DE1180003B - Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare DiktiergeraeteInfo
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- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/10—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with dictation recording and playback systems
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- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3-54/10
Nummer: 1180 003
Aktenzeichen: S 75267 VIII a / 21 a3
Anmeldetag: 11. August 1961
Auslegetag: 22. Oktober 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für an Fernsprechanlagen durch Num^
memwahl anschaltbare Diktiergeräte, welche durch Nummernstromstoßgabe steuerbar sind.
Es ist bekannt, Diktiergeräte an Fernsprechanlagen anzuschließen und dem Diktiergerät durch Impulssteuerung
mittels Stromstoßgabe oder Frequenzsteuerung die für den Diktatbetrieb erforderlichen
Kommandos, wie z. B. Start-Aufnahme, Stop, Repetition, Start-Wiedergabe, zu vermitteln. Es ist
weiterhin in der Telefontechnik bekannt, die Doppelbelegung eines Teilnehmers durch Sperrpotentiale in
der Telefonvermittlung dergestalt zu verhindern, daß ein zweites Wählaggregat eine schon belegte Leitung
nicht parallel belegen kann.
Es kann jedoch der Fall eintreten, daß ein Diktierer nach Abgabe seines Diktates Teile desselben nochmals
abhört, das Diktiergerät jedoch durch Auflegen seines Handapparates auf den Gabelumschalter seines
Fernsprechteilnehmerapparates freigibt, bevor er den gesamten Text seines zuvor abgegebenen Diktates
nochmals abgehört hat. Einem nachfolgenden, dieses Diktiergerät anwählenden Teilnehmer kann dann,
wenn das zuvor belegt gewesene Diktiergerät angewählt wird, die Möglichkeit geboten werden, Teile
des vorhergegangenen Diktates ganz oder teilweise abzuhören oder zu übersprechen.
Erfindungsgemäß wird diesem Mangel dadurch begegnet, daß in der einem Diktiergerät zugeordneten
Steuereinrichtung Schaltmittel vorgesehen sind, die nach Beendigung einer Belegung die sofortige
Wiederbelegung des Diktiergerätes so lange verhindern, bis vom Diktiergerät ein. Kennzeichen
(Potential) für die Aufnahmebereitschaft für ein weiteres Diktat an die Steuereinrichtung übertragen
wird.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild einer Telefondiktieranlage.
Verschiedene Teilnehmertelefonapparate 1 w&rden von einer Telefonvermittlung 5 auf Relais-Steuersätze
4 durchgeschaltet, von welchen Diktiergeräte 3 mit den gewünschten Steuerkommandos beaufschlagt
werden.
Fig.2 zeigt die im Rahmen der Erfindung erforderlichen
Schaltungen der Steuerrelais des Relais-Steuersatzes 4, wobei die für die Erfindung nicht wesentlichen
Relais und Schaltverbindungen weggelassen sind;
F i g. 3 zeigt die im Rahmen der Erfindung notwendigen mechanischen Anordnungen am Diktier-Schaltungsanordnung
für an Fernsprechanlagen
durch Nummerasiahl anschaltbare Diktiergeräte
durch Nummerasiahl anschaltbare Diktiergeräte
Anmelder:
Süd-Atlas-Werke G. m. b. H.,
München 19, Kagtaüllerstr. 10
München 19, Kagtaüllerstr. 10
Als Erfinder benannt:
Karl-Heinz Happold, München
Karl-Heinz Happold, München
gerät, welche die Steuerpotentiale vom Diktiergerät 3 an den Relais-Steuersatz 4 zurückgeben;
F i g. 4 zeigt die für die Verarbeitung der Steuerpotentiale erforderliche elektrische Anordnung in der
Steuereinrichtung des Diktiergerätes 3 unter Hmweg-Iassung aller die Erfindung nicht betreffenden, jedoch
für die Steuerung des Diktiergerätes selbst erforderlichen Anordnungen.
Die dargestellte Schaltung arbeitet folgendermaßen: Ist das anzuwählende Diktiergerät belegungsbereit,
dann wird von dem Steuerteil (Fig. 2) dem suchenden Wählaxm dear Telefonvermittlung über die
Ader c ein beispielsweise niederohmiges Prüfpotential
über den Stromweg
angeboten.
Findet der Wählarm auf der Ader c dieses Potential, dann wird in der Telefonvermittlung das Aderpaar a~b zum anrufenden Teilnehmer durchgeschattet.
Da der Teilnehmer in seiner Teünehmerstation nach Abheben seines Handapparates eine niederohmige
Schleife über die Adern ajb geschlossen hat, wird im Steuerteil (Fig. 2) das Relais^ über den
Stromkreis
-,Am, a, ..., b, A(II), +
erregt. Das Relais A zieht und schaltet das Relais B
erregt. Das Relais A zieht und schaltet das Relais B
Mit Kontakt b 1 wird ferner die Umschaltung der
Prüf ader c auf einen hochohnaigen Wert durchgeführt, um eine Dofpelbelegung seitens der Telefon?-
vermitüung zu vermeiden, und zwar über den Stromkreis
Relais B schaltet mit Kontakt &3 seine eigene Abfallverzögerung
ein, UH1 aucn dann ein Weiteres
708/112
bestehen der Durchverbindung (Kontaktöl) zu gewährleisten,
wenn infolge Stromstoßgabe des Diktierers zwecks Kommandosteuerung des Diktiergerätes
das Relais A kurzzeitig abfällt.
Mit Kontakt b 4 wird die Erregung des Relais N von der Stellung des Kontaktes u 1 unabhängig gemacht.
Stromkreis:
-,N, 64, 44,25, 45, +.
Mit Kontakt b 2 wird Relais BH erregt, welches mit Kontakt Wz 3 das Relais U von Erde abschaltet
und somit abfallen läßt. Kontakt u 1 (parallel zu b 4)
fällt demzufolge ab, so daß nunmehr die Erregung des Relais N allein noch von der Stellung der Kontakte
b4 und 25 (Fig. 4) abhängig ist. Mit Kontakt
bh4 wird die Erde zum Start-Stop-Magneten 31 des
Diktiergerätes (F i g. 4) durchgeschaltet, so daß auch bei abgefallenem Relais N und dadurch geöffnetem
Kontakt η 3 die Funktion des Start-Stop bewirkenden Relaiskontaktes 32 gewährleistet bleibt.
Die mechanischen Vorgänge während des Diktates und die hiermit gekuppelten elektrischen Schaltvorgänge
seien an Hand Fi g. 3 erläutert.
F i g. 3,1 zeigt die Einstellung zu Anfang des ersten
Diktates. Mit einem von rechts nach links im Vorlauf über einen ebenfalls bewegten Tonträger laufenden
Tonkopf ist ein auf einer parallel zur Tonkopfführung liegenden Achse 14 laufender Indexschlitten 10
mechanisch derart gekuppelt, daß er jeder Bewegung des Tonkopfes folgt. Der Indexschlitten 10 schiebt im
Vorlauf, d. h. im Aufnahmezustand des Diktiergerätes, den Nachlaufschlitten 11 vor sich her. Beide
Schlitten tragen an ihrer Berührungsstelle je einen Teil des Kontaktes 25. Die elektrische Kontaktsicherheit
wird durch einen Mitnahmemagneten 12, welcher am Nachlaufschlitten 11 befestigt ist und sich
magnetisch am Indexschlitten 10 festhält, gewährleistet. Am Nachlaufschlitten 11 befindet sich eine
weitere Magnetspule, der Bremsmagnet 13. Hat ein Diktierer z. B. bis zur Einstellung Fig. 3, II diktiert
und will nun sein Diktat abhören, dann leitet er durch Wählen einer dem Kommando »Repetition«
entsprechenden Impulszahl den Repetitionsvorgang ein. Der Kontakt 64 (Fig. 2) wird umgelegt. Hierdurch
wird das Relais R erregt und der Mitnahmemagnetl2 von Erde getrennt, so daß die Haftung
zwischen Indexschlitten 10 und Nachlaufschlitten 11 (Fig. 3, III) aufgehoben wird. Infolge der Erregung
des Repetitionsmagneten 28 (Fig. 4) wird der Tonkopf
und mit ihm der Indexschlitten 10 (Fig. 3, III) von links nach rechts bewegt. Da der Nachlaufschlitten
11 nicht mehr magnetisch am Indexschlitten 10 haftet (F i g. 4, Magnet 12 von Erdpotential frei
geschaltet), bleibt er stehen und öffnet hierdurch den zwischen beiden Schlitten liegenden Kontakt 25. Jetzt
wird das Relais// durch den Kontakt25 von Erdpotential
getrennt und fällt ab.
Durch Abfallen des Relais// wird nun der Kontakt
«2 geschlossen, wodurch der Bremsmagnet 13 erregt wird und den Nachlaufschlitten 11 an der
Achse 14 magnetisch in seiner Einstellung feststellt über den Stromkreis
(Fig. 2) -, znl, nl, 36, 13, 37, +.
Der Repetitionsvorgang kann nur so lange durchgeführt werden, bis der Anschlag 15 des Indexschlittens
10 an den Nippel 16 des Seilzuges 18 anschlägt und dadurch den am Indexschlitten 10 angebrachten
Kontakt 17 öffnet. Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß ein öffnen des Kontaktes 17 das Relais R
(Fig. 2) von Erdpotential abschaltet, wodurch dieses abfällt und mit seinem Kontakt r3 den Repetitionsmagnet
28 (Fig. 4) vom Betätigungspotential abtrennt. Es sind somit weitere Repetitionsschritte nicht
mehr möglich.
ίο Es sei nun angenommen, daß der Diktierer sein
Diktat so weit abhört, wie es der Zeichnung III in F i g. 3 entspricht, und dann durch Auflegen seines
Hörers auf den Gabelumschalter seines Fernsprech-Teilnehmerapparates die Verbindung zum Diktiergerät
auflöst. Es muß nun erstens gewährleistet sein, daß kein anderer Diktierer das Diktiergerät in diesem
Gerätezustand anwählen kann, und zweitens, daß das Gerät vollautomatisch bis zum Diktatende wieder
hinausläuft, anschließend gleichzeitig durch Lösen
so des Bremsschuhes 23 (Fig. 3) den Seilzug 18 so weit
zurückschnellen läßt, daß der am Indexschlitten 10 befestigte Kontakt 17 durch den Seilnippel 16 geöffnet
wird. Die elektrischen Vorgänge sind hierbei folgende:
Durch Aufheben der Belegung, d. h. durch Trennung der Schleife ajb, fällt das Relais A ab. Kontakt
al (Fig. 2) wird geöffnet, Kontakt a4 wird
ebenfalls geöffnet und trennt das Relais B von Erdpotential.
RelaisB fällt verzögert (b3, R3, Cl) ab,
wodurch Kontakt 62 öffnet und das Relais BH von Erdpotential trennt. Kontakt bh 3 legt demzufolge
um, das Relais U kann jedoch noch nicht erregt werden, da infolge des noch geöffneten Kontaktes 25
(F i g. 3, III und 4) das Relais N noch abgefallen und
somit der Kontakt η 4 noch offen ist. Da außerdem der Kontakt π3 (Fig. 2) ebenfalls geöffnet ist, liegt
infolge des noch geöffneten Parallelkontaktes 6A4
der Start-Stop-Magnet 31 (F i g. 4) nicht an Erde, das Gerät läuft demzufolge automatisch in — nicht eingezeichneter
— Wiedergabestellung weiter, es kann aber nicht von einem nachfolgenden Diktierer neu
belegt werden, da infolge des geöffneten Kontaktes nl die Aderc noch hochohmig an Potential liegt,
wodurch der Prüfarm des Wählers in der Telefonvermittlung nicht aufprüfen kann und somit eine neue
Belegung des Gerätes verhindert. Erreicht der Tonkopf des weiterlaufenden Gerätes und mit ihm der
Indexschlitten 10 den durch seinen erregten Bremsmagneten 13 (Fig. 3) in seiner dem Diktatende entsprechenden
Stellung fixierten Nachlaufschlitten 11, dann ergibt sich folgender Stromkreis:
-,znl, nl, 36, 13, 37, +.
Es schließt der zwischen den beiden Schlitten 10, 11 befindliche Kontakt 25 (F i g. 3, IV), wodurch das
Relais ZN (F i g. 2) erregt wird:
(Fig. 2) +, 45, 25, 44, ZN, -.
Kontakt znl unterbricht den Stromkreis des Bremsmagneten 13. Hierdurch wird der Nachlaufschlitten
11 (F i g. 3) wieder verschiebbar. Mit Aufhebung der Belegung sind außerdem sämtliche Kommandorelais
in die Ruhelage gefallen, womit auch Kontakt 6i (Fig. 2) umgelegt wurde und der Mitnahmemagnet
12 erregt wurde, was nunmehr wiederum eine magnetische Haftung der Schlitten 10 und 11
(Fig. 3) aneinander bewirkt. Gleichzeitig mit Relais ZN wird beim Schließen des Kontaktes 25 das
Relais NH erregt:
(Fig.2) +, 45, 25, 44, 64, thl, NH, +.
Mit Hilfe des Kontaktes nhl wird nun ein Stromkreis für das Relais N derart vorbereitet, daß mit
dem nachfolgenden Umschlagen des Kontaktes thl das Relais N erregt werden kann. Denn der geschlossene
Kontakt 25 (F i g. 4) bewirkt auch eine Erregung des Thermorelais THl über den Stromkreis
(Fig. 2) +, 45, 25, 44, 64, thl, Gr3, Thl, κ3, -.
Es wird nunmehr der Thermoschalter TH1 angeheizt
und schaltet nach seiner Anheizzeit um, womit der Kontakt thl umgelegt wird. Weil das Relais N
während der Anheizzeit des Thermoschalters THl noch abgefallen ist, läuft das Gerät noch weiter, da
infolge des noch offenen Kontaktes η 3 der Start-Stop-Magnet 31 (F i g. 4) noch nicht an Masse gelegt ist.
Erst wenn der Kontakt thl umgeschaltet ist, kann das Relais N ansprechen:
+ (Fig. 2), 45, 25, 44, 64, thl, nhl, N, -.
Das Relais N schaltet nunmehr mit seinem Kontakt «3 das Gerät auf »Stop«:
+ (Fig. 4), 32, «3, 32, 33, 31, -.
Mit Kontakt η 4 wird für das Relais U nachstehender
Stromkreis geschlossen:
+ (Fig. 2), 6Ä3, «4, U, -.
35
Der nunmehr umschaltende Kontakt «3 trennt den Thermoschalter THl von Potential ab, wodurch
dessen Kontakt thl nach der Abkühlzeit in seine Ruhelage zurückfällt. Relais N bleibt jedoch angesprochen,
da es über den Kontakt rl weiterhin Erdpotential angeboten erhält: Der Stromkreis verläuft
nunmehr:
+ (Fig. 2), 45, 25, 44, «1, N, -.
Durch Umschalten des Kontaktes κ 3 erhält ein Seilbremsmagnet 24 Potential:
- (Fig. 2), «3, 6Al, 34, 24, 35, +.
Aus Fig. 3, ΙΠ wird ersichtlich, daß der erregte
Seilbremsmagnet 24, gegen die Feder 26 arbeitend, den Bremsschuh 23 von dem Rollenpaar 21, 22 löst,
wodurch der Seilzug 18 zurückschnellt, bis der Nippel am Arm 15 des Indexschlittens 10 anschlägt und
hiermit den Kontakt 17 öffnet. Wird nun bei Neubelegung durch öffnen des Kontaktes Ml (Fig. 2)
der Seilbremsmagnet 24 (Fig. 4) von Potential abgeschaltet, dann legt sich der Bremsschuh 23
(F i g. 3) wieder an das Rollenpaar 21, 22 an und hält den Seilzug 18 fest, so daß der Nippel 16 das
Ende des vorhergegangenen Diktates zuzüglich einer Sicherheitsstrecke fixiert und somit ein Hineinrepetieren
in das vorhergegangene Diktat verhindert. Mit Erregen des Relais N wurde auch der Kontakt
nl umgelegt, so daß nunmehr die Aderc wieder
niederohmig an Potential liegt, wodurch eine Neubelegung durch die Telefonvermittlung möglich ist.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare
Diktiergeräte, welche durch Nummernstromstoßgabe steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in der einem Diktiergerät zugeordneten Steuereinrichtung Schaltmittel (N, NH,
TH, U in Fig. 2) vorgesehen sind, die nach Beendigung einer Belegung die sofortige Wiederbelegung
des Diktiergerätes so lange verhindern, bis von dem Diktiergerät ein Kennzeichen
(Potential) für die Aufnahmebereitschaft für ein weiteres Diktat an die Steuereinrichtung übertragen
wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen für
Aufnahmebereitschaft von der Steuereinrichtung des Diktiergerätes verzögert als Aufprüfpotential
an die Fernsprechanlage übertragen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen für
Aufnahmebereitschaft erst übertragen wird, wenn das Diktiergerät zum Ende des vorhergegangenen
Diktates und um einen Sicherheitsabstand über dieses Ende gelaufen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 065 018;
USA.-Patentschrift Nr. 1 993 870.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 065 018;
USA.-Patentschrift Nr. 1 993 870.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 708/112 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL279682D NL279682A (de) | 1961-08-11 | ||
| DES75267A DE1180003B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete |
| CH1473061A CH398705A (de) | 1961-08-11 | 1961-12-19 | Vorrichtung für Kommando-Anwahl und Kommandodurchschaltung zur Fernsteuerung von Diktiergeräten über Sprechadern von Telefonanlagen |
| GB1150762A GB989111A (en) | 1961-08-11 | 1962-03-26 | Improvements in or relating to dictation installations |
| FR892958A FR1324444A (fr) | 1961-08-11 | 1962-03-31 | Dispositif pour l'émission et la transmission directe de consignes, en particulier pour la commande à distance d'appareils à dicter, au moyen des fils des installations téléphoniques |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75267A DE1180003B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1180003B true DE1180003B (de) | 1964-10-22 |
Family
ID=7505248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75267A Pending DE1180003B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Schaltungsanordnung fuer an Fernsprechanlagen durch Nummernwahl anschaltbare Diktiergeraete |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH398705A (de) |
| DE (1) | DE1180003B (de) |
| GB (1) | GB989111A (de) |
| NL (1) | NL279682A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1993870A (en) * | 1932-06-27 | 1935-03-12 | Associated Electric Lab Inc | Recording system |
| DE1065018B (de) * | 1955-02-25 | 1959-09-10 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zur Steuerung fuer an Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, angeschlossene Diktiergeraete |
-
0
- NL NL279682D patent/NL279682A/xx unknown
-
1961
- 1961-08-11 DE DES75267A patent/DE1180003B/de active Pending
- 1961-12-19 CH CH1473061A patent/CH398705A/de unknown
-
1962
- 1962-03-26 GB GB1150762A patent/GB989111A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1993870A (en) * | 1932-06-27 | 1935-03-12 | Associated Electric Lab Inc | Recording system |
| DE1065018B (de) * | 1955-02-25 | 1959-09-10 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zur Steuerung fuer an Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, angeschlossene Diktiergeraete |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH398705A (de) | 1966-03-15 |
| NL279682A (de) | |
| GB989111A (en) | 1965-04-14 |
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