DE1194314B - Klappdeckelschachtel - Google Patents
KlappdeckelschachtelInfo
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- DE1194314B DE1194314B DES62116A DES0062116A DE1194314B DE 1194314 B DE1194314 B DE 1194314B DE S62116 A DES62116 A DE S62116A DE S0062116 A DES0062116 A DE S0062116A DE 1194314 B DE1194314 B DE 1194314B
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/64—Lids
- B65D5/66—Hinged lids
- B65D5/6697—Separate lids attached to the container body by a hinge element
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
- Klappdeckelschachtel Die Erfindung betrifft eine Klappdeckelschachtel, deren Deckelstück vier mittels umschlagbarer Laschen verbundene Seitenwände aufweist, von denen eine mit zwei Verbindungslaschen versehene Seitenwand mit einem durch eine Faltlinie begrenzten Längsrandstreifen an eine entsprechende Seitenwand des separat hergestellten Bodenstückes derart befestigt ist, daß die Faltlinie als Scharnier für das Deckelstück dient.
- Es sind bereits betreffende Klappdeckelschachteln bekanntgeworden, die jedoch flach zusammenlegbar sind, so daß derartige Klappdeckelschachteln relativ geringe Druckfestigkeit ihrer vier Seitenwände aufweisen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Klappdeckelschachtel zu erhalten, die bei einfacher Herstellung eine relativ hohe Druckfestigkeit ihrer vier Seitenwände aufweist, so daß das Übereinanderstapeln einer großen Zahl von Schachteln erlaubt ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe in der Weise gelöst, daß die zwei Verbindungslaschen der den Längsrandstreifen aufweisenden Seitenwand des Deckelstückes durch je einen sich längs der Faltlinie jeder Verbindungslasche bis zur Faltlinie des Längsrandstreifens erstreckenden Einschnitt von dem Streifen getrennt sind.
- Auf diese Weise erhält man eine nur aus zwei Teilen, und zwar dem Boden und dem Deckel, gebildete aufklappbare Pappschachtel. Jedes dieser beiden Teile läßt sich aus einem rechteckigen Rohling ohne Verschnitt herstellen, wobei die Vorbereitung sehr einfach ist. Außerdem kann man, sofern erwünscht, beispielsweise die Rohlinge vorher unmittelbar auf ihrer Außenfläche und gegebenenfalls sogar auch auf ihrer Innenseite bedrucken.
- Schließlich kann man zur Herstellung dieser Schachtel die seit langer Zeit für die Herstellung von Überschubschachteln auf den letzten Stand gebrachten wirtschaftlichen Mittel verwenden. Es ist lediglich dafür Sorge zu tragen, daß in einem abschließenden Arbeitsgang der Deckel am Boden befestigt wird.
- Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 den Schnitt des Klappdeckels, F i g. 2 den Schnitt des Bodens, Fig. 3 den gefalteten Klappdeckel. im Schnitt nach der Linie III-III in F i g. 1, F i g. 4 den gefalteten Boden im Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2, F i g. 5 die geschlossene Schachtel und F i g. 6 die Schachtel in halb geöffnetem Zustand.
- Der Boden der in der Zeichnung dargestellten Schachtel list genau der gleiche wie der an einer üblichen Überschubschachtel. Er wird hergestellt, indem man von einem rechteckigen Zuschnitt 1 (Fig. 2) ausgeht, der vier parallel zu den Rändern des Zuschnittes verlaufende Falze 2, 3, 4, 5 und Einschnitte 6 aufweist, die an den Ecken des Zuschnittes vier Laschen 7 bestimmen. Zum Formen der Seiten des Bodens der Schachtel stellt man die vier Ränder 8, 8 und 9, 9 des Zuschnittes entlang den entsprechenden Falzen hoch, klappt die Laschen 7 gegen die entsprechenden Seiten 8 und befestigt sie daran. Auf diese Weise erhält man den in Fig. 4 insgesamt mit 11 bezeichneten Schachtelboden.
- Der Deckel der Schachtel wird erhalten, indem man ebenfalls von einem rechteckigen Zuschnitt ausgeht, der dem bei der Herstellung der Deckel der üblichen Überschubschachteln verwendeten, wie beispielsweise Zuschnitt 12 (Fig. 1), ähnlich ist, der zur Herstellung des Bodens der Schachtel diente, der jedoch außerdem an einem Rand des Zuschnittes zwei Einschnitte 13 aufweist, deren Endpunkte durch einen gleichzeitig ein Scharnier bildenden, zur Kante des Randes parallel verlaufenden Falz 14 verbunden sind. Die beiden Einschnitte 13 und die Faltlinie 14 bestimmen in dem Zuschnitt einen Randabschnitt 15, der am Boden der Schachtel befestigt wird. In der dargestellten Ausführungsform befinden sich die beiden Einschnitte 13 in Verlängerung der Falze der beiden gegenüberliegenden Ränder des Zuschnittes, so daß die Länge des Scharniers 14 gleich der Länge der den beiden anderen Rändern des Zuschnittes entsprechenden Deckelseite ist. Dieser Deckel wird in gleicher Weise zusammengelegt wie der Boden, wie es allgemein in Fig.3 bei 16 angedeutet ist.
- Zum Vollenden des Zusammenfügens der Schachtel bestreicht man die Innenseite des Randabschnittes 15 der Deckelseite und/oder die Außenseite des entsprechenden Abschnittes 9 des Schachtelbodens, der durch den Randabschnitt 15 des Deckels bedeckt wird, wenn dieser auf den Schachtelboden gestülpt wird, mit Leim. Man bringt den Deckel an dem Schachtelboden an und drückt die beiden vorgenannten Abschnitte so lange gegeneinander, bis der Leim haftet. Die fertige Schachtel hat das in Fig. 5 und 6 gezeigte Aussehen.
- Ein in dem dem Scharnier gegenüberliegenden Deckelrand angeordneter Einschnitt 17 erleichtert das Öffnen der Schachtel.
Claims (1)
- Patentanspruch: Klappdeckelschachtel, deren Deckelstück vier mittels umschlagbarer Laschen verbundene Sei- tenwände aufweist, von denen eine mit zwei Verbindungslaschen versehene Seitenwand mit einem durch eine Faltlinie begrenzten Längsrandstreifen an eine entsprechende Seitenwand des separat hergestellten Bodenstückes derart befestigt ist, daß die Faltlinie als Scharnier für das Deckelstück dient, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Verbindungslaschen der den Längsrandstreifen (15) aufweisenden Seitenwand des Deckelstückes (12 bzw. 16) durch je einen sich längs der Faltlinie jeder Verbindungslasche bis zur Faltlinie (14) des Längsrandstreifens erstreckenden Einschnitt (13) von dem Streifen getrennt sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 395 334, 643 174, 653 242; französische Patentschrift Nr. 1 120 952; USA.- Patentschrift Nr. 1 895778.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1194314X | 1958-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1194314B true DE1194314B (de) | 1965-06-03 |
Family
ID=9668122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62116A Pending DE1194314B (de) | 1958-03-13 | 1959-03-12 | Klappdeckelschachtel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1194314B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3314810A1 (de) * | 1983-04-23 | 1984-10-25 | Hermann 6945 Hirschberg Krautter | Verfahren zur herstellung einer verpackung, insbesondere rechteckfoermigen verpackung und dergestalt hergestellte verpackung |
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| DE102008044737A1 (de) * | 2008-08-28 | 2010-03-04 | Kaindl Flooring Gmbh | Verpackung für Verkleidungspaneele |
Citations (5)
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-
1959
- 1959-03-12 DE DES62116A patent/DE1194314B/de active Pending
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