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DE2940613A1 - Verfahren zur herstellung einer schachtel - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer schachtel

Info

Publication number
DE2940613A1
DE2940613A1 DE19792940613 DE2940613A DE2940613A1 DE 2940613 A1 DE2940613 A1 DE 2940613A1 DE 19792940613 DE19792940613 DE 19792940613 DE 2940613 A DE2940613 A DE 2940613A DE 2940613 A1 DE2940613 A1 DE 2940613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
box
edge strips
flap
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792940613
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Corsier Jenny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saeuberlin & Pfeiffer S A
Original Assignee
Saeuberlin & Pfeiffer S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saeuberlin & Pfeiffer S A filed Critical Saeuberlin & Pfeiffer S A
Priority to DE19792940613 priority Critical patent/DE2940613A1/de
Publication of DE2940613A1 publication Critical patent/DE2940613A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • B65D5/5405Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form
    • B65D5/5415Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in one or more closure flaps and in the container body so as to form after rupture a lid hinged to a side edge of the container body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Schachtel
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ilerstellung einer Schachtel, vorzugsweise aus Karton, an der ein Schachtelteil einen stehenden Rand aufweist und ein Deckel zum Uebergreifen dieses Randes vorgesehen ist und mit dem Schachtelteil n Gelenkverbindung steht.
  • Bekannte Schachteln dieser Art lassen sich in zwei Kategorien einteilen. In der ersten Kategorie wird die Schachtel aus Ichreren Zuschnittblättern hergestellt, welche dann auf einer Maschine zur Schachtel montiert werden. Das Abfüllen erfolgt in einem weiteren separaten Arbeitsgang. Diese auf mehrere blaschinken verteilte Produktion und Abfüllen der Schachteln ist verhältnismässig teuer. Die Schachteln werden selten an Produktionsort abgefüllt. Der Transport und die Lagerhaltung der montierten, leeren Schachteln ist aufwendig.
  • In der zweiten Kategorie wird die Schachtel aus einem Zuschnittblatt hergestellt, CH-Patent Nr. 540'774. Das Montieren und Abfüllen der Schachteln erfolgt auf einer einzigen Maschine. Bei solchen Schachteln weist der stehende Rand an drei Seiten eine höhle entsprechend der Schachtelinnenhöhe auf.
  • Die höhe des vierten Randes, nämlich des Schachtelrückens wird dadurch die Schwächungslinie des Schachtelscharniers begrenzt und ist somit kleiner als die Schachtelinnenhöhe. Dadurch kann bei geöffnetem Deckel je nach Packgut ein Teil desselben aus dem Schachtelunterteil in den Deckel gleiten oder rollen. Der Deckel liegt lediglich bei drei Seiten auf dem stehenden Rand auf, findet aber an der vierten Seite keine Auflage. Dies wirkt sich nachteilig aus, indem gerade diese Rückwand schon durch die Schwächungslinie des Scharniers geschwäche ist und somit dem Deckel keinen Halt geben kann.
  • Durch die geringe Stabilität des Schachtelrückens kann dieser bei Belastung einknicken, wodurch nicht nur das Aussehen der Schachtel, sondern eventuell auch der Schachtelinhalt Schaden nehmen kann.
  • Als Abhilfe gegen das llinausrollen von rundem Gut bei dem nur halbhollen RUcken wurde gemäss dem genannten Patent vorgeschlagen, bei der Deckelseite der Rückwand Ausschnitte anzubringen, die beim Oeffnen des Deckels in der aufgestellten Lage verbleibcn. Die Ausschnitte in der Rückwand schwächen dieselbe aber noch zusätzlich. Zudem können die aufstehenden Lappen rundes Gut nur haltern, wenn dieses parallel zu dieser Rückwand liegend in die Schachtel verbracht ist. Die zum Verkleben benötigten Seitenlappen kommen auf die Schachtelaussenseite zu liegen und können infolge der Materialstärke ebenso als störend empfunden werden wie die damit ebenfalls entstehenden sichtbaren Verbindungslappen im Deckel innern.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, um eine Schachtel aus wenigstens einem Zuschnittblatt zu bilden, bei der der Deckel beim Rücken ebenso stabil gestützt ist wie auf den übrigen Seiten und bei welcher Schachtel die Rückwand und die Seitenwände gleich hoch sind.
  • Erfindungsgemäss wird dies mit den Merkmalen in den Patentj'-nsprüchen erreicht.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme der Zeichnung näher erläutert. I)abei zeigt: Fig. 1 ein offenes Zuschnittblatt im Grundriss, Fig. 2 das Zuschnittblatt gemäss Fig. 1 nach einer ersten Faltung und Verklebung im Grundriss, Fig. 3 dasselbc Zuschnittblatt nach der zweiten Faltung und Verklebung im Grundriss, Fig. 4 dasselbe Zuschnittblatt nach der dritten Faltung und Vcrklebung im Grundriss, Fig. 5 5 eine teilweise fertiggestellte Schachtel in perspektivischer Darstellung, Fig. 6 ein l)cckblatt im Grundriss, I:ig. 7 das Deckblatt gemäss Fig. 6 auf eine Schachtel gelegt in einem Schritt des Verklebens in perspektivischer Darstellung, rig. 8 eine schematische Darstellung Sur Erläuterung des Aufschneidens der Schachtel, I:ig. 9 eine perspektivische Darstelluiig einer Schachtel, hergestellt nach der Erfindung, I:ig. 10 ein offenes Zuschnittblatt einer zweiten Ausführungsform im (;rundriss, Fig. 11 eine tcilweisc fertiggestellte Schachtel der zweiten Ausführungsform in ähnlicher Darstcllung wie die crste in Fig. S, und Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer Schachtel der zweiten Ausführungsform.
  • Am Zuschnittblatt n;ch Fig. 1 trägt der quadratische Bodenlappen 1 die sich ggenüberliegenden Seitenwandstreifen 2, den Deckellappen 3, die sich gegenüberliegenden Seitenwandstreife 4 und den Verbindungsteil 5, ferner die dem Verbindungsteil gegenüberliegenden und dem Boden- bzw. Deckelteil anhängenden Vordcrwandstreifcn ( zw. 7. Der Rückenwandstreifen 5 wird durch zwei Schwäcllungslinien 8 bzw. 9 in drei Rückenwandteilabschnitte 1O, 11 und 12 geteilt.
  • Alle Randstreifen sind zum Bilden von Seitenwänden der Schachtel bestimmt, wobei der Randstreifen 12 den Schachtelrücken bildet und der Länge nach mit einer geraden Schwächungslinie 13 als spätere Schalnierstelle zwischen Deckel und Schachtelunterteil versehen ist. Die Breite der Randstreifen 2, (>, 10 und 11 entspricht der erforderlichen inere Schachtelhöhe, die Breite der Randstreifen 4, 7 und 12 dagegen der änsseren Höhe der fertigen Schachtel. Fig. 1 zeigt auch, dass die Fläche des Deckellappens 3 grösser ist als diejenige des Bodenlappens 1, zum Zweck, dass aii der Schachtel die Randstreifen 4 und 7 aussen anliegend über die Randstreifen 2 und 6 greifen können.
  • Die Ilerstellung der schachtel mit dem in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt erfolgt wie llachstehend beschrieben: Der kandstreifen 11 wird an der mit 14 bezeichneten Stelle mit Klebstoff versehen. I)er Bodenteil 1 mit den Randstreifen 2, 6, 10 und 11 um die Schwächungslinie 9 um 1800 auf den Deckelteil gefaltet, wobei der Randstreifen 11 auf 12 geklebt wird (Fig. 2). Alsdann wird der Randstreifen 10 auf der Rückseite an der Stelle 14' mit Klebstoff versehen, der Bodenteil 1 mit den Randstreifen 2, 6, 10 über die Schwächungslinie 8 um 1800 gefaltet, wobei die Randstreifen 10 und 11 geklebt werden (Fig. 3).
  • Nachdem der Rücken nun in dieser Weise gefaltet und verklebt ist, wird die Vorderwand 7 des Deckellapi)ens 3 an der Stelle 14" mit einem Leimstreifen versehen und :iuf den vorerst um die Bodenschwächungslinie umgelegten Boden an dessen Vorderwand 6 angeklebt (Fig. 4).
  • Der so gcfertigtc, dreimal parallel geklbte flache Schachtelzuschnitt kann in der bereits bekannten i;chachtelmontage- und Füllmaschine um 900 aufgerichtet werden. Fig. 5 zeigt dicse Phase, dabei lässt sich der aus den Rand..treifen 10 und 11 gebildete Rand und die parallel anhängende Schachtelrückwand 12 gut crkennen. An einer Stirnseite werden nun die Randstreifeii 2 und 4 nach oben bzw. nach unten gelalzt und mitei ninder verklebt. pas Packgut kann nun auf der noch offenen Stirnseite in bereits bekannter Weise abgefüllt werden. Alsdann wird auch diese Stirnseite wie oben beschrieben verschlossen.
  • Die Schachtel könnte ohne weiteres auch in der in Fig. 3 gezeigten Form gelief>rt werden, wobei sie nach dem Füllen mittels eines bekannten Dreilappenverschlicssers geschlossen, darauf mit einem D@@kblatt versehen und schliesslich auEgeschnitten werden köiinte.
  • Ein vorzugsweise aus Papier ausgestanztes Deckblatt besteht aus Dcckfläche 60 uiid vier Randflächen 61, 62, von denen zwei mit Verbindungszungen (63) versehen sind, um den Deckei[appen 3 und die Randstrei@en 4, 7 und 12 zu überdecken (Fig. 6).
  • Das Deckblatt wird, wie Fig. 7 zeigt, auf die Schachtel geklebt.
  • Nachher werden alle geklebten Randstreifen des I)cckellappcns, mit Ausnahme der Rückwand, der Länge nach durchgeschnitten und zwar auf der töhe der Scharnierschwächungslinie der Rückwand beginnend und beendend (Fig. 8).
  • Der Deckel kann nun im die Schwächungslinie in der Rückwand scharnierartig geöffnet und wieder geschlossen werden. lig. 9 zeigt die Schachtel Illit geöffnetem Deckel. I)abei wird vcranschaulicht, dass die Randstreifen 2 und 6 am Bodenlappen 1 den Rand auf drei Seiten bilden, die zusammcngeklebten Randstreifen 10 und 11 den verstärkten vierten Rand ergeben. Weiter ist erkennbar, dass die Randstreifen 4 und 7 am Deckellappen 3 die Seitenwände des Schachtelunterteiles und des Schachteldeckels formen. Die Schwächungslinie 13 in der Rückwand 12 ist hier verdeckt.
  • Dic Schachtel kann auch an allen vier Seitenwänden durchschnitten werden, der Deckel liegt dann lose aiif dem Schachtel unterteil.
  • Die so gefertigten Schachteln weisen gegonber den einleitend in der ersten Kategorie erwähnten Schachteln folgende Vorteile auf: günstigere Fertigung, geringere Lagrkosten und verbesserte Stabilität; und gegenüber den in der angegebenen zweiten Kategorie erwähnten Schachteln die folgeiiden Vorteile: wesentliche Verbesserungen der Stabilität und l)essere Präsentation.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel wird eine Schachtel aus einem Zuschllittshlatt mit Verbindungszungen beschrieben. Solche Schachteln sind, wie eingangs erwähnt, bekannt. Vorliegendes Verfahren betrifft aber die Herstellung einer Schachtel mit einem doppelten, dem Schachtelrücken parallel anhängendem Rand.
  • Fig. 10 vcranschaulicht das offene Zuschnittblatt, es unterscheidet sich von dem des ersten Ausftlhrungsbeispiels durch die vier Verbindungszungen 15. Das dreifache parallele Kleben erfolgt wie bereits beschrieben. Fig. 11 verdeutlicht auch bei diesem Beispiel den durch die beiden Randstreifen 10 und 11 gebildeten vierten Rand. Die weiteren Vorgänge (AuFstellen des Zuschnittes, Abfüllen, Kleben, Aufschneiden) erfolgen in bekannter Weise.
  • Derart gefertigte Schachteln weisen gegenüber den bereits bekannten dank ihrer (doppelten Rückwand eine wesentlich verbesserte Stabilität auf.

Claims (5)

  1. ] a t e n t a n 5 p r ü c h e S Verfahren zur Herstellung einer Schachtel, insbesondere einer Kartonschachtel aus wenigstens einem Zuschnittblatt, das einen Bodenlal)pen (1) mit drei Randstreifen (2,6) zur Bildung von drei Seiten des stehenden Randes, sowie einen Decklappen (3) mit ebenfalls drei Randstreifen (4,7) zur Bildung von drei ',eitenwtinden aufweist und bei dein zwischen Bodenlappen und Decklappen wenigstens ein Rückenstreifen (12) mit einer Schwächungslinie (13) zur Bildung des Rücken teils vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Rückenteil (5) von einer wenigstens angenähert der zweifj'-ellen Schachtelinnenhöhe plus der einfachen Schachtelaussenhöhe entsprechenden Breite, mit einer ersten Schwächungslinie (8) im Abstand der einfachen Schachtelinnenhöhe von' Bodenlappen (1) zur Abteilung eines Bodenrückenteilabschllitts (10), einer zweiten Schwächungslinie (9) im Abstand eie einfachen Schachtelaussenhöhe vom Deckel lappen (3) zur Abteilung eines Deckelrückenteilabschnittes (12) und der im Rückenstreifen (12) angeordneten Schwächungslinie zur 13ildung einer Scharnierkante, zuerst der zwischen erster und zweiter Schwächungslinie (8,9) befindliche mittlere Rückenteilabschnitt (11) mit dem Deckelrückenteilabschnitt (12) zusammengeklebt wird, um mit dem Deckelrückenteilabschnitt (12) die aussenliegende Schachtelrückwand zu bilden, dass dann der mittlere Rückenteilabschnitt (11) mit dem Bodenrückenteilabschnitt (10) verklebt wird, dass durch Aufstel-@en der dem RÜckenteiTS) gegenüberliegenden vorderen Randstreifen (6,7), Umbiegen des Deckellappens (3) und anschkiessendem Zusammenkleben mit den vorderen Randstreifen (6,7) zuerst ein zweiseitig offenes Gehäuse gebildet wird, dass anschliessend durch Umbiegen und Verkleben der übrigen Randstreifen ein allseitig geschlossenes Gehäuse gebildet wird, und dass zum Schluss alle drei Randstreifen (4,7) des Deckellappens (3) der Länge nach durchgeschnitten werden.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Durchschneiden der drei Randstreifen (4,7) ein l)eckblatt, bestehend aus einer Deckfläche (60) und vier Randflächen (61,62), von welchen Randflächen zwei sich gegenüberliegende Randflächen (61) je zwei in der Längsrichtufi angeordnete Verbindungszungen (63) aufweisen, mit der DeckflSche (60) auf den Deckellappen (3) geklebt wird, dass darauf die Randflächen (61) mit den Vcrbindungszungen (63) auf die Randstreifen und zuletzt die übrigen beiden Randflächen (62) über die Verbindungszungen (63) geklebt werden, und dass beim Durchschneiden die Randflächen (61,62) mit den Randstreifen (4,7) zusammen durchschnitten werden.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Randstreifen des Deckellappens (3) mit je zwei in deren Längsrichtung angeordneten Verbindungszungen der vordere Randstreifen (7) und der Deckelrückenteilabschnitt (12) mit Verbindungszungen (15) versehen sind, nach dem Herstellen des zweiseitig offenen Gehäuses zuerst die Bodenrandstreifen (2) hochgeklappt, darauf die Verbindungszungen (15) nach innen geklappt und schliesslich die Deckelrandstreifen (4) auf die Verbindungszungen geklebt werden, und dass die Deckelrandstreifen (4,7) der Länge nach durchschnitten werden.
  4. 4. Zuschnittblatt zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen viereckigen Bodenlal,pen (1) mit drei Randstreifen (2,6) auf aneinander angrenzenden Seiten für drei stehende Ränder, ein Rückenverbiiidungsteil (5), bestehend aus drei Rückenteilabschnitten (1(),11,12) für einen doppelten stehenden vierten Rand und eises anhängenden Rückenwandstreifens (12) zur Bildung des Schaclltelrückells, einen an den Rückenwandstreifen (12) anschliessenden, ebenfalls viereckigen Deckellappen (3) und durch Randstreifen (4,7) auf den drei restlichen Seiten des Deckellappens (3).
  5. 5. Schachtel, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch 1.
DE19792940613 1979-10-06 1979-10-06 Verfahren zur herstellung einer schachtel Withdrawn DE2940613A1 (de)

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DE2940613A1 true DE2940613A1 (de) 1981-04-16

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DE (1) DE2940613A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT406666B (de) * 1994-03-31 2000-07-25 Goessler Ag H Stapelfeste schachtel
NL1034241C2 (nl) * 2007-08-08 2009-02-10 Gestel Holding B V Verpakking voor rookwaren alsmede een plano voor het vervaardigen van een dergelijke verpakking.
WO2009020383A1 (en) * 2007-08-08 2009-02-12 Gestel Holding B.V. Package for smoking articles and blank therefor
ITBO20090776A1 (it) * 2009-12-01 2011-06-02 Gd Spa Sbozzato per una confezione di articoli da fumo e metodo di realizzazione di una confezione di articoli da fumo utilizzando tale sbozzato.

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WO2009020383A1 (en) * 2007-08-08 2009-02-12 Gestel Holding B.V. Package for smoking articles and blank therefor
ITBO20090776A1 (it) * 2009-12-01 2011-06-02 Gd Spa Sbozzato per una confezione di articoli da fumo e metodo di realizzazione di una confezione di articoli da fumo utilizzando tale sbozzato.

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