Größe beeinflußt wird.
  2. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuführende Größe die Frequenz eines über einen drehzahlregelbaren motorangetriebenen Synchron-Generators ist und als Führungsgröße die Taktfrequenz einer Pendeluhr dient.
  3. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Synchrongenerators unter Verwendung eines über ein Getriebe bzw. ein Synchronmotor angetriebenen Impulsgebers in eine dem Schrittschaltwerk zugeführte langsamere Impulsfolge umgewandelt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Ur. 574 073, 850129.
DES42428A 1955-01-25 1955-01-25 Regelvorrichtung fuer durch elektrische Impulsfolgen darstellbare Groessen Pending DE1045519B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164283B (de) * 1959-04-24 1964-02-27 Siemens Ag Verkehrssignalanlage zur zentralen Steuerung der an verschiedenen Kreuzungen aufgestellten Signalgeber mittels ueber eine allen Kreuzungen gemeinsame Fernleitung gegebener Impulse
DE1210098B (de) * 1959-07-06 1966-02-03 Atomic Energy Authority Uk Einrichtung zur Stellungsanzeige von Kernreaktor-Regelstaeben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE574073C (de) * 1926-05-09 1933-04-08 Aeg Einrichtung zur Durchfuehrung des Antriebes elektrischer Uhren mittels Wechselstromverteilungsnetze
DE850129C (de) * 1950-12-14 1952-09-22 Siemens Ag Anordnung zur Nachstellung von Nebenuhren

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