DE2754483A1 - Vorrichtung zum herstellen von wickelrohren - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von wickelrohrenInfo
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Description
Emil Siegwart in Sulzbach-Neuweiler Bundesrepublik Deutschland
Vorrichtung zum Herstellen von Wickelrohren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Rohren durch schraubenlinienformiges Aufwickeln eines vorzugsweise
gewellten Bandes, insbesondere Blechbandes, mit einer Wickeleinrichtung mit zwei an der Einlaufstelle des Bandes angeordneten,
an den beiden Breitseiten des Bandes angreifenden, die gegenseitige Verbindung der im Rohr benachbarten Bandwickel
bewirkenden Verbindungsrollen und mit einer zum kreiförmgien Herumführen des Bandes zur Bildung eines Bandwickels eingerichtete
Einrichtung.
Eine Vorrichtung der vorgenannten Gattung ist bereits bekannt (DT-OS 2 453 876). Bei ihr wird die Einrichtung zum kreisförmigen
Herumwinden des Bandes zu einem Bandwickelt aus am Außenumfang des herzustellenden Bandwickels zu dessen Führung
angeordneten Stützrollen gebildet, die zueinander achsparallel frei drehbar an einem Träger angeordnet sind.Um unterschiedliche
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Banddicken ausgleichen zu können, können die Stützrollen in Bezug auf ihre kreisförmige Anordnung radial an dem Träger
verstellbar sein.
Es hat sich herausgestellt, daß mit den bekannten Vorrichtungen aufgrund unterschiedlicher oder wechselnder Qualität des Bandes,
insbesondere unterschiedlicher oder wechselnder Dicke oder Biegesteifigkeit nicht immer Rohre mit genau dem gewünschten
Rohrdurchmesser erzeugt werden können. Da innerhalb ein und desselben Bandes auch Qualitätsunterschiede unvermeidlich
sind, haben die mit den bekannten Vorrichtungen hergestellten Rohre von Wickel zu Wickel vielfach auch ungleichmäßigen
Durchmesser.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung
der eingangs genannten Gattung baulich möglichst einfache Maßnahmen zu treffen, mit welchen Rohre in genau dem gewünschten
gleichbleibenden Durchmesser hergestellt werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die
Umfangsgeschwindigkeit der einen Verbindungsrolle gegenüber der anderen Verbindungsrolle veränderbar ist. Bei einer zweckmäßigen
Ausführungsform ist die an der Innenseite des herzustellenden Bandwickels bzw. Rohres angeordnete Verbindungsrolle
in ihrer Drehzahl veränderbar und die an der Außenseite dieses Wickels bzw. Rohres befindliche Verbindungsrolle mit konstanter
Drehzahl antreibbar.
Durch entsprechende Veränderung der Umfangsgeschwindigkeit der Verbindungsrollen untereinander kann erreicht werden, daß bei
einer sich infolge sich verändernder Bandqualität abzeichnenden Vergrößerung des Wickeldurchmessers entgegengewirkt werden kann.
Dies geschieht dadurch, daß beispielsweise die an der Seite des Bandwickels befindliche Verbindungsrolle größere Umfangsgeschwindigkeit
erhält als die andere Verbindungsrolle, wodurch der auf den in die Wickeleinrichtung einlaufenden Bandstreifen
sich auflegende Bandwickel größere Vorschubgeschwindigkeit erhält als der einlaufende Bandstreifen,
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was zu einer Reduzierung des Wickeldurchmessers führt. Bei einer sich abzeichnenden Verkleinerung des Wickeldurchmessers
wird dagegen umgekehrt, die auf der Seite des Wickeldurchmessers an der Einlaufstelle des Bandes in die Wickeleinrichtung
befindliche Verbindungsrolle in ihrer Umfangsgeschwindigkeit herabgesetzt, wodurch die Vorschubgeschwindigkeit des
auf den Bandstreifen auflaufenden Bandwickels geringer wird, so daß sich der Wickeldurchmesser vergrößert.
Um die Umfangsgeschwindigkeit der Verbindungsrollen in solcher Weise steuern zu können, daß unerwünschten Veränderungen des
jeweiligen Wickeldurchmessers entgegengewirkt wird, können Kontaktfühler am Umfang des herzustellenden Bandwickels vorgesehen
sein, die mit einer Einrichtung zur Veränderung der Drehzahl eines oder beider Verbindungsrollen gekoppelt sind. Diese
Kontaktfühler können an der Außenseite oder an der Außen- und Innenseite des Bandwickels vorgesehen sein. Bei einer sich abzeichnenden
Vergrößerung des Wickeldurchmessers wird auf einem z.B. am Außenumfang des Bandwickels angeordneten Kontaktfühler
durch den Bandwickel ein Druck ausgeübt, wodurch der Kontaktfühler den Antrieb der Verbindungsrollen derart steuert, daß
der sich abzeichnenden Durchmesservergrößerung entgegengewirkt wird. Wenn, wie bekannt, die Wickeleinrichtung am Umfang des
Bandwickels angeordnete Führungsrollen zur Bandführung besitzt, können beispielsweise eine oder mehrere dieser Führungsrollen
als Kontaktfühler ausgebildet sein.
Unter bestimmten Umständen kann es auch zweckmäßig sein, daß neben der veränderbaren Umfangsgeschwindigkeit noch eine andauernde
unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeit der Verbindungsrollen vorhanden ist. Dies kann nicht nur durch unterschiedliche
Drehzahl, sondern auch durch unterschiedlichen bzw. veränderbaren Rollendurchmesser erzielt werden. Dieser unterschiedliche
oder veränderbare Rollendurchmesser kann mit einer Drehzahländerung der Verbindungsrollen gekoppelt sein oder nicht.
Wenn beispielsweise die Herstellung
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von in Achsrichtung konischen Wickelrohren beabsichtigt ist, kann ein gleichbleibendes Verhältnis einer unterschiedlichen
Umfangsgeschwindigkeit der beiden Verbindungsrollen erwünscht sein, so daß es also nicht auf eine ständige Veränderung der
Umfangsgeschwindigkeit ankommt.
Im folgenden sind anhand der Zeichnung besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben:
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt diesesAusführungsbeispiel in Draufsicht von
oben;
Fig. 3 veranschaulicht einen senkrechten Querschnitt durch dieses Ausführungsbeispiel im Bereich der Achsen
der Verbindungsrollen;
Fig. 4 zeigt einen Axialschnitt durch die Achsen der Verbindungsrollen
einer anderen Ausführung;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 in der einen Verbindungsrolle vorgesehenen
frei drehbaren Scheibe.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung läuft das zu einem Rohr zu wickelnde
mit einer Querwellung versehene Band 1 geradlinig zwischen
Rollen von Rollenpaaren 2, 3, 4 hindurch. Beim Durchlaufen durch
die Rollenpaare 2, 3, 4 erhält das geführte Band eine Querwellung,
worauf es einem Rollenpaar 5, 6 zuläuft, deren Rollen zu den Rollen der Rollenpaare 2, 3, 4 achsparallel angeordnet sind.
Die Rollen 5,6 befinden sich am Einlauf in eine Rohrwickeleinrichtung
7, welche eine Trägerplatte 8 hat, an der eine Anzahl von Stützrollen 9 auf einem Kreis liegend angeordnet sind. Das
Band 1 läuft nach seinem Durchtritt durch das Rollenpaar 5, 6
an den Stützrollen vorbei, wobei es an diesen Rollen abgestützt
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""V 275U83
und zu einem kreisförmigen V/ickel gebogen wird. Das eigentliche
Biegen des Bandes 1 erfolgt dabei schon unmittelbar nach Verlassen des Rollenpaares 5,6 mit Hilfe einer Biegerolle 11, die ebenfalls
an der Trägerplatte 8 achsparallel zu den Stützrollen 9. angeordnet ist.
Da das Band 1 zur Herstellung des gewünschten Rohres 13 Schraubenlinienförmig gewickelt werden muß, ist die Trägerplatte
8 um eine zur Ebene des zulaufenden Bandes 1 senkrechte Achse 12 verschwenkbar. Damit kann die Trägerplatte 8 gegenüber
der Achse des zulaufenden Bandes 1 derart schräg gestellt werden, wie es die Steigung der schraubenlinieförmigen Bandwickel
des herzustellenden Rohres erfordert. Da die Biegerolle und die Stützrollen 9 unschwenkbar, jedoch um ihre' Achse frei
drehbar, an der Trägerplatte 8 befestigt sind, werden sie beim Schwenken der Trägerplatte entsprechend mitverschwenkt, wie dies
aus Fig. 2 zu ersehen ist. Sie können sich somit der Steigung der Bandwickel des herzustellenden Rohres anpassen.
Nach Bildung eines vollständigen Wickels 10 gelangt dieser wieder zwischen die Rollen 5, 6 des am Eingang der Wickelvorrichtung
befindlichen Verbindungsrollenpaares 5, 6 wobei sich die Wellen des Bandwickels 10 in die Wellen des zulaufenden
Bandes 1 einlegen, und zwar derart, daß der Bandwickel um das gewünschte Maß der Wickelsteigung gegenüber dem zulaufenden
Band 1 in Wickelrichtung des herzustellenden Rohres 13 seitlich versetzt ist. · ■·
Die sich senkrecht über den beiden Verbindungsrollen 5, 6 befindende
Stützrolle 9 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Schaltrolle ausgebildet. Wenn sich aufgrund der
Materialeigenschaften des Bandes 1 bei dessen Herumwickeln in der Rohrwicke!einrichtung (7) eine Vergrößerung des Wickeldurchmessers
über den gewünschten Rohrdurchmesser hinaus abzeichnet, übt der Bandwickel 1O auf die Schaltrolle 9 einen
erhöhten Preßdruck aus. Dieser erhöhte. Preßdruck wird mittels der Schaltrolle 9 dazu verwendet, die Drehzahl der an der Innenseite
des Bandwickels befindlichen Verbindungsrolle 5 zu erhöhen. Zu diesem Zweck besitzen die beiden Verbindungsrollen 5, 6 jeweils
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einen eigenen Antrieb 14, 15, wobei zumindest derjenige für
die Verbindungsrolle 5 so beschaffen ist, daß mit ihm die Umfangsgeschwindigkeit
dieser Rolle verändert werden kann.
Durch die von der Schaltrolle 9 bewirkte Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeit
der inneren Verbindungsrolle 5 wird die Vorschubgeschwindigkeit des sich auf das in die Wickelvorrichtung
7 einlaufende Band 1 auflegenden Wickels 10 gegenüber derjenigen des letzteren vergrößert, was zu einer Reduzierung des Durchmessers
des die beiden Verbindungsrollen 5, 6 durchlaufenden Bandwickels führt. Zeichnet sich dagegen eine Verkleinerung des Bandwickels
10 ab, wird der von diesem auf die Schaltrolle 9 ausgeübte Preßdruck verkleinert. Sobald die Schaltrolle dies registriert,gibt
sie einen Schaltkontakt an den Antrieb (14) der Verbindungsrolle
5 der "Gestalt, daß dieser Antrieb die Umfangsgeschwindigkeit der genannten Verbindungsrolle verringert. Hierdurch wird die Vorschubgeschwindigkeit
des auf den in die Wickeleinrichtung 7 einlaufenden Bandes 1 auflaufenden Bandwickels 10 gegenüber derjenigen des
einlaufenden Bandes verringert, was zu einer Durchmesservergrößerung des die beiden Verbindungsrollen 5, 6 durchlaufenden Bandwikkels
führt. Es ist auch möglich, für diesen Schaltvorgang eine eigene Schaltrolle an der Innenseite des Bandwickels 10 vorzusehen,
die beispielsweise der vorgenannten an der Außenseite des Bandwickels befindlichen Schaltrolle 9 gegenüberliegt.
Mit dieser Steuerung der Umfangsgeschwindigkeit der inneren Verbindungsrolle kann auch bei ungleichmäßigem Material bzw.
wechselnden Eigenschaften des Bandes 1 ein Rohr mit exakt gleichbleibendem Durchmesser in genau der gewünschten Rohrweite
gewickelt werden. Die geschilderte Konstruktionsweise ermöglicht auch die Herstellung von Wickelrohren mit gleichem Durchmesser,
auch wenn für diese nicht jeweils die gleiche Bandqualität und Banddicke verwendet wird.
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Selbstverständlich ist es grundsätzlich möglich, die Konstanthaltung
des Durchmessers der Bandwickel auch oder allein durch Steuerung der Umfangsgeschwindigkeit der äußeren Verbindungsrolle 6 zu bewerkstelligen, wenn mit dieser Steuerung die Vorschubgeschwindigkeit
des gesamten in die Wickeleinrichtung 7 einlaufenden Bandes gesteuert werden kann.
Durch entsprechende Steuerung der Umfangsgeschwindigkeit der Verbindungsrollen 5, 6 ist es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
auch möglich, konische Rohre herzustellen, d.h. Rohre, die einen in Achsrichtung sich vergrößernden oder verkleinernden
Durchmesser haben. In diesem Falle bedarf es lediglich einer entsprechenden Einstellung der Schaltrollen.
Anstelle von frei mit dem Bandwickel 10 umlaufenden Schaltrollen können auch andere Schältkontakte vorgesehen sein.
Da sich der in der Wickelvorrichtung bildende Bandwickel nach seiner Fertigstellung nur im in Fig. 3 rechten Bereich des Axialschnittes
der Verbindungsrollen 5, 6 zwischen diese einlegt, liegen nur in diesem Rollenbereich zwei Bandlagen übereinander,
während sich in dem in Fig. 3 linken Rollenbereich nur das ankömmende noch ungewickelte Band 1 zwischen den Rollen befindet.
Damit besteht in diesem Rollenbereich zwischen dem Band und der Verbindungsrolle 5 ein Spiel, so daß durch die unterschiedlichen
Umfangsgeschwindigkeiten der Verbindungsrollen 5, 6 keine nennenswerten Reibungen auf das Band ausgeübt werden. Es kann jedoch
zweckmäßig sein, wie bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Verbindungsrollen 5 aus zwei axial hintereinanderliegenden
Teilen 22, 23 auszubilden, von welchen nur das äußere Rollenteil 22 auf der Rollenwelle 16 undrehbar, beispielsweise
mittels eines Keils 17 befestigt ist, während der andere Rollenteil
23 drehbar auf der Welle 16 sitzt. Die untere Rolle 6 kann dagegen zur Gänze undrehbar auf ihrer Welle 18 befestigt sein.
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Wenn die untere Rolle jedoch, wie bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, ebenfalls aus zwei axial hintereinanderliegenden
Teilen 19, 20 besteht, können diese beiden Teile gemeinsam beispielsweise durch einen Keil 21 drehfest
auf ihrer Welle 18 befestigt sein. Es ist aber auch möglich, einen dieser beiden Rollenteile, z.B. den Rollenteil 20,
frei drehbar und nur den anderen Rollenteil, z.B. den Rollenteil 19, drehfest auf der Welle 18 zu lagern.
Bei einem Wickelrohr müssen in der Regel Maßnahmen getroffen werden, die jeweils aufeinanderfolgenden Bandwickel in ihren
überlappenden Bereichen aneinander zu befestigen. Hierzu können die im Uberlappungsbereich ineinanderliegenden Wellen zweier
benachbarter Bandwickel über ihren gesamten Umfang oder nur an bestimmten ümfangsstellen in ihrem Scheitel um ein gewisses
Maß der Wellenhöhe niedergedrückt sein, wobei sich gleichzeitig eine Verbreiterung der Wellenberge und damit ein Verhaken der
ineinanderliegenden Wellen ergibt. Hierdurch kann ein Auseinandergleiten
und damit ein Voneinanderlösen der überlappenden Bereiche der Bandwickel voneinander verhindert werden.
Bei dem in Fig. 4 und 5 dargestellten Beispiel erfolgt diese Verhakung dadurch, daß die in der Zeichnung obere Verbindungsrolle 5 eine um die Rollenachse frei drehbare kreisrunde Scheibe
25 aufweist, welche stellenweise größeren Durchmesser hat als der Grund 26 der Rillen 24 in der Verbindungsrolle, in welche
sich die Wellen des zu wickelnden Bandes einlegen. Die Scheibe ist in mit Hilfe eines Kugel- oder Gleitlagers 28 leicht drehbar
einem sich über den gesamten Umfang der Verbindungsrolle
erstreckenden Ringspalt 27 gelagert. In axialer Richtung befindet sich die Scheibe an der Stelle eines Rillengrundes 26, ragt
jedoch mit über ihren Umfang 33 verteilt angeordneten Nocken 29 radial über den Durchmesser des Rillengrundes hinaus. Die
gegenüberliegende Verbindungsrolle 6 besitzt ebenfalls sich über den gesamten Rollenumfang erstreckende Rillen, die jedoch
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den zwichen den Rillen befindlichen Rippen 41 der Verbindungsrollen 5 gegenüberliegen. Zwischen die Umfangsrillen 24 der Verbindungsrollen
5 und 6 legen sich der ankommende Bandstreifen 1 sowie der auf diesem nach einmalii
auflegende erste Bandwickel 10 ein.
auflegende erste Bandwickel 10 ein.
1 sowie der auf diesem nach einmaligem Herumführen um 360 sich
Die der frei drehbaren Scheibe 25 gegenüberliegende Rippe 30 der Rolle 6 hat einen Außendurchmesser, der kleiner als derjenige
der Scheitel 32 der übrigen Rippen 31 dieser Rolle ist. Die Nocken 29 der Scheibe 25 führen zusammen mit der Rippe 30
zu einem stellenweisen radialen Niederdrücken des Scheitels der Welle des ankommenden Bandstreifens 1 und der sich in diese
einlegenden Welle des einmal herumgeführten Bandwickels 10. Hierbei werden die Scheitel der ineinanderliegenden Wellen derart
verbreitert, daß sich ein etwa druckknopf- bzw. schwalbenschwanzförmiger Wellenquerschnitt ergibt. Dieser Querschnitt
führt zu einer solchen Verhakung der ineinanderliegenden Wellen, daß ein unerwünschtes Voneinanderlösen benachbarter Bandwickel
auch bei starker Rohrbiegung unmöglich ist.
Da die Verhakung der ineinanderliegenden Wellen zweier benachbarter
Bandwickel erst nach Vollendung der Formung des bei der Rohrwicklung nachfolgenden Bandwickels erfolgen kann, um die
erfindungemäße Korrektur des Wickeldurchmessers noch zu ermöglichen,
muß sich die zur Scheiben 25 frei und unabhängig von der Verbindungsrolle 5 drehen können.
Anstelle von Nocken 29 kann die Scheibe 25 auch spitze Zähne oder Stacheln haben, welche die sich überlagernden Bandwickel
perforieren und damit ebenfalls verklammern. In diesem Falle muß die äußere Verbindungsrolle 6 im Bereich der spitzen Zähne
der inneren Verbindungsrolle 5 entsprechend tiefe Rillen haben, um die Zähne der Stachelscheibe aufnehmen zu können. Diese Ausbildung
ermöglicht eine feste Verbindung benachbarter, sich teilweise überlagernder Bandwickel auch dann, wenn das Band
nicht gewellt ist.
ρ π '. - ^ / η P ι π - ίο -
Claims (9)
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet
, daß die an der Innenseite des herzustellenden Bandwickels (10) bzw. Rohres (13) angeordnete Verbindungsrolle
(5) in ihrer Drehzahl veränderbar ist und daß die an der Außenseite dieses Wickels bzw. Rohres befindliche
Verbindungsrolle (6) mit konstanter Drehzahl antreibbar ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet , daß am Umfang des herzustellenden
Bandwickels ein Kontaktfühler angeordnet ist, der mit einer Einrichtung zur Veränderung der Drehzahl eines oder beider
Verbindungsrollen (5, 6) gekoppelt ist.
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3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Kontaktfühler von einer
frei umlaufenden Rolle (9) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Kontaktrolle (9) von einer
Führungsrolle für den Bandwickel (10) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest die an der Innenseite
des Bandwickels (10) befindliche Verbindungsrolle
(5) aus zwei axial hintereinander auf einer gemeinsamen Welle (16) sitzenden Rollenteilen (22, 23) besteht, von
welchen der eine Rollenteil (23) frei drehbar auf der Welle (16) sitzt.
6. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei welcher die Verbindungsrollen
sich über den gesamten Rollenumfang erstreckende Rillen zum Einlegen der Bandwellen haben, dadurch
gekennzeichnet , daß mindestens einer der Verbindungsrollen (5, 6) eine gegenüber dieser um die Rollenachse
frei drehbare kreisrunde Scheibe (25) zugeordnet ist, welche mindestens stellenweise größeren Durchmesser als der
Rillengrund (26) der Verbindungsrolle , jedoch kleineren Durchmesser als der Scheitel (32) der zwischen den Rillen
(24) am Rollenumfang befindlichen Rippen (31) hat.
7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die frei drehbare Scheibe
(25) in einem sich über den gesamten Umfang der Verbindungsrolle erstreckenden Ringspalt (27) der Verbindungsrolle angeordnet
ist.
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8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die frei drehbare Scheibe (25) in dem Ringspalt (27) der Verbindungsrolle
auf Gleit- oder Roll-Lagern (28) drehbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch
gekennzeichnet , daß sich der Außenumfang der frei drehbaren Scheibe in axialer Richtung im Bereich
des Grundes (26) von mindestens einer Umfangsrille (24) der Verbindungsrolle erstreckt.
/ η
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