DE1180659B - Strangzigarettenmaschine - Google Patents
StrangzigarettenmaschineInfo
- Publication number
- DE1180659B DE1180659B DEM49307A DEM0049307A DE1180659B DE 1180659 B DE1180659 B DE 1180659B DE M49307 A DEM49307 A DE M49307A DE M0049307 A DEM0049307 A DE M0049307A DE 1180659 B DE1180659 B DE 1180659B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tobacco
- conveyor belt
- guides
- stream
- cigarette machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 24 c
Deutsche Kl.: 79 b -12/10
Nummer: 1180 659
Aktenzeichen: M 49307III / 79 b
Anmeldetag: 9. Juni 1961
Auslegetag: 29. Oktober 1964
Die Erfindung betrifft eine Strangzigarettenmaschine, bei der ein Tabakstrom auf einem luftdurchlässigen
Förderband gebildet und an diesem danach von durch' das Förderband wirkendem Saugzug
gehalten wird. Bei einer bekannten Strangzigarettenmaschine dieser Art werden Tabakteilchen
durch einen Kanal geführt, der sich nach dem luftdurchlässigen Förderband hin erstreckt und durch
den Luft derart strömt, daß sie die Tabakteilchen nach dem Förderband hin mitnimmt. Eine entlang
des Bandes sich erstreckende Saugkammer wirkt durch das Förderband.
Es hat sich nun gezeigt, daß bei derartigen Maschinen unter gewissen Umständen und bei gewissen
Arten von Tabak die hergestellten Zigaretten an der Nahtseite der Papierumhüllung weich sind. Dies erscheint
zunächst sonderbar, weil die Nahtseite demjenigen Teil des Tabakstromes entspricht, der dem
Förderband am nächsten liegt, und weil dieser Teil immer eine größere Dichte als der übrige Teil des
Tabakstromes hat, da er zuerst gebildet wird. Wenn nämlich der Tabakstrom in einem von dem Tabakförderband
und glatten Seitenwänden gebildeten Tabakförderkanal gebildet wird, so preßt der Druck
der Luft während der Bildung des Tabakstromes die auf das Förderband gelangenden Fasern zusammen,
wobei die zusammendrückende Wirkung auf die Fasern nahe dem Förderband stärker ist, sowohl
wegen des ersten Anpralls als auch deswegen, weil der Tabak in demjenigen Teil des Tabakstromes, der
sich zuerst bildet, also dem Förderband am nächsten liegt, dem Druck der Luft längere Zeit unterworfen
ist als der Tabak in dem sich später bildenden Teil des Tabakstromes, also dem weiter vom Förderband
entfernten Teil. Aus diesem Grunde wird es für den Luftstrom schwierig, den dem Förderband näheren
Teil des Tabakstromes zu durchdringen, und beim Überwinden dieses Widerstandes entsteht leicht
Wärme, die eine örtliche Trocknung des Tabaks verursacht.
Ein weiterer Grund für die ungleichmäßige Dichte des Tabakstromes über seinen Querschnitt liegt
darin, daß der fertig gebildete Tabakstrom im Querschnitt zunächst etwa rechteckig ist. Wenn dann noch
der Uberschußtabak durch eine bekannte Vorrichtung abgenommen wird, so wird der Querschnitt des
Tabakstromes ungefähr quadratisch. Während jedoch die — bei unter einem Förderband hängenden
Tabakstrom — unteren Ecken des Quadrates bei der Abnahme des Überschusses etwas nach innen gedrückt
werden und der Tabakstrom daher an dieser Seite schon in etwa die gekrümmte Form der Garni-Strangzigarettenmaschine
Anmelder:
Molins Machine Company Limited, London
Vertreter:
E. Riebensahm, Rechtsanwalt,
Karlsruhe, Lammstr. 22
Als Erfinder benannt:
Francis Auguste Maurice Labbe, Paris
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Juni 1960 (21715)
tür annimmt, so verläßt der obere Teil des Tabakstromes
das Förderband mit verhältnismäßig scharf ausgeprägten Kanten. Wenn diese von Natur her
dichtere Seite des Tabakstromes nun im Format in eine zylindrische Form gedrückt wird, so drückt diese
dichtere Schicht den weniger dichteren Teil darunter zusammen, ohne daß sie selbst sich wesentlich verformt.
Die Oberfläche des Tabakstromes wird an dieser, dem Förderband zunächst näherliegenden
Seite also nicht richtig gebogen und dies führt nach dem Einschlag in das Papier zu einer nicht vollständigen
Füllung und minderen Festigkeit der fertigen Zigaretten an diesem Teil ihres Umf anges.
Man hat bereits versucht, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, daß man, wenn der durch den Kanal
fließende Luftstrom besonders stark ist, einen Teil desselben nicht durch- das Förderband, sondern vorher
seitlich aus dem Kanal ableitet. Dieser Vorschlag ist zwar in anderer Hinsicht befriedigend, kann aber
dem oben geschilderten Nachteil nicht hinreichend abhelfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Teil der Strangzigarettenmaschine, in dem der Tabakstrom
gebildet wird, so auszubilden, daß eine mögliehst gleichmäßige Dichte über den ganzen Querschnitt
des fertigen Tabakstromes erzielt wird.
Nach der Erfindung ist der Tabakförderkanal so ausgebildet, daß die seitlichen Führungen, zwischen
denen das Förderband und der Tabakstrom durchlaufen, mit Aufrauhungen und/oder in den Ecken
zwischen Förderband und Führungen vorgesehenen Leisten versehen sind, durch die die Bewegung der
409 709/43
Tabakteilchen nach dem Förderband hin so regelbar ist, daß eine Anhäufung von Teilchen insbesondere
an den Seitenkanten des Förderbandes vermeidbar oder verringerbar ist.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die Dichte des Tabakstromes in dem dem Förderband benachbarten
Bereich nicht wesentlich über der im übrigen Teil des Tabakstromes liegt, so daß die Gefahr des Entstehens
weicher Stellen längs des Zigarettenstranges vermindert wird. ίο
Die Aufrauhungen der einander zugekehrten Seiten der seitlichen Führungsflächen des Tabakförderkanals
sind vorteilhaft längs des Tabakförderkanals sich erstreckende Nuten, die die Bewegung des Tabaks
in der Längsrichtung nicht wesentlich beeinträchtigen, aber einen Teil der sich nach dem Förderband
hin bewegenden Tabakteilchen abfangen.
Die in den Ecken zwischen dem Förderband und den seitlichen Führungen vorgesehenen Leisten sind
zweckmäßig so ausgebildet, daß die dem Förderband zugewandte Oberfläche des Tabakstromes aus einem
mittleren, flachen und zwei seitlichen abgewinkelten Teilen besteht, und die Leisten haben vorzugsweise
einen dreieckigen Querschnitt mit zwei Winkeln von etwa 45°.
Die Nuten sind zweckmäßig etwa 0,5 mm tief und haben einen einem Akmegewinde (Trapezgewinde)
entsprechenden Querschnitt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar
zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer Strangzigarettenmaschine
mit einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Tabakförderkanal, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in F i g. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in F i g. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines Tabakförderkanals und die
Fig. 5 bis 7 schematische Darstellungen der Bildung des Tabakstranges nach dem Stand der Technik.
Gemäß F i g. 1 hat die Maschine ein bekanntes gelochtes, metallenes Förderband 1, das sich in der
durch Pfeil angedeuteten Richtung unter einer Saugkammer 2 entlangbewegt. Ein aus Seitenwänden 3
und Endwänden 4 und 5 gebildeter Kanal erstreckt sich aufwärts nach dem Band 1 hin. Durch nicht dargestellte
Mittel wird dem unteren Ende des Kanals Luft zugeführt, die in ununterbrochenem Strom den
Kanal aufwärts fließt. Eine nicht dargestellte Tabakzuführung fördert Tabakteilchen so in den Kanal,
daß sie durch den Luftstrom aufwärts gegen das Band 1 geschleudert werden und an ihm einen Tabakstrom
bilden.
Ein Teil der durch den Kanal fließenden Luft wird durch eine gelochte Platte 6 abgesaugt, bevor sie das
Tabakförderband erreicht.
Das Band 1 und die Saugkammer 2 erstrecken sich über die Endwand 4 hinaus, in Fig. 1 nach links,
und außerhalb des Kanals wird Luft aus der Atmosphäre durch das Band gesaugt und so der an dem
Förderband aufgebaute Tabakstrom durch Saugzug daran festgehalten. Zur Abnahme überschüssigen
Tabaks von dem Tabakstrom ist in bekannter Weise eine Vorrichtung aus zwei zusammenarbeitenden
Scheiben 7 vorgesehen, von denen nur eine in F i g. 1 dargestellt ist. In Bewegungsrichtung hinter der Abnahmevorrichtung
erstreckt sich das Förderband 1 über eine Papierbahn 8, auf die der Tabakstrom aufläuft,
während er noch durch Saugzug an dem Förderband gehalten wird. Wenn der Saugzug endet,
wird der Tabakstrom freigegeben und auf der Papierbahn mitgenommen, in die er dann zwecks Bildung
eines Zigarettenstranges eingeschlagen wird.
Das Förderband 1 läuft entlang eines durch seitliche Führungen 9 und 10 gebildeten Tabakförderkanals,
der eine Fortsetzung der Wände 3 bildet. Das metallene Band 1 ist in einem Streifen 13 aus abriebfestem
Material eingeschlossen, das in der aus F i g. 2 und 3 ersichtlichen Weise ausgespart ist und Schultern
bildet, die sich gegen die Kanten des Bandes 1 legen. Der Streifen 13 liegt in Schienen 14, die an
dem dem Förderband 1 zugekehrten Kanten der Führungen 9 und 10 befestigt sind. Diese Führungen
bilden den obersten Teil der Seitenwände 3 des Kanals und sind bei 15, wie aus F i g. 1 zu ersehen,
nach dem linken Ende der Wand 4 hin in der in gestrichelten Linien in F i g. 3 angedeuteten Weise ausgespart
und bilden einen verbreiterten Teil des Tabakförderkanals. Zwischen den ausgesparten Teilen
der Führungen ist eine umlaufende Abschlußvorrichtung oder Schleuse 12 angebracht.
Wenn der Tabakstrom an dem Förderband fertiggebildet und aus dem Kanal über die Endwand 4
hinausgeführt ist, dehnt er sich etwas von dem Band weg abwärts in den erweiterten Teil des Tabakförderkanals
hinein aus, d. h. zwischen die ausgesparten Teile 15 der Führungen 9 und 10.
Die umlaufende Schleuse 12 hat eine Nabe 14 mit in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordneten
und unter gleichen Winkeln nach auswärts geneigten flachen Schaufeln, deren äußere Enden dem örtlichen
Querschnitt der seitlichen Führungen 9 angepaßt sind und deren Breite so gewählt ist, daß sie dicht zwischen
die Führungen 9 passen. Die Schleuse 12 wird angetrieben, und die einzelne Schaufeln berühren den
Tabakstrom leicht, wenn er den obersten Teil seiner Bahn erreicht. Zusätzlich legen sich die Schaufeln
an dem unteren Teil der Schleuse jeweils dicht gegen die Innenseite eines Gehäuses 21, das die Endwand 4
abschließt. Infolgedessen ist die Lücke zwischen Tabakstrom und Endwand 4 im wesentlichen geschlossen,
zumindest ausreichend, um einen praktisch bedeutsamen Luftdurchfluß von außen in den Kanal
zu verhindern.
Aus den Fig. 1 bis 3 ist zu ersehen, daß die einander
gegenüberliegenden Flächen der Tabakförderkanalwände aufgerauht, d. h. mit Nuten versehen
sind. Die Wandoberfläche hat eine gewisse Einwirkung auf die Bildung des Tabakstromes an dem Förderband
1. Zweck der Nuten ist es, den Tabakteilchen zu ermöglichen, den Tabakförderkanal zu überbrücken
und so die Tabakteilchen, die zuerst auf das Förderband gelangt sind, von einem Teil des Druckes
zu entlasten. Auch werden die gegen die genuteten Wände treffenden Teilchen etwas aus ihrer Bahn abgelenkt,
und der Aufbau des Stromes wird entsprechend beeinflußt. Auch eine andere Oberflächenbehandlung
der Führungen ist möglich, deshalb ist der Ausdruck »aufrauhen« gewählt worden; die Aufrauhungen
sollen aber stets in Längsrichtung des Tabakstromes so angeordnet und ausgebildet sein,
daß die sich auf das Tabakförderband zu bewegenden Tabakteilchen behindert werden, nicht aber der
glatte Durchgang des Stromes entlang des Tabak-
kanals beeinträchtigt wird. Es hat sich als zweckmäßig
erwiesen, daß die Nuten einen einem Akmegewinde (Trapezgewinde) entsprechenden Querschnitt
haben. Sie können etwa 0,5 mm tief sein, wobei Kopf und Fuß etwa 0,1 mm breit sind.
Die Aufrauhung der Führungsfiächen des Tabakförderkanals
beeinflußt die Bewegung zumindest einiger Tabakteilchen nach dem Band hin derart,
daß die Dichte der nahe dem Band sich ablagernden Teilchen verringert wird und die Teilchen sich stärker
verflechten oder verschlingen. Das Ergebnis ist, daß auch die Luft, wenn sie durch die auf dem Band
abgelagerten Teilchen strömt, weniger Wärme erzeugt und den Tabak nicht unzulässig trocknet. Der fertige
Tabakstrom weist über seinen Querschnitt eine gleichmäßige Dichte auf und die aus ihm hergestellten
Zigaretten weisen eine über den Umfang gleichmäßig verteilte Festigkeit auf.
Die Führungsflächen des Tabakförderkanals divergieren in bekannter Weise dort, wo der Tabakstrom
gebildet wird, zum Förderband hin; auf diese Weise entsteht weniger Reibung zwischen dem Tabakstrom
und den Führungswänden, wenn der Luftdruck den Tabakstrom dichter gegen das Band zu drücken sucht.
Durch die Aufrauhung der Führungsflächen in der vorbeschriebenen Weise wird die Reibung zwischen
Tabakstrom und Führungsflächen offensichtlich weiter verringert.
Bei einem abgewandelten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 sind die Führungsflächen des Tabakförderkanals
glatt dargestellt, sie können jedoch auch in der vorbeschriebenen Weise aufgerauht sein. Bei
dieser Ausführungsform wird eine Anhäufung von Teilchen nahe dem Band dadurch vermindert, daß
die Bandbreite durch Leisten 20 an den dem Förderband zugewandten Rändern der Führungsflächen verringert
wird. Die dem Band zugewandte Oberfläche des Tabakstromes wird dadurch beeinflußt, und ihre
Form entspricht mehr der Form des fertig verdichteten Tabakstranges. Die Leisten können den dargestellten
Querschnitt mit zwei Winkeln von 45° haben; ihre dem Tabakstrom zugewandten Flächen können
aber auch konkav gebogen sein.
In F i g. 5 ist der Querschnitt eines Tabakstromes schematisch dargestellt, wie er etwa unter einem
Saugförderband in einem Tabakförderkanal mit glatten Führungswänden gebildet wird. Der dunklere
Teil stellt — stark übertrieben — den oberen Teil des gebildeten Tabakstromes dar, der durch Zusammendrücken
in die beabsichtigte Form mit kreisrundem Querschnitt gebracht wurde. Da der dunklere
Teil hart und der übrige Teil des Tabakstromes weicher ist, wird der dunklere Teil die weicheren
Teile eher zusammendrücken als sich selbst verformen. Nach dem Einschlagen in die Papierbahn wird
der obere Teil des Stranges daher nicht vollständig gefüllt sein und dort ist daher beim Befühlen einer
aus einem solchen Strang hergestellten Zigarette eine offenbar weiche Stelle festzustellen.
In Fig. 6 ist die unterschiedliche Dichte ähnlich wie in Fig. 5 dargestellt und die waagerechte, gestrichelte
Linie zeigt die Fläche, an der der Überschuß vom Tabakstrom abgenommen werden soll.
Nach Fig. 7 ist der Überschuß abgenommen. Die Abnahmescheiben verursachen beim Eintreten in den
Tabakstrom zuerst Einschnürungen, und nach der Beendigung der Überschußabnahme verbleibt eine
Deformierung, so daß der untere Teil des Tabakstromes dem endgültigen Querschnitt des Zigarettenstranges
angenähert ist.
Claims (5)
1. Strangzigarettenmaschine od. dgl., bei der ein Tabakstrom an einem luftdurchlässigen Förderband etwa mit Hilfe eines durch das Band
hindurchgesaugten Luftstromes gebildet wird, der durch einen Kanal nach dem Förderband hin
strömt, so daß der Tabakstrom durch die Luft an dem Förderband gehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß seitliche Führungen (9, 10), zwischen denen das Förderband (1) und der Tabakstrom hindurchlaufen, mit Aufrauhungen
und/oder in den Ecken zwischen Förderband und Führungen vorgesehenen Leisten (20) versehen
sind, durch die die Bewegung der Tabakteilchen nach dem Förderband hin so regelbar ist, daß
eine Anhäufung von Teilchen insbesondere an den Seitenkanten des Förderbandes vermeidbar
oder verringerbar ist.
2. Strangzigarettenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrauhungen
der Führungen (9,10) als längs des Tabakförderkanals
sich erstreckende Nuten ausgebildet sind, die die Bewegung des Tabaks in Stromlängsrichtung
nicht wesentlich beeinträchtigen, einen Teil der sich nach dem Förderband (1) hin bewegenden
Tabakteilchen aber abfangen.
3. Strangzigarettenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten in den
Führungen einen etwa einem Akmegewinde (Trapezgewinde) entsprechenden Querschnitt und
eine Tiefe von etwa 0,5 mm haben.
4. Strangzigarettenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die in den Ecken zwischen Förderband (1) und Führungen (9, 10) vorgesehenen Leisten (20)
einen dreieckigen Querschnitt mit zwei Winkeln von 45° haben, so daß die dem Förderband zugewandte
Seite des Tabakstromes aus einem mittleren, flachen und zwei seitlichen abgewinkelten
Teilen besteht.
5. Strangzigarettenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungen (9, 10) zum Förderband (1) hin divergieren.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1094 648.
Deutsche Patentschrift Nr. 1094 648.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 709/43 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB21715/60A GB941414A (en) | 1960-06-21 | 1960-06-21 | Improvements in or relating to tobacco-manipulating machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1180659B true DE1180659B (de) | 1964-10-29 |
Family
ID=10167628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM49307A Pending DE1180659B (de) | 1960-06-21 | 1961-06-09 | Strangzigarettenmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3164158A (de) |
| DE (1) | DE1180659B (de) |
| GB (1) | GB941414A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19733443A1 (de) * | 1997-08-02 | 1999-02-04 | Hauni Maschinenbau Ag | Vorrichtung zum Fördern eines Stranges der tabakverarbeitenden Industrie |
| DE10354745A1 (de) * | 2003-11-21 | 2005-06-30 | Hauni Maschinenbau Ag | Kanalwange |
| IT1398602B1 (it) * | 2009-02-26 | 2013-03-08 | Gd Spa | Unità di alimentazione di un flusso di particelle di tabacco in una macchina confezionatrice di sigarette. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094648B (de) | 1958-03-21 | 1960-12-08 | Molins Machine Co Ltd | Vorrichtung zum Bilden eines Tabakfuellstranges in Maschinen zum Behandeln von Tabak, z.B. einer Zigarettenstrangmaschine |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB190108877A (en) * | 1901-04-30 | 1901-06-01 | Maurice Graham | Improvements in Hot Coke Conveyors. |
| GB448620A (en) * | 1934-12-06 | 1936-06-08 | Arthur Podmore | Improvements in and relating to the manufacture of cigarettes |
| US2103721A (en) * | 1936-03-06 | 1937-12-28 | Muller J C & Co | Cigarette machine |
| US2660177A (en) * | 1948-02-17 | 1953-11-24 | Usines Deeoufle Sa | Automatic tobacco feeding cigarette machine |
| US2697474A (en) * | 1951-07-31 | 1954-12-21 | American Mach & Foundry | Hot seal cooling mechanism |
| NL298514A (de) * | 1956-12-18 |
-
1960
- 1960-06-21 GB GB21715/60A patent/GB941414A/en not_active Expired
-
1961
- 1961-05-31 US US113775A patent/US3164158A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-06-09 DE DEM49307A patent/DE1180659B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094648B (de) | 1958-03-21 | 1960-12-08 | Molins Machine Co Ltd | Vorrichtung zum Bilden eines Tabakfuellstranges in Maschinen zum Behandeln von Tabak, z.B. einer Zigarettenstrangmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3164158A (en) | 1965-01-05 |
| GB941414A (en) | 1963-11-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2145459A1 (de) | Einrichtung für eine Krempelmaschine | |
| DE10202847A1 (de) | Einlauffinger einer Formateinrichtung | |
| DE1159317B (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines an eine Aufarbeitungsmaschine abzufuehrenden Faservlieses | |
| DE1245820B (de) | Vorrichtung zum Bilden eines fortlaufenden Tabakstroms | |
| DE3330637C1 (de) | Rost,insbesondere fuer Feuerungen | |
| DE1180659B (de) | Strangzigarettenmaschine | |
| DE2141872C3 (de) | Zigarettenherstellungsmaschine | |
| DE1273396B (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakstranges alternierender Dichtebereiche | |
| DE1241322B (de) | Strangzigarettenmaschine | |
| DE1122890B (de) | Strangzigarettenmaschine od. dgl., bei der ein aus Tabak bestehender Tabakstrom an einem luftdurchlaessigen Foerderband gebildet und an diesem durch Saugzug gehalten wird | |
| DE1219373B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergleichmaessigen der Masse pro Laengeneinheit eines ununterbrochenen Tabakstromes in einer Strangzigarettenmaschine od. dgl. | |
| DE2214531C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstranges für die Zigarettenherstellung | |
| DE102005007214A1 (de) | Aufbereitung eines Streifens aus Filtermaterial der Tabak verarbeitenden Industrie | |
| DE1275930B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstromes aus einem Tabakschauer | |
| EP1033082A1 (de) | Vorrichtung zum Aufbauen eines kontinuierlichen Tabakstranges | |
| DE1219371B (de) | Strangzigarettenmaschine od. dgl. mit einem luftdurchlaessigen Foerderband | |
| DE511998C (de) | Vorrichtung zur Herstellung kuenstlicher Vliese aus Polstergut aller Art, bei der die Einzelfasern nach der Aufbereitung von einem Luftstrom erfasst und in einem die aeussere Form des Vlieses begrenzenden Kanal angeblasen werden | |
| DE2949494A1 (de) | Vorrichtung zum egalisieren eines tabakstromes | |
| DE1038969B (de) | Strangmaschine fuer Zigaretten, Zigarillos od. dgl. | |
| DE1782229A1 (de) | Zigarre od.dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben | |
| DE646809C (de) | Vorrichtung zum Herstellen allseitig geschlossener Hohlsteine | |
| DE4025922A1 (de) | Formateinrichtung in einer strangmaschine | |
| DE2000895C (de) | Pulverpreßwerkzeug zum Herstellen von Spike-Hülsen | |
| DE2218071C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Zigarettenfilterstranges | |
| AT130669B (de) | Papierbandführungskanal für Strangzigarettenmaschinen. |