DE2230093C3 - Zugmaschine mit einem hydraulischen Kraftheber - Google Patents
Zugmaschine mit einem hydraulischen KraftheberInfo
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- A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
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- A01B63/111—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugmaschine mit einem hydraulischen Krafthebei, dessen Hubarme mit
den beiden Unterlenkern der Geräteanbauvorrichtung durch je eine Hubstange verbunden sind, von denen
mindestens eine durch ein von Hand betätigbares Verstellorgan längenveränderlich ist, und mit einem
Stellhebel zur Sollwerteinstellung, am Steuergerät des
Krafthebers am Fahrerstand, auf das ein Istwert-Übertragungsgestänge einwirkt.
Bei einer gattungsgemäßen Zugmaschine (DE-OS 20 42 725) mit einem hydraulischen Kraftheber ermittelt
ein Meßwertgeber die Istwerte des Krafthebers, z. B. die Lagewerte der Hubarme und/oder Istwerte des
Arbeitswiderstandes eines angebauten Arbeitsgerätes. Der Meßwertgeber ist über ein Gestänge, an dem auch
ein Stellhebel als Sollwertgeber angreift, mit dem Steuergerät des Krafthebers verbunden. In das Gestänge
ist ein Korrekturelement eingeschaltet, das mit einem Handhebel gekuppelt ist. Mit Hilfe dieses Handhebels
können verschiedene geometrische Verhältnisse der Dreipunktanhängevorrichtung ausgeglichen werden,
beispielsweise der Einfluß des Abstandes des Schwerpunkts des Bodenbearbeitungsgeräts vom Schlepper
und auch unterschiedliche Gewichte der Bodenbearbeitungsgeräte. Da der Korrekturhandhebel ähnlich wie
der Stellhebel während des Betriebs der Zugmaschine bedient wird und die Auswirkungen dieser Bedienung
während der Fahrt der Zugmaschine beobachtet und geändert werden, müssen der Stellhebel und der
Korrekturhandhebel nahe dem Fahrersitz angeordnet sein. Die Lage dieser Bedienungshebel ist dabei
unabhängig von der Art der Regelung (Zugkraft- oder Lageregelung) und unabhängig davon, ob der Meßwertgeber
am Oberlenker, an den Unterlenkern oder an den Hubzylindern oder dergleichen angreift.
Der Stellhebel bzw. der Korrekturhandhebel der weiterhin bekannten Kraftheberanlagen (DE-AS
12 94 208 und US-PS 3123 152) sind ebenfalls im
Bereich des Fahrersitzes angeordnet
Die Stellhebel und Korrekturhandhebel der bekannten hydraulischen Kraftheber sind von der Rückseite
der Zugmaschine aus dem Bereich des Krafthebers nicht zu erreichen, da der Fahrersitz üblicherweise weiter
nach vorn angeordnet und ggf. in einer Kabine untergebracht ist. Da an dem Verstellorgan für die
Längenveränderung der Hubstange zur Einstellung der gewünschten Neigung von Anbaugeräten erhebliche
ίο Kräfte auftreten, die durch Verstellung des Krafthebers
ausgeglichen werden können, muß der Fahrer mehrmals zwischen Fahrersitz und Anhängevorrichtung hin- und
herwechseln, was lästig und unerwünscht ist Gleiches trifft für eine Verstellung des Krafthebers zwecks
Ankuppeln von Anbaugeräten zu.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Art derart zu verbessern, daß bei den geschilderten Einsteilungen das Steuergerät des Krafthebers
und das Verstellorgan für die Hubstange von einer Person gleichzeitig bedient werden können. Des
weiteren soll die zusätzliche Einstellmöglichkeit des Steuergerätes durch einfache bauliche Änderungen an
den serienmäßig hergestellten Krafthebern und Steuergeraten erfolgen.
Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung dadurch, daß ein zusätzliches Sollwert-Stellorgan im Bereich des
Verstellorgans für die Hubstange im Istwert-Übertragungsgestänge angeordnet ist. Dadurch ist es nunmehr
möglich, den hydraulischen Kraftheber den Anbaugeräten entsprechend einzustellen und gleichzeitig auch mit
der Längenveränderung der Hubstange die Dreipunktanhängevorrichtung mit zu verstellen, so daß eine
leichte Längenverstellung der Hubstange bei schweren Anbaugeräten gegeben ist. Auch wird damit das
Ankuppeln von Anbaugeräten, auch ohne Längenverstellung, erleichtert. Die Anordnung des zusätzlichen
Sollwert-Stellorgans in das Istwert-Übertragungsgestänge hat dabei zusätzlich den Vorteil, daß das
zusätzliche Sollwert-Stellorgan mit einfachen baulichen Maßnahmen eingebaut werden kann, da ein Istwert-Übertragungsgestänge
üblicherweise vorhanden ist. Auch ein zusätzlicher Einbau bzw. ein Nachrüsten ist
dadurch möglich.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Sollwert-Stellorgan als ein mit
einem feststellbaren Handhebel betätigbarer Exzenter ausgebildet ist. Dadurch ist eine vorteilhafte und
konstruktiv einfache Ausgestaltung des zusätzlichen Sollwert-Stellorgans gegeben, wobei durch die Feststeilbarkeit
des Handhebels eine sichere Übertragung bei Nichtbenutzung des zusätzlichen Sollwert-Stellorgans
gegeben ist, während bei Verstellung des Handhebels aus dem Feststellbereich durch Verdrehen
des Exzenter eine Längenveränderung des Ist-Wertübertragungsgestänges und damit eine Sollwertverstellung
erfolgen kann. Das Übertragungsgestänge kann aber auch in seiner normalen Übertragungsstellung
leicht geknickt ausgebildet sein und an der Knickstelle ein Gelenk aufweisen, welches durch einen feststellbaren
Handhebel geführt und verschiebbar ist. Durch die Verschiebung des Istwert-Übertragungsgestänges in
der Knickstelle kann das Übertragungsgestänge länger und kürzer verstellt werden, so daß eine entsprechende
Verstellung des hydraulischen Krafthebers erfolgt.
In der Zeichnung sind zwei in der nachfolgenden Beschreibung erläuterte Ausführungsbeispiele einer
Anordnung gemäß der Erfindung vereinfacht darge-
stellt Es zeigt
A b b. 1 ein Istwert-Übertragungsgestänge für einen Kraftheber mit einem eingeschalteten verstellbaren
Exzenter teilweise im Schnitt,
A b b. 2 in Seitenansicht ein Istwert -Übertragungsgestänge
mit einem eingeschalteten Gelenk, welches zur Führung und Verstellung mit einem daran angreifenden
und feststellbaren Handhebel versehen ist
Die Ai b. 1 zeigt in Draufsicht eine U-förmige Meßfeder 1, die mit ihrem einen Schenkel 2 an einem
ortsfesten Teil 3 der Zugmaschine befestigt ist Der andere Schenkel 4 der Meßfeder 1 ist über einen
Oberlenker 5 mit einem nicht dargestellten Arbeitsgerät verbunden. Am Schenkel 4 der Meßfeder 1 befindet sich
seitlich ein Zapfen 6, der eine umlaufende Nut 7 aufweist Auf dem Zapfen 6 sitzt drehbar eine Hülse 8,
die zur Sicherung mit einem Stift 9 versehen ist, welcher
in die Nut 7 eingreift An der freien Stirnfläche der Hülse 8 befindet sich ein Zapfen 10, welcher exzentrisch
angeordnet ist Auf diesem Zapfen 10 sitzt drehbar ein Gestänge It1 das über ein Gelenk 12 mit dem
Steuergerät eines nicht dargestellten Krafthebers in Verbindung steht Der Zapfen 10 trägt ferner parallel
zum Gestänge 11 drehfest einen Hebel 14, der an seinem freien Ende mit einem Handgriff 15 ausgestattet ist.
Dieser Handgriff 15 ist mit einer federbelasteten Raste 16 verbunden, die von einer nicht dargestellten Feder in
Normalstellung in eine Bohrung 17 des Gestänges 11 eingreift
Beim Betrieb der Zugmaschine mit einem angeschlossenen Arbeitsgerät werden von diesem ständig Impulse
entsprechend dem Arbeitswiderstand des Gerätes über den Oberlenker 5 auf die Meßfeder 1 übermittelt. Von
der Meßfeder gelangen dann über die Teile 6,8,11 und
12 Istwerte des Arbeitswiderstandes zum Steuergerät
13 des Krafthebers. Dabei wirken die Istwerte über das Steuergerät 13 so auf den Kraftheber ein, daß dieser je
nach den Meßwerten auf »Heben«, »Senken« oder »Neutral« verstellt wird. Betätigt man nun bei
stehendem Fahrzeug den Handgriff 15, indem man die Raste 16 gegen die Federkraft aus der Bohrung 17
herauszieht, so läßt sich der Hebel 14 mittels des Handgriffs 15 verschwenken. Das Verschwenken des
Hebels 14 bewirkt das Drehen der Hülse 8 auf dem Zapfen 6, so daß über den Exzenterzapfen 10 das
Gestänge 11 hin- und herbewegt wird. Hierdurch führt der Kraftheber abwechselnd Hebe- und Senkbewegungen
aus, welche dem Fahrer in der geschilderten Weise die Verstellung der Hubstangen zwecks Änderung der
Neigung eines Arbeitsgerätes wesentlich erleichtern.
Die A b b. 2 zeigt in Seitenansicht einen Drehstab 20, der beiderseits in ortsfesten Halterungen 21 drehfest
angeordnet ist Der Drehstab 20 dient als Meßglied für den Arbeitswiderstand eines an die Zugmaschine
ίο angebauten Arbeitsgerätes. Zu diesem Zweck ist etwa
mittig am Drehstab 20 radial ein Hebe! 22 befestigt an dem der Oberlenker 23 einer Geräteanbauvorrichtung
gelenkig angreift Ferner greift am freien Ende des Hebels 22 ein Gestänge an, welches zwei durch ein
Gelenk 24 miteinander verbundene Teile 25 und 26 aufweist. Dieses Gestänge steht über ein Gelenk 27 mit
dem Steuergerät 28 eines nicht gezeigten Krafthebers in Verbindung. Das Gestänge 25, 26 ist in der normalen
Übertragungsstellung gemäß Darstellung leicht geknickt und erhält dabei die erforderliche Führung,
indem im Gelenk 24 gelenkig ein Hebel 29 angreift welcher seinerseits ebenfalls gelenkig mit einem
Handhebel 30 in Verbindung steht. Dieser Handhebel 30 ist in einem ortsfesten Block 31 schwenkbar gelagert
und ist ferner in der gezeigten Stellung durch eine Rast 32 fixiert.
Beim Betrieb der Zugmaschine mit einem nicht dargestellten Arbeitsgerät werden von diesem über den
Oberlenker 23 ständig arbeitswiderstandsabhängige Impulse zum Hebel 22 bzw. zum Drehstab 20
übermittelt. Vom Drehstab 20 gelangen dabei fortwährend Istwerte des Arbeitswiderstandes über den Hebel
22 und das Gestänge 26, 25 zum Steuergerät 28 des Krafthebers zur Regelung des Arbeitsgerätes.
Will der Fahrer bei stehendem Fahrzeug die Neigung eines angeschlossenen Arbeitsgerätes ändern, so werden
hierzu, wie erwähnt, die nicht gezeigten Hubstangen der Geräteanbauvorrichtung in ihrer Länge
verstellt. Dabei kann die Verstellung der Hubstangen wesentlich erleichtert werden, indem der Handhebel 30
entrastet und nach beiden Seiten verschwenkt wird. Hierdurch wird das Gestängeteil 26 hin- und herbewegt,
so daß der Kraftheber durch die Beeinflussung eines Steuergerätes 28 entsprechend Hebe- und Senkbewegungen
ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Zugmaschine mit einem hydraulischen Kraftheber, dessen Hubarme mit den beiden Unterlenkern
der Geräteanbauvorrichtung durch je eine Hubstange verbunden ist, von denen mindestens eine durch
ein von Hand betätigbares Verstellorgan längenveränderlich ist, und mit einem Stellhebel zur
Sollwerteinstellung am Steuergerät des Krafthebers am Fahrerstand, auf das ein Istwert-Übertragungsgestänge
einwirkt, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zusätzliches Sollwert-Stellorgan (14, 15 bzw. 30) im Bereich des Verstellorgans für die
Hubstange im Istwert-Übertragungsgestänge (8,11; 25,26) angeordnet ist
2. Zugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sollwert-Stellorgan als ein
mit einem feststellbaren Handhebel (14,15) betätigbarer
Exzenter ausgebildet ist.
3. Zugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Istwert-Übertragungsgestänge
(25,26) in seiner normalen Übertragungsstellung leicht geknickt ausgebildet ist und an der
Knickstelle ein Gelenk (24) aufweist, welches durch einen feststellbaren Handhebel (30) geführt und
verschiebbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722230093 DE2230093C3 (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zugmaschine mit einem hydraulischen Kraftheber |
| GB2794473A GB1442207A (en) | 1972-06-21 | 1973-06-12 | Tractor with a hydraulic power lift |
| FR7322622A FR2190086A5 (de) | 1972-06-21 | 1973-06-21 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722230093 DE2230093C3 (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zugmaschine mit einem hydraulischen Kraftheber |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2230093A1 DE2230093A1 (de) | 1974-01-03 |
| DE2230093B2 DE2230093B2 (de) | 1980-03-20 |
| DE2230093C3 true DE2230093C3 (de) | 1980-11-06 |
Family
ID=5848241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722230093 Expired DE2230093C3 (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zugmaschine mit einem hydraulischen Kraftheber |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2230093C3 (de) |
| FR (1) | FR2190086A5 (de) |
| GB (1) | GB1442207A (de) |
Family Cites Families (4)
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| CH417349A (fr) * | 1962-12-12 | 1966-07-15 | Vevey Atel Const Mec | Mécanisme de levage à commande hydraulique |
| DE2042725A1 (de) * | 1970-08-28 | 1972-03-02 | Xaver Fendt & Co, 8952 Marktoberdorf | Vorrichtung zur automatischen Arbeitstiefenregelung von an landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Baufahrzeugen oder dgl. angelenkten Bodenbearbeitungsgeräten |
-
1972
- 1972-06-21 DE DE19722230093 patent/DE2230093C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-06-12 GB GB2794473A patent/GB1442207A/en not_active Expired
- 1973-06-21 FR FR7322622A patent/FR2190086A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1442207A (en) | 1976-07-14 |
| DE2230093A1 (de) | 1974-01-03 |
| FR2190086A5 (de) | 1974-01-25 |
| DE2230093B2 (de) | 1980-03-20 |
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