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DE1191515B - Verfahren zur Gewinnung von sedativ und spasmolytisch wirksamen Estern aus Radix valerianae - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von sedativ und spasmolytisch wirksamen Estern aus Radix valerianae

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Publication number
DE1191515B
DE1191515B DEK48792A DEK0048792A DE1191515B DE 1191515 B DE1191515 B DE 1191515B DE K48792 A DEK48792 A DE K48792A DE K0048792 A DEK0048792 A DE K0048792A DE 1191515 B DE1191515 B DE 1191515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gasoline
acetic acid
water
extracted
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48792A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Peter Willibrord Thies
Walter Kucaba
Dr Siegfried Funke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kali Chemie AG
Original Assignee
Kali Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kali Chemie AG filed Critical Kali Chemie AG
Priority to DEK48792A priority Critical patent/DE1191515B/de
Priority to CH19064A priority patent/CH494577A/de
Priority to DK20664AA priority patent/DK105221C/da
Priority to GB2839/64A priority patent/GB1021216A/en
Priority to BE642909D priority patent/BE642909A/xx
Priority to SE00826/64A priority patent/SE332874B/xx
Priority to US339581A priority patent/US3422090A/en
Priority to NL6400558A priority patent/NL6400558A/xx
Priority to BR156398/64A priority patent/BR6456398D0/pt
Priority to FR961227A priority patent/FR4542M/fr
Publication of DE1191515B publication Critical patent/DE1191515B/de
Priority to MY196713A priority patent/MY6700013A/xx
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K36/00Medicinal preparations of undetermined constitution containing material from algae, lichens, fungi or plants, or derivatives thereof, e.g. traditional herbal medicines
    • A61K36/18Magnoliophyta (angiosperms)
    • A61K36/185Magnoliopsida (dicotyledons)
    • A61K36/84Valerianaceae (Valerian family), e.g. valerian

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  • Natural Medicines & Medicinal Plants (AREA)
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  • Microbiology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Alternative & Traditional Medicine (AREA)
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  • Epidemiology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von sedativ und spasmolytisch wirksamen Estern aus Radix valerianae Es ist bekannt, aus Wurzeln und Wurzelstöcken von Valeriana officinalis isovaleriansäurehaltige Ester zu isolieren. So beschrieben S t o llund Mitarbeiter (Helv. Chim. Act., 46 [1957], S. 1205) ein Verfahren, wonach sie aus 125 kg Baldrianwurzel mit einer Ausbeute von weniger als 0,1 0/o einen spasmolytisch wirksamen Ester der Isovaleriansäure erhielten.
  • 5 c h u lt z und E c k 5 t e i n (Arzneimittelforschung 12 [1962], S. 12 und 1005) isolierten aus Valeriana wallichii mit einer Ausbeute von weniger als 0,60/, einen als Substanz F bezeichneten Ester, der nach ihren Angaben neben Isovaleriansäure auch noch Capronsäure enthielt. Sie bedienten sich hierbei eines komplizierten, technisch nicht brauchbaren Verteilungsverfahrens.
  • Es wurde nun gefunden, daß es auf technisch leicht durchführbare Weise gelingt, therapeutisch wertvolle Ester aus Wurzeln und Wurzelstöcken von Valeriana-Arten in wesentlich höherer Ausbeute und großer Reinheit zu isolieren, wenn man die Extraktion mit lipophilen Lösungsmitteln unter Zusatz sauer wirkender Substanzen im schwach sauren pH-Bereich und bei Temperaturen unter 30"C vornimmt. Als Lösungsmittel können beispielsweise Kohlenwasserstoffe, halogenierte Kohlenwasserstoffe, Äther, Ester, Ketone und Alkohole verwendet werden, während als sauer wirkende Substanzen vornehmlich Carbonsäuren mit 2 bis 7 C-Atomen, insbesondere Essigsäure, oder ihre sauren Derivate, gegebenenfalls zusammen mit ihren Alkali- oder Ammoniumsalzen, zugesetzt werden. Die Extraktion kann auch mit den sauer wirkenden Substanzen allein ohne lipophile Lösungsmittel, vorzugsweise in Mischung mit ihren als Puffer wirkenden Salzen, vorgenommen werden.
  • Der pH-Wert von 3 sollte hierbei nicht unter- und eine Temperatur von 300 C nicht überschritten werden.
  • Durch die sauer wirkenden Substanzen wird die Zersetzung der empfindlichen Ester im schwach sauren pH-Bereich offensichtlich verhindert, wodurch Ausbeuten bis zu 2% bei Verwendung von deutschem Baldrian und solche um 3 °/0 bei indischem Baldrian erzielt werden können. Die ungewöhnliche Empfindlichkeit und leichte Zersetzbarkeit der gesuchten Isovaleriansäureester durch Alkalien und Mineralsäuren oder durch höhere Temperaturen erklärt die Tatsache, daß sie als Hauptträger der Baldrianwirkung früher nicht gefunden wurden, obwohl die Droge seit Jahrhunderten gebraucht wird.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die frische oder getrocknete Droge in gut zerkleinertem Zustand mit den lipophilen Lösungsmitteln, denen beispielsweise 1 bis 100/o Eisessig zugesetzt sind, oder auch mit Essigsäure allein, die vorzugsweise mit Ammonium- oder Alkaliacetat versetzt ist, bei Temperaturen unter 30"C extrahiert, der Extrakt unter 30"C im Vakuum soweit als möglich von den Extraktionsflüssigkeiten befreit, der Rückstand mit der ein- bis zweifachen Menge Wasser versetzt und mehrmals durch mit Wasser schwer mischbare Lösungsmittel, wie Kohlenwasserstoffe und/oder halogenierte Kohlenwasserstoffe oder Äther, erschöpfend extrahiert. Die vereinigten Lipoidphasen enthalten nach Entfernung der Säuren mit 20/,der Natronlauge, Waschen mit Wasser, Trocknen über Natriumsulfat und Klären mit Kohle hauptsächlich Isovaleriansäureester, die nun durch mehrfaches Schütteln mit alkoholischen Lösungen der sauer wirkenden Substanzen oder mit den letzteren allein in diese aufgenommen und so von unspezifischen Ölen und Fetten abgetrennt werden. Nach Verdünnen der vereinigten sauren Phasen mit Wasser bildet sich erneut eine Lipoidphase, welche vornehmlich Isovaleriansäureester enthält. Diese Operation kann noch einige Male wiederholt und die danach sich noch in geringer Menge in der wäßrigen Phase befindenden restlichen Isovaleriansäureester mit Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenwasserstoffen, Äthern oder anderen mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmitteln ausgeschüttelt werden. Die vereinigten isovaleriansäureesterhaltigen Phasen werden dann mit möglichst wenig alkalihaltigem Wasser säurefrei geschüttelt, mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum unter 300 C eingeengt.
  • Die erfindungsgemäß erhaltene ölige Esterfraktion besteht aus einer chromatographisch schwer trennbaren Gruppe von Isovaleriansäureestern, die sich je nach der Provenienz der Droge in ihrer quantitativen Zusammensetzung unterscheidet.
  • Beispiel 1 8 kg gemahlene indische Baldriandroge wurden mit einer Lösung von 141 Methanol und 0,141 Eisessig in einem Perkolator angeteigt und 20 Stunden stehengelassen. Danach wurde mit der Perkolation begonnen, und zwar derart, daß ständig Methanol-Eisessig (im Verhältnis 100:1 Volumteile) zugegeben und das Perkolat laufend im Kletterverdampfer unter 30°C eingeengt wurde.
  • Insgesamt wurden 32,6 1 Alkohol und 0,326 1 Eisessig zur Perkolation benötigt. Am Ende der so durchgeführten Perkolation resultierten 41 eingeengter Extrakt. Dieser wurde mit 6 I Wasser gemischt und viermal mit je 21 Hexan ausgezogen, die Wasserphase verworfen, die Hexanphase mit 2 1 2°/Oiger Natronlauge entsäuert und mit 5%iger Kochsalzlösung alkalifrei gewaschen. Die neutrale Hexanphase wurde nun mit der gleichen Volumenmenge essigsauren Methanols versetzt, wobei keine Phasentrennung eintrat. Erst nach Zusatz von 0,3 1 Wasser bildete sich eine kleine Oberphase, die verworfen wurde, da sie nicht die zu extrahierenden Ester enthielt. Die Unterphase, welche hauptsächlich Isovaleriansäureester enthielt, wurde mit 10 1 5°/Oiger Kochsalzlösung versetzt und dreimal mit je 2 1 Hexan ausgeschüttelt.
  • Die vereinigten Hexanphasen (etwa 15 1) wurden mit Kohle geklärt, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum unter 30°C eingeengt. Dabei resultierten 0,195 kg hellgelb gefärbtes, aus Isovaleriansäureestern bestehendes 01.
  • Die nach der Hexanausschüttlung milchigtrübe wäßrige Alkoholphase wurde noch fünfmal mit je 21 Methylenchlorid nachextrahiert, die nun klare, fast farblose wäßrige Phase verworfen und der Methylenchloridextrakt ebenfalls mit Kohle geklärt und über Natriumsulfat getrocknet. Nach Einengen im Vakuum unter 30°C wurden 0,063 kg gelb gefärbtes Öl erhalten, welches ebenfalls aus Isovaleriansäureestern bestand. Die Gesamtausbeute an Isovaleriansäureestern betrug 0,258 kg = 3,23 0/o, bezogen auf die getrocknete Droge.
  • Beispiel 2 1 kg im Umlufttrockenschrank bei 350 C getrocknete, frisch geerntete fränkische Baldrianwurzeln wurden fein gemahlen und in einem Perkolator mit 2 1 Methanol-Eisessig im Verhältnis 100:1 Volumteile angeteigt und nach 4 Stunden perkoliert. Danach wurde noch dreimal mit je 11 Methanol-Eisessig nachperkoliert, wobei die Einwirkungszeiten 18, 24 und 6 Stunden betrugen. 3,5 1 Gesamtperkolat wurden im Kletterverdampfer unter 30°C auf ein Drittel des Ausgangsvolumens eingeengt, filtriert, das klare Filtrat mit 2 1 einer 50/gen Kochsalzlösung versetzt und fünfmal mit je 0,5 1 Benzin ausgezogen. Die vereinigten Benzinphasen wurden mit 2%iger Natronlauge entsäuert, mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Die Wasser-Alkohol-Eisessig-Phase wurde noch zweimal mit je 0,5 1 Methylenchlorid nachextrahiert und ebenfalls säurefrei gewaschen, getrocknet und eingeengt.
  • Ausbeuten: a) Benzinphase .............. 10,3 g b) Methylenchloridphase.. ..... 3,1 g Gesamt .................... 13,4 g = 1,34% 10,3 g des gelb gefärbten Esteröles wurden in 0,21 90%iger Essigsäure gelöst, die klare Lösung dreimal mit je 0,05 1 Benzin ausgezogen und die vereinigten Benzinphasen dreimal gegen 0,05 1 950/0ige Essigsäure geschüttelt. Die Benzinphasen enthielten nach üblicher Aufarbeitung hauptsächlich Kohlenwasserstoffe, Fette und ätherische Öle, während sich die gesuchten Isovaleriansäureester in der Essigsäurephase befanden.
  • Diese wurde nach Versetzen mit 0,740 1 Eiswasser sechsmal mit je 0,40 1 Benzin extrahiert, die vereinigten Benzinphasen säurefrei gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum bei 20°C eingeengt. Reinausbeute: 3,4 g = 0,340/, hellgelb gefärbtes Öl, welches nur noch aus den sedativ und spasmolytisch wirksamen Isovaleriansäureestern bestand.
  • Beispiel 3 10 Volumteile Eisessig wurden mit 100 Volumteilen Wasser versetzt und die Lösung mit Ammoniak auf pH = 4,5 eingestellt. Gleiche Volumina Essigester und der Ammonacetatpufferlösung wurden gegeneinander abgesättigt.
  • 250 g feingemahlene indische Baldrianwurzeln wurden mit 400 ml des so eingestellten Essigesters angeteigt und 681/2 Stunden lang bei 22°C stehengelassen. Dann wurde mit der Perkolation begonnen, wobei innerhalb 31/2 Stunden alle Flüssigkeit durchperkoliert war.
  • Gesamtmenge des ersten Perkolates 460 ml pH .................. .......... 3,5 bis 4 Anschließend wurde nochmals mit 200 ml Essigester 18 Stunden lang perkoliert und mit 100 ml Essigester nachgewaschen.
  • Gesamtmenge des zweiten Perkolates 240 ml pH ............................. 4 Ein drittes Perkolat enthielt praktisch keine Ester mehr und wurde daher verworfen.
  • Gesamtextrakt ..................... 700 ml Verbrauchte Lösungsmittelmenge .... 1100 ml Der Extrakt wurde mit Essigester auf 1250 ml aufgefüllt und dann dreimal gegen je 650 ml 5°/Oige mit Butanol abgesättigte Kochsalzlösung geschüttelt.
  • Die dritte Ausschüttelung hatte noch pH = 3, sie wurde daher mit 1 0/0iger Natriumbicarbonatlösung versetzt und der Extrakt mit dieser Lösung wieder gegengeschüttelt. Die Wasserphase hatte nun pH = 5.
  • Die Essigesterphase wurde über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und im Rotationsverdampfer bei einer Außenbadtemperatur von 30 bis 35°C im Vakuum eingeengt. Ausbeute: 27,289 g = 10,9 0/o Rohextrakt.
  • Der Rohextrakt wurde mit 270 ml 90%iger Essigsäure aufgenommen und zunächst zweimal gegen 75 ml Benzin und dann noch zweimal gegen 50 ml Benzin geschüttelt. Diese Benzinphasen wurden verworfen. Die essigsaure Phase wurde mit 540 ml Eiswasser versetzt und viermal mit je 200 ml Benzin ausgezogen. Die esterhaltige Benzinphase wurde mit 200 ml 5%iger, mit Butanol gesättigter Kochsalzlösung, die außerdem 1 0/o Natriumbicarbonat enthielt, entsäuert. Eine auftretende Emulsion konnte durch Zugabe von etwas Kochsalz entspannt werden.
  • Die Esterphasen wurden mit je 200 ml Wasser nachgewaschen. pW-Wert des Waschwassers: 6.
  • Die esterhaltige Benzinphase wurde anschließend mit Magnesiumsulfat und Kohle versetzt und nach einigem Stehen filtriert. Das Filtrat war farblos. Es wurde im Vakuum unter 30"C bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Die Esterausbeute betrug 7,085 g = 2,835 0/o, bezogen auf die getrocknete Droge.
  • Beispiel 4 250 g gemahlene indische Droge wurden in Anteilen von 500ml n-Heptan, welches 1 0/o Propionsäure enthielt, bei 22° C in der in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Weise perkoliert.
  • Perkolationsdauer ............... 94 Stunden Gesamtperkolat .................. 1500 ml Das Perkolat wurde zweimal mit 600 ml butanolgesättigtem Wasser, welches 50/o Kochsalz enthielt, gewaschen. Durch die Verwendung von butanolgesättigter Kochsalzlösung wurde eine Emulsionsbildung verhindert und eine klare Phasentrennung erreicht. Das so gewaschene Gesamtperkolat wurde über Magnesiumsulfat getrocknet und nach Filtration im Vakuum bei einer Badtemperatur von 30"C bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Rohausbeute: 11,03 g = 4,41 <)/o 11 g des rohen Esteröles wurden in 110 ml 90%iger Essigsäure gelöst und viermal mit je 30 ml Benzin, welches vorher mit 900/0iger Essigsäure abgesättigt wurde, ausgeschüttelt. Die Benzinphasen wurden verworfen. Die Essigsäurelösung (135 ml) wurde mit 270 ml Eiswasser versetzt und viermal mit je 100 ml Benzin ausgeschüttelt. Die Arbeitstemperatur betrug 10"C. Die vereinigten esterhaltigen Benzinphasen wurden zunächst zweimal mit je 200 ml Wasser gewaschen und anschließend mit 200 ml butanolgesättigtem Wasser, welches noch 80 g Kochsalz und 4 g Natriumbikarbonat enthielt, säurefrei gewaschen. Die so gereinigte, säurefreie Benzinphase wurde über Magnesiumsulfat getrocknet und unter Zugabe von 3 g Kohle entfärbt. Nach Filtration wurde das Filtrat bei 30"C Badtemperatur im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Ausbeute: 7,521 g farbloses Estergemisch, entsprechend 30/o, bezogen auf die getrocknete Droge.
  • B e i s p i e l 5 250 g gemahlene indische Baldriandroge wurden mit einem Gemisch ausAceton-Kaliumdihydrogenphosphat (nach 5 ö r e n s e n) -Orthophosphorsäure (85%iger) im Verhältnis 475 : 25: 0,2 ml perkoliert. Der pH-Wert der Flüssigkeit betrug 4,55, die Temperatur 220 C.
  • Dauer der Perkolation: 661/2 Stunden.
  • Dann wurde mit 500 ml des obigen Lösungsgemisches nach einer weiteren Stunde nachgewaschen und anschließend noch zweimal mit je 250ml des obigen Lösungsgemisches 22 Stunden perkoliert. Die vereinigten Perkolate und Waschlösungen betrugen 1030 ml. Diese 1030 ml wurden bei 35°C Außenbadtemperatur im Vakuum bis auf 80 ml eingeengt, anschließend mit der etwa dreifachen Menge Wasser versetzt und mit Essigester ausgeschüttelt. Verwendete Essigestennengen: dreimal je 200 ml und dreimal je 100 ml.
  • Die vereinigten Essigesterauszüge (910 ml) wurden nun dreimal gegen 500 ml 5%ige butanolgesättigte wäßrige Kochsalzlösung geschüttelt. Das dritte Wasciiwasser hatte ein pH von 5.
  • Der so vorgereinigte Essigesterextrakt wurde über Magnesiumsulfat bei einer Raumtemperatur von 22 bis 24° C getrocknet und nach Filtration im Vakuum bei einer Außenbadtemperatur von 300 C bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Die Rohausbeute betrug 28,0 g = 11,2 °/o.
  • Das Rohprodukt wurde mit der zehnfachen Menge (280 ml) 90%iger Essigsäure bei einer Temperatur unter 10"C aufgenommen und zweimal mit je 90 ml Benzin p. a. und nochmals zweimal mit je 60ml Benzin p. a. im Scheidetrichter ausgeschüttelt. Die zusammengefaßten, keine wirksamen Ester enthaltenden Benzinphasen wurden verworfen.
  • Die essigsaure Unterphase wurde mit der doppelten Menge (840 ml) Wasser unter 10"C versetzt und viermal mit je 200 ml Benzin p. a. ausgezogen. Die vereinigten Benzinphasen wurden analog den obigen Beispielen säurefrei gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und nach Zusatz von 3 g Kohle filtriert.
  • Das Filtrat wurde im Vakuum unter 30"C bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Ausbeute: 7,905 g (farbloses, öliges Estergemisch) = 3,16 0/o.
  • Beispiel 6 250 g gemahlene indische Droge wurden mit 50 ml einer 5%igen wäßrigen Glykokollösung und 150 ml Methanol gut durchgemischt und in einem Perkoliergefäß mit 500 ml Tetrahydrofuran versetzt und 70 Stunden bei 22"C stehengelassen. Anschließend wurde die gesamte Flüssigkeit abgelassen und die Droge mit 300 ml Tetrahydrofuran nachgespült.
  • Die Spülflüssigkeit und das Perkolat wurden vereinigt (580 ml). Dann wurde nochmals mit 500 ml 22 Stunden lang perkoliert und anschließend mit 200 ml Tetrahydrofuran nachgewaschen. Die Perkolate und Waschflüssigkeiten wurden vereinigt. 1500 ml Gesamtperkolat wurden im Vakuum unter 30"C Badtemperatur bis auf 200 ml eingeengt. Die eingeengte Lösung wurde mit 400 ml Wasser versetzt und sechsmal mit 100 mol Benzin extrahiert. Die Emulsionsbildung konnte durch Zusatz von 40 g Kochsalz und etwas Butanol vermieden werden. Die gewaschenen Extrakte wurden über Magnesiumsulfat getrocknet, klar filtriert und im Vakuum bei einer Außentemperatur von 30"C bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Rohausbeute: 13,7 g 5,48 O/o.
  • Aus 13,7 g Rohöl wurden mittels 137 ml 95°/Oiger Essigsäure und viermal 38 ml Benzin analog der vorangegangenen Beispiele die unerwünschten Begleitstoffe abgetrennt. Zur Extraktion der Ester wurde mit 354 ml Eiswasser versetzt und viermal mit je 100 ml Benzin extrahiert. Esterausbeute: 6,865 g = 2,74%.
  • Beispiel 7 250 g gemahlene indische Droge wurden mit 250 ml Methylenchlorid, welchem 2,5 ml Eisessig zugesetzt wurden, angeteigt und in einem Perkoliergefäß mit weiteren 150 ml Methylenchlorid, welches ebenfalls 1 0/o Eisessig enthielt, übergossen und 681/2 Stunden bei 21"C stehengelassen. Dann wurde mit der Perkolation begonnen, welche insgesamt 70 Stunden dauerte. Die Perkolierilüssigkeit (Methylenchlorid und 1% Eisessig) wurde stets in gleichen Zeitabständen in Anteilen von 150 ml nachgegeben.
  • Gesamtperkolat: 800 ml.
  • Dieses Perkolat wurde im Vakuum bei einer Außenbadtemperatur von 30"C bis zu einem zähflüssigen, dunkelbraun gefärbten Extrakt eingeengt. Anschließend wurde in 500 ml Essigester aufgenommen, filtriert und die Essigesterlösung zunächst zweimal mit je 250 ml 50/oder butanolgesättigter Kochsalzlösung und dann einmal mit 250 ml S°/Oiger butanolgesättigter Kochsalzlösung, die zusätzlich noch 10/o Natriumbikarbonat enthielt, säurefrei gewaschen. Der pH-Wert der letzten Waschlösung betrug 7.
  • Es wurde noch zweimal mit je 250 ml 50/iger Kochsalzlösung nachgewaschen. Dann wurde der Essigesterextrakt über Magnesiumsulfat getrocknet und eingeengt. Ausbeute: 18,1 g = 7,250/o.
  • Dieser Rohextrakt wurde in 180 ml einer auf 10"C abgekühlten 900/den Essigsäure aufgenommen und zunächst zweimal mit je 60 ml Benzin und anschließend noch zweimal mit je 36 ml Benzin ausgezogen. Die vereinigten Benzinphasen wurden gegen 45 ml 900/dgl Essigsäure geschüttelt. Die essigsauren Phasen wurden vereinigt (250 ml), mit der doppelten Menge Eiswasser versetzt und anschließend viermal mit je 200 ml Benzin extrahiert. Die vereinigten Benzinextrakte wurden zweimal mit je 200 ml einer 200/0eigen Kochsalzlösung, die außerdem 10/o Natriumbikarbonat enthielt, säurefrei gewaschen. Anschließend wurde über Magnesiumsulfat unter Zusatz von Kohle getrocknet und bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Ausbeute: 6,84 g = 2,730/r Beispiel 8 100 g gemahlene indische Droge wurden mit 200 mi Propionsäure (pH = 5 gegen pH-Papier) in einem Perkoliergefäß angeteigt und 70 Stunden stehengelassen. Dann wurde das Perkolat abgelassen und die Droge nochmals mit 150ml Propionsäure versetzt.
  • Diese Operation wurde noch viermal wiederholt.
  • Gesamtperkolat: 520 ml.
  • Dieses wurde mit 520 ml Benzin (Siedepunkt 60 bis 800 C) vermischt, 2 Stunden bei 22° C stehengelassen, wobei sich ein brauner Bodenkörper absetzte. Es wurde dekantiert und die klare Benzin-Propionsäure-Lösung mit der zweifachen Menge Eiswasser versetzt und mit Benzin ausgezogen. Es wurde die propionsaure Unterphase noch zweimal mit je 500 ml Eiswasser versetzt und ebenfalls mit je zweimal 200 ml Benzin extrahiert. Die vereinigten Benzinphasen wurden analog den vorgenannten Beispielen säurefrei gewaschen und im Vakuum eingeengt. Ausbeute: 3,723 g = 3,70/o.
  • Die Aufarbeitung zum reinen Estergemisch erfolgte ebenfalls analog den vorangegangenen Beispielen.
  • Reinausbeute: 1,89% eines fast farblosen öligen Estergemisches.
  • Beispiel 9 250 g gemahlene indische Rhizome wurden mit 400 ml Eisessig angeteigt und in Anteilen von je 200 ml Eisessig bei 22"C perkoliert. Die Perkolationsdauer betrug 48 Stunden bei einem Gesamtperkolat von 900 ml. Das Gesamtperkolat wurde mit 100 ml Eiswasser vermischt und dreimal mit je 150 ml Benzin, welches vorher mit 900/0iger Essigsäure abgesättigt wurde, ausgeschüttelt. Die Benzinphasen wurden verworfen. Die Essigsäurelösung (1000 ml) wurde mit 2000 ml Eiswasser versetzt und viermal mit je 800 ml Benzin ausgeschüttelt. Die vereinigten esterhaltigen Benzinphasen wurden anschließend zweimal mit je 800 ml Wasser vorgewaschen und danach mit 800 ml butanolgesättigtem Wasser, welches noch 320 g Kochsalz und 16 g Natriumbikarbonat enthielt, säurefrei gewaschen. Die so gereinigte säurefreie Benzinphase wurde über Magnesiumsulfat getrocknet und unter Zugabe von 5 g Kohle weitgehend entfärbt. Nach Filtration wurde das Filtrat bei 30"C Badtemperatur im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz eingeengt.
  • Die Ausbeute betrug 6,84 g Estergemisch = 2,7360/0, bezogen auf die getrocknete Droge. Die weitere Aufarbeitung zum reinen Estergemisch erfolgte in analoger Weise über Eisessig-Benzin, entsprechend den vorangegangenen Beispielen. Reinausbeute: 2,46 0/o eines fast farblosen öligen Estergemisches, welches im Kühlschrank nach einigen Tagen kristallisierte.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Gewinnung von sedativ und spasmolytisch wirksamen Isovaleriansäureestern aus Wurzeln und Rhizomen isovaleriansäureesterhaltiger Baldrianarten durch Extraktion mittels lipophiler Lösungsmittel, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die zerkleinerten oder gepulverten Wurzeln oder Rhizome bei einer Temperatur unter 30"C durch lipophile Lösungsmittel in Gegenwart von sauer wirkenden Substanzen oder durch die sauer wirkenden Substanzen allein, gegebenenfalls zusammen mit den entsprechenden Alkali- oder Ammoniumsalzen als Puffer, im pH-Bereich zwischen 3 und 7, vorzugsweise bei 5, extrahiert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ester aus dem in üblicher Weise von Säuren und Basen befreiten Extrakt durch Schütteln mit alkoholischen Lösungen der sauer wirkenden Substanzen oder mit den letzteren allein in diese aufgenommen und anschließend nach Versetzen mit Wasser durch mit Wasser nicht mischbare Lösungsmittel extrahiert werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als sauer wirkende Substanzen Carbonsäuren mit 2 bis 7 C-Atomen verwendet werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Arzneimittelforschung, Bd. 12, S. 13, 1962.
DEK48792A 1963-01-26 1963-01-26 Verfahren zur Gewinnung von sedativ und spasmolytisch wirksamen Estern aus Radix valerianae Pending DE1191515B (de)

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