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DE1178750B - Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer Spinnereimaschinen - Google Patents

Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer Spinnereimaschinen

Info

Publication number
DE1178750B
DE1178750B DEI16915A DEI0016915A DE1178750B DE 1178750 B DE1178750 B DE 1178750B DE I16915 A DEI16915 A DE I16915A DE I0016915 A DEI0016915 A DE I0016915A DE 1178750 B DE1178750 B DE 1178750B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
bearing
rings
ring
sealing ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16915A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Staneff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
Industriewerk Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industriewerk Schaeffler OHG filed Critical Industriewerk Schaeffler OHG
Priority to DEI16915A priority Critical patent/DE1178750B/de
Priority to GB27272/60A priority patent/GB924605A/en
Priority to FR836764A priority patent/FR1266154A/fr
Publication of DE1178750B publication Critical patent/DE1178750B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/78Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/56Supports for drafting elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/74Rollers or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2340/00Apparatus for treating textiles
    • F16C2340/18Apparatus for spinning or twisting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: D 02 d
Deutsche Kl.: 76 c-12/05
Nummer: 1178 750
Aktenzeichen: 116915 VII a/76 c
Anmeldetag: 31. August 1959
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung betrifft ein Nadellager für Unterwalzen von Streckwerken für Spinnereimaschinen, das aus einem Lageraußenring und einer Anzahl in diesem untergebrachter, in einem Käfig geführter Lagernadeln besteht, bei dem beiderseits des Käfigs schleifende Dichtringe angeordnet sind.
Bekannte Ausführungsformen solcher Nadellager befriedigen deshalb nicht, weil die hier verwendeten Dichtungen nicht restlos das Eindringen von Faserflug und Staub verhüten, so daß die Verschmutzung zu häufigem Reinigen der Lager zwingt. Dies erfordert jedoch den Ausbau des entsprechenden Lagers, der nur durchgeführt werden kann, wenn die danebenliegenden Lagerstellen ebenfalls gelöst werden. Dieser umständliche Lagerausbau bringt neben einer möglichen Beschädigung der Unterwalzen lange Maschinenstillstandszeiten und damit hohe Kosten mit sich. Die Verwendung von .Spaltabdichtungen birgt die Gefahr des Verschmutzens des Spinngutes durch das Austreten des Schmiermittels in sich.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Nadellager liegt darin, daß sich aufwickelnder Faserflug unmittelbar in das Lagerinnere eindringen kann. Bei bekannten Lagern wird dies nicht nur nicht verhindert, sondern geradezu begünstigt, da zwischen dem Lager selbst und der sich anschließenden Unterwalze radial gerichtete Spalte vorhanden sind, die das Hineinwickeln von Faserflug ausgesprochen begünstigen.
Es wurde bereits zur Vermeidung dieser Nachteile vorgeschlagen, außen an den Außenring des Lagers aufgepreßte oder anvulkanisierte schleifende Dichtungen anzubringen, um damit einerseits das Austreten des Schmiermittels und andererseits das Eindringen von Faserflug in das Lager zu verhindern. Jedoch wird durch eine solche Ausbildung der Dichtung der Nachteil nicht beseitigt, daß durch die unvermeidliche Wickelbildung beim Entfernen des Wikkels mit Messern, Haken oder anderen Gegenständen eine Beschädigung und damit Unbrauchbarkeit der Dichtung eintritt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen und bei geringsten radialen Bauverhältnissen ein so exakt abgedichtetes Nadellager zu schaffen, daß ein Zerlegen und Reinigen nicht mehr notwendig wird, so daß bei geringster Wartung lange Nachschmierfristen erzielt werden können bzw. eine Schmierung auf Lebensdauer ermöglicht wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß axial neben den Dichtringen mit den 5c Unterwalzen umlaufende Abschlußringe angeordnet sind, die auf ihrer den Unterwalzenstücken zu-Nadellager für Unterwalzen von Streckwerken
für Spinnereimaschinen
Anmelder:
Industriewerk Sehaeffler o. H. G.,
Herzogenaurach bei Nürnberg
Als Erfinder benannt:
Stefan Staneff, Herzogenaurach bei Nürnberg - -
gewandten Seite abgeschrägt sind, und daß sowohl die Dichtringe als auch die Abschlußringe über ihren ganzen Umfang radial von Hülsen umschlossen sind, deren Innendurchmesser größer als die Bohrung des Lageraußenringes ist und die axial im Bereich der Abschrägung der Abschlußringe enden. Durch die Abschrägung der Abschlußringe zusammen mit der Überdeckung dieser Abschrägungen durch die Hülse werden etwa sich aufwickelnde Fasern von dem Dichtungsspalt weggelenkt. Durch diese Ausbildung wird also verhindert, daß sich Faserflug in den Dichtungsspalt hineinwickeln und damit das Lager zerstören kann.
Nach der Erfindung können der Lageraußenring und die Hülsen aus einem Stück bestehen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Hülsen die Abschlußringe in einem solchen radialen Abstand übergreifen, daß axiale Dichtspalte entstehen. Dadurch werden gröbere Bestandteile von dem Lager ferngehalten, während auf jeder ,Seite des Lagers durch zwei nebeneinander angeordnete Dichtungsringe feinere Schmutzteilchen am Eindringen in das Lagerinnere gehindert werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind auf jeder Seite des Lagers zwei Dichtringe nebeneinander angeordnet. Von denen ist der eine auf der Innenseite der Hülse und der andere auf dem Innenring des Lagers bzw. einer verlängerten Wälzkörperlauffläche eines gehärteten Zapfens befestigt. Dabei schleift die Dichtlippe des einen Dichtringes auf dem Innenring des Lagers bzw. der verlängerten Wälzkörperlauffläche eines gehärteten Zapfens, während die Dichtlippe des anderen Dichtringes auf der Innenseite der Hülse schleift.
Es ist auch möglich, daß bei zwei nebeneinander angeordneten Dichtringen der eine Dichtring einen verlängerten zylindrischen Teil besitzt, welcher den
409 688/228
Die innerhalb der Abschlußringe 27 bzw. 28 angeordneten Dichtringe sind in F i g. 4 mit 31 bezeichnet. Sie sind von Hülsen 32 umschlossen, die beiderseits des Außenringes 33 des Lagers 10 angeordnet sind. In den Ausführungsbeispielen sind die Hülsen 32 als selbständige Teile dargestellt. Sie können aber auch, worauf bereits hingewiesen wurde, mit dem Lageraußenring33 ein Stück bilden.
Aus den F i g. 4 bis 6 ergibt sich, daß die Hülsen ίο 32 die Abschlußringe 27 bzw. 28 übergreifen und im Bereich der Abschrägungen 29 enden. In radialer Richtung umschließen die Hülsen 32 die Abschlußringe 27 bzw. 28 in einem solchen Abstand, daß axiale Dichtspalte 34 entstehen, die, besonders wenn sie mit Fett angefüllt sind, an sich schon einen wirksamen Schutz gegen eindringenden Schmutz darstellen.
Die in F i g. 4 dargestellten, auf den Hülsen 32 befestigten Dichtringe 31 besitzen Dichtlippen 35, die
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform des Lagers mit vier Dichtringen im Schnitt,
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform des Lagers mit vier Dichtringen, ebenfalls im Schnitt.
In F i g. 1 ist eine Lagerstanze 1 mit einer zur Aufnahme der Ausgangsunterwalze 2 nach oben offenen Ausnehmung 3 dargestellt. Zur Lagerung weiterer Unterwalzen 4 und 5 befinden sich auf der Lageranderen Dichtring untergreift und als Lauffläche der Dichtlippe des anderen Dichtringes dient. Der verlängerte zylindrische Teil des einen Dichtringes kann dabei bis an den Wälzkörperkäfig zu dessen Axialfixierung heranreichen.
Zweckmäßigerweise besteht die auf dem verlängerten Teil des einen Dichtringes schleifende Lippe des anderen Dichtringes aus einem weicheren Material als die Lauffläche des zylindrischen Teiles des ersteren Dichtringes.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 mehrere innerhalb einer Lagerstanze angeordnete Wälzlager für Unterwalzen in Ansicht, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 die Anordnung gemäß F i g. 1 in Draufsicht,
F i g. 3 einen Längsschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 4 das Lager gemäß Fig. 3 in noch größerer ao auf dem Innenring 24 des Lagers 10 schleifen. Hier-Darstellung ebenfalls im Schnitt, durch entsteht ein weiterer Schutz gegen etwa ein
dringende Verunreinigungen.
Gemäß F i g. 5 sind außer den in den Hülsen 32 befestigten Dichtringen 31 zwei weitere Dichtringe 36 as angeordnet, die auf dem Innenring 24 des Lagers 10 befestigt sind und mit ihren Dichtlippen 37 an der Innenfläche der Hülse 32 schleifen. Es ist einleuchtend, daß durch das Vorhandensein weiterer Dichtringe der Schutz des Lagers vor Verunreinigunstanze 1 verschieb- und feststellbar angeordnete 30 gen noch verbessert wird. Selbstverständlich könnten Schlitten 6 und 7 mit nach oben offenen Aus- auch noch weitere Dichtringe angeordnet werden, nehmungen 8 und 9. Die in die Stanzen- bzw. Lager- wobei allerdings die Baulänge der Einheit gewisse schlittenausnehmungen 3,8 und 9 eingelegten Nadel- Grenzen setzt sowie durch die zusätzlichen schleilager 10 sind von oben durch den Deckel 11 ab- fenden Flächen auch ein höherer Energiebedarf entgedeckt. In ihm befinden sich die Bohrung 12 sowie 35 steht. Man wird sich deshalb mit ein oder zwei Dichtdie Ausnehmungen 13 und 14 für den Durchtritt der ringen auf jeder Seite des Lagers begnügen können, Schmiernippel 15 für die Zufuhr des Schmiermittels. da die anderen erfindungsgemäßen Maßnahmen den Der Deckel 11 kann in seiner Länge konstant oder, Schutz auch wesentlich beeinflussen,
aus mehreren Teilen bestehend, verstellbar ausgeführt In F i g. 6 ist ein gegenüber den F i g. 4 und 5 in-
sein. Er ist auf der Unterlage 16 in bekannter Weise 40 sofern abgeändertes Lager dargestellt, als dieses keiseharnierartig befestigt. Am Außenring der Lager 10 nen Innenring 24 besitzt. Die Wälzkörper 26 laufen sind weiterhin Stifte 17 befestigt, die in die Bohrun- statt dessen zwischen dem Außenring 33 und einem gen 18 hineinragen und somit die einzelnen Lager 10 gehärteten Zapfen 38 um. Auch die Dichtringe sind gegen Verdrehen sichern. bei dieser Ausführungsform anders angeordnet und
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, sind die Unterwalzen 2 45 ausgebildet als bei den Ausführungsformen nach aus Einzelstücken 19 und 20 in der Weise zusammen- F i g. 4 und 5. Zwar sind die Dichtringe 39 ebenfalls gehalten, daß ein mit einem Walzenstück fest oder an der Hülse 32 befestigt, jedoch schleifen die Dichtlösbar verbundener Zapfen 21 mit Gewinde 22 an lippen 40 nicht auf dem Innenring des Lagers bzw. seinem vorderen Ende in die Bohrung 23 des folgen- der verlängerten Wälzkörperlauffläche 41 des Zapden Unterwalzenstückes eingeführt und verschraubt 50 fens 38, sondern auf einem zylindrischen Teil 42 der ist. Der Zapfen 21 und die Bohrung 23 besitzen eine auf der verlängerten Lauffläche 41 des Zapfens 38 entsprechende Führungs- und Zentrierfläche. Auf befestigten Dichtringe 43. Die Dichtlippen 44 der den Zapfen 21 wird zwischen den beiden Unter- Dichtringe 43 schleifen dagegen in gleicher Weise wie walzenstücken 19 und 20 das in sich geschlossene die Dichtlippen 37 der Dichtringe 36 gemäß F i g. 5 Nadellager 10 aufgeschoben, dessen Abdichtung ge- 55 aa der Innenseite der Hülsen 32.
gen Faserflug und sonstige Verunreinigungen Gegen- Aus F i g. 6 ergibt sich ferner, daß der zylindrische
stand der Erfindung ist.
Wie aus F i g. 4 hervorgeht, sind auf dem Innenring 24, in dessen Nut 25 die Nadeln 26 des Nadellagers laufen, Abschlußringe 27 angeordnet. Nach den Fig. 5 und 6 werden diese Abschhiöringe durch je einen an den Unterwalzenstücken 19,20 angeordneten Bund 28 gebildet.
Die Abschlußringe 27,28 sind auf ihrer den Unterwalzenstücken 19 bzw. 20 zugewandten Seite mit 65 stehen, die ebenfalls für einen wirksamen Abschluß einer Abschrägung 29 versehen, die in Verbindung des Lagers Sorge tragen,
mit dem Ende der Unterwalzenstücke 19 bzw. 20
eine wickelabweisende Einschnürung 3Ö bildet.
Teil 42 der Dichtringe 43 bis an den Wäkkörperkäfig 45 herangeführt ist, wodurch dieser in axialer Richtung fixiert wird.
Die Ausführungsbeispiele zeigen übereinstimmend, daß die Dichtringe so profiliert sind, daß zwischen diesen und den Abschlußringen 27 bzw. 28 oder bei Verwendung mehrerer Dichtringe auf jeder Seite des Lagers zwischen den Dichtringen Fettkammem ent-
Übereinstimmend zeigen sämtliche Figuren ferner eine ballige Ausbildung des Lageraußenringes 33
sowie die in diesem angeordneten Schmiernippel 15, von denen aus das Schmiermittel in das Lager und von dort aus in die beschriebenen Fettkammern bzw. den Dichtungsspalt gelangt.
Schließlich kann bei allen Ausführungsformen der Außenring 33 eine von der Schmiernippelbohrung 46 ausgehende, sich über einen Teil in der entlasteten Zone der Außenringlaufbahn erstreckende, als Fettkammer dienende Nut 7 besitzen. Durch diese als Fettkammer dienende Nut, die lediglich in F i g. 6 dargestellt ist, kann die Nachschmierfrist noch um ein beträchtliches Maß erhöht werden, was ebenfalls im Sinne der Erfindung liegt.

Claims (7)

Patentansprüche: J5
1. Nadellager für Unterwalzen von Streckwerken für Spinnereimaschinen, bestehend aus einem Lageraußenring und einer Anzahl in diesem untergebrachter, in einem Käfig geführter Lagernadeln mit beiderseits des Käfigs angeordneten schleifenden Dichtringen, dadurch gekennzeichnet, daß axial neben den Dichtringen (31,36,39,43) mit den Unterwalzen umlaufende Abschlußringe (27,28) angeordnet sind, die auf ihrer den Unterwalzenstücken (19, 20) zugewandten Seite abgeschrägt sind, und daß sowohl die Dichtringe (31,36,39,43) als auch die Abschlußringe (27,28) über ihren ganzen Umfang radial von Hülsen (32) umschlossen sind, deren Innendurchmesser größer als die Bohrung des Lageraußenringes ist und die axial im Bereich der Abschrägung (29) der Abschlußringe (27, 28) enden.
2. Nadellager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (32) und der Lageraußenring (33) aus einem Stück bestehen.
3. Nadellager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (32) die Abschlußringe (27,28) in einem solchen radialen Abstand übergreifen, daß axiale Dichtspalte (34) entstehen.
4. Nadellager nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Lagers (10) zwei Dichtringe (31, 36; 39, 43) nebeneinander angeordnet sind, von denen der eine auf der Innenseite der Hülse (32) und der andere auf dem Innenring (24) des Lagers (10) bzw. einer verlängerten Wälzkörperlauffläche
(41) eines gehärteten Zapfens (38) befestigt ist und die Dichtlippe (35) des einen Dichtringes (31) auf dem Innenring (24) des Lagers (10) bzw. der verlängerten Wälzkörperlauffläche (41) eines gehärteten Zapfens (38) schleift, während die Dichtlippe (37,44) des anderen Dichtringes (36, 43) auf der Innenseite der Hülse (32) schleift.
5. Nadellager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei nebeneinander angeordneten Dichtringen (39,43) der eine Dichtring (43) einen verlängerten zylindrischen Teil
(42) besitzt, welcher den anderen Dichtring (39) untergreift und als Lauffläche der Dichtlippe (40) des anderen Dichtringes (39) dient.
6. Nadellager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verlängerte zylindrische Teil (42) des einen Dichtringes bis an den Wälzkörperkäfig (45) zu dessen Axialfixierung heranreicht.
7. Wälzlager nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem verlängerten Teil (42) des einen Dichtringes (43) schleifende Lippe (40) des anderen Dichtringes (39) aus weicherem Material besteht als die Lauffläche des zylindrischen Teiles (42) des ersteren Dichtringes (43).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 783 146;
USA.- Patentschriften Nr. 2 829 933, 2 819 100,
747 949, 2 059 068, 2185 339.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 688/228 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEI16915A 1959-08-31 1959-08-31 Nadellager fuer Unterwalzen von Streckwerken fuer Spinnereimaschinen Pending DE1178750B (de)

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