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DE1177591B - Dreiwalzen-Rundbiegemaschine fuer Bleche - Google Patents

Dreiwalzen-Rundbiegemaschine fuer Bleche

Info

Publication number
DE1177591B
DE1177591B DEF32479A DEF0032479A DE1177591B DE 1177591 B DE1177591 B DE 1177591B DE F32479 A DEF32479 A DE F32479A DE F0032479 A DEF0032479 A DE F0032479A DE 1177591 B DE1177591 B DE 1177591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
upper roller
roller
bending machine
sheet metal
driven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32479A
Other languages
English (en)
Inventor
Albino Ferranti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1177591B publication Critical patent/DE1177591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/14Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by passing between rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Dreiwalzen-Rundbiegemaschine für Bleche Die Erfindung betrifft eine Dreiwalzen-Rundbiege, maschine für Bleche, bei der die beiden unteren Walzen durch einen die Biegearbeit bewerkstelligenden Hauptmotor angetrieben werden.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art ist über den unteren Walzen, die von dem die Biegearbeit bewerkstelligenden Hauptmotor angetrieben werden, eine obere Walze angeordnet, die sich in der Mitte über den beiden darunterliegenden Walzen befindet und als Preßwalze dient. Diese dritte obere Walze ist in bekannter Weise in radialer Richtung verschiebbar gelagert, so daß eine Anpassung an die zu verarbeitenden Blechstärken und an den zu biegenden Krümmungsradius erfolgen kann.
  • Wegen der Anordnung der Walzen ist das Einschieben und Erfassen der Bleche in den gebräuchlichen Maschinen besonders aufwendig und erfordert eine gewisse Geschicklichkeit. Diese Nachteile hat man dadurch zu beseitigen versucht, daß man die bis dahin frei gelagerte obere Walze ebenfalls zusammen mit den unteren Walzen antrieb; dadurch wurden, weil die obere Walze in radialer Richtung verschiebbar gelagert werden mußte, Kardangelenke zur übertragung der Antriebskräfte notwendig. Weiterhin mußten Maßnahmen getroffen werden, um die Drehzahl der oberen Walze entsprechend der Drehzahl der unteren Walze sowie der Blechstärke und dem Krümmungsradius anzupassen.
  • Alle Maßnahmen hatten das Ziel, nicht nur ein Einführen der Bleche zu erleichtern, sondern vor allen Dingen die unangenehmen Beschädigungen, d. h. Schrammen auf der Oberfläche des verarbeitenden Materials zu vermeiden, die dadurch entstehen, wenn die obere Walze nicht genau auf der Materialoberfläche abrollt, sondern stellenweise rutscht.
  • Zunächst wurde versucht, unter Zwischenschaltung eines stufenlos regelbaren Getriebes zwischen der Oberwalze und den unteren Walzen eine Anpassung der verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen gegeneinander zu erreichen. Es stellte sich aber heraus, daß dann, wenn die obere Walze ebenfalls mit derselben Kraft wie die unteren Walzen angetrieben wird, auch von der oberen Walze eine Biegearbeit ausgeübt wird, so daß das verarbeitete Material auf der unerwünschten Seite gestreckt wird und nach Verlassen der Rundbiegemaschine die Eigenschaft zeigte, sich durch die sogenannte Eigenelastizität wieder auszurichten, d. h., der gewünschte Krümmungsradius, der in der Maschine eingestellt war, blieb nicht erhalten, sondern bildete sich etwas zurück.
  • Um wiederum diese Nachteile zu vermeiden, sind Rundbiegemaschinen bekanntgeworden, in denen die obere Walze nunmehr unter Zwischenschaltung eines Differentials mit den unteren Walzen zugleich angetrieben wurde; damit konnte der Nachteil der Rückbiegung wohl vermieden werden, jedoch ergaben sich nunmehr wieder erhebliche Schwierigkeiten beim Einführen der Bleche, da beim Anlegen der Bleche an die Walzen die Walze, die den größeren Widerstand vorfindet, stehenblieb und über das Differential nunmehr die andere Walze mit doppelter Geschwindigkeit umlief.
  • Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus. Sie bezieht sich auf eine Dreiwalzen-Rundbiegemaschine für Bleche, bei der die beiden unteren Walzen durch einen die Biegearbeit bewerkstelligenden Hauptmotor angetrieben werden und die obere Walze antriebsmäßig von diesem Hauptmotor getrennt ist. Dadurch wird der Mangel des Zurückbiegens eines gebogenen Bleches nach Verlassen der Rundbiegemaschine vermieden. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die dritte obere Walze antriebsmäßig über eine Überlastkupplung mit einem Hilfs motor mit gegenüber dem Hauptmotor bedeutend geringerer Leistung in Verbindung steht. Durch die Erfindung wird also erreicht, daß die obere Walze unabhängig von der Drehzahl der unteren Walze ein leichtes Einführen der Bleche ermöglicht, weil die beiden Geschwindigkeiten auf den Umfang der Walze getrennt voneinander einstellbar sind und auch durch getrennte Antriebe erfolgen.
  • Ist das Blech erst in die Maschine richtig eingelaufen, so kann bereits am Rande ein Biegen erfolgen, wobei die Biegearbeit durch die unteren Walzen bewerkstelligt wird,, yveil der Antrieb der oberen Walze mit bedeutend geringerer Leistung erfolgt, so daß die obere Walze praktisch nach dem eingeführten Blech sich so verhält, als wäre sie frei drehbar gelagert.
  • Nach der Erfindung kann auf dem Wellenstumpf der oberen Walze zwischen zwei durch einstellbare Federn vorgesehenen, die überlastkuppiung bildenden Reibbelegen ein Schneckenrad gelagert sein, das mit den Reibbelegen kraftschlüssig in Verbindung steht und über eine mit dem .Schneckenrad zusammenwirkende Schnecke mit dem Hilfsmotor in Antriebsverbindung steht. Eine derartige Kupplung kann natürlich auch anders ausgebildet werden. Sie gestattet eine Verhaltungsweise der oberen Walze wie oben angedeutet und bringt die Vorteile der bisher bekannten frei drehbar gelagerten Walze.
  • Nach der Erfindung kann weiterhin der Hilfsmotor von dem gegenüber den unteren Walzen verstellbaren Lager des Wellenstumpfes getragen werden. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Antriebsmaschine für die obere Walze mit dieser zusammen in radialer Richtung bewegt werden kann und dadurch die aufwendigen Kardangelenke bei den bekannten Maschinen vermieden werden, die bei diesen bekannten Einrichtungen eine Kraftübertragung von den unteren angetriebenen Walzen auf die obere Walze ermöglichten, die gleichzeitig radial verschiebbar zur Anpassung an die verschiedenen Krümmungsradien und Blechstärken gelagert werden mußte.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an Hand der Zeichnung, welche die Anwendung der Erfindung bei einer Rundbiegemaschine für Bleche veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des einen Endteiles einer mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten Rundbiegemaschine, F i g. 2 einen Schnitt der Vorrichtung entlang dem Wellenstumpf der oberen Walze, F i g. 3 eine Draufsicht gemäß F i g. 2.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird die erfindungsgemäße Vorrichtung für eine Dreiwalzen-Rundbiegemaschine angewendet, von denen zwei Walzen A unten angebracht und in bekannter Weise mit einem Antriebsmotor verbunden sind, während die dritte Walze B sich oberhalb der ersten beiden befindet. Diese Walzen werden, ebenfalls in bekannter Weise, von einem der Seitenteile C der Maschine getragen, während die obere Walze B mittels Leitschienen mit diesem Seitenteil verbunden ist, damit sie von den darunterliegenden Walzen A entfernt oder diesen genähert werden kann, je nach Eigenschaften und Erfordernissen des zu formenden Bleches.
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist am Wellenstumpf 10 der Walze B, der zweckmäßigerweise aus dem Seitenteil C herausragt, eine Klemmbüchse 12 verkeilt, deren eines Ende in einen Flansch 14 ausläuft, während das entgegengesetzte Ende mit einem Außengewinde versehen ist und einen Gewindering 16 mit entsprechendem Konterring 18 trägt. Auf der Büchse 12 ist ein Schneckenrad 20 aufgezogen, das sich zwischen zwei Kupplungsscheiben 22 und 24 befindet, von denen die erste vom Flansch 14 gehalten wird. Die zweite dieser Kupplungsscheiben wird dagegen von einem Metallring 26 gehalten, der ebenfalls auf der Büchse 12 aufgezogen ist und auf dessen freie Seite Druckschraubenfedern 28 wirken, die in Ausnehmungen auf einer Seite eines Gewinderinges 30 ruhen, der seinerseits von den Gewinderingen 16,18 gehalten wird.
  • Auf diese Weise wird das Schneckenrad 20 mit dem Wellenstumpf 10 der Walze B gekuppelt, um diese auf nachstehend beschriebene Art und Weise zu betätigen.
  • Die Verzahnung des Schneckenrades kämmt mit einer Schnecke 32, die durch Lager 34 von den Seiten C der Maschine getragen wird, genauer gesagt, von dem Rahmen Cl, der senkrecht zu den Führungsschienen dieses Seitenteils entlang verläuft, um so die Regulierung der Abstände zwischen den Walzen A und B zu ermöglichen. Diese Schnecke ist über geeignete Übersetzungen mit einem Antriebsmotor 36 verbunden, dessen Leistung, im Vergleich mit der des Antriebsmotors für die Walzen A, klein ist.
  • Die obere Walze B wird unabhängig von den unteren Walzen A gedreht. Aus selbstverständlichen Gründen wird die Drehzahl, genauer die Umfangsgeschwindigkeit der Walze B im wesentlichen gleich groß gehalten wie die der unteren Walzen A.
  • Die von den Federn 28 ausgeübte Kraft wird durch die Gewinderinge 16, 18 nach Maßgabe der Eigenschaften des zu formenden Bleches und anderen Erfordernissen eingestellt, die sich im Verlaufe der Arbeitsgänge einstellen werden, so daß in dem Augenblick, da die Umfangsgeschwindigkeit der oberen Zylinderwalze B die der unteren Walzen A über- oder unterschreitet, das Schneckenrad 20 sich mittels der doppelten Kupplung 22 und 24 von der Walze B antriebsmäßig lösen kann, ohne daß diese letztere mit ihrem Mantel das Blech streift und demgemäß Kratzspuren oder andere unerwünschte Wirkungen sowohl auf dem zu bearbeitenden Blech als auch auf der Walze vermieden werden.
  • Wie schon erwähnt, gestattet die Eigendrehung, die der oberen Walze B von dem Motor 36 erteilt wird, einen sofortigen Einschub und ein sofortiges Erfassen des Bleches, sobald dieses zwischen die Walzen eingeführt wird. Diesem Umstand kommt eine besondere Bedeutung für den Fall zu, daß die Rundbiegemaschine mit einer auch horizontal verstellbaren oberen Walze B versehen ist, d. h. mit einer oberen Walze, die mehr oder weniger einer der beiden unteren Walzen A genähert werden kann, um bereits am Blechrand die Formung des Bleches zu beginnen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Dreiwalzen-Rundbiegemaschine für Bleche, bei der die beiden unteren Walzen durch einen die Biegearbeit bewerkstelligenden Hauptmotor angetrieben werden und die obere Walze antriebsmäßig von diesem Hauptmotor getrennt ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die dritte obere Walze (B) antriebsmäßig über eine überlastkupplung (22, 24) mit einem Hilfsmotor (36) mit gegenüber dem Hauptmotor bedeutend geringerer Leistung in Verbindung steht.
  2. 2. Dreiwalzen-Rundbiegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wellenstumpf (10) der oberen Walze (B) zwischen zwei durch einstellbare Federn (28) vorgesehenen, die überlastkupplung bildenden Reibbelegen (22, 24) ein Schneckenrad (20) gelagert ist, das mit den Reibbelegen kraftschlüssig in Verbindung steht und über eine mit dem Schneckenrad (20) zusammenwirkende Schnecke (32) mit dem Hilfsmotor (36) in Antriebsverbindung steht.
  3. 3. Dreiwalzen-Rundbiegemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor (36) von dem gegenüber den unteren Walzen (A) verstellbaren Lager des Wellenstumpfes (10) getragen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 667 264, 689 816.
DEF32479A 1959-11-16 1960-11-04 Dreiwalzen-Rundbiegemaschine fuer Bleche Pending DE1177591B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1899259 1959-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1177591B true DE1177591B (de) 1964-09-10

Family

ID=11153716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF32479A Pending DE1177591B (de) 1959-11-16 1960-11-04 Dreiwalzen-Rundbiegemaschine fuer Bleche

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH377301A (de)
DE (1) DE1177591B (de)
FR (1) FR1273349A (de)
GB (1) GB960707A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754483A1 (de) * 1976-12-23 1978-06-29 Emil Siegwart Vorrichtung zum herstellen von wickelrohren

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE667264C (de) * 1936-07-01 1938-11-08 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Biegemaschine, insbesondere Blechbiegemaschine
DE689816C (de) * 1937-06-22 1940-04-04 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Biegemaschine

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754483A1 (de) * 1976-12-23 1978-06-29 Emil Siegwart Vorrichtung zum herstellen von wickelrohren

Also Published As

Publication number Publication date
FR1273349A (fr) 1961-10-06
GB960707A (en) 1964-06-17
CH377301A (it) 1964-05-15

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