DE1181783B - Kontaktteil als Stanzteil - Google Patents
Kontaktteil als StanzteilInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 c
Deutsche Kl.: 21c-40/52
Nummer: 1181783
Aktenzeichen: H 42966 VIII d / 21 c
Anmeldetag: 27. Juni 1961
Auslegetag: 19. November 1964
Die Erfindung betrifft ein Kontaktteil, aus' federndem
Werkstoff gestanzt, bestehend aus einem Anschlußstück und einem kontaktgebenden Teil, welche
durch ein im Verhältnis zum kontaktgebenden Teil um 90° verdrehtes Zwischenstück miteinander verbunden
sind.
Es ist bekannt, das Kontaktteil als Stanzteil aus federndem Werkstoff herzustellen. Es wird dabei von
einem Anschlußstück und einem kontaktgebenden Teil gebildet, welche durch ein im Verhältnis zum
kontaktgebenden Teil um 90° verdrehtes Zwischenstück miteinander verbunden sind.
Bei bekannten Ausführungen ist zur Vermeidung von Resonanzschwingungen vorgesehen, daß zwei
Zungen mit verschieden großen Längen vorhanden sind, die durch ein Zwischenstück miteinander verbunden
werden. Eine Schraubverbindung verbindet dabei einen rückwärtigen Teil der Kontaktbürste mit
der Trägerplatte. Die hochkant stehenden Endteile sollen nur einen größeren Kontaktdruck vermitteln,
d. h., die Auflagefläche soll kleiner sein.
Bei dieser Ausführung ist es nicht möglich, Nokken vorzusehen, die ein Abheben des kontaktgebenden
Teiles bewirken.
Aufgabe der Erfindung ist es, das federnde Zwischenstück so auszubilden, daß es mit einem geringen
Material- und Fertigungsaufwand hergestellt wird und gleichzeitig sowohl die Federung bei der
Kontaktgabe als auch bei der Befestigung zwischen den Platten gewährleistet. "
Ein weiterer Zweck ist es, das Kontaktteil so auszubilden, daß die Verwendung von Nockenscheiben
möglich ist, die ein Abheben und schlagartiges Absenken des kontaktgebenden Teiles bewirken.
Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß bei einem Kontaktteil der eingangs
beschriebenen Art zwischen dem Änschlußstück und dem federnden Zwischenstück ein Verbindungsstück
angeordnet ist, zu dem das Zwischenstück um etwa 90° verdreht ist, und'daß am federnden Zwischenstück
eine das kontaktgebende Teil auf und ab bewegende Nockenscheibe angreift.
Durch diese Maßnahme wird der Erfindungszweck
erreicht, nämlich auf .geringem Raum dicht nebeneinanderliegende Kontaktteile unterzubringen.
Das Anschlußstückiist federnd zwischen den Platten
befestigt, es brauchen keine Schraubverbindungen oder Nietverbindungen verwendet werden, ein
einfaches Einschieben genügt hierbei. Um eine exakte Kontaktgabe zu gewährleisten, ist es wichtig,,daß anschließend
an das die Federung bewirkende Verbindungsstück ein die Bewegung der Nockenscheibe
Kontaktteil als Stanzteil
Anmelder:
Walter Holzer,
Meersburg (Bodensee), Schützenrain
Als Erfinder benannt:
Walter Holzer, Meersburg (Bodensee)
übertragender Finger, der hochkant bzw. um etwa 90° verdreht zum Verbindungsstück angeordnet ist,
jetzt das Kontaktteil mit bildet.
An dieses Verbindungsstück, welches in bezug auf die Bewegungsübertragung von der Nockenscheibe
herrührend, verhältnismäßig unnachgiebig ist, schließt sich das kontaktgebende Teil an. Wesentlich hierbei
ist der Wechsel der Teile des kontaktgebendes Teiles, welche federnd ausgebildet sind und welche nicht
federn bzw. in einer anderen Richtung federn, die nicht zum Prellen führt.
Die Herstellung des kontaktgebenden Teiles als Stanzteil und das anschließende Verdrehen ist ein
Arbeitsvorgang, der mit geringen Kosten durchführbar ist. Das Anschlußstück ist wie das Zwischenstück
hochkantstehend angeordnet. Diese Teile bieten dadurch'einen großen Widerstand gegen Verbiegen
bzw. Federn in der Bewegungsrichtung. Das Verbindungsstück zwischen dem Anschlußstück und
dem Zwischenstück sowie das kontaktgebende Teil anschließend an das Zwischenstück sind um etwa
90° gegenüber diesen Teilen verschränkt. Sie bieten in der Bewegungsrichtung einen geringen Widerstand
gegen Verbiegen und bewirken deshalb sowohl die Rückstellkraft beim Abfallen des Kontaktteiles von
der Nase der Nockenscheibe als auch Kontaktdruck bei der Kontaktgabe. Durch die Federung des Kpntaktteiles
erfolgt ein Blankreiben der Kontaktstückd
bei der Kontaktgabe.
Will man viele hochkant nebeneinanderliegende
Kontaktteile anordnen, ist es zweckmäßig, daß die um 90° verdrehten Stücke versetzt zueinander angeordnet
sind.
Es ist auch möglich, daß abwechselnd um 90° zueinander verdreht angeordnete Stücke das Stanzteil
bilden.
Für die Herstellung dieser Teile bestehen verschiedene Möglichkeiten. Man kann dabei Formschlagen,
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Prägen usw. anwenden, um eine Querschnittsverringerung an den Verformungsstellen zu erreichen.
Diese Querschnittsverringerung, welche einer Kaltverformung entspricht, hat keinen wesentlichen Einfluß
auf den stromleitenden Querschnitt, wohl aber auf die Federwirkung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei gehen aus der Zeichnung
und der Beschreibung hierfür weitere Erfindungsmerkmale hervor. Es zeigt
F i g. 1 schematisch ein Kontaktteil, das zwischen zwei Platten angeordnet ist,
F i g. 2 schematisch eine andere Ausbildung des Kontaktteiles und
Fig. 3 schematisch die Verwindung des Zwischen-Stückes
im Anschluß an das Anschlußstück bzw. an das kontaktgebende Teil.
In F i g. 1 ist zwischen einer ersten Platte 1 und einer zweiten Platte 2 durch die dort vorhandenen
Öffnungen 3, 4 das Kontaktteil in an sich bekannter Weise durch Einschieben befestigt. Der Finger 5 wird
von einer nicht dargestellten Nockenscheibe bei deren Drehung in Pfeilrichtung 6 auf und ab bewegt.
Zwei Nasen 7 dienen als Halterung für das Kontaktteil nach Einschieben des Anschlußstückes 8. Vorn
am kontaktgebenden Teil 9 ist das Kontaktstück 10 befestigt, das auf dem Gegenkontaktstück 21 aufliegt.
Das federnde Zwischenstück 11 weist ein um etwa 90° verdrehendes Verbindungsstück 12 auf. Dieses
Verbindungsstück besitzt eine starke Federwirkung in Pfeilrichtung 13. Für die Kontaktgabe zwischen
dem Kontaktstück 10 und dem Gegenkontaktstück 21 ist sie wichtig. Umgekehrt weist das hochkantstehende
Teil 14 eine starke Federwirkung in Pfeilrichtung 15 auf, d. h., die Federung in Pfeilrichtung
13 verläuft senkrecht zur Federung in Pfeilrichtung 15.
In F i g. 2 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Das hochkantstehende Teil 14 liegt hier
schon mit Vorspannung auf der Platte 2 auf. Die Vorspannung wird durch die Feder erzeugt, deren
Einspannstelle 16 durch den Beginn des um 90° verdrehten Verbindungsstückes 12 bestimmt wird.
In F i g. 3 arbeitet das Kontaktstück 10 mit dem Gegenkontaktstück 17 zusammen. Es sind hier zwei
um 90° gegenüber dem hochkant stehenden Teil 14 verdrehte Zwischenstücke 12, 18 vorhanden· Man erkennt
hieraus, daß es gelingt, an gewünschten Stellen eine Federwirkung mit einfachen fertigungstechnischen
Mitteln hervorzurufen, ohne daß irgendein besonderer Materialaufwand erforderlich wäre. Durch
Querschnittsveränderungen z. B. der Zwischenstücke 12, 18 oder weiterer nicht gezeichneter Stücke kann
die Federkonstante noch weiter verändert werden.
Als Anwendung der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, um bei einfachen hochkant
stehenden Kontaktteilen an wählbaren Stellen eine bestimmte gleichbleibende Federwirkung zu erreichen.
Weiteres Anwendungsgebiet sind Gehäuseformen, in denen wenig Platz für die Kontaktteile ist. Die
Zwischenwände zwischen den einzelnen Kontaktteilen oder Vorsprüngen der Gehäuse können dabei
so ausgebildet sein, daß sie gleichzeitig Führungen für die Kontaktteile bilden, da entweder die breiten
oder senkrecht hierzu liegenden Flächen gleichzeitig Anschläge bilden. Das Kontaktteil wird dann nicht
an Zwischenwänden hängenbleiben, sondern sich nachgebend ausrichten. Ebenso ist es wichtig, daß
z. B. nur an kurzen Stellen die Breite bei nebeneinanderliegenden Kontaktteilen durch Zwischenwände
zu trennen ist, d. h., die Zwischenwände können auf minimale Größen begrenzt werden. Die Zwischenwände
wären dann zwischen den flachliegenden Teilen. Die hochkantstehenden Teile, die also nicht
federn, können ohne Zwischenwand ausgeführt werden.
Es ist auch möglich, daß die Verdrehung um 90° durch zwei hintereinanderliegende, um je 45° verdrehte
Teile erreicht wird. Selbstverständlich müssen es nicht genau 90° sein, sondern es genügt eine Verdrehung,
welche die gewünschte federnde Wirkung in der gewünschten Ebene erreicht.
Claims (6)
1. Kontaktteil, aus federndem Werkstoff gestanzt, bestehend aus einem Anschlußstück und
einem kontaktgebenden Teil, welche durch ein im Verhältnis zum kontaktgebenden Teil um 90°
verdrehtes Zwischenstück miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Anschlußstück (8) und dem federnden Zwischenstück (11) ein Verbindungsstück (12)
angeordnet ist, zu dem das Zwischenstück (11) um etwa 90° verdreht ist, und daß am federnden
Zwischenstück eine das kontaktgebende Teil (9) auf und ab bewegende Nockenscheibe angreift.
2. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (8) federnd
an Nasen (7) anliegt, die mit einer ersten und einer zweiten Platte (1, 2) verbunden sind.
3. Kontaktteil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Platte (1)
eine öffnung (3) aufweist, die zum Einführen des Anschlußstückes (8) des Kontaktteiles dient, und
die zweite Platte (2) eine öffnung (4) besitzt, die von einem am Zwischenstück (11) befestigten,
auf einer Nockenscheibe aufliegenden Finger (5) durchragt wird.
4. Kontaktteil nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei vielen nebeneinanderliegenden,
hochkant angeordneten Kontaktteilen die um 90° verdrehten Stücke versetzt zueinander angeordnet sind.
5. Kontaktteil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd um
90° zueinander verdreht angeordnete Stücke das Stanzteil bilden.
6. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die um 90° verdrehten Verbindungsstücke
(12) z. B. durch Formschlagen, Prägen usw. eine Querschnittsverringerung aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 434 740.
USA.-Patentschrift Nr. 2 434 740.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 728/414 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Family Applications (1)
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