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DE1212919B - Walzenschraemmaschine und Gewinnungs-verfahren, insbesondere fuer den Abbau maechtiger Floeze - Google Patents

Walzenschraemmaschine und Gewinnungs-verfahren, insbesondere fuer den Abbau maechtiger Floeze

Info

Publication number
DE1212919B
DE1212919B DEE28460A DEE0028460A DE1212919B DE 1212919 B DE1212919 B DE 1212919B DE E28460 A DEE28460 A DE E28460A DE E0028460 A DEE0028460 A DE E0028460A DE 1212919 B DE1212919 B DE 1212919B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cutting
plate
extraction
face conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE28460A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Renzing
Heinz Kloettschen
Willy Lanfermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE28460A priority Critical patent/DE1212919B/de
Priority to AT1039765A priority patent/AT262917B/de
Priority to GB5476665A priority patent/GB1121771A/en
Publication of DE1212919B publication Critical patent/DE1212919B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)

Description

  • Walzenschrämmaschine und Gewinnungsverfahren, insbesondere für den Abbau mächtiger Flöze Es sind Walzenschrämmaschinen für den Abbau mächtiger Flöze bekannt, die auf einem Portalschlitten über dem Strebfördermittel liegen. Mit. seitlich in das Gewinnungsfeld vorstehenden Schrämwalzen, die an schwenkbaren Tragarmen höhenverstellbar gelagert und mit schraubenförmigen Mitnehmerleisten ausgerüstet sind, lösen diese Walzenschrämmaschinen das anstehende Flöz in seiner ganzen Mächtigkeit.
  • Ferner kennt man bereits auf einem Strebfördermittel verfahrbare Walzenschrämmaschinen, die mit ihrer seitlich in den Abbaustoß vorstehenden Schrämwalze das Flöz am Liegenden lösen und das gelöste Haufwerk einem unmittelbar hinter der Schrämwalze befindlichen Räumgerät zuwerfen. Das mit einer schräg zum Strebfördermittel abfallenden Rampenfläche ausgestattete Räumgerät bildet dabei mit einem Räumblech, das auf der der Schrämwalze zugewandten Stirnseite das Gewinnungsfeld unterhalb der Rampenfläche bis zum Liegenden abschließt, eine bauliche Einheit.
  • Weiterhin gehören bereits Walzenschrämmaschinen zum Stand der Technik, bei denen das der Schrämwalze zugeordnete Räumblech um die Schrämwalzenachse schwenkbar gelagert ist. Da das Räumblech jeweils am Ende des Maschinenfahrweges auf die der Vorschubrichtung abgewandte Schrämwalzenseite geschwenkt werden kann, ist die Schrämwalze in der Lage, mit Hilfe ihrer-schraubenförmigen Mitnehmerleisten das Gewinnungsfeld in beiden Fahrtrichtungen zu räumen.
  • Schließlich kennt man bereits Walzenschrämmaschinen, die in mächtigen Flözen mit ihrer einzigen seitlich in das Gewinnungsfeld vorstehenden Schrämwalze zuerst den oberen und in der anderen Fahrtrichtung den unteren Flözstreifen hereingewinnen. Hierbei handelt es sich aber um Walzenschrämmaschinen, die in steil gelagerten Flözen arbeiten, in denen das Abfördern und Räumen der gelösten Kohle keine Probleme aufwirft.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Walzenschrämmaschine so auszubilden, daß sie insbesondere in mächtigen, flachgelagerten Flözen in der Lage ist, den mit ihrer einzigen höhenverstellbaren Schrämwalze zuerst am Hangenden und in der anderen Fahrtrichtung am Liegenden gelösten Flözstreifen nicht nur zu zerkleinern, sondern auch mit Hilfe besonderer der Schrämwalze zugeordneter Vorrichtungen dem Strebfördermittel zuzuführen.
  • Sie geht dazu von einer Walzenschrämmaschine aus, die auf einem Portalschlitten über dem Strebfördermittel liegt und mit einer seitlich in das Gewinnungsfeld vorstehenden, vorzugsweise an einem schwenkbaren Tragarm höhenverstellbar gelagerten und mit schraubenförmigen Mitnehmerleisten besetzten Schrämwalze ausgerüstet ist, und schlägt vor, an dem Portalschlitten auf seiner Stoßseite ein Rampenblech anzuordnen, das an seiner Unterkante, etwa in Höhe der Oberkante des Strebfördermittels, um eine zu diesem parallele Achse schwenkbar gelagert ist und in der aus dem Schramtiefsten schräg zur Oberkante des Strebfördermittels abfallenden Stellung und in seiner senkrechten Stellung feststellbar ist. Dabei weist die Schrämwalze in bekannter Weise ein um ihre Achse schwenkbar gelagertes Räumblech auf, das den Teil des Gewinnungsfeldes, der sich unterhalb des schräg zum Strebfördermittel abfallenden Rampenbleches befindet, abschließt. Arbeitet man mit dieser Einrichtung in einem mächtigen Flöz derart, daß man in einer Fahrtrichtung zuerst den oberen Flözstreifen und in der anderen Fahrtrichtung erst den unteren Flözstreifen löst, so läßt sich das Rampenblech zum Hereingewinnen des oberen Flözstreifens an die stoßseitige Schrämmaschinenwand anklappen, also zu dieser Wand parallel einstellen, und das Räumblech auf die dem Rampenblech abgewandte .Seite der am Hangenden befindlichen Schrämwalze schwenken. Beim Hereingewinnen des unteren Flözstreifens wird dagegen das Rampenblech, in Richtung zum Strebfördermittel abfallend, rampenförmig ausgeklappt und das Räumblech bei der jetzt abgesenkten Schrämwalze vor die Stirnseite des Rampenbleches geschwenkt. Es wird also beim Abbau des oberen Flözstreifens das Rampenblech aus dem Gewinnungsfeld herausgeschwenkt und gleichzeitig das Gewinnungsfeld hinter der Schrämwalze abgeschlossen und dadurch verhindert, daß Haufwerk in dieses Feld abgeworfen wird, beim Abbau des unteren Flözstreifens aber das Rampenblech mit dem Räumblech zu einem Räumgerät vereinigt wird, das sich unmittelbar hinter der am Liegenden schneidenden Schrämwalze befindet und daher das von der Schrämwalze gelöste Gut auffängt und dem Strebfördermittel zuführt. Dabei muß die Schrämwalze nicht unbedingt von einem schwenkbar gelagerten Tragarm gehalten werden. Es ist nämlich auch möglich, in der beschriebenen Weise mit einer Walzenschrämmaschine zu arbeiten, die die Schrämwalze auf einer starren Gehäuseachse trägt, wenn der Maschinenkörper, beispielsweise an seinem der Schrämwalze abgewandten Ende, um eine Achse schwenkbar gelagert ist und so die erforderliche Höheneinstellung der Schrämwalze ermöglicht.
  • Die erfindungsgemäße Walzenschrämmaschine ist nicht allein für den Abbau besonders mächtiger Flöze brauchbar, die- nur in zwei Schnitten gelöst werden können, sondern kann auch in Flözen eingesetzt werden, in denen die über der am Liegenden schneidenden Schrämwalze anstehende Kohle von selbst nachbricht. In diesem Fall arbeitet die Schrämwalze in beiden Maschinenfahrtrichtungen am Liegenden, d. h., sie löst in einer Fahrtrichtung das Flöz und wirft dabei das Haufwerk, soweit es nicht durch die schraubenförmigen Mitnehmerleisten in das Strebfördermittel ausgetragen wird, auf das hinter ihr liegende Rampenblech ab und nimmt bei der Rückfahrt allein mit Hilfe der Schrämwalze das vom Hangenden oder aus dem neuen Abbaustoß nachgebrochene Haufwerk auf und übergibt es dem Strebfördermittel. Bei dieser Räumfahrt ist das Rampenblech parallel zur Maschinenseitenwand geklappt, -während das Räumblech sich auf der dem Maschinenkörper abgewandten Seite der Schrämwalze befindet.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung erweitert somit wesentlich den Anwendungsbereich der Schrämmaschinen, die mit einer einzigen höhenverstellbaren Schrämwalze ausgestattet sind, und macht sie vielseitiger. Damit verbessert sie aber auch die Wirtschaftlichkeit dieser Walzenschrämmaschinen.
  • Um einen möglichst vollständigen Gutaustrag in das Strebfördermittel zu erzielen und hinter der Walzenschrämmaschine ein weitgehend geräumtes, zur Aufnahme des Strebfördermittels geeignetes Gewinnungsfeld zurückzulassen, muß das um die Schrämwalzenachse schwenkbar gelagerte Räumblech so bemessen sein, daß es das Gewinnungsfeld in seiner ganzen Tiefe, also möglichst von der Seitenwand des Strebförderers bis zum neuen Abbaustoß, abschließt. Bei Walzenschrämmaschinen, die die einzige Schrämwalze an einem schwenkbaren Tragarm höhenverstellbar halten, läßt sich das Gewinnungsfeld in seiner ganzen Tiefe durch ein Räumblech abschließen, wenn man den den Tragarm der Schrämwalze schwenkbar haltenden Schrämkopf gegenüber dem Motorteil der Walzenschrämmaschine um die Tragarmbreite schmaler bemißt und den Tragarm in dem vom überstehenden Motorteil abgedeckten Raum anordnet. Die - Walzenschrämmaschine hat dann auf ihrer Stoßseite keine vorstehenden Teile, die das entsprechend der Tiefe des Gewinnungsfeldes bemessene Räumblech bei seiner Schwenkbewegung um die Schrämwalzenachse behindern. Einzelheiten der Erfindung lassen sich den Zeichnungen entnehmen. Es zeigt F i g. 1 die auf einem Strebfördermittel verfahrbare Walzenschrämmaschine beim Hangendschnitt in Seitenansicht, F i g. 2 die gleiche Ansicht beim Liegendschnittder Schrämwalze, F i g. 3 die Walzenschrämmaschine in einer Vorderansicht mit geschnittenem Strebfördermittel, F i g. 4 die Walzenschrämmaschine in einem Grundriß.
  • Die Walzenschrämmaschine 1 ist auf dem Strebfördermittel2 verfahrbar geführt und löst mit ihrer seitlich in das Gewinnungsfeld vorstehenden, von einem schwenkbaren Tragarm 3 höhenverstellbar gehaltenen Schrämwalze 4 das Flöz 5. Da die Flözmächtigkeit in dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa. dem 2fachen Schrämwalzendurchmesser entspricht, schrämt die Einrichtung zunächst den oberen Flözstreifen. Dabei befindet sich das Räumblech 6, das von dem um die Schrämwalzenachse schwenkbaren Arm 7 gehalten wird, unmittelbar hinter der hochgeschwenkten Schrämwalze und verhindert, daß das von der Schrämwalze zum Teil tangential abgeworfene Gut in den freigeschrämten Raum des Gewinnungsfeldes austritt. Die den Großteil des gelösten Gutes unmittelbar in das Strebfördermittel2 austragenden schraubenförmigen Mitnehmerleisten der Schrämwalze 4 erfassen daher diesen Teil des sich vor dem Räumblech 6 aufböschenden Haufwerkes erneut, um ihn dem Strebfördermittel zuzuführen.
  • - In der anderen Maschinenfahrtrichtung wird der noch anstehende untere Flözstreifen bei gleichem Drehsinn der Schrämwalze 4 abgebaut. Die jetzt bis zum Liegenden abgesenkte Schrämwalze wirft dabei den Teil des Haufwerks, der nicht von den Mitnehmerleisten unmittelbar in das Strebfördermittel 2 ausgetragen wird, auf das dicht hinter ihr befindliche Rampenblech 8 ab. Letzteres verläuft in Form einer. schiefen Ebene aus dem Schramtiefsten bis etwa zur Oberkante des Strebfördermittels 2 und läßt das Haufwerk in das Strebfördermittel abgleiten. Das bei dieser Maschinenfahrt direkt vor dem Rampenblech 8 liegende Räumblech 6 schließt dabei den unterhalb des Rampenbleches 8 liegenden Teil des Gewinnungsfeldes ab und führt den zwischen Rampenblech 8 und Schrämwalze 4 fallenden Haufwerkrest den Mitnehmerleisten erneut zu. Da das Rampenblech 8 nur beim Hereingewinnen des unteren Flözstreifens benötigt wird, ist es mit seiner Unterkante um eine zum Strebfördermittel 2 parallele Achse 9, etwa in Höhe der Oberkante des Strebfördermittels, schwenkbar an dem Portalschlitten 10 aasgelenkt. Letzterer trägt die Walzenschrämmaschine 1 und läßt das dem Strebfördermittel 2 über das Rampenblech 8 zufließende Haufwerk durch eine Seitenöffnung passieren. Beim Abbau des oberen Flözstreifens wird dieses Rampenblech 8 parallel zur Seitenwand der Walzenschrämmaschine 1 festgestellt und in der ausgeschwenkten Stellung beim Abbau des unteren Flözstreifens von der Strebe 11 gehalten. Um das Rampenblech 8 bis dicht an den Umfang der Schrämwalze 4 hinzuführen und das Räumblech 6 so bemessen zu können, daß es die ganze Tiefe des Gewinnungsfeldes abschließt, ragt der Motorteil a der Walzenschrämmaschine 1 stoßseitig über den besonders schmal gehaltenen Schrämkopf b hinaus und deckt den am Schrämkopf schwenkbar gelagerten Tragarm 7 so weit ab, daß er nicht über die Seitenwand der Schrämmaschine vorsteht. Räumblech 6 und Rampenblech 8 können daher mit ausreichender Länge bzw. Breite ausgeführt werden, um das Gewinnungsfeld im Zusammenwirken mit der Schrämwalze 4 vollständig zu räumen.
  • Ein auf der Walzenschrämmaschine angeordnetes, verstellbar gelagertes Gleitblech 12 dient dazu, bei beßonders mächtigen Flözen das vom Hangenden nachbrechende Mineral im Gewinnungsfeld zu halten, damit es hier von der Schrämwalze 4 erfaßt werden kann. Der unter diesem Blech 12 liegende, in Längsrichtung der Walzenschrämmaschine angeordnete Zylinder wirkt über den Hebel 13 auf den Schwenkarm 7 der Schrämwalze 4 ein und bewirkt oder unterstützt deren Schwenkbewegung.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Walzenschrämmaschine, insbesondere für den Abbau mächtiger Flöze, die auf einem Portalschlitten über dem Strebfördermittel liegt und mit einer seitlich in das Gewinnungsfeld vorstehenden, vorzugsweise an einem schwenkbaren Tragarm höhenverstellbar gelagerten und mit schraubenförmigen Mitnehmerleisten besetzten Schrämwalze ausgerüstet ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Portalschlitten (10) auf seiner Stoßseite ein Rampenblech (8) trägt, das an seiner Unterkante, etwa in Höhe der Oberkante des Strebfördermittels (2), um eine zu diesem parallele Achse (9) schwenkbar gelagert ist und in der aus dem Schramtiefsten schräg zur Oberkante des Strebfördermittels (2) abfallenden Stellung und in seiner senkrechten Stellung feststellbar ist, und daß die Schrämwalze (4) in bekannter Weise mit einem um ihre Achse schwenkbar gelagerten Räumblech (6) versehen ist, das den Teil des Gewinnungsfeldes, der sich unterhalb des schräg zum Strebfördermittel (2) abfallenden Rampenbleches (8) befindet, abschließt.
  2. 2. Walzenschrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Tragarm (7) der Schrämwalze (4) schwenkbar haltende Schrämkopf (b) gegenüber dem Motorteil (a) um die Tragarmbreite schmaler bemessen ist und der Tragarm (7) in dem vom überstehenden Motorteil (a) abgedeckten Raum angeordnet ist.
  3. 3. Verfahren für die schneidende Gewinnung in mächtigen Flözen mit der Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei in einer Fahrtrichtung zuerst der obere und in der anderen Fahrtrichtung der untere Flözstreifen hereingewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rampenblech (8) zum Hereingewinnen des oberen Flözstreifens an die stoßseitige Schrämmaschinenwand angeklappt und das Räumblech (6) auf die dem Rampenblech (8) abgewandte Seite der am Hangenden befindlichen Schrämwalze (4) geschwenkt wird, wohingegen beim Hereingewinnen des unteren Flözstreifens das Rampenblech (8) rampenförmig ausgeklappt und das Räumblech (6) bei abgesenkter Schrämwalze (4) vor die Stirnseite des Rampenbleches (8) geschwenkt wird.
DEE28460A 1965-01-02 1965-01-02 Walzenschraemmaschine und Gewinnungs-verfahren, insbesondere fuer den Abbau maechtiger Floeze Pending DE1212919B (de)

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AT1039765A AT262917B (de) 1965-01-02 1965-11-18 Walzenschrämmaschine, insbesondere für den Abbau mächtiger Flöze, und Verfahren zum Abbau von Flözen mittels derselben
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1911130A1 (de) * 1969-03-05 1970-09-17 Gewerk Eisenhuette Westfalia Fuehrungsbahn fuer einen Vorkohlhobel,die aus Leitplanken besteht
DE2030437A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
CN118951308A (zh) * 2024-10-08 2024-11-15 济南金威刻激光科技股份有限公司 一种激光切板机坡口切割方法及切割组件

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DE2030437A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
CN118951308A (zh) * 2024-10-08 2024-11-15 济南金威刻激光科技股份有限公司 一种激光切板机坡口切割方法及切割组件

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GB1121771A (en) 1968-07-31
AT262917B (de) 1968-07-10

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