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DE2229315C3 - Trimmerkondensator - Google Patents

Trimmerkondensator

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Publication number
DE2229315C3
DE2229315C3 DE2229315A DE2229315A DE2229315C3 DE 2229315 C3 DE2229315 C3 DE 2229315C3 DE 2229315 A DE2229315 A DE 2229315A DE 2229315 A DE2229315 A DE 2229315A DE 2229315 C3 DE2229315 C3 DE 2229315C3
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DE
Germany
Prior art keywords
rotor
stator disks
stator
trimmer capacitor
capacitor according
Prior art date
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Expired
Application number
DE2229315A
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English (en)
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DE2229315B2 (de
DE2229315A1 (de
Inventor
John E. Boonton N.J. Johanson (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johanson Manufacturing Corp Boonton Nj (vsta)
Original Assignee
Johanson Manufacturing Corp Boonton Nj (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johanson Manufacturing Corp Boonton Nj (vsta) filed Critical Johanson Manufacturing Corp Boonton Nj (vsta)
Publication of DE2229315A1 publication Critical patent/DE2229315A1/de
Publication of DE2229315B2 publication Critical patent/DE2229315B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2229315C3 publication Critical patent/DE2229315C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/38Multiple capacitors, e.g. ganged
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/06Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of flat or substantially flat electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Description

1*0. Trimmerkondensator nach Anspruch 8 oder 9 dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rotoren (66 bis 68) getrennt einstellbar sind und daß die Abstimmlöcher (71 und 73) durch die jeweiligen Rotoren (66 bis 68) hindurchführen so daß die Spitze des Abstimmwerkzeuges wahlweise in das Abstimmloch (71 bis 73) eines einzelnen Rotors oder in die Abstimmausnehmungen (71 bis 73) mehrerer Rotoren einführbar
ist. , . ,
11. Trimmerkondensator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorscheiben (12, 14, 45, 47) rund ausgebildet sind.
12. Trimmerkondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorscheiben eine winklige Umfangsform aufweisen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Trimmerkondensator mit äußeren, mit Metallbelägen versehenen Statorscheiben, zwischen denen ein elektrisch leitender Rotor in einer koaxialen Drehbewegung geführt ist.
Es ist bereits ein Trimmerkondensator bekannt, bei dem das Stator Rotor-Paket in einem U-Bügel untergebracht ist, dessen Aufgabe darin besteht, einerseits die Befestigung des Trimmerkondensators an einem Geräte-Chassis od. dgl. zu ermöglichen und andererseits die Achse zu halten, auf der das Stator-Rotor-Paket gelagert ist. Zum Zusammenpressen des Stator-Rotor-Pakets werden Federscheiben zwischen den beiden Schenkeln des U-Bügels und den Statorscheiben auf die Achse geschoben. Das federnde Zusammentreffen des Stator-Rotor-Pakets wird dabei ausschließlich von den Federscheiben bewirkt. Die elektrischen Anschlüsse zu den Metallschichten auf den Statorscheiben werden bei dem bekannten Trimmerkondensator von Lötösen gebildet, die ausschließlich als Lötstützpunkte für die Anschlußleitungen dienen.
Der bekannte Trimmerkondensator besteht neben dem für seine Funktion notwendigen Stator-Rotor-Paket aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die dem Zusammenpressen des Stator-Rotor-Pakets, seiner Lagerung, der Befestigung der Achse, der Befestigung des gesamten Kondensators und dem Anbringen der elektrischen Anschlüsse dienen. Es ist offensichtlich, daß der Zusammenbau des bekannten Trimmerkondensators viel Zeit in Anspruch nimmt, was unter dem Gesichtspunkt einer wirtschaftlichen Herstellung äußerst ungünstig ist. Auch ist es nicht in allen Fällen möglich, einen Trimmerkondensator an einem Chassis festzuschrauben; für Anwendungsfälle, in denen der Trimmerkondensator, sei es aus Platzgründen, sei es auf Grund elektrischer Erfordernisse, direkt in eine Schaltung stabil eingelötet wer-
3 4
den muß, ist der bekannte Trimmerkondensator also Fig. 9 eine Schnittansicht längs der Linie 9-9 vor
nicht geeignet. F i g. 8,
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zu- Fig. 10 und 11 eine abgewandelte Ausführungsgrunde, einen Trimmerkondensator zu schaffen, der form des erfindungsgemäßen Trimmerkondensators bei sehr einfachem Aufbau gute elektrische Eigen- 5 der sich von dei in den F i g. 1 und 3 dargestellter schäften aufweist. Ausführungsform nur dadurch unterscheidet, daß die Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß isolierenden Basis- und Statorteile im wesentlicher der Rotor im Bereich seiner Drehachse in Form einer quadratisch ausgebildet sind,
zylindrischen Mittelnabe ausgebildet ist, die sich Fig. 12 eine Draufsicht auf einen mit Mehrfachbeideneits des Rotors durch Mittelöffnungen in den to rotor ausgestatteten Trimmerkondensator, der sich Statorscheiben erstreckt, und daß die Statorscheiben von dem Trimmerkondensator von Fig. 7 nur davon Federklammern, die mit den Metallbelägen auf durch unterscheidet, daß die Statorteile im wesentliden Statorsc'ieiben und/oder dem Rotor elektrisch chen quadratisch ausgebildet sind,
verbunden sind, federnd gegen den Rotor gepreßt Fig. 13 eine perspektivische Explosionsdarstelsind. *5 lung des Trimmerkondensators von F i g. 12,
Der erfindungsgemäße Trimmerkondensator kann Fig. 14 eine Unteransicht des in Fig. 12 darge-
auf Grund eines derartigen Aufbaus aus wenigen stellten Trimmerkondensators und
Einzelteilen aufgebaut werden, ohne daß dadurch Fig. 15 eine horizontale Schnittansicht des in den
seine elektrische Funktion beeinträchtigt wird. Die Fig. 12, 13 und 14 dargestellten Trimmerkondensa-
im Bereich der Drehachse des Rotors des Trimmer- *> tors.
kondensators vorhandene Mittelnabe, auf die die Der in den Fig. 1,2 und3 dargestellte Trimmer-Statorscheiben aufgeschoben sind, übernimmt die kondensator 10 besteht aus einem kreisförmigen, isoFunktion der Drehachse des Trimmerkondensators, lierenden Basisteil 11, das vorzugsweise aus einem wobei eigene Halterungen und Befestigungsvorrich- widerstandsfähigen synthetischen Kunststoffmaterial, tungen für diese Drehachse nicht mehr erforderlich as wie Polytetrafluorethylen hergestellt ist, sowie aus sind. Das Zusammenpressen des Stator-Rotor-Pakets einer ersten Statorscheibe 12, einem halbkreisförmides Trimmerkondensators wird mit Hilfe der Feder- gen Rotor 13 und aus einer zweiten Statorscheibe 14; klammern erreicht, die gleichzeitig die elektrischen alle diese Teile werden in dieser Reihenfolge Fläche Anschlüsse zu den Metallbelägen auf den Stator- an Fläche von geformten Federklammern 15 und 16 scheiben bzw. zum Rotor ermöglichen. 30 aus Blech übereinandergestapelt gehalten. Die Unter-
Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß der erfin- seite der ersten, unten liegenden Statorscheibe 12,
dungsgemäße Trimmerkondensator aus einer mini- die vorzugsweise aus einem Keramikmaterial mit
malen Anzahl von Teilen besteht, so daß er äußerst niedrigem Verlustfaktor und hoher Durchschlagsfe-
wirtschaftlich hergestellt werden kann. Trotz seines stigkeit sowie einer Dielektrizitätskonstante mit typi-
einfachen Aufbaus werden jedoch ausgezeichnete 35 sehen K-Faktoren von etwa 6 bis 220 hergestellt ist,
elektrische Eigenschaften erzielt. Ein derartiger ist mit einem halbkreisförmigen, gut leitenden Me-
Trimmerkondensator kann unmittelbar in elektrische tallbelag 17 versehen. Die obenliegende zweite Sta-
Schaltungen an den Klemmelementen eingelötet wer- torscheibe 14 kann ebenso wie die erste Stator-
den, was insbesondere bei seiner Verwendung in ge- scheibe 12 aufgebaut sein, doch ist sie so angeordnet,
druckten Schaltungen von Vorteil ist. Auch ist er 40 daß ihr leitender Metallbelag 18 nach oben oder zur
vorzüglich für ein direktes Einlöten in Schaltungen Außenseite hin gerichtet ist, wie in der Zeichnung
mit Mikrostreifenleitungen geeignet, da sich hier die dargestellt ist.
erforderlichen möglichst kurzen elektrischen Verbin- Der Rotor 13, der vorzugsweise einteilig aus
düngen erreichen lassen. Münzsilber oder einem ähnlichen prägbaren, gut lei-
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung erge- 43 tenden Material hergestellt ist, besteht aus einer dün-
ben sich an Hand der Unteransprüche 2 bis 11. nen, halbkreisförmigen Rotorplatte 19, die mit einer
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der konzentrischen zylindrischen Mittelnabe 20 versehen
Zeichnung dargestellt. Es zeigt ist, dessen oberes Ende mit einem quadratischen Ab-
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform stimmloch 21 ausgestattet ist. Das untere Ende der
des erfindungsgemäßen Trimmerkondensators, 50 Mittelnabe 20 des Rotors 13 ist mit einer konzentri-
Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht durch den sehen, kreisförmigen Ausnehmung 22 (nach Fig. 2)
Trimmerkondensator längs der Linie 2-2 von versehen, deren Zweck noch ersichtlich wird. Die
Fig. 1, Statorscheiben 12 und 14 weisen runde Mittelöffnun-
F i g. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung gen 23 bzw. 24 auf, in denen sie die oberen und un-
des Trimmerkondensators von Fi g. 1, 55 tcren Enden des Mittelnabenabschnitts 20 des Rotors
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Aus- 13 nach dem Zusammenbau gleitend aufnehmen
führungsform des erfindungsgemäßen Trimmerkon- können. Es sei bemerkt, daß der Innendurchmesser
densators, der Metallbeläge der ersten und zweiten Statorschei-
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht durch den bcn 12 und 14 etwas größer als der Durchmesser der
Trimmerkondensator längs der Linie 5-5 von 60 Mittelnabe 20 des Rotors 13 ist, damit die Stator-
F i g. 4, scheiben nach dem Zusammenbau des Scheibentrim-
F i g. 6 eine perspektivische Explosionsdarstellung mers elektrisch vom Rotor 13 isoliert bleiben,
des Trimmerkondensators von Fig. 4, Die Federklammer 15, die ebenfalls aus Münzsil-
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine abgewandelte ber, Berylliumkupfer oder einem ähnlichen gut lei-
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trimmer- 65 tenden Material mit Federhärte hergestellt sein kann,
kondensators, dient nur dazu, die scheibenförmigen Teile des ein-
F i g. 8 eine vertikale Schnittansicht längs der Li- stellbaren Kondensators federnd zusammenzuklem-
nie 8-8 von Fig. 7, men, sondern auch dazu, die leitenden Metallbe-
5 6
läge 17 und 18 der Statorscheiben 12 und 14 so stellt ist. An dem flachen Basisabschnitt 36 der miteinander elektrisch zu verbinden, daß sie als ein- Federklammer 16 ist auch ein zentraler, nach unten ziger elektrischer Statorwirken, indem der halbkreis- und nach außen verlaufender Schenkel 43 einteilig förmige Rotor 13 sandwichartig angebracht ist. Zu angeformt, der nach Zusammenbau des Scheibendiesem Zweck ist die Federklammer 15 mit einem 5 trimmers durch einen Schlitz 44 im Basisteil 11 einoberen Klemmfinger 25 ausgestattet, der sich zu gepaßt ist, der dem darin angebrachten Schlitz 32 einem dreifach gegabelten Abschnitt 26 erstreckt, der diametral gegenüberliegt; an dieser Stelle wird der einen Mittelschenkel 27 und zwei in nach unten ver- Schenkel 43 dann von der Unterseite des Basisteils laufende und nach rückwärts umgebogene Hakenab- aus nach außen umgebogen, damit eine sichere Befeschnitte 30 und 31 auslaufende, seitlich im Abstand io stigung daran erzielt wird. Wie in den F i g. 1 und 3 voneinander liegende Basisabschnitte 28 bzw. 29 bil- am besten zu erkennen ist, stoßen die Federfinger 41 det. Das kreisförmige, isolierende Basisteil 11 ist mit und 42 der Federklammer 16 elastisch gegen die einem ersten durchgehenden Schlitz 32 und mit zwei nicht leitenden Flächenabschnitte der zweiten Statorsymmetrisch im Abstand voneinander längs eines scheibe 14, damit der Zusammenhalt der zusamrnen-Durchmessers des isolierenden Basisteils 11 und im 15 gebauten Teile in ihren richtigen Stellungen weiter Abstand parallel zum Schlitz 32 liegenden Schlitzen verstärkt wird. Der Querschlitz im oberen Ende der 33 und 34 ausgestattet. Im zusammengebauten Zu- Mittelnabc 20 des Rotors 13 ermöglicht die Verwenstand sind der Mittelschenkel 27 der Federklammer dung eines schraubenzieherartigen dielektrischen 15 und die nach unten umgebogenen Enden der seit- Werkzeugs mit einer Schneide in einer komplementälich im Abstand voneinander liegenden Basisab- ao rcn quadratischen Querschnittsform zum Drehen des schnitte 28 und 29 durch die Schlitze 32, 33 und 34 Rotors und damit zur Veränderung der Einstellung gesteckt und gegen die Unterseite des Basisteils 11 der Kapazität. In diesem Zusammenhang sei benach hinten umgebogen, damit eine sichere Befesti- merkt, daß bei einer Drehung des Rotors seine Platgung an dem Basisteil gebildet wird (Fig. 2). Der ten 19 nach und nach aus dem Zwischenraum zwiobere Klemmfinger 25 der Federklammer 15 drückt 25 sehen den sich deckenden Metallbelägen 17 und 18 beim zusammengebauten Scheibenkondensator ela- der relativ ortsfesten Statorscheiben 12 und 14 hcrstisch gegen den Metallbelag 18 der zweiten Stator- ausgedreht wird, so daß damit entsprechend die Kascheibe 14 an einer in der Mitte liegenden Stelle, wo pazität des Scheibentrimmers verändert wird. Der er vorzugsweise durch Punktlöten oder Punktschwei- Schenkel 43 der Federklammer 16 wird als Anßen befestigt ist, wie bei 35 in F i g. 1 dargestellt ist. 30 schlußklemme verwendet, mit deren Hilfe die elektri-Da der Metallbelag 17 der oberen Statorscheibc 12 sehe Verbindung zum Rotor über die Federfinger 4t mit den seitlich im Abstand voneinander liegenden oder 42 entsprechend der obigen Beschreibung her-Basisabschnitten 28 und 29 der Federklammer 15 gestellt wird.
elektrisch in Kontakt steht, sind die Metallbeläge 17 Es sei bemerkt, daß der oben beschriebene Schei-
und 18 der Statorscheiben 12 und 14 elektrisch mit 35 bentrimmer stark vergrößert dargestellt ist. Die Kon-
dieser Federklammer verbunden, so daß der nach struktion eignet sich jedoch insbesondere für einen
außen gebogene Mittelschenkel 27 als gemeinsame äußerst kompakten Aufbau, der mit einer wirtschaft-
Statoranschlußklemme für den zusammengebauten liehen Herstellung, mit Betriebsstabilität und mit dei
Scheibentrimmer dienen kann. Zur Verbesserung der Güte der elektrischen Eigenschaften vereinbar ist.
elektrischen und mechanischen Verbindung zwischen 4° Mit Einheiten, die eine Höhe von 1,5 mm und einen
der unteren Statorscheibe 12 und der Federklammer Drachmesser von etwa 4,9 mm aufweisen, lassen sich
15 sind die Basisabschnitte 28 und 29 der Feder- leicht Kapazitätsbereiche zwischen 1,0 bis 8 pF und klammer vorzugsweise durch Punktlöten oder Punkt- 5,0 bis 40 pF erreichen.
schweißen mit dem Metallbclag 17 der Statorscheibe In den Fig. 4, 5 und6 ist als zweite Ausführungsverbunden, wie bei 28 α und 29 α in F i g. 1 darge- 45 form ein mit geteiltem Stator ausgestalteter Scheibenstellt ist. trimmer 10 a mit veränderlicher Kapazität darge-Die Federklammer 16, die vorzugsweise auch aus stellt, der bei minimale räumliche Abmessungen er-Münzsilber. Berylliumkupfer oder einem ähnlichen fordernden Mikrominiaturschaltungen anwendbar isl gut leitenden Material mit Federhärte hergestellt ist, und für eine solche Befestigung ausgelegt ist, daß ei dient ebenfalls dazu, die scheibenförmigen Teile des 5° quer zu den Spalten in Mikrostreifenleitungen mil einstellbaren Kondensators an diametral entgegenge- diesen in einer Ebene befestigt werden kann, damii setzten Seitenabschnitten zusammenzuklammern und eine »Spaltabstimmung« dieser Leitungen in Serie eine elektrische Verbindung mit der Mittelnabe 20 oder parallel durchgeführt werden kann, wobei die herzustellen. Zu diesem Zweck ist die Federklammer Befestigung mit Hilfe von leitendem Epoxydhan
16 mit einem querverlaufenden flachen Basisab- 55 oder mit Hilfe von Lot- oder Schweißverfahren ausschnitt 36 versehen, an den einteilig zwei zentrale, geführt werden kann. Der Scheibentrimmer 10 α ent nach innen verlaufende Federringe 37, 38 angeformt hält allgemein eine erste Statorscheibe 45, einen seg sind, die in nach oben gerichtete Schleifkontakte 39 mentförmigen Schmetterlingsrotor 46 und eine zweit« bzw. 40 auslaufen; diese Schleifkontakte können da- Statorscheibe 47; alle Teile sind dabei Fläche ai bei nach oben in die kreisförmige Mittelöffnung 22 60 Fläche unter Druck stapelatrig in dieser Reihenfolgi der am Rotor 13 vorhandenen Mittelnabe 20 ragen, mit Hilfe von Federklammern 48 und 49 zusammen damit ein elektrischer Kontakt mit der Boden- und gehalten. Die Oberseite der oberen Statorscheibe 47 der seitlichen Innenfläche der Ausnehmung herge- die aus einem Keramikmaterial mit niedrigem Ver stellt wird. Die Außenenden des flachen Basisab- lustfaktor, hoher Durchschlagsfestigkeit und Dielek Schnitts 36 der Federklammer 16 sind mit einteilig 65 trizitätskonstanten typischen K-Faktoren im Bereicl angeformten, nach oben versetzten Federfingern 41 von 6 bis 220 hergestellt sein kann, ist mit zwei dia bzw. 42 versehen, die im Winkel aufeinander zu ver- metral gegenüberliegenden elektrisch leitenden Belä laufen, wie in den F i g. 1 und 3 am besten darge- gen 50 und 51 einer segmentartigen Ringform verse
hen, die mit einer gut !eilenden Metallbeschichtung oder mit Hilfe eines Dickfilmmelallisierungsverfahrcns etwa mit einer Silberpalladiumlcgieruiig hergestellt sind. Die untere Statorscheibe 45 ist ebenso aufgebaut wie die obere Stalorscheibe 47, doch ist sie so angeordnet, daß ihre leitenden Metallbeschläge 52 und 53 nach unten gerichtet sind, wie in F i g. 5 und 6 dargestellt.
Der Rotor 46, der vorzugsweise aus Silber oder aus einem ähnlichen gut leitenden prägbaren Material hergestellt ist, enthält zwei diametral gegenüberliegende dünne Rotorplatten 54 und 55 in Form von ringartigen Segmenten mit einer konzentrischen, zylindrischen Mittelnabe 56, deren oberes Ende mit einem quadratischen Abstimmloch 57 ausgestattet ist. Die Statorscheiben 45 und 47 sind mit runden Mittelöffnungen 58 bzw. 59 verschen, die die oberen und unteren Enden der Mitlelnabe 56 des Rotors 46 nach dem Zusammenbau gleitend aufnehmen können. Es sei bemerkt, daß die Innendurchmesser der Metallbeläge 50, 51. 52 und 53 der Statorscheiben 47. 45 etwas größer als der Durchmesser der Mittelnabe 56 des Rotors sind, so daß die Statorscheiben nach dem Zusammenbau des Scheibentrimmers elektrisch vom Rotor 46 isoliert bleiben.
Die Federklammcin 48. 49. die ebenfalls aus Silber. Berylliunikupfer oder einem ähnlichen gut leitenden Material mit Federhärte hergestellt sind, sind U-förmig gebogen, damit "nsisschcnkc! 62, 63 iirsd gegenüber liegende Klemmschcnkcl 60 bzw. 61 entstehen. Die Fcdcrklainmcrn 48, 49 dienen nicht nur da/u, die scheibenförmigen Teile des einstellbaren Kondensators federnd zusammenzuklcmmen, sondern auch dazu, die Metallbeläge 50 und 52 und die Melallbeläge 51 und 53 elektrisch miteinander zu verbinden. Insbesondere verbindet die Federklammerelektrode 48 die Metalibelügc 50. 52 der unteren und der oberen Statorscheiben 45, 47 elektrisch miteinander, und die Federklammerciekirode 49 verbindet die Metalibelügc 51, 53 dieser Statorscheiben. Wie in Fig. 4 dargestellt ist. sind die einander gegenüberliegenden Klemmschcnkel 60. 61 der Fcdcrklammcrn 48. 49 mit den entsprechenden angrenzenden 'eilenden Mctallbelägen 50. 51 punktverlötct oder punklverschweißt. wie bei 64. 65 dargestellt ist. Die Basisschenke! 62. 63 der Federklammcrn 48. 49 sind in gleicher Wckc mit den jeweils angrenzenden Metailbelägen der dich! dargestellten) unteren Statorscheibe 45 verleitet oder punktverschweißt, damit die Statorschiiben 45 47 mit dem Rotor 46 drehbar sandwichartig dazwischenliegend zusammengehalten werden. In dieser Ausführungsform als »aufgeteilter Kondensator· dienen die Federklammcrn 48. 49 als elektrische Anschlußklemmen für den Kondensator, und die Kapazität wird dadurch verändert, daß der SchmetterliiiL'srotor 46 so gedreht wird, daß sich seine segmcntförmigen Rotorplatten 54, 55 um einen entsprechend veränderten Anteil zwischen die Metallbcläge 50. 52 und 51. 53 der Statorscheiben erstrecken, wodurch die kapazitive Kopplung zwischen den Siatorscheibcnpaaren über den leitenden Rotor 46 einstellbar verändert \vird.
Wie oben im Zusammenhang mit der Beschreibung der Wirkungsweise des m den Fig I. 2 und 3 dargestellten Scheibenkondensators ausgeführt worden ist. wird zur Veränderung der Kapazität in dem Abvtimmloch 57 ein dielektrisches Werkzeug mit quadratischer Spitze angewendet Wie in der Ausführungsform der Fig. 1,2 und 3 ist auch die oben beschriebene Ausführungsform gemäß den Fig. 4, 5 und 6 äußerst kompakt aufgebaut und im Betrieb äußerst stabil. Hohe Gütecigenschaflen bei 1 GHz könneu leicht bei Kondensatoren erreicht werden, die einen Bereich von 0,5 bis 2,5 pF in Baueinheiten aufweisen, die eine Dicke von 0,75 mm und einen Durchmesser von etwa 2,8 mm aufweisen. Die Abschirmwirkung der Siatorscheibenpaare bezüglich der ίο dazwischenliegenden Segmentsabschnitte des Rotors führt zu einer ungewöhnlichen Freiheit von von außen induzierten dynamischen elektrischen Störungen.
In den Fig. S. 9 und 10 ist in einer dritten Ausführungsform ein mit einem Mehrfachrotor und mit einem geteilten Stator ausgestatteter Scheibentrimmer mit veränderlicher Kapazität dargestellt, der dem oben beschriebenen Scheibentrimmer nach den Fig. 4. 5 und 6 gleicht, jedoch an Stelle eines einzigen Rotors mehrere einzeln einstellbare Rotoren enthält. Der Scheibentrimmer 10 ft enthält Rotoren 66, 67 und 68, von denen jeder sandwichartig zwischen obere und untere Siatorscheibenpaare 66a, 66/'; 67 a. 67/r. bzw·. 68 λ. 68 Λ eingefügt ist. Die Anordnung der Rotoren und der Statorscheiben wird mit Hilfe von zwei diametral gegenüberliegenden, im wesentlichen U-t'örmigcn Federklammcrn 69. 70 koaxial siape-förmic übereinander zusammenschalten.
3c Die Rotoren 66. 67 und 68. die vorzugsweise einteilig aus Silber oder einem ähnlichen prägbaren gut leitenden Material hergestellt sind, sind allgemein ebenso aufgebaut wie tier Schmetterlingsrotor 46 der Ausfiihrungsfom nach den Fig. 4. 5 und 6 mit der Ausnahme, dar! die zylindrischen Mittclnaben mit Mittelöffnungcn 71. 72 bzw. 73 versehen sind, die einzelne Kapszitätscinslcllungen ermöglichen, wie unten genauer beschrieben wird. Jedes Paar von Statorscheiben 66ii. 66 b: 67<7. 67 b und 68 a. 68 b ist 4ε· ebenso aufgebaut wie die Statorscheiben 47, 45 der Ausfülmingsforni nach den oben beschriebenen F i g. 4. 5 und 6. rnit der Ausnahme, daß die Metallbeläge am Rand über die Kantenabschnitte der jeweiligen Scheiben ragen, wie bei 74 dargestellt ist. 4;; damit nach dem Zusammenbau des Scheibentrimmers ein elektrischer Kontakt mit den Federklammer!! 69. 70 hergestellt wird. Zu diesem Zweck werden die inneren Endabschnitte der Federklammer 69. 70 durch Punktlöten, Punktschweißen oder son-5« stiges Verfahren mit den jeweils angrenzenden Metallbelägen an jedem Ende des Scheibentrimmersta pels verbunden, wie bei 75 in F i g. 7 dargestellt ist Die Federklammern 69, 70 werden dadurch in eine; derart eng mit den übereinander gestapelten Stator scheiben 66 a. 66 b 67 a, 67 b. 68 α, 68 b zusammen gehalten, daß zwischen den Federklammern und dei entsprechenden Abschnitten 74 der zugehörigen Sta torschciben ein guter elektrischer Kontakt beibchal ten wird
In Bezug auf die Fig. R und 9 sei bemerkt, da! der Außendurchmesser der Rotoren 66. 67 und 61 etwas kleiner e.Is der Außendurchmesser der Stator scheiben 66a. 66 h. 67 a. 67 b, 68 ö. 68 b ist. dami die Rotoren von den Federklammern 69. 70 elek trisch isoliert bleiben.
V\ic in der Ausführungsform nach den Fig. 4. und f> dunen die Federklammcrn 69. 70 als elektri >«.he Ansihlutiklcmmcn für den Schcibentrimmct
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seine Kapazität wird durch Drehen der Schmetterlingsrotoren 66, 67 und 68 einzeln oder gemeinsam durch Einschieben eines aus dielektrischem Material hergestellten Abstimmwerkzeugs mit einer stangenförmigen Spitze und einem gleitbar von den zentralen Abstimmlöchern der Rotoren aufnehmbaren Querschnitt durchgeführt. Wie in der Ausführungsfoim gemäß den F i g. 4, 5 und 6 verändert die Drehung der Schmetterlingsrotoren 66, 67 und 68 die von jedem der Rotoren eingeführte Kapazität proportional, wenn sich seine segmentförmigen Rotorplatten zwischen die vertikal aufeinander ausgerichteten leitenden Metallbelagpaare der zwei Statorscheiben erstreckt, zwischen denen er sandwichartig eingefügt ist. Somit sind tatsächlich die drei in einer einzigen Baueinheit übereinander gestapelten Scheibenkondensatoren parallel geschaltet, und sie können entweder als Einheit gemäß der obigen Beschreibung oder einzeln abgestimmt werden. Beispielsweise kann bei Einfügung in eine Schaltung, die kritisch abgestimmt werden soll, eine Grobabstimmung dadurch erzielt werden, daß die drei Rotoren 66, 67 und 68 gemeinsam abgestimmt werden, indem das Abstimmwerkzeug so eingeschoben wird, daß es sich durch die Abjtimmöffnungen aller Rotoren erstreckt, worauf die Feinabstimmung einfach dadurch erzielt werden kann, daß das Abstimmwerkzeug in den einen oder den anderen der äußeren Rotoren eingeschoben und darin gedreht wird.
In den Fig. iO und 11 isi eine Abwandlung des in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Scheibenkondensators mit veränderlicher Kapazität dargestellt, der sich nur dadurch von diesem unterscheidet, daß die keramischen Statorscheiben 12 a, 14 a eine winkelige Umfangsform an Stelle einer abgerundeten Form aufweisen. Konstruktion und Wirkungsweise sind jedoch ebenso wie die des in den Fig. 1,2 und3 dargestellten Kondensators. In gleicher Weise zeigen die Fig. 12, 13, 14 und 15 eine Abwandlung des in den
ίο F i g. 4, 5 und 6 dargestellten Scheibentrimmers mit veränderlicher Kapazität, der sich von diesen nur dadurch unterscheidet, daß die keramischen Statorscheiben 45 a, 47 a eine winkelige Umfangsform an Stelle einer abgerundeten Form aufweisen.
Wie in der in den Fig. 7, 8 und 9 dargestellten Ausführungsform kann man erkennen, daß die oben beschriebene Abwandlung gemäß den Fig. 12 bis 15 ebenso für eine gestapelte, Mehrfachrotorkonslruktion mit einzeln einstellbaren Rotoren geeignet
ao ist. In einer solchen Mehrfachrotorkonstmktion, wie sie oben im Zusammenhang mit der Ausführungsform nach den Fig. 7, 8 und 9 beschrieben worden ist, ermöglicht ein durch die Abstimmlöcher der Mittelnaben eine durch den vollen Bereich gehende Grob-
»5 abstimmung mit allen Scheiben gleichzeitig, woraul eine feinere Abstimmung durch gleichzeitige Einstellung von weniger als der maximalen Anzahl der Rotorscheiben und schließlich eine Präzisionsabstimmung durch Einzeleinstellung eines einzigen verblei-
benden Rotors folgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Trimmerkondensator mit äußeren, mit Metallbelägen versehenen Statorscheiben, zwisehen denen ein elektrisch leitender Rotor in einer koaxialen Drehbewegung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (13,46, 66) im Bereich seiner Drehachse in Form einer zylindrischen Mittelnabe (20, 56) ausgebil- »° det ist, die sich beiderseits des Rotors (13, 46, 66) durch Mittelöffnungen 23, 24; 58, 59) in den Statorscheiben (12,14; 45, 47) erstreckt, und daß die Statorscheiben (12, 14; 45, 47) von Federklammem (15, 16; 48, 49; 69, 70), die mit den Metallbelägen (17, 18; 50, 51, 52, 53) auf den Statorscheiben und/oder dem Rotor (13, 46, 66) elektrisch verbunden sind, federnd gegen den Rotor (13, 46, 66) gepreßt sind.
2. Trimmerkondensator nach Anspruch 1, da- »° durch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Federklammern (15, 16, 48, 49, 69, 70) vorgesehen sind, welche die Statorscheiben (12, 14, 45, 47) von beiden Seiten her U-förmig umschließen.
3. Trimmerkondensator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federklammern (15,16, 48, 49, 69, 70) nach außen ragende Schenkel (27, 43) aufweisen, welche als Lötanschlüsse dienen.
4. Trimmerkondensator nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Basisteil (11) vorgesehen ist, das Schlitze (32, 33, 34, 44) aufweist, in die Hakenabschnitte (30, 31) an den Federklammern (15, 16) hindurchgefühlt und eingehängt sind.
5. Trimmerkondensator nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (46, 66) schmetterlingsförmig ausgebildet ist, daß die Metallbeläge (50 bis 53) der Statorscheiben (45, 47) paarweise gegenüberliegende spitzwinklige Ringsegmentbereiche bilden und daß die Federklammern (48, 49; 69, 70) jeweils die leitenden Ringsegmentbereiche elektrisch kontaktieren.
6. Trimmerkondensator nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (13, 66) halbkreisförmig ausgebildet ist, daß die Metallbeläge (17, 18) der Statorscheiben (12, 14) die Form eines Halbkreisringes aufweisen und daß eine der Federklammern (15) die Metallbeläge (17, 18) der Statorscheiben (12, 14) kontaktiert, während die andere Federklammer (16), die mit Federfingern (41, 42) auf isolierenden Bereichen der Statorscheiben (12, 14) aufliegt, einen bis zur Statorscheibenmitte ragenden Schleifkontakt (40) aufweist, der in elektrischer Berührung mit der Mittelnabe (20) des Rotors (13) steht.
7. Trimmerkondensator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelnabe (20, 56) des Rotors (13, 46, 66) mit einem Abstimmloch (21, 57) zur Aufnähme eines Abstimmwerkzeuges versehen ist.
8. Trimmerkondensator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Statorscheiben (66a, 66b, 67a, 67b, 68a, 68b) und Rotoren (66 bis 68) sandwichartig übereinander angeordnet sind und daß die gesamte Anordnung mittels eines Federklammerpaares (69, 70) zusammengehalten ist.
9 Trimmerkondensator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallbeläge der Statorscheiben (65 a, 66 b, 67 a, 67 ft; 68 a, 686) bis über den Rand zum Umiangskantenabschnitt der Statorscheiben reichen, der in elektrischer Verbindung mit den Federklammern (69, 70) ste-
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977