DE1761368C - Hohlrandfaltschachtel - Google Patents
HohlrandfaltschachtelInfo
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- DE1761368C DE1761368C DE19681761368 DE1761368A DE1761368C DE 1761368 C DE1761368 C DE 1761368C DE 19681761368 DE19681761368 DE 19681761368 DE 1761368 A DE1761368 A DE 1761368A DE 1761368 C DE1761368 C DE 1761368C
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Description
einer Nase angeordnet ist, die in Ausnehmungen 2c net ist, die in Ausnehmungen eingreifen, weiche in
(32, 33, 34, 35) eingreifen, welche in cü % Enden die Enden der Innenwand des entsprechenden stirn-
der Innenwand (Γ7 bzw. 32) des entsprechenden seitigen Hohlrandes eingeschnitten sind,
stirnseitigcn Hohlrandes eingeschnitten sind. Die erfindungsgemäßen Hohlrand-Faltschachteln
werden ebenfalls aus einem Zuschnitt hergestellt, der
25 aus Faltschachtelkarton gefertig und mit den nötigen
Ritzungen, Rillungen, Perforationen oder Ausstanzungen versehen wird.
In den Zeichnungen ist ein Beispiel für eine erfin-
Zum Verpacken für flache Veikaufsartikel, wie dungsgemäße Hohlrand-Faltschachtel schemalisch
beispielsweise Pralinen, werden sogenannte Hohl- 30 dargestellt.
rand-FaltschachtcIn verwende'., d'w aus Faltschach- Fig. I zeigt einen Zuschnitt wie er für die Hertelkarton
gefertigt werden. Für die Herstellung dieser stellung der erfindungsgemäßen Hohlrand-Falt-Hohlrand-Faltschachteln
wird meist ein einziger Zu- schachtel verwendet werden kann. Dieser Zuschnitt
schnitt in entsprechender Formgebung aus dem FaIt- besteht aus einem Bodenteil 1, an das sich die äußere
schachtelkarton ausgeschnitten oder ausgestanzt. 35 Wandung 2 eines längsseitiger. Hohlrandes an-Von
diesem Zuschnitt werden zunächst die beiden schließt, die mit den Deckeiteilen 6 und 7 verbunden
Teile, die den Deckel bilden, aufeinandergeleiml. ist. An den äußeren Rand des Deckelteils 7 schließen
Der eine Teil des Deckels, der später dessen Außen- sich das Oberflächenteil 3 und die dem Kasteninneseite
bildet, ist direkt mit der Außenseite des Hohl- ren zugewendete Wand des längsseitigen Hohlrandes
randes an einer Längsseite der Faltschachtel verbun- 40 mit der Lasche 5 an. In die Lasche 5 sind die Ausden,
während an der späteren Innenseite des Deckels nehmungen 8 und 9 eingearbeitet. Von der Innenzunächst
der Streifen angeordnet ist, der die obere wand 4 des Hohlrandes greifen außerdem die mit Na-Schmalfläche
des Hohlrandes bildet und an den sich sen versehenen Brückenteile 10 und 11 auf die Enddie
dem Inneren der Schachtel zugekehrte Fläche des teile der Lasche 5 über. In entsprechender Weise ist
Hohlrandes anschließt. Am unteren Ende dieser In- 45 die andere Längsseite des Bodens 1 der Faltschachtel
nenfläche des Hohlrandes ist eine Lasche angeord- über die Außenwand 12, das Oberflächenteil 13 mit
net, die mit dem Boden der Faltschachtel verklebt der Innenwand 14 des längsseitigen Hohlrandes verwird.
Entsprechende Teile, nämlich Außenwand, bnnden, der die Lasche 15 aufweist, in die die Ausobere
Schmalseite, Innenwand und Lasche, sind in nehmungen 16 und 17 eingeschnitten sind. Von der
der aufgezählten Reihenfolge an der anderen Längs- 50 Innenwand dieses längsseitigen Hohlrandes greifen
seite des Bodens der Faltschachtel angebracht. Nach außerdem die mit Nasen versehenen Brücken 18 und
entsprechender Faltung dieser Teile kann auch hier 19 auf die Enden der Lasche 15 über. An den Stirndic
Lasche mit dem Boden der Faltschachtel verklebt seiten des Bodens 1 der Faltschachtel sind wiederum
werden. Die Hohlränder der Stirnseiten der FaIt- zunächst die Außenwände 20 bzw. 21 des jeweiligen
schachtel werden in der gleichen weise gebildet, wie 55 Hohiraiidcs angesetzt. Jede dieser Außenwände 20
der Hohlniiid an der Längsseite der Faltschachtel, bzw. 21 ist über die Faltecken 22, 23 bzw. 24, 25 mit
die keinen Deckel trägt. Zur Verbindung der Hohl- den Außenwänden der längsseitigen Hohlränder verränder
der Längsseiten mit den Hohlrändern der bunden. An die Außenwände 20 bzw. 21 der stirnsei-Stirnseitcn
weisen die Innenflächen der letztgenann- tigen Hohlränder schließen sich die Oberseiten 26
ten Hohlränder Schlitze auf, in die Laschen einge- 60 bzw. 29, die Innenwände 27 bzw. 30 des jeweiligen
steckt werden können, welche die Verlängerung der stirnseitigcn Hohlrandes an, der die Lasche 28 bzw.
Innenflächen der Hohlrändcr an den Längsseiten bil- 31 trägt. In die innere Wandung 27 bzw. 30 der
den. Diese Befestigungsart hat jedoch den Nachteil, stirnseitigen Hohlränder sind die öffnungen 32, 33
daß sie sich hei der geringsten mechanischen Bean- bzw. 34, 35 eingeschnitten.
spruchung, wie sie beispielsweise bei der Handha- 65 F i g. 2 zeigt die erste Verarbeitungsstufe des Zu-
bung der Hohlraum-Faltschachtel auftritt, löst und Schnitts, wie er in der Fig. 1 dargestellt ist. Dazu
dadurch den Gebrauchswert der bekannten Hohl- wird der Deckelteil 7 über den Deckelteil 6 geschla-
raum-Faltschachtel erheblich mindert. gen und mit diesem verklebt. Gleichzeitig wird der
dem Deckel gegenüberliegende Hohlrand an der Ritzlinie zum Boden 1 der Faltschachtel um 180° zu
dem Faltschachtelboden 1 hin gefaltet.
Die Lasche 15 wird dann ebenso wie die Lasche 5
mit dem Boden 1 der Faltschachtel verklebt. Zum Aufrichten der längsseitigen Hohlränder werden der
Deckel und der diesem gegenüberliegende Hohlrand erfaßt und nach der Mitte des Bodens 1 der Faltschachtel
hin geschoben. Durch das Aufrichten der längsseitigen Hohlränder werden auch die Brücken
10, 11, 18, 19 so aufgerichtet, daß sie etwas vor den Innenwänden 4 bzw. 14 der langsseitigen Hohlränder
stehen. Nach Umkippen der kleinen an diesen Brükken befindlichen Laschen werden die Außenwände
20. 21 der stirnseitigen Hohlränder dadurch aufgerichtet, daß die Faltecken an der in Fig.2 dargestellten
punktierten Linie zusammengefaltet werden. Nunmehr werden zunächst die Oberflächen 26, 29
und dann die innenwände 27. 30 der
Hohlränder um jeweils 90" zueinander gefaltet und die Nasen an den Brücken 11 und 18 bzw. 10 und 19
in die entsprechenden Ausnehmungen 32 und 33 bzw. 34 und 35 eingesteckt, worauf die Laschen 28
und 31 der stirnseitigen Hohlränder in die Ausnehmungen 8 und 16 bzw. 9 und 17 so eingesteckt werden,
daß der Rand der Laschen 28 bzw. 31 an der entsprechenden Seite der Ausnehmungen 8 und 16
bzw. 9 und 17 abgestützt ist. Die Befestigung der stimscitigen Hohlränder erfordert bei der erfindungsgemäßen
Hohlrand-Faltschachtel keinerlei Verleimungen. Trotzdem aber werden die langsseitigen
Hohlränder mit den stirnseitigen Hohlrändern über die neuartige Steckverbindung so fest verbunden, daß
die erfindungsgemäße Hohlrand-Faltschachtel den
üblichen Handhabungen, wie beispielsweise das Verpacken und Transportieren, unterworfen werden
kann, ohne daß ein Lösen der Eckverankeruns zu
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
Patentanspruch: die Verankerung in den Ecken von Hohlraum-Faltschachteln
so zu gestalten, daß ein festerer Sitz er-
Hohlrand-Faltschachtel mit Deckel aus einem zielt wird. Ausgehend von einer bekannten Hohl-Zuschnitt,
deren Deckel aus zwei aufeinanderge- 5 rand-Faltschachtel mit Deckel aus einem Zuschnitt,
klebten Teilen das Zuschnitts besteht und mit deren Deckel aus zwei aufeinandergeklebten ι eilen
dem Hohlrand einer Längsseite eine Einheit bil- des Zuschnitts besteht und mit dem Hohlrand einer
det. wobei die Hohlrandtcile der Längsseiten mit Längsseite eine Einheit bildet, wobei die Hohlrand-Laschen
auf den Fallschachtelboden geklebt sind teile der Längsseiten mit Laschen auf den FaIt-
und in den Ecken durch in Löcher eingreifende io Schachtelboden geklebt sind und in den Ecken durch
Stecklaschen mit den Hohlrandteilen der entspre- in Löcher eingreifende Stecklaschcn mit den Hohlchenden
Stirnseiten verbunden sind, dadurch randteilen der entsprechenden Stirnseiten verbunden
gekennzeichnet, daß die Laschen (5, 15) sind.
der längsseitigen Hohlrandteile in der Nähe ihrer Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die La-
Fnden Ausnehmungen (8, 9 bzw. 16, 17) aufwei- 15 sehen der längsseitigen Hohlrandteile in der Nähe
sen. in welche die Laschen (28, 31) der stirnseiti- ihrer Enden Ausnehmungen aufweisen, in welche die
gen Ilohlraivlteile eingreifen und an jedem Ende Laschen der stirnseitigen Hohlrandteile eingreifen
einer Innenwand (4, 14) der längsseitigen Hohl- und an jedem Ende einer Innenwand der längsseiti-
rr.-cicr ic eine Brücke i!0. Π bzw. !8, !9) mit ie »en Hohlränder eine Brück·' rnit einer Nase angeord-
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681761368 DE1761368C (de) | 1968-05-10 | Hohlrandfaltschachtel | |
| CH985668A CH467199A (de) | 1968-05-10 | 1968-07-02 | Hohlrand-Faltschachtel |
| NL6810447A NL6810447A (de) | 1968-05-10 | 1968-07-23 | |
| BE720352D BE720352A (de) | 1968-05-10 | 1968-09-03 | |
| LU56826A LU56826A1 (de) | 1968-05-10 | 1968-09-05 | |
| DK551068A DK121018B (da) | 1968-05-10 | 1968-11-13 | foldeæske med hule vægge. |
| SE1689568A SE341159B (de) | 1968-05-10 | 1968-12-10 | |
| FR1596244D FR1596244A (de) | 1968-05-10 | 1968-12-20 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681761368 DE1761368C (de) | 1968-05-10 | Hohlrandfaltschachtel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761368B1 DE1761368B1 (de) | 1973-01-11 |
| DE1761368C true DE1761368C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
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