DE1190918B - Verfahren zur gezielten Dotierung von stabfoermigen Koerpern waehrend des Zonenschmelzens - Google Patents
Verfahren zur gezielten Dotierung von stabfoermigen Koerpern waehrend des ZonenschmelzensInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B13/00—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting
- C30B13/08—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting adding crystallising materials or reactants forming it in situ to the molten zone
- C30B13/10—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting adding crystallising materials or reactants forming it in situ to the molten zone with addition of doping materials
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
BOIj
Deutsche Kl.: 12c-2
Nummer: 1190 918
Aktenzeichen: W 28070IV c/12 c
Anmeldetag: 24. Juni 1960
Auslegetag: 15. April 1965
Bei der Herstellung von hochreinen Stoffen ist es schwierig, gezielt zu dotieren und z. B. monokristalline
Siliciumstäbe mit einem reproduzierbaren Widerstandsverlauf herzustellen.
Es ist bekannt, kristalline Stoffe dadurch zu dotieren, daß während des tiegellosen Zonenschmelzens
im Schutzgas ein mit Dotierstoffen beladener Gasstrom bei Normaldruck oder leichtem Überdruck
strömend an der Schmelzzone vorbeigeleitet wird. Dabei durchstreicht das Gasgemisch verschiedene
heiße Zonen, in denen bereits Dotierstoffe abgegeben werden. Das bewirkt aber, daß die Konzentration
der Dotierstoffe längs der Stabachse verschieden ist.
Weiterhin ist bekannt, beim Dotieren von Halbleiterkristallen mehrere Teile gleicher oder verschiedener
Substanzen lose aneinanderzureihen bzw. aufeinanderzustülpen und beim Durchwandern der flüssigen
Zone zusammenzuschmelzen. Es kann aber auch eine entsprechende Menge eines Donatorenbzw.
Akzeptorenmaterials auf den Halbleiter aufgeschmolzen oder der Stab an der gewünschten Stelle
angebohrt oder angefräst und dort eine Dosis der Dotiersubstanz, z. B. in Pillenform, angebracht werden.
Damit wird aber kein gezieltes Dotieren bewirkt.
Stabförmige Körper aus Elementen, Verbindungen, Legierungen fester Lösungen können aber während
des Zonenschmelzens unter Schutzgas oder Vakuum bei Verwendung fester Dotierstoffe gezielt
dotiert werden, wenn erfindungsgemäß stabförmige Dotierstoffe von der Seite her der Schmelzzone zugeführt
werden.
Unter Dotierung ist bei dem vorliegenden VerfarT-ren
nicht nur das Dotieren, wie es die Halbleitertechnik kennt, zu verstehen. Auch das Zusetzen von
Stoffen, die optisch, mechanisch, magnetisch oder thermisch wirksam sind, ist damit gemeint.
Die zugeführten Dotierstoffe verteilen sich in der Schmelzzone bzw. in den Schmelzzonen gleichmäßig
und werden entsprechend dem Verteilungskoeffizient fest/flüssig in der festen Pase eingebaut und verleihen
den Körpern bestimmte Eigenschaften, z. B. elektrische, magnetische, optische, mechanische oder
thermische, entsprechend der Art und Konzentration der Dotierstoffe.
Das Verfahren wird wie folgt durchgeführt: Der zu dotierende Körper (F i g. 1), beispielsweise ein
Siliciumstab 1, wird in seinem Querschnitt aufgeschmolzen und eine Schmelzzone 2 der Länge nach
durch den Stab wandern gelassen, wobei es möglich ist, die Zone von oben nach unten oder umgekehrt
Verfahren zur gezielten Dotierung von
stabförmigen Körpern während des
Zonenschmelzens
stabförmigen Körpern während des
Zonenschmelzens
Anmelder:
Wacker-Chemie G. m. b. H.,
München 22, Prinzregentenstr. 22
München 22, Prinzregentenstr. 22
Als Erfinder benannt:
Dr. Eduard Enk, Dr. Julius Nicki,
Dipl.-Ing. Dr. Heinz Silbernagel,
Burghausen (Obb.)
Dr. Eduard Enk, Dr. Julius Nicki,
Dipl.-Ing. Dr. Heinz Silbernagel,
Burghausen (Obb.)
durch den Stab zu führen. Zwischen den Heizkörpern 4 wird der Schmelzzone ein dotierter, dünner
a» Siliciumstab 5 mit einem Durchmesser von etwa
3 mm langsam zugeführt. F i g. 2 zeigt die Zuführung des Dotierstabes 5 von oben her. Eine beispielsweise
Anordnung zeigt die F i g. 3, bei der von links her der Dotierstab 5 zugeführt wird. Er ruht
in der Fassung 6, die an der Welle oder Stange 7 befestigt ist und von dem Antrieb 8 von außen nach
innen getrieben wird.
Der Fortschritt des Verfahrens liegt darin, daß die gezielte Dotierung, d. h. die Einstellung eines bestimmten
spezifischen elektrischen Widerstandes des zu dotierenden Körpers, durch Längenverstellung
mit Hilfe der Zuführungsvorrichtung des Dotierstabes erreicht wird. Längenverstellungen lassen sich
bis zu größten Genauigkeiten ausführen. Mit dem Verfahren wird es möglich, von einem ungleichmäßig
oder gleichmäßig dotierten Körper auszugehen, da es einfach ist, diesen vorher zu vermessen und
entsprechend dem Dotiergehalt des Dotierstabes den Vorschub zu programmieren. Auch der Dotierstab
kann gleichmäßig oder ungleichmäßig dotiert sein. Nimmt beispielsweise der Gehalt eines bestimmten
Dotierstoffes im Dotierstab von dem Ende, das in der Fassung 7 liegt, zu dem Ende hin, das aufgeschmolzen
wird, ab, so ist es ohne weiteres möglieh, den Antrieb 8 so einzustellen, daß entsprechend
dem Dotiergehalt des Stabes 5 die Zufuhrgeschwindigkeit linear abnimmt. Somit ist es möglich,
einen gleichmäßigen Widerstandsverlauf in Richtung Stabachse in Stab 1 (Fig. 3) zu erreichen.
In gleicher Weise ermöglicht das Verfahren, geometrische Ungleichmäßigkeiten, z. B. Schwankungen
im Durchmesser der Stäbe, allein durch mechanische
509 539/251
Maßnahmen auzugleichen. Ist z. B. der Dotierstab konisch und z. B. gleichmäßig dotiert, so wird entsprechend
seinem Querschnittsverlauf der Vorschub so gesteuert, daß die in der Zeiteinheit zugeführte
Dotierstoffmenge konstant bleibt. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn mehrere Stäbe immer
wieder mit den gleichen Eigenschaften, wie spezifischem elektrischen Widerstand, hergestellt werden
sollen.
Bei Dotierungen mit schnell laufender Schmelzzone ist es vorteilhaft, zwei oder mehrere Dotierstäbe
der Schmelzzone zuzuführen. Eine beispielsweise Anordnung zeigt F i g. 4. In diesem Falle werden
drei Stäbe 5 gleichmäßig der Schmelzzone 2 zugeführt.
Mit diesem Verfahren gelingt es weiterhin, durch eine verschieden schnelle Zufuhr der Dotierstäbe
einen bestimmten Verlauf des spezifischen elektrischen Widerstandes in dem zu dotierenden Körper
herzustellen, z. B. einen fallenden Widerstand von einem Stabende zum anderen.
Außerdem können durch Anwendung von Dotierstäben, die entgegengesetzt wirksame Dotierstoffe
enthalten, Bereiche mit verschiedenem Leitfähigkeitstyp in ein und demselben Körper erzeugt werden.
Dotiert man z. B. zuerst einen Siliciumstab oder ein Siliciumrohr mit einem borhaltigen Dotierstab,
so erhält man p-leitendes Silicium. Anschließend wird dieser borhaltige Dotierstob gegen einen
Dotierstab ausgewechselt, der Phosphor enthält, wodurch eine Zone mit η-Leitung im Stab oder Rohr
erzeugt wird. Es können also Körper mit vielen Zonen entgegengesetzter Leitungsart hergestellt werden.
Durch eine gleichzeitige Zufuhr von entgegengesetzt wirksamen Dotierstoffen gelingt es, eine vollständige
oder teilweise Kompensation z. B. des Leitfähigkeitstyps zu erzeugen. Man erhält auf diese
Weise ein absichtlich kompensiertes Material.
Als Dotierstäbe eignen sich runde oder eckige Stangen aus dem gleichen Material wie der zu dotierende
Körper. Aber auch andere Stoffe, die beim Aufschmelzen verdampfen und die dominierenden
Eigenschaften des herzustellenden Körpers nicht stören, eignen sich. Siliciumstäbe dotiert man z. B.
vorteilhafterweise mit etwa 3 mm starken Siliciumstäben, die Bor, Aluminium, Indium, Gallium oder
Phosphor, Arsen, Antimon enthalten. Bei der Dotierung von Germanium- und Borkörpern arbeitet man
vorteilhafterweise sinngemäß mit Germanium bzw. Borstäben.
Der Dotierstab kann aber auch gleichzeitig aus einem Stoff bestehen, der am Aufbau des herzustellenden
Körpers teilnimmt und darin verbleibt, so kann er z. B. eine Legierungskomponente oder ein
Element sein, das mit dem zu reinigenden Stab eine Verbindung bildet. In diesem Fall kann z. B. bei
Silicium der dotierende Stab Bor sein, der Phosphor enthält, wodurch es gelingt, phosphorhaltige Borsilicide
herzustellen. Sinngemäß ist das Verfahren auch bei der Herstellung von intermetallischen Verbindungen
anwendbar, z.B. IWV-, WWl-, V/IV-Verbindungen.
Die Dotierstäbe können die wirksamen Stoffe in homogen verteilter Form oder heterogen eingelagert
enthalten, z. B. als Einschlüsse oder als feste Lösung oder als gelöste Elemente oder Verbindungen.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß es nicht an die Erhitzungsart, mit der die wandernde
Schmelzzone erzeugt wird, gebunden ist. Es eignet sich sowohl bei Erhitzung mit elektrischer
Hochfrequenz, Elektronen- oder Ionenbombarde-
ao ment, Plasmabrenner, Elektronenfackel oder Wärmestrahlung.
Das Verfahren ist ferner unabhängig von dem Druckbereich, bei dem zonengeschmolzen wird. Es
wird anwendbar bei Unter-, Normal- oder Überdruck.
Dotierstäbe können auch in eine Schmelzzone geführt werden, die der eigentlichen Schmelzzone voraus-
oder nacheilt und die nicht den gesamten Querschnitt des Stabes erfaßt, wodurch eine gleichmäßige
Verteilung der Dotierstoffe erreicht wird. _
Mit den Verfahren gelingen Dotierungen in einem weiten Widerstandsbereich z. B. bei Silicium von
etwa 104 bis 10 4 Ohm/cm, bei n- und p-leitendem
Material und Trägerlebensdauern von 104 bis zu
einigen Mikrosekunden zu erzielen.
Dieses Verfahren läßt sich sinngemäß übertragen auf das Zonenschmelzen im Tiegel.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur gezielten Dotierung von stabförmigen Körpern aus Elementen, Verbindungen, Legierungen fester Lösungen während des Zonenschmelzens unter Schutzgas oder Vakuum bei Verwendung fester Dotierstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß stabförmige Dotierstoffe von der Seite her der Schmelzzone zugeführt werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 017 795;
österreichische Patentschrift Nr. 194 444.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 539/251 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL266156D NL266156A (de) | 1960-06-24 | ||
| DEW28070A DE1190918B (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Verfahren zur gezielten Dotierung von stabfoermigen Koerpern waehrend des Zonenschmelzens |
| BE605268A BE605268A (fr) | 1960-06-24 | 1961-06-22 | Procédé en vue de doter des produits cristallins. |
| GB23041/61A GB995087A (en) | 1960-06-24 | 1961-06-26 | Method for the controlled doping of crystalline substances |
| US119547A US3141848A (en) | 1960-06-24 | 1961-06-26 | Process for the doping of silicon |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW28070A DE1190918B (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Verfahren zur gezielten Dotierung von stabfoermigen Koerpern waehrend des Zonenschmelzens |
| FR865923A FR1294425A (fr) | 1961-06-23 | 1961-06-23 | Procédé de dopage de matières cristallisées, par exemple de métaux ou corps semiconducteurs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1190918B true DE1190918B (de) | 1965-04-15 |
Family
ID=26002365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW28070A Pending DE1190918B (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Verfahren zur gezielten Dotierung von stabfoermigen Koerpern waehrend des Zonenschmelzens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1190918B (de) |
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