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DE1189649B - Miniatur-Scheibentrimmerkondensator - Google Patents

Miniatur-Scheibentrimmerkondensator

Info

Publication number
DE1189649B
DE1189649B DEST21611A DEST021611A DE1189649B DE 1189649 B DE1189649 B DE 1189649B DE ST21611 A DEST21611 A DE ST21611A DE ST021611 A DEST021611 A DE ST021611A DE 1189649 B DE1189649 B DE 1189649B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
rotor
metal
axis
miniature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST21611A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Wambach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stettner and Co
Original Assignee
Stettner and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stettner and Co filed Critical Stettner and Co
Priority to DEST21611A priority Critical patent/DE1189649B/de
Priority to FR997720A priority patent/FR1418475A/fr
Publication of DE1189649B publication Critical patent/DE1189649B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft elektrische Miniatur-Schei- Miniatur-Scheibentrimmerkondensator bentrimmerkondensatoren, insbesondere keramische Kleinst-Scheibentrimmer. Es sind Scheibentrimmerkondensatoren bekannt, bei denen Stator und Rotor mittels einer Drehachse verbunden sind und durch federnde Mittel zusammengedrückt werden. Je kleiner die Abmessungen im Interesse gedrängter Bauart der Gesamtschaltung wurden, um so schwieriger wurde es, in dem zur Verfügung stehenden Raum die Drehachse, die federnden Spannmittel und die beiden Kondensatoranschlüsse unterzubringen. So hat man bei Kleinkondensatoren zylindrischer Gesamtgestalt bei Unterschreitung einer gewissen Größe, um exzentrischeAnschlußdurchbrüche neben der Drehachse und die damit verbundenen schwierigen Bearbeitungen der kleinen und empfindlichen Teile zu vermeiden, schon konzentrische Blechkörper verwendet, die den zylindrischen Statorkörper umfassen und dabei dem Anschluß und der Verspannung der verschiedenen Teile dienen. Bei weiterer Verkleinerung der Abmessungen, wie sie für Transistorgeräte gewünscht werden, z. B. mit Trimmerscheibendurchmessern von 5 mm, wird aber auch die Herstellung und Anbringung derartiger Halterun-g ge n und Anschlüsse immer schwieriger, zumal die Fertigung weitgehend automatisch in Fließarbeit erfolgen soll.
  • Ziel der Erfindung ist deshalb eine solche Formgebung der Teile, daß sich trotz immer weitergehender Reduzierung der Größe eine sehr einfache Herstellung der Einzelteile und ein schnelles Zusammenfügen dieser Teile in Massenfertigung erreichen läßt. Der Trimmer soll aus möglichst wenigen und möglichst einfachen, auf schnelles Zusammenfügen in Massenfertigung abgestellten Einzelteilen bestehen und als selbständiger fertigef Bauteil nach den üb- lichen bewährten Methoden beim Verbraucher bzw. Montagewerk in die Montageplatten der Chassis oder Gehäuse einzulöten sein. Die Verwendung besonderer Lötfahnen für die Anschlüsse soll weitgehend überflüssig gemacht werden.
  • Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß der Statorkörper für die beidenKondensatoranschlüsse in zweizapfenförmige Ansätze ausläuft, welche verstärkte Metallbeläge tragen, die die Verbindung zu den Kondensatorbelegungen vermitteln und mit denen die genannten Anschlußzapfen in Ausnehmungen der Montageplatte einlötbar sind. Diese Anschlußzapfen des Statorkörpers können in der Ebene der Statorscheibe selbst oder abgewinkelt zu dieser liegen. Die zuerst genannte Lage, bei der dann Stator und Rotor planparallele Körper ohne aus den beiden Begrenzungsebenen hervorragende oder versenkte Teile darstellen, hat den Vorteil besonders leichter Herstellung mittels einfachster Preßformen und sehr bequemer Schleifbarkeit gerade auch der dünnen Rotorscheibe. Die Drehachse liegt in diesem Fall parallel zur Standfläche. Die Anzahl der Teile, aus denen der Trimmer besteht, ist klein, und ihre Gestalt ist auf die einfachste Form gebracht. Die beiden vom Statorkörper selbst gebildeten Anschlußzapfen bilden mit ihren verstärkten Lötflächen trotz ihrer Kleinheit kräftige Standfüße, die dem Trimmer z. B. auf gedrucktenSchaltungen einen sicherenStand verleihen.
  • Der geschilderte Miniaturtrimmer kann in mehreren Ausführungen gebaut werden, deren Wahl von den jeweiligen Verhältnissen undVerwendungszwekken abhängig ist. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung, bei der zum Zusammenbau nicht einmal eine Lötverbindung gebraucht wird, arbeitet mit einer Kunststoflachse und der an sich bekannten sogenannten »Differentialschaltung«, die man gelegentlich für nicht selbständige Trimmeranordnungen mit einem auf der gedruckten Schaltplatte angebrachten Statorbelag (und außerdem mit nichtplaner, sondern durch hochstehende Mitnehmerrippen unterbrochener Rotorscheibe), nicht aber für einbaufertige komplette Trimmer aus planen Einzelteilen verwendet hat. In dem vorliegenden Falle eines selbständig einbaubaren Bauteils mit dem oben beschriebenen Statorkörper fallen bei Anwendung einer Kunststoffachse und der genannten Differentialschaltung alle metallischen Anschlußmittel am Rotor fort, desgleichen auch jegliche Lötverbindungen überhaupt; die Beläge der Anschlußzapfen des Statorkörpers sind mit zwei auf der einen Statorseite angebrachten, durch eine Isolierstrecke voneinander getrennten Metallbelegungen leitend verbunden. Zur möglichst vollständigen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Belagflächen eines möglichst großen Regelbereiches ist es zweckmäßig, daß auch der Rotor zwei durch eine Isolierstrecke voneinander getrennte Metallbelegungen trägt.Eine oft sehr erwünschteEigenschaft dieser Bauart ist die durch das Fehlen einer Metallachse erreichte geringe Anfangskapazität. Dazu kommt die besonders einfache Montage durch die Entbehrlichkeit eines metallischen Rotoranschlusses.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform wird die üb- liche »normale« Schaltung, also mit einer Metallachse für den Anschluß der Statorbelegung verwendet. Dabei ist in bekannter Weise ein halbringförmiger Rotorbelag über eine metallische Drehachse mit einem der beiden Kondensatoranschlüsse verbunden (»Normalschaltung«). Hier benutzt man nun zwei im wesentlichen je eine Hälfte der einander gegenüberliegenden planen Oberflächen des Stators bedeckende Beläge, von denen der eine über den Metallbelag des einen Anschlußzapfens den Anschluß des Rotorbelages herstellt, während der andere als Statorbelag einen kleinen Abstand von der Drehachse hält und mit dem Metallbelag des anderenAnschlußzapfens leitend verbunden ist.Fertigungstechnisch besteht also einmal der Vorteil, daß man genau denselben Grundkörper für den Stator benutzen kann wie bei der Ausführungsform mit der »Differentialschaltung«, nur mit abweichender, nämlich auf beide Seiten des planen Körpers verteilter Belegung. Zwar muß bei der »Normalschaltung« die metallische Drehachse an beliebigerStelle desRotorbelages angelötet werden; aber die Gesamtanordnung ist trotzdem noch bedeutend einfacher als bei bekannten Kleintrimmern mit-",»Normalschaltung«, die mit hohler Kunststoffachse"--Kbteiten, durch welche der Rotoranschluß zur Lötstene eines Mitnehmerbügels geführt ist, welcher außerdem an einem eigens zu diesem Zwecke vorbereiteten Sektor auf der Oberseite der Rotorscheibe angelötet ist - eine für kleine Abmessungen in der Größenordnung der beschriebenen Miniaturgeräte ohnehin nicht brauchbare, außerordentlich umständliche Anordnung. Ein besonderer Vorteil bei der Montage der mit der »Normalschaltung« arbeitenden Kleinsttrimmer nach der Erfindung besteht noch darin, daß das Anlöten der Rotorbelegung an die Drehachse erst zu erfolgen braucht, wenn alle Teile zusammengesteckt, also gut zu handhaben sind.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es stellt dar F i g. 1 eine vergrößerte Aufsicht bzw. Ansicht eines Kleinsttrimmers nach der Erfindung (Durchmesser 5 mm) in Differentialschaltung, F i g. 2 ein Schnittbild durch denselben Trimmer längs der Linie A -B der F i g. 1, F i g. 3 eine Aufsicht auf den Stator dieses Trimmers, F i g. 4 eine entsprechende Seitenansicht, F i g. 5 eine Aufsicht auf den zugehörigen Rotor, F i g. 6 eine entsprechende Seitenansicht, F i g. 7 eine Aufsicht bzw. Ansicht einer anderen Ausführungsform des Trimmers in Normalschaltung, F i g. 8 ein Schnittbild durch denselben Trimmer längs der Linie C-D der F i g. 7, F i g. 9 eine Aufsicht auf den Stator dieses Trimmers, F i g. 10 eine entsprechende Stirnansicht von unten, F i g. 11 eine Aufsicht auf den zugehörigen Rotor und F i g. 12 eine entsprechende Seitenansicht.
  • Der Kondensator nach den F i g. 1 bis 6 besteht aus dem keramischen Stator 1 in Form einer planen torartigen Scheibe mit zwei Füßen; dem keramischen Rotor 2 in Form einer Kreisscheibe; der Kunststoffachse 3 mit Verstellkopf und Schlitz für den Schraubenzieher auf der einen Seite und umgebördeltem Nietende 6 auf der anderen Seite; der Andruckfeder 4 aus Gummi oder Metall; und der Unterlegscheibe 5. Der Stator trägt auf seiner dem Rotor zua - gekehrten Seite zwei durch eine Isolierstrecke 13 ge trennte Silberbelegungen 11 und in elektrisch leitender Verbindung mit diesen an seiner Stirnseite lötbare verstärkte, z. B. feuerversilberte Metallschichten 12 als Anschlußbeläge. Der Rotor als dünne Keramikscheibe trägt zwei durch eine Isolierstrecke 7 voneinander getrennte Silberbelegungen 14. Stator und Rotor enthalten Durchtrittsöffnungen für die Kunststoffachse. Die Lageröffnung im Stator ist rund, die öffnung 10 ün Rotor dagegen vorzugsweise eckig, damit die Achse beim Drehen den Rotor mitnimmt. An sich könnte die Rotoröffnung auch rund sein, wobei dann der Rotor bzw. seine Belegung 14 mit dem Kopf der Drehachse durch Ankleben od. dgl. zur gemeinsamen Drehung verbunden werden müßten. Bei Verwendung einer ohnehin gespritzten Kunststoffachse ist aber die Benutzung des eckigen Achslochs im Rotor einfacher. Die Anfangskapazität des Trimmers in dieser Differentialschaltung ist infolge Fehlens einer Metallachse besonders niedrig, da sonst (bei »Normalschaltung«) die Metallachse eine Streukapazität verursachen würde, die bei immer kleineren Abmessungen des Trimmers immer stärker in Erscheinung tritt. Denn die Abstände zu den Belegungen werden immer kleiner, und das Verhältnis zur Hauptkapazität wird immer ungünstiger.
  • Die Kunststoffachse besteht aus elektrisch hochwertigem, verlustarmem Werkstoff, wie z. B. dem unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Trolitul.« bekannten Polystyrol. Der Werkstoff ist thermoplastisch zum Anstauchen des Nietkopfes 6 nach dem Zusammenstecken der Teile.
  • Der Stator besteht z. B aus Steatit vom Typ KER 221 nach DIN 40685 oder aus Porzellan oder sogar ausKunststoff.Der Rotor bestehtvorzugsweise aus Keramik im Hinblick auf die wünschenswerte Formstarrheit und die gute Anbringbarkeit gut haltbarer Metallbeläge. Die Auswahl geschieht nach der jeweils erforderlichen Dielektrizitätskonstante und deren Temperaturkoeffizienten. Brauchbare Weikstoffe sind z. B. solche der Bezeichnungen P 100 mit DK = 6,5 und TK + 100 - 10-6, N 033 mit DK = 22 und TK -33 - 10-6, N 470 mit DK = 53-60 und TK -470 - 10-6 und N 750 mit DK = 90 und TK - 750 - 10- 6 nach VDE 0 560 Teil 17. Für die Federscheibe 4 kann Silikongummi oder eine metallische Tellerfeder dienen.
  • Bei der weiteren Ausführungsform in »Normalschaltung« nach den F i g. 7 bis 12 ist die Grundform der Stator- und Rotorpreßkörper die gleiche. Der keramische Stator 31 hat gleichfalls zwei mit verstärkten Metallbelägen 42 versehene fußartige Ansätze und enthält ein rundes Durchtrittsloch 43. Er ist auf jeder seiner planen Seitenflächen hälftig mit Silberbelegungen 37 und 39 belegt, von denen die nicht mit der Rotorbelegung zu verbindende Statorbelegung 37 einen gewissen Abstand 38 von der (metallischen!) Drehachse hält. Die keramische Rotorscheibe 32 kann ein rundes Achsloch 44 enthalten und trägt eine Silberbelegung 40, die den einen Kondensatorbelag darstellt. Er steht durch Lötung 41 in leitender Verbindung mit der metallischen Achse 33, die auf der anderen Seite des Stators bei 36 umgebördelt ist und über eine Unterlegscheibe 35 und Tellerfeder 34 die Spannung hält. Der Kopf der Achse 33 enthält die übliche Kerbe für das Einsetzen des Schraubenziehers zum Verstellen. Die Achsdurchtrittsöffnung 44 der Rotorscheibe ist in diesem Falle rund, weil die Metallachse ohnhin mit dem Rotor verlötet ist und infolgedessen eine runde, als Automatendrehteil ausgebildete Achse bedeutend billiger ist als eine eckige Achse.
  • Die Kapazitäten und Regelbereiche der beschriebenen Miniaturtrimmer von 5 mm Rotordurchmesser ergeben sich für die Ausführungsform in Differentialschaltung aus der folgenden Tabelle, während für die Normalschaltung etwa die doppelten Werte anzusetzen sind:
    Masse Anfangskapazität Endkapazität
    des Dielektrikums in pF in pF
    P 100 0,8 1,8
    N 033 0,8 4
    N 470 1 6
    N 750 2 10
    Zusammengefaßt liegen die Vorteile der beschriebenenKleinst-Scheibentrimmer in dereinfachenHerstellung der Teile trotz der Kleinheit, wobei Stator und Rotor glatte Flächen ohne hervorstehende Teile oder Wulstränder haben; ferner in der einfachen Montage: Der Stator braucht nicht mehr vormontiert zu werden; bei den Trimmem in Differentialschattung werden die Rotorscheiben nur auf die Kunststoffachse aufgesteckt, und an der Kunststoffachse wird bei der Endmontage am Schaftende durch Hitze eine Art Nietkopf angeformt. Bei den Trimmern in Normalschaltung werden die Rotorscheiben erst nach dem Montieren und Umbördeln der Metallachse mit dieser verlötet. Die beiden Beinchen am Stator sind zum unmittelbaren Einlöten in eine Schaltplatte bestimmt, wobei im Bedarfsfall natürlich an diese Beinehen auch Armaturen angebracht werden können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Miniatur-Scheibentrimmerkondensator, insbesondere keramischer Kleinst-Scheibentrimmer, der in eine Montageplatte einlötbar ist und dessen Rotor mittels einer Achse drehbar mit dem Stator verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Statorkörper für die beiden Kondensatoranschlüsse in zwei zapfenförmige Ansätze ausläuft, welche verstärkte Metallbeläge (12 bzw. 42) tragen, die die Verbindung zu den Kondensatorbelegungen vermitteln und mit denen die genannten Anschlußzapfen in Ausnehmungen der Montageplatte einlötbar sind.
  2. 2. Miniaturtrimmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Stator und Rotor planparallele Körper ohne aus den beiden Begrenzungsebenen hervorragende oder versenkte Teile darstellen. 3. Miniaturtrimmer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Kunststoffachse (3) und dadurch, daß die Beläge der Anschlußzapfen mit zwei auf der einen Statorseite angebrachten, durch eine Isolierstrecke (13) voneinander getrennten Metallbelegungen (11) leitend verbunden sind (F i g. 1 bis 6). 4. Miniaturtrimmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Rotor zwei durch eine Isolierstrecke (7) voneinander getrennte Metallbelegungen (14) trägt. 5. Miniaturtrimmer, bei dem ein halbringförmiger Rotorbelag über eine metallische Drehachse mit einem der beiden Kondensatoranschlüsse verbunden ist (»Normalschaltung«) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei im wesentlichen je eine Hälfte der einander gegenüberliegenden planen Oberflächen des Stators bedeckende Beläge (37, 39), von denen der eine (39) über den Metalbelag (42) des einen Anschlußzapfens den Anschluß des Rotorbelages herstellt, während der andere (37) als Statorbelag einen kleinen Abstand von der Drehachse hält und mit dem Metallbelag (42) des anderen Anschlußzapfens leitend verbunden ist (F i g. 7 bis 11).
DEST21611A 1964-01-28 1964-01-28 Miniatur-Scheibentrimmerkondensator Pending DE1189649B (de)

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DEST21611A DE1189649B (de) 1964-01-28 1964-01-28 Miniatur-Scheibentrimmerkondensator
FR997720A FR1418475A (fr) 1964-01-28 1964-12-07 Condensateur-miniature réglable en forme de disque

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DEST21611A DE1189649B (de) 1964-01-28 1964-01-28 Miniatur-Scheibentrimmerkondensator

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DE1189649B true DE1189649B (de) 1965-03-25

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DE (1) DE1189649B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2114289A1 (de) * 1971-03-24 1973-05-24 Siemens Ag In schichtschaltungstechnik realisierter elektrischer kondensator
EP0008069A1 (de) * 1978-08-05 1980-02-20 Kurt Wolf & Co. KG Abstimmbarer Mehrfachkondensator für kleine Kapazitätswerte
DE2842795A1 (de) * 1978-09-30 1980-04-10 Stettner & Co Scheibentrimmerkondensator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2114289A1 (de) * 1971-03-24 1973-05-24 Siemens Ag In schichtschaltungstechnik realisierter elektrischer kondensator
EP0008069A1 (de) * 1978-08-05 1980-02-20 Kurt Wolf & Co. KG Abstimmbarer Mehrfachkondensator für kleine Kapazitätswerte
DE2842795A1 (de) * 1978-09-30 1980-04-10 Stettner & Co Scheibentrimmerkondensator

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