DE537095C - Puffervorrichtung fuer Blechpressen - Google Patents
Puffervorrichtung fuer BlechpressenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D24/00—Special deep-drawing arrangements in, or in connection with, presses
- B21D24/04—Blank holders; Mounting means therefor
- B21D24/08—Pneumatically or hydraulically loaded blank holders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Puffervorrichtung für Blechpressen, bei
denen das Werkstück zwischen zwei zusammenarbeitenden Stempeln verformt wird, von denen
sich der eine gegen den andern hin und her bewegt und mit einem Werkstückhalter zusammenarbeitet,
dem durch die Puffervorrichtung ein Widerstand entgegengesetzt wird.
Wenn sich nun der Pufferkolben entgegen dem Flüssigkeitswiderstand zu bewegen beginnt, treten, insbesondere wenn es sich um eine nicht zusammendrückbare Flüssigkeit handelt, starke, für die Presse schädliche Stöße auf, bevor sich die Flüssigkeit infolge des Kolbendruckes bewegt.
Wenn sich nun der Pufferkolben entgegen dem Flüssigkeitswiderstand zu bewegen beginnt, treten, insbesondere wenn es sich um eine nicht zusammendrückbare Flüssigkeit handelt, starke, für die Presse schädliche Stöße auf, bevor sich die Flüssigkeit infolge des Kolbendruckes bewegt.
Um diese Nachteile zu beheben, ist bereits vorgeschlagen worden, regelbare Zusatzräume
anzuordnen, die mit Membranen bzw. Federn ausgerüstet sind. Diese Vorrichtungen haben
ao aber ihrerseits den Nachteil, daß sich die Spannung und Elastizität der Membranen und der
Federn verändern, so daß Nachstell- und Einstellvorrichtungen vorgesehen werden müssen,
die die Betriebssicherheit beeinträchtigen und die Arbeitsweise der Presse ungünstig beeinflussen.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß das Volumen des
mit dem den Rückfluß der Druckflüssigkeit steuernden Ventil zusammenarbeitenden Zusatzraumes
durch ein Kolbenaggregat gesteuert wird, auf das Druckluft bzw. Druckgas einwirkt,
so daß die Spannung durch Regelung des Luft- bzw. Gasdruckes leicht geregelt und den
jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden kann. Ebenso wie der Zusatzraum wird hierbei auch
das den Rückfluß der Flüssigkeit steuernde Ventil durch einen Kolben, auf den Druckluft
bzw. Druckgas einwirkt, gesteuert.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1 bis 3 dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι die erfindungsgemäße Puffervorrichtung in der der Aufwärtsendstellung des Schlittens
entsprechenden Stellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Fig. 1,
, Fig. 3 die erfindungsgemäße Puffervorrichtung in der der Abwärtsendstellung des Schlittens entsprechenden Stellung.
, Fig. 3 die erfindungsgemäße Puffervorrichtung in der der Abwärtsendstellung des Schlittens entsprechenden Stellung.
Wie aus den Figuren hervorgeht, sind auf dem Untergestell 10 der Presse die Platte 11 und
die Ständer 12 angeordnet. In diesen Ständern wird der den beweglichen Stempel 14 tragende
Schlitten 13 mittels einer in den Ständern gelagerten Kurbelwelle 15, die in bekannter Weise
angetrieben wird, auf und ab bewegt.
Auf der Platte 11 ist ein Stempel 16 angeordnet,
mit dem der auf und nieder gehende Stempel 14 zusammenarbeitet. Den Stempel 16
umgibt der Werkstückhalter τη, der von Stangen 18 getragen wird, die durch die Platte 11 lose
hindurchgehen und sich auf die als Widerlager dienende Druckplatte 19 abstützen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Druckplatte 19 durch die Stangen 21 mit der Widerlagerplatte
20 verbunden.
Unterhalb der Presse ist auf einer Stützkonstruktion 22, die durch Hängestangen 23
gehalten wird, eine Puffervorrichtung angeordnet, die aus einem Zylinder 24 und einem darin
befindlichen Kolben 25 besteht. Die Kolbenstange 26 ist mit der Platte 20 verbunden, so
daß, wenn sich im Zylinder 24 unterhalb des Kolbens 25 Flüssigkeit befindet und die Druck-
platte 19 gesenkt wird, die im Zylinder befindliche Flüssigkeit dem Kolben 25 bei seiner Abwärtsbewegung
einen elastischen Widerstand entgegengesetzt.
Ein in einer gewissen Höhe angeordneter Behälter 27 ist mit einer Füllöffnung 28 versehen,
durch die eine bestimmte Flüssigkeitsmenge eingefüllt wird.
Ein an dem Behälter 27 angeschlossenes to Rohr 29 ist mit dem unterhalb des Kolbens 25
befindlichen unteren Teil des Zylinders 24 verbunden.
In der Rohrleitung 29 ist ein Ventilgehäuse 30 vorgesehen, das einen Kanal 31 aufweist. Ist
das Ventil offen, so kann die Flüssigkeit vom Behälter 27 durch das obere Stück des Rohres 29
in das untere Stück des Rohres 29 fließen, um von da in den Zylinder zu gelangen.
Der Kanal 31 ist mit einem Ventilsitz 32 ao versehen, mit welchem ein Ventil 33 zusammenarbeitet,
das den Flüssigkeitsdurchtritt gestattet oder unterbricht.
Das Ventil 33 wird so gesteuert, daß es federnd auf dem Sitz 32 gehalten ist. Zu diesem
Zweck ist ein Zylinder 34 vorgesehen, innerhalb dessen sich ein Kolben 35 bewegt, der an
die Ventilstange 36 angeschlossen ist. Der Zylinder wird auf beliebige Weise in seiner Stellung
festgehalten und die Ventilstange 36 durch eine Führung 37 geführt.
Mit dem Deckel des Zylinders 34 steht oberhalb des Kolbens ein Rohr 38 in Verbindung,
durch das von irgendeiner Druckquelle her durch ein Rohr 39 ein Betriebsmittel, beispielsweise
Preßluft, zugeführt wird. Von dem Rohr 39 zweigt ein Rohr 40 ab, das die Verbindung
mit dem Rohr 38 herstellt. In dem Zweigrohr 40 sind ein Druckregelventil 41 und
ein Druckmesser 42 vorgesehen. Strömt das Betriebsmittel in den Zylinder 34, so bewegt
sich das Ventil 33 nach unten auf seinen Sitz. Die Größe des Druckes, mit welchem das Ventil
33 auf seinem Sitz gehalten wird, kann durch den Betriebsmitteldruck bestimmt und durch
das Regelventil 41 geregelt werden.
Ferner wird das durch das Rohr 39 zugeführte Betriebsmittel in den Behälter 27 mittels eines
Zweigrohres 43 gefördert, in dem sich ein Druckregelventil 44, ein Druckmesser 45 und ein Absperrventil
46 befinden, durch das die Betriebsmittelzufuhr zum Behälter 27 unterbrochen werden kann.
Das Ventil 33 und der Sitz 32 sind so angeordnet, daß der im Behälter 27 herrschende
Druck bestrebt ist, das Ventil auf seinen Sitz zu pressen. Es wird also nicht durch diesen
Druck von seinem Sitz abgehoben, sondern durch den Druck der auf die im Zylinder 24
unterhalb des Kolbens 25 befindliche Flüssigkeit ausgeübt wird.
Wenn also der Stempel 14 auf das Werkstück 47 einwirkt, um es zu verformen und die
Platte 19 herunterzudrücken, bleibt das Ventil 33 so lange auf seinem Sitz, bis der auf der
Flüssigkeit im Zylinder 24 lastende Druck den im Zylinder 34 herrschenden Druck, der das
Ventil 33 auf seinen Sitz drückt, überschreitet. Sobald der im Zylinder 34 herrschende Druck
überwunden wird, hebt sich das Ventil 33 von seinem Sitz ab, und die Flüssigkeit fließt vom
Zylinder 24 durch das Rohr 29 in den Behälter 27 zurück.
Der Übertritt der Flüssigkeit vom Behälter 27 in den Zylinder 24 wird mittels eines anderen
Ventils 48 gesteuert, dessen Sitz 49 in einem Umführungskanal 50, der vom Kanal 31 abzweigt,
angeordnet ist. Das Ventil 48 wird durch irgendeinen beweglichen Teil der Presse
angetrieben, zweckmäßig durch eine auf der Kurbelwelle 15 sitzende Kurbel 51.
Zu diesem Zweck ist eine Stange 52 mit ihrem einen Ende 53 an die Kurbel 51 und mit ihrem
anderen Ende an den bei 55 gelagerten Hebel angeschlossen. Der Hebel ist mit der Stange 56
des Ventils 48 verbunden. Zweckmäßig ist in der Stange 52 ein federndes Stück 57 vorgesehen,
um jegliche Beschädigung der Einzel- · teile zu verhindern.
Auf diese Weise fängt zu einer bestimmten Zeit während des Arbeitskreislaufs der Presse,
nämlich zu der Zeit, wenn der Schlitten 13 sich dem Ende seines Aufwärtshubes nähert, die
Kurbel 51 an, das Ventil 48 von seinem Sitz abzuheben, so daß zu der Zeit, wenn die Kurbel
sich auf ihrer höchsten Stelle befindet, das Ventil 48 von seinem Sitz vollständig abgehoben
ist. Infolgedessen hat die Flüssigkeit im Behälter 27 die Möglichkeit, unter dem Einfluß
des auf ihr lastenden Luft- bzw. Betriebsmitteldruckes durch das Rohr 29, den Kanal 31, den
Umführungskanal 50 und das untere Rohrende 29 in den unteren Teil des Zylinders 24
unterhalb des Kolbens 25 zu fließen. Während dieses Einströmens der Flüssigkeit in den Zylinder
24 sitzt das Ventil 33 auf seinem Sitz. Alsdann setzt sich das Ventil 48 auf. Die
Flüssigkeit wird im unteren Teil des Rohres 29 und des Zylinders 24 abgesperrt und durch den
Kanal 31 in den Behälter 27 zurückgeführt, sobald das Ventil 33 durch den erzeugten Druck
von seinem Sitz abgehoben ist.
Um den Umführungskanal 50 zu steuern, ist ein Ventil 58 vorgesehen, das normalerweise
durch eine die Ventilstange 60 umgebende Feder 59 gegen seinen Sitz gedrückt wird. Das
Ventil 58 ist so angeordnet, daß es sich öffnet und die Flüssigkeitsströmung vom Behälter
durch den Umführungskanal 50 zuläßt, wenn das Ventil 48 von seinem Sitz abgehoben ist,
und daß es sich schließt und die Flüssigkeitsströmung durch den Umführungskanal 50 in
der Richtung, bei welcher das Ventil 48 auf-
gedrückt werden würde, verhindert, wenn der Kolben 25 auf die Flüssigkeit im Zylinder 24
Druck ausübt.
Ist auf diese Weise die Flüssigkeit im Zylinder 24 abgesperrt und wird dann der Kolben 25
durch Herunterdrücken des Widerlagers 19 in eine tiefere Lage gebracht, so wird die Bewegung
des Kolbens in dem Augenblick, wenn er dem Druck der Flüssigkeit im Zylinder entgegenwirkt,
plötzlich unterbrochen; dadurch würde eine beträchtliche Zug- oder Druckbeanspruchung
auf die Kurbelwelle 15 und sonstige Teile des Treibwerkes entstehen, wenn
keine Einrichtung vorgesehen wäre, um diese Stöße aufzunehmen.
Erfindungsgemäß wird daher eine Einrichtung vorgesehen, um den Raum, in dem die abgesperrte
Flüssigkeit enthalten ist, zu vergrößern. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes ist ein Teil des im Ventilgehäuse 30 enthaltenden Kanals 31
durch die Anordnung eines Anschlußstutzens 61 erweitert. Innerhalb dieses Stutzens 61 ist ein
Kolben 62 angeordnet, dessen Kolbenstange 63 as mit einem Kolben 64 verbunden ist, der in
einem Zylinder 65 arbeitet. Mit dem Zylinder65 wird das Speiserohr 39, welches das Druckmittel
nach dem Zylinder 34 und dem Behälter27 leitet, mittels eines Rohres 66 verbunden, in
dem ein Druckregelventil 67 vorgesehen ist.
Der Druck des Betriebsmittels im Zylinder 65 ist so gewählt, daß der Kolben 64 sich so einstellt,
daß er das Eintreten einer größeren Flüssigkeitsmenge in den Stutzen 61 verhindert.
Der Druck des hinter dem Kolben 64 im Zylinder 65 befindlichen Betriebsmittels hat das Bestreben,
den Kolben 62 in der angegebenen Stellung zu erhalten.
Wirkt hingegen der Kolben 25 auf die im Zylinder 24, im unteren Teil des Rohres 29 und
im benachbarten Teil des Kanals 31 abgesperrte Flüssigkeit, so veranlaßt er eine kleine Teilmenge
der abgesperrten Flüssigkeit, unter beträchtlichem Druck in den Stutzen 61 zu treten,
also die Kolben 62 und 64 entgegen dem im Zylinder 65 herrschenden Betriebsmitteldruck zu
bewegen. Dadurch tritt eine vorübergehende kleine Vergrößerung des Raumes, in dem
die abgesperrte Flüssigkeit eingeschlossen ist, ein. Infolgedessen ist die plötzliche Stoßbeanspruchung
auf die Kurbelwelle 15 oder sonstige Teile der Presse vermieden.
Sobald der auf der Flüssigkeit im Zylinder 24 lastende Druck hinreichend angewachsen ist,
um den auf das Ventil 33 ausgeübten Druck zu überwinden, wird dieses von seinem Sitz abgedrückt,
und die Flüssigkeit strömt in den Behälter 27 zurück. Sobald der Betriebsmitteldruck
auf die Kolben 62 und 64 größer ist als der Druck auf die Flüssigkeit, bewegen sich die ΰο
Kolben 64 und 62 aus der in Fig. 3 gezeichneten Stellung in die aus Fig. 1 ersichtliche zurück.
Im Zylinder 65 und im Stutzen 61 können Öffnungen oder Kanäle 68 und 69 vorgesehen
sein, um das Entweichen von Luft zu ermögliehen, damit sie bei der Bewegung der Kolben
62 und 64 nicht stört.
An einer passenden Stelle des Rohres 39 oder seiner Verlängerung 66 kann ein Absperrventil
70 vorgesehen sein.
Mittels der Drosselventile 41 und 67 können die Drücke in den Zylindern 34 und 65 nach
Wunsch geändert werden.
Unter gewissen Voraussetzungen empfiehlt es sich, einen das Ventil 33 umgehenden Kanal
für die Flüssigkeit vorzusehen, so daß der Druck auf die Flüssigkeit verkleinert wird. Ferner
empfiehlt es sich, für das Entweichen der Flüssigkeit eine Öffnung von größerem Querschnitt
vorzusehen, damit die Presse mit demselben Zylinderdruck arbeiten kann, mit dem die
Flüssigkeit in den Zylinder während der Abwärtsbewegung des Schlittens zugeführt wird,
so daß die Presse mit sehr niedrigem Druck arbeitet. Mit anderen Worten: Es soll ermöglicht
werden, daß die Presse von einem hohen auf einen niedrigen Druck umgeschaltet werden
kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das Ventil 58 so geregelt wird, daß der Kanal 50
offengehalten werden kann. Zu diesem Zweck go
wird in der Ventilstange 60 ein Loch 6offi vorgesehen, das mit einem in der Wandung des
Gehäuses 30 befindlichen Loch in übereinstimmende Lage gebracht werden kann, so daß das
Ventil in die gestrichelt in Fig. 3 eingetragene Lage gebracht werden kann. Alsdann wird ein
Stift durch das Loch in der Gehäusewand und das Loch 6oa in der Ventilstange 60 gesteckt.
Claims (2)
1. Flüssigkeitspuffervorrichtung für Blechziehpressen u. dgl. mit regelbarem Zusatzraum,
dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des mit dem Ventil (33) zusammenarbeitenden
Zusatzraumes (61) zwecks Vermeldung von Stoßen durch die Verschiebung
eines Kolbenpaares (62, 64) regelbar verändert werden kann.
2. Flüssigkeitspuffervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der auf das Ventil (33) wirkende Druck durch einen Kolben (35) und ein Regelventil (41)
und der auf dem Kolben (64) lastende Druck durch ein Ventil (67) geregelt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM109793D DE537095C (de) | 1929-04-24 | 1929-04-24 | Puffervorrichtung fuer Blechpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM109793D DE537095C (de) | 1929-04-24 | 1929-04-24 | Puffervorrichtung fuer Blechpressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE537095C true DE537095C (de) | 1931-10-30 |
Family
ID=7326801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM109793D Expired DE537095C (de) | 1929-04-24 | 1929-04-24 | Puffervorrichtung fuer Blechpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE537095C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930809C (de) * | 1948-06-03 | 1955-07-25 | Glenn L Martin Co | Hydraulische Blechziehpresse mit Gummikissen |
-
1929
- 1929-04-24 DE DEM109793D patent/DE537095C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930809C (de) * | 1948-06-03 | 1955-07-25 | Glenn L Martin Co | Hydraulische Blechziehpresse mit Gummikissen |
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