DE1177571B - Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels Korbscheider - Google Patents
Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels KorbscheiderInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B5/00—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
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-
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
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- B04B5/12—Centrifuges in which rotors other than bowls generate centrifugal effects in stationary containers
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
B 03 b
DeutscheKl.: la-13 ,.. ,
Nummer: HBBBB
Aktenzeichen: B 71857 VI a / 1 a
Anmeldetag: 11. Mai 1963
Aktenzeichen: B 71857 VI a / 1 a
Anmeldetag: 11. Mai 1963
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen feinkörniger Mineralien in einer Trübe nach
der Wichte mittels eines in einem feststehenden Gefäß rotierenden Fangkorbes mit Rillen auf seiner
Innenseite, wobei sich die spezifisch schwereren Anteile in den Rillen sammeln und ausgetragen werden,
wenn der Fangkorb nicht mehr in die Trübe eintaucht.
Bisher sind zwei wesentliche Ausführungsformen dieses Verfahrens bekannt. Bei der einen wird die
rotierende Strömung der Trübe in dem Gefäß, die durch einen rotierenden Rührer erzeugt wird, durch
in dem Gefäß angeordnete Stauleisten in turbulenten Zustand gebracht. Die Beladung der Rillen mit den
spezifisch schwereren Anteilen erfolgt dadurch, daß diese infolge der Fliehkraft in die Rillen hineingetrieben
werden und dabei dort die spezifisch leichteren Anteile verdrängen. Die Oberfläche der rotierenden
Trübe hat die Form eines Rotationsparaboloids. Bei der anderen wird auf die Erzeugung einer Turbulenz
der Strömung der rotierenden Trübe in dem Gefäß verzichtet, so daß sich nahe an der Wand des Gefäßes
ein rotierender Ring spezifisch schwererer Anteile ausbildet. Diese schwereren Anteile werden dadurch
in den Rillen des Fangkorbes angesammelt, daß die Rillen beim Absenken und Anheben des Fangkorbes
relativ zum Gefäß den Ring der schwereren Anteile schneiden, wobei sich diese in den Rillen festsetzen.
Diese beiden bekannten Verfahren haben den Nachteil, daß die in den Rillen angesammelten schwereren
Anteile nur dadurch von der Trübe getrennt und ausgetragen werden können, daß der Fangkorb mit
den darin angesammelten Anteilen relativ zum Gefäß hochgezogen und damit aus der rotierenden Trübe
entfernt wird. Die schwereren Anteile müssen dann mechanisch, z. B. durch eine Bürste, aus den Rillen
entfernt und in ein gesondertes Sammelgefäß abgeworfen werden. Die bekannten Verfahren bedingen
somit insofern einen erheblichen apparativen Aufwand, als der rotierende Fangkorb in Richtung seiner
Drehachse mechanisch bewegt werden muß, während er gleichzeitig rotiert.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden, und besteht bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art darin, daß die Trübe bei rotierendem Fangkorb aus dem Gefäß entfernt und
danach die schwereren Anteile aus dem Fangkorb ausgetragen werden. Hierdurch erübrigt sich die mechanisch
nur mit erheblichem Aufwand verwirklichbare Beweglichkeit des rotierenden Fangkorbes relativ zu
dem Gefäß in Richtung der Drehachse des Fangkorbes. Versuche haben überraschenderweise gezeigt,
Verfahren zur Fhehkraft-Wichtetrennung von
Mineralien mittels Korbscheider
Mineralien mittels Korbscheider
Anmelder:
Beteiligungs- und Patentverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung,
Essen, Altendorfer Str. 103
Essen, Altendorfer Str. 103
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Gerhard Linke, Mülheim/Ruhr
daß bei dem Verfahren nach der Erfindung nicht, wie an sich zu erwarten gewesen wäre, die aus dem Gefäß
ausfließende rotierende Trübe die schwereren Anteile aus den Rillen ausspült, sondern in den Rillen
beläßt.
Um zu vermeiden, daß beim Entleeren der schwereren Anteile aus dem Fangkorb in das Gefäß eine Vermischung
schwererer Anteile mit zurückgebliebener Trübe stattfindet, ist es vorteilhaft, das Gefäß nach
dem Entfernen der Trübe und vor dem Austragen der schwereren Anteile mit Klarwasser zu spülen und
gegebenenfalls das Spülwasser in die Aufgabe zurückzuführen.
Zweckmäßigerweise werden bei dem Verfahren nach der Erfindung die schwereren Anteile mittels Spritzwasser
und/oder Druckluft und/oder Schabwerkzeugen aus den Rillen des dabei gegebenenfalls mit verminderter
Drehzahl rotierenden Fangkorbes entfernt, in das Gefäß abgegeben und aus diesem abgezogen. Ferner
kann zur Vermeidung von Verlusten schwererer Anteile nach dem Abziehen derselben aus dem Gefäß dieses
mit Klarwasser nachgespült und gegebenenfalls das Nachspülwasser dem Sammelbehälter für schwerere
Anteile zugeführt werden.
Um das Austragen aus dem Gefäß zu erleichtern und dabei die Energie der rotierenden Strömung auszunutzen,
ist es ferner zweckmäßig, die Trübe und die schwereren Anteile sowie gegebenenfalls Spülwasser,
Spritzwasser, Druckluft, Nachspülwasser aus dem Gefäß zu entfernen durch einen tangential in Drehrichtung
des Fangkorbes an dem Gefäß in der Nähe seines Bodens angeordneten Ablauf.
Das Verfahren nach der Erfindung kann derart ausgeführt werden, daß die Trübe nacheinander mehreren
hintereinandergeschalteten Gefäßen zugeführt wird und aus jedem Gefäß schwerere Anteile ausgetragen
werden. Dabei können die Gefäße entweder
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untereinander und gegebenefalls seitlich versetzt angeordnet sein, wobei die Trübe die Gefäße durch
Schwerkraftwirkung durchläuft, oder auf gleicher Höhe angeordnet se,in, wobei die Trübe in die Gefäße
gedrückt wird. InsbesoedÄEedän letzteren Fall ist es
möglich, dieselbe Trffilis in demselben Ge
fäß zu behandeln, und zwar etwa derart, daß die
Trübe zwei auf gleicher Höhe angeordneten Gefäßen
mehrmals nacheinander abwechselnd zugeführt wird.
Die Trübe kann dJpfeiffeStiels Druckluft von dem io bunden werden können.
Trübe zwei auf gleicher Höhe angeordneten Gefäßen
mehrmals nacheinander abwechselnd zugeführt wird.
Die Trübe kann dJpfeiffeStiels Druckluft von dem io bunden werden können.
18 ist im Bereich des Fangkorbes 2 mit Düsen 19 versehen, durch die das Spritzwasser oder die Druckluft
austritt und dadurch die schwereren Anteile aus den Rillen des Fangkorbes 2 entfernt.
In die Leitungen 13 kann ferner noch ein zusätzlicher Zweiwegehahn eingefügt sein, durch den die
Abläufe 9 bei entsprechender Stellung der DreiwegehähifeÜS-'iÄfileise*
noch über eine Pumpe od. dgl. mit . eriiOTieRafiiwilingsleitung für Spülwasser ver-
F i g. 1 eine Vorrichtung mit zwei Gefäßen, die untereinander und seitlich versetzt angeordnet sind,
F i g. 2 eine Vorrichtung mit zwei Druckgefäßen, die auf gleicher Höhe angeordnet sind,
F i g. 3 eine andere Vorrichtung mit zwei Druckgefäßen, die auf gleicher Höhe angeordnet sind,
F i g. 4 und 5 eine Einzelheit eines Gefäßes mit tangential in der Nähe seines Bodens angeordnetem
Ablauf.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 sind zwei oben
offene Gefäße 1 übereinander und seitlich versetzt angeordnet. In jedem Gefäß 1 rotiert ein Fangkorb 2
mit Rillen auf seiner Innenseite, der von einer Welle 3
einen in das folgende Gefäß gedrückt werden, wobei '. V Bei der.Vorrichtung nach Fig. 2 sind zwei Druckdie
Gefäße als Druckgefäße ausgebildet sind. In der- gefäße 20 in gleicher Höhe nebeneinander angeordnet,
artigen Druckgefäßen ist zweckmäßigerweise über Ebenso wie bei der Vorrichtung nach F i g. 1 sind bei
dem Boden im Bereich der Ablauföffnung ein z. B. dieser Vorrichtung an bzw. in jedem Gefäß 20 vorgepilzförmiger
Abschirmkörper vorgesehen, der die Ge- 15 sehen ein Fangkorb 2, eine Welle 3, ein Motor 4, ein
fahr des Durchschlagens von Druckluft in die an- Rührer 5, Stauleisten 6, ein konischer Boden 8, ein
schließende Leitung verringert. zentraler Ablauf 9, ein daran anschließender Dreiin
der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von wegehahn 12, eine Zuleitung 15 für Klarwasser mit
Vorrichtungen zur Ausübung des Verfahrens nach der anschließender Ringleitung 16 und Düsen 17, und eine
Erfindung schematisch teilweise in Ansicht, teilweise 20 Zuleitung 18 für Spritzwasser oder Druckluft mit
im Schnitt dargestellt, und zwar zeigt Düsen 19. Dabei sind die Wellen 3 und die Zuleitungen
15 und 18 jeweils in Dichtungen 21 durch den Deckel 22 der Druckgefäße 20 hindurchgeführt. In
jedem Deckel 22 ist außerdem ein Ventil 23 ange-25 ordnet, durch das das Innere jedes Druckgefäßes 20
mit Druckluft beaufschlagt oder entlüftet werden kann. Außerdem ist in jedem Deckel 22 der Anschluß
24 einer von einem Aufgabebehälter 10 über ein Ventil 11 geführten Leitung vorgesehen.
30 Im Innern jedes Druckgefäßes 20 ist ferner über dem zentralen Ablauf 9 ein pilzförmiger Abschirmkörper 25 befestigt. Die Dreiwegehähne 12 an beiden Druckgefäßen 20 sind einerseits an eine Verbindungsleitung 26 und andererseits an eine Leitung 13 zum getragen und über diese von einem Motor 4 angetrie- 35 Sammelbehälter für schwerere Anteile angeschlossen, ben ist. Am unteren Ende jeder Welle 3 ist ferner noch Bei der Vorrichtung nach Fig. 3 sind ebenfalls
30 Im Innern jedes Druckgefäßes 20 ist ferner über dem zentralen Ablauf 9 ein pilzförmiger Abschirmkörper 25 befestigt. Die Dreiwegehähne 12 an beiden Druckgefäßen 20 sind einerseits an eine Verbindungsleitung 26 und andererseits an eine Leitung 13 zum getragen und über diese von einem Motor 4 angetrie- 35 Sammelbehälter für schwerere Anteile angeschlossen, ben ist. Am unteren Ende jeder Welle 3 ist ferner noch Bei der Vorrichtung nach Fig. 3 sind ebenfalls
ein Rührer 5 befestigt, der von dem Motor 4 ange- zwei Druckgefäße 27 in gleicher Höhe nebeneinander
trieben wird und die rotierende Strömung der Trübe angeordnet. Die Druckgefäße 27 unterscheiden sich
in dem Gefäß 1 erzeugt. Im Innern der Gefäße 1 sind von den Druckgefäßen 20 nur dadurch, daß sie keine
vertikale Stauleisten 6 fest angeordnet, die einen turbu- 40 Stauleisten aufweisen und daher relativ zum Durchlenten
Zustand der rotierenden Strömung der Trübe in messer des Fangkorbes 2 schmaler sind als die Druckden
Gefäßen 1 verursachen. Infolge der Stauleisten6 gefäße 20. Im übrigen ist die in Fig. 3 dargestellte
nimmt die Oberfläche 7 der Trübe die Form eines Vorrichtung gleichartig mit der in F i g. 2 dargestellverhältnismäßig
flachen Rotationsparaboloids ein. Der ten. Das Fehlen der Stauleisten in den Druckgefäßen
Boden 8 jedes Gefäßes 1 ist konisch und weist einen 45 27 hat jedoch die Wirkung, daß die Oberfläche 7 der
zentralen Ablauf 9 auf. rotierenden Trübe die Form eines ziemlich steilen
Die Trübe wird dem oberen Gefäß 1 aus einem Rotationsparaboloids einnimmt, während in den
Aufgabebehälter 10 über ein Ventil 11 von oben zu- Druckgefäßen 20 die Oberfläche 7 der rotierenden
geführt. An den zentralen Ablauf 9 ist ein Dreiwege- Trübe ein ziemlich flaches Rotationsparaboloid bildet,
hahn 12 angeschlossen, durch den wahlweise der zen- 50 wie dies auch bei der Vorrichtung nach F i g. 1 der
trale Ablauf 9 abgeschlossen oder mit der Leitung 13 Fall ist.
zum Sammelbehälter für schwerere Anteile oder der Hinsichtlich der Wirkungsweise bestehen zwischen
Leitung 14 zur Aufgabe des folgenden, tiefer angeord- den Vorrichtungen nach den F i g. 1 und 2 einerseits
neten Gefäßes 1 verbunden werden kann. Entspre- und der F i g. 3 andererseits insofern Unterschiede, als
chend ist an den zentralen Ablauf 9 des tiefer liegen- 55 sich bei den Vorrichtungen nach den F i g. 1 und 2
den Gefäßes 1 ebenfalls eine Dreiwegehahn 12 ange- die schwereren Anteile in den Rillen der Fangkörbe 2
schlossen, durch den der zentrale Ablauf 9 dieses analog dem eingangs an erster Stelle genannten beGefäßes
1 ebenfalls mit der Leitung 13 zum Sammel- kannten Verfahren ansammeln, während sich die
behälter für schwerere Anteile und mit einer weiteren schwereren Anteile bei der Vorrichtung nach der
Leitung 14 verbunden werden kann, die entweder zu 60 F i g. 3 analog dem eingangs an zweiter Stelle genanneinem
weiteren Gefäß 1 oder einem Sammelbehälter ten bekannten Verfahren in den Rillen der Fangführt,
körbe 2 ansammeln.
In jedes Gefäß 1 ragt von oben eine Zuleitung 15 In den Fig. 4 und 5 ist eine abweichende Form
für Klarwasser hinein, die in eine Ringleitung 16 mit des unteren Teiles eines Gefäßes 1 oder eines Drucküber
den Innenumfang des Gefäßes 1 verteilten Düsen 65 gefäßes 20, 27 mit etwa horizontalem Boden 28 dar-17
ausmündet. Ferner ragt in jedes Gefäß 1 inner- gestellt. Der Ablauf 29 ist tangential unmittelbar über
halb des Fangkorbes 2 von oben eine Zuleitung 18 dem Boden 28 und innerhalb der Außenwand des
für Spritzwasser oder Druckluft hinein. Die Zuleitung Gefäßes 1, 20, 27 angeordnet, und zwar derart, daß
.1JLT/
die entsprechend dem Pfeil 30 rotierende Trübe od. dgl. ohne Umlenkung der Strömungseinrichtung
ausströmen kann.
Claims (11)
1. Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels Korbscheider, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trübe bei rotierendem Fangkorb aus dem Gefäß entfernt und
danach die schwereren Anteile aus dem Fangkorb ausgetragen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß nach dem Entfernen
der Trübe und vor dem Austragen der schwereren Anteile mit Klarwasser gespült und
gegebenenfalls das Spülwasser in die Aufgabe zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwereren Anteile
mittels Spritzwasser und/oder Druckluft und/oder Schabwerkzeugen aus den Rillen des
dabei gegebenenfalls mit verminderter Drehzahl rotierenden Fangkorbes entfernt, in das Gefäß
abgegeben und aus diesem abgezogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß mit Klarwasser
nachgespült und gegebenenfalls das Nachspülwasser dem Sammelbehälter für schwerere Anteile
zugeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trübe
und die schwereren Anteile sowie gegebenenfalls Spülwasser, Spritzwasser, Druckluft, Nachspülwasser
aus dem Gefäß durch einen tangential in Drehrichtung des Fangkorbes an dem Gefäß in
der Nähe seines Bodens angeordneten Ablauf entfernt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trübe nacheinander mehreren hintereinandergeschalteten Gefäßen zugeführt wird und aus
jedem Gefäß schwerere Anteile ausgetragen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trübe mehrere untereinander
und gegebenenfalls seitlich versetzt angeordnete Gefäße durch Schwerkraftwirkung durchläuft.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trübe nacheinander in
mehrere auf gleicher Höhe angeordnete Gefäße gedrückt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe Trübe mehrmals in
demselben Gefäß behandelt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trübe mittels
Druckluft von dem einen in das andere Gefäß gedrückt wird, wobei die Gefäße als Druckgefäße
ausgebildet sind.
11. Druckgefäß zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
über dem Boden des Druckgefäßes im Bereich der Ablauföffnung ein z. B. -pilzförmiger Abschirmkörper
vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
590/81 5. 64 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB71857A DE1177571B (de) | 1963-05-11 | 1963-05-11 | Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels Korbscheider |
| GB1932764A GB1000717A (en) | 1963-05-11 | 1964-05-08 | Process for the centrifugal separation of minerals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB71857A DE1177571B (de) | 1963-05-11 | 1963-05-11 | Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels Korbscheider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1177571B true DE1177571B (de) | 1964-09-10 |
Family
ID=6977205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB71857A Pending DE1177571B (de) | 1963-05-11 | 1963-05-11 | Verfahren zur Fliehkraft-Wichtetrennung von Mineralien mittels Korbscheider |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1177571B (de) |
| GB (1) | GB1000717A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2121325A (en) * | 1982-06-07 | 1983-12-21 | Fsp | Cleaning centrifuge |
-
1963
- 1963-05-11 DE DEB71857A patent/DE1177571B/de active Pending
-
1964
- 1964-05-08 GB GB1932764A patent/GB1000717A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1000717A (en) | 1965-08-11 |
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