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DE1188397B - Selbsttaetige hydraulische Steuereinrichtung fuer doppeltwirkende Arbeitszylinder - Google Patents

Selbsttaetige hydraulische Steuereinrichtung fuer doppeltwirkende Arbeitszylinder

Info

Publication number
DE1188397B
DE1188397B DEH43747A DEH0043747A DE1188397B DE 1188397 B DE1188397 B DE 1188397B DE H43747 A DEH43747 A DE H43747A DE H0043747 A DEH0043747 A DE H0043747A DE 1188397 B DE1188397 B DE 1188397B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
piston
control device
slide
head end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH43747A
Other languages
English (en)
Inventor
Don S Strader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frank G Hough Co
Original Assignee
Frank G Hough Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank G Hough Co filed Critical Frank G Hough Co
Priority to DEH43747A priority Critical patent/DE1188397B/de
Publication of DE1188397B publication Critical patent/DE1188397B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/02Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member
    • F15B11/024Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member by means of differential connection of the servomotor lines, e.g. regenerative circuits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/02Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member
    • F15B11/024Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member by means of differential connection of the servomotor lines, e.g. regenerative circuits
    • F15B2011/0243Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member by means of differential connection of the servomotor lines, e.g. regenerative circuits the regenerative circuit being activated or deactivated automatically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Selbsttätige hydraulische Steuereinrichtung für doppeltwirkende Arbeitszylinder Die Erfindung betrifft eine selbsttätige hydraulische Steuereinrichtung für doppeltwirkende Arbeitszylinder, die zwischen die Zuleitungen zu den beiden Zylinderseiten geschaltet ist und ein Überströmen der Flüssigkeit von der Kolbenstangenseite zum Kopfende des Zylinders gestattet.
  • Es sind bereits hydraulische Steuereinrichtungen für doppeltwirkende Arbeitszylinder bekannt, bei denen das Rücklauföl von der Kolbenstangenseite zur Rücklaufleitung oder zum Kopfende des Hydraulikmotors geleitet wird. Hierzu wird eine Einrichtung zwischen die Zuleitungen zu den beiden Zylinderseiten geschaltet, die einen Schieber, mehrere Rückschlagventile und ein Vorspannventil enthält. Das Rücklauföl von der Kolbenstangenseite wird bei dieser bekannten Ausführung über Rückschlagventile zum Kopfende des Zylinders geleitet, solange der Druck in der Arbeitsleitung geringer ist als der eingestellte Druck des Vorspannventils. Die Umschaltung erfolgt also in Abhängigkeit vom Druck auf der Kolbenstangenseite, und das Rücklauföl wird beim Rücklauf stets auf den eingestellten Druck vorgespannt. Das bedeutet, daß der Öffnungsdruck des Ventils nur sehr niedrig eingestellt werden kann und die Anlage nur dann zweckmäßig ist, wenn eine äußere Kraft vorhanden ist, die in Ausfahrrichtung auf den Arbeitszylinder einwirkt.
  • Mit dieser Einrichtung ist die Aufgabe der Erfindung nicht lösbar. Diese besteht darin, eine hydraulische Steuereinrichtung für einen doppeltwirkenden Motor zu schaffen, die abhängig von geringer oder großer auf den Motor wirkender Last selbsttätig arbeitend eine relativ langsame Ausfahrgeschwindigkeit des Kolbens unter großer Last und eine erhöhte Geschwindigkeit bei geringerer Last bewirkt, ohne die Fördermenge der Pumpe zu erhöhen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein an sich bekannter Schieberkolben eine Steuerfläche aufweist, die je nach Stellung die Leitung zur Kolbenstangenseite mit der Leitung zum Kopfende oder mit der Leitung zum Hauptsteuergerät bzw. zum Rücklauf verbindet, wobei die Schaltung selbsttätig in Abhängigkeit vom Gegendruck erfolgt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Zeichnung zeigt einen vergrößerten Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und einen damit verbundenen Hydraulikmotor.
  • Die Einrichtung weist ein Gehäuse 20 mit einer durchgehenden Bohrung 21 auf, deren eines Ende 14 durch einen Gewindestopfen 22 verschlossen ist. Das Gehäuse 20 hat außerdem vier Öffnungen, an die Leitungen 11,16,17 und 18 angeschlossen sind. Diese vier Öffnungen stehen in direkter Verbindung mit vier Ringnuten 23, 24, 25 und 26. Außerdem ist in der -Bohrung 21 eine Ringnut 27 vorgesehen, die zwischen den Ringnuten 24 und 25 liegt und durch einen Kanal 19 in die Öffnung mündet, an die die Leitung 17 angeschlossen ist.
  • Ein Schieberkolben 15 ist in die Bohrung 21 von der durch den Stopfen 22 verschlossenen Seite eingeführt. Ein Ende des Schieberkolbens 15 ragt aus dem Gehäuse 20 heraus und weist eine Ringnut 28 auf. Ein Sperriegel 29 ist am Gehäuse 20 beweglich befestigt. Wenn der Sperriegel sich in der in der Zeichnung gezeigten Lage befindet, liegt er an einer Seite der Ringnut 28 an und begrenzt damit die Auswärtsbewegung des Schieberkolbens 15. Wenn der Sperriegel 29 in die Ringnut 28 eingelegt wird, hält er den Schieberkolben 15 in der in der Zeichnung gezeigten Lage fest. Der Schieberkolben 15 ist außerdem mit einer einzigen Steuerfläche 30 versehen, die in Längsrichtung etwa in der Mitte des Schieberkolbens liegt. In Ringnuten liegen Dichtungsringe 31 und 32.
  • Ein überdruckventi113 befindet sich im Schieberkolben 15 und besteht aus einem Verschlußstück 33, einer Schraubenfeder 34 und einer Einstellschraube 35. Das Verschlußstück 33 arbeitet mit einem Ventilsitz zusammen, der sich am inneren Ende einer Ventilkammer 36 befindet. Das andere Ende der Ventilkammer 36 öffnet sich zu dem geschlossenen Ende 14 der Bohrung 21 hin. Der Ventilsitz ist über einen Kanal 37 mit der Außenfläche des Schieberkolbens 15 verbunden, und zwar an einer Stelle, die in Längsrichtung neben der Steuerfläche 30 auf der dem Stopfen 22 abgewandten Seite liegt. Die Einstellschraube 35 ist in die Ventilkammer 36 eingeschraubt und besitzt eine Anzahl von Längsbohrungen 38, die den Durchfluß der Druckflüssigkeit ermöglichen. Die Schraubenfeder 34 liegt zwischen dem Verschlußstück 33 und der Einstellschraube 35 und drückt das Verschlußstück gegen den Sitz, um den Kanal 37 von der Ventilkammer 36 abzuriegeln. Mit der Einstellschraube 35 kann der Anpreßdruck des Verschlußstücks 33 gegen den Ventilsitz verändert werden. Ein weiterer enger überlaufkanal 39 verbindet die Ventilkammer 36 mit der Außenfläche des Schieberkolbens 15, und zwar neben der Steuerfläche 30 auf der dem Stopfen 22 zugewandten Seite. Dieser Kanal dient als Verbindung, um ein Klemmen des Schieberkolbens zu verhindern und um seine Bewegungszeit zu steuern.
  • Wie schon festgestellt, ist die Auswärtsbewegung des Schieberkolbens durch den Sperrriegel 29 begrenzt, während das geschlossene Ende 14 der Bohrung 21 die innere Begrenzung darstellt. Die Ringnuten 23, 24, 27, 25 und 26 und die Steuerfläche 30 sind zueinander derart angeordnet, daß bei Außenstellung des Schieberkolbens 15, wie in der Zeichnung dargestellt, die Ringnut 27 durch die Steuerfläche 30 versperrt wird, während die Ringnuten 23 und 24 miteinander in Verbindung stehen. Wird der Schieberkolben in seine innerste Stellung gebracht, werden die Ringnuten 23, 24 und 27 miteinander verbunden, während die Ringnut 25 durch die Steuerfläche 30 versperrt wird.
  • Ein doppeltwirkender Hydraulikmotor, der aus einem Zylinder 12 und einem Kolben mit einer Kolbenstange 10 besteht, ist am Kopfende an die Leitung 18 und am Kolbenstangenende an die Leitung 17 angeschlossen. Ein Vorratsbehälter für die Pumpe und entsprechende Ventile stehen mit den Leitungen 11 und 16 in Verbindung, um unter Druck stehende Hydraulikflü'ssigkeit wahlweise über die Leitung 11 oder 16 anzuliefern, während jeweils die andere Leitung als Rücklauf dient.
  • Wird unter hohem Druck stehende Hydraulikflüssigkeit über die Leitung 16 angeliefert, während die Leitung 11 an den Vorratsbehälter angeschlossen ist, so wird die Flüssigkeit in die Ringnut 26, über die Bohrung 21 in die Ringnut 25 und durch die Leitung 17 an die Kolbenstangenseite des Hydraulikmotors fließen. Vom Kopfende des Hydraulikmotors wird die Flüssigkeit durch die Leitung 18 in die Ringnut 23, durch die Bohrung 21 in die Ringnut 24 und durch die Leitung 11 in den Vorratsbehälter zurückfließen. Das Überdruckventil 13 wird in diesem Fall nicht betätigt, da der Druck im Kanal 37 gering ist. Der Flüssigkeitsdruck, der in der Ringnut 25 auf die rechte Seite der Steuerfläche 30 wirkt, wird den Schieberkolben 15 in seiner Außenlage halten, wie in der Zeichnung dargestellt, und der Kolben des Hydraulikmotors wird eingezogen.
  • Wird nun die Hydraulikflüssigkeit unter hohem Druck über die Leitung 11 angeliefert, während die Leitung 16 an den Vorratsbehälter angeschlossen ist, wird die Druckflüssigkeit bei der Annahme, daß eine relativ schwere Last auf die Kolbenstange 10 wirkt, von der Leitung 11 in die Ringnut 24 und in den Kanal 37 und in die Bohrung 21 gelangen. Von der Bohrung 21 aus wird die Flüssigkeit über die Ringnut 23 in die Leitung 18 und dann in das Kopfende des Hydraulikmotors fließen. Die unter hohem Druck stehende Flüssigkeit im Kanal 37 wird eine Kraft gegen das Verschlußstück 33 ausüben, die ausreicht, um es anzuheben, so daß die Flüssigkeit durch die Ventilkammer 36 und die Kanäle 38 der Einstellschraube 35 zum geschlossenen Ende 14 der Bohrung 21 fließen kann. Da der Schieberkolben 15 so ausgebildet ist, daß er an der Seite, die an dem geschlossenen Ende 14 der Ventilbohrung liegt, eine größere wirksame Druckfläche besitzt als an der Seite der Steuerfläche 30, wird die Druckflüssigkeit am Ende 14 einen ausreichend großen Druck auf den Schieberkolben 15 ausüben, um ihn in der gezeichneten Stellung zu halten. Wenn also der Kolben des Hydraulikmotors unter relativ hoher Belastung ausgefahren wird, wird die Hydraulikflüssigkeit vom Kolbenstangenende durch die Leitung 17 in die Ringnut 25, durch die Bohrung 21 in die Ringnut 26 und über die Leitung 16 in den Vorratsbehälter zurückfließen.
  • Wenn Hydraulikflüssigkeit unter hohem Druck durch die Leitung 11 zugeführt wird, während die Leitung 16 an den Vorratsbehälter angeschlossen ist, und wenn die Belastung der Kolbenstange 10 relativ gering ist, wird die Flüssigkeit im Kanal 37 nicht genügend Druck haben, um das Verschlußstück 33 anzuheben. Aber die Flüssigkeit in der Ringnut 24 wird auf die linke Seite der Steuerfläche 30 wirken, und da die andere Seite der Steuerfläche über die Leitung 16 mit dem Vorratsbehälter verbunden ist, wird die Druckflüssigkeit den Schieberkolben 15 in seine innerste Stellung verschieben. Dann wird die Flüssigkeit von der Ringnut 24 durch die Bohrung 21 in die Ringnut 23 und über die Leitung 18 in das Kopfende des Hydraulikmotors fließen. Wenn also der Kolben des Hydraulikmotors unter relativ geringer Belastung ausgefahren wird, wird die Flüssigkeit vom Kolbenstangenende des Zylinders durch die Leitung 17 und den Kanal 19 in die Ringnut 27 und durch die Bohrung 21 in die Ringnut 24 fließen.
  • Auf diesem Weg wird sie zu der von der Pumpe kommenden Flüssigkeit hinzugefügt, wodurch die Ausfahrgeschwindigkeit der Kolbenstange erhöht wird. Da in dieser Stellung des Schieberkolbens die Ringnut 26 keine Verbindung mit der Ringnut 25 hat, kann keine Flüssigkeit durch die Leitung 16 in den Vorratsbehälter zurückfließen.
  • Angenommen, während des Ausfahrens der Kolbenstange unter geringer Belastung, wie soeben beschrieben, würde die Belastung bis zu einem relativ hohen Grad zunehmen. Da der Kanal 37 über die Bohrung 21 noch mit der Ringnut 24 in Verbindung steht, wird der durch die relativ hohe Belastung anwachsende Druck in der Ringnut 24 sich auf den Kanal 37 ausdehnen und das Verschlußstück 33 anheben, so daß Flüssigkeit in das geschlossene Ende 14 strömen kann. Der Flüssigkeitsdruck im geschlossenen Ende 14 wird den Schieberkolben 15 in seine äußerste Stellung schieben, wie in der Zeichnung dargestellt, und dadurch die Ringnut 27 verschließen und die Leitung 17 mit der Leitung 16 verbinden. Dadurch wird eine Verringerung der Ausfahrgeschwindigkeit der Kolbenstange erreicht.
  • Wenn die Kolbenstange unter großer Belastung ausgefahren wird und die Last während dieses Vorgangs abnimmt, wird der geringer werdende Druck im Kanal 37 das Verschlußstück 33 entlasten, so daß das Überdruckventil schließt, und der Flüssigkeitsdruck in der Ringnut 24 wird den Schieberkolben 15 in seine innerste Stellung verschieben. Dann wird die Flüssigkeit aus dem geschlossenen Ende 14 und aus der Ventilkammer 36 durch den überlaufkanal 39 in die Bohrung 21 fließen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätige Steuereinrichtung für doppeltwirkende Arbeitszylinder, die zwischen die Zuleitungen zu den beiden Zylinderseiten geschaltet ist und ein überströmen der Flüssigkeit von der Kolbenstangenseite zum Kopfende des Zylinders gestattet, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Schieberkolben (15), der eine Steuerfläche (30) aufweist, die je nach Stellung die Leitung (17) zur Kolbenstangenseite mit der Leitung (18) zum Kopfende oder mit der Leitung (11 bzw. 16) zum Hauptsteuergerät bzw. zum Rücklauf verbindet, wobei die Schaltung selbsttätig in Abhängigkeit vom Gegendruck erfolgt.
  2. 2. Hydraulische Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkolben (15) in an sich bekannter Weise eine Differenzdruckfläche besitzt, die vom Druck in der Leitung (18) zum Kopfende beaufschlagbar ist und damit den Schieberkolben in die Stellung verschiebt, in der die Leitung (17) zur Kolbenstangenseite mit der Leitung zum Kopfende in Verbindung steht.
  3. 3. Hydraulische Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite der Schieberbohrung des Gehäuses (20) offen und die andere Seite durch einen Deckel (22) verschlossen ist, so daß eine Druckkammer (14) entsteht, die über ein einstellbares überdruckventil (13) mit der Leitung (18) zum Kopfende und über eine Drosselbohrung (39) mit der Leitung (17) zur Kolbenstangenseite in Verbindung steht und die Bewegung des Schieberkolbens (15) durch einen Anschlag (29) begrenzt ist.
  4. 4. Hydraulische Steuereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Überdruckventil (13) und die Drosselbohrung (39) im Schieberkolben (15) selbst angeordnet sind.
  5. 5. Hydraulische Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkolben (15) in Neutralstellung verriegelbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 728 436; deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 681; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1767 651; französische Patentschriften Nr. 873178, 1025 728; USA.-Patentschriften Nr. 2 267 284, 2 483 312.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2267284A (en) * 1941-03-10 1941-12-23 Livers Carlos Benjamin By-pass valve
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