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DE1180003B - Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete

Info

Publication number
DE1180003B
DE1180003B DES75267A DES0075267A DE1180003B DE 1180003 B DE1180003 B DE 1180003B DE S75267 A DES75267 A DE S75267A DE S0075267 A DES0075267 A DE S0075267A DE 1180003 B DE1180003 B DE 1180003B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dictation
contact
relay
circuit arrangement
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES75267A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Happold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUED ATLAS WERKE GmbH
Original Assignee
SUED ATLAS WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL279682D priority Critical patent/NL279682A/xx
Application filed by SUED ATLAS WERKE GmbH filed Critical SUED ATLAS WERKE GmbH
Priority to DES75267A priority patent/DE1180003B/de
Priority to CH1473061A priority patent/CH398705A/de
Priority to GB1150762A priority patent/GB989111A/en
Priority to FR892958A priority patent/FR1324444A/fr
Publication of DE1180003B publication Critical patent/DE1180003B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/10Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with dictation recording and playback systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3-54/10
Nummer: 1180 003
Aktenzeichen: S 75267 VIII a / 21 a3
Anmeldetag: 11. August 1961
Auslegetag: 22. Oktober 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für an Fernsprechanlagen durch Num^ memwahl anschaltbare Diktiergeräte, welche durch Nummernstromstoßgabe steuerbar sind.
Es ist bekannt, Diktiergeräte an Fernsprechanlagen anzuschließen und dem Diktiergerät durch Impulssteuerung mittels Stromstoßgabe oder Frequenzsteuerung die für den Diktatbetrieb erforderlichen Kommandos, wie z. B. Start-Aufnahme, Stop, Repetition, Start-Wiedergabe, zu vermitteln. Es ist weiterhin in der Telefontechnik bekannt, die Doppelbelegung eines Teilnehmers durch Sperrpotentiale in der Telefonvermittlung dergestalt zu verhindern, daß ein zweites Wählaggregat eine schon belegte Leitung nicht parallel belegen kann.
Es kann jedoch der Fall eintreten, daß ein Diktierer nach Abgabe seines Diktates Teile desselben nochmals abhört, das Diktiergerät jedoch durch Auflegen seines Handapparates auf den Gabelumschalter seines Fernsprechteilnehmerapparates freigibt, bevor er den gesamten Text seines zuvor abgegebenen Diktates nochmals abgehört hat. Einem nachfolgenden, dieses Diktiergerät anwählenden Teilnehmer kann dann, wenn das zuvor belegt gewesene Diktiergerät angewählt wird, die Möglichkeit geboten werden, Teile des vorhergegangenen Diktates ganz oder teilweise abzuhören oder zu übersprechen.
Erfindungsgemäß wird diesem Mangel dadurch begegnet, daß in der einem Diktiergerät zugeordneten Steuereinrichtung Schaltmittel vorgesehen sind, die nach Beendigung einer Belegung die sofortige Wiederbelegung des Diktiergerätes so lange verhindern, bis vom Diktiergerät ein. Kennzeichen (Potential) für die Aufnahmebereitschaft für ein weiteres Diktat an die Steuereinrichtung übertragen wird.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild einer Telefondiktieranlage.
Verschiedene Teilnehmertelefonapparate 1 w&rden von einer Telefonvermittlung 5 auf Relais-Steuersätze 4 durchgeschaltet, von welchen Diktiergeräte 3 mit den gewünschten Steuerkommandos beaufschlagt werden.
Fig.2 zeigt die im Rahmen der Erfindung erforderlichen Schaltungen der Steuerrelais des Relais-Steuersatzes 4, wobei die für die Erfindung nicht wesentlichen Relais und Schaltverbindungen weggelassen sind;
F i g. 3 zeigt die im Rahmen der Erfindung notwendigen mechanischen Anordnungen am Diktier-Schaltungsanordnung für an Fernsprechanlagen
durch Nummerasiahl anschaltbare Diktiergeräte
Anmelder:
Süd-Atlas-Werke G. m. b. H.,
München 19, Kagtaüllerstr. 10
Als Erfinder benannt:
Karl-Heinz Happold, München
gerät, welche die Steuerpotentiale vom Diktiergerät 3 an den Relais-Steuersatz 4 zurückgeben;
F i g. 4 zeigt die für die Verarbeitung der Steuerpotentiale erforderliche elektrische Anordnung in der Steuereinrichtung des Diktiergerätes 3 unter Hmweg-Iassung aller die Erfindung nicht betreffenden, jedoch für die Steuerung des Diktiergerätes selbst erforderlichen Anordnungen.
Die dargestellte Schaltung arbeitet folgendermaßen: Ist das anzuwählende Diktiergerät belegungsbereit, dann wird von dem Steuerteil (Fig. 2) dem suchenden Wählaxm dear Telefonvermittlung über die Ader c ein beispielsweise niederohmiges Prüfpotential über den Stromweg
angeboten.
Findet der Wählarm auf der Ader c dieses Potential, dann wird in der Telefonvermittlung das Aderpaar a~b zum anrufenden Teilnehmer durchgeschattet. Da der Teilnehmer in seiner Teünehmerstation nach Abheben seines Handapparates eine niederohmige Schleife über die Adern ajb geschlossen hat, wird im Steuerteil (Fig. 2) das Relais^ über den Stromkreis
-,Am, a, ..., b, A(II), +
erregt. Das Relais A zieht und schaltet das Relais B
Mit Kontakt b 1 wird ferner die Umschaltung der Prüf ader c auf einen hochohnaigen Wert durchgeführt, um eine Dofpelbelegung seitens der Telefon?- vermitüung zu vermeiden, und zwar über den Stromkreis
Relais B schaltet mit Kontakt &3 seine eigene Abfallverzögerung ein, UH1 aucn dann ein Weiteres 708/112
bestehen der Durchverbindung (Kontaktöl) zu gewährleisten, wenn infolge Stromstoßgabe des Diktierers zwecks Kommandosteuerung des Diktiergerätes das Relais A kurzzeitig abfällt.
Mit Kontakt b 4 wird die Erregung des Relais N von der Stellung des Kontaktes u 1 unabhängig gemacht. Stromkreis:
-,N, 64, 44,25, 45, +.
Mit Kontakt b 2 wird Relais BH erregt, welches mit Kontakt Wz 3 das Relais U von Erde abschaltet und somit abfallen läßt. Kontakt u 1 (parallel zu b 4) fällt demzufolge ab, so daß nunmehr die Erregung des Relais N allein noch von der Stellung der Kontakte b4 und 25 (Fig. 4) abhängig ist. Mit Kontakt bh4 wird die Erde zum Start-Stop-Magneten 31 des Diktiergerätes (F i g. 4) durchgeschaltet, so daß auch bei abgefallenem Relais N und dadurch geöffnetem Kontakt η 3 die Funktion des Start-Stop bewirkenden Relaiskontaktes 32 gewährleistet bleibt.
Die mechanischen Vorgänge während des Diktates und die hiermit gekuppelten elektrischen Schaltvorgänge seien an Hand Fi g. 3 erläutert.
F i g. 3,1 zeigt die Einstellung zu Anfang des ersten Diktates. Mit einem von rechts nach links im Vorlauf über einen ebenfalls bewegten Tonträger laufenden Tonkopf ist ein auf einer parallel zur Tonkopfführung liegenden Achse 14 laufender Indexschlitten 10 mechanisch derart gekuppelt, daß er jeder Bewegung des Tonkopfes folgt. Der Indexschlitten 10 schiebt im Vorlauf, d. h. im Aufnahmezustand des Diktiergerätes, den Nachlaufschlitten 11 vor sich her. Beide Schlitten tragen an ihrer Berührungsstelle je einen Teil des Kontaktes 25. Die elektrische Kontaktsicherheit wird durch einen Mitnahmemagneten 12, welcher am Nachlaufschlitten 11 befestigt ist und sich magnetisch am Indexschlitten 10 festhält, gewährleistet. Am Nachlaufschlitten 11 befindet sich eine weitere Magnetspule, der Bremsmagnet 13. Hat ein Diktierer z. B. bis zur Einstellung Fig. 3, II diktiert und will nun sein Diktat abhören, dann leitet er durch Wählen einer dem Kommando »Repetition« entsprechenden Impulszahl den Repetitionsvorgang ein. Der Kontakt 64 (Fig. 2) wird umgelegt. Hierdurch wird das Relais R erregt und der Mitnahmemagnetl2 von Erde getrennt, so daß die Haftung zwischen Indexschlitten 10 und Nachlaufschlitten 11 (Fig. 3, III) aufgehoben wird. Infolge der Erregung des Repetitionsmagneten 28 (Fig. 4) wird der Tonkopf und mit ihm der Indexschlitten 10 (Fig. 3, III) von links nach rechts bewegt. Da der Nachlaufschlitten 11 nicht mehr magnetisch am Indexschlitten 10 haftet (F i g. 4, Magnet 12 von Erdpotential frei geschaltet), bleibt er stehen und öffnet hierdurch den zwischen beiden Schlitten liegenden Kontakt 25. Jetzt wird das Relais// durch den Kontakt25 von Erdpotential getrennt und fällt ab.
Durch Abfallen des Relais// wird nun der Kontakt «2 geschlossen, wodurch der Bremsmagnet 13 erregt wird und den Nachlaufschlitten 11 an der Achse 14 magnetisch in seiner Einstellung feststellt über den Stromkreis
(Fig. 2) -, znl, nl, 36, 13, 37, +.
Der Repetitionsvorgang kann nur so lange durchgeführt werden, bis der Anschlag 15 des Indexschlittens 10 an den Nippel 16 des Seilzuges 18 anschlägt und dadurch den am Indexschlitten 10 angebrachten Kontakt 17 öffnet. Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß ein öffnen des Kontaktes 17 das Relais R (Fig. 2) von Erdpotential abschaltet, wodurch dieses abfällt und mit seinem Kontakt r3 den Repetitionsmagnet 28 (Fig. 4) vom Betätigungspotential abtrennt. Es sind somit weitere Repetitionsschritte nicht mehr möglich.
ίο Es sei nun angenommen, daß der Diktierer sein Diktat so weit abhört, wie es der Zeichnung III in F i g. 3 entspricht, und dann durch Auflegen seines Hörers auf den Gabelumschalter seines Fernsprech-Teilnehmerapparates die Verbindung zum Diktiergerät auflöst. Es muß nun erstens gewährleistet sein, daß kein anderer Diktierer das Diktiergerät in diesem Gerätezustand anwählen kann, und zweitens, daß das Gerät vollautomatisch bis zum Diktatende wieder hinausläuft, anschließend gleichzeitig durch Lösen
so des Bremsschuhes 23 (Fig. 3) den Seilzug 18 so weit zurückschnellen läßt, daß der am Indexschlitten 10 befestigte Kontakt 17 durch den Seilnippel 16 geöffnet wird. Die elektrischen Vorgänge sind hierbei folgende:
Durch Aufheben der Belegung, d. h. durch Trennung der Schleife ajb, fällt das Relais A ab. Kontakt al (Fig. 2) wird geöffnet, Kontakt a4 wird ebenfalls geöffnet und trennt das Relais B von Erdpotential. RelaisB fällt verzögert (b3, R3, Cl) ab, wodurch Kontakt 62 öffnet und das Relais BH von Erdpotential trennt. Kontakt bh 3 legt demzufolge um, das Relais U kann jedoch noch nicht erregt werden, da infolge des noch geöffneten Kontaktes 25 (F i g. 3, III und 4) das Relais N noch abgefallen und somit der Kontakt η 4 noch offen ist. Da außerdem der Kontakt π3 (Fig. 2) ebenfalls geöffnet ist, liegt infolge des noch geöffneten Parallelkontaktes 6A4 der Start-Stop-Magnet 31 (F i g. 4) nicht an Erde, das Gerät läuft demzufolge automatisch in — nicht eingezeichneter — Wiedergabestellung weiter, es kann aber nicht von einem nachfolgenden Diktierer neu belegt werden, da infolge des geöffneten Kontaktes nl die Aderc noch hochohmig an Potential liegt, wodurch der Prüfarm des Wählers in der Telefonvermittlung nicht aufprüfen kann und somit eine neue Belegung des Gerätes verhindert. Erreicht der Tonkopf des weiterlaufenden Gerätes und mit ihm der Indexschlitten 10 den durch seinen erregten Bremsmagneten 13 (Fig. 3) in seiner dem Diktatende entsprechenden Stellung fixierten Nachlaufschlitten 11, dann ergibt sich folgender Stromkreis:
-,znl, nl, 36, 13, 37, +.
Es schließt der zwischen den beiden Schlitten 10, 11 befindliche Kontakt 25 (F i g. 3, IV), wodurch das Relais ZN (F i g. 2) erregt wird:
(Fig. 2) +, 45, 25, 44, ZN, -.
Kontakt znl unterbricht den Stromkreis des Bremsmagneten 13. Hierdurch wird der Nachlaufschlitten 11 (F i g. 3) wieder verschiebbar. Mit Aufhebung der Belegung sind außerdem sämtliche Kommandorelais in die Ruhelage gefallen, womit auch Kontakt 6i (Fig. 2) umgelegt wurde und der Mitnahmemagnet 12 erregt wurde, was nunmehr wiederum eine magnetische Haftung der Schlitten 10 und 11
(Fig. 3) aneinander bewirkt. Gleichzeitig mit Relais ZN wird beim Schließen des Kontaktes 25 das Relais NH erregt:
(Fig.2) +, 45, 25, 44, 64, thl, NH, +.
Mit Hilfe des Kontaktes nhl wird nun ein Stromkreis für das Relais N derart vorbereitet, daß mit dem nachfolgenden Umschlagen des Kontaktes thl das Relais N erregt werden kann. Denn der geschlossene Kontakt 25 (F i g. 4) bewirkt auch eine Erregung des Thermorelais THl über den Stromkreis
(Fig. 2) +, 45, 25, 44, 64, thl, Gr3, Thl, κ3, -.
Es wird nunmehr der Thermoschalter TH1 angeheizt und schaltet nach seiner Anheizzeit um, womit der Kontakt thl umgelegt wird. Weil das Relais N während der Anheizzeit des Thermoschalters THl noch abgefallen ist, läuft das Gerät noch weiter, da infolge des noch offenen Kontaktes η 3 der Start-Stop-Magnet 31 (F i g. 4) noch nicht an Masse gelegt ist. Erst wenn der Kontakt thl umgeschaltet ist, kann das Relais N ansprechen:
+ (Fig. 2), 45, 25, 44, 64, thl, nhl, N, -.
Das Relais N schaltet nunmehr mit seinem Kontakt «3 das Gerät auf »Stop«:
+ (Fig. 4), 32, «3, 32, 33, 31, -.
Mit Kontakt η 4 wird für das Relais U nachstehender Stromkreis geschlossen:
+ (Fig. 2), 6Ä3, «4, U, -.
35
Der nunmehr umschaltende Kontakt «3 trennt den Thermoschalter THl von Potential ab, wodurch dessen Kontakt thl nach der Abkühlzeit in seine Ruhelage zurückfällt. Relais N bleibt jedoch angesprochen, da es über den Kontakt rl weiterhin Erdpotential angeboten erhält: Der Stromkreis verläuft nunmehr:
+ (Fig. 2), 45, 25, 44, «1, N, -.
Durch Umschalten des Kontaktes κ 3 erhält ein Seilbremsmagnet 24 Potential:
- (Fig. 2), «3, 6Al, 34, 24, 35, +.
Aus Fig. 3, ΙΠ wird ersichtlich, daß der erregte Seilbremsmagnet 24, gegen die Feder 26 arbeitend, den Bremsschuh 23 von dem Rollenpaar 21, 22 löst, wodurch der Seilzug 18 zurückschnellt, bis der Nippel am Arm 15 des Indexschlittens 10 anschlägt und hiermit den Kontakt 17 öffnet. Wird nun bei Neubelegung durch öffnen des Kontaktes Ml (Fig. 2) der Seilbremsmagnet 24 (Fig. 4) von Potential abgeschaltet, dann legt sich der Bremsschuh 23 (F i g. 3) wieder an das Rollenpaar 21, 22 an und hält den Seilzug 18 fest, so daß der Nippel 16 das Ende des vorhergegangenen Diktates zuzüglich einer Sicherheitsstrecke fixiert und somit ein Hineinrepetieren in das vorhergegangene Diktat verhindert. Mit Erregen des Relais N wurde auch der Kontakt nl umgelegt, so daß nunmehr die Aderc wieder niederohmig an Potential liegt, wodurch eine Neubelegung durch die Telefonvermittlung möglich ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeräte, welche durch Nummernstromstoßgabe steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der einem Diktiergerät zugeordneten Steuereinrichtung Schaltmittel (N, NH, TH, U in Fig. 2) vorgesehen sind, die nach Beendigung einer Belegung die sofortige Wiederbelegung des Diktiergerätes so lange verhindern, bis von dem Diktiergerät ein Kennzeichen (Potential) für die Aufnahmebereitschaft für ein weiteres Diktat an die Steuereinrichtung übertragen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen für Aufnahmebereitschaft von der Steuereinrichtung des Diktiergerätes verzögert als Aufprüfpotential an die Fernsprechanlage übertragen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen für Aufnahmebereitschaft erst übertragen wird, wenn das Diktiergerät zum Ende des vorhergegangenen Diktates und um einen Sicherheitsabstand über dieses Ende gelaufen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 065 018;
USA.-Patentschrift Nr. 1 993 870.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 708/112 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
DES75267A 1961-08-11 1961-08-11 Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete Pending DE1180003B (de)

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NL279682D NL279682A (de) 1961-08-11
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CH1473061A CH398705A (de) 1961-08-11 1961-12-19 Vorrichtung für Kommando-Anwahl und Kommandodurchschaltung zur Fernsteuerung von Diktiergeräten über Sprechadern von Telefonanlagen
GB1150762A GB989111A (en) 1961-08-11 1962-03-26 Improvements in or relating to dictation installations
FR892958A FR1324444A (fr) 1961-08-11 1962-03-31 Dispositif pour l'émission et la transmission directe de consignes, en particulier pour la commande à distance d'appareils à dicter, au moyen des fils des installations téléphoniques

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Publications (1)

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DE (1) DE1180003B (de)
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NL (1) NL279682A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1993870A (en) * 1932-06-27 1935-03-12 Associated Electric Lab Inc Recording system
DE1065018B (de) * 1955-02-25 1959-09-10 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zur Steuerung fuer an Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, angeschlossene Diktiergeraete

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Also Published As

Publication number Publication date
CH398705A (de) 1966-03-15
NL279682A (de)
GB989111A (en) 1965-04-14

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