DE1065066B - Potentiometer - Google Patents
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
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- G01D5/165—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance by relative movement of a point of contact or actuation and a resistive track
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Potentiometer, die wahlweise Allein oder in einer Mehrfachkombination verwendbar
Sind und leicht an verschiedene Zwecke angepaßt werden können.
Die Potentiometer sind andererseits so ausgebildet, daß sie nur einen sehr geringen Raum einnehmen und
trotzdem die Abführung einer erheblichen Energiemenge gestatten. Derartige Anordnungen besitzen
großen Nutzen, denn sie finden; insbesondere in zahlreichen elektrischen oder elektronischen Schaltungen
Anwendung, z. B. bei gedruckten Stromkreisen, Kleinströhren, Transistoren usw., die in immer größerem
Umfang Verwendung finden.
Durch die Erfindung erhält man ein Potentiometer von besonderer Ausbildung, durch die es ermöglicht
wird, das Potentiometer einzeln zu benutzen, durch einfaches Aufeinandersetzen von völlig gleichartig
aufgebauten Potentiometereinheiten, die keiner Änderung bedürfen, eine Mehrfachkombination von Potentiometern
zu bilden und die verschiedenen Schleifer der Mehrfachkombination mittels einer einzigen
Welle anzutreiben, die auf ihrer gesamten Länge ein gleiches Profil hat.
Die Erfindung betrifft also ein Potentiometer, das wahlweise allein oder in einer Mehrfachkombination
verwendbar ist. Es hat zwei koaxial aufeinandergesetzte Schalen, deren eine eine Widerstandsbahn mit
Anschluß fahnen trägt, während die andere den Schleifer und einen Schleifring enthält und deren beide eine
axiale öffnung für den Durchtritt einer durchgehenden Antriebswelle aufweisen, die den bzw. die Schleifer
antreibt, wobei eine gesonderte Deckplatte mit dem Lager für die Achse vorhanden ist.
Erfindungsgemäß sind die Schalen je einer der untereinander völlig gleichartig gestalteten Einheiten
von einem Mantel zusammengehalten, dessen Mantelfläche Zungen aufweist, durch die die Schalen je eines
einzelnen Potentiometers zusammengehalten sind als auch weitere Zungen und zugehörige Bügel, durch die
mehrere Potentiometer dieser Art zu einer Mehrfachkombination zusammengehalten sein können.
Die Vereinigung mehrerer gleicher Potentiometer zu einer Mehrfachkombination kann also auf diese
Weise durch einfaches Aufeinandersetzen der einzelnen Potentiometerblöcke erfolgen, ohne daß man dazu
irgendeines zusätzlichen Teiles bedarf und ohne daß die Einheiten verändert zu werden brauchen.
Es sind bereits Kleinpotentiometer bekannt, aus welchen durch Aufeinandersetzen Mehrfachsysteme
mit gemeinsamem Antrieb hergestellt werden können. Keine dieser bekannten Konstruktionen läßt es jedoch
zu, aus einem Einzelpotentiometer eine Mehrfachkombination durch bloßes Aufeinandersetzen völlig
gleicher Elemente zu schaffen, ohne daß zusätzliche Potentiometer
Anmelder:
Societe Francaise
de l'Electro-Resistance,
Nizza (Frankreich)
de l'Electro-Resistance,
Nizza (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreica vom 29. Juli 1955
Frankreica vom 29. Juli 1955
Teile oder Abänderungen wenigstens eines der Potentiometer erforderlich sind.
So muß man bei einer bekannten Ausführung von dem zweiten Potentiometer einer Mehrfachkombination
ab jedes Potentiometer aus seinen Einzelteilen aufbauen. Weiterhin erfordert die Antriebswelle, die
sich hier aus mehreren Teilen zusammensetzt, zusätzliche Verbindungsorgane. Schließlich hat die Deckplatte
des letzten Potentiometers eine von den Deckplatten der anderen Einheiten abweichende Gestalt.
Bei einer anderen Ausführung sind die Potentiometer nicht völlig gleich, und sie müssen je nach ihrer
Stellung in der Mehrfachkombination unterschiedlich ausgebildet sein. Für eine der äußeren Einheiten
müssen zudem Anschlußorgane vorgesehen werden mit der Folge, daß ein Potentiometer, das als Einsatzpotentiometer
verwendbar sein soll, nicht ohne weiteres mit einem anderen Potentiometer vereinigt werden
kann.
909 627/325
Schließlich ist es bei einer weiteren Ausführung erforderlich, für eines der äußeren Potentiometer einer
Mehrfachkombination eine Deckplatte vorzusehen, so daß man auch hier nicht eine Mehrfachkombination
aus einzelnen Potentiometern ohne jegliche Abänderung derselben aufbauen kann.
Bei allen diesen bekannten Ausführungen sind übrigens Spannschrauben od. dgl. erforderlich, deren
Länge von der jeweiligen Potentiometeranzahl der betreffenden Mehrfachkombination abhängig ist. Solche
zusätzlichen Elemente werden durch die Erfindung eingespart.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der
Zeichnung. Hierin zeigen Fig. 1 bis 15 die Teile eines erfindungsgemäßen Potentiometers, und zwar
Fig. 1 eine Seitenansicht der äußeren Abschirmung, in welche die anderen Elemente eingesetzt
werden,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt des Isolierdeckels,
Fig. 3 einen auf den Deckel aufzulegenden Metallring im senkrechten Schnitt,
Fig. 4 den Läufer in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Achsenschnitt einer Isolierscheibe, die im Inneren des Gerätes angebracht wird,
Fig. 6 einen Schnitt der Grundplatte, auf der die Widerstandsbahn gelegen ist,
Fig. 7 einen Axialschnitt der Anordnung nach dem Zusammenbau,
Fig. 8 eine Stirnansicht des Teiles nach Fig. 2, Fig. 9 eine Stirnansicht des Teiles nach Fig. 3,
Fig. 10 die Seitenansicht des Läufers im rechten Winkel zu der Ansicht der Fig. 4,
Fig. 11 die Stirnansicht des Teiles nach Fig. 5,
Fig. 12 eine Ansicht des Teiles nach Fig. 6 von unten zur Darstellung der Widerstandsbahn,
Fig. 13 und 14 die zusammengebaute Anordnung nach Fig. 7 in Ansichten von unten und oben und
Fig. 15 das fertige Potentiometer, von außen gesehen;
Fig. 16 bis 19 sind Seitenansichten der Teile eines Ausführungsbeispiels für die Betätigungs- und Befestigungsorgane
;
Fig. 20 bis 23 sind Draufsichten der Teile aus Fig. 16 bis 19, und
Fig. 24 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Anordnung aus zwei Potentiometern zusammen
mit ihren Betätigungs- und Befestigungsorganen.
Die vorgefertigten Teile für ein erfindungsgemäßes Kleinstpotentiometer sind in stark vergrößertem Maßstäbe
in Fig. 1 bis 6 in der Reihenfolge dargestellt, in der sie beim Zusammenbau aufeinandergelegt werden
müssen.
Fig. 1 zeigt eine Abschirmung 1, die einen Boden 2 mit einer Mittelbohrung, am Umfang angebrachte Befestigungslaschen
3 und diese verlängernde Zungen 4 umfaßt. Am Unterteil der Laschen 3 sind Bügel 5
(Fig. 13) ausgearbeitet, die den nachträglichen Zusammenbau mehrerer Potentiometer erlauben.
Im Inneren der Abschirmungl kann ein isolierender Deckel 6, der z. B. aus Kunststoff besteht, angebracht
werden (Fig. 2 und 7). Dieser Deckel hat eine ringförmige Höhlung 30 und einen radialen Vorsprung
10, der zwischen zwei einander gegenüberstehende Laschen 3 zu liegen kommt (s. Fig. 15). In
der Achse des Deckels 6 befindet sich eine Mittelbohrung 7, die für den Durchgang der Betätigungswelle bestimmt ist. Ferner ist im Deckel 6 eine Ausnehmung
20 vorgesehen, deren Aufgabe noch erläutert wird, sowie eine Nut 8, welche die Nase 9 eines in
Fig. 3 und 9 sichtbaren Kollektorringes 11 aufzunehmen bestimmt ist. Dieser Ring ist durch eine
radiale Fahne 12 verlängert, die als Anschlußfahne dient. Nach entsprechender Umbiegung kommt die
Fahne in eine Rille 13 des Deckels 6 zu liegen.
Gemäß einer wichtigen Besonderheit der Erfindung kann der Läufer sich in der Gabel 23 der Kontaktfeder
19 verlagern (Fig. 4 und 10). Im einzelnen besteht der Läufer aus einem bohnenartigen Körper 18,
der aus zwei Halbkugeln gebildet ist, die durch einen zylindrischen Mittelteil verbunden sind (Fig. 4).
Die Kontaktfeder 19 besteht aus einem Ring, der den gleichen Durchmesser wie der Ring 11 hat und
längs eines Durchmessers zusammengefaltet ist, so daß er zwei Arme 21 und 22 bildet, die bei elastischer
Verformung einander genähert werden können (Fig. 10). Der Arm 22 ist durch zwei abgebogene
Finger 23 verlängert, zwischen denen die Kontaktperle 18 klemmend eingefügt ist. Die so angebrachte
Kontaktperle kann kippen und sich in geeigneter Weise gegen die Widerstandsschicht legen.
Auf diese Anordnung wird eine Isolierscheibe 25 aufgesetzt (Fig. 5 und 11), die eine mittlere Profilöffnung
26 für die Betätigungswelle, eine Ausnehmung 28 für die Kontaktperle 18 und einen Querschlitz
29 für die Laschen 23 besitzt.
In Fig. 6 und 12 ist die Grundplatte dargestellt, die als Träger für die elektrische Widerstandsbahn des
Potentiometers dient.
In dem dargestellten Beispiel wird dieser Widerstand durch Aufspritzen eines halbleitenden Stoffes in
einem ringförmigen Hohlraum 32 erhalten. Man bekommt so eine Widerstandsbahn 33, auf der die Kontaktperle
18 gleiten kann.
Die Grundplatte 31 wird vorzugsweise durch Pressen eines warmhärtbaren Kunststoffes hergestellt,
wobei die Anschluß fahnen 35 eingegossen werden. Sie enden im Inneren der Grundplatte in dem ringförmigen
Hohlraum 32 zu beiden Seiten eines radialen Vorsprunges 36, der dem Vorsprung 10 des Deckels 6 entspricht
(s. Fig. 12).
Wie man sieht, sind die senkrecht zur Achse der Grundplatte angeordneten Fahnen 35 im Inneren der
Grundplatte parallel zur Achse, so daß sie leicht mit der Widerstandsbahn 33 verbunden werden können,
und zwar entweder durch einfaches Umbiegen oder mittels eines leitenden Anstrichs.
Die Außenseite der Grundplatte 31 (Fig. 14) besitzt eine besondere Gestalt. Ein mittlerer Hohlraum
41 dient zur Unterbringung einer Vorrichtung zur Begrenzung des axialen Spiels und der Drehung der
Betätigungswelle, die in Fig. 16 und 20 sichtbar ist. Der Vorsprung 42 bildet einen Anschlag für diese
Vorrichtung. Aussparungen 43 sind am Umfang der Grundplatte angebracht und dienen zur Aufnahme der
Befestigungszungen 4 der Abschirmung 1 nach dem Zusammenbau. Weitere sechseckige Hohlräume 44
können zur Aufnahme von Schraubenköpfen dienen, die bei einer Ausführungsform zur Befestigung des
Gerätes bestimmt sind. Schließlich weist die Grundplatte einen Zapfen 45, dessen Aufgabe noch erläutert
wird, auf.
Der Zusammenbau der beschriebenen Teile kann auf besonders einfache und schnelle Weise vorgenommen
werden und erfordert praktisch kein Werkzeug. Insbesondere sind weder Schrauben noch Bolzen erforderlich,
und es ist kein Lötvorgang vorgesehen.
Aus Fig. 1 bis 7 ist erkennbar, daß es zum Zusammenbau des Potentiometers genügt, den Ring 11
in den ringförmigen Hohlraum 30 des Deckels 6 ein-
Claims (3)
1. Potentiometer, das wahlweise allein oder in einer Mehrfachkombination verwendbar ist, mit
zwei koaxial aufeinandergesetzten Schalen, deren eine eine Widerstandsbahn mit Anschluß fahnen
trägt, während die andere den Schleifer und einen Schleifring enthält und deren beide eine axiale
Öffnung für den Durchtritt einer durchgehenden Antriebswelle aufweisen, die den bzw. die Schleifer
antreibt, und einer gesonderten Deckplatte mit dem Lager für die Achse, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalen (6, 31) je einer der untereinander völlig gleichartig gestalteten Einheiten von einem
Mantel (1) zusammengehalten sind, dessen Mantelfläche Zungen (4 ) aufweist, durch die die Schalen
je eines einzelnen Potentiometers zusammengehalten sind als auch weitere Zungen (4) und zugehörige
Bügel (5), durch die mehrere Potentiometer dieser Art zu einer Mehrfachkombination zusammengehalten
sein können.
2. Potentiometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan des Schleifkontaktes
(19) aus einer Isolierscheibe (25) besteht, die zwischen den beiden Schalen (6, 31)
gegenüber der Achse mit Spiel angeordnet ist und daß die Isolierscheibe (25) mit dem Schleifkontakt
in drehfester Verbindung steht und eine Mittelöffnung (26) für den Durchtritt der Antriebswelle
aufweist, die innerhalb der Axialöffnungen der Schalen (6, 31) liegt, so daß mittels
einer einzigen Welle von gleichbleibendem Querschnitt eine beliebige Anzahl übereinander angeordneter
Potentiometereinheiten betätigt werden kann.
3. Potentiometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkontakt von
einem elastischen Ring (19) getragen wird, der einmal zusammengelegt und mit einer Gabel versehen
ist, zwischen deren Finger (23) das Kontaktstück (18) eingeklemmt ist, wobei das Kontaktstück
aus einem Umdrehungskörper besteht,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1065066X | 1955-07-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065066B true DE1065066B (de) | 1959-09-10 |
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ID=9602086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES47348A Pending DE1065066B (de) | 1955-07-29 | 1956-02-03 | Potentiometer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065066B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244924B (de) * | 1961-06-09 | 1967-07-20 | Philips Nv | Elektrisches Bauelement mit drehbarer Betaetigungswelle, insbesondere Widerstand oder Schalter |
| DE1540351B1 (de) * | 1960-08-25 | 1970-11-12 | Spectrol Electronics Corp | Mit einem aus Grundplatte und Ummantelung bestehe en Gehaeuse versehenes Potentiometer mit sehr kleinen Abmessungen |
Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE634256C (de) * | 1934-05-26 | 1936-08-21 | Elek Sche Gluehlampenfabriken | Einrichtung zur Kupplung einer Mehrzahl von gleichachsig angeordneten elektrischen Schaltelementen, wie Regelwiderstaenden, Drehkondensatoren o. dgl. |
| US2120651A (en) * | 1934-06-11 | 1938-06-14 | Chicago Telephone Supply Co | Variable resistance device |
| GB581195A (en) * | 1944-06-01 | 1946-10-03 | Percival Henry Morrison | Improvements in or relating to rheostats or potentiometers |
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-
1956
- 1956-02-03 DE DES47348A patent/DE1065066B/de active Pending
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