DE1178750B - Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer Spinnereimaschinen - Google Patents
Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer SpinnereimaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: D 02 d
Deutsche Kl.: 76 c-12/05
Nummer: 1178 750
Aktenzeichen: 116915 VII a/76 c
Anmeldetag: 31. August 1959
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung betrifft ein Nadellager für Unterwalzen von Streckwerken für Spinnereimaschinen,
das aus einem Lageraußenring und einer Anzahl in diesem untergebrachter, in einem Käfig geführter
Lagernadeln besteht, bei dem beiderseits des Käfigs schleifende Dichtringe angeordnet sind.
Bekannte Ausführungsformen solcher Nadellager befriedigen deshalb nicht, weil die hier verwendeten
Dichtungen nicht restlos das Eindringen von Faserflug und Staub verhüten, so daß die Verschmutzung
zu häufigem Reinigen der Lager zwingt. Dies erfordert jedoch den Ausbau des entsprechenden Lagers,
der nur durchgeführt werden kann, wenn die danebenliegenden Lagerstellen ebenfalls gelöst werden.
Dieser umständliche Lagerausbau bringt neben einer möglichen Beschädigung der Unterwalzen lange
Maschinenstillstandszeiten und damit hohe Kosten mit sich. Die Verwendung von .Spaltabdichtungen
birgt die Gefahr des Verschmutzens des Spinngutes durch das Austreten des Schmiermittels in sich.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Nadellager liegt darin, daß sich aufwickelnder Faserflug unmittelbar
in das Lagerinnere eindringen kann. Bei bekannten Lagern wird dies nicht nur nicht verhindert,
sondern geradezu begünstigt, da zwischen dem Lager selbst und der sich anschließenden Unterwalze
radial gerichtete Spalte vorhanden sind, die das Hineinwickeln von Faserflug ausgesprochen begünstigen.
Es wurde bereits zur Vermeidung dieser Nachteile vorgeschlagen, außen an den Außenring des Lagers
aufgepreßte oder anvulkanisierte schleifende Dichtungen anzubringen, um damit einerseits das Austreten
des Schmiermittels und andererseits das Eindringen von Faserflug in das Lager zu verhindern.
Jedoch wird durch eine solche Ausbildung der Dichtung der Nachteil nicht beseitigt, daß durch die unvermeidliche
Wickelbildung beim Entfernen des Wikkels mit Messern, Haken oder anderen Gegenständen
eine Beschädigung und damit Unbrauchbarkeit der Dichtung eintritt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen und bei geringsten radialen
Bauverhältnissen ein so exakt abgedichtetes Nadellager zu schaffen, daß ein Zerlegen und Reinigen
nicht mehr notwendig wird, so daß bei geringster Wartung lange Nachschmierfristen erzielt werden
können bzw. eine Schmierung auf Lebensdauer ermöglicht wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch
erreicht, daß axial neben den Dichtringen mit den 5c
Unterwalzen umlaufende Abschlußringe angeordnet sind, die auf ihrer den Unterwalzenstücken zu-Nadellager
für Unterwalzen von Streckwerken
für Spinnereimaschinen
für Spinnereimaschinen
Anmelder:
Industriewerk Sehaeffler o. H. G.,
Herzogenaurach bei Nürnberg
Herzogenaurach bei Nürnberg
Als Erfinder benannt:
Stefan Staneff, Herzogenaurach bei Nürnberg - -
gewandten Seite abgeschrägt sind, und daß sowohl die Dichtringe als auch die Abschlußringe über ihren
ganzen Umfang radial von Hülsen umschlossen sind, deren Innendurchmesser größer als die Bohrung des
Lageraußenringes ist und die axial im Bereich der Abschrägung der Abschlußringe enden. Durch die
Abschrägung der Abschlußringe zusammen mit der Überdeckung dieser Abschrägungen durch die Hülse
werden etwa sich aufwickelnde Fasern von dem Dichtungsspalt weggelenkt. Durch diese Ausbildung
wird also verhindert, daß sich Faserflug in den Dichtungsspalt hineinwickeln und damit das Lager
zerstören kann.
Nach der Erfindung können der Lageraußenring und die Hülsen aus einem Stück bestehen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Hülsen die Abschlußringe in einem solchen radialen Abstand
übergreifen, daß axiale Dichtspalte entstehen. Dadurch werden gröbere Bestandteile von dem Lager
ferngehalten, während auf jeder ,Seite des Lagers durch zwei nebeneinander angeordnete Dichtungsringe
feinere Schmutzteilchen am Eindringen in das Lagerinnere gehindert werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind auf jeder Seite des Lagers zwei Dichtringe nebeneinander
angeordnet. Von denen ist der eine auf der Innenseite der Hülse und der andere auf dem Innenring
des Lagers bzw. einer verlängerten Wälzkörperlauffläche eines gehärteten Zapfens befestigt. Dabei
schleift die Dichtlippe des einen Dichtringes auf dem Innenring des Lagers bzw. der verlängerten Wälzkörperlauffläche
eines gehärteten Zapfens, während die Dichtlippe des anderen Dichtringes auf der Innenseite
der Hülse schleift.
Es ist auch möglich, daß bei zwei nebeneinander angeordneten Dichtringen der eine Dichtring einen
verlängerten zylindrischen Teil besitzt, welcher den
409 688/228
Die innerhalb der Abschlußringe 27 bzw. 28 angeordneten
Dichtringe sind in F i g. 4 mit 31 bezeichnet. Sie sind von Hülsen 32 umschlossen, die
beiderseits des Außenringes 33 des Lagers 10 angeordnet sind. In den Ausführungsbeispielen sind die
Hülsen 32 als selbständige Teile dargestellt. Sie können aber auch, worauf bereits hingewiesen wurde, mit
dem Lageraußenring33 ein Stück bilden.
Aus den F i g. 4 bis 6 ergibt sich, daß die Hülsen ίο 32 die Abschlußringe 27 bzw. 28 übergreifen und im
Bereich der Abschrägungen 29 enden. In radialer Richtung umschließen die Hülsen 32 die Abschlußringe
27 bzw. 28 in einem solchen Abstand, daß axiale Dichtspalte 34 entstehen, die, besonders wenn
sie mit Fett angefüllt sind, an sich schon einen wirksamen Schutz gegen eindringenden Schmutz darstellen.
Die in F i g. 4 dargestellten, auf den Hülsen 32 befestigten Dichtringe 31 besitzen Dichtlippen 35, die
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform des Lagers mit vier Dichtringen im Schnitt,
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform des Lagers mit vier Dichtringen, ebenfalls im Schnitt.
In F i g. 1 ist eine Lagerstanze 1 mit einer zur Aufnahme
der Ausgangsunterwalze 2 nach oben offenen Ausnehmung 3 dargestellt. Zur Lagerung weiterer
Unterwalzen 4 und 5 befinden sich auf der Lageranderen Dichtring untergreift und als Lauffläche der
Dichtlippe des anderen Dichtringes dient. Der verlängerte zylindrische Teil des einen Dichtringes kann
dabei bis an den Wälzkörperkäfig zu dessen Axialfixierung heranreichen.
Zweckmäßigerweise besteht die auf dem verlängerten Teil des einen Dichtringes schleifende Lippe des
anderen Dichtringes aus einem weicheren Material als die Lauffläche des zylindrischen Teiles des ersteren
Dichtringes.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 mehrere innerhalb einer Lagerstanze angeordnete Wälzlager für Unterwalzen in Ansicht, teilweise
im Schnitt,
F i g. 2 die Anordnung gemäß F i g. 1 in Draufsicht,
F i g. 3 einen Längsschnitt nach der Linie I-I der
Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 4 das Lager gemäß Fig. 3 in noch größerer ao auf dem Innenring 24 des Lagers 10 schleifen. Hier-Darstellung
ebenfalls im Schnitt, durch entsteht ein weiterer Schutz gegen etwa ein
dringende Verunreinigungen.
Gemäß F i g. 5 sind außer den in den Hülsen 32 befestigten Dichtringen 31 zwei weitere Dichtringe 36
as angeordnet, die auf dem Innenring 24 des Lagers 10
befestigt sind und mit ihren Dichtlippen 37 an der Innenfläche der Hülse 32 schleifen. Es ist einleuchtend,
daß durch das Vorhandensein weiterer Dichtringe der Schutz des Lagers vor Verunreinigunstanze
1 verschieb- und feststellbar angeordnete 30 gen noch verbessert wird. Selbstverständlich könnten
Schlitten 6 und 7 mit nach oben offenen Aus- auch noch weitere Dichtringe angeordnet werden,
nehmungen 8 und 9. Die in die Stanzen- bzw. Lager- wobei allerdings die Baulänge der Einheit gewisse
schlittenausnehmungen 3,8 und 9 eingelegten Nadel- Grenzen setzt sowie durch die zusätzlichen schleilager
10 sind von oben durch den Deckel 11 ab- fenden Flächen auch ein höherer Energiebedarf entgedeckt.
In ihm befinden sich die Bohrung 12 sowie 35 steht. Man wird sich deshalb mit ein oder zwei Dichtdie
Ausnehmungen 13 und 14 für den Durchtritt der ringen auf jeder Seite des Lagers begnügen können,
Schmiernippel 15 für die Zufuhr des Schmiermittels. da die anderen erfindungsgemäßen Maßnahmen den
Der Deckel 11 kann in seiner Länge konstant oder, Schutz auch wesentlich beeinflussen,
aus mehreren Teilen bestehend, verstellbar ausgeführt In F i g. 6 ist ein gegenüber den F i g. 4 und 5 in-
aus mehreren Teilen bestehend, verstellbar ausgeführt In F i g. 6 ist ein gegenüber den F i g. 4 und 5 in-
sein. Er ist auf der Unterlage 16 in bekannter Weise 40 sofern abgeändertes Lager dargestellt, als dieses keiseharnierartig
befestigt. Am Außenring der Lager 10 nen Innenring 24 besitzt. Die Wälzkörper 26 laufen
sind weiterhin Stifte 17 befestigt, die in die Bohrun- statt dessen zwischen dem Außenring 33 und einem
gen 18 hineinragen und somit die einzelnen Lager 10 gehärteten Zapfen 38 um. Auch die Dichtringe sind
gegen Verdrehen sichern. bei dieser Ausführungsform anders angeordnet und
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, sind die Unterwalzen 2 45 ausgebildet als bei den Ausführungsformen nach
aus Einzelstücken 19 und 20 in der Weise zusammen- F i g. 4 und 5. Zwar sind die Dichtringe 39 ebenfalls
gehalten, daß ein mit einem Walzenstück fest oder an der Hülse 32 befestigt, jedoch schleifen die Dichtlösbar
verbundener Zapfen 21 mit Gewinde 22 an lippen 40 nicht auf dem Innenring des Lagers bzw.
seinem vorderen Ende in die Bohrung 23 des folgen- der verlängerten Wälzkörperlauffläche 41 des Zapden
Unterwalzenstückes eingeführt und verschraubt 50 fens 38, sondern auf einem zylindrischen Teil 42 der
ist. Der Zapfen 21 und die Bohrung 23 besitzen eine auf der verlängerten Lauffläche 41 des Zapfens 38
entsprechende Führungs- und Zentrierfläche. Auf befestigten Dichtringe 43. Die Dichtlippen 44 der
den Zapfen 21 wird zwischen den beiden Unter- Dichtringe 43 schleifen dagegen in gleicher Weise wie
walzenstücken 19 und 20 das in sich geschlossene die Dichtlippen 37 der Dichtringe 36 gemäß F i g. 5
Nadellager 10 aufgeschoben, dessen Abdichtung ge- 55 aa der Innenseite der Hülsen 32.
gen Faserflug und sonstige Verunreinigungen Gegen- Aus F i g. 6 ergibt sich ferner, daß der zylindrische
gen Faserflug und sonstige Verunreinigungen Gegen- Aus F i g. 6 ergibt sich ferner, daß der zylindrische
stand der Erfindung ist.
Wie aus F i g. 4 hervorgeht, sind auf dem Innenring 24, in dessen Nut 25 die Nadeln 26 des Nadellagers
laufen, Abschlußringe 27 angeordnet. Nach den Fig. 5 und 6 werden diese Abschhiöringe durch
je einen an den Unterwalzenstücken 19,20 angeordneten Bund 28 gebildet.
Die Abschlußringe 27,28 sind auf ihrer den Unterwalzenstücken
19 bzw. 20 zugewandten Seite mit 65 stehen, die ebenfalls für einen wirksamen Abschluß
einer Abschrägung 29 versehen, die in Verbindung des Lagers Sorge tragen,
mit dem Ende der Unterwalzenstücke 19 bzw. 20
eine wickelabweisende Einschnürung 3Ö bildet.
mit dem Ende der Unterwalzenstücke 19 bzw. 20
eine wickelabweisende Einschnürung 3Ö bildet.
Teil 42 der Dichtringe 43 bis an den Wäkkörperkäfig 45 herangeführt ist, wodurch dieser in axialer Richtung
fixiert wird.
Die Ausführungsbeispiele zeigen übereinstimmend, daß die Dichtringe so profiliert sind, daß zwischen
diesen und den Abschlußringen 27 bzw. 28 oder bei Verwendung mehrerer Dichtringe auf jeder Seite des
Lagers zwischen den Dichtringen Fettkammem ent-
Übereinstimmend zeigen sämtliche Figuren ferner
eine ballige Ausbildung des Lageraußenringes 33
sowie die in diesem angeordneten Schmiernippel 15, von denen aus das Schmiermittel in das Lager und
von dort aus in die beschriebenen Fettkammern bzw. den Dichtungsspalt gelangt.
Schließlich kann bei allen Ausführungsformen der Außenring 33 eine von der Schmiernippelbohrung 46
ausgehende, sich über einen Teil in der entlasteten Zone der Außenringlaufbahn erstreckende, als Fettkammer
dienende Nut 7 besitzen. Durch diese als Fettkammer dienende Nut, die lediglich in F i g. 6
dargestellt ist, kann die Nachschmierfrist noch um ein beträchtliches Maß erhöht werden, was ebenfalls
im Sinne der Erfindung liegt.
Claims (7)
1. Nadellager für Unterwalzen von Streckwerken für Spinnereimaschinen, bestehend aus
einem Lageraußenring und einer Anzahl in diesem untergebrachter, in einem Käfig geführter
Lagernadeln mit beiderseits des Käfigs angeordneten schleifenden Dichtringen, dadurch gekennzeichnet,
daß axial neben den Dichtringen (31,36,39,43) mit den Unterwalzen umlaufende
Abschlußringe (27,28) angeordnet sind, die auf ihrer den Unterwalzenstücken (19, 20)
zugewandten Seite abgeschrägt sind, und daß sowohl die Dichtringe (31,36,39,43) als auch die
Abschlußringe (27,28) über ihren ganzen Umfang radial von Hülsen (32) umschlossen sind,
deren Innendurchmesser größer als die Bohrung des Lageraußenringes ist und die axial im Bereich
der Abschrägung (29) der Abschlußringe (27, 28) enden.
2. Nadellager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (32) und der Lageraußenring
(33) aus einem Stück bestehen.
3. Nadellager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (32) die
Abschlußringe (27,28) in einem solchen radialen Abstand übergreifen, daß axiale Dichtspalte (34)
entstehen.
4. Nadellager nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite
des Lagers (10) zwei Dichtringe (31, 36; 39, 43) nebeneinander angeordnet sind, von denen der
eine auf der Innenseite der Hülse (32) und der andere auf dem Innenring (24) des Lagers (10)
bzw. einer verlängerten Wälzkörperlauffläche
(41) eines gehärteten Zapfens (38) befestigt ist und die Dichtlippe (35) des einen Dichtringes
(31) auf dem Innenring (24) des Lagers (10) bzw. der verlängerten Wälzkörperlauffläche (41)
eines gehärteten Zapfens (38) schleift, während die Dichtlippe (37,44) des anderen Dichtringes
(36, 43) auf der Innenseite der Hülse (32) schleift.
5. Nadellager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei nebeneinander angeordneten
Dichtringen (39,43) der eine Dichtring (43) einen verlängerten zylindrischen Teil
(42) besitzt, welcher den anderen Dichtring (39) untergreift und als Lauffläche der Dichtlippe (40)
des anderen Dichtringes (39) dient.
6. Nadellager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verlängerte zylindrische
Teil (42) des einen Dichtringes bis an den Wälzkörperkäfig (45) zu dessen Axialfixierung heranreicht.
7. Wälzlager nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem verlängerten
Teil (42) des einen Dichtringes (43) schleifende Lippe (40) des anderen Dichtringes
(39) aus weicherem Material besteht als die Lauffläche des zylindrischen Teiles (42) des ersteren
Dichtringes (43).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 783 146;
USA.- Patentschriften Nr. 2 829 933, 2 819 100,
747 949, 2 059 068, 2185 339.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 783 146;
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 688/228 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEI16915A DE1178750B (de) | 1959-08-31 | 1959-08-31 | Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer Spinnereimaschinen |
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