[go: up one dir, main page]

DE1180577B - Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke - Google Patents

Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke

Info

Publication number
DE1180577B
DE1180577B DEG31269A DEG0031269A DE1180577B DE 1180577 B DE1180577 B DE 1180577B DE G31269 A DEG31269 A DE G31269A DE G0031269 A DEG0031269 A DE G0031269A DE 1180577 B DE1180577 B DE 1180577B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
fuel
turbine
lever
power turbine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG31269A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Frank Owens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1180577B publication Critical patent/DE1180577B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/32Control of fuel supply characterised by throttling of fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke Die Erfindung betrifft eine Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke mit einer Turbinen-Verdichter-Gruppe (Gaserzeuger) und einer freien Nutzleistungsturbine, welche ein Brennstoffventil und zwei auf dieses einwirkende Drehzahlregler aufweist, von denen der eine die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe und der andere die Drehzahl der Nutzleistungsturbine abgreift.
  • Gasturbinentriebwerke dieser Art können beispielsweise zum Antrieb eines Flugzeugpropellers, wobei dann das Triebwerk ein Turboprop-Triebwerk ist, oder des Rotors eines Hubschraubers dienen.
  • Bei einem Turboprop-Triebwerk mit freier Nutzleistungsturbine wird im allgemeinen eine Regelanlage verwendet, bei der der Pilot eine bestimmte Luftschraubendrehzahl wählt, worauf er von Hand die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe zur Steuerung der von der freien Nutzleistungsturbine abgegebenen Leistung einreguliert. Dabei wird die gewählte Luftschraubendrehzahl durch die Regelanlage selbsttätig eingehalten. Die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe wird auf dem einer bestimmten Einstellung des Gashebels entsprechenden Wert durch eine Drehzahlregelanlage eingehalten, die die dem Triebwerk zugeführte Brennstoffmenge in Abhängigkeit von Abweichungen der Drehzahl vom Sollwert verändert. Unter bestimmten Bedingungen kann die Luftschraube, obgleich sie auf maximale Steigung eingestellt ist, die vom Triebwerk zugeführte Leistung nicht aufnehmen, ohne die maximale Grenzdrehzahl der Luftschraube oder der diese antreibenden freien Nutzleistungsturbine zu -überschreiten. Für diese Fälle ist zusätzlich ein Drehzahlgrenzregler vorgesehen, der die Drehzahl der Luftschraube oder der freien Nutzleistungsturbine durch Begrenzung der dem Triebwerk zugeführten Brennstoffmenge auf einen vorbestimmten Höchstwert begrenzt.
  • Bei einem Turboprop-Triebwerk wird also die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe auf einen gewählten Wert einreguliert, der durch die Einstellung des Gashebels bestimmt ist, während die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine durch die Luftschraubenverstellung einreguliert wird, wobei eine Begrenzungsregelung vorgesehen ist, die die dem Triebwerk zugeführte Brennstoffmenge drosselt, um die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine auf einen gewählten Höchstwert zu begrenzen.
  • Dagegen wird beim Antrieb eines Hubschraubers durch eine freie Nutzleistungsturbine im allgemeinen eine Regelanlage verwendet, bei der der Pilot eine Drehzahl des Rotors wählt und dann die vom Triebwerk abgegebene Leistung dadurch steuert, daß er von Hand die Steigung der Rotorflügel verstellt. Die vorgewählte Rotordrehzahl wird automatisch durch eine Regelanlage aufrechterhalten, -welche die dem Triebwerk zugeführte Brennstoffmenge verändert, wenn die Steigung des Rotors durch den Piloten verstellt wird.
  • Hierbei ist es unter bestimmtenBedingungen möglich, daß der Regler für die Rotordrehzahl eine der Turbinen-Verdichter-Gruppe zuzuführende Brennstoffmenge vorschreibt, bei welcher diese Gruppe die Höchstdrehzahl überschreiten würde, für die sie ausgelegt ist. Es ist daher üblich, eine Begrenzungsregelung vorzusehen, die die Breiinstoffmenge so beeinflußt, daß die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe auf einen vorgewählten Höchstwert begrenzt wird.
  • Aus den vorstehenden Darlegungen ist zu erkennen, daß beim Turboprop-Triebwerk wie beim Hubschrauber-Triebwerk sowohl die Turbinen-Verdichter-Gruppe als auch die freie Nutzleistungsturbine mit auf Drehzahl ansprechenden Teilen ausgerüstet sein muß.
  • Beim Turboprop-Triebwerk muß der Drehzahlregler der Turbinen-Verdichter-Gruppe die Brennstofförderung so ändern, daß die Drehzahl innerhalb des normalen Drehzahlbereichs entsprechend den verschiedenen Einstellungen des Gashebels reguliert wird, während beim Antrieb eines Hubschraubers der Drehzahlregler für die Turbinen-Verdichter- Gruppe im normalen Drehzahlbereich des Gaszerzeugers unwirksam sein muß und lediglich zur Verhinderung einer Drehzahlüberhöhung eine Begrenzung der Brennstoffmenge bewirken muß. Weiterhin ist zu e#t'.e.incr, daß beim Turboprop-Triebwerk dei Regler fu'«#r die frcie Nutzleistungsw.-bine übe:- den ne -- malen Drehzahlbereich für die Regelung der Brennstofförderung unwirksam bleiben muß und nui als Drehzahlbegrenzungssteuerung wirkt, während sie beim Antrieb eines Hubschraubers zur Regelung der Brennstofförderung über den normalen Betriebsdrehzahlbereich der freien Nutzleistungsturbine herangezogen wird, damit eine gewählte Antriebsdrehzahl aufrechterhalten wird.
  • In vielen Fällen ist es also wünschenswert, ein Gasturbinentriebwerk mit freier Nutzleistungsturbine zur Verfügung zu haben, das sowohl als Turboprop-Triebwerk als auch zum Antrieb eines Hubschraubers verwendbar ist. Wegen der grundlegenden Unterschiede im Betrieb der Regelanlage des Gasturbinentriebwerks in den beiden Anwendungsfällen war es jedoch bisher erforderlich, entweder vollständig verschiedene Regelanlagen vorzusehen oder bei Verwendung einer einzigen Regelanordnung beträchtliche Abänderungen in der Regelanlage beim übergang von der einen Betriebsart zur anderen vorzunehmen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache, und betriebssicher wirkende Regelanlage zu schaffen, welche durch einen einfachen Austausch einfacher Teile in eine Regelanlage umbaubar ist, die den Erfordernissen einer anderen Betriebsweise des Gasturbinentriebwerks entspricht.
  • Gemäß der Erfindung ist zwischen jedem Drehzahlregler und dem Brennstoffregelventil ein Hebel geschaltet, dessen Schwenklager verstellbar ist. Durch die. Verschiebung eines dieser Schwenklager kann die Brennstoffzuführung von Hand geregelt werden. Das andere Schwenklager kann dabei in einer unveränderteri Lage gehalten werden, so daß der diesem Lager zugeordnete Hebel als Begrenzungsanschlag des Drehbereichs dient, der von der auf Drehzahl ansprechenden Vorrichtung abgegriffen wird, die diesem Hebel zugeordnet ist. Um die Regelweise zu ändern, ist es beispielsweise lediglich erforderlich, die Teile auszutauschen, die die Schwenklager in einstellbarer Weise verschieben. Je nach gewünschten Betriebsweisen kann das eine Schwenklager am Ort gehalten und das andere Schwenklager in einstellbarer Weise verschoben werden, und umgekehrt. Es ist aber auch möglich, zur Erzielung bestimmter Regelfunktionen beide Schwenklager unabhängig voneinander zu verschieben.
  • Jedes Schwenklager der Hebel kann sich auf einer Kurvenscheibe abstützen, die auf einer von Hand verdrehbaren Welle sitzt. Eine der Kurvenscheiben kann dabei eine Kreisscheibe sein und mit der anderen Kurvenscheibe auf einer gemeinsamen Welle sitzen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt F i g. 1 eine Schnittansicht durch einen Teil einer Brennstoffregelanlage für ein Gasturbinentriebwerk nach der Erfindung, F i g. 2 eine Ansicht eines Teiles der Anlage von F i g. 1 bei einer anderen Ausführungsform und F i g. 3 einen Teil der Anlage von F i g. 1 nach Vomahme einiger Änderungen für eine andere Regelungsart. In F i g. 1 ist die Brennstoffregelanlage eines Gasturbinentriebwerks gemäß der Erfindung dargestellt. Die Teile der Anlage sind in einem Gehäuse 10 untergebracht. In diesem sind zwei Drehzahlregler 11 und 12 gelagert; zum Zweck der Erläuterung sei angenommen, daß der Regler 11 so angeschlossen ist, daß er auf die Drehzahl des Gaserzeugerteiles der Maschine anspricht, während der Regler 12 auf die Drehzahl der Nutzleistungsturbine anspricht. Wie bereits zuvor erläutert wurde, sind der Gaserzeugerteil und die freie Nutzleistungsturbine mechanisch voneinander unabhängig drehbar, wobei die freie Nutzleistungsturbine mit einem anzutreibenden Verbraucher verbunden ist und die vom Gaserzeugerabschnitt des Triebwerks abgegebenen heißen Gase aufnimmt.
  • Die Regler 11 und 12 sind übliche Fliehgewichtsregler. Sie enthalten Fliehgewichte 13 bzw. 14, die durch die Zentrifugalkraft betätigt werden und bei 15 bzw. 16 an (nicht dargestellten) drehbaren Spindeln gelagert sind, die über entsprechende mechanische Verbindungen durch den Gaserzeuger bzw. die freie Nutzleistungsturbine angetrieben werden. Beim Regger 11 ist zu erkennen, daß die Fliehgewichte 13 so gelagert sind, daß sie an einem Flansch 17 anliegen und dessen Stellung gegen die Kraft einer Feder 18 steuern.
  • Die Feder 18 liegt mit ihrem oberen Ende an einem Hebel 19 an, der bei 20 schwenkbar auf einem vom Gehäuse 10 getragenen Lagerbock 21 gelagert ist. Am Punkt 22 ist mit dem Hebel 19 ein Arm 23 gelenkig verbunden, der an seinem unteren Ende einen Kolben 24 trägt, der in einem Gehäuse 10 gebildeten Zylinder 25 gleitbar angeordnet ist.
  • Dem Zylinder 25 wird Brennstoff unter Druck über Kanäle 26, 27 und 27 a sowie eine in Serie damit liegende Drosselöffnung 28 von einer Pumpe 29 zugeführt, die über eine Leitung 30 Brennstoff von dem Hauptbrennstoffvorrat erhält. Der Brennstoff wird aus dem Zylinder 25 über eine Leitung 31 und eine Austrittsöffnung 32 in eine Kammer 33 abgegeben, die mit dem Abfluß des Systems über geeignete, nicht dargestellte Kanäle verbunden ist. Die Geschwindigkeit der BrennstotTströmung durch die Auslaßöffnung 32 wird durch eine Klappe 34 geregelt, die an einem Verbindungsglied 35 befestigt ist. Das Verbindungsglied 35 ist fest mit dem Flansch 17 so verbunden, daß es durch die Wirkung des Reglers 11 in senkrechter Richtung verstellt wird.
  • Es ist zu erkennen, daß der Brennstoffdruck in dem Zylinder 25 durch den Abgabedruck der Pumpe 29 und den Druckabfall an der Drossel 28 bestimmt ist. Der Druckabfall an der Drossel 28 ist andrerseits durch die Strömungsgeschwindigkeit durch die Drossel bestimmt, die ihrerseits durch die Stellung der Klappe 34 in bezug auf die Auslaßöffnung 32 festgelegt ist. Wenn also die Klappe 34 näher an die Auslaßöffnung 32 heranbewegt wird, wird die Strömung durch die Öffnung 32 stärker gedrosselt, wodurch die Strömung durch die Drosselöffnung 28 verringert und der Druckabfall an dieser Drossel verkleinert wird, so daß der Druck im Zylinder 25 ansteigt. Wenn die Klappe 34 von der Auslaßöffnung 32 fortbewegt wird, steigt die Strömung durch diese Öffnung an, wodurch ein Anstieg des Druckabfalls an der Öff- nung 28 und ein Sinken des Drucks im Zylinder 25 hervorgerufen werden.
  • Zur Erläuterung der Wirkung des Reglers 11 und des zugehörigen Mechanismus sei angenommen, daß die Drehzahl zunimmi, wodurch die Fliehgewichte 13 radial nach außen bewegt werden. Dadurch werden der Flansch 17, das Verbindungsglied 35 und die Klappe 34 gegen die Kraft der Feder 18 nach oben bewegt. Es ist zu erkennen, daß dadurch die Klappe 34 näher an die Auslaßöffnung 32 heranbewegt wird, wodurch der Druck im Zylinder 25 steigt. Der vergrößerte Druck im Zylinder 25 drückt den Kolben 24 und die Kolbenstange 23 nach oben, wodurch der Hebel 19 gegen den Uhrzeigersinn um seinen Schwenkpunkt 20 entgegen der Kraft der Feder 18 verschwenkt wird. Die Aufwärtsbewegung des Kolbens 24 setzt sich fort, bis die Feder 18 so weit zusammengedrückt ist, daß ein Kräfteausgleich und somit ein neuer Gleichgewichtszustand eintritt.
  • Es ist zu erkennen, daß bei der soeben beschriebenen Folge von Vorgängen eine Rückführungswirkung auftritt, durch die die Klappe 34 über die von der Feder 18 ausgeübte größere Kraft gegen die von den Fliehgewichten 18 erzeugte entgegengesetzte Kraft zurückgestellt wird. Der Grad der Rückführungswirkung kann für jeden Anwendungsfall so gewählt werden, daß die gewünschte Empfindlichkeit erhalten wird. Das Endergebnis besteht jedoch darin, daß eine Bewegung des Hebels 19 gegen den Uhrzeigersinn um seinen Schwenkpunkt 20 durch einen Drehzahlanstieg aus einer Gleichgewichtsstellung hervorgerufen wird. In ähnlicher Weise ist zu erkennen, daß eine Verringerung der Drehzahl bewirkt, daß die Klappe 34 von der Öffnung 32 fortbewegt wird, wodurch eine Verminderung des Drucks im Zylinder 25 hervorgerufen wird, so daß sich der Hebel 19 unter dem Einfluß der von der Feder 18 ausgeübten, nicht ausgeglichenen Kraft im Uhrzeigersinn drehen kann.
  • Der dem Regler 12 zugeordnete Mechanismus ist in gleicher Weise ausgeführt; er enthält einen Flansch 36, dessen Stellung durch den Regler gesteuert wird, ein an dem Flansch befestigtes Verbindungsglied und eine von dem Verbindungsglied getragene Klappe 38, die zur Regelung der Brennstoffströmung durch eine Auslaßöffnung 39 verstellt wird.
  • Die Stellung des Flansches 36 wird durch die Fliehgewichte 14 gegen eine Feder 40 gesteuert, die an einem Hebel 41 anliegt, der bei 42 an einem Lagerbock 43 schwenkbar gelagert ist. Am Punkt 44 ist an dem Hebel 41 ein Arm 45 angelenkt, der an seinem unteren Ende einen Kolben 46 trägt, der in einem im Gehäuse 10 gebildeten Zylinder 47 gleitbar angeordnet ist. Dem Zylinder 47 wird Brennstoff unter Druck von der Förderpumpe 29 über die Leitungen 27 und 27 b sowie eine in Serie damit liegende Drosselöffnung 48 zugeführt. Der Brennstoff wird aus dem Zylinder 47 über eine Leitung 49 abgegeben, die zu der Auslaßöffnung 39 führt.
  • Es ist zu erkennen, daß der Betrieb des#Reglers 12 und des dazugehörigen Mechanismus der gleiche wie bei dem zuvor beschriebenen Regler 11 ist, indem ein Anstieg der Drehzahl des Reglers 12 eine Aufwärtsbeewegung der Klappe 38 hervorruft, wodurch der Druck im Zylinder 37 vergrößert wird und eine Bewegung des Hebels 41 um seinen Schwenkpunkt 42 im Uhrzeigersinn verursacht wird, während ein Drehzahlabfall eine Bewegung des Hebels 41 gegen den Uhrzeigersinn um seinen Schwenkpunkt 42 hervorruft.
  • Die Brennstoffströmung zu der Maschine erfolgt über eine Leitung 50 a; sie wird durch ein Ventil 50 geregelt, das durch eine Feder 51 in die offene Stellung gedrückt wird. Diese Feder liegt an einem am oberen Ende des Ventilschaftes, 53 angebracht= Flanschteil 52 an. Das Ventil 50 wird so eingestellt, daß der wirksame Strömungsquersähnitt eines Kanals 54 zur Regelung der hindurchströmenden Brennstoffmenge verändert wird. Der Brennstoff wird in die Ventilkammer 55 von der Pumpe 29 über die Leitungen 27, 27 a und 27 c gefördert.
  • Damit die Brennstoffströmung dem eingestellten Querschnitt des Durchlasses 54 im wesentlichen direkt proportional ist, wird der Druckabfall an diesem Durchlaß mittels eines druckgesteuerten Umgchungskolbens 56, der den freien Querschnitt einer Umgehungsleitung 57 steuert, etwa konstant gehalten. Der Kolben 56 liegt gleitbar in einem Zylinder 48 und wird durch eine Feder 59 nach oben gexlrüc'kt.
  • Der Brennstoffdruck an der stromaufwärts liegenden Seite des Durchlasses 54 wird der Oberseite des Kolbens 56 über einen Kanal 60 zugeführt, während der Druck an der stromabwärts liegenden Seite der Öffnung 54 auf die Unterseite des Kolbens 56 über einen Kanal 61 einwirkt. Die Stellung des Kolbens 56 in dem Zylinder ist somit durch die darauf einwirkende Druckdiff erenz bestimmt, die, dem Druckabf all an dem Durchlaß 54 entspricht und gegen die Kraft der Feder 59 wirkt.
  • Der Kolben 56 steuert somit den frei liegenden Querschnitt der Umgehungsleitung 57, wodurch der Druckabfall an dem Durchlaß 54 auf einen verbestimmten Wert eingeregelt wird. Wenn der Druckabfall über den vorbestimmten Wert ansteig wird der Kolben nach unten gedrüch wodurch die Umgehungsströmung vergrößert wird, so da-ß die Strömung durch den Durchlaß 54 und der Druckabfall an diesem verringert werden. Dadurch wird der Druckabfall wieder auf den verbestimmten Wert zurückgebracht. Wenn dagegen der DruckabfaJ1 an dem Durchlaß 54 unter den vorbestimmten Wert fällt, wird der Kolben durch die Feder 59 gegen die verringerte Druckkraft nach oben beweA wodurch die, Umgehungsleitung verschlossen wird, bis die Stromung durch den Durchlaß 54 ausreichend vergrößert ist, daß der Druckabfall an dem Durchlaß 54 auf seinen ursprünglichen Wert zurückgebracht wird. Die durch den Durchlaß 54 strömende Brennstoffmenge wird somit etwa direkt proportional zu dem effektiven Querschnitt des Durchlasses gemacht der seinerseits durch die Stellung des Ventils 50 eingestellt wird.
  • Die Stellung des Ventils 50 und damit die der Maschine zugeführte Brennstoffinenge wird durch einen Hebel 62 gesteuert, der bei 63 an einer Stange 64 schwenkbar gelagert ist. Diese wird durch eine in einer Fassung 66 befestigte Feder 65 gegen einen Nocken 67 gedrÜckt. Die WinkeIstellung des Nokkens 67 wird durch eine Welle 68 gesteuert, an der der Nocken befestigt ist und die von Hand durch den Piloten zur Regelung der von der Maschine abgegebenen Leistung verstellbar ist. Der Nocken 67 ist so geformt, daß durch eine Drehung in der einen oder anderen Richtung der Schwenkpunkt 63 nach einem vorbestimmten Plan gehoben oder gesenkt wird.
  • Die Stellung des Ventils 50 kann ferner durch einen zweiten Hebel 69 gesteuert werden, der bei 70 schwenkbar an einer Stange 71 gelagert ist und in einer Begrenzungsstellung gehalten wird. Die Stange 71 wird durch eine in einer Fassung 73 gehaltene Feder 72 gegen eine zylindrische Scheibe 74 gedrückt, deren Umfangsfläche in einem gleichförmigen Radius in bezug auf die Drehachse der Welle 68 liegt. Die Scheibe 74 ist drehfest mit der Welle 68 verbunden; infolge ihres gleichförinigen Radius hält sie jedoch den Schwenkpunkt 70 in fester Lage in bezug auf die Welle 68, während durch die Drehung des Nockens 67 der Schwenkpunkt 63 entsprechend dem durch die Form des Nockens bestimmten Programm gehoben oder gesenkt wird.
  • Es soll nun gezeigt werden, daß durch eine Verstellung der Lage des Schwenkpunkts 63 die Drehzahl verstellt wird, die durch den Regler 12 und den zu- gehörigen Mechanismus eingehalten wird.
  • Es sei angenominen, daß sich die Bauteile ursprünglich in einer Gleichgewichtslage befinden und daß nun die Nocken 67 über die Welle 68 durch eine Bewegung des Gashebels so gedreht wird, daß sich der Schwenkpunkt 63 um eine bestimmte Strecke nach oben bewegt. Es sei daran erinnert, daß zum Zweck der Erläuterung angenommen wurde, daß der Regler 12 durch die freie Nutzleistungsturbine der Maschine angetrieben wird.
  • Da das linke Ende des Hebels 62 durch eine Feder nach oben gedrückt wird, hat die Aufwärtsbewegung des Schwenkpunkts 63 zunächst die Wirkung, daß sich der Flansch 52 zusammen mit dem Ventilschaft 53 und dem Ventil 50 nach oben bewegen kann, wodurch die dem Gaserzeugerteil der Maschine zugeführte Brennstoffmenge vergrößert wird. Dadurch steigt die Drehzahl des Gaserzeugers an, so daß die der freien Nutzleistungsturbine zugeführte Menge an Heißgas vergrößert wird, wodurch wiederum deren Drehzahl ansteigt.
  • Da sich die Drehzahl des Reglers 12 zusammen mit der ansteigenden Turbinendrehzahl erhöht, wird die Stange 37 nach oben bewegt, wodurch die Auslaßöffnung 39 gedross,elt wird und der Druck im Zy- linder 47 steigt. Dies hat zur Folge, daß der Kolben 46 den Hebel 41 im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 42 dreht. Diese Bewegung des Hebels 41 im Uhrzeigersinn verursacht eine Bewegung des Hebels 62 gegen den Uhrzeigersinn, wodurch der Flansch 52 und das Ventil 50 nach unten bewegt werden, so daß die geförderte Brennstoffmenge abnimmt. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis eine neue Gleichgewichtslage erreicht wird.
  • Es ist jedoch zu erkennen, daß der Drehzahlregler eine höhere Drehzahl annehmen muß, als sie vor der Aufwärtsverstellung des Schwenkpunkis 63 bestand, damit das Ventil 50 in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht und damit die Brennstoffströmungsmenge auf ihren ursprünglichen Wert zurückgestellt wird. Bei jeder vorgegebenen Belastung der freien Nutzleistungsturbine, die einer bestimmten Brennstoffmenge entspricht, wird es also durch eine Aufwärtsbewegung des Schwenkpunkts 63 erforderlich, daß der Drehzahlregler auf einer höheren Solldrebzahl arbeitet, damit die gleiche Brennstoffmenge zur Maschine gefördert wird. In ähnlicher Weise läßt sich zeigen, daß durch eine Abwärtsbewegung des Schwenkpunkts 63 eine Verringerung der Solldrehzahl des Drehzahlregiers hervorgerufen wird. Die Solldrebzahl, die der Nutzleistungsturbine vorgeschrieben wird, kann somit dadurch verstellt werden, daß der Nocken 67 über die Welle 68 zum Heben oder Senken des Schwenkpunkts 63 gedreht wird. Während dieses Vorgangs bleibt jedoch die Lage des Schwenkpunkts 70 unverändert, wie zuvor erläutert wurde. Es ist jedoch offensichtlich, daß bei einer Verstellung der Drehzahl der Nutzleistungsturbine durch Handbetätigung dre Welle 68 die Drehzahl des Gaserzeugers infolge der entsprechenden Änderung der Brennstoffmenge ebenfalls beeinflußt wird. Wenn also die Welle 68 so gedreht wird, daß der Schwenkpunkt 63 zur Vergrößerung der Drehzahl der Nutzleistungsturbine angehoben wird, wird die Vergrößerung der Nutzleistungsturbinendrehzahl dadurch hervorgerufen, daß die dem Gaserzeuger zugeführte Brennstoffmenge vergrößert wird, wodurch auch dessen Drehzahl erhöht wird. In entsprechender Weise ergibt eine Verstellung der Welle 68 zur Verminderung der Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine auch eine Abnahme der Gaserzeugerdrehzahl. Zusätzlich wird die drehzahlregulierende Wirkung des Reglers 12 der Nutzleistungsturbine und des zugehörigen Mechanismus durch die Regulierung der dem Gaserzeuger zugeführten Brennstoffmenge bewerkstelligt, damit die Drehzahl des Gaserzeugers auf den Wert eingestellt wird, der erforderlich ist, damit die richtige Menge an Heißgas von dem Gaserzeuger der freien Nutzleistungsturbine geliefert wird.
  • Während dieses Vorgangs spricht der Re-gle-r-ii des Gaserzeugers auf Änderungen der Gaserzeugerdrehzahl in der bereits zuvor erläuterten Weise an. Die Lage des Schwenkpunkts 70, die durch den Radius der Scheibe 74 bestimmt ist, ist jedoch so gewählt, daß innerhalb des normalen Betriebsdrehzahlbereichs des Gaserzeugers der Hebel 69 außer Berührung mit dem Flansch 52 bleibt, so daß die Gaserzeugerdrehzahl keinen Einfluß auf die vom Drehzahlregler der freien Nutzleistungsturbine vorgeschriebene Brennstoffmenge ausübt.
  • Es ist jedoch zu erkennen, daß bei einer bestimmten vorgewählten Brennstoffördermenge, die einer Stellung des Flansches 52 und einer dadurch hervorgerufenen, durch die Stellung des Hebels 79 ausgedrückten Gaserzeugerdrehzahl entspricht, der Hebel 69 den Flansch 52 erfaßt, so daß eine weitere Bewegung des Hebels 62 im Uhrzeigersinn oder Aufwärtsbewegung des Schwenkpunkts 63, die einen weiteren Anstieg der Gaserzeugerdrehzahl verlangt, für eine Vergrößerung der Brennstoffördermenge unwirksam bleibt, da der Flansch 52 des Strömungsregelventils 50 durch den Hebel 69 gegen eine Bewegung nach oben festgehalten wird.
  • Bei der in F i g. 1 dargestellten Anordnung kann somit die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine von Hand durch Drehung der Welle 68 eingestellt werden, wobei die dem Gaserzeuger zugeführte Brennstoffmenge durch die Drebzahlregelung der freien Nutzleistungsturbine so reguliert wird, da-ß die Drehzahl der freien Nutzleistuagsturbine auf dem gewählten Wert gehalten wird, während die Regelung des Gaserzeugers nur dazu dient, die Brennstoffördermenge beim Auftreten einer Drehzahlüberhöhung zu begrenzen. Dies entspricht der zuvor erläuterten Regeltheorie, die üblicherweise bei Anwendung einer Gasturbine mit freier Nutzleistungsturbine zum Antrieb eines Hubschraubers befolgt wird.
  • Falls es nun erwünscht ist, die Anordnung von F i g. 1 so umzuwandeln, daß sie sich für eine Turboprop-Maschine eignet, bei der es erwünscht ist, die Gaserzeugerdrehzahl von Hand einzustellen und die Drehzahl der freien Nutzlastturbine nur zur Begrenzung der Brennstoffördennenge beim Auftreten einer Drehzahlüberhöhung anzuwenden, können der Nokken 67 und die Scheibe 74 ersetzt werden, so daß die Funktionen der Drehzahlregehing und der Drehzahlbegrenzung zwischen den beiden Reglern vertauscht werden. Diese Abänderung ist in F i g. 3 dargestellt, in der alle Bauteile denjenigen von F ig. 1 entsprechen und niit gleichen Bezugszeichen versehen sind, mit Ausnahme der Scheibe 74, die durch einen Nocken 75 ersetzt ist und des Nockens 67, der durch -eine, Scheibe 76 ersetzt ist. Bei der Anordnung von F i g. 3 bleibt der Regler 11 so angeschlossen, daß er auf die Drehzahl des Gaserzeugers anspricht und die Stellung des Hebels 69 in Abhängigkeit von dieser verändert, während der Regler 12 so angeschlossen bleibt, daß er auf die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine anspricht und die Stellung des Hebels 62 als Funktion von dieser regelt.
  • Die Scheibe 76 ist mit der Welle 68 verbunden, und sie besitzt eine zylindrische Außenfläche von gleichförmigem Radius in bezug auf die Drehachse der Welle 68, so daß der Schwenkpunkt 63 des Hebels 62 feststehend bleibt, wenn die Welle 68 gedreht wird. Die Lage des Schwenkpunkts 63 ist so gewählt, daß über den nonnalenBetriebsdrehzahlbereich der freien Nutzleistungsturbine, der durch einen Stellungsbereich des Hebels 62 und einen Stellungsbereich des Brennstoffregelventils 50 dargestellt ist, der Hebel 62 außer Berührung mit dem Flansch 52 des Brennstoffregelventils bleibt. Wenn jedoch die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine anfängt, einen vorbestimmten Wert zu überschreiten, erfaßt der Hebel 62 den Flansch 52, wodurch die der Maschine zugeführte, Brennstoffmenge begrenzt wird. Alle weiteren Versuche des Reglers 11, durch Drehung des Hebels gegen den Uhrzeigersinn eine, stärkere Brennstoffförderu#ng vorzuschreiben, bleiben unwirksam, weil in diesem Bereich die der größten Brennstofförderung entsprechende Stellung des Ventils 50 durch den Hebel 62 begrenzt ist. Bei der in F i g. 3 gezeigten Anordnung wird somit die Drehzahl des Gaserzeugers von Hand durch Drehung der Welle 68 vorgeschrieben, wobei der Nocken 75 so geformt ist, daß er jede vorgewählte Beziehung zwischen der Gaserzeugerdrehzahl und der Winkelstellung der Welle 68 ergibt, während die Drehzahlregelschleife der freien Nutzleistungsturbine, die durch den Regler 12 und den zugehörigen Mechanismus wirkt, lediglich eine Drehzahlbegrenzung beim Auftreten einer Drehzahlüberhöhung der freien Nutzleistungsturbine ergibt.
  • Die in F i g. 1 und 3 dargestellte Ausführungsform ergibt somit eine Regelanordnung für eine Maschine mit freier Nutzleistungsturbine, die jeder der zuvor erläuterten Regeltheorien einfach dadurch angepaßt werden kann, daß zwei verhältnismäßig billige Teile des Systems ersetzt werden.
  • In F i g. 2 ist eine andere Ausführungsforrn der Erfindung dargestellt. Bei dieser Ausführungsforin sind die Grundelemente der Anordnung von F i g. 1 beibehalten und mit den gleichen Bezugszeichen versehen; in diesem Fall werden jedoch zwei getrennt drehbare Wellen 77 und 78 zur Steuerung der Winkelstellungen des Nockens 67 bzw. eines zweiten Nockens 74a verwendet.
  • In der Darstellung ist die Anordnung von F i g. 2 so angeschlossen, daß sie eine Regelung durch die Drehzahl der freien Nutzleistungstarbine in Verbindung mit einer Drehzahlbegrenzung durch die Gaserzeugerdrehzahl ergibt. Die WinkeIstellung des Nokkens 74a kann durch Drehen dei Welle 78 von Hand so verändert werden, daß der Schwenkpunkt 70 in eine gewünschte Lagr, eingestellt wird, in der die Brennstoffördermenge bei Erreichen einer vorgewählten Gaserzeugerdrehzahl begrenzt wird, bei der diese Begrenzung stattfinden soll.
  • Nach der Einstellung des, Nockens 74 a wird die Wolle 78 arretiert, und die Lage de Schwenkpunktes 70 bleibt anschließend im Betrieb der Steueranordnung unveränderL Die Welle 77, mit der die Winkelstellung des Nockens 67 verändert wird, ist mit dem Gashebel so verbunden, daß die Drehzahl der freiein Nutzleistungstarbine innerhalb des Betriebsdrehzahlbereichs auf jeden gewunschten Wert eingestellt werden kann. Die Anordnung führt dann die Funktionen der Regelung durch die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine und der Drehzahlbegrenzung durch die Drehzahl des Gaserzeugers in der gleichen Weise wie die Anordnung von F i g. 1 durch.
  • Wenn nun die Anordnung von F i g. 2 so abgeändert werden soll, daß eine Handregelung der Gaserzeugerdrehzahl in Verbindung mit einer Drehzahlbegrenzung durch die Drehzahl der freien Nutzleistungsturbine erhalten wird, ist es lediglich erforderlich, die Verbindung mit dem Gashebei von der Welle 77 zu entfernen und auf die Welle 78 zu übertragen. Bei dieser Veränderung wird die Welle 77 von Hand so grdreht, daß der Schwenkpunkt 63 bis zu einer Stelle angehoben wird, bei der eine Drehzahlbegrenzung entsprechend einer vorgewahlten Grenzdrehzahl der freien Nutzleistungsturbine erhalten wird. Dann wird die Welle 77 arretiert, so- daß die Lage des Schwenkpunkts 63 anschließend beim Betrieb der Regelanordnung unverändert bleibt. Die Lage des Schwenkpunkts 70 wird dagegen nun durch die Stellung des Gashebels gesteuert welche die Winkelstellungen des Nockem 74 a bestimmt. Es ist offensichtlich, daß bei der Ausftffi=g&f(>rm von F i g. 2 die Nocken 74 a und 67 so pformt sein müssen, daß die gewünschte programm emäße Beziehung zwischen dem Gashebelwinkel und der Dreh-zahl bei jeder Betriebsart erhalten wird, Aus vorstehender Beschreibung ist zu erkennen, daß mit der Erfindung eine Regelanordnung für Gasturbinen mit freier Nutzleistungsturbine geschaffen wird, die sich mit nur gc>ringftigigen Änderungen an die eine oder andere von zwei Betriebsarten anpassen läßt, wobei bei der einen Betriebsart eine Drehzahlregelung durch die freie Nutzleistungsturbine mit einer Drehzahlbegrenzung durch den Gaserzeuger und bei der anderen Betriebsart eine Drehzahh-ege>-lung durch den Gaserzeuger in Verbindung mit einer Drehzahlbegrenzung durch die freie Nutzleistungs, turbine erhalten wird.

Claims (1)

  1. Patentanspräche: 1. Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke mit einer Turbinen-Verdichter-Gruppe (Gaserzeuger) und einer freien Nutzleistungsturbine, welche cm Brentstoffregelventil und zwei auf dieses einwirkende Drebzahlregier aufweist, von denen der eine die Drehzahl der Turbinen-Verdichter-Gruppe und der andere die Drehzahl der Nutzleistungsturbine abgTeift, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen jedem Drehzahlreffier (1-1, 12) und dem Brennstoffregelventil (50 bis 53) ein Hebel (62, 69) geschaltet ist, dessen Schwenklager (63, 70) verstellbar ist. 2. Brennsto&egelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich jedes Schwenklager (63, 70) der Hebel (62, 69) auf einer Kurvenscheibe (67, 74, 74a, 75, 76) abstützt, die auf einer von Hand drehbaren Welle (68, 77, 78) sitzt. 3. Brennstoffregelanlage nach Anspruch 2 aadurch gekennzeichnet, daß eine der Kurvenscheiben (74, 76) eine Kreisscheibe ist und mit der anderen Kurvenscheibe (67, 75) auf einer gemeinsamen Welle (68) sitzt. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschrift Nr. 1050 125; schweizerische Patentschrift Nr. 266 733; USA.-Patentschriften Nr. 2 807 138, 2 822 666. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1104 764.
DEG31269A 1959-12-31 1960-12-29 Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke Pending DE1180577B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1180577XA 1959-12-31 1959-12-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1180577B true DE1180577B (de) 1964-10-29

Family

ID=22376266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG31269A Pending DE1180577B (de) 1959-12-31 1960-12-29 Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1180577B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH266733A (de) * 1947-01-23 1950-02-15 Rolls Royce Gasturbinenanlage.
US2807138A (en) * 1952-07-05 1957-09-24 United Aircraft Corp Fuel control for a split-turbine type of power plant
US2822666A (en) * 1951-08-31 1958-02-11 United Aircraft Corp Turbine power plant fuel control utilizing speed, temperature and compressor pressure
DE1050125B (de) 1959-02-05
DE1104764B (de) 1954-12-06 1961-04-13 Curtiss Wright Corp Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinen-triebwerke

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050125B (de) 1959-02-05
CH266733A (de) * 1947-01-23 1950-02-15 Rolls Royce Gasturbinenanlage.
US2822666A (en) * 1951-08-31 1958-02-11 United Aircraft Corp Turbine power plant fuel control utilizing speed, temperature and compressor pressure
US2807138A (en) * 1952-07-05 1957-09-24 United Aircraft Corp Fuel control for a split-turbine type of power plant
DE1104764B (de) 1954-12-06 1961-04-13 Curtiss Wright Corp Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinen-triebwerke

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1476736C3 (de) Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke
DE868808C (de) Brennstoffzufuhr- und Leistungsregel-Anlage fuer Gasturbinen-Maschinen oder -Kraftanlagen
DE2410402B2 (de) Brennstoffversorgungsanlage für ein Gasturbinenwerk
DE875281C (de) Vorrichtung zur Regelung der Zufuehrung von fluessigem Brennstoff zur Verbrennungskammer von Strahltriebwerken, Gasturbinen oder aehnlichen Kraftmaschinen
DE69930707T2 (de) Fliehkraftdrehzahlregler
DE2240289A1 (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung
DE1180577B (de) Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke
DE954752C (de) Regelungseinrichtung fuer die Brennstoffzufuehrung bei Gasturbinen
DE2113349C3 (de) Regelsystem
DE1200071B (de) Brennstoffanlage fuer Gasturbinen
DE1932792A1 (de) Brennstoffregelvorrichtung
DE1476881C3 (de) Brennstoffregeleinrichtung für ein Gasturbinentriebwerk
DE1072430B (de)
DE669786C (de) Regelung von Dampfturbinen
DE862230C (de) Vorrichtung zur regelbaren Foerderung fluessigen Brennstoffes zur Brennkammer einer Brennkraftmaschine mit stetiger Verbrennung
DE2947631A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE1064351B (de) Verstell-Luftschraube
DE1097763B (de) Brennstoffmengenregelanlage fuer eine mit Kompressor arbeitende Gasturbinenanlage
DE1940174C3 (de) Regelanlage für Gasturbinentriebwerke mit getrennter Arbeitsturbine
DE2131283B2 (de) Drehzahlregler für Brennkraftmaschinen
DE597993C (de) Regler fuer Kraftmaschinen
DE1910439C (de) Regeleinrichtung fur die Zufuhr von flussigem und/oder gasförmigem Brenn stoff zu einer Gasturbinenanlage
DE1045179B (de) Mehrfach-Regeleinrichtung fuer Gasturbinentriebwerke mit Einspritzung zusaetzlicher Stroemungsmittel fuer Schuberhoehung im Kompressoreinlass
DE1064350B (de) Verstell-Luftschraube
DE1116978B (de) Verstelluftschraube