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DE1189772B - Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Arbeitstiefe eines Geraetes - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Arbeitstiefe eines Geraetes

Info

Publication number
DE1189772B
DE1189772B DER33665A DER0033665A DE1189772B DE 1189772 B DE1189772 B DE 1189772B DE R33665 A DER33665 A DE R33665A DE R0033665 A DER0033665 A DE R0033665A DE 1189772 B DE1189772 B DE 1189772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting spindle
angle lever
lever
button
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER33665A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Richard Brandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Hanomag AG
Original Assignee
Rheinstahl Hanomag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Hanomag AG filed Critical Rheinstahl Hanomag AG
Priority to DER33665A priority Critical patent/DE1189772B/de
Publication of DE1189772B publication Critical patent/DE1189772B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/114Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements to achieve a constant working depth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a - 65/06
1189 772
R 33665 ΠΙ/45 a
10. Oktober 1962
25. März 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Arbeitstiefe eines Gerätes, das am Dreipunktgestänge des hydraulischen Krafthebers eines Schleppers angebracht ist. Bei derartigen Einrichtungen ist es bereits bekannt, die Arbeitstiefe mit Hilfe eines auf dem Boden entlanglaufenden Tasters, einer Rolle od. dgl. zu steuern, wobei der Taster, um eine horizontale Achse pendelnd, am Schlepper angehängt ist und das Gerät über eine den Taster mit der Aufhängung verbindende Verstellspindel auf die gewünschte Arbeitstiefe einzustellen ist. Der Mangel derartiger Einrichtungen liegt einmal in dem erheblichen Bauaufwand und zum anderen darin, daß mit der Tasteranordnung die Nickbewegungen des Schleppers beim Fahren über Bodenunebenheiten nicht ausgeglichen werden bzw. durch die Nickbewegungen und den Ausschlag des Tasters die im hydraulischen Krafthebersystem das Überdruck- oder Rückschlagventil belastende Reglerfeder in ihrer Spannung verändert wird. Teilweise ließen auch die bisher bekannten Konstruktionen sich nur für besondere Schlepper- oder Gerätetypen anwenden bzw. schlossen sie den Anbau bestimmter Gerätegruppen am Schlepper aus.
Durch die Erfindung werden diese Mängel behoben, indem erfindungsgemäß mechanische Zwischenglieder zwischen der am Hubarm bzw. am Oberlenker der Dreipunktaufhängung gelagerten Verstellspindel und der Betätigungsstange für das hydraulische Steuergerät angeordnet sind, welche die durch den Taster verursachten Steuerbewegungen der Verstellspindel auf das Betätigungsglied übertragen.
Vorzugsweise ist das Zwischenglied, an dem die Verstellspindel angreift, ein auf dem Hubarm der Dreipunktaufhängung gelagerter Winkelhebel, wobei die Verstellspindel an dem einen Schenkel dieses Winkelhebels in einem Gelenk gelagert ist.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu, einige davon sind in der Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigt F i g. 1 die Gesamtanordnung einer Tastersteuerung,
F i g. 2 das Schema eines Gestänges^ das die Aufgabe der Regelung löst,
F i g. 3 das Gestänge gemäß F i g. 2 in der höchsten Arbeitsstellung, wie sie beim Schälen notwendig ist,
F i g. 4 eine ähnliche Gestängeanordnung, mit der die gleiche Wirkung erzielt werden kann, und
F i g. 5 die Arbeitsstellung des Arbeitsgerätes bei geringster Arbeitstiefe.
Vorrichtung zur automatischen Steuerung der
Arbeitstiefe eines Gerätes
Anmelder:
Rheinstahl Hanomag Aktiengesellschaft,
Hannover-Linden, Hamelner Str. 8
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Richard Brandt, Hannover
Auf dem Schlepper 1 ist der Kraftheber angebracht, der über die Hubarme 3, die Hubstangen 4, die Unterlenker 5 und den Oberlenker 6 mit dem Ansatz 6' das Arbeitsgerät 7 trägt. Der Taster 8 ist dabei über einen Hebel 9 im Gelenkpunkt 10 am Schlepper 1 angelenkt. Im Punkt 11 ist die Verstellspindel 12, welche durch den Handgriff 13 gedreht und damit in ihrer Länge verstellt werden kann, angeordnet. Durch das Verstellen der Spindel 12 wird die Arbeitstiefe des Pflugkörpers 7, 14 eingestellt. Die Verstellspindel 12 ist im Gelenk 15 am Winkelhebel 18, 18' gelagert. Dieser Winkelhebel kann sowohl am Hubarm 3 als auch am Arbeitsgerät 7 drehbar gelagert sein. Durch die Bewegung des Tasters 8 bei Änderung der Arbeitstiefe wird der Winkelhebel 18 ebenfalls gedreht.
In F i g. 2 ist schematisch das Gestänge dargestellt, das die Aufgabe der Regelung löst. Am Schenkel 18 des Winkelhebels 18,18' ist im Gelenkpunkt 19 die Koppelstange 20 angelenkt. Die Stange 20 ist weiterhin im Gelenkpunkt 21 an einem Hebel 22 angelenkt, der selber im Gelenk 23 an einem mit dem Hubarm 3 verbundenen Schenkel 3' angelenkt ist. Dieser Hebel 22 hat als äußere Kontur erfindungsgemäß einen Kreisbogen, welcher in der Mittelstellung genau konzentrisch zum Drehpunkt 28 des Hubarmes 3 liegt. Die gestrichelt eingezeichneten Endstellungen des Hebels 22 ergeben sich aus an dem Hubarm 3 sitzenden Endanschlägen 25 und 26 für den am Winkelhebel 18,18' sitzenden dritten Arm 18". Diese Endanschläge bestimmen für die Arbeitsstellung nach F i g. 2 den Regelweg α der Betätigungsstange 29 für die Steuerung des Krafhebers. In der Mittelstellung des Hebels 22 erfährt die Betätigungsstange 29 der hydraulischen Steuerung, die hier nicht dargestellt ist, keine Beeinflussung, wenn der Hubarm um das Lager 28 schwenkt; da das Gelenk 30 der Hubstange 4 und das Gelenk 15
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der Verstellspindel 12 nahe beieinanderliegen und beide Stangen nahezu parallel sind, beeinflußt die Drehung des Hubarmes 3 die Höhendifferenz zwischen Taster 8 und Gerät 7 nicht. Eine Schwenkung des Hubarmes 3 oder eine Nickbewegung des Schleppers 1 bei fester Lage des Hubarmes 3 gegenüber dem Boden, was kinematisch dasselbe ist, beeinflußt demnach die Betätigungsstange 29 der Steuerung des Krafthebers nicht, was für die Einhaltung der Arbeitstiefe notwendig ist.
In F i g. 3 ist dasselbe Gestänge in der höchsten Arbeitsstellung, wie sie beim Schälen, also bei der geringsten Arbeitstiefe auftritt, dargestellt. Diese Stellung ist herausgestellt worden, um zu zeigen, daß durch die Wahl der Lage des Gelenkpunktes 23 die Empfindlichkeit der Steuerung erfindungsgemäß erhöht wird, was bei der geringen Arbeitstiefe sehr erwünscht ist. Die größere Empfindlichkeit der Steuerung ergibt sich daraus, daß beim selben Weg des Gelenkpunktes 21, welcher sich einfach aus der freien Beweglichkeit des Winkelhebels 18 zwischen den beiden Anschlägen 25 und 26 in jeder Lage des Hubannes 3 ergibt, der Hub der Betätigungsstange 29 größer ist als ihr Hub α in F i g. 2, weil der Hebelarm der Betätigungsstange 29 zu dem Gelenkpunkt 23 größer ist als in F ig. 2, welche die Arbeitsstellung bei größter Arbeitstiefe darstellt.
In Fig. 4 ist eine Gestängeanordnung dargestellt, bei welcher dieselbe Wirkung wie bei der obigen erzielt werden kann und die in bestimmten Fällen konstruktive Vorteile haben kann. Das Gestänge unterscheidet sich sowohl in der Anordnung der Ausschlagbegrenzungen, die von dem Winkelhebel zum letzten Gestängeglied, dem Hebel 31 des Gestänges, verlegt wird, als auch darin, daß die Gelenkpunkte 19, 21, 28 und 27 ein Parallelogramm bilden.
Die Anschläge 33 und 34 begrenzen den Ausschlag des Gestänges und bestimmen auch, da der Hebel 31 im Gelenkpunkt 32 am Schlepper Hegt, den Anschlag b des Betätigungsgliedes 29 der Steuerung in allen Arbeitsstellungen. Der Gelenkpunkt 32 kann auch vorteilhafterweise mit der Lagerung 28 des Hubarmes 3 zusammenfallen.
Die Fig. 5 zeigt eine Arbeitsstellung des Arbeitegerätes 7 für geringste Arbeitstiefe gegenüber F i g. 4 für größte Arbeitstiefe. Während in Fig.4 die Stange 20 gegenüber dem Betätigungsglied 29 stark geneigt ist, wirkt die Stange in F i g. 5 nahezu in Richtung des Betätigungsgliedes. Der Unterschied liegt darin, daß in Fig. 4 der Winkelausschlag des Winkelhebels 18 und damit der Spindel 12 beim selben Regelweg b wesentlich größer ist als in Fig. 5. Das heißt, die Regelempfindlichkeit ist mit dem größeren Weg des Tasters, als in Arbeitsstellung nach F i g. 4, der größten Arbeitstiefe, kleiner als in Arbeitsstellung nach Fig.5, der kleinsten Arbeitstiefe, wie es sein muß.
Die Betätigungsstange 29 der Steuerung könnte statt der Geradführung auch durch einen Einfach-, Doppel- oder Winkelhebel ersetzt werden, wie es die jeweiligen räumlichen Verhältnisse erfordern. Man kann erfindungsgemäß auf diese Weise jede automatische Tiefensteuerung, z. B. nach Bodenwiderstand des Arbeitsgerätes, auch für die Steuerung durch Taster benutzen. Diese Erfindung schließt neben der wahlweisen Benutzung durch eine oder die andere Art der Steuerung auch erfindungsgemäß die Möglichkeit ein, daß die Steuerung nach dem Arbeitswiderstand bei Überschreiten eines bestimmten Widerstandes des Arbeitsgerätes die Tastersteuerung übersteuert.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Arbeitstiefe eines Gerätes, das am Dreipunktgestänge des hydraulischen Krafthebers eines Schleppers angebracht und in seiner Arbeitstiefe mittels eines auf dem Boden entlanglaufenden Tasters zu steuern ist, wobei der Taster, um eine horizontale Achse pendelnd, am Schlepper angehängt ist und das Gerät über eine den Taster mit der Aufhängung verbindende Verstellspindel auf die gewünschte Arbeitstiefe einzustellen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische Zwischenglieder (18 bis 24) zwischen der am Hubarm (3) bzw. am Oberlenker (6) der Dreipunktaufhängung (3,4,5) gelagerten Verstellspindel (12) und der Betätigungsstange (29) für das hydraulische Steuergerät angeordnet sind, welche die durch den Taster (8) verursachten Steuerbewegungen der Verstellspindel (12) auf das Betätigungsglied (29) übertragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied, an dem die Verstellspindel (12) angreift, ein auf dem Hubarm (3) der Dreipunktaufhängung (3,4,5) im Lager (27) gelagerter Winkelhebel (18,18') ist und die Verstellspindel (12) an dem einen Schenkel (18') dieses Winkelhebels im Gelenk (15) gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied, an dem die Verstellspindel (12) angreift, ein auf dem Oberlenker (6) der Dreipunktaufhängung (3,4,5) gelagerter Winkelhebel (18,18') ist und die Verstellspindel (12) an dem einen Schenkel (18') dieses Winkelhebels im Gelenk (15) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubarm (3) bzw. Oberlenker (6) als Winkelhebel (3,3' bzw. 6, 6') ausgebildet ist und das Lager (27) trägt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den verstellspindelfreien Arm (18) des Winkelhebels (18, 18') im Gelenk (19) eine Koppelstange (20) und an deren Ende im Gelenk (21) ein Kreisbogen (22) angelenkt ist, der im Gelenk (23 am lagerfreien Schenkel (3 bzw. 6') des Winkelhebels (3,3' bzw 6, 6') angreift, wobei die Lager (27, 28) des Hubarms (3) bzw. Oberlenkers (6) mit den Gelenken (19,21) der Koppelstange (20) ein Parallelogramm bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausschlagbegrenzer (25,26) für den Winkelhebel (18,18') vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Kreisbogens (22) ein am Schlepper gelagerter Zwischenhebel (31) angeordnet ist, der im Eingriff mit der Betätigungsstange (29) steht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausschlag-
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begrenzer (33, 34) für den Zwischenhebel (31) deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1738 043;
vorgesehen ist. schweizerische Patentschrift Nr. 324 570;
französische Patentschriften Nr. 1277 205,
1259 841;
In Betracht gezogene Druckschriften: 5 britische Patentschriften Nr. 599 020, 520484;
Deutsche Patentschrift Nr. 1061113; USA.-Patentschrift Nr. 2 752 835.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 520/126 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
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Citations (8)

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