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DE1184110B - Plattenspielgeraet mit einer selbsttaetigen Ausschaltvorrichtung - Google Patents

Plattenspielgeraet mit einer selbsttaetigen Ausschaltvorrichtung

Info

Publication number
DE1184110B
DE1184110B DEH45669A DEH0045669A DE1184110B DE 1184110 B DE1184110 B DE 1184110B DE H45669 A DEH45669 A DE H45669A DE H0045669 A DEH0045669 A DE H0045669A DE 1184110 B DE1184110 B DE 1184110B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
control
turntable
switch
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH45669A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Christian Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1184110B publication Critical patent/DE1184110B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/14Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing movement or position of head, e.g. means moving in correspondence with head movements

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Plattenspielgerät mit einer selbsttätigen Ausschaltvorrichtung Die Erfindung betrifft ein Plattenspielgerät mit Stapelachse und einem ein- und ausschaltbaren Wechselwerk zur Steuerung der Schaltbewegung des Tonarmes, einer selbsttätigen Startvorrichtung zum Kuppeln des Wechselwerksantriebes mit einer ständig umlaufenden Antriebswelle und einer bei Erschöpfung des Plattenvorrates betätigten Motorausschaltvorrichtung.
  • Die bekannten Plattenspielgeräte der obenerwähnten Art haben, um zusätzlich zum Ein- und Ausschalten auch den Plattenwechsel einleiten zu können, eine Mehrzahl von Teilen mit einer Mehrzahl von Betätigungshebeln und sonstigen Schaltelementen. Die Erfindung will diese Einrichtungen vereinfachen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zum Kuppeln des Zwischenantriebes zwischen der ständig umlaufenden Welle und der Steuerscheibe des Wechselwerkes ein Hebel vorgesehen ist, der einerseits mit einem Mitnehmer, der nach Abspiel einer Platte wirksam werdenden Startvorrichtung verbunden ist und zusätzlich von einem einzelnen Steuerglied betätigt werden kann, das mit dem Motorschalter und zusätzlich mit einem Hebel zum Ausschalten des Gerätes bei erschöpftem Plattenvorrat gekuppelt ist.
  • Bei dieser Ausführung des Plattenspielgerätes besteht der ganze Betätigungsmechanismus nur aus drei Teilen, und zwar dem Betätigungshebel für das Getriebe, dem Betätigungshebel für den Motorschalter und dem willkürlich bedienbaren Betätigungsglied.
  • Es sind die beiden Betätigungshebel schwenkbare Hebel, und das Betätigungsglied ist ein längliches Glied, das in seiner Längsrichtung derart beweglich angeordnet ist, daß ein Teil seiner Hubbewegung die Betätigung des Schalthebels bewirkt, während ein anderer Teil der Hubbewegung die Betätigung des Getriebehebels bewirkt.
  • Während die bisherigen Bemühungen zur Vereinfachung der Plattenspielgeräte sich auf das Schaltwerk bezogen, mußte man in der Praxis bisher neben einem einfachen Schaltwerk für dessen Betätigung eine verhältnismäßig umfangreiche Vorrichtung verwenden; nunmehr wird erfindungsgemäß auch diese erheblich vereinfacht.
  • Die Erfindung ermöglicht außerdem bei Verwendung des Gerätes als Einzelspieler, das Abstellen in einfacher Weise ohne Benutzung des Schaltwerkes zu bewirken.
  • Dabei kann das Gerät bei mehreren Geschwindigkeitsstufen des Plattentellers als Plattenwechselgerät mit optimaler Wechselgeschwindigkeit für z. B. zwei Plattentellergeschwindigkeiten ausgebildet und die Möglichkeit vorgesehen werden, das Gerät bei einer dritten Plattentellergschwindigkeit nur als Einzelspielgerät zu verwenden.
  • Erfindungsgemäß kann dabei bei Einstellung einer vorbestimmten Plattentellergeschwindigkeit der Hebel für das Getriebeeinrücken blockiert werden.
  • Zusätzlich ist der Betätigungshebel für das Getriebe derart beweglich angeordnet, daß er in blokkiertem Zustand den Schalterbetätigungshebel zum Abstellen des Gerätes schwenken kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher an Hand der Zeichnungen erklärt. Es bedeutet F i g. 1 eine perspektivische, teilweise zerlegte Ansicht der Hauptteile des Steuermechanismus des Plattenspielers, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt durch die in F i g. 1 dargestellten Teile, F i g. 3 eine perspektivische, teilweise zerlegte, der F i g. 1 ähnliche Ansicht einer Abwandlung des Plattenspielers, F i g. 4 einen schematischen Grundriß der Hauptteile des Steuermechanismus des in F i g. 4 dargestellten Plattenspielers. Der Plattenspieler nach F i g. 1 und 2 enthält einen drehbaren Plattenteller, von dem zur Erleichterung der Übersicht über die anderen Teile nur eine drehbare Mittelbuchse 14 gezeigt ist. Der Plattenteller wird über ein Getriebe mit einer Mehrzahl von wählbaren Geschwindigkeiten von einem (nicht dargestellten) elektrischen Motor angetrieben, in dessen Stromkreis ein Schalter 80 liegt. Eine Stapelachse 16 kann einen Stapel von nacheinander an den Plattenteller abzugebenden Platten tragen. Zur Bewegung des den Tonabnehmer und Schaltmittel tragenden Tonarmes ist ein Getriebe vorgesehen, das aus einer drehbar gelagerten Steuerscheibe 30 besteht, die zeitweise während des Wechsels von einem mit der Mittelbuchse verbundenen Antriebsritzel 32 angetrieben werden kann, und ferner ein Zwischenzahnrad 34 enthält, das durch Verschieben senkrecht zur Lagerwelle mit dem Antriebsritzel gekuppelt werden kann.
  • Ein solcher schwenkbarer Einrückhebe150 steht mit dem Zwischenrad 34 in Antriebsverbindung, um dieses mit dem Antriebsritzel 32 zu kuppeln. Ein bei Beendigung des Abspielens einer Schallplatte betätigter Mitnehmer 44 steht in Antriebsverbindung mit dem Einrückhebe150 und schwenkt diesen in Einrückrichtung, sobald der Mitnehmer 44 betätigt wird. Ein schwenkbarer Einschalthebel 76 steht in Antriebsverbindung mit dem Motorschalter 80. Ein handbetätigtes Steuerorgan 60 ist hin- und herverschiebbar gelagert und mit dem Einschalthebel 76 sowie mit dem Einrückhebel 50 so gekuppelt, daß es den Einschalthebel 76 aus der Ausschaltstellung in die Einschaltstellung schwenkt und auf einem anderen Teil seines Hubs den Einrückhebe150 in seiner Einrückrichtung bewegt. Endlich ist ein Fühlorgan 70 der Kurvenscheibe 30 zugeordnet, das den Einschalthebel 76 in die Ausschaltstellung bringen kann; die Konstruktion ist so beschaffen, daß das Fühlorgan 70 nur bei Abwesenheit von Platten auf der Mittelachse zur Wirkung gebracht werden kann.
  • Im einzelnen enthält der Plattenspieler eine Grundplatte oder Chassisplatte 10 mit einer den Plattenteller aufnehmenden Vertiefung 12. Eine feststehende Hohlspindel ist in der Mitte der Vertiefung 12 befestigt; sie trägt die Tellerbuchse 14 und nimmt die Stapelachse auf. Diese ist in der dargestellten Ausführungsform mit einem Absatz 18 versehen, der oberhalb des Plattentellers einen Stapel von Platten trägt, die nacheinander an den Teller angegeben werden.
  • Der Tonarm 20 wird von einem feststehenden Ständer 22 getragen und ist sowohl horizontal als auch in senkrechter Richtung schwenkbar gelagert. Auf der senkrechten Tonarmachse befinden sich zwei Arme 24 und 26, wovon der Arm 24 fest mit der Tonarmachse verbunden und mit dem Tonarm verschwenkbar ist. Dieser Arm ist ein Betätigungsorgan für einen Auslösemechanismus. Der Arm 26 ist als Kurvenfühler ausgebildet und trägt nahe seinem Ende ein Tastorgan, das in Rillen der Steuerscheibe 30 geführt wird, wodurch die waagerechten Schwenkbewegungen des Tonarmes gesteuert werden. Im übrigen entspricht die Steuerscheibe den bei den Plattenwechslern üblichen Steuerscheiben.
  • Die Steuerscheibe 30 ist unter der Chassisplatte 10 um einen feststehenden Zapfen 28 drehbar gelagert. Das Zwischenrad 34 kann eine begrenzte Radialbewegung gegenüber der Plattentellermitte ausführen. Diese wird ihm durch einen Zapfen 36 erteilt, der durch ein Langloch in der Chassisplatte 10 hindurchragt. Der Zapfen 36 trägt auf jeder Seite der Chassisplatte ein Paar Unterlagscheiben 54.
  • Die Steuerscheibe hat eine Lücke in der Verzahnung, und das Unterbrechen ihres Antriebes wird durch Ausrücken des Zwischenrades 34 aus dem Zahnrad 32 bewirkt, indem dieses unter dem Einfluß einer Feder 38 in radialer Richtung von der Tellermitte weg in die Umfangsausnehmung der Kurvenscheibe bewegt wird. Zahnräder mit Lücke in der Verzahnung sind Stand der Technik bei Wechselwerken an Plattenspielern, und es sind ebenfalls eine Reihe von Vorschlägen bekannt, dieses Zahnrad mit Lücke bei Beginn des Wechsels durch ein weiteres Betätigungsglied so zu bewegen, daß die Verzahnung erneut in den Eingriff mit dem Antrieb gelangt und der Wechselvorgang beginnt, z. B. erfolgt das Ein-. rücken durch einen Hebel.
  • Die Verbindung des Zwischenrades 34 mit dem Antriebsritzel 32 wird durch einen Auslösemechanismus bewirkt, der aus einem auf einem festen Zapfen 42 entgegen einer einstellbaren Reibung verschwenkbar gelagerten Hebel 40 und aus einem Mitnehmer 44 besteht, der sowohl verschwenkbar als auch in Abhängigkeit der Verbindung seines Endes mit einem mit der Plattentellerachse verbundenen drehbaren Nocken 46 verschiebbar gelagert ist. Der Mitnehmer 44 wirkt mit einer begrenzten Teilfläche des Hebels 40 in Form einer Rippe 41 auf dessen oberen Oberfläche derart zusammen, daß der Mitnehmer 44 (in F i g. 2) durch das Zusammenwirken mit dem rotierenden Nocken 46 in Uhrzeigerrichtung zurückgeschwenkt wird, solange der Tonabnehmer einer' Tonrille der abzuspielenden Platte folgt. Wenn nach dem Abspielvorgang der Tonarm mit höherer Geschwindigkeit nach einwärts schwingt, werden die beiden Auslösehebel ebenfalls schnell nach einwärts geschwenkt, wobei der Nocken 46 das Ende des Mitnehmers 44 trifft und eine Hubbewegung dieses Hebels bewirkt.
  • Der Mitnehmer 44 ist um einen Zapfen 48 auf dem Hebel 50 drehbar gelagert, wobei der Hebel 50 seinerseits um einen Zapfen 52 verschwenkbar angeordnet ist. Die Hubbewegung des Mitnehmerhebels 44 bewirkt eine Verschwenkung des Hebels 50 um den Zapfen 52 in Uhrzeigerrichtung, wie aus F i g. 1 ersichtlich, wobei ein gebogenes Kurvenstück 51 des Hebels 50 mit der oberen der beiden Unterlagscheiben 54 in Verbindung tritt, -die mit dem Zapfen 36 derart verbunden sind, daß das Zwischenrad 34 radial in Richtung zum Plattenspielerzentrum verschoben wird und daher eine Kupplung mit dem Antriebsritzel32 erfolgt.
  • Die Steuerscheibe 30 ist auf ihrem ganzen Umfang auch in der Lücke, die die Entkupplung des Zwischenrades 34 steuert, mit Zähnen versehen; um einen sofortigen Beginn der Drehung der Kurvenscheibe sicherzustellen, sobald das Zwischenrad 34 und das Antriebsritzel 32 miteinander gekuppelt werden.
  • Es ist auch möglich, eine elastische Vorspannung' für die Kurvenscheibe 30 vorzusehen, die in deren Ruhestellung in Richtung des Pfeiles A wirkt.
  • Der Anlauf der Kurvenscheibe in der nachstehend beschriebenen Art kann für das Abspielen einer Platte auch durch eine Betätigung des Hebels 50 von Hand ausgelöst werden. Zu diesem Zweck ist eine Steuerwelle 56 mit einem (nicht dargestellten) Betätigungsknopf in der Nähe einer Ecke des Chassis 10 drehbar montiert. Die Steuerwelle besitzt einen radial angeordneten Winkelhebel 58, mit dem das längliche Steuerglied 60 drehbar verbunden ist. Das Steuerglied 60 ist in der Nähe des anderen Endes in einem Schlitz im Chassis 10 geführt und in der dargestellten Art gebogen. Sobald die Steuerwelle 56 im Gegenzeigersinn gedreht wird, berührt, wie ohne weiteres ersichtlich, das rechte Ende des Steuergliedes 60 die Stirnseite des Hebels 50, wie in F i g.1 gezeigt, und verdreht dadurch diesen Hebel derart, daß eine Kupplung zwischen dem Zwischenrad 34 und dem Antriebsritzel 32 entsteht, in derselben Art, wie dies mit Wirkung des Mitnehmerhebels 44 erreicht wird.
  • Die Rillenanordnung der Steuerscheibe, welche die Verschwenkbewegungen des Tonarmes steuert, sei im folgenden kurz erläutert. In der Oberfläche der Steuerscheibe ist eine Spielausnehmung b2_ vorgesehen, die sich bis zur Peripherie der Kurvenscheibe erstreckt und einen Auslaß in Form einer Rille 64 aufweist, der in eine einwärts führende Rille 66 die Fühlspur leitet. Eine Rille erstreckt sich in die Spielausnehmung 62, und eine Abschaltrille 68 verläuft parallel zur Peripherie der Kurvenscheibe und mündet in die Spielausnehmung 62 zur automatischen Steuerung des Anlaufens des Plattenspielgerätes. Der Hebel 70 ist um einen Zapfen 72 auf der oberen Oberfläche der Kurvenscheibe drehbar angeordnet und weist einen Teil auf, der in die Bahn der Ausschaltrille reicht, so daß dann, wenn der Steuerzapfen am Steuerzapfenarm durch die Abschaltrille 68 gleitet, dieser Arm 70 in Uhrzeigerrichtung um den Zapfen 72 verdreht wird und dabei einen Anschlag 74 am Hebel 76, der um einen festen Zapfen 78 drehbar gelagert ist, herbeiführt. Der Hebel 76 weist einen Betätigungsteil, beispielsweise einen Zapfen, zur Betätigung des Schalters 80 auf. Dabei ist der Hebel 76 zwischen zwei äußeren Lagen, einer Einschaltstellung und einer Ausschaltstellung bewegbar angeordnet und wird durch eine Schnappfeder 82 beeinflußt, so daß der Hebel 76 lediglich eine dieser beiden Endlagen einnehmen kann. Wie ersichtlich, ist die Einschaltlage die in F i g. 1 dargestellte Lage und die Ausschaltlage ist eine Lage des Hebels 76 in der dieser in Uhrzeigerrichtung gegenüber der dargestellten Lage verschwenkt ist.
  • Das verschiebbare Steuerglied 60 ist so ausgebildet und angeordnet, daß es den Hebel 76 betätigen kann. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel greift das rechte Ende des Steuergliedes 60 in eine Ausnehmung im Hebel 76 in einer derartigen Weise ein, daß bei Bewegung des Steuergliedes 60 nach rechts eine Verschwenkung des Hebels 76 in die Ausschaltlage bewirkt wird, während bei Verschiebung des Steuergliedes 60 nach links der Hebel 76 in die Einschaltlage verschwenkt wird. Diese Anordnung ist so ausgebildet, daß das Ende des Steuergliedes 60 nach Verschwenkung des Hebels 76 in die Einschaltlage von dem genannten Hebel entkuppelt wird und bei weiterer Bewegung nach links in Wirkverbindung mit dem Hebel 50 tritt und dabei noch weiter nach links bewegt werden kann, so daß es den Hebel 50 in derselben Richtung verschwenkt, wie dies durch die Wirkung des Mitnehmers 44 erfolgt, d. h. eine Verbindung zwischen dem Zwischenrad 34 und dem Antriebsritzel 32 herstellt. Mit anderen Worten, der letzte Teil des Hubs des Steuergliedes 60 stellt einen Auslösehub dar, der das Wechselwerk anlaufen läßt.
  • Der Schalter 80 kann entweder selbsttätig durch die Kurvenscheibe in Abhängigkeit von der Wirkung der Stoppspur oder von Hand aus durch Betätigung des Steuerknopfes an der Steuerwelle 56 betätigt werden. Wenn der Steuerknopf aus der Haltestellung in eine Richtung gedreht wird, wird zuerst die Bewegung des Schalthebels 76 in die Einschaltstellung eingeleitet, wodurch der Schalter geschlossen wird, und anschließend wird der Hebel 50 zum Start der Kurvenscheibe betätigt. Dies bedeutet, daß das Steuerglied 60, wenn es nur einen Teil seines Hubes bewegt, lediglich ein Anlaufen des Motors des Plattenspielgerätes bewirkt, ohne den Wechselmechanismus zu betätigen, wodurch der Plattenspieler als Einzelspieler benutzt werden kann, bei dem nach dem Abspielen einer einzigen Platte der Auslösemechanismus betätigt wird und den Steuermechanismus zur Hebung des Tonabnehmers von der Platte wirksam werden läßt und ihn in die Ausschaltstellung führt. Falls beabsichtigt ist, das Plattenspielgerät als Plattenwechsler zu benutzen, wird ein Stapel von Platten auf den Absatz 18 der Stapelachse gelegt und der Steuerknopf so weit bewegt, daß das Steuerglied 60 über seinen ganzen Hub verschoben wird. Es ist ersichtlich, daß durch diese Ausbildung eine große Einfachheit der einzelnen Teile ermöglicht ist.
  • Das in den F i g. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Plattenspielers enthält dieselben Grundelemente, wie sie bereits im Zusammenhang mit den F i g. 1 und 2 beschrieben sind und die dieselben Bezugszeichen tragen wie in den F i g. 3 und 4.
  • Zusätzlich jedoch weist das Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 und 4 Mittel auf, um den Wechslermechanismus für eine bestimmte Geschwindigkeit des Plattentellers außer Betrieb zu setzen. Ein Sperrglied 111 ist für den Hebel 50 in Form eines Hebels vorgesehen, der im Punkt 113 verschwenkbar montiert ist. Dieser Hebel kann zwischen einer wirksamen Lage, wie sie in der F i g. 4 strichliniert dargestellt ist, und einer unwirksamen Lage, entsprechend den ausgezogenen Linien, verschwenkt werden. In der wirksamen Lage ist der Hebel 113 mit einem Anschlag 115 in Wirkverbindung mit dem linken Ende des Hebels 50.
  • Die Auswahl der wirksamen und unwirksamen Lagen des Sperrgliedes 111 erfolgt in Abhängigkeit von der Geschwindigkeitswahl mittels eines Stiftes 117, der sich vom Geschwindigkeitswählknopf 59 nach unten erstreckt und mit einer Steuerfläche 119, die am zum Anschlag 115 entgegengesetzten Ende des Sperrgliedes 111 liegt, zusammenwirkt.
  • Darüber hinaus ist in der Einrichtung nach den F i g. 3 und 4 im Hebel 50 ein Schlitz 120 vorgesehen, um dem Hebel 50 eine Bewegung relativ gegenüber seinem Zapfen 52 zu ermöglichen und dadurch auch ein Verschwenken des Getriebeeinrückhebels um den Berührungspunkt zwischen seinem linken Ende und dem Anschlag 115, wenn das Sperrglied 111 sich in -seiner wirksamen Lage befindet.
  • Weiter weist bei dieser Einrichtung der Hebel 76 einen Ansatz 76 a mit einem Anschlag 77 in Form eines aufwärts gerichteten Flachteiles auf, der mit dem rückwärtigen Ende des Hebels 50 zusammenwirkt, wenn dieser um den Berührungspunkt mit- dem Anschlag 115 verschwenkt ist. Gegebenenfalls kann die Einrichturig nach F i g. 3 auch noch dadurch sich von der in den F i g. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform unterscheiden, daß der Steuerstift 84 zum Heben und Senken des Tonarmes auf der Oberseite einer Blattfeder 122 aufliegt, die derart angebracht ist, daß sie durch eine geneigte Steuerfläche 88 a des verschiebbaren Hebels 88 betätigt wird, so daß sie durch eine derartige Betätigung gebogen wird und dadurch die vertikalen Bewegungen des Steuerstiftes 84 steuert. Dies hat den Vorteil, daß das untere Ende des Steuerstiftes 84 stets in Verbindung mit einem Glied steht, das eine geringere Neigung aufweist als die Steuerfläche 88a, so daß kleinere Abweichungen innerhalb der Toleranzen keine Bewegung des Stiftes 84 hervorrufen, sobald die Steuerfläche 88 a tätig wird. Eine derartige Bewegung könnte auf den Tornarm übertragen werden und unerwünschte Schwingungen des Tonarmes bewirken. Die Blattfeder 122 ist ein Teil einer Federeinrichtung, bei der zusätzlich zur Blattfeder 122 zwei Blattfederarme 126 und 128 vorgesehen sind, deren Enden nach abwärts gebogen sind und mit zwei gegenüberliegenden Anschlägen 130 und 132 an jeder Seite des Hebels 88 in Verbindung stehen. Die Blattfederarme 126 und 128 stellen Kontaktglieder dar, die zusammen mit einem Paar Kontaktstifte 134 und 136 einen Schalter bilden, der den Tonabnehmerausgang während des Plattenwechselvorganges kurzschließt.
  • Die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels nach den F i g. 1 und 2 sowohl als auch des Ausführungsbeispiels nach den F i g. 3 und 4 wird aus der folgenden Beschreibung der Wirkungsweise des letztgenannten Ausführungsbeispiels verständlich.
  • Es wird davon ausgegangen, daß eine Plattentellergeschwindigkeit ausgewählt ist, bei der das Sperrglied 111 sich in der unwirksamen Lage (ausgezogene Linien) nach F i g. 4 befindet; daß der Hebel 76 ebenfalls in seiner unwirksamen bzw. Ausschaltlage sich befindet und daß das Zwischenrad 34 außer Eingriff mit dem Antriebsritzel 32 steht. Es wird ferner vorausgesetzt, daß ein Stapel von Schalllatten auf der Stapelachse aufgelegt ist. Der Plattenspieler wird in Betrieb gesetzt, indem der Steuerknopf 57 im Gegenzeigersinn gedreht wird. Dadurch wird zunächst das Steuerglied 60 über einen ersten Teil seines Hubes bewegt, wodurch der Schalthebel in seine wirksame Lage verschwenkt wird, so daß der Motorschalter geschlossen und der Plattenteller in Bewegung gesetzt wird. Bedingt durch die Schnappfeder 82 wird der Hebel 76 in seine Schaltstellung gebracht, wodurch eine weitere Bewegung des Steuergliedes 60 nunmehr ohne Verbindung mit dem Schalthebel 76 erfolgen kann, wobei das rechte Ende des Steuergliedes 60 in einem Schlitz freibeweglich geführt ist. Dieser weitere Hub des Steuergliedes 60 und damit verbunden die Betätigung des Hebels 50 wird durch eine weitere Drehung des Steuerknopfes 57 im Gegenzeigersinn bewirkt. Dadurch wird mit dem Ende des Steuergliedes 60 der Hebel 50 um seinen Zapfen 52 verschwenkt, wodurch seine Steuerkurve 51 mit dem Zwischenrad 34 in Wirkverbindung kommt und den Plattenwechselzyklus startet, während die Steuerkurvenscheibe in Richtung aes Pfeiles A sich dreht. Durch diese Drehung wird cunächst der Steuerzapfen am Steuerzapfarm aus der Spielausnehmung 62 herausgeführt und tritt in die Rille 64 und anschließend in die Rille 66 ein, wodurch die Einwärtsbewegung des Tonarmes ausgelöst wird.
  • Vor dem soeben beschriebenen Vorgang hat jedoch die Rille in der Unterseite der Steuerkurven-Scheibe, in der der Steuerstift 89 des Hebels 88 eingreift, eine Schubbewegung des Hebels 88 in Richtung des Pfeiles B bewirkt, wodurch die Steuer-' fläche 88 a die Blattfeder 122 nach oben drückt und dadurch das Heben des Tonarmes bewirkt. Gleichzeitig sind die abgebogenen Enden der Blattfederarme 125 und 129 von den Anschlägen 130 und 132 abgehoben worden, wobei die Blattfedern zufolge ihrer eigenen Spannung nach unten gedrückt werden und mit den Kontaktstiften 134 und 136 in Berührung kommen. Dadurch wird der Tonschalter geschlossen, so daß der Ausgang des Tonaufnehmers während des Wechselvorganges kurzgeschlossen bleibt. Die Rille 66 in der Oberseite der Steuerkurvenscheibe steuert die Einwärtsbewegung des Tonarmes bis zur Berührung eines Anschlages des Tonarmes mit der nächsten Platte, wobei auf diese Art die Größe der Platte abgetastet wird. Nach Abtastung der Größe der Platte schwingt der Tonarm nach auswärts, um den freien Abfall der Platte auf den Plattenteller zu ermöglichen. Der Hebel 104 wird verschoben und bewirkt mittels einer Steuerfläche 112 die Betätigung des Auslösegliedes 116 für die Stapelachse, wodurch der Abwurf der Platte auf den Plattenteller bewirkt wird, 'auf die anschließend der Tonarm sich in die Anfangsrille absenkt. Während des letzten Teiles der Bewegung des Tonarmes wird der Hebel 88 entgegen der Richtung des Pfeiles B verschoben, 'wodurch die Absenkung des Tonarmes bewirkt wird und gleichzeitig die Blattfederarme 126 und 128 durch die Anschläge l» und 132 betätigt werden, so daß deren abgebogenen Enden außer Verbindung mit den Kontaktstiften des Tonschalters kommen und daher diesen Schalter öffnen: Am Ende des Plattenwechselzyklus ist das Zwischenrad 34 außer Eingriff mit dem Antriebsritzel 32.
  • Wenn nach dem Abspielen einer Platte der Schritt-Schaltmechanismus 40, 44 wirksam wird und der Mit-, nehmer 44 bewegt wird, wird der Hebel 50 verdreht und bringt das Zwischenrad 34 mit dem Antriebsritzel32 wieder in Verbindung, so daß sich ein Wechselzyklus wiederholt.
  • Wenn nach dem Abspielen der letzten Platte der Tonarm frei einwärtsschwingt, ohne mit einer weiteren Platte in Berührung zu kommen, tritt der Steuer-Stift auf dem Arm 26 in die Abschaltrille 68; und während seines Laufes längs dieser Rille kommt er mit dem Arm 70 in Verbindung, der nach auswärts verschwenkt wird und mit dem Anschlag 74 des Hebels 76 in Verbindung kommt; so daß dieser ebenfalls verschwenkt wird und dabei den Schalter öffnet und den Plattenspieler abschaltet. In dem Fall, bei dem eine bestimmte Geschwindigkeit gewählt ist, bei der der Plattenspieler nur als Einzelspieler benutzt werden kann, ohne daß der Plattenwechselmechanismus betätigt wird, wird das Sperrglied 111 zufolge der Wirkverbindung des Stiftes 117 mit der Steuerfläche 119 in seine' wirksame Lage geschwenkt, die in F i g. 4 in strichlierien Linien dargestellt ist. Der Plattenspieler wird darin durch Verdrehung des Steuerknopfes 57 in Zeigerrichtung wieder in Betrieb gesetzt. In diesem Fall kann jedoch das verschiebbare Glied 60 den Hebel 50 nicht betätigen, denn dies wird durch dessen Anliegen am Anschlag 115 verhindert.
  • Die Platte wird in diesem Fall direkt auf den Plattenteller aufgelegt und der Tonarm von Hand auf die Platte aufgesetzt.
  • Nach dem Abspielen einer einzelnen Platte wird der Mitnehmer 44 in der zuvor beschriebenen Art betätigt. Da jedoch der Hebel 50 an einer Drehung um den Zapfen 52 zufolge seines Anliegens mit dem linken Ende am Anschlag 115 verhindert ist, bildet der Berührungspunkt mit dem Anschlag 115 einen zusätzlichen Drehpunkt, wobei der Schlitz 120 eine Drehung um diesen Hilfsdrehpunkt ermöglicht. Dadurch wird das rückwärtige Ende des Hebels 50 mit dem Anschlag 77 in Wirkverbindung gebracht und dreht den Schalthebel in seine Ausschaltstellung.
  • Eine vorteilhafte Vereinfachung wird durch die vorliegende Erfindung dadurch erzielt, daß der Hebel 50 als einziges Schaltglied in Wirkverbindung steht sowohl mit dem Mitnehmer 44 als auch mit dem von Hand betätigbaren Steuerglied 60 und daß der Schalthebel 76 in Wirkverbindung steht mit dem in Abhängigkeit vom Vorhandensein einer Platte betätigten Glied 70 als auch mit dem verschiebbaren Hebel 60.
  • Mit anderen Worten gesagt bedeutet dies, daß der Hebel 50 wahlweise zum Einrücken des Getriebes durch die Wirkung des Anschlaghebels 74 nach Beendigung des Abspielens einer Platte oder durch Handbetätigung des verschiebbaren Steuergliedes 60 betätigt werden kann.
  • In entsprechender Weise kann der Hebel 76 entweder selbsttätig durch den Arm 70 geschaltet werden, wenn der Plattenstapel erschöpft ist, oder er kann von Hand aus mittels des verschiebbaren Steuergliedes 60 betätigt werden.
  • Wie ersichtlich, besteht daher der gesamte Betätigungsmechanismus lediglich aus den drei Teilen: Hebel 50, Hebel 70 und Steuerglied 60.
  • Die Ausführungsform nach den F i g. 3 und 4 bietet zusätzlich die Möglichkeit, mit denselben wenigen Elementen den Wechselvorgang zeitweilig außer Wirkung zu setzen und die Ausschaltung zu bewirken.
  • Es ist auch möglich, die Feder 118, die auf den Auslösehebe1104 der Stapelachse einwirkt, zweifach zu verwenden, nämlich der Zurückziehung des Aus-Lösehebels 104 in seine unwirksame Lage und gleichzeitig weiterhin zur Steuerung der Steuerkurvenscheibe in die entkuppelte Lage, um ein Startdrehmoment an die Steuerkurvenscheibe anzulegen, indem der Steuerstift 108 gegen einen schrägen Teil der Steuerspur in der Unterseite der Steuerkurvenscheibe gedrückt wird, der einen bestimmten Winkel mit dem Radius durch den Verbindungspunkt bildet:

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Plattenspielgerät mit Stapelachse und einem ein- und ausschaltbaren Wechselwerk zur Steuerung der Schaltbewegungen des Tonarmes, einer selbsttätigen Startvorrichtung zum Kuppeln des Wechselwerkantriebes mit einer ständig umlaufenden Antriebswelle und einer bei Erschöpfung des Plattenvorrats betätigten Motorausschaltvorrichtung, dadurch gekennzeichn e t, daß zum Kuppeln des Zwischenantriebes (34) zwischen der ständig umlaufenden Welle und der Steuerscheibe des Wechselwerkes ein Hebel (50) vorgesehen, ist, der einerseits mit einem Mitnehmer (44) der nach Abspiel einer Platte wirksam werdenden Startvorrichtung (41, 44) verbunden ist und zusätzlich von einem einzelnen Steuerglied (60) betätigt werden kann, das mit dem Motorschalter (80) und zusätzlich mit einem Hebel (76) zum Ausschalten des Gerätes bei erschöpftem Plattenvorrat gekuppelt ist.
  2. 2. Plattenspielgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein bei einer wählbaren Plattentellerdrehzahl wirksam werdendes Sperrglied (111) mit Anschlag (115) für den Hebel (50 in F i g. 3).
  3. 3. Plattenspielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (50) eine zusätzliche Ausweichbewegung ausführen kann, die bei Wirksammachen des Sperrgliedes (111) eine den Hebel (76) betätigende Ausschaltbewegung ermöglicht.
  4. 4. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Hebel (50) eine Nockenfiäche (51) aufweist, die bei Schwenken des Hebels (50) zum Einrücken des Getriebes dem Zwischenrad (34) entgegen einer Feuerbelastung (38) eine Verschiebung erteilt.
  5. 5. Plattenspielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (50) ein zweiarmiger Hebel ist, der an seinem einen Ende mit dem Mitnehmen (44) der Startvorrichtung (Hebel 40) verbunden ist und an seinem anderen Ende in Arbeitsverbindung mit dem Steuerglied (60) gelangt.
  6. 6. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerscheibe (30) des Wechselwerkes in ihrer Ruhestellung ein Drehmoment mittels einer Feder (118) erteilt wird, die einen zweckmäßig auf einem verschiebbaren Hebel (104) der Stapelachse sitzenden Steuerstift (108) gegen einen schrägen Kurvenabschnitt der Steuerscheibe andrückt.
  7. 7. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (76) unter dem Einfuß einer Schnappfeder (82) steht und daß das Steuerglied (60) während eines Teils seiner Hubbewegung mit dem Hebel (76) in Arbeitsverbindung steht, von dem es in dessen Einschaltstellung gelöst wird, und bei einem weiteren Teil seiner Hubbewegung mit dem Hebel (50) in Arbeitsverbindung gebracht werden kann. B.
  8. Plattenspielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (60) zwischen dem Hebel (76) und dem Hebel (50) in einem Schlitz der Grundplatte geführt ist.
  9. 9. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (50) mit seinem Zapfen (52) durch einen Schlitz (120) verbunden ist (F i g. 3, 4).
  10. 10. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied aus einem vom Plattentellergeschwindigkeitswähler (59) betätigbaren Sperrglied (111) besteht, der in der Sperrstellung das freie Ende des Hebels (50) erfaßt und dessen Einschaltschwenkbewegung verhindert.
  11. 11. Plattenspielgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlochverbindung (I20) des Hebels (50) mit seinem Zapfen (52) derart angeordnet ist, daß dieser Hebel in der Sperrstellung des Sperrgliedes (111) um sein freies Ende schwenken kann und dadurch im Zusammenwirken mit einem Anschlag (77) am Hebel (76) die Ausschaltung herbeiführt.
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