DE2231388A1 - Vorrichtung zur herstellung von elektrischen verbindungen und umschaltungen - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von elektrischen verbindungen und umschaltungenInfo
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- H01R2107/00—Four or more poles
Landscapes
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
PATEMTANWALi
WPL-ING.
6 Frankfurt am Main 70 2231388
23. Juni 1972 Gzy/Ra.
Etablissements Pissis-Sauvadet, Paris / Frankreich
Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Verbindungen und Umschaltungen
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Herstellung von elektrischen
Verbindungen und Umschaltungen, ein Verfahren zur Herstellung
von Teilen solcher Vorrichtungen und Kontaktmittel und
Regelschienen für diese Vorrichtungen.
Insbesondere betrifft sie eine Vorrichtung dieser Art, die einerseits Kontaktmittel, welche jeweils mindestens einen ersten
und einen zweiten, im Abstand voneinander angeordneten Metallstreifen, die an ihren Enden eine den Kontakt bewirkende Feder
bilden, einen ausgehöhlten Metallteil oder eine Buchses eine
elektrische Isolierung mindestens zwischen dem ersten und dec*
zweiten Metallstreifen und der Buchse, mindestens eine erste,
eine »weite und eine dritte Anschlußklemme in elektrischer Verbindung
mit dem ersten Metallstreifen bzw. mit dem zweiten Metallstreifen
bzw. mit der Buchse enthalten. Andererseits enthalten diese Vorrichtungen eine längliche, mit durchgehenden
Öffnungen versehene Regelschiene, die auf einem isolierenden Material derart angeordnet ist, daß sich ihre öffnungen in der
Verlängerung der Metallstreifen gegenüber den Zwischenrahmen
zwischen den Metallstreifen befinden. Hierbei sind die Buchsen
so ausgebildet, daß sie in die Öffnungen der Regelschiene eingeführt vsrden können, und die Metallstreifen und die Buchsen sind
so ausgebildet und angeordnet, daß sie mit Kontakt-Stöpseln
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zusammenwirken, die zur Herstellung einer elektrischen Verbindung
oder Umschaltung in jede Buchse eingeführt werden können.
Diese Kontakt-Stöpsel können nach der Art der sogenannten
11 flehre de jack" ausgebildet sein. Die Stöpsel sind verbunden
mit wenigstens einer ersten, einer zweiten und einer dritten elektrischen Leitung, und zwar derart, daß beim Einführen des
Stöpsels in die Buchse elektrische Verbindungen hergestellt werden zwischen einerseits der ersten, dar zweiten und der
dritten Leitung und andererseits der ersten bzw, der zweiten bzw. der dritten Anschlußklemme.
Bei den bekannten Vorrichtungen zur Herstellung von elektrischen Verbindungen und Umschaltungen werden die Metallstreifen und
die Isoliermittel auf einein Metallgitter festgehalten. Bei solchen
bekannten Vorrichtungen sind das Montieren und das Abmontieren der Metallstreifen und der Isolationen schwierig und
erfordern längere Zeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten zu vermeiden, und insbesondere eine Vorrichtung zur Herstellung von
elektrischen Verbindungen und Unischaltungen, in welcher jedes Kontaktmittel leicht ausgewechselt werden kann, zu schaffen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine derartige Vorrichtung, die zusammen mit gedruckten Schaltungen und ihren Anschlußklemmen
in einfacher und wirtschaftlicher Weise verwendet werden
kann. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung solcher Vorrichtungen, das wirtschaftlich und
einfach ist und insbesondere innere Oberflächen der Buchsen
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ergibt, die fest sind und genaue Abmessungen haben«
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktmittel verbindende Bestandteile enthält, welche
die einzelnen Elemente jedes Kontaktmittels in bestimmten
Stellungen gegenüber den anderen fest zusammenhält. Vorzugsweise hat jedes der einzelnen Elemente des Kontaktmittels eine
ebene Oberfläche, und die Verbindenden Bestandteile sind so angeordnet, daß zwischen ihnen sich in gestapelter Form abwechselnd
einander berührende ebene metallische und elektrisch isolierende Oberflächen befinden. Die verbindenden Bestandteile
bestehen vorzugsweise aus zwei starren Platten mit Mitteln, welche die zwischen ihnen befindlichen Oberflächen zusammenpressen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die
Hegelschiene eine Unterbrechung auf, die auf einem Teil der Länge der durch die Regelschiene hindurchgehenden Öffnungen
die Hegelschiene in ihrer Dicke in zwei Teile teilt, wobei die Regelschiene andererseits Mittel enthält, welche die Kanten
der Unterbrechung derartig gegeneinanderdrücken, daß die Buchsen ohne Verformungen in den Öffnungen der Regel schiene gehalten
werden.
Diese Unterbrechung ist vorteilhafterweise an jeder der Längsseiten
der Regel schiene geschlossen. Die Druckmittel der Regelschiene bestehen vorzugsweise aus Schrauben und Muttern, wobei
die Muttern sich in einer starren Trägerplatte für die Regelschiene
befinden und diese auf der äußeren Oberfläche der Regel-
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schiene anzuordnende starre Trägerplatte mit Gewinden versehene
Lucher aufweist.
Bei einer besonders vorteilhaften AusfUhrungsform der Erfindung haben die Anschlußklemmen die Form von senkrecht zu einer
äußeren Oberfläche der llegelechiene verlaufenden Spitzen. Die Vorrichtung enthält hierbei eine die Teile des Kontaktmittels
schützende Trägerplatte, die aus einem isolierenden Material besteht und gitterförmig angeordnete Löcher enthält, die so
angeordnet sind, daß die Spitzen der Anschlußklemmen nach Einführung in die Löcher in bestimmten Abständen voneinander und
von den Kontaktmitteln gehalten werden» Diese schützende Trägerplatte bedeckt vorteilhafterweise wenigstens einen Teil der
äußeren Oberfläche der Regelschiene und enthält zusätzliche Löcher zur Aufnahme der Schrauben,
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, insbesondere
BUr Herstellung von Umschaltungen, sind die Kontakt-Stöpsel in der Art von Druckknöpfen ausgebildet, wobei Mittel zum Festhalten
der Stöpsel in den Buchsen vorgesehen sind·
Das Verfahren zur Herstellung einer Buchse für eine solche Vorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, daß man ihre innere Oberfläche durch Ziehen in der Kälte herstellt.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung zusammen mit den Zeichnungen
hervor.
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Es zeigen:
Fig. i einen Teil, teilweise im Schnitt, einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Vorrichtung
nach Fig. i,
Fig. 3 die ebene Platte zum Zusammenhalten der Teile des Kontaktmittels,
Fig. h das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer
Buchse für eine Vorrichtung nach Fig. 1 und 2,
Fig. 5 schematisch eine andere AusfUiirungsform der Erfindung,
wobei das Kontaktmittel mit einem Druckknopf verbunden ist. " .
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung nach den "Fig. i und 2 enthält
Kontaktmittel 1 und 2 und eine Regelschiene 3 mit durchgehenden zylindrischen Öffnungen 4,
Jedes der Kontaktmittel enthält eine Baehse 5» die aus einem
metallischen Hohlzylinder besteht, der in die Öffnungen k der
Regelschiene 3 eingeführt ist. Jedes der Kontaktmatte! enthält
ferner wenigstens zwei Metallstreifen 6 und 7 (für den Kontakt l)
und 6a und 7a (für den Kontakt 2)* Die beiden Metallstreifen
jedes Kontaktes sind im Abstand voneinander angeordnet und verlaufen praktisch parallel der Achse der Buchse 3« Jeder Kontakt
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enthält nach Fig. 2 eine erste Anschlußklemme 9 und eine zweite
Anschlußklemme 10 im elektrischen Kontakt mit dem Streifen 6 (oder 6a) bzw. mit dem Streifen 7 (oder 7a) einerseits und
andererseits mit einer dritten Anschlußklemme 38 (oder 38ä) in elektrischer Verbindung mit der Buchse 5.
Die Teile des Kontaktes 1 und 2 können zusammenwirken mit einem
Stöpsel 8, und zwar derart, daß beim Einstecken des Stöpsels in den entsprechenden Kontakt (2 nach Fig. l) elektrische
Verbindungen hergestellt werden zwischen einerseits der ersten, der zweiten und der dritten Anschlußklemme und andererseits
einer ersten, einer zweiten und einer dritten Leitung, die nicht dargestellt sind, und mit dem Stöpsel verbunden sind.
Der Stöpsel 8 enthält drei leitende Gebiete, die entlang seiner Länge voneinander getrennt sind. Diese drei Gebiete sind elektrisch
gegeneinander isoliert. Das äußere Gebiet hl ist mit der ersten Leitung verbunden, das mittlere Gebiet 42 mit der zweiten
Leitung und das Gebiet 43» das in Berührung kommen kann mit der
inneren Oberfläche der Buchse 5> ist mit einer dritten Leitung
verbunden.
Beim Einstecken des Stöpsels 8 in das Kontaktmittel 2 gelangt
das äußere Teil des Streifens 6a in Berührung mit dem Gebiet 41 des Stöpsels 8, das äußere Teil des Streifens 7a gelangt in
Kontakt mit dem Gebiet 42, and das Gebiet 43 gelangt in Kontakt
mit der inneren Oberfläche der Buchse 5. Diese Kontakte ermöglichen
die elektrische Verbindimg zwischen den mit dem Stöpsel verbundenen Leitungen und den Anschlußklemmen des Kontaktes.
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Um diese Verbindungen herzustellen, sind die äußeren Teile der
Streifen 6 und 7 (und 6a und 7a) doppelt und derart gebogen, daß sie Auskragungen 39 und 40 bilden, die gegen das Innere des
Zwischenraumes gerichtet sind, welcher die Streifen voneinander trennt.' Die Streifen 6 und 7 bilden auf diese Art Federn, die
jede Auskragung gegen das entsprechende Gebiet des Stöpsels 6 andrücken. Die Auskragungen 39 und 40 befinden sich nicht
einander gegenüber, sondern sind in Längsrichtung der Streifen 6 und 7 gegeneinander verschoben. Hierdurch soll die Auskragung
39 in Berührung kommen mit dem Gebiet 41 des Stöpsels 8, und
die Auskragung'40 soll in Berührung kommen mit dem mittleren Gebiet 42 des Stöpsels.
Erfindungsgemäß enthält jedes Kontaktinittel ein Mittel zum Verbinden
und Zusammenhalten seiner Elemente. Diese Verbindungsmittel halten die einzelnen Teile des Eontaktes fest miteinander
verbunden, und zwar in bestimmten Stellungen einander gegenüber, so daß jedes Kontaktmittel eine zusammenhängende Einheit
bildet, die für sich leicht gehandhabt werden kann.
Jedes der Bestandteile enthält einen ebenen Streifen. Die Gesamtheit
dieser Streifen ist parallel zueinander angeordnet, wobei in diesem Stapel abwechselnd Metallstreifen und isolierende
Streifen aufeinanderfolgen. Die verbindenden Mittel sind zwei starre Platten 26 und 2?, zwischen welchen der Stapel der Streifen
gehalten wird, und wobei das Ganze durch Schrauben und Muttern zusammengehalten wird.
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Ein erster Bestandteil des Kontaktes 1 1st die Buchse 5» Buchse 5 ist verlängert durch einen Arm 19ι der aus zwei Teilen
besteht. Der erste Teil des Armes 19 verlängert die Buchse 5 in Form eines ebenen Streifens, Dieser erste Teil 20 in Form
eines Streifens befindet sich gegenüber den ersten eine Feder
bildenden Teilen der Streifen 6 und 7, und befindet sich außerhalb des Zwischenraumes, welcher die Streifen 6 und 7 trennt»
Die Ebene des Teiles 20 verläuft praktisch senkrecht zu den Ebenen der Streifen 6 und 7. ^r zweite Teil 21 des Arnes 19
verlängert dea ersten Teil 20 und hat gleichfalls die Form
eines ebenen Streifens. Weitere Bestandteile des Kontaktmlttele
1 sind die Streifen 6 und 7. Jeder dieser Streifen hat eine Verlängerung 22 bzw. 23 in Form von ebenen Streifen. Der Streifen
21 verläuft parallel zu den Streifen 22 und 23 und zwischen diesen.
Die Streifen 21 und 22 sind durch einen isolierenden Streifen 2h voneinander getrennt, der in der Zeichnung in zwei Teilen
wiedergegeben ist. Ebenso sind die Streifen 21 und 23 durch
einen isolierenden Streifen 25 voneinander getrennt, der im
Beispiel ebenfalls in zwei Teilen dargestellt ist. Die Gesamtheit der Streifen 22, 24, 21, 25 und 23 ist zusammengedruckt
zwischen den beiden starren Platten 26 und 27« Diese beiden starren Platten 26 und 27 bestehen vorzugsweise aus Metall.
In diesem letzteren Falle trennt ein isolierender Streifen 26 die Platte 26 von dem Streifen 22, und ein isolierender Streifen
29 trennt den Streifen 23 von der Platte 27. Zum Zusammenhalten und Zusammendrücken dienen Schrauben 30 und 31, welche
alle Streifen zwischen den Platten 26 und 27 zusammenhalten.
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Bei der dargestellten Ausführungsform enthält die Platte 27 Ausbohrungen zur Aufnahme der Köpfe der Schrauben, und die Platte
26 enthält Gewinde, welche die Muttern für die Schrauben und 31 bilden. Bei der Durchführung der Schrauben durch die
Gesamtheit der Streifen ist es notwendig, isolierende Muffen 32 und 33 um die Schrauben herum vorzusehen, damit durch diese
keine Kurzschlüsse zwischen den Streifen 21, 22 und 23 entstehen.
Das Kontaktmittel 2 enthält die gleichen Elemente wie das Kontaktmittel
1, nämlich die Buchse 5a, die Streifen 6a und 7a, ihre ebenen verlängernden Streifen 21a, 22a und 23a. Dieses
Kontaktmittel 2 enthält darüber hinaus zusätzliche Metallstreifen 17 und 18. Diese Streifen 17 und 18 sind in der dargestellten
Ausführungsform eben und zwischen den Streifen 6a und 7a angeordnet. Der Streifen 17 steht in Kontakt mit dem Streifen
7a, wenn der Stöpsel 8 nicht eingedrückt ist-, und, wenn der Stöpsel 8 nicht eingedrückt ist, steht der Streifen 18 in Kontakt
mit dem Streifen 6a. Diese Kontakte werden unterbrochen, wenn der Stöpsel 8 eingedrückt wird, wobei der Streifen 6a von
dem Streifen 18 und der Streifen 7a von dem Streifen 17a entfernt
werden. Die Streifen 17 und 18 stehen in elektrischer Verbindung mit einer vierten Anschlußklemme 11 bzw. einer fünften
Anschlußklemme 12, wobei diese Klemmen 11 und 12 in der Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt sind. Diese Anordnung
der Teile des Kontaktes 2 erlaubt also einen Kurzschluß der Klemmen 9 und 12 und einen Kurzschluß der Klemmen 10 und
11, wenn der Stöpsel 8 nicht eingedrückt ist, und eine Unterbrechung
dieser Kurzschlüsse, wenn der Stöpsel eingedrückt ist.
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Im nachfolgenden wird der Kontakt 2 als "Mittel mit doppeltem Kontakt" bezeichnet.
Ebenso wie beim Kontakt 1 sind die Platten und die metallischen Streifen des Kontaktes 2 voneinander durch isolierende Streifen
getrennt. Man findet also im Kontakt 2 die nachstehenden Elemexite
in Reihenfolge: Eine starre Platte 26a, einen isolierenden Streifen 28a, die Verlängerung 22a des Streifens 6a, einen isolierenden
Streifen 34, den Metallstreifen 18, einen isolierenden
Streifen 35, den Metallstreifen 21a, einen isolierenden Streifen 36, den Metallstreifen 17} einen isolierenden Streifen
37» den Streifen 23a, den isolierenden Streifen 29a und die
starre Platte 27a.
Die isolierenden Streifen bestehen vorteilhaft aus bakelisierter Pappe. In der dargestellten Form haben die Streifen zwischen
den Platten 26 und 27 alle die gleiche rechtwinklige Form und die gleichen Abmessungen wie die Platten 26 und 27. Die Platten
und die Streifen sind vorzugsweise größer, wie die Fig. 2 es zeigt, als die metallischen Streifen 6 und 7 in derjenigen Ebene,
wo diese letzteren eine doppelte Biegung zur Erzielung einer Federwirkung aufweisen.
Im Kontakt 1 haben die isolierenden Streifen 24 und 25 eine deutlich größere Länge als die Platten 26 und 27. Auch im
Kontakt 2 haben die isolierenden Streifen 35 und 36 eine deutlich
größere Länge als die Platten 26a und 27a. Durch diese Ausführungsform wird die Isolierung zwischen den metallischen
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Streifen verbessert«
Gegenüber den bekannten Vorrichtungen erlauben die verbindenden
Mittel gemäß der Erfindung es, ein Mittel zur Verbindung oder zur Umschaltung leicht einzubauen und/oder auszubauen. Es sei
ferner bemerkt, daß die Einzelteile des Eontaktes 2 im wesentlichen
die gleichen Elemente enthalten wie der Kontakt 1. Dadurch 1st es möglich, Kontakte 1 und Kontakte 2 in Serien herzustellen.
Um die Anschlußklemmen 9, iO, 11, 12 und 38 mit Anschlußklemmen
einer gedruckten Schaltung zu. verbinden, sind diese Anschlußklemmen 9, 10, 11, 12 und 38 durch die Spitzen 13, 14, 15, 16 ·
bzw. 38b verlängert. Die Anschlüsse einer auf eine Platte gedruckten
Schaltung bestehen aus Öffnungen, in welche diese Spitzen eingeführt werden können.
Die Anschlußklemmen und Spitzen bilden seitliche Verlängerungen
der übereinandergestapelten Streifen. Die Spitze 13 bildet eine seitliche Verlängerung des Streifens 22, die Spitze 14 eine
seitliche Verlängerung des Streifens 23 und die Spitzen 15, und 38b seitliche Verlängerungen der Streifen 17, 18 bzw. 21a.
Es sei bemerkt, daß die Spitzen 13, 14, 15 und 16 sich in der
Höhe der starren Platten 26 und 27 befinden, während die Spitze 38b verschoben ist gegenüber diesen Platten.
Mit Hilfe dieser Anordnung können die Anschlußklemmen sich über
eine größere Fläche erstrecken, als wenn sie in Längsrichtung verlaufende Verlängerungen der Streifen wären, d.h., wenn sie
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Auskragungen der Enden 17a (Flg. 2) bildeten*
Nachstehend soll eine erfindungsgemäße vorteilhafte Ausbildungsform
der Regelschiene 3 beschrieben werden.
Hierbei weist die Regelschiene 3 eine Aussparung 44 auf, welche die Ebene zwischen den Achsen der zylindrischen Öffnungen
4 nach den Fig. 1 und 2 überdeckt und die sich über die ganze
Länge der Regelschiene 3 erstreckt. Vorzugsweise 1st diese Unterbrechung
an den Längsseiten der Regelschiene geschlossen. Man sieht in der Fig. 1, daß diese Unterbrechung an der Längsseite
45 geschlossen ist. . Der Schlitz 44 erstreckt sich nur Über einen Teil der Länge der Öffnungen 4 der Buchsen. Bei
der dargestellten Ausbildungsform ist die Unterbrechung kk In
seitlicher Richtung, wo die Kontaktmittel sich befinden, geöffnet.
Diese Unterbrechung gestattet es, die Buchsen 5 leicht In
die Öffnungen 4 einzuführen, wo sie durch die Druckmittel zusammengehalten werden. Diese Druckmittel bestehen beispielsweise
aus Schrauben und Muttern. Für diesefa Zweck verlaufen
zylindrische Löcher 47 durch die Unterbrechung senkrecht zu Ihren Kanten, wobei die Löcher 47 in regelmäßigen Abständen
auf der Länge der Unterbrechung zwischen den Löchern 4 angeordnet sind. Die Löcher hy erlauben das Einführen von Schrauben
46, die in Gewinde 48 in einer starren Trägerplatte 49 eingreifen. Diese Trägerplatte 49 (Fig. 2) hat die Form eines
"L", ist starr und bedeckt einen großen Teil der äußeren Oberfläche
der Regelschiene 31 vorzugsweise derjenigen aus seiner
Oberfläche der Regelschiene, die sich auf derselben Seite be-
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findet, wie die Spitzen der Anschlußklemmen. Diese Trägerplatte
49 besteht vorzugsweise aus Metall und soll verhindern, daß
die Regelschiene 3 sich verformt, die ihrerseits gewöhnlich aus einem Kunststoff durch Spritzguß hergestellt ist. Dieser
Kunststoff ist vorzugsweise ein Polyamid, insbesondere das "Nylon" genannte.
Der Teil 49b, der senkrecht zu der äußeren Oberfläche der Regelschiene
mit dem Profil 49 verläuft, ermöglicht es, einen weiteren Teil anzubringen, z.B. einen Rahmen. Da die Unterbrechung
44 entlang der gesamten Länge der Regelschiene 3 geöffnet ist, außer an den Längskanten, wie an der Längs—
kante 45, können die als Verbindungsmittel dienenden Schrauben 46. und ihre Gewinde in den Platten 49 alle Buchsen 5 festhalten,
insbesondere auch diejenigen Buchsen 5» die sich an den
Längskanten der Regelschiene 3 befinden.
Die Tiefe der Unterbrechung 44 muß so gewählt sein, daß die
Buchsen richtig festgehalten werden können, wobei dieses Zusammendrücken
nicht zu stark sein darf, um nicht die innere Oberfläche der Buchsen zu verformen, und nicht zu schwach,
um die Buchsen in ihrer Stellung festzuhalten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält auch eine schützende
Trägerplatte 50 aus einem isolierenden Stoff, die in Pig. 2 im Schnitt dargestellt ist und in Aufsicht in der Fig. 3 zu
sehen ist. Diese Platte enthält gitterförmig angeordnete Löcher 51, 52 und 53. Diese Löcher 5i, 52 und 53 sollen die Spitzen
13, 15 bzw. 38b aufnehmen, welche die Anschlußklemmen verlän-
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gern. Die Platte 50 kann aus einem isolierenden Material wie bakelisiertem Pappkarton bestehen und dient verschiedenen
Zwecken. Erstens sichert sie eine genaue Stellung der Spitzen der Anschlußklemmen einander gegenüber. Zweitens ermöglicht sie
es, diese Spitzen in der gleichen Ebene zu halten. Drittens \ verhindert sie einen Fluß der Lötmasse gegen die Streifen des
Kontaktes, da die Spitzen 13, 14, 15, 16 und 38b sich in den
entsprechenden Löchern einer gedruckten Schaltung befinden. Ein solcher Fluß der Lötmasse würde einen Kurzschluß zwischen
den Metallstreifen des Kontaktes bewirken.
Die Platte 50 bedeckt vorteilhafterweise die starre Trägerplatte
49 und enthält gitterförmig angeordnete zusätzliche Löcher 54,
welche die Spitzen der Schrauben 46 aufnehmen können. Diese Anordnung trägt weiterhin dazu bei, die einzelnen Elemente in
fester Stellung einander gegenüberzuhalten, und gegenüber den Spitzen der Anschlußklemmen. Die Platte 50 soll vorzugsweise
verhältnismäßig starr und dünn sein.
Nachstehend sollen noch zwei weitere Anordnungen beschrieben werden, die erfindungsgemäß in besonders vorteilhafter Weise
die Kontaktmittel 1 und 2 verbessern.
Die erste dieser Anordnungen besteht darin, daß beim Kontakt 2 die zusätzlichen Anschlußklemmen 11 und 12 kurzgeschlossen
sind mit den Anschlußklemmen 10 bzw. 9, wenn der Stöpsel 8 nicht reingedrückt ist« Diese Anordnung besteht darin,
daß die Streifen 22a und 23a vor ihrem Einbau eine derartige Biegung erhalten, daß diese Streifen 22a und 23a eine gute
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Federwirkung auf die Enden der Streifen 17 und 18 ausüben.
Die Enden der Streifen 17 und 18 enthalten Auskragungen 55
bzw. 56, die in Kontakt kommen können mit den Auskragungen
57 und 58 auf den Streifen 23a bzw. B2a» Diese Biegung ist
mit gestrichelten Linien für den Streifen 22a in Flg. 1 dargestellt.
Dadurch wird es möglich, daß ein starker Kontaktdruck der Auskragung 58 auf die Auskragung 56 ausgeübt wird, und daß
gleichzeitig der Streifen 23a die Auskragung 57 fest auf die Auskragung 55 andrückt. Diese Biegung des Streifens 22a wird
vor dem Zusammenbau der Elemente des Kontaktes zwischen der Auskragung 58 und derjenigen Stelle ausgeführt, wo dieser
Streifen 22a gegen die isolierenden Streifen gedrückt wird. Bei einer besondere interessanten Ausführungsform wird die
Biegung so ausgeführt, daß die Druckkraft für den Kontakt 110 g beträgt, und wobei die Streifen 6a und 7a aus kaltverformtem
Neusilber bestehen.
Die zweite dieser Ausführungsformen betrifft ein Verfahren
zum Ausbilden der inneren Oberfläche der Buchse 5* Diese Oberfläche muß besonders widerstandsfähig sein) da sie durch
Reibung viele Male das Gebiet 43 des Stöpsels aufnehmen muß.
Dieses Verfahren ist in der Fig. h dargestellt. Das Verfahren
wird insbesondere bei Buchsen 5 aus Messing erster Qualität angewendet. Das Verfahren besteht darin, daß die innere Oberfläche
59 der Buchse durch Ziehen in der Kälte geformt wird. Dieses Ziehen geschieht mittels einer Kugel 60, z.B. von einem
Kugellager, oder im allgemeinen mittels eines Stückes mit Abmessungen,
die den Abmessungen des inneren Durchmessers der
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Buchse 5 entsprechen. Man stößt hierbei die Kugel 60 mit Hilfe einer Schraubenwinde 6i in das Innere der Buchse. Vorher hat
der innere Durchmesser der Buchse vorzugsweise etwas geringere Abmessungen als der gewünschte endgültige Durchmesser. Hierbei
wird die innere Oberfläche 59 der Buchse 5 in der Kälte bearbeitet
und weist eine maximale Härte und eine große Genauigkeit des Inneren Durchmessers 55 auf. Diese Genauigkeit geht bis zu
2/100 eines Millimeters.
Dieses erfindungsgemäße Verfahren zur Fertigstellung der Oberfläche
59 ist besßer als die bekannten Verfahren, bei welchen
die Oberfläche durch Ausbohren hergestellt wurde. Das Verfahren ist auch wirtschaftlich, weil die Öffnungen k in der Regel
durch Tiefziehen hergestellt werden. Man kann also die gleiche Vorrichtung für die Herstellung und für das Fertigstellen verwenden.
Die Fig. 5 sseigt schematisch eine andere Ausführungsform der
Erfindung. Hierbei sind die Knöpfe 62 in der Art von Druckknöpfen ausgebildet und sind In den nicht abgebildeten Buchsen
anstelle der auswechselbaren Stöpsel untergebracht. Ein Knopf 62 kann so ausgebildet sein, daß eine dauernde Kraft angewendet
werden muß, um ihn in eingedrückter Stellung zu erhalten. Man kann den Knopf auch so ausbilden, daß er in der eingedrückten
Stellung von selbst fest steht. Ein solcher Knopf 62
kann auch zusammenwirken mit einem einfachen Kontakt 1 und mit einem doppelten Kontakt 2. Der Knopf kann dieselbe Struktur
haben wie ein Stöpsel oder eine andere Struktur, wie die Ab-
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bildung es zeigt. In der dargestellten Ausfuhrungsform besteht
der Knopf 62 aus einem isolierenden Material. Er kann aber auch aus einem leitenden Material hergestellt sein und verursacht
hierbei einen Kurzschluß zwischen den Streifen.
Die Fig. 5 zeigt ferner eine andere Ausführungsform eines er—
findungsgemäßen doppelten Kontaktes. Hierbei haben die Metallstreifen
6b und 7h die gleiche Länge und die Auskragungen 39h
und 40b stehen einander gegenüber. Die zusätzlichen Metallstreifen 17b und 18b befinden sich außerhalb des.Zwischenraumes
zwischen den Metallstreifen 6b und 7b. Wenn bei dieser Ausführungsform
der Druckknopf oder der Stöpsel nicht eingedrückt ist, stehen die Metallstreifen 6b und ISb ebenso wie die Streifen
7h und 17b nicht in elektrischem Kontakt miteinander, und
beim Eindrücken des Knopfes 62 entsteht ein Kurzschluß von je zweien dieser Streifen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann für viele Zwecke angewendet werden. Beispielsweise seien hier genannt Verbindungen
und Umschaltungen von Pernsprechleitungen. Man kann eine solche Vorrichtung auch überall dort verwenden, wo elektrische Leitungen
häufig umgeschaltet werden sollen. Die Erfindung ist
insbesondere gut anwendbar bei auf eine Platte aufgedruckten 'Schaltungen.
Außer den erwähnten Vorzügen sei noch erwähnt, daß die erfindungsgemäßen
Vorrichtungen verhältnismäßig kleine Abmessungen haben, daß ihre Unterhaltung einfach ist, weil jedes Kontaktmittel austauschbar ist, und daß schließlich die Herstellung
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einfach und wirtschaftlich ist.
Die Erfindung ist auch anwendbar beispielsweise in den Fällen, wo der Stöpsel mehr als drei Kontaktgebiete aufweist. In diesen
Fällen enthalten die Kontakte selbst jeweils mehr als zwei feder· förmige Streifen.
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Claims (16)
- - 19 PatentaneprücheVorrichtung zur Herstellung von elektrischen Verbindungen und Umschaltungen, die einerseits Konfaktmittel, welche jeweils mindestens einen ersten und. einen zweiten, im Abstand voneinander angeordneten Metallstreifen, die an ihren Enden eine den Kontakt bewirkende Feder bilden, einen ausgehöhlten Metallteil oder eine Buchse, eine elektrische Isolierung mindestens zwischen dem ersten und dem zweiten Metallstreifen und der Buchse, mindestens eine erste, eine zweite und eine dritte Anschlußklemme in elektrischer Verbindung mit dem ersten Metallstreifen bzw, mit dem zweiten Metallstreifen bzw. mit der Buchse enthält, und andererseits eine längliche, mit durchgehenden Öffnungen versehene Ilegelschiene, die auf einem isolierenden Material derart angeordnet ist, daß sich ihre Öffnungen in der Verlängerung der Metallstreifen gegenüber den Zwischenräumen zwischen den Metallstreifen befinden, enthält, wobei die Buchsen so ausgebildet sind, daß sie in die Öffnungen der Regelschiene eingeführt werden können, und wobei die Metallstreifen und die Buchsen so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie mit Kontakt-Stöpseln zusammenwirken, die zur Herstellung einer elektrischen Verbindung oder Umschaltung in jede Buchse eingeführt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß sie jedes Kontaktmittel verbindende Bestandteile enthält, welche die einzelnen Elemente jedes Kontaktmittels in bestimmten Stellungen gegenüber den anderen fest zusammenholt.309833/0303
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elemente ebene Oberflächen haben, und daß sie so angeordnet sind, daß zwischen ihnen sich in gestapelter Form abwechselnd einander berührende ebene metallische und elektrisch isolierende Oberflächen befinden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verbindenden Bestandteile zwei starre Platten sind und Mittel aufweisen, welche die zwischen ihnen befindlichen Oberflächen zusammenpressen.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschiene eine Unterbrechung aufweist, die auf einem Teil der Länge der durch die Regelschiene hindurchgehenden Öffnungen die Regelschiene in ihrer Dicke in zwei Teile teilt, und daß die Regelschiene Druckmittel enthält, welche die Kanten der Unterbrechung derart gegeneinanderdrücken, daß die Buchsen ohne Verformung in den Öffnungen der Regelschiene gehalten werden.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel aus Schrauben und Muttern bestehen, wobei die Muttern sich in einer starren Trägerplatte für die Regelschiene befinden, und diese auf der äußeren Oberfläche der Regelschiene anzuordnende starre Trägerplatte mit Gewinde., versehene Löcher aufweist.309833/0303
- 6. Vorrichtung nach Anspruch k oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel zum Schließen der Unterbrechung an den Längsseiten der Regelschiene aufweist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen durch senkrecht zu einer äußeren Oberfläche der Regelschiene verlaufende Spitzen verlängert sind, und daß sie eine die Teile des Kontaktmittels schützende Trägerplatte enthält, die aus einem isolierenden Material besteht und gitterförmig angeordnete Löcher enthält, die so angeordnet sind, daß die Spitzen der Anschlußklemmen nach Einführung in die Löcher in bestimmten Abständen voneinander und von den Kontaktmitteln gehalten werden.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schützende Trägerplatte wenigstens einen Teil der äußeren Oberfläche der Regelschiene überdeckt und zusätzliche Löcher zur Aufnahme der Schrauben enthält.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen in der Art von Druckknöpfen ausgebildeten Kontakt-Stöpsel und Mittel zum Festhalten des Stöpsels in der Buchse enthält.
- 10. Verfahren zur Herstellung einer Buchse für eine Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Verbindungen und Umschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß man ihre innere Oberfläche durch Ziehen in der Kälte herstellt.30 9 8 33/0303
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man das Ziehen in der Kälte durch Eindrücken eines Stückes in das Innere der Buchse durchführt, wobei die äußeren Abmessungen dieses Stückes den gewünschten inneren Abmessungen der Buchse entsprechen, und wobei vorher die Buchse durch Ziehen so bearbeitet wird, daß ihre inneren Abmessungen etwas geringer sind als die gewünschten.
- 12. Kontaktmittel zur Herstellung von elektrischen Verbindungen und Umschaltungen mit wenigstens einem ersten und einem zweiten, im Abstand voneinander angeordneten Metallstreifen, deren äußere Enden eine Kontaktfeder bilden, mit einem ausgehöhlten Metallteil oder einer Buchse, mit elektrischen Isolierungen, die wenigstens den ersten und den zweiten Metallstreifen und die Buchse gegeneinander isolieren, und mit wenigstens einer ersten, einer zweiten und einer dritten Anschlußklemme, welche elektrisch verbunden sind mit dem ersten Metallstreifen bzw. mit dem zweiten Metallstreifen bzw. mit der Buchse, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Kontaktmittel verbindende Bestandteile enthält, welche die einzelnen Elemente des Kontaktmittels in bestimmten Stellungen gegenüber den anderen fest zusammenhält.
- 13· Kontaktmittel nach Anspruch 12» dadurch gekennzeichnet, daß jedes seiner Bestandteile eine ebene Oberfläche aufweist, und daß die verbindenden Bestandteile die sich zwischen ihnen befindlichen ebenen Oberflächen so zusammenhalten, daß abwechselnd eine metallische Oberfläche und eine Oberfläche aus einem isolierenden Material sich berühren.309 8 33/0303
- 14. Kontaktmittel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen weiteren ersten Metallstreifen und einen weiteren zweiten Metallstreifen enthält, die bei Abwesenheit eines Kontakt-Stöpsels zwischen ihnen in Berührung miteinander bzw. mit dem ersten und mit dem zweiten Metallstreifen stehen, wobei diese zusätzlichen Metallstreifen zwischen dem ersten und dem zweiten Metallstreifen angeordnet sind, und wobei diese letzteren Metallstreifen vor dem Zusammenbau mit den verbindenden Bestandteilen eine Biegung solche Art aufweisen, daß die Metallstreifen einen genügenden Kontakt mit dem ersten bzw. mit dem zweiten zusätzlichen Metallstreifen bilden können.
- 15. Kontaktmittel nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen weiteren ersten und einen weiteren zweiten Metallstreifen enthält, die beim Einführen eines Kontakt-Stöpsels zwischen den ersten und den zweiten Metallstreifen im Kontakt mit diesen letzteren stehen können, und wobei diese zusätzlichen Metallstreifen außerhalb des Zwischenraumes zwischen dem ersten und dem zweiten Metall— streifen angeordnet sind.
- 16. Regelschiene für eine Vorrichtung zur Herstellung elektrischer Verbindungen und Umschaltungen, die eine längliche Form hat, aus einem isolierenden Material besteht und durchgehende Öffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Unterbrechung aufweist, die auf einen Teil der Länge der durch die Hegelschiene hindurchgehenden Öffnungen die riegelschiene in zwei Teile teilt.309833/030317« llegelschiene nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel zum Schließen der Unterbrechung an den Längsseiten der Regelschiene aufweist.3098 33/0303Leerseite
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1972
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Also Published As
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