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DE1183481B - Aus einem nichtabsorbierenden Kern und einer poroesen Randschicht bestehender teilchenfoermiger Katalysatortraeger - Google Patents

Aus einem nichtabsorbierenden Kern und einer poroesen Randschicht bestehender teilchenfoermiger Katalysatortraeger

Info

Publication number
DE1183481B
DE1183481B DES73144A DES0073144A DE1183481B DE 1183481 B DE1183481 B DE 1183481B DE S73144 A DES73144 A DE S73144A DE S0073144 A DES0073144 A DE S0073144A DE 1183481 B DE1183481 B DE 1183481B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
core
porous
absorbent core
particulate catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES73144A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Saffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halcon International Inc
Original Assignee
Halcon International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halcon International Inc filed Critical Halcon International Inc
Publication of DE1183481B publication Critical patent/DE1183481B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D301/00Preparation of oxiranes
    • C07D301/02Synthesis of the oxirane ring
    • C07D301/03Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds
    • C07D301/04Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with air or molecular oxygen
    • C07D301/08Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with air or molecular oxygen in the gaseous phase
    • C07D301/10Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with air or molecular oxygen in the gaseous phase with catalysts containing silver or gold
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
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    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/02Boron or aluminium; Oxides or hydroxides thereof
    • B01J21/04Alumina
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C27/00Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds
    • C07C27/04Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds by reduction of oxygen-containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/132Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by reduction of an oxygen containing functional group
    • C07C29/136Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by reduction of an oxygen containing functional group of >C=O containing groups, e.g. —COOH
    • C07C29/14Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by reduction of an oxygen containing functional group of >C=O containing groups, e.g. —COOH of a —CHO group

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Aus einem nichtabsorbierenden Kern und einer porösen Randschicht bestehender teilchenförmiger Katalysatorträger Die Erfindung betrifft einen aus einem nicht absorbierenden Kern und einer porösen Randschicht bestehenden teilchenförmigen Katalysatorträger aus säurebeständigen feuerfesten Tonmaterialien.
  • Katalysatorträger dieser Art sind in der deutschen Patentschrift 119 279 beschrieben, doch finden sich darin keine Angaben über ihre physikalischen Eigenschaften, wie Stärke der Randschicht und Größe der Oberfläche.
  • Überraschenderweise wurde gefunden, daß die physikalischen Eigenschaften eines teilchenförmigen Katalysatorträgers der angegebenen Art innerhalb bestimmter Bereiche liegen müssen, wenn mit möglichst geringen Mengen eines katalytisch wirksamen Stoffs eine gleichmäßige Verteilung desselben und eine hohe Wirksamkeit und Haltbarkeit des fertigen Katalysators erzielt werden soll.
  • Der erfindungsgemäße teilchenförmige Katalysatorträger ist dadurch gekennzeichnet, daß Kern und poröse Randschicht aus Aluminiumoxyd bestehen und daß die Porosität des Kerns weniger als etwa 10 °/o, die Porosität der porösen Randschicht etwa 15 bis 40 °/0, die Stärke der äußeren Randschicht zwischen 0, 8 und 12, 7 mm und die Oberfläche des Trägers weniger als I ml/g beträgt.
  • Die vorstehend genannten physikalischen Eigenschaften lassen sich ohne weiteres, z. B. durch Anwendung der für die Herstellung von strukturellen Verstärkern für Katalysatoren allgemein bekannten Sinter-und Schmelzverfahren verwirklichen.
  • Die bisherigen Versuche, durch Einführung eines katalytisch wirksamen Stoffs in die Poren eines porösen Katalysatorträgers eine stärkere Bindung zwischen ersterem und letzterem zu erzielen als in den üblichen überzogenen Katalysatoren, haben zwar zu einer Katalysatorstruktur hoher Festigkeit und guter Abriebbeständigkeit, jedoch auch zu einer Verminderung der katalytischen Wirksamkeit der überzogenen Katalysatoren geführt.
  • Einer der hauptsächlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Katalysatorträgers ist der, daß es damit möglich ist, mit geringen Mengen eines katalytisch wirksamen Stoffs eine hohe Wirksamkeit und lange Lebensdauer des fertigen Katalysators zu erreichen.
  • Die günstigen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Katalysatorträgers werden weiter unten am Beispiel seiner Verwendung in einem Silberkontakt für die Äthylenoxydherstellung aufgezeigt.
  • Der Kern des Trägers kann aus einem oder mehreren konzentrisch angeordneten Kernen bestehen, wobei jedoch ein einziger Kern bevorzugt ist. Er besteht aus Aluminiumoxydteilchen, die unter Bildung einer Masse hoher Dichte und niedriger Porosität mit praktisch nicht poröser Oberfläche verbunden oder verschmolzen sind. Der Kern kann jede beliebige Gestalt haben und ist vorzugsweise kugelförmig.
  • Die poröse Randschicht besteht gleichfalls aus Aluminiumoxyd, das in kleinen Teilchengrößen erzeugt werden kann und sich beim Aufbringen der Teilchen auf die nicht poröse Oberfläche des Kerns nicht zu stark zusammensetzt, wodurch die Randschicht die für einen raschen Gasdurchgang erforderliche Porosität aufweist und trotzdem Hafteigenschaften besitzt, die eine hohe mechanische Festigkeit der äußeren Randschtßht. gewährleisten.
  • Die Porosität der äußeren Randschicht, die im allgemeinen von 15 bis 40°/0 reichen kann, beträgt zweckmäßig etwa 20 bis 30 °/0 und vorzugsweise etwa 25 bis 30 °/o. Die Porosität des Kerns hat vorzugsweise einen Wert von 0%.
  • Die Stärke der äußeren Randschicht liegt zweckmäßigerweise zwischen etwa 1, 6 und 6, 4 mm und vorzugsweise zwischen 1, 6 und 3, 2 mm.
  • Der erfindungsgemäße Katalysatorträger kann durch Sprühbeschichten der Kerne geringer Porosität mit hochporösem Aluminiumoxyd, Trocknen und Brennen hergestellt werden. Es stehen jedoch auch andere Herstellungsmethoden zur Verfügung.
  • Wird ein katalytisch wirksamer Stoff auf den erfindungsgemäßen Katalysatorträger aufgebracht, dann wird eine gleichmäßige Verteilung dieses Stoffs in der porösen Randschicht erzielt, während der nicht absorbierende Kern katalysatorfrei bleibt oder nur geringe Mengen des katalytisch wirksamen Stoffs enthält.
  • Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung. Teile und Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben ist. Für das mitgeteilte Verfahren zur Imprägnierung des Trägers und zur Herstellung von Äthylenoxyd wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung kein Schutz beansprucht.
  • Beispiel Ein Katalysatorträger, der durch Überziehen eines nicht porösen Aluminiumoxydkerns mit Aluminiumoxydteilchen hergestellt ist, hat folgende Abmessungen : 4, 7 mm innerer Kern, 1, 6 mm äußere Randschicht und 7, 9 mm Gesamtdurchmesser und folgende physikalische Eigenschaften : Porosität äußere Schale................... 28% Kernstruktur ................... 0% Porengrößenverteilung in der äußeren Schale >70 µ .......................... 0% 60 bis 70 µ .................................. 2,4% 50 bis 60 µ ........................ 0% 37 bis 50 µ .......................... 2,3 % 10 bis 37...................... 2, 4 o/a 3 bis 10...................... 9, 5°/.
  • 2bis 3 p 21, 4°/o 1 bis 2 µ ........................ 59,6% 0, 6 bis 1 µ ........................... 2,4% Summe... 100, 0°/o Oberfläche der porösen Schale (durch Stickstoffadsorption) < I m2/g Der vorstehend beschriebene Katalysatorträger kann auf zwei verschiedenen Wegen hergestellt werden.
  • 1. Bis zum undurchlässigen Zustand gebrannte Aluminiumoxydkerne mit dem genannten Durchmesser werden mit Aluminiumoxyd der gleichen Zusammensetzung beschichtet, worauf die beschichteten Kerne bei einer unter der Brenntemperatur der Kerne liegenden Temperatur gebrannt werden. Die Zusammensetzung des verwendeten Aluminiumoxyds (Tonerde) ist folgende : SiO2 9, 5% Al2O3 ................. 86, 6°/e Fe2O3 ......................... 0, 2 °/0 Ti02........................... 0, 1°/o CaO........................... 1, 3 °/0 MgO........................... 2, 3% 2. Aus der vorstehend angegebenen Tonerde werden Kerne geformt, die unter Verwendung eines organischen flüchtigen Bindemittels mit einem Aluminiumoxyd folgender Zusammensetzung : Si02........................... 5, 2% Al2O3 ................... 93, 9 °/0 Na20..................... 0, 2 °/o K2O ............................ 0,7% beschichtet werden. Die so beschichteten Kerne werden bei einer Temperatur von etwa 100 bis 125°C getrocknet, wodurch das Material der Randschicht selbsttragend wird und das nur vorübergehend wirkende Bindemittel entweicht. Anschließend wird bei einer Temperatur von etwa 1500°C gebrannt.
  • Die Erdalkalioxyde in der Kernmasse verhalten sich beim Brand als Flußmittel, die die Verdichtung des Kerns bewirken. Die Bindung des Aluminiumoxyds der Randschicht an das Aluminiumoxyd der Kernmasse erfolgt über die in ersterem enthaltenen Alkalioxyde, die beim Brennen oder Sintern zusammen mit dem Siliciumdioxyd in geringem Umfang eine glasartige Masse bilden.
  • Die oben beschriebenen Aluminiumoxydsorten sind nach dem Bayer-Verfahren hergestellte calcinierte Tonerden.
  • Der Katalysatorträger wird in an sich bekannter Weise in einem Imprägnierungszyklus oder in mehreren solchen Zyklen imprägniert. Jeder Imprägnierungszyklus umfaßt drei Stufen : Imprägnierung des Trägers in einer wäßrigen Silbersalzlösung, Trocknen der behandelten Kugeln, Aktivierung des getrockneten imprägnierten Trägers.
  • Die Katalysatorträgerkugeln werden auf 100°C erhitzt und dann in eine auf 90° C vorgewarmte 550/ge wäßrige Lösung von Silberlactat eingetaucht Nach einer Aufsaugzeit von 15 Minuten werden die Kugeln unter gelegentlichem Durchmischen während 15 Minuten vom Hauptteil der Flüssigkeit abgetrennt.
  • Die von der Flüssigkeit abgetrennten Kugeln werden in einem Drahtkorb aus rostfreiem Stahl 15 bis 18 Stunden bei einer Temperatur von 60°C getrocknet.
  • Die getrockneteten Kugeln werden in einen auf 70°C vorgeheizten Ofen eingebracht und langsam wãhrend 3 Stunden bei einem Temperaturanstieg von etwa 60° C je Stunde auf eine Maximaltemperatur von 250°C erhitzt und dann 1 Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Nach dem Abkühlen auf 100°C werden weitere Imprägnierungszyklen, wie oben beschrieben, durchgeführt, wobei die Imprägnierungs-oder Aufsaugzeit der Kugeln in der Silberlactatlösung auf 5 Minuten vermindert wird.
  • Der aktivierte imprägnierte Katalysatorträger (b) wird unter den gleichen Bedingungen geprüft wie a) ein von Hand überzogener Katalysator und c) ein imprägnierter Katalysator mit einem homogenen, porösen Träger.
  • Als Reaktionsgefäß wird ein Rohr aus rostfreiem Stahl mit einem Innendurchmesser von 22, 1 mm und einer Länge von 152, 4 cm verwendet, das von einem Mantel mit einer Wärmeaustauschflüssigkeit (Tetrahydronaphthalin) umgeben ist, der mit elektrisch geheizten Drähten von außen beheizt werden kann.
  • Das Reaktionsrohr reicht etwa 203 mm auf beiden Enden des Mantel über diesen hinaus.
  • Katalysatorträgerkugeln mit einem Durchmesser von 7, 9 mm werden in den unteren Teil des Reaktionsrohres bis zu einer Höhe von 152, 4 mm innerhalb seines ummanteilten Teiles eingebracht. Die Trägerkugeln werden mit einem Bett des Katalysators bedeckt, das 75 cm der Länge des Reaktionsrohres entspricht. Der Rest des Reaktionsrohres wird wieder mit Katalysatorträgerkugeln gefüllt. Die Temperatur des Reaktionsrohres wird auf 244°C erhöht, und ein Gasgemisch wird in einer Menge von 1861 je Stunde eingeführt. Die Analyse des Beschickungsgases ist folgende : CO2 ......................... 6,5% Äthylen ..................... 5,0% Äthan ....................... 0,5% Sauerstoff........................ 6, 0°/0 Stickstoff........................ Rest Während der ersten Stunde des Betriebs werden ungefähr 25 ppm eines Inhibitors, Äthylendichlorid, mit dem Beschickungsgas eingeführt. Danach werden etwa 6 ppm Inbibitor zugesetzt.
  • Es werden die in der folgenden Tabelle angegebenen Ergebnisse erhalten :
    % Ag in % Äthylen- % Selek- % Katalysator-
    Katalysator oxyd tivität abrieb
    a) von Hand überzogener 14,04 0,70 70,0 0, 4
    b) imprägnierter erfindungsgemäßer Katalysator... 11, 54 0, 72 70, 8
    c) imprägnierter Katalysator mit homogenem hoch- 9,89 0,19 64,5
    # vernachlässigbar
    porösem Träger ............................ # 14,83 0,51 71,4
    18, 05 0, 19 75, 9
    Aus den vorstehenden Angaben ist zu ersehen, daß der aus dem erfindungsgemäßen Katalysatorträger erhaltene Katalysator (b) die hohe Selektivität des überzogenen Katalysators (a) und die Abriebfestigkeit des imprägnierten Katalysators mit homogenem Träger (c) ohne die damit verbundenen Nachteile in sich vereint. Es sei darauf hingewiesen, daß bei vergleichbaren Silberkonzentrationen der mit dem erfindungsgemäßen Träger hergestellte Katalysator (b) eine größere Aktivität aufweist als der imprägnierte Katalysator mit einem homogenen Katalysatorträger hoher Porosität (c).
  • Der erfindungsgemäße Katalysatorträger kann auch in Verbindung mit anderen katalytisch wirksamen Stoffen und zur Herstellung anderer Produkte angewandt werden. Die im vorstehenden Beispiel nachgewiesenen Vorteile hinsichtlich der Abriebbeständigkeit, Aktivität und Selektivität haben ihre Ursache in der Struktur des Trägers und nicht in der Natur des katalytisch wirksamen Bestandteils.

Claims (1)

  1. Patentanspruch : Aus einem nichtabsorbierenden Kern und einer porösen Randschicht bestehender teilchenförmiger Katalysatorträger aus säurebeständigen feuerfesten Tonmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß Kern und poröse Randschicht aus Aluminiumoxyd bestehen und daß die Porosität des Kerns weniger als etwa 10°/o, die Porosität der porösen Randschicht etwa 15 bis 40%, die Stärke der äußeren Randschicht zwischen 0, 8 und 12, 7 mm und die Oberfläche des Trägers weniger als 1 m2/g beträgt.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 119 279.
DES73144A 1960-03-24 1961-03-24 Aus einem nichtabsorbierenden Kern und einer poroesen Randschicht bestehender teilchenfoermiger Katalysatortraeger Pending DE1183481B (de)

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US1183481XA 1960-03-24 1960-03-24

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DE1183481B true DE1183481B (de) 1964-12-17

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE119279C (de) *

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE119279C (de) *

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