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DE1191830B - Verfahren zur Herstellung von N-(3'-Hydroxy-alkyl)-3, 4, 5-trimethoxybenzoesaeurealkylamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-(3'-Hydroxy-alkyl)-3, 4, 5-trimethoxybenzoesaeurealkylamiden

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Publication number
DE1191830B
DE1191830B DEK48150A DEK0048150A DE1191830B DE 1191830 B DE1191830 B DE 1191830B DE K48150 A DEK48150 A DE K48150A DE K0048150 A DEK0048150 A DE K0048150A DE 1191830 B DE1191830 B DE 1191830B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydroxy
trimethoxybenzoic acid
alkyl
preparation
ethyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48150A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Kurt Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krewel Leuffen GmbH
Original Assignee
Krewel Leuffen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE639489D priority Critical patent/BE639489A/xx
Priority to NL299888D priority patent/NL299888A/xx
Application filed by Krewel Leuffen GmbH filed Critical Krewel Leuffen GmbH
Priority to DEK48150A priority patent/DE1191830B/de
Priority to AT836763A priority patent/AT243251B/de
Priority to NL63299888A priority patent/NL139739B/xx
Priority to FR952469A priority patent/FR3201M/fr
Priority to US321329A priority patent/US3330866A/en
Priority to GB43468/63A priority patent/GB1001094A/en
Priority to CH1357963A priority patent/CH437350A/fr
Publication of DE1191830B publication Critical patent/DE1191830B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/16Amides, e.g. hydroxamic acids
    • A61K31/165Amides, e.g. hydroxamic acids having aromatic rings, e.g. colchicine, atenolol, progabide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/12Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by halogen atoms or by nitro or nitroso groups

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07c
Deutsche Kl.: 12 q - 32/01
Nummer: 1191 830
Aktenzeichen: K48150IVb/12q
Anmeldetag: 6. November 1962
Auslegetag: 29. April 1965
Bekannt ist eine Reihe von Amiden der 3,4,5-Trimethoxybenzoesäure, die auf das Zentralnervensystem pharmakologische Wirkung ausüben. So ist beispielsweise das Morpholid dieser Säure eine das Zentralnervensystem stark dämpfende Substanz (vgl. Archives Internationales de Pharmacodynamie et de Therapie, Bd. 126, S. 426 bis 453, 1960.
Es wurde nun gefunden, daß N-(3'-Hydroxyalkyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamide der allgemeinen Formel
CH3O
CH3O
CH3O
CO-N Ri R3
CH2-C-CH-OH R2
in der Ri und Ro gleich oder verschieden sind und einen gesättigten oder ungesättigten Alkylrest, einen Aralkyl- oder Arylrest oder zusammen einen unverzweigten Alkylenrest mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen, R3 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe und Ri ein Wasserstoffatom, einen Alkyl- oder einen Aralkylrest bedeuten, auf das Zentralnervensystem bedeutsame Wirkung ausüben. Diese neuen Amide erhält man durch Umsetzung von 3-Hydroxyalkylaminen der allgemeinen Formel
R3 Ri
HO — CH — C — CH2 — NH — R4
R2
Die Acylierung der Amine mit 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid erfolgt in an sich bekannter Weise in Gegenwart von alkalischen Mitteln, beispielsweise Natriumhydroxyd oder Natriumcarbonat, oder tertiären organischen Basen, beispielsweise Pyridin oder Triäthylamin. Bei der Verwendung von Alkalihydroxyden oder Alkalicarbonaten als Chlorwasserstoffakzeptoren arbeitet man vorteilhaft in einem zweiphasigen System aus Wasser und einem mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittel, beispielsweise Benzol, Chloroform oder Äther. Bei der Verwendung von organischen Basen arbeitet man am besten in einem einphasigen System und verwendet als Lösungsmittel Äther, chlorierte Kohlenwasserstoffe oder aromatische Kohlenwasserstoffe. Es ist ferner vorteilhaft, die Reaktion unter Kühlung Verfahren zur Herstellung von N-(3'-Hydroxyalkyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäurealkylamiden
Anmelder:
Krewel-Leuffen G. m. b. H.,
Eitorf/Sieg
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Kurt Schmidt, Eitorf/Sieg
und kräftigem Rühren in der Art durchzuführen, daß man eine Lösung des Trimethoxybenzoylchlorids zu dem mit Alkali oder organischer Base versetzten 3-Hydroxyalkylamine gibt.
Am Beispiel des N-(3'-Hydroxy-2/-äthyl-2'-n-butylpropyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamids soll die starke zentrale Wirkung der neuen Verbindungen im Vergleich zum 3,4,5-Trimethoxybenzoesäuremorpholid aufgezeigt werden: Die neue Verbindung besitzt eine subcutane Toxizität (DL50), ausgedrückt durch die Menge Substanz, die den Tod von 50% der Versuchstiere (weiße Mäuse) innerhalb von 24 Stunden hervorruft, von 2450 mg/kg. Für die bekannte Substanz wurde eine DL50 von 2120 mg/kg gefunden. Die Prüfung der zentral dämpfenden Wirkungen wurde in Anlehnung an den von Winter, J. Pharmacol., Bd. 93, 1948, S. 7, beschriebenen Test der Potenzierung des Hexobarbitalschlafes vorgenommen. Bei einer Menge von 5% der DL50 wird mit der neuen Verbindung nach einer halben Stunde eine 170%ige, nach 2 Stunden eine 367%ige Verlängerung des Schlafes hervorgerufen. Das Morpholid der Trimethoxybenzoesäure ruft eine Schlafverlängerung von 125% nach einer halben Stunde und von 110% nach 2 Stunden hervor. Bei den Aufwandmengen von 1 und 2% der DL50 ist die schlafverlängernde Wirkung der neuen Verbindung ebenfalls mehr' als doppelt so groß wie bei der bekannten Substanz (63% gegenüber 26% bzw. 100% gegenüber 47%).
Beispiel 1
N-(3'-Hydroxy-2',2'-diäthyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid
26,2 g 3-Hydroxy-2,2-diäthyl-propylamin und eine Lösung von 8 g Natriumhydroxyd in 100 ml Wasser werden zusammengegeben. Unter Eiskühlung und
509 567/329
CH3O
CH3O
CH3O
Rühren tropft man eine benzolische Lösung von aus 42,5 g 3,4,5-Trimethoxybenzoesäure und Thionylchlorid hergestelltem Trimethoxybenzoylchlorid hinzu. Nach etwa einer Stunde läßt man das Reaktionsgemisch auf Zimmertemperatur erwärmen, trennt die Schichten, schüttelt die wäßrige Schicht nochmals aus und dampft die vereinigten organischen Schichten ein. Der kristallisierte Rückstand wird aus Alkohol—Wasser umkristallisiert. Man erhält das Amid vom Fp. 88°C. Ausbeute 45% der Theorie.
Beispiel 2
N-(3'-Hydroxy-2'-äthyl-2'-n-butyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid
19 g 3-Hydroxy-2-äthyl-2-n-butyl-propylamin werden in 100 ml Äther gelöst. Dazu gibt man eine Lösung von 4,6 g Natriumhydroxyd in 50 ml Wasser. Unter Rühren und Eiskühlung tropft man 26,7 g 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid, gelöst in 250 ml Äther, hinzu. Nach einer 2stündigen Reaktionszeit arbeitet man analog der im Beispiel 1 beschriebenen Weise auf. Das in 50 bis 70% Ausbeute der Theorie erhaltene Amid hat einen Schmelzpunkt von 114 bis 1160C (aus Alkohol—Wasser).
Beispiel 3
N-(3'-Hydroxy-2',2'-diäthylbutyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid
1,4 g 3-Hydroxy-2,2-diäthylbutylamin werden in 10 cm3 einer 1 molaren benzolischen Lösung von Triäthylamin gelöst. Unter Kühlung und Rühren gibt man 10 cm3 einer 1 molaren benzolischen Lösung von 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid tropfenweise hinzu und rührt eine weitere halbe Stunde bei Zimmertemperatur. Das Reaktionsgemisch wird filtriert und durch Ausschütteln mit Alkalien und Mineralsäure von nicht umgesetzten Ausgangsprodukten gereinigt. Die Lösung wird eingedampft und der Rückstand umkristallisiert. Man erhält das Amid vom Fp. 114°C (aus Alkohol—Wasser) in einer Ausbeute von 75% der Theorie.
Beispiel 4
In gleicher Weise wie im Beispiel 3 erhält man aus 3-Hydroxy-2-äthyl-2-allyl-propylamin und Trimethoxybenzoylchlorid das N-(3'-Hydroxy-2'-äthyl-2'-allyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamidvom Fp. 74°C (aus Benzol) in 65%iger Ausbeute der Theorie.
Beispiel 5
In gleicher Weise wie im Beispiel 3 erhält man aus N-(3-Hydroxy-2-äthyl-2-phenyl-propyl)-propylamin und Trimethoxybenzoylchlorid das N-Propyl-N-(3'-hydroxy-2'-äthyl-2'-phenyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid vom Fp. 125 bis 126° C (aus Alkohol—Wasser) in 70%iger Ausbeute der Theorie.
Beispiel 6
In gleicher Weise wie im Beispiel 3 erhält man aus N-(3-Hydroxy-2-äthyl-2-phenyl-propyl)-benzylamin und 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid das N-Benzyl-N-(3'-hydroxy-2'-äthyl-2'-phenyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid vom Fp. 149 bis 151 °C (aus Äther) in 50%iger Ausbeute der Theorie.
Beispiel 7
In gleicher Weise wie im Beispiel 3 erhält man aus 1 - Aminomethyl -1 - hydroxymethyl - cyclohexan und Trimethoxybenzoylchlorid das N-(3'-Hydroxy-2', 2' - pentamethylenpropyl) - 3,4,5 - trimethoxybenzoesäureamid vom Fp. 123 bis 125°C (aus Äther) in 55%iger Ausbeute der Theorie.
B e i s ρ i e 1 8
35,8 g 3-Amino-2-phenyl-2-äthyl-propanol-l werden in 50 ml Benzol gelöst und mit einer Lösung von 8 g Natriumhydroxyd in 100 ml Wasser versetzt. 46 g Trimethoxybenzoylchlorid in 180 ml Benzol gibt man unter Kühlen und Rühren tropfenweise zu. Dann läßt man 1 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen und trennt die Schichten. Nach Entfernen des Lösungsmittels nimmt man den Rückstand mit viel heißem Wasser auf und erhält das mit einem Molekül Wasser kristallisierende N-(3'-Hydroxy-2'-phenyl-2'-äthyl-propyl)-3,4,5-trimethoxybenzoesäureamid vom Fp. 75°C in einer Ausbeute von 25,4% der Theorie. Das wasserfreie Produkt ist eine glasig klebrige Masse.
45

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von 3,4,5-Trimethoxybenzoesäureamiden der allgemeinen Formel
    R4
    CO-N Ri
    in der Ri und R2 gleich oder verschieden sind und einen gesättigten oder ungesättigten Alkyliest, einen Aralkyl- oder Arylrest oder zusammen einen unverzweigten Alkylenrest mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen, R3 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe und R4 ein Wasserstoffatom, einen Alkyl- oder Aralkylrest bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 3,4,5-Trimeth-CH2-C—CH-OH
    oxybenzoylchlorid in Gegenwart von Alkalien oder Alkalicarbonaten oder tertiären organischen Basen mit 3-Hydroxyalkylaminen der allgemeinen Formel
    Ri R3
    umsetzt.
    R4HN — CH2 — C — CH — OH
    R2
    509 567/329 4.65
    Bundesdruckerei Berlin
DEK48150A 1962-11-06 1962-11-06 Verfahren zur Herstellung von N-(3'-Hydroxy-alkyl)-3, 4, 5-trimethoxybenzoesaeurealkylamiden Pending DE1191830B (de)

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FR952469A FR3201M (fr) 1962-11-06 1963-10-31 Nouveau médicament constitué par les n-(3'-hydroxyalcolamides de l'acide) 3,4,5-triméthoxybenzoique.
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