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DE1187891B - Waelzfraeser mit in Laengsnuten eines Grundkoerpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen, die den Zahnleistenfuss kegelig uebergreifen - Google Patents

Waelzfraeser mit in Laengsnuten eines Grundkoerpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen, die den Zahnleistenfuss kegelig uebergreifen

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Publication number
DE1187891B
DE1187891B DEW31422A DEW0031422A DE1187891B DE 1187891 B DE1187891 B DE 1187891B DE W31422 A DEW31422 A DE W31422A DE W0031422 A DEW0031422 A DE W0031422A DE 1187891 B DE1187891 B DE 1187891B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toothed
base body
retaining rings
base
conical surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW31422A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Zorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waelztechnik Saacke Zorn K G
Original Assignee
Waelztechnik Saacke Zorn K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waelztechnik Saacke Zorn K G filed Critical Waelztechnik Saacke Zorn K G
Priority to DEW31422A priority Critical patent/DE1187891B/de
Priority to GB4876762A priority patent/GB1030690A/en
Priority to US248572A priority patent/US3175275A/en
Priority to FR920676A priority patent/FR1343317A/fr
Publication of DE1187891B publication Critical patent/DE1187891B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/16Hobs
    • B23F21/163Hobs with inserted cutting elements
    • B23F21/166Hobs with inserted cutting elements in exchangeable arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Wälzfräser mit in Längsnuten eines Grundkörpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen, die den Zahnleistenfuß kegelig übergreifen Es sind bereits Wälzfräser mit in Längsnuten eines Grundkörpers fest eingesetzten Zahnleisten bekannt, die durch beidseitig auf den Grundkörper aufgeschraubte Halteringe gehalten werden, welche an beiden Zahnleistenenden jeweils stirnseitig angeordnete und mit Bezug auf die Grundkörperachse zentrisch liegende Kegelflächen der Zahnleistenfüße kegelig übergreifen. Aus dem Bestreben heraus, jeweils eine möglichst große und eine möglichst radial nach innen gerichtete Komponente der jeweiligen, axial nach innen gerichteten Spannkräfte der Halteringe zu erzielen, sind bei diesen bekannten Wälzfräsern die Kegelflächen sowohl der Zahnleistenfüße, als auch diejenigen der Halteringe unter gleichem, möglichst flachem Neigungswinkel (im Bereich von etwa 40°) geneigt und zueinander konzentrisch, so daß eine möglichst satte Anlage der Halteringe an den Zahleistenfüßen sichergestellt ist. Diese Art der Überleitung der Spannkräfte der Halteringe auf die Zahnleistenfüße, bei welcher die radial nach innen gerichteten, die Zahnleisten in ihren Nuten haltenden Komponenten der Halteringspannkräfte in den Endbereichen der Zahnleistenfüße wirksam sind, hat zur Folge, daß die Mittenbereiche der Zahnleisten, in welchen keine nach innen gerichteten Radialkräfte wirksam sind, zum radialen Auswölben nach außen neigen, wodurch einerseits zusätzliche Nacharbeit erfordernde Maßungenauigkeiten des fertigen Wälzfräsers und andererseits ein unter Umständen zum Leistenbruch führender schlechter Sitz der Zahnleisten in den Grundkörpernuten heraufbeschworen werden.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Wälzfräsers der eingangs dargelegten grundsätzlichen Bauart, bei welcher die soeben erwähnten Nachteile der Zahnleistenspannung nicht auftreten.
  • Die Erfindung geht demgemäß von einem Wälzfräser mit in Längsnuten eines Grundkörpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen aus, die den Zahnleistenfuß kegelig übergreifen. Ein derartiger Wälzfräser ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Haltering- und Zahnleistenfußausbildung steilkegelig ist. Als »steilkegelig« im Sinne der Erfindung sind Kegelwinkel von 75° aufwärts zu verstehen.
  • Nach den bisherigen Erkenntnissen auf dem Fachgebiet war zu erwarten, daß eine derartig steilkegelige Haltering- und Zahnleistenfußausbildung gerade das Gegenteil dessen bewirken würde, was mit der Erfindung angestrebt wird, daß nämlich infolge des sehr viel flacheren Einfallswinkels der von den Halteringen herrührenden Spannkräfte in die Zahnleistenfüße und der infolgedessen jeweils sehr viel kleineren, nach innen gerichteten Radialkomponente dieser Kräfte gerade ein noch schlechterer Sitz der Zahnleisten innerhalb der Haltenuten des Grundkörpers und eine erhöhte Gefahr des Ausknickens der Zahnleisten in ihren Mittenbereichen zu befürchten wäre. Praktische Erfahrungen mit dem Erfindungsgegenstand haben jedoch gezeigt, daß die erwähnten, nachteiligen Erscheinungen nicht auftreten und daß die durch das übliche Einpressen der Zahnleisten in ihre Haltenuten hervorgerufene Reibung zwischen den Zahnleistenfußflanken und den Nutwandungen, in Verbindung mit den erfindungsgemäß kleineren und eines in der Zahnleistenmitte wirksamen, nach innen gerichteten Radialkomponenten der Halteringspannkräfte, durchaus genügt, um den für ein störungsfreies Arbeiten bei hohen Schnittdrücken erforderlichen festen Sitz der Zahnleisten innerhalb der Haltenuten zu gewährleisten und ein Auswölben der Zahnleistenmitten zu verhüten. Es hat sich weiter gezeigt, daß für eine solche einwandfreie Festlegung der Zahnleisten im Grundkörper bei erfindungsgemäßer Ausbildung der Kegelflächen der Halteringe und der Zahnleistenfüße nicht mehr die bisher üblichen, sehr hohen Spanndrücke angewendet zu werden brauchen und daß es durchaus genügt, die Halteringe kräftig von Hand anzuziehen, um die erwähnte, einwandfreie Festlegung der Zahnleisten in den Grundkörpernuten zu erzielen.
  • Eine Verbesserung des erfindungsgemäßen Wälzfräseraufbaues läßt sich nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch erzielen, daß zwischen den Halteringen und den Zahnleistenfüßen in an sich bekannter Weise eine Zwischenlage vorgesehen ist, die aus einer härtbaren Masse, beispielsweise aus einer unter dem Namen Epoxyharz bekanntgewordenen Äthoxylinharz, besteht. Diese Zwischenlage füllt nicht nur etwaige, beispielsweise von Bearbeitungsungenauigkeiten herrührende Zwischenräume zwischen den Zahnleistenfüßen und den Halteringen aus, sondern sie hat auch eine Klebewirkung, durch die ein Verdrehen der nur mit leichtem Druck angezogenen Halteringe verhindert wird. Außerdem bewirkt die Füllmasse eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Halteringspannkräfte auf die Zahnleistenfuß-Stirnflächen.
  • In Verbindung mit der Befestigung von schwalbenschwanzförmigen oder rechteckigen Zahnleistenfüßen in entsprechend geformten Grundkörperhaltenuten ist es in Verbindung mit Wälzfräsern bereits bekanntgeworden, die Zahnleistenfüße in Epoxyharz zu betten. Diese Anwendung einer härtbaren Masse zur Einbettung von mit wesentlichem Untermaß angefertigten Zahnleistenfüßen innerhalb der Haltenuten eines Grundkörpers gibt dem Fachmann jedoch keine Anregung im Sinne der erfindungsgemäßen Anwendung derartiger härtbarer Massen als Zwischenlage zwischen den Halteringen und den Zahnleistenfußenden in Verbindung mit Wälzfräsern, bei welchen die Zahnleistenfüße in üblicher Weise in die Haltenuten des Grundkörpers eingepreßt sind.
  • Die Anordnung einer elastischen Zwischenlage zwischen Zahnleiste und Haltering zum Ausgleich von Längenunterschieden ist ebenfalls bekannt. Deshalb kommt diesem Merkmal keine selbständige Bedeutung zu.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Steilkegelneigung der Halteringe flacher als diejenige der Zahnleistenfüße, und die zwischen den beidseitigen Kegelflächen befindlichen Zwischenräume sind dann mit einer härtbaren Masse der soeben dargelegten Art ausgefüllt. Der Berührungsbereich zwischen den Halteringen und den Zahnleistenfußenden schrumpft also bei dieser Ausführungsform der Erfindung zu einer jeweils im radial äußersten Bereich der Zahnleistenfußenden gelegenen Kreisbogenlinie zusammen. Dadurch werden die Spannkräfte der Halteringe im radial äußersten Bereich der Zahnleistenfüße in diese eingeleitet, und die Wirkungslinien dieser Spannkräfte liegen noch näher den Mittenbereichen der Zahnleisten, so daß sich im Hinblick auf die erfindungsgemäß angestrebte Vermeidung der radialen Auswölbung der Zahnleistenmitten eine noch günstigere Wirkung ergibt. Die in den Zwischenräumen zwischen den Halteringen und den Zahnleistenfußenden befindliche, härtbare Masse ergibt einen guten Übergang des Kraftflusses von den eigentlichen Berührungsbereichen der Halteringe und der Zahnleistenfüße zu den durch die Masse selbst ausgefüllten Bereichen, so daß der Grundkörper, die in ihn eingesetzten Zahnleisten und die Halteringe zu einem homogenen Körper zusammenwachsen, der auch bei höchsten Schnittdrücken keine schädlichen Verformungen durchmacht.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Kegelachsen der Halteringkegelflächen und diejenigen gegebenenfalls vorhandener, kegeliger Stirnflächen der Grundkörperzwischenstege mit Bezug auf die Grundkörperachse zentrisch, während diejenigen der Zahnleistenfußkegelflächen exzentrisch zur Grundkörperachse liegen, wobei wiederum die zwischen diesen Kegelflächen befindlichen Zwischenräume mit einer härtbaren Masse ausgefüllt sind. Die genannte Exzentrizität der Zahnleistenfußkegelflächen mit Bezug auf die Grundkörperachse ergibt sich daraus, daß die im Herstellungsgang notwendige Rundbearbeitung der Zahnleisten in bekannter Weise auf einer besonderen Bearbeitungsträgervorrichtung erfolgt und die Zahnleisten sodann in hinterdrehter Stellung in den Grundkörper eingesetzt werden. Bei entsprechender Wahl der Kegelneigungen der Halteringe und der Zahnleistenfüße ergibt sich eine gegenseitige Punktberührung in den radial zuäußerst gelegenen Bereichen der Zahnleistenfüße, wobei wiederum die Zwischenräume zwischen den Zahnleistenfüßen und den Halteringen mit der härtbaren Füllmasse ausgefüllt sind. Vorzugsweise wird der Kegelwinkel der Halteringe bei dieser Ausführungsform der Erfindung um dasjenige Maß größer gemacht, welches sich geometrisch durch die Projektion der die Zahnleistenfußstirnkante bestimmenden Kegelschnittlinie auf die Grundkörperaxialebene ergibt, so daß sich anstatt der erwähnten Punktberührung in den Uußersten Kegelflächenbereichen eine gegenseitige Linienberührung ergibt, während wiederum alle Hohlräume zwischen den Zahnleistenfüßen und den Halteringen mit der härtbaren Füllmasse ausgefüllt sind.
  • Diese Ausführungsform der Erfindung ergibt sowohl bei der erstgenannten Punktberührung als auch bei der letztgenannten Linienberührung zwischen den Zahnleistenfußkegelflächen und den Halteringkegelflächen einen fertigungsmäßigen Vorteil insofern, als ein nochmaliges Beschleifen der Zahnleistenfußkegelflächen nach Einbau der Zahnleisten in den Grundkörper in Fortfall kommt, wodurch erhebliche Fertigungszeiten eingespart werden. Bedingung ist hierbei lediglich, daß die Zahnleisten hinsichtlich ihrer axialen Länge genau maßhaltig sind und daß die Berührungspunkte bzw. -knien an beiden Fräserstirnseiten weit genug über die Stirnflächen der zwischen den Haltenuten gelegenen Zwischenstege des Grundkörpers vorstehen, so daß eine einwandfreie Punkt- bzw. Linienberührung zustande kommt und genügend Hohlräume zur Aufnahme der härtbaren Füllmasse gebildet werden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung genügen besonders kleine Axialkräfte zur Festlegung der Zahnleisten in ihren Haltenuten, d. h. es genügt, die beiden Halteringe kräftig von Hand anzuziehen. Auch in diesem Falle bildet der fertige Fräser nach Erhärten der Füllmasse einen homogenen Werkzeugkörper.
  • Die Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels in ihren Einzelheiten beschrieben. In der Zeichnung stellt dar F i g. 1 eine teilweise Stirnansicht eines Wälzfräsers in etwa doppelt vergrößerten Maßstab, wobei zwecks besserer Sichtbarkeit der stirnseitige Haltering abgenommen ist, und F i g. 2 einen Axialschnitt längs der Linie II-11 in F i g. 1, jedoch in etwa natürlichem Maßstab, in Pfeilrichtung gesehen.
  • Der Grundkörper 1 des in der Zeichnung beispielsweise dargestellten Wälzfräsers nach der Erfindung ist mit Längsnuten versehen, deren Nutzflanken 2 und 3 jeweils parallel zu der ihnen zugeordneten, in der Zeichnung beispielsweise durch die strichpunktierte Linie 4 angedeuteten Grundkörperaxialebene verlaufen. Die Zahnleistenfüße an sich bekannter, in die Längsnuten des Grundkörpers 1 eingesetzter Zahnleisten S sind dementsprechend mit zueinander parallelverlaufenden Brust- und Rückenflächen versehen, welche an den Nutflanken 2 und 3 anliegen. Der Nutgrund der einzelnen Längsnuten des Grundkörpers 1 ist durch Anordnung seitlicher Vertiefungen 6 und 7 derart ausgearbeitet, daß zwischen diesen Vertiefungen eine erhabene Paßfläche 8 entsteht, an welcher die Fußfläche der betreffenden Zahnleiste satt anliegen kann. Die Passungen zwischen den Zahnleistenfüßen und den Längsnuten des Grundkörpers 1 sind derart gewählt, daß sich beim Einfügen der Zahnleisten in ihre Nuten ein strammer Preßsitz für alle Zahnleisten ergibt.
  • Gemäß der Erfindung sind die Stirnflächen 9 der Zahnleisten 5 steilkegelig ausgebildet, wie dies in F i g. 2 der Zeichnung ersichtlich ist. Der Neigungswinkel dieser Steilkegelflächen gegen die ihr zugeordnete Kegelachse beträgt vorzugsweise 84°, doch sind selbstverständlich auch steilere oder flachere Winkel möglich, wobei die untere Neigungsgrenze bei etwa 75° liegt. Der Grundkörper 1 ist in an sich bekannter Weise mit stirnseitigen Gewinden 10 ausgestattet, auf welche Halteringe 11 aufgeschraubt sind, von welchen einer in F i g. 2 dargestellt ist.
  • Die Halteringe 11 sind gemäß der Erfindung ebenfalls mit steilkegelig gestalteten Gegenflächen 12 versehen, die beispielsweise in an sich bekannter Weise vollständig an den kegeligen Stirnflächen 9 der Zahnleisten 5 anliegen können und diese somit sowohl in radialer als auch in axialer Hinsicht festlegen.
  • Die Stirnflächen 13 der zwischen den einzelnen Längsnuten des Grundkörpers 1 befindlichen Stege müssen also bei dieser Ausführungsform der Erfindung bei eingesetzten Zahnleisten 5 gemeinsam mit deren Stirnflächen 9 kegelig beschliffen werden. Sind die Steilkegelneigungen sowohl der Zahnleistenfüße als auch der Halteringe gleich groß, betragen sie also beispielsweise 84°, so ergibt sich die erwähnte, vollständige gegenseitige satte Anlage zwischen den stirnseitigen Steilkegelflächen der Zahnleisten und gegebenenfalls der Grundkörperzwischenstege einerseits und den Halteringen andererseits. Zur besseren Druckverteilung zwischen den beiderseitigen Steilkegelflächen kann zwischen diesen Flächen eine dünne Schicht der erwähnten härtbaren Füllmasse vorgesehen sein. Diese Füllnasse kann auch dazu dienen, gewisse Bearbeitungsungenauigkeiten auszugleichen.
  • Wird die Kegelneigung der Steilkegelflächen der Halteringe etwas kleiner gemacht als diejenige der Zahnleistenfußkegelflächen und gegebenenfalls diejenige der Grundkörperzwischenstegstirnflächen gemacht, beispielsweise also auf 80 bis 82° vermindert, so ergibt sich die obenerwähnte, kreislinienförmige Berührung zwischen den Zahnleistenfußsteilkegelflächen und gegebenenfalls Zwischenstegsteilkegelflächen einerseits und den Halteringsteilkegelflächen andererseits im äußersten radialen Bereich der Zahnleistenfüße. Der radial innerhalb dieser kreisförmigen Berührungslinie gelegene, erfindungsgemäß durch die Verschiedenheit der Steilkegelneigungswinkel bewußt geschaffene Hohlraum ist auch hier wieder mit der härtbaren Füllmasse ausgefüllt. Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist jedoch die zuvor erwähnte stirnseitige Beschleifung der Zahnleistenfüße und gegebenenfalls der Zwischenstegstirnseiten nach dem Einbau der Zahnleisten in den Grundkörper erforderlich.
  • Gemäß der eingangs zuletzt erwähnten Ausführungsform der Erfindung kann jedoch auf eine Beschleifung der Stirnflächen 9 der Zahnleisten 5 und eine gegebenenfalls damit gemeinsam erfolgende Beschleifung der Stirnflächen 13 der Grundkörperzwisehenstege verzichtet werden. Das Fräserprofil der Zahnleisten 5 wird bekanntlich durch Rundbearbeitung auf einer Bearbeitungsträgervorrichtung hergestellt, auf welcher die Zahnleisten in mit Bezug auf die Vorrichtungsachse exzentrisch liegenden Längsnuten gehalten werden.
  • Gemäß der Erfindung kann nun die Herstellung der Zahnleistenstimflächen 9 in einem Arbeitsgang mit Herstellung des Fräserprofils der Zahnleisten durch entsprechende steilkegelige Beschleifung der Zahleistenstirnflächen bereits auf der Bearbeitungsträgervorrichtung erfolgen. Die fertigbearbeiteten Zahnleisten 5 werden dann bekanntlich in hinterdrehter Stellung in mit Bezug auf die Grundkörperachse zentrisch angeordnete Längsnuten des Grundkörpers eingesetzt. Dadurch ergibt sich eine gegenseitige Exzentrizität der stirnseitigen Kegelflächen 9 der Zahnleisten 5 mit Bezug auf die getrennt davon bei Herstellung des Grundkörpers 1 an dessen Stirnseiten angeschliffenen Kegelflächen 13 der Zwischenstege zwischen den Grundkörperlängsnuten. Da die Steilkegelflächen 12 der Halteringe 11 ebenfalls mit Bezug auf die Mittelachse des Grundkörpers 1 zentrisch verlaufen, ergibt sich die gleiche Exzentrizität der steilkegeligen Zahnleistenfußstirnflächen mit Bezug auf die Steilkegelflächen der Halteringe. Dies hat zur Folge, daß in den radial äußeren Bereichen der Zahnleistenfüße eine gegenseitige Punktberührung zwischen den Zahnleistenfußenden und den Steilkegelflächen der Halteringe 11 stattfindet. Gemäß der hier beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist jedoch die Steilkegelneigung der Steilkegelflächen 12 der Halteringe 11 um dasjenige Maß größer, welches sich geometrisch durch die Projektion der die Zahnleistenstirnkanten bestimmenden Kegelschnittlinie auf die Grundkörperaxialebene ergibt. Durch diese Maßnahme ist zwischen den Steilkegelflächen 9 der Zahnleistenstirnseiten einerseits und den Steilkegelflächen 12 der Halteringe 11 andererseits die eingangs erwähnte, gegenseitige Linienberührung gewährleistet, die eine für ein einwandfreies Arbeiten des so gebildeten Werkzeugs hinreichende axiale und radiale Festlegung der einzelnen Zahnleisten 5 innerhalb der Längsnuten des Werkzeugskörpers 1 sicherstellt.
  • Zwischen den jeweiligen gegenseitigen Anlagestellen der Zahnleistenstirnseiten 9 und gegebenenfalls der Zwischenstegstirnflächen 13 des Werkzeugkörpers 1 einerseits und der Halteringe 11 -andererseits ist die genannte, hochfest härtbare Füllmasse 14 angeordnet. Die Halteringe 11 brauchen nicht, wie in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, mittels eines Gewindes 10 auf die Stirnseiten des Grundkörpers 1 aufgeschraubt zu sein. Es genügt vielmehr jegliche axiale Festlegung der Halteringe 11 mit Bezug auf den Grundkörper 1, also auch beispielsweise eine solche mittels radialer Haltestifte oder tangentialer Haltestifte oder tangentialer Haltekeile oder auch durch Aufschrumpfung auf entsprechende stirnseitige Bunde des Grundkörpers 1.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Wälzfräser mit in Längsnuten eines Grundkörpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen, die den Zahnleistenfuß kegelig übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltering- und Zahnleistenfußausbildung (9, 12) steilkegelig ist.
  2. 2. Wälzfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als an sich bekannte Zwischenlage zwischen Haltering (11) und Zahnleiste (5) eine härtbare Masse (14) Verwendung findet.
  3. 3. Wälzfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilkegelneigung (12) der Halteringe (11) flacher als diejenige (9) der Zahnleistenfüße (5) ist und daß die zwischen den beiderseitigen Kegelflächen befindlichen Zwischenräume mit einer härtbaren Masse (14) ausgefüllt sind.
  4. 4. Wälzfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zentrischer Lage der Kegelachsen der Halteringkegelflächen (14) zur Grundkörperachse und bei exzentrischer Lage der Achse der Zahnleistenfußkegelflächen (12) zur Grundkörperachse, die zwischen diesen Kegelflächen entstehenden Zwischenräume mit einer härtbaren Masse (14) ausgefüllt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 593 531; deutsche Auslegeschrift Nr. 1066 072; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1808 959; Zeitschriften »Werkstatt und Betriebt<, Heft 1, 1960, S. 19; Heft 3, 1949, S. 79.
DEW31422A 1962-01-08 1962-01-08 Waelzfraeser mit in Laengsnuten eines Grundkoerpers fest eingesetzten Zahnleisten und mit beidseitig aufgeschraubten Halteringen, die den Zahnleistenfuss kegelig uebergreifen Pending DE1187891B (de)

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GB4876762A GB1030690A (en) 1962-01-08 1962-12-28 Hob with inserted cutter bars
US248572A US3175275A (en) 1962-01-08 1962-12-31 Hob with inserted cutter bars
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE593531C (de) * 1932-07-16 1934-02-28 Artur Rehfeld Fraeser mit eingesetzten Schneidplatten
DE1066072B (de) * 1960-06-30 1959-09-24 W. Ferd. Klingelnberg Söhne, Remscheid-Berghausen Wälzfräser mit eingesetzten Zahnleisten
DE1808959A1 (de) * 1967-11-14 1969-11-27 Bendix Corp Scheibenbremse

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