DE1050125B - - Google Patents
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- DE1050125B DE1050125B DENDAT1050125D DE1050125DA DE1050125B DE 1050125 B DE1050125 B DE 1050125B DE NDAT1050125 D DENDAT1050125 D DE NDAT1050125D DE 1050125D A DE1050125D A DE 1050125DA DE 1050125 B DE1050125 B DE 1050125B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C9/00—Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
- F02C9/48—Control of fuel supply conjointly with another control of the plant
- F02C9/56—Control of fuel supply conjointly with another control of the plant with power transmission control
- F02C9/58—Control of fuel supply conjointly with another control of the plant with power transmission control with control of a variable-pitch propeller
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Turbines (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für ein Verbrennungsturbinentriebwerk, die ein
Turbinen-Verdichter-Aggregat und eine sogenannte freie Turbine umfaßt. Das Triebwerk weist also ein
Aggregat mit einem Luftverdichter auf, welcher einer oder mehreren Brennkammern Luft zuführt, wobei die
aus den Brennkammern austretenden Verbrennungsprodukte eine Turbine passieren, deren Läufer mit
dem Läufer des Luftverdichters mechanisch verbunden ist, um den Luftverdichter anzutreiben. Weiter
ist bei dem Triebwerk eine zweite, als freie Turbine bezeichnete Turbine vorhanden, die ebenfalls von den
Verbrennungsprodukten durchströmt wird und der die Nutzleistung entnommen wird. Die Erfindung betrifft
dabei eine Regeleinrichtung für ein Verbrennungsturbinentriebwerk der vorstehend erwähnten
Art, bei der die freie Turbine oder Nutzleistungsturbine dazu dient, eine Vortriebsschraube und/oder
ein Drehflügelsystem eines Flugzeugs anzutreiben.
Bei derartigen Triebwerken umfaßt die Regelein-Tiichtunig normalerweise einen Drehzahlregler für die
freie Turbine, der die Blattanstellung der Vortriebsschraube und/oder des Drehflügelsystems als die Stellgröße
verändert und mit der Brennstoffmengenverstelleinrichtung verbunden ist, die die Leistung des
Triebwerks durch Verändern der Brennstoffmenge regelt. Bei jeder Stellung der Regeleinrichtung sind
die von der Brennstoffmengenverstellvorrichtung eingestellte Brennstoffmenge und damit auch die durch
sie bedingte Drehzahl des Turbinen-Verdichter-Aggregats sowie die Drehzahl der freien Turbine annähernd
in einer solchen Weise aufeinander abgestimmt, daß die freie Turbine bei allen Betriebsbedingungen mit
einer bestimmten Drehzahl und Nutzleistung arbeitet. Dabei ist selbstverständlich ein Handhebel vorgesehen,
um die Brennstoffzufuhr von Hand einzustellen und zu verändern. Durch die Einstellung einer bestimmten
Brennstoffmenge wird die Drehzahl der freien Turbine geändert, so daß deren Drehzahlregler die Blattanstellung
der Luftschraube oder des Drehflügelsystems entsprechend ändert und so das Triebwerk
bestimmten Flugzuständen anpaßt.
Bei einem Hubschrauber, bei dem die freie Turbine den oder die Drehflügel antreibt, umfaßt die Regeleinrichtung
Mittel, mit denen gleichzeitig der Anstellwinkel der Drehflügelblätter eingestellt und die Brennstoffmenge
geregelt wird. Bei einer Luftschraube wird bei Änderungen der Nutzleistung ebenfalls Drehzahl
und Blattanstellung geändert. In beiden Fällen soll die Drehzahl der Luftschraube bzw. des Dreh-Hügels
beim Fluge mit geringer Leistung oder während des Leerlaufs, z. B. wenn das Flugzeug niedergeht,
etwa gleich der Vollastdrehzahl sein, um bei etwaigem Durchstarten die umlaufenden Massen nicht
Regeleinrichtung
für ein Verbrennungsturbinentriebwerk
mit einem Turbinen-Verdichter-Aggregat und einer freien Turbine
Anmelder:
D. Napier & Son Ltd., London
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wiiesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Ε. Frhr. v. Pechmann1
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 7. Mai 1954
Reginald Henry Douglas Chamberlin, London,
ist als Erfinder genannt worden
beschleunigen zu müssen. Während des Leerlaufs bzw. bei Teillast wird aber die Brennstoffmenge herabgesetzt,
und das Turbinen-Verdichter-Aggregat arbeitet daher mit einer verhältnismäßig niedrigen
Drehzahl bzw. mit der Leerlaufdrehzahl.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen, bei welcher die Unfallgefahr herabgesetzt
oder ausgeschaltet ist, die sich ergibt, wenn das Triebwerk im Fluge, z. B. während der Landung, im Leerlauf
arbeitet und plötzlich eine erhebliche Leistung benötigt wird, jedoch nicht sofort verfügbar ist.
Zu diesem Zweck besitzt die Regeleinrichtung für ein Verbrennungsturbinentriebwerk, das ein Turbinen-Verdichter-Aggregat
und eine freie Turbine umfaßt, die eine Luftschraube und/oder ein Drehflügelsystem
eines Flugzeugs antreibt, gemäß der Erfindung eine Hilfssteuereinrichtung mit zwei auf Drehzahl ansprechenden
Vorrichtungen, von denen die eine auf die Drehzahl der freien Turbine und die andere auf die
Drehzahl des Turbinen-Verdichter-Aggregats anspricht, die entgegengesetzt wirkend an einem Glied
angreifen, dessen Lage somit eine Funktion der Differenz der beiden Drehzahlen ist und die Brennstoffmengenverstellvorrichtung
so beeinflußt, daß beim Absinken der Verdichterdrehzahl unter einen' der Momentdrehzahl der freien Turbine zugeordneten
Sollwert die Brennstoffmenge über den eingestellten Wert hinaus so gesteigert wird, daß die Drehzahl des
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Verdichteraggregats annähernd gleich dem zugeordneten Sollwert bleibt. Durch die Hilfssteuervorrichtung
wird also die Drehzahl des Läufers des Turbinen-Verdichter-Aggregats in der Nähe derjenigen Drehzahl
gehalten, bei der es während des normalen stabilen Waagerechtfluges bzw. dann läuft, wenn der
Turbine eine erhebliche Leistung entnommen wird.
Wenn während des Anfluges zur Landung, bei dem die Luftschraube oder das Drehflügelsystem nur eine
geringe oder gar keine Leistung aufnimmt, vom Triebwerk beim Durchstarten des Flugzeugs plötzlich eine
hohe Leistung verlangt wird, z. B. bei einer Fehlschätzung der Bodenentfernung, arbeitet somit das
Ttirblnen-Verdichter-Aggregat bereits mit einer Drehzahl, die dem Betrieb unter Last entspricht. Infolgedessen
steht im Bedarfsfalle, wenn die Vollastbrennstoffmenge zugeführt wird, sogleich ohne wesentliche
Verzögerung Vollast zur Verfügung. Die Verzögerung, die sich durch das Hochfahren des Turbinen-Verdichter-Aggregats,
d. h. durch dessen Beschleunigung ergeben würde, wird vermieden.
Bei einem Triebwerk, welches das Drehflügel sy stern eines Hubschraubers antreibt, hält daher die Hilfssteuercinrichtung
die Drehzahl des Turbinen-Verdichter-Aggregats während des Teillastbetriebes oder
des Leerlaufes innerhalb eines engen Bereiches in der Nähe der Drehzahl für den stabilen Waagerechtflug
oder gegebenenfalls in der Nähe der Vollast- oder Überlastdrehzahl für Schnell- oder Steigflug.
Der zusätzliche Brennstoffverbrauch durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Regeleinrichtung im
Vergleich zu bisher bekannten Anordnungen ist gering, da es sich nur um denjenigen Brennstoffverbrauch
handelt, der die Läufer von Turbine und Verdichter praktisch ohne Belastung auf einer höheren Drehzahl
zu halten hat.
Die auf die Drehzahlen der Rotoren des Turbinen-Verdichter-Aggregats und der freien Turbine ansprechenden
Vorrichtungen können in der verschiedensten Weise ausgebildet und angeordnet sein. Eine zweckmäßige
Ausbildung ergibt sich, wenn für sie ein Strömungsmitteldruckerzeuger gewählt wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer schernaiti sehen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Zeichnung veranschaulicht
ein Triebwerk, bei welchem die freie Turbine eine Luftschraube treibt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt das Triebwerk einen Luftverdichter A mit einem Läufer
Al. Der Verdichter fördert Luft in eine Brennkammer oder in eine Reihe von Brennkammern B. Die
aus den Brennkammern austretenden Verbrennungsprodukte durchströmen ein Turbinenaggregat, das aus
einem Turbinenläufer C, der den Läufer A 1 des Verdichters A antreibt, und einer freien Turbine besteht,
deren Läufer D über ein ZahnraidgetriebeEl, ET. eine Luftschraube E antreibt. Von den Läufern D und
Al, C aus werden zwei KreiselpumpenF und G angetrieben, die als Druckerzeuger wirken und eine
Flüssigkeit fördern. Die Druckseiten dieser Kreiselpumpen sind jeweils durch LeitungenFl und Gl mit
der Hilfssteuereinrichtung verbunden.
Die Hilfssteuereinrichtung H umfaßt ein Gehäuse mit einer Kammer / an einem Ende, in der eine querliegende Membran /1 angeordnet ist, deren Mittelpunkt
mit einer Ventilbetätigungsstange /2 verbunden ist, die durch eine Stirnwand der Kammer / hindurchgeführt
ist. Auf die von der Stange/2 abgewandte Seite der Membran wirkt das eine Ende einer Feder
R3, deren anderes Ende sich an der äußeren Stirn-
wand der Kammer / abstützt. Die LeitungenFl und Gl stehen mit der Kammer / auf den gegenüberliegenden
Seiten der Membran /1 in Verbindung, so daß die Membran dem Unterschied der in den LeitungenFl
und Gl herrschenden Drücke ausgesetzt ist. Dieser Druckunterschied ist seinerseits eine
Funktion des Unterschiedes der Drehzahlen der KreiselpumpenF und G. Die Stange/2 betätigt den
Ventilschieber K einer Servoeinrichtung, dessen andeo res Ende mit einer Feder Kl belastet ist, die ihn
ständig an das Ende der Stange /2 andrückt. Der Schieber K steuert ein Druckmittel zu bzw. aus einem
ServozylinderJ/ mit einem Servokolben M1, auf welchen in einer Richtung eine FederAf 2 wirkt. Der
Servokolbcn M1 ist mittels seiner Kolbenstange M 3 und einer Verbindungsstange M 4 mit einem Ende
eines Hebels 7V verbunden, dessen Funktion nachstehend erläutert ist.
Eine Bewegung des Ventilschiebers K aus der neutralen Stellung (s. Zeichnung) nach links bewirkt, daß
ein Druckmittel aus der Leitung L in das rechte Ende des Zylinders M gefördert wird, während das in dem
linken Ende des Zylinders M enthaltene Druckmittel entweichen kann. Bewegt sich dagegen der Schieber K
»5 aus der in der Zeichnung wiedergegebenen neutralen Stellung nach rechts, so wird das unter Druck stehende
Strömungsmittel dem linken Ende des Zylinders M zugeführt, und das im rechten Ende dieses Zylinders
enthaltene Strömungsmittel kann entweichen. Der Hebel N ist an einem zwischen seinen Enden
liegenden PunktVl mittels einer Schlitzführung an dem Steuerhebel O einer Brennstoffpumpe O 1, die den
Brennkammern B des Triebwerks Brennstoff zuführt, angelenkt, um die Drehzahl und/oder die Leistungsabgabe
des Triebwerks zu regeln, während das andere Ende des Hebels N mit einer Steuerstange P verbunden
ist, die von Hand betätigt wird und auch einen Luftschraubenregler Q einstellt, dessen Einstellung
die Drehzahl bestimmt, auf welcher die freie Turbine D durch die Luftschraube E gehalten wird. Wenn
die Steuerstange P betätigt wird, wird somit nicht nur die Einstellung des Reglers Q verändert, sondern
auch die Einstellung des Brennstoffpumpensteuerhebels O wird entsprechend verändert.
Durch das rechte Ende der Kammer / erstreckt sich eine Stange R, die durch einen Hebel R1 betätigt
werden kann. Dieser Hebel wird seinerseits durch eine Steuerstange R2 betätigt, so daß die Steuerstange
R, die an der Mitte der Membran/1 angreift, die Wirkung der unterschiedlichen Drücke zu beiden
Seiten der Membran aufhebt und den VentilschieberX in die Richtung bewegt, bei der sich der Kolben M1
ganz nach links bewegt und die Brennstoffzufuhr zu den Brennkammern B vermindert. Mit dieser Vorrichtung
R, Rl, R2, R3 kann die Hilfssteuereinrichtung H zeitweise, z. B. bei Anlassen oder Abstellen
des Triebwerks, ausgeschaltet werden.
Nimmt man an, daß während des Betriebes mit der Hilfssteuereinrichtung H die Ausschaltvorrichtung R,
Rl, R2 nicht in Tätigkeit ist, dann fällt, wenn bei einer bestimmten Drehzahl der freien Turbine D und
damit auch der Luftschraube E die Drehzahl des Turbinen-Verdichter-Aggregats
unter den Sollwert absinkt, der Druck auf der rechten Seite der Membran /1 im Vergleich zu dem Druck auf der linken Seite
der Membran, wodurch sich der Ventilschieber K unter der Wirkung der Feder K1 nach rechts bewegen
kann. Dadurch wird das Druckmittel in das linke Ende des Zylinders M eingeleitet und bewegt
den Kolben M1 nach rechts, der somit eine Bewegung
Claims (3)
1. Regeleinrichtung für ein Verbrennungsturbinentriebwerk mit einem Turbinen-Verdichter-Aggregat
und einer freien Turbine, bei dem die Verdichterturbine und die freie Turbine im Gas-
strom hintereinanderliegen und die freie Turbine eine Luftschraube und/oder ein Drehflügelsystem
eines Flugzeugs antreibt und bei dem ein Drehzahlregler für die freie Turbine vorgesehen ist, der
die Blattanstellung der Luftschraube als die Stellgröße verändert und mit der Brennstoffmengenverstellvorrichtung
verbunden ist, gekennzeichnet durch eine Hilfssteuereinrichtung (H) mit zwei
auf Drehzahl ansprechenden Vorrichtungen (Fj G), von denen die eine (G) auf die Drehzahl der freien
Turbine (D) und die andere (F) auf die Drehzahl des Turbinen-Verdichter-Aggregats (Al, C) anspricht,
die entgegengesetzt wirkend an einem Glied (/, K) angreifen, dessen Lage somit eine
Funktion der Differenz der beiden Drehzahlen ist und di€ Brennstoffmengenverstellvorrichtung (Ol)
so beeinflußt, daß beim Absinken der Verdichterdrehzahl unter einen der Momentdrehzahl der
freien Turbine (D) zugeordneten Sollwert die Brennstoffmenge über den eingestellten Wert hinaus
so gesteuert wird, daß die Drehzahl des Verdichteraggregats (Al, C) annähernd gleich dem
zugeordneten Sollwert bleibt.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Drehzahlen der
beiden Turbinen ansprechenden Vorrichtungen (F, G) als Strömungsmitteldruckerzeuger ausgebildet
sind.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (R, Rl,
i?2, i?3) zum zeitweiligen Ausschalten der Hilfssteuereinrichtung (H), z. B. während des Anlassens
oder Abstellens des Triebwerks oder während des Leerlaufes.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 868 808;
schweizerische Patentschrift Nr. 266 733;
französische Patentschrift Nr. 972 422;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 063.
Deutsche Patentschrift Nr. 868 808;
schweizerische Patentschrift Nr. 266 733;
französische Patentschrift Nr. 972 422;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 063.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 748/156 1.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050125B true DE1050125B (de) | 1959-02-05 |
Family
ID=590597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050125D Pending DE1050125B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050125B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180577B (de) | 1959-12-31 | 1964-10-29 | Gen Electric | Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke |
| DE1278177B (de) * | 1961-03-01 | 1968-09-19 | Bendix Corp | Brennstoffregelanlage |
| DE1426351B1 (de) * | 1963-02-22 | 1970-06-18 | Lucas Industries Ltd | Brennstoffregeleinrichtung fuer Gasturbinentriebwerke |
-
0
- DE DENDAT1050125D patent/DE1050125B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180577B (de) | 1959-12-31 | 1964-10-29 | Gen Electric | Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke |
| DE1278177B (de) * | 1961-03-01 | 1968-09-19 | Bendix Corp | Brennstoffregelanlage |
| DE1426351B1 (de) * | 1963-02-22 | 1970-06-18 | Lucas Industries Ltd | Brennstoffregeleinrichtung fuer Gasturbinentriebwerke |
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