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DE1190477B - Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine - Google Patents

Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine

Info

Publication number
DE1190477B
DE1190477B DED30771A DED0030771A DE1190477B DE 1190477 B DE1190477 B DE 1190477B DE D30771 A DED30771 A DE D30771A DE D0030771 A DED0030771 A DE D0030771A DE 1190477 B DE1190477 B DE 1190477B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
lifting frame
piston
charging
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED30771A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Dienenthal
Theodor Zimmermann
Alois Ullrich
Otto Huemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dango and Dienenthal KG
Original Assignee
Dango and Dienenthal KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dango and Dienenthal KG filed Critical Dango and Dienenthal KG
Priority to DED30771A priority Critical patent/DE1190477B/de
Publication of DE1190477B publication Critical patent/DE1190477B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/0025Charging or loading melting furnaces with material in the solid state
    • F27D3/003Charging laterally, e.g. with a charging box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

  • Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine Die Erfindung bezieht sich auf selbstfahrende Mulden-Chargiermaschinen, wie sie zum Chargieren von metallurgischen Öfen Verwendung finden. Im wesentlichen bestehen derartige Maschinen aus einem auf Rädern angebrachten lenkbaren Fahrgestell, das den Chargierschwengel mit der an seinem Kopf befestigten Mulde und die erforderlichen Antriebselemente trägt. Durch Drehen des Chargierschwengels kann dann die in den Ofen eingefahrene Mulde entleert werden. Es ist aber auch möglich, die Mulde in den Ofen zu fahren und ihren Inhalt dort mittels einer sogenannten Abstreifplatte zu entleeren, die durch eine im Beschickungsschwengel geführte Stoßstange betätigt und in die am äußeren Ende stirnseitig offene Chargiermulde eingefahren wird.
  • Selbstfahrende Maschinen dieser Art haben den Vorteil, daß eine Fahrbahn entfällt. Trotzdem ist der Platzbedarf der bekannten Maschinen aber noch verhältnismäßig groß.
  • Um daher den Platzbedarf der Maschinen beim Aufnehmen der Mulden und beim Befahren der Ofenbühne wesentlich zu verringern, wird erfindungsgemäß der Chargierschwengel verschiebbar im Hubrahmen der Maschine angeordnet, so daß er in Ruhestellung in den Hubrahmen eingezogen werden kann. Erst in der Chargierstellung wird er dann wieder ausgefahren, wobei die Mulde weit in den Ofen eingeschoben wird, und na-" dem Entleeren der Mulde wieder in den Hubrahmj.i zurückgezogen.
  • Bei Chargierkranen ist es bekannt, in der Laufkatze des Krans eine in der Längsachse des Schwengels liegende Führung anzuordnen, um ein teleskopartiges Ausfahren des Schwengels in den Ofen zu ermöglichen. Um Beschickungsmaschinen im Sinne der Erindung handelt es sich hier aber nicht.
  • Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 teilweise geschnitten und schematisch eine Mulden-Chargiermaschine mit im Hubrahmen verschiebbarem Beschickungsschwengel und Entleerung der Mulde im Ofen durch ein Abstreifstange-Abstreifplatte-Aggregat, F i g. 2 teilweise geschnitten und schematisch eine Muldenchargiermaschine mit im Hubrahmen verschiebbarem Schwengel und Entleerung der Mulde durch Drehen des Schwengels zusammen mit der an seinem Kopfende angebrachten Mulde, F i g. 3 teilweise geschnitten und schematisch eine Mulden-Chargiermaschine mit im Hubrahmen verschiebbarem Schwengel und Entleerung der Mulde im Ofen durch Drehen des Schwengels oder durch Verschieben einer Abstreifplatte, F i g. 4 im Schnitt den Schwengel in ausgefahrener Endstellung, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie I-II der F i g. 3, F i g. 6 eine Rührvorrichtung in Ansicht, F i g. 7 eine Vorderansicht der Rührvorrichtung, in Pfeilrichtung nach F i g. 6 gesehen.
  • Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist das Fahrgestell 1 der Maschine auf irgendwie motorisch angetriebenen Rädern 2 und 3 angebracht, die von einem Fahrer gelenkt werden. Einzelheiten dafür sind nicht gezeigt, weil fahrbare Mulden-Chargiermaschinen an sich bekannt sind.
  • Mit dem Fahrgestell 1 ist ein Hubrahmen 4 bei 5 gelenkig verbunden, der durch die hydraulische Betätigungseinrichtung 6 verschwenkt werden kann. In diesem Rahmen ruht der Schwengel 7, der durch eine hydraulische Einrichtung 8 im Hubrahmen vorgeschoben und zurückgezogen werden kann, wie das in F i g. 1 voll ausgezogen und gestrichelt gezeigt ist.
  • Innerhalb des Beschickungsschwengels 7 ist die Abstreifstange 9 mit der daran befestigten Abstreifplatte 10 zum Entleeren der durch Aufschieben eines Muldenkopfes 12 über den schrägliegenden Schwengelkopf befestigten Mulde 11 angebracht. Zum Anbringen der Abstreifplatte an der Abstreifstange trägt letztere einen Haken 13 mit einem nach oben offenen Maul 14, in das der Querbolzen 15 der Abstreifplatte 10 eingreift. Infolgedessen wird bei der Vor- und Rückwärtsbewegung der Abstreifstange die Abstreifplatte vorwärts in die Mulde 11 hineinbewegt und aus ihr wieder herausbewegt.
  • Mit dem Schwengel 7 ist ein mit zwei Innenkanälen 17 und 18 versehener Kolben 16 fest verbunden, dessen Außenwand zusammen mit der Innenwand der Abstreifstange 9 einen Hohlraum 19 bildet. Hieraus ergibt sich folgende Arbeitsweise der vorbeschriebenen Maschine: Durch den hydraulischen Antrieb 8 wird der Schwengel 7 im Rahmen 4 vor-und rückwärts bewegt. Wenn dann in der ausgefahrenen Stellung des Schwengels 7 nach F i g. 1 aus einer nicht gezeigten Quelle ein Druckmittel durch den Kanal 17 des Kolbens 16 in den Raum 20 eingeleitet wird, bewegt sich wegen- der Unverschiebbarkeit des feststehenden Kolbens die Abstreifstange 9 mit der Abstreifplatte 10 nadh vorn, so da$ der Inhalt der Mulde 11 in den Ofen entleert wird. Infolge dieser Vorwärtsbewegung der Abstreifstange 9 befindet sich am Ende ihres Vorwärtshubes das Kopfende des Kolbens 16 am rückwärtigen Ende der Abstreifstange. Wenn dann in dieser Stellung ein Druckmittel in den Kanal 18 eingeleitet wird; bewegt sich die Abstreifstarige wieder einwärts, d. h. wieder in die in F i g. 1 gezeigte Stellung im Schwengel 7 zurück. Bei der Umkehrung der Druckverhältnisse in der Schwengelbetätigungseinrichtung 8 gelangt dieser dann in die in F i g. 1 gestrichelt gezeichnete Stellung wieder zurück, d. h., er wird in den Hubrahmen 4 eingezogen.
  • F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes mit drehbarer Mulde zur Entleerung ihres Inhalts im Ofen.
  • Wie in F i g. 1 sind auch in F i g. 2 das Fahrgestell mit 1, die Laufräder mit 2 und 3, der Hubrahmen mit 4, die gelenkige Verbindung zwischen dem Beschikkungsschwengel und dem Hubrahmen mit 5, der hydraulische Hubrahmenantrieb mit 6 und der Beschickungsschwengel mit 7 bezeichnet.
  • Bei dieser Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist im Innern des als Zylinder ausgebildeten rückwärtigen Teiles des Schwengels 7 ein feststehender Kolben 21 mit Kolbenstange 22 vorgesehen, der in an sich bekannter und daher im einzelnen nicht gezeigter Weise durch ein Druckmittel beidseitig beaufschlagt werden kann, wodurch ein Vorschieben des Schwengels 7 im Rahmen 4 und sein Zurückziehen in den Rahmen 4 bewirkt wird, wie das gestrichelt in F i g. 2 angedeutet ist.
  • Die Drehung des Schwengels 7 und damit auch der an ihm angebrachten Mulde 11 erfolgt mittels eines doppelseitig beaufschlagten Zylinder-Kolben-Aggregates 23, 24, dessen Kolben 24 eine Ritzelwelle 25 betätigt, auf welcher ein Kegelrad 26 befestigt ist, das mit einem Kegelrad 27 kämmt. Das Kegelrad 27 sitzt auf einer Buchse 28, in welcher der Schwengel 7 längsverschiebbar, aber undrehbar angeordnet ist, so daß er zusammen mit der von ihm getragenen Mulde 11 je nach der Bewegung des im Druckzylinder 23 gleitenden Kolbens 24 in dem einen oder anderen Sinne gedreht werden kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 bis 5, in denen die den F i g. 1 und 2 entsprechenden und gleichwirkenden Teile mit gleichen Bezugzeichen versehen und daher nicht im einzelnen beschrieben sind, ruht der um seine Achse drehbare Hubrahmen 4 in den Lagern 39 und 40. Dieser Rahmen ist innen zylindrisch ausgebildet, desgleichen auch der Schwengel 7, der längsverschiebbar, aber undrehbar im Rahmen 4 angeordnet ist. Innerhalb des Rahmens 4 ist am Schwengel 7 ein unter dem Einfluß eines Druckmittels längsverschiebbarer Kolben 31 vorgesehen, mit welchem ein Ventil 32 verbunden ist, das durch Federn 33 in Schließstellung gehalten wird. Durch einen in der Wandung des Schwengels gebildeten Kanal 34 wird das zum Einwärtsbewegen der Abstreifstange erforderliche Drucköl - zugeführt. Die Druckölanschlüsse der Maschine sind mit 29 und 30 bezeichnet. In der ausgefahrenen Stellung des Schwengels 7 nach F i g. 4 liegt der Kolben 31 am Bund 35 des Hubrahmens 4 an, wodurch das Ventil 32 geöffnet wird und Drucköl durch den Kanal 32' auf den Kolben 9' der Abstreifstange 9 trifft und diese Stange so lange nach vorwärts schiebt, bis die Mulde 11 mittels der Abstreifplatte 10 entleert worden ist.
  • Zum Wiedereinfahren der Abstreifstange 9 und des Schwengels 7 tritt Drucköl durch den Kanal 34 auf die äußere Ringfläche des Kolbens 9' der Abstreifstange; gleichzeitig wirkt der Öldruck auf den Kolben 31, wodurch der Schwengel eingezogen wird (F i g. 5).
  • Zum Kippen der Mulde 11 wird der Hubrahmen 4 durch einen Motor 36, ein Ritzel 37 und ein Zahnrad 38 gedreht (F i g. 3).
  • Die Drehbarkeit des Rahmens 4 ermöglicht auch ein Rühren der Charge im Ofen, wodurch eine Beschleunigung der metallurgischen Reaktionen infolge der Baddurchwirbelung und eine gleichmäßigere Verteilung sowie eine schnellere Auflösung der Legierungszusätze erreicht wird.
  • Hierzu wird nach F i g. 6 eine Rührbramme 42 am Muldenkopf 41 befestigt, die dann - wie in F i g. 7 angedeutet ist - durch abwechselndes Drehen des Schwengels 7 in beiden Richtungen im Stahlbad hin-und hergeschwenkt wird.
  • Die vorstehenden Ausführungen sind auf eine Mulden-Chargiermaschine gerichtet. Es ist aber durchaus möglich und liegt auch im Rahmen des Erfindungsgedankens, in an sich bekannter Weise die Mulden-Chargiermaschine mit einer Stochmaschine für metallurgische Öfen zu vereinigen, wobei dann fallweise lediglich die Stochstange gegen eine Chargiermulde oder umgekehrt ausgewechselt zu werden braucht.
  • Die erfindungsgemäße Maschine mit beidseitig längsverschiebbarem Schwengel ist nicht auf das Chargieren und Stochen beschränkt; sie kann auch als selbstfahrende Blocktransportmaschine Verwendung finden.
  • Auch kann der vorbeschriebene hydraulische Antrieb fallweise durch einen pneumatischen oder elektrischen Antrieb ersetzt werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine mit am Fahrgestell angelenktem, in senkrechter Ebene verschwenkbarem, die Chargiermulde tragendem Beschickungsschwengel, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Beschickungsschwengel (7) in einem am Fahrgestell (1) der Maschine angelenkten Hubrahmen (4) längsverschieblich gelagert und durch einen doppelseitig wirkenden Antrieb (8) ein- und ausfahrbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Hubrahmen (4) ein- und ausfahrbare Beschickungsschwengel (7) mit der an ihm befindlichen Chargiermulde (11) noch um seine Längsachse drehbar ist.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschickungsschwengel (7) in einer im Hubrahmen (4) drehbar gelagerten Buchse (28) längsverschieblich, aber selbst nicht drehbar angeordnet und die Buchse (28) durch ein doppelseitig beaufschlagtes Zylinder-Kolben-Aggregat (23, 24) über eine Ritzelwelle (25), ein an dieser Welle angebrachtes Kegelrad (26) und ein mit letzterem kämmendes und mit der Buchse (28) verbundenes Kegelrad (27) mit dem Beschickungsschwengel zusammen in Drehung zu versetzen ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in ihrem Beschickungsschwengel (7) in bekannter Weise eine Stoßstange (9) geführt ist, die eine in der Chargierrnulde (11) verschiebbare Abstreifplatte (10) betätigt und durch ein in ihrem rückwärtigen Abschnitt befindliches Zylinder-Kolben-Aggregat (16, 17, 18, 19, 20) mit doppelseitig beaufschlagtem Kolben (16) im Beschickungsschwengel (7) vor- und rückwärts zu bewegen ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Kolben (31) ausgestattete Beschickungsschwengel (7) in dem mit Druckmittelanschlüssen (29, 30) versehenen Hubrahmen (4) längsverschiebbar ist und der von dem Druckmittel doppelseitig beaufschlagte Kolben (31) des Schwengels ein durch Federn (33) in Schließstellung gehaltenes Ventil (32) steuert, das sich in einer zu einem an der Stoßstange (9) befindlichen Kolben (9') führenden Druckmittelleitung (32') befindet und die Wandung des Schwengels (7) einen Kanal (34) für die Umlenkung des Druckmittels aufweist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Hubrahmen (4) ein Bund (35) befindet, auf den der Kolben (31) beim Ausfahren des Beschickungsschwengels (7) auftrifft, so daß sich das in der zum Kolben (9') der Stoßstange (9) führenden Druckmittelleitung (32') befindliche Ventil (32) öffnet und die Stoßstange (9) vorgefahren wird.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubrahmen (4) in Lagern (39, 40) drehbar ist und der Drehantrieb aus einem mit dem Hubrahmen verbundenen Zahnrad (38) sowie einem mit diesem kämmenden und durch einen Motor (36) angetriebenen Ritzel (37) besteht. B.
  8. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 7, gekennzeichnet durch eine am Muldenkopf (41) befestigte Rührbramme (42), die beim Drehen des Hubrahmens (4) nach rechts und nach links im Stahlbad hin- und hergeschwenkt wird.
  9. 9. Mulden-Chargier- und Stochmaschine mit ein- und ausfahrbarem Schwengel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Chargiermulde (11) gegen eine Stochstange auswechselbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 573.
DED30771A 1959-05-30 1959-05-30 Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine Pending DE1190477B (de)

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DE1190477B true DE1190477B (de) 1965-04-08

Family

ID=7040632

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DED30771A Pending DE1190477B (de) 1959-05-30 1959-05-30 Selbstfahrende Mulden-Chargiermaschine

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DE (1) DE1190477B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2924445A1 (de) * 1979-06-18 1981-01-22 Dango & Dienenthal Maschbau Selbstfahrende stoch- und chargiermaschine
US4440538A (en) * 1981-12-30 1984-04-03 Atomel Products Corporation Apparatus for loading and unloading a furnace

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936573C (de) * 1953-02-07 1955-12-15 Dango & Dienenthal K G Mulden-Chargier- und Stochmaschine

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