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DE1176869B - Verfahren zur Herstellung von Polyaethylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyaethylen

Info

Publication number
DE1176869B
DE1176869B DEG29409A DEG0029409A DE1176869B DE 1176869 B DE1176869 B DE 1176869B DE G29409 A DEG29409 A DE G29409A DE G0029409 A DEG0029409 A DE G0029409A DE 1176869 B DE1176869 B DE 1176869B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydride
ethylene
catalyst
titanium
polyethylene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG29409A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Benington
Wendell Clarence Overhults
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WR Grace and Co
Original Assignee
WR Grace and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WR Grace and Co filed Critical WR Grace and Co
Publication of DE1176869B publication Critical patent/DE1176869B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 f
Deutsche KL: 39 c-25/01
Nummer: 1176 869
Aktenzeichen: G 29409IV d / 39 c
Anmeldetag: 7. April 1960
Auslegetag: 27. August 1964
Es ist bekannt, Äthylen in Gegenwart von Katalysatoren zu polymerisieren, die aus Gemischen eines Schwermetallchlorides und eines Metallhydrides bestehen; bei derartigen Verfahren wurden jedoch immer Chloride und Hydride aus verschiedenen Metallen ver- S wendet. Beispielsweise können gemäß den ausgelegten Unterlagen des belgischen Patents 551 056 Gemische aus Titantetrahalogenid und Hydriden von Metallen der I. und II. Gruppe des Periodischen Systems oder auch des Thoriums als Katalysator dienen. Aus der französischen Patentschrift 1 151 634 ist ein ähnliches Verfahrenbekannt, nach welchem zusätzlich Halogenide von Metallen der zweiten und dritten Hauptgruppe als dritte Komponente eingesetzt werden, wobei man ohne diese dritte Komponente höhere Temperaturen anwenden muß. Schließlich ist aus der französischen Patentschrift 1 158 724 die Verwendung von Lithiumaluminiumhydrid zusammen mit den Halogeniden des Titans, Zirkons oder Vanadins und aus den ausgelegten Unterlagen des belgischen Patents 567 208 die Verwendung von Zirkonhydrid allein als Katalysator bekannt. Während also im allgemeinen zur Polymerisation von Äthylen Titantetrachlorid-Katalysatoren mit einem Alkalimetallhydrid und Hydriden der Metalle der II. Hauptgruppe des Periodischen Systems oder des Aluminiums verwendet werden, wird erfindungsgemäß nun die Verwendung von Titanhydrid der Zusammensetzung TiH1,75 zusammen mit Titantetrachlorid vorgeschlagen, d. h., es werden also ein Chlorid und ein Hydrid des gleichen Metalls verwendet, wodurch die Wiedergewinnung oder Isolierung der Katalysatorrückstände erheblich erleichtert und die Wirksamkeit der Polymerisation nicht verringert wird. Es ist als überraschend anzusehen, daß die katalytische Wirksamkeit des neuen Katalysators nicht verringert wird, wenn man nur ein einziges Metall für diese beiden Verbindungen verwendet. Das genannte Titanhydrid kann durch Reduktion von Titandioxyd mit Calciumhydrid erhalten werden.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur Herstellung von normalerweise festem Polyäthylen durch Polymerisation von Äthylen bei einer Temperatur von 150 bis 2500C und einem Äthylenpartialdruck von mindestens 3,5 kg/cm2 in einem flüssigen inerten Lösungsmittel, insbesondere in einem Kohlenwasserstoff, in Gegenwart eines aus einem Metallhydrid und Titantetrachlorid bestehenden Katalysators, wobei das Gewichtsverhältnis von Metallhydrid zu Titantetrachlorid zwischen 0,3: 1 und 3: 1 liegt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Katalysator verwendet, der als Metallhydrid Titanhydrid der Zusammensetzung TiH1,75 enthält.
Verfahren zur Herstellung von Polyäthylen
Anmelder:
W. R. Grace & Co., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Cb.em. Dr. rer. nat. J. D. Frhr. v. Uexküll,
Patentanwalt,
Hamburg-Hochkamp, Königgrätzstr. 8
Als Erfinder benannt:
Frederick Benington, Columbus, Ohio,
Wendell Clarence Overhults, Silver Spring. Md.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. April 1959 (807 320)
Im Gegensatz zu der bisher vertretenen Ansicht, daß einmal Zirkonhydrid einzigartig und nicht durch ein Hydrid eines anderen Metalls ersetzbar sei und daß zum anderen bei einem aus einem Hydrid und einem Chlorid zusammengesetzten Katalysator jeweils awei verschiedene Metalle verwendet werden sollten, wird nun erfindungsgemäß Titanhydrid der genannten Zusammensetzung mit Titantetrachlorid verwendet. Der dadurch erzielte Vorteil liegt — abgesehen von der Tatsache, daß Zirkonhydrid eine weitaus uneinheitlichere Substanz ist —■ darin, daß es vom technischen Standpunkt vorteilhafter ist, nur ein Metall an Stelle von zwei Metallen in einem zusammengesetzten Katalysator zu verwenden. Diese Vorteile ergeben sich insbesondere bei der Wiedergewinnung der Katalysatorrückstände, weil man keine verschiedenen Metalle voneinander trennen muß und ferner bei der Reinigung des Polymeren von den Katalysatorrückständen; Titan löst sich nämlich in verdünnter warmer HCl, Zirkon wird dagegen nur wenig angegriffen.
Äthylenteildrücke von mindestens 7,03 kg/cm2 sind erwünscht, um die Reaktion in den niederen Temperaturbereichen der angegebenen Bereiche zu beginnen. (Alle angegebenen Drücke beziehen sich hier auf Überdruckwerte.) Vorzugsweise ist der anfängliche Äthylenteildruck 14,1 kg/cm2 oder mehr. Bei höheren Temperaturen, beispielsweise bei mindestens 2000C, ist es möglich, die Polymerisation bei etwas niedrigeren
■■■·■· 409 658/505
Äthylenteildrücken zu beginnen. Beispielsweise kann bei 225° C der Äthylenteildruck bis zu 3,5 kg/cm2 erniedrigt werden. Obwohl ein Minimalwert in der Beziehung von den bei Beginn der Polymerisation notwendigen Temperatur- und Druckwerten besteht (d. h., es besteht ein niedrigster Äthylenteildruck, bei welchem die Polymerisation ausgelöst werden kann, welcher sich mit der Temperatur ändert und umgekehrt), wurde als allgemeine Regel gefunden, daß, wenn die Polymerisation einmal begonnen wurde. diese innerhalb der genannten Bereiche bei niedrigeren Temperaturen und/oder Äthylenteildrücken fortgesetzt werden kann.
Obwohl die Reaktion bei verhältnismäßig hohen Das Gewichtsverhältnis von Titanhydrid zu Titantetrachlorid liegt zwischen 0,3: 1 und 3:1, bevorzugt zwischen 2: 5 und 3 : 5.
Zur Erzielung der besten Ergebnisse soll die Titanhydrid-Katalysatorkomponente unter inerter Atmosphäre, z. B. Argon oder einem anderen Edelgas oder Stickstoff, hergestellt, aufbewahrt und in das zur Synthese von Polyäthylen benutzte Gefäß eingebracht werden.
Beispiel
5,1 g Titanhydrid (TiH , bei welchem jc = 1,75 ist) und 5,5 ml Titantetrachlorid (0,05 Mol) wurden unter
Äthylenteildrücken, beispielsweise bei 352 bis 703 kg/cm2 15 Stickstoff in einen Schüttelautoklav gegeben, welcher und höher, durchgeführt werden kann, überwiegen mit einer Gaszufuhr und einem Gasauslaß ausgerüstet
war und 50 ml trockenes Hexan enthielt. Der Autoklav wurde verschlossen und mit praktisch reinem Äthylen unter Druck beschickt, bis der Druck etwa 14,1 kg/cm2 betrug. Der Autoklav wurde dann unter Schütteln auf etwa 2000C erwärmt. Nach Beginn der Äthylenabsorption (was sich durch einen Druckabfall am Meßgerät bemerkbar machte), wurde der Autoklav mit Äthylen wieder unter Druck gesetzt, um einen
von 190 bis 2100C bei Verwendung eines Äthylen- 25 Druck im Bereich von 35,2 bis 70,4 kg/cm2 aufrechtteildruckes von 21,1 bis 35,2 kg/cm2 gute Ergebnisse. zuerhalten (was einem Äthylenteildruck von 17,6 bis Unter diesen Bedingungen hat Polyäthylen einen 52,7 kg/cm2 entspricht). Das Erwärmen, Schütteln und Schmelzpunkt von 131 bis 132° C, und es wird ein wiederholte Unterdrucksetzen mit Äthylen wurde Schmelzindex von 0,1 erzielt. Bei höheren Tempe- 13 Stunden fortgesetzt, wonach das Schütteln unterraturen nimmt der Schmelzpunkt des gebildeten 3° brachen, der Autoklav gekühlt und der Druck entÄthylens etwas ab, und der Schmelzindex steigt an. lastet wurde. Nach Öffnen des Autoklavs wurde ein Daraus ergibt sich, daß durch Veränderung der Re- schwärzliches oder dunkelpurpurnes festes Polyäthylenaktionstemperatur ein Mittel gefunden wurde, um produkt erhalten. Dieses wurde durch Kochen in eine Reihe von Polyäthylenen herzustellen, welche einer Isopropanol-HCl-Lösung, durch Filtern und verschiedene physikalische Eigenschaften besitzen. 35 Trocknen gereinigt. Das trockene, gereinigte PoIy-Andere Maßnahmen zur Veränderung des Molekular- äthylen wog 22 g und hatte einen Erweichungspunkt
doch die zusätzlichen Kosten derartiger druckfester Vorrichtungen im allgemeinen gegenüber den Vorteilen, welche sich aus größeren Ausbeuten und/oder kürzeren Reaktionszeiten ergeben.
Bei der praktischen Durchführung werden Reaktionstemperaturen im Bereich von 150 bis 225 0C und Äthylenteildrücke im Bereich von 14,1 bis 91,4 kg/cm2 vorgezogen. Beispielsweise gibt ein Temperaturbereich
gewichtes und der Kristallinität des Polymeres sind dem Fachmann geläufig.
Als Reaktionsmedium kann jedes inerte Lösungsmittel verwendet werden, welches unter den benutzten Temperatur- und Druckbedingungen flüssig ist und welches ein Lösungsvermögen für Äthylen besitzt. Derartige Lösungsmittel sind dem Fachmann für die Polyäthylenherstellung bekannt. Es werden inerte, flüssige Kohlenwasserstoffe als Lösungsmittel vorgezogen, wobei diese vorzugsweise im wesentlichen keine Stoffe enthalten, welche mit dem Katalysator reagieren, wie beispielsweise Wasser, Kohlendioxyd, Sauerstoff, Acetylen, Ammoniak; sowie Äther, Ketone und ähnliche reaktionsfreudige organische Verbindüngen. Geeignete Lösungsmittel sind unter anderem Pentan, Hexan, Heptan, Cyclohexan, Octan, Benzol, Xylol und Toluol.
Die Menge des Katalysators ist nicht wesentlich. Verhältnismäßig kleine Mengen können verhältnis-
mäßig große Mengen Polyäthylen bilden. Im allge-
meinen beträgt der praktische Bereich 0,2 bis 2 g
Gesamtkatalysator (TiH1,75 und TiCl4) je Mol (28 g) In Betracht gezogene Druckschriften:
des polymerisierten Äthylens. Es können auch größere Ausgelegte Unterlagen der belgischen Patente
Katalysatormengen eingesetzt werden, wobei jedoch 60 Nr. 551 056, 567 208;
die Reinigung erschwert wird. französische Patentschriften Nr. 1 151 634,1 158 724.
von 126 bis 127° C sowie einen Schmelzpunkt von 131 bis 1320C, was charakteristisch für Polyäthylen mit großer Dichte ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von normalerweise festem Polyäthylen durch Polymerisation von Äthylen bei einer Temperatur von 150 bis 250° C und einem Äthylenpartialdruck von mindestens 3,5 kg/cm2 in einem flüssigen inerten Lösungsmittel, insbesondere in einem Kohlenwasserstoff, in Gegenwart eines aus einem Metallhydrid und Titantetrachlorid bestehenden Katalysators, wobei das Gewichtsverhältnis von Metallhydrid zu Titantetrachlorid zwischen 0,3 : 1 und 3 : 1 liegt, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Katalysator verwendet, der als Metallhydrid Titanhydrid der Zusammensetzung TiH1,75 enthält.
    409 658/505 8.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEG29409A 1959-04-20 1960-04-07 Verfahren zur Herstellung von Polyaethylen Pending DE1176869B (de)

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DE1176869B true DE1176869B (de) 1964-08-27

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE551056A (de) * 1955-09-16
BE567208A (de) * 1957-04-30
FR1151634A (fr) * 1922-08-26 1958-02-03 Basf Ag Procédé pour la fabrication de produits de polymérisation à partir d'hydrocarbures oléfiniques
FR1158724A (fr) * 1955-10-20 1958-06-18 Distillers Co Yeast Ltd Procédé de production de polyéthylène

Patent Citations (4)

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BE567208A (de) * 1957-04-30

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