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DE1187011B - Rolle zum Anrollen der Umschlaege von Cordeinlagen um den Wulstkern bei einem Reifenrohling - Google Patents

Rolle zum Anrollen der Umschlaege von Cordeinlagen um den Wulstkern bei einem Reifenrohling

Info

Publication number
DE1187011B
DE1187011B DE1961P0028212 DEP0028212A DE1187011B DE 1187011 B DE1187011 B DE 1187011B DE 1961P0028212 DE1961P0028212 DE 1961P0028212 DE P0028212 A DEP0028212 A DE P0028212A DE 1187011 B DE1187011 B DE 1187011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disks
roller according
roller
annular
rolling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961P0028212
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Kneisl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DE1961P0028212 priority Critical patent/DE1187011B/de
Publication of DE1187011B publication Critical patent/DE1187011B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
    • B31F1/2831Control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • B29D30/28Rolling-down or pressing-down the layers in the building process
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/04Special adaptations of driving means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 29h
Deutsche Kl.: 39 a6-17/12
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1187 011
P 28212 X/39 a6
11. November 1961
11. Februar 1965
Die Erfindung befaßt sich mit einer Rolle zum Anrollen der Umschläge von Reifencordeinlagen um den Wulstkern bei einem auf einer Aufbautrommel in Umdrehung befindlichen Reifenrohling, die neben einer ringförmigen Aussparung von kleinerem Krümmungsradius einen annähernd zylindrischen Mantel von größerem Krümmungsradius aufweist, der aus nebeneinander angeordneten Ringscheiben aus Gummi oder elastischem Kunststoff besteht.
Beim Herstellen von Reifenrohlingen ist es üblich, die Cordeinlagen nacheinander auf eine Aufbautrommel zu wickeln, auf die Ränder die Wulstkernringe zu setzen und anschließend den Laufstreifen •auf die Gewebelagen zu legen und anzurollen. An den Rändern werden die Gewebelagen um den Kern herum mittels metallischer Rollen angerollt, um die Kerne ordnungsgemäß an dem vorgesehenen Platz einzurollen. Die Rollen sitzen dabei auf einem Tragarm, der drehbar gelagert ist, so daß die Stirnseite des Reifenrohlings sowohl von innen nach außen, wie von außen nach innen kontinuierlich mit der Rolle behandelt werden kann. Üblicherweise haben diese Rollen einen Durchmesser von etwa 5 cm, um den gewünschten örtlichen Anpreßdruck erzielen zu können. Da die Cordlagen beim Auflegen auf die Aufbautrommel bei der verhältnismäßig schnellen Arbeitsweise manchmal nicht mit völliger Sicherheit exakt aufgelegt werden, läßt es sich nicht immer vermeiden, daß beim Anrollen der Ränder Lufteinschlüsse mit in den Reifenrohling eingerollt werden. Außerdem neigen die Stoßkanten der Ränder mitunter zu Faltenbildung. Diese Erscheinung wird noch dadurch vermehrt, daß beim längeren Gebrauch die Aufbautrommel nicht mehr einwandfrei auf einer Kreisbahn rotiert, sondern wenigstens in kleinen Bereichen davon abweicht. Dieses genügt aber bereits, um beim Anrollen mit einer üblichen Metallrolle, die an einem federnd gelagerten Arm befestigt ist, diese infolge ihrer tragen Masse von dem Rand des Reifenrohlings abzuschleudern, so daß zwangläufig in solchen Bereichen ein verminderter Anpreßdruck der Rolle die Folge ist. Für den vorgesehenen Zweck sind auch Rollen bekanntgeworden, die einen annähernd zylindrisch geformten Mantel aus nebeneinander angeordneten elastischen Ringscheiben aufweisen. Die Elastizität wird entweder dadurch erreicht, daß diese Ringscheiben aus einer Metalldrahtspirale gebildet werden oder daß nebeneinander angeordnete Ringe elastisch auf einer Art Gummispeichen gelagert sind. Da diese Ringscheiben dicht nebeneinanderliegen, können sie nicht in axialer Richtung zur Rolle ausweichen. Die Rollen können sich Rolle zum Anrollen der Umschläge von
Cordeinlagen um den Wulstkern bei einem
Reifenrohling
Anmelder:
Phoenix Gummiwerke Aktiengesellschaft,
Hamburg-Harburg, Hannoversche Str. 88
Als Erfinder benannt:
Erich Kneisl, Hamburg-Marmsdorf
daher nur Unebenheiten anpassen, bei denen einzelne Ringe exzentrisch zur Rollenachse verschoben werden; quer dazu ist eine Anpassung nicht möglich. Infolgedessen können Überlappungen nicht in jedem Flächenelement angedrückt werden, da die Rollenoberfläche so kleinen Krümmungsradien nicht folgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Rolle, wie sie eingangs beschrieben worden ist, diese Schwierigkeiten zu beseitigen. Dabei kommt es besonders darauf an, daß die Ränder der Cordlagen im Reifenrohling ohne Bildung von Lufteinschlüssen und Falten um den Wulstkern herum angerollt werden. Dies wird erfindungsgemäß auf verhältnismäßig einfache Weise dadurch möglich, daß die Ringscheiben untereinander einen zum Ausweichen ausreichenden seitlichen Abstand aufweisen. Diese Maßnahme bewirkt, daß die Ringscheiben seitlich ausknicken und beim rollenden Herumführen der Rolle um den Reifenrohlingsrand die Cordlagen ständig nach außen glatt wischen. Auch querverlaufende Falten werden glatt gewischt, da die Rolle sich durch Einknicken auch einer solchen Falte anpassen kann, ohne darüber hinweg zu springen. Der Wischvorgang wird hier sogar noch wegen vergrößerter Ausknickung der Ringscheibe verstärkt, so daß Lufteinschlüsse mit Sicherheit vermieden werden können. Selbst in die Überlappungsfugen der Cordlagen preßt sich die Rolle gut hinein. Die erhöhte Elastizität der Rolle in zwei Richtungen kann auch die Abweichungen der Wickeltrommel von der Kreisbahn leicht ausgleichen, wie es bei länger in Betrieb befindlichen Aufbautrommeln häufiger vorkommt. Die Rolle paßt sich nämlich ohne weiteres den dadurch entstehenden Druckschwankungen an, so daß ein fast gleichblei-
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bender Anpreßdruck erhalten bleibt. Als elastisches Material für diese Ringscheiben können alle gebräuchlichen elastischen Kautschuk- und Kunststofftypen Verwendung finden. Beispielsweise sind abriebfeste Gummiringe geeignet. In der gleichen Weise können auch Ringe aus Polyesterurethan oder Polyamid zur Anwendung kommen.
Die Ringscheiben gehen vorteilhafterweise am Innenbereich des Mantels in einen einstückigen zylindrischen Teil über, um ein gleichmäßiges Anpreßvermögen über den ganzen Mantelbereich zu erzielen. Weiterhin ist der einstückige zylinderförmige Teil zweckmäßig auf einer paßgerechten Metallhülse festhaftend angeordnet. Diese kann auf eine entsprechende Ausnehmung aus dem metallischen Rollengrundkörper aufgezogen werden.
Die Spalttiefe zwischen den Ringscheiben ist vorteilhaft auf die Shorehärte abgestimmt. Bei großer Weichheit sind die Spalttiefen gering. Außerdem ist in diesem Zusammenhang auch der Durchmesser der Rolle noch entscheidend, da bei kleinem Durchmesser der Anpreßdruck am Rohling pro Flächeneinheit zwangläufig größer wird. Im allgemeinen kann die Rolle den gleichen Durchmesser aufweisen wie die metallische Rolle, da die anzurollenden Bereiche am Reifenrohling nicht ein so hohes Maß an Anpreßdruck erfordern, wie dies beispielsweise bei den Metallrollen der Fall ist, da sie die Oberfläche des elastischen Mantels dem Reifenrohling besser anpreßt.
Der äußere Durchmesser der Ringscheiben ist in zweckmäßiger Weise von der Stirnseite zur Mitte hin zunehmend oder abnehmend gestaltet, d. h., die Rolle ist tonnenförmig gestaltet oder weist im mittleren Bereich eine Einschnürung auf. Diese Gestaltung trägt der Tatsache Rechnung, daß infolge der Abrundung der Kanten des Reifenrohlings auf diese Weise ein größerer Bereich angerollt werden kann, ohne dabei Lufteinschlüsse zuzulassen oder für einzelne Bereiche den Anpreßdruck zu weit herabzusetzen. Eine erhöhte Federspannkraft in dem Haltearm ist für diese Maßnahme nicht erforderlich.
Die Breite der Ringscheiben ist vorteilhaft auf die Spaltbreite zwischen den Ringscheiben abgestimmt. Im allgemeinen ist der Spalt etwas schmaler als die Breite der Ringscheibe, um eine Anpressung über den ganzen Rollenbereich sicherzustellen. Die Abmessung bezüglich Breite des Spaltes und der Ringscheiben steht auch mit der Spaltentiefe und der Härte der Ringscheiben in Beziehung. Sie kann auf den einzelnen Anwendungsfall abgestimmt werden.
Ferner kann bei ein und demselben Mantel Breite und Härte der Ringscheiben ebenso wechselnd sein wie die Ringspalte zwischen den einzelnen Ringscheiben.
Die Rolle wird in einer Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Diese zeigt die Rolle 1, die auf einem nicht dargestellten Haltearm sitzt. Der zylindrische Mantel aus elastomerem Material weist radiale Einschnitte unter Bildung von Ringscheiben 2 auf und sitzt auf einer Metallhülse 3, die zur Befestigung des Mantels auf den Grundkörper der Rolle 1 dient.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Rolle zum Anrollen der Umschläge von Reifencordeinlagen um den Wulstkern bei einem auf einer Aufbautrommel in Umdrehung befindlichen Reifenrohling, die neben einer ringförmigen Aussparung von kleinerem Krümmungsradius einen annähernd zylindrischen Mantel von größerem Krümmungsradius aufweist, der aus nebeneinander angeordneten Ringscheiben aus Gummi oder elastischem Kunststoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheiben (2) untereinander einen zum Ausweichen ausreichenden seitlichen Abstand aufweisen.
2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheiben (2) am Innenbereich des Mantels in einen einstückigen zylin-* drischen Teil übergehen.
3. Rolle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß^der einstückige zylindrische Teil auf einer paßgerechten Metallhülse (3) festhaftend angeordnet ist.
4. Rolle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalttiefe zwischen den Ringscheiben (2) auf die Shorehärte "abgestimmt ist.
5. Rolle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser der Ringscheiben (2) von den Stirnseiten zur Mitte hin zunehmend oder abnehmend gestaltet ist.
6. Rolle nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Ringscheiben (2) auf die Spaltbreite zwischen den Ringscheiben abgestimmt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1762 850, 2490445.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 508/275 2.65 © Bundesdruckerei Berlin
DE1961P0028212 1961-11-11 1961-11-11 Rolle zum Anrollen der Umschlaege von Cordeinlagen um den Wulstkern bei einem Reifenrohling Pending DE1187011B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025016511A1 (de) * 2023-07-14 2025-01-23 Continental Reifen Deutschland Gmbh Reifenaufbaumaschine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1762850A (en) * 1927-04-04 1930-06-10 Fisk Rubber Co Tire-building machine
US2490445A (en) * 1947-08-09 1949-12-06 Gen Tire & Rubber Co Mechanism for compacting tire carcasses on tire building machines

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