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DE1184305B - Gewinnungsmaschine mit zwei seitlichen Schraemwalzen - Google Patents

Gewinnungsmaschine mit zwei seitlichen Schraemwalzen

Info

Publication number
DE1184305B
DE1184305B DEE20871A DEE0020871A DE1184305B DE 1184305 B DE1184305 B DE 1184305B DE E20871 A DEE20871 A DE E20871A DE E0020871 A DEE0020871 A DE E0020871A DE 1184305 B DE1184305 B DE 1184305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
machine
cross conveyor
face
extraction machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20871A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Lanfermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE20871A priority Critical patent/DE1184305B/de
Priority to GB732362A priority patent/GB955195A/en
Publication of DE1184305B publication Critical patent/DE1184305B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

  • Gewinnungsmaschine mit zwei seitlichen Schrämwalzen Es sind Gevjinnungsmaschinen bekannt, die auf einem portalförmigen Maschinenrahmen angeordnet und auf dem Strebfördermittel verfahrbar sind. Die an beiden Enden des Maschinengehäuses um waagerechte Achsen höhenverstellbaren Schrämwalzen ragen seitlich in den Abbaustoß vor und bauen, indem die jeweils in Fahrtrichtung vorn liegende Schrämwalze das Liegende und die jeweils in Fahrtrichtung hintere Schrämwalze das Hangende freischneidet, das Flöz in seiner ganzen Mächtigkeit ab. Ein zwischen den beiden Schrämwalzen unmittelbar über dem Liegenden angeordneter Querförderer fängt das gelöste Haufwerk auf und führt es dem Strebfördermittel zu. Da die Gewinnungseinrichtung für den Abhau von Kali bestimmt ist, das wegen seiner festen Verbindung mit dem Nebengestein im Gegensatz zur Kohle nur durch Zerkleinern hereingewonnen werden kann, ist das Hereinbrechen des Flözstreifens, der über der ersten am. Liegenden schneidenden Schrämwalze hängenbleibt,. ausgeschlossen. Verstopfungen des Querförderers durch hereinbrechendes grobstückiges Mineral sind daher nicht zu befürchten. Beim Einsatz dieser Gewinnungseinrichtung in der Kohle würden aber die häufig hinter der ersten Schrämwalze hereinbrechenden großen Kohlelagen den Querförderer überfordern und vor allem die zum Strebfördermittel führende Durchtrittsöffnung des Maschinenrahmens verstopfen und so den Betriebsablauf stören.
  • Ferner gehören bereits Schrämeinrichtungen mit zwei rechtwinklig zum Abbaustoß gerichteten Schrämwalzen zum Stand der Technik, die mit einem zum Strebfördermittel parallel verschiebbaren Querförderer ausgerüstet sind, dessen Breite gleich oder größer als der größte Abstand der beiden. Schrämwalzen bemessen ist.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Gewinnungsmaschine für den Abbau von Kohleffözen zu schaffen; die mittels zweier Schrämwalzen nicht nur das zu bauende Flöz in seiner ganzen Mächtigkeit löst, sondern auch in beiden Fahrtrichtungen arbeitet und das gelöste Gut mit Hilfe eines zwischen den beiden Schrämwalzen liegenden Querförderers in das Strebfördermittel schafft. Dabei soll die Gewinnungsmaschine in der Lage sein, auch die vom Hangenden hinter der ersten Schrämwalze stellenweise nachbrechenden großen Flözlagen mit einer ihrer beiden Schrämwalzen so weit zu zerkleinern, daß das Querfördermittel sie ungehindert durch die Durchtrittsöffnung des Portalrahmens in das Strebfördermittel austragen kann. Außerdem soll die hintere Schrämwalze beim Abbau eines ansteigend gelagerten Flözes trotz der geneigten Maschinenlage das gelöste Gut vollständig in den Querförderer austragen und ein für das sofortige Rücken des Strebfördermittels geeignetes sauberes Feld zurücklassen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer auf einem Strebfördermittel verfahrbaren und mit einem die seitliche Haufwerksübergabe in das Strebförderrnittel ermöglichenden. Portalrahmen ausgerüsteten Gewinnungsmaschine aus, die zwei an schwenkbaren Tragarmen gelagerte, um horizontale Achsen umlaufende und ,seitlich in den Abbaustoß vorspringende Sclirämwalzen besitzt, von denen die in Maschinenfahrtrichtung vordere Schrämwalze am Liegenden, die in Maschinenfahrtrichtung hintere Schrämwalze am .Hangenden schneidet und bei der das gelöste Gut von einem etwa zwischen beiden Schrämwalzen auf dem Liegenden gleitenden Querförderer an das Strebfördermittel abgegeben wird. Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich dadurch, daß der zum Strebfördermittel parallel verschiebbare Querförderer seitliche Ansätze besitzt, die in seinen Verschiebeweg begrenzende Führungen eingreifen, welche den Querförderer mit dem Maschinengehäuse oder dem Portalrahmen verschiebbar verbinden. Hierdurch wird eine außerordentlich widerstandsfähige Verlagerung des Querförderers erzielt, die in der Lage ist, alle währmd-des Schrämbetriebes auf den Querförderer beispielsweise durch Reibungskräfte und sich vor ihm aufböschend-es Haufwerk einwirkenden Belastungen aufzunehmen.
  • Da der Querförderer durch die zwischen ihm und dem Liegenden vorhandene Reibung die zur jeweiligen Fahrtrichtung der Gewinnungsmaschine hintere Totlege seines Verschiebewegs einnimmt und durch den zum Liegenden weisenden Tragarm der jeweils in Fahrtrichtung vorderen Schrämwalze in dieser Totlege festgelegt wird, kann er auch bei stärkerem Flözeinfallen in Streblängsrichtung seine Lage gegenüber dein Maschinenkörper nicht ändern. Außerdem gestattet es diese Verlagerung, den Querförderer nur durch Ändern der Vorschubrichtung der Gewinnungsmaschine, also ohne jede Handarbeit, in die richtige Betriebsstellung zu bringen, in der er sich betriebsbereit an der Führung abstützt. Das gerade im Untertagebergbau besonders lästige und oft auch zeitraubende Lösen oder Verspannen irgendwelcher Befestigungsorgane, beispielsweise Schrauben, die den Querförderer mit der Gewinnungsmaschine oder dem Portalrahmen verbinden, entfällt dabei.
  • Zweckmäßigerweise sind die die Aufgabeöffnung seitlich begrenzenden Teile des Portalrahmens zur Aufnahme und Führung der Ansätze des Querförderers kastenförmig profiliert. Hierdurch wird eine besonders widerstandsfähige Verlagerung der Querförderansätze erreicht, die allen bei der Schrämfahrt auftretenden Belastungen gewachsen ist.
  • Wenn auch durch die selbsttätige Einstellung des Räumgerätes, die nur von der Richtung des Maschinenvorschubes abhängt, der zwischen den Schrämwalzen hindurchtretende Haufwerksstrom mit Sicherheit von dem Querförderer aufgefangen wird, so ist damit doch nicht die Gewähr für eine genügende Zerkleinerung des Haufwerks gegeben. Diese Zerkleinerung wird nach einem weiteren Erfindungsmerkmal durch ein zwischen den beiden Schrämwalzen über dem Querförderer angeordnetes; vorzugsweise symmetrisch zu den waagerechten Schwenkwellen liegendes Gitter erreicht, das den zwischen den beiden Schrämwalzen vorhandenen Abstand unterteilt und nur für den Querförderer aufnahmefähige Stückgrößen passieren und größere Stücke in den Bereich einer der beiden Schrämwalzen gelangen läßt.
  • Um zu verhindern, daß die in ihrer Höhe einstellbare hintere Schrämwalze an dem unter ihr liegenden Querförderer anläuft, begrenzen die beiden auf den Schwenkwellen gelagerten Hebel mittels Segmentförmiger Ansätze die Höheneinstellung der hinteren Schrämwalze.
  • An Hand eines Ausführungsbeispiels ist der Erfindungsgegenstand im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Gewinnungsmaschine in einer Vorderansicht, F i g. 2 den entsprechenden Grundriß der Gewinnungsmaschine, F i g. 3 die Gewinnungsmaschine in einer Seitenansicht mit einem Schnitt durch das Strebfördermittel, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie a-a der F i g. 2, bei dem sich die obere Schrämwalze in ihrer tiefsten Stellung befindet, F i g. 5 eine Einzelheit in einem großen Maßstab nach Schnitt b-b der F i g. 4.
  • Die Gewinnungsmaschine 1 ist mittels des portalförmig ausgebildeten Maschinenrahmens 3 verfahrbar auf dem Strebfördermittel2 geführt. Mit ihren beiden seitlich in den Kohlenstoß vorspringenden Schrämwalzen 4, 5, die entweder durch einen gemeinsamen oder durch verschiedene Motore angetrieben werden können, löst sie den auf Walzenbreite anstehenden Flözstreifen am Liegenden und am Hangenden und schafft das hereinbrechende Gut mit Hilfe des zwischen den beiden Walzen 4, 5 am Liegenden befindlichen Querförderers 6 in das Strebfördermittel z. Beide Schrämwalzen 4, 5 sind auf Tragarmen 7, 8 angeordnet, die auf den Schwenkwellen 9, 10 gelagert sind. Unterhalb des Maschinenkörpers um Zapfen 11, 12 schwenkbar gelagerte; hydraulisch oder pneumatisch doppelseitig beaufschlagbare Druckzylinder 27, 28 greifen über Hebel 13, 14 an die Schwenkwellen 9, 10 an und bringest die Schrämwalzen in die gewünschte Höhenlage. Vorspringende Segmente 15, 16, die sich an den Naben der Hebel 13, 14 befinden, sind so geformt, daß sie nur die Verstellmöglichkeit der jeweiligen hinteren am Hangenden schneidenden Schrämmalze einengen. Dadurch wird ein zu tiefes Absenken dieser Schrämwalze und damit ihr Anlaufen an den Querförderer 6 verhindert.
  • Mittels der an den versatzseitigen Kufen 17es portalförmigen Maschinenrahmens 3 angeordneten doppeltwirkenden Druckzylinder 18 läßt sich die Gewinnungsmaschine um ihre Längsachse schwenken: Die untere der beiden Schrämwalzen 4, 5 kann daher dem Verlauf des Liegenden auch in Richtung auf den Abbaustoß angepaßt werden. Ebenso läßt sich in derselben Weise die obere Schrämwalze dem Verlauf des Hangenden anpassen.
  • Um die Gutaufgabe in den Querförderer 6 auch in einem ansteigenden Flöz zu sichern, ist dessen Breite mindestens gleich dem größten Schrämwaizenabstand gewählt und der Querförderer 6 an dem Maschinenrahmen 3 parallel zum Strebfördermittel 2 begrenzt verschiebbar geführt. Mit seitlichen Ansätzen 19, 20 greift der Querförderer 6 zu diesem Zweck in Führungen 21, 22 des Maschinenrahmens 3 ein und wird nur durch den Maschinenvorschub, in Verbindung mit der zwischen ihm und dem Liegenden bestehenden Reibung, in nie zur Vorschubrichtung hintere Totlage gebracht und in dieser Lage durch den vorderen Tragarm 7 festgelegt. Hier liegt er dann unmittelbar hinter der am Liegenden und unter der am Hangenden befindlichen Schrämwalze und nimmt am Strebende mit dem Umkehren der Vorschubrichtung der Gewinnungsmaschine 1 und dem Anheben der am Liegenden schneidenden Schrämwalze selbsttätig die zum Maschinenvorschub rückwärtige Lage in der Führung ein. Eine in dem Maschinenrahmen 3 angebrachte Durchtrittsöffnung 23 für das Haufwerk erstreckt sich deshalb über die Breite des Querräumers 6 und seines Verschiebeweges.
  • Der zwischen den beiden Schrämwalzen 4, 5 vorhandene Abstand wird mittels eines an dem Maschinenkörper befestigten Gitters 24 unterteilt. Es gelangt daher nur Kohle auf den Querförderer 6, die auch die Durchtrittsöffnung 23 des Maschinenrahmens 3 ungehindert passieren kann, während grobstückigere Kohle durch das Gitter 24 der oberen oder unteren Schrämwalze zugeführt und von dieser auf die erforderliche Größe zerkleinert wird.
  • Auf dem der Winde abgewandten Gehäuseende angebrachte Lenkrollen 25 halten das im Streb ausgespannte Zugorgan 26 über seine ganze Länge auf der Kohlenstoßseite des Strebfördermitteis 2. Hierdurch wird die auf die Gewinnungsmaschine 1 einwirkende Vorschubkraft etwa in der Ebene des Vor-Schubwiderstandes der Gewinnungsmaschine wirk-Sam und dadurch die Maschinenführung verbessert:

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Auf einem Strebfördermittel verfahrbare und mit einem die seitliche Haufwerksübergabe in das Strebfördermittel ermöglichenden Portalrahmen ausgerüstete Gewinnungsmaschine, die zwei an schwenkbaren Tragarmen gelagerte, um horizontale Achsen umlaufende und seitlich in den Abbaustoß vorspringende Schrämwalzen besitzt, von denen die in Maschinenfahrtrichtung vordere Schrämwalze am Liegenden, die in Maschinenfahrtrichtung hintere Schrämwalze am Hangenden schneidet und bei der das gelöste Gut mittels eines etwa zwischen beiden Schrämwalzen auf dem Liegenden gleitenden Querförderers an das Strebfördermittel abgegeben wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der zum Strebfördermittel (2) parallel verschiebbare Querförderer (6) seitliche Ansätze (19, 20) besitzt, die in seinen Verschiebeweg begrenzende Führungen (21, 22) eingreifen, die den Querförderer (6) mit dem Maschinengehäuse (1) oder dem Portalrahmen (3) verschiebbar verbinden.
  2. 2. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querförderer (6) durch die zwischen ihm und dem Liegenden vorhandene Reibung die zur jeweiligen Fahrtrichtung der Gewinnungsmaschine (1) hintere Totlage seines Verschiebeweges einnimmt und durch den zum Liegenden weisenden Tragarm (7, 8) der jeweils in Fahrtrichtung vorderen Schrämwalze in dieser Totlage festgelegt wird.
  3. 3. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Aufgabeöffnung (23) seitlich begrenzenden Teile des Portalrahmens (3) zur Aufnahme und Führung der Ansätze (19, 20) des Querförderers (6) kastenförmig profiliert sind.
  4. 4. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein zwischen den beiden Schrämwalzen (4, 5) über dem Querförderer (6) angeordnetes, vorzugsweise symmetrisch zu den waagerechten Schwenkwellen (9, 10) liegendes Gitter (24).
  5. 5. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf den Schwenkwellen (9, 10) gelagerten Hebel (13, 14) mittels segmentförmiger Ansätze (15, 16) die Höheneinstellung der hinteren Schrämwalze begrenzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 952162, 975159; deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 821; britische Patentschrift Nr. 723 106; USA.-Patentschrift Nr. 1754 329.
DEE20871A 1961-04-01 1961-04-01 Gewinnungsmaschine mit zwei seitlichen Schraemwalzen Pending DE1184305B (de)

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DE (1) DE1184305B (de)
GB (1) GB955195A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015019206A3 (de) * 2013-08-08 2015-12-03 Kopex Machinery S.A. Schrämladerkopf für dünne flöze

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DE1060821B (de) * 1955-10-14 1959-07-09 Eickhoff Geb Gewinnungseinrichtung mit waagerechten Schraemwalzen beiderends und einem Querfoerderer
DE975159C (de) * 1943-10-13 1961-09-07 Aloys Vanwersch Strebfoerdermittel mit mehreren teleskopartig ausziehbaren Teilen

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Publication number Publication date
GB955195A (en) 1964-04-15

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