DE1178030B - Fahrbare Wende- und Transportvorrichtung fuer Wanderhaufenkeimanlagen - Google Patents
Fahrbare Wende- und Transportvorrichtung fuer WanderhaufenkeimanlagenInfo
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- DE1178030B DE1178030B DEO6706A DEO0006706A DE1178030B DE 1178030 B DE1178030 B DE 1178030B DE O6706 A DEO6706 A DE O6706A DE O0006706 A DEO0006706 A DE O0006706A DE 1178030 B DE1178030 B DE 1178030B
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/027—Germinating
-
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- C12C1/15—Grain or malt turning, charging or discharging apparatus
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Description
- Fahrbare Wende- und Transportvorrichtung für Wanderhaufenkeimanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Wende- und Transportvorrichtung für eine Wanderhaufenkeimanlage zum wahlweisen Fördern des Keimgutes um eine ganze oder halbe Tagesfeldlänge.
- Es ist eine Wende- und Transportvorrichtung bekannt, die aus einem Becherwerk besteht, welches entlang einer dreieckigen Bahn geführt ist. Ein Trum des Becherwerkes nimmt das Keimgut auf, und das sich an dieses Aufnahmetrum anschließende im wesentlichen horizontale Trum bewirkt den Horizontaltransport des Keimgutes. Aufnahme- und Horizontaltransport werden also durch dasselbe Becherwerk vorgenommen. Die Horizontaltransportstrecke beträgt eine ganze Tagesfeldlänge. Ein Transport über eine kürzere Strecke ist nicht möglich, da im Bereich des Horizontaltransporttrums des Becherwerkes kein Keimgut aus den Bechern entnommen werden kann.
- Es ist auch bekannt, die vorerwähnte Wende- und Transportvorrichtung in einer Wanderhaufenkeimanlage zu verwenden, bei der das Keimbett mit einer sich unmittelbar anschließenden Darre durch ein ortsfest in der Anlage eingebautes Horizontaltransportwerk verbunden ist. Die Wende- und Transportvorrichtung fördert am Ende des Keimbettes das Gut auf das durch ein Kratzerband gebildete Horizontaltransportwerk, welches es in die Darre transportiert. Dieses fest eingebaute Horizontaltransportwerk dient jedoch nicht zum Wenden und Transportieren des Keimgutes im Keimbett der Wanderhaufenkeimanlage.
- Es sind auch Wende- und Transportvorrichtungen anderer Bauart bekanntgeworden, bei denen jedoch durchwegs das Keimgut um eine konstante Strecke befördert wird. Eine Veränderung der Förderlänge ist nicht möglich.
- Schließlich sind Tennenwender bekannt, bei denen ein durch ein Schaufelrad oder ein erstes Becherwerk gebildetes Aufnehmerwerk vorhanden ist, das das Keimgut einem anderen Becherwerk zuführt, welches wiederum den Horizontaltransport bewirkt. Obwohl bei Tennenwendern an sich kein Horizontaltransport erwünscht ist, läßt sich ein Horizontaltransport auch bei diesen Vorrichtungen nicht vermeiden, wobei jedoch wiederum der Transportweg unveränderlich ist.
- Es hat sich nun gezeigt, daß zum Erhalten einer guten Malzqualität es wünschenswert ist, das Keimgut in den anfänglichen Keimstadien wenigstens zweimal pro Tag zu wenden, während in den späteren Keimstadien ein einmaliges Wenden genügt. Nachdem mit den bekannten Wende- und Transportvorrichtungen mit jedem Wenden ein Transport um eine ganze Tägesfeldl'änge verbunden ist und somit grundsätzlich nur einmal pro Tag gewendet werden kann, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Wende- und Transportvorrichtung zu schaffen, mit der sowohl um eine ganze als auch um eine halbe Tagesfeldlänge in horizontaler Richtung gefördert werden kann. Diese wird erfindungsgemäß gelöst durch ein an sich bekanntes, aus dem Keimbett ausschwenkbares Aufnehmerwerk und ein diesem nachgeschaltetes, über ein Tagesfeld reichendes, an sich bekanntes Horizontaltransportwerk, das eine versperrbare Zwischenabwurfstelle entsprechend einer halben Tagesfeldlänge besitzt.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Funktionen des Aufnehmens und des Horizontaltransportierens voneinander getrennt. Dadurch besteht die Möglichkeit, ein Horizontaltransportwerk zu verwenden, das eine verschließbare Zwischenabwurfstelle besitzt. Bei geschlossener Zwischenabwurfstelle transportiert das Horizontaltransportwerk das vom Aufnehmerwerk aufgenommene Keimgut um eine ganze Tagesfeldlänge entgegen der Fahrtrichtung der Wende- und Transportvorrichtung zurück. Wird dagegen die Zwischenabwurfstelle geöffnet, dann erfolgt der Abwurf im Bereich einer halben Tagesfeldlänge. Durchfährt die erfindungsgemäße Vorrichtung das Keimgut mit geöffneter Zwischenabwurfstelle am Horizontaltransportwerk, dann entspricht einem zweimaligen Wenden des Keimgutes ein Transport um eine ganze Tagesfeldlänge. Bei geschlossener Zwischenabwurfstelle dagegen wird das Keimgut um eine ganze Tagesfeldlänge gefördert und somit nur einmal täglich gewendet.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, deren einzige Figur einen schematischen Längsschnitt durch eine Wanderhaufenkeimanlage mit einer erfindungsgemäßen Wende- und Transportvorrichtung zeigt.
- In der Zeichnung ist mit 1 die Keimstraße einer Wanderhaufenkeimanlage bezeichnet, in der auf einem luftdurchlässigen Hordenboden 2 das nicht gezeichnete Keimgut liegt. Der Wanderhaufenkeimanlage ist eine Weiche 3 vor- und eine Darre 4 nachgeschaltet. Über die Seitenwände der gesamten Anlage erstreckt sich ein Paar von Laufschienen 5.
- Um das Keimgut in der Keimstraße zu wenden und zu transportieren, ist eine allgemein mit 6 bezeichnete Wende- und Transportvorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen. Diese besteht aus einem Aufnehmerwerk 7 und einem diesem nachgeschalteten Horizontaltransportwerk B. Das Aufnehmerwerk 7 wird bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch ein Becherwerk gebildet, das mit einem Aufnahmetrum 8 das Keimgut entlang des natürlichen Böschungswinkels abträgt und an das Horizontaltransportwerk 8 abgibt. Das Becherwerk ist um obere Umlenkrollen 9 und untere Umlenkrollen 10 geführt, wobei die oberen Umlenkrollen einen wesentlich größeren Durchmesser haben als die unteren Umlenkrollen. Die unteren Umlenkrollen 10 sind in geringem Abstand vom Hordenboden 2 angeordnet, so daß das Becherwerk bis zu diesem schürft. Das Aufnehmerwerk 7 ist im Sinne des Pfeiles A schwenkbar und kann dadurch aus der Keimstraße ausgeschwenkt werden.
- Das Horizontaltransportwerk wird bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch ein Kratzerband 11 gebildet, das das vom Aufnehmerwerk abgegebene Keimgut entlang einer Gleitbahn 12 entgegen der Fahrtrichtung der Wende- und Transportvorrichtung 6 zurückbefördert. Die Gesamtlänge des Horizontaltransportwerkes 11 entspricht einem horizontalen Transport des Keimgutes um eine ganze Tagesfeldlänge. Bei diesem Betriebsfall wird das Gut vom Horizontaltransportwerk 8 bis 13 abgegeben. Um wahlweise einen Horizontaltransport entsprechend einer halben Tagesfeldlänge zu ermöglichen, ist gemäß der Erfindung ferner eine Verschließbare Zwischenabwurfstelle 14 vorgesehen, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel als Klappe 15 in der Gleitbahn 12 ausgeführt ist, die aus der gezeichneten geöffneten Stellung in eine Schließstellung verschwenkt werden kann. Das Aufnehmerwerk 7 und das Horizontaltransportwerk 8 sind an einem gemeinsamen Fahrgestell 16 gelagert, mit dem die Wende- und Transportvorrichtung 6 entlang der Schienen 5 verfahren werden kann. Dabei kann die Vorrichtung auch dazu benutzt werden, das Gut aus der Weichanlage 3 in die Keimstraße und aus der Keimstraße 1 in die Darre 4 überzuführen. Mittels des Horizontaltransportwerkes 8 können nämlich Trennwende 17 und 18 überwunden werden.
- Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel beschränkt. Im Rahmen der Erfindung kann das Horizontaltransportwerk auch aus einem geneigten Gleitblech bestehen, welches in Schwingungen versetzt werden kann und gegebenenfalls mit längs und zueinander parallel verlaufenden Leitstegen besetzt ist. Ferner könnte das Horizontaltransportwerk auch als eine über die ganze Breite der Keimstraße reichende Kombination von Transportbändern bestehen. Im letzteren Fall würde an der Zwischenabwurfstelle dann eine Abstreiferanordnung für das Keimgut angebracht sein, die außer Betrieb gesetzt werden kann.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Fahrbare Wende- und Transportvorrichtung für eine Wanderhaufenkeimanlage zum wahlweisen Fördern des Keimgutes um eine ganze oder halbe Tagesfeldlänge, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein an sich bekanntes, aus dem Keimbett ausschwenkbares Aufnehmerwerk und ein diesem nachgeschaltetes, über ein Tagesfeld reichendes, an sich bekanntes Horizontaltransportwerk, das eine versperrbare Zwischenabwurfstelle entsprechend einer halben Tagesfeldlänge besitzt.
- 2. Wende- und Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnehmerwerk oberhalb des Horizontaltransportwerkes mittels Umlenkrollen mit großem Durchmesser und dicht oberhalb des Bodens des Keimbettes mittels Umlenkrollen wesentlich kleineren Durchmessers umgelenkt ist, wobei das Horizontaltransportwerk sich bis unterhalb des Bereiches des Umfanges der großen Umlenkrolle erstreckt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 55 753, 97 557, 170 465, 195 233, 236 701, 262 822, 269 739, 326 164, 332 713, 336 556, 457 158, 883 134, 904 882, 1014 058; deutsche Auslegeschriften Nr. 1046 547, 1048853.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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