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DE1175079B - Vorrichtung zum Vorbeifuehren wenigstens zweier Blaetter an einer Strahlungsquelle - Google Patents

Vorrichtung zum Vorbeifuehren wenigstens zweier Blaetter an einer Strahlungsquelle

Info

Publication number
DE1175079B
DE1175079B DEL36025A DEL0036025A DE1175079B DE 1175079 B DE1175079 B DE 1175079B DE L36025 A DEL36025 A DE L36025A DE L0036025 A DEL0036025 A DE L0036025A DE 1175079 B DE1175079 B DE 1175079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
separating
radiation source
attached
guide element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL36025A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Limberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Original Assignee
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lumoprint Zindler KG and Co GmbH filed Critical Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority to DEL36025A priority Critical patent/DE1175079B/de
Publication of DE1175079B publication Critical patent/DE1175079B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vorbeiführen wenigstens zweier Blätter an einer Strahlungsquelle Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorbeiführen wenigstens zweier Blätter, z. B. zweier Schichtträger bzw. einer Vorlage und wenigstens eines Schichtträgers, an einer Strahlungsquelle, wobei die Blätter beiderseits von Trennfäden geführt werden, die vor und hinter der Behandlungsstation an Leitelementen, von denen letzteres zur Spannung der Fäden beweglich ist, befestigt sind, und die Blätter im Bereich der Strahlungsquelle aneinandergedrückt werden.
  • Bei derartigen bekannten Vorrichtungen sind die Trennfäden in Vorschubrichtung hinter der Behandlungsstation an einem Trennkeil aufgehängt, der schwimmend gelagert ist und mit seinem Gewicht die Fäden spannt. Solche Fäden laufen parallel zur Vorschubrichtung der Blätter. Sie schatten also diese Blätter während des Belichtungsvorganges im Vorlauf durchgehend jeweils im gleichen Bereich ab.
  • Nicht nur die Abschattung ist ein- Nachteil einer solchen zur Vorschubrichtung parallelen Führung der Trennfäden. Gleichzeitig ergibt diese Anordnung die Möglichkeit, daß die Schichtträger, von denen wenigstens einer eine Chemikalienschicht enthält, insbesondere unter der Wärmeeinwirkung durch die Strahlungsquelle zusammenpappen. Dabei verbleibt natürlich eine Trennung an den zum Vorschub parallelen Fäden, während sich aber zwischen den Trennfäden innige Verbindungen ergeben. Dadurch ist eine einwandfreie Trennung am Ende der Trennfäden und an dem Rand des die Trennfäden haltenden Leitelementes nicht mehr gewährleistet. An diesem Rand können Stauchungen u. dgl. auftreten, die um so stärker sind, je mehr die Blätter zwischen den Trennfäden aneinanderhaften. Insofern wirken sich also die Nachteile, welche sich bei der bekannten Vorrichtung hinsichtlich einer Abschattung und einer Zusammenpappung ergeben, in gleicher Weise aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen. Dabei ist beabsichtigt, insbesondere für die Vorbeiführung an einer Strahlungsquelle eine solche Anordnung zu schaffen, die gewährleistet, daß die Strahlungsquelle im Bestrahlungsbereich völlig gleichmäßig einwirkt, so daß die Blätter trotz Anordnung eines zwischen ihnen liegenden Elementes gleichmäßig behandelt werden. Gleichzeitig bezweckt die Erfindung dabei, eine Zusammenpappung der Blätter, welche sich durch einen aneinanderliegenden Vorlauf im Bestrahlungsbereich zwischen den Fäden ergeben kann, wieder zu lösen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere Fäden jeweils parallel zueinander derart schräg zur Vorschubrichtung der Schichtträger angeordnet sind, daß die Steigung der Fäden im Bestrahlungsbereich ein ganzzahliges Vielfaches des Abstandes der Fäden quer zur Vorschubrichtung beträgt.
  • Diese Angabe bringt zum Ausdruck, daß jeder Teil der Schichtträger innerhalb des Strahlungsbereiches in gleicher Weise über einen oder mehrere Fäden verläuft. Es wird darauf hingewiesen, daß der Bestrahlungsbereich nicht etwa die Länge der Fäden an sich bezeichnet, sondern lediglich im Bereich der Fäden den Abschnitt, in welchem die Bestrahlung der Strahlungsquelle einwirkt. Durch eine solche Steigung ist gewährleistet, daß keine unterschiedliche Abschattung einzelner Abschnitte an den Schichtträgern erfolgt bzw. daß Schichtträger zwischen den Fäden zusammenpappen können.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Leitelement, an welchem die Trennfäden hinter der Behandlungsstation an blattartigen und in der Ebene dreieckförmigen Ansätzen befestigt sind, quer zur Vorlaufrichtung unbeweglich gelagert, aber im Sinne einer Spannung der fadenartigen Trennelemente federnd abgestützt. Dadurch wird gewährleistet, daß die vorstehend angegebene Bedingung unter Straffung der Fäden tatsächlich eingehalten wird. Selbst wenn die sich aus dem Vorschub der Schichtträger ergebende Kraft auf die Fäden bestrebt wäre, die Fäden aus ihrer Bahn zu bringen, wird durch die quer zur Vorlaufrichtung unbewegliche Lagerung gewährleistet, daß die Steigung der Fäden erhalten bleibt.
  • Vorteilhaft ist ein Leitelement, an dem ein oder mehrere Trennfäden befestigt sind, verdrehbar gelagert und steht unter der Einwirkung einer Drehfeder zur Spannung der Fäden. In besonders zweckmäßiger Weise wird durch diese Ausführungsform die Steigung der Fäden sichergestellt.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung auch Behandlungsstationen einbezieht, in denen mehr als zwei Schichtträger unter Andruck an Führungs-und/oder Transportmitteln vorbeigeführt werden. Bei dieser Ausführungsform werden entsprechend der Anzahl von Schichtträgern mehrere Leitelemente an dem Eingang und Ausgang der Behandlungsstation so angeordnet, daß jeweils zwischen zwei Schichtträgern ein Leitelement liegt und die einander zugeordneten Leitelemente sind durch Trennfäden in der angegebenen Weise verbunden.
  • Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Behandlungsstation in Seitenansicht, F i g. 2 einen Teilschnitt längs der Linie II-II, F i g. 3 eine nur teilweise dargestellte Draufsicht auf F i g. 1, gesehen in Richtung des Pfeiles III in F i g. 1, F i g. 4 eine schematisch dargestellte Seitenansicht im Schnitt zur Erläuterung der wesentlichen Teile einer anders ausgeführten Behandlungsstation.
  • Gemäß F i g. 1 besitzt eine Behandlungsstation als Strahlungsquelle beispielsweise eine Leuchtstoffröhre 1, welche innerhalb eines Reflektors 2 angeordnet ist: über der Strahlungsquelle 1 ist eine Führungsbahn zur Durchführung zweier Schichtträger vorgesehen. Diese Führungsbahn besteht aus einer der Strahlungsquelle zugekehrten Führungsplatte 3, einer Andrückwalze 4 und im wesentlichen aus zwei Leitelementen 64 und 65 an der Eingangs- bzw. Ausgangsseite der Führungsbahn. Die Führungsfläche 3 besteht aus durchsichtigem Material, beispielsweise Glas, und ist in Halteelementen 5, 6 angeordnet, die einen Belichtungsschlitz 7 frei lassen. Die Walze 4 ist mit einer gewissen Elastizität ausgeführt und hat beispielsweise einen Gummikern 8 und eine Baumwollumhüllung 9.
  • Der Behandlungsstation werden zwei Schichtträger, beispielsweise eine Vorlage und ein Schichtträger entsprechend den Pfeilen 10, 11 über und unter dem Leitelement 5 zugeführt. Mit diesem Leitelement sind durch die Leitflächen 12, 12' Einführungskanäle gebildet.
  • Zwischen der der Walze 4 zugekehrten Kante des Leitelementes und der der Walze 4 zugekehrten Kante des Leitelementes 6 ist wenigstens ein Faden 13 gespannt, der zwischen Walze 4 und Führungsfläche 3 hindurchgeht. Dieser Faden verläuft gemäß F i g. 3 schräg zur Vorschubrichtung der Anordnung. Zweckmäßig ist der Faden wenigstens an dem Leitelement 6 an einer dreieckförmigen Spitze 14 befestigt. Durch ; den Faden wird der entsprechend dem Pfeil 10 eingeführte Bogen zwangläufig gemäß dem Pfeil 15 auf die Oberseite und ein gemäß dem Pfeil 11 eingeführter Bogen entsprechend dem Pfeil 16 an die Unterseite des Leitelementes 6 gebracht, ohne daß eine Trenneinrichtung erforderlich ist.
  • Es versteht sich, daß, wie in F i g. 3 gestrichelt eingezeichnet, mehrere Parallelfäden 13', 13' ' angeordnet sein können.
  • F i g. 3 zeigt zugleich eine vorteilhafte Ausgestaltung, indem ein Umfangsschlitz 17 an der Walze 4 angeordnet wird, innerhalb dessen Grenzen der Faden 13 verläuft. Insbesondere bei genügend Elastizität der Walze 4 ist die Anordnung eines derartigen Umfangschlitzes für einen Faden 13 nicht unbedingt erforderlich.
  • Gemäß F i g. 2 ist das Leitelement 6 in einer Richtung parallel zum Verlauf der Schichtträger beweglich gelagert. An den Rändern ist das Leitelement 6 mit parallelflächigen Ansätzen 18 in entsprechend bemessenen Schlitzen 19 in Gerätewänden 20 geführt. An die Ansätze 18 greift jeweils eine mittels beispielsweise eines Schraubenwiderlagers 22 einstellbare Feder 21 an, um die Fäden 13 gespannt zu halten.
  • Gemäß F i g. 4 ist eine abweichende Einrichtung gezeigt. Eine Strahlungsquelle 48, beispielsweise in Form eines oder mehrerer Glühdrähte, ist innerhalb eines Reflektors 49 angeordnet. Die Befestigung sowie auch die Lagerung der übrigen Teile erfolgen insbesondere wie bei der Ausführung nach F i g. 1 in Geräteseitenwänden, die parallel zur Zeichnungsebene verlaufen.
  • Vor der Öffnung des Reflektors 49 sind zwei aufeinanderlaufende angetriebene Walzen 50, 51 vorgesehen, von denen die Walze 51 wie die Walze 4 in F i g. 1 ausgeführt sein kann. Die Walze 50 besteht vorteilhaft aus Glas, so daß sie eine Bündelung der Strahlung aus der Strahlungsquelle 48 bewirkt. Die Walzen 50, 51 sind zweckmäßig elastisch aneinandergedrückt, beispielsweise indem die Achse der Walze 51 innerhalb des Schlitzes 52 in den Gerätewänden gelagert und durch jeweils eine Feder 53 in Richtung zur Walze 50 gedrückt wird. Eine derartige Lagerung kann auch für die Walze 4 in F i g. 1 vorgesehen sein.
  • Die Walzen 50, 51 begrenzen seitlich eine Führungsbahn, an deren Eingang wenigstens ein Leitelement 54 und an deren Ausgang wenigstens ein Leitelement 55 angeordnet ist. Einander zugekehrte Kanten der Leitelemente sind schneidenartig ausgeführt. Zwischen diesen Kanten sind zweckmäßig mehrere parallel und schräg zur Vorschubrichtung verlaufende Fäden 56, beispielsweise entsprechend den Fäden 13 in F i g. 1, gespannt. Vorteilhaft ist wenigstens eine Walze, und zwar die Walze 51, mit einer Umfangsnut für jeden Faden ausgeführt. Zur Spannung der Fäden ist beispielsweise das Leitelement 55 um eine Welle 57 verdrehbar in den Gehäusewänden gelagert. An dieser Welle greift beispielsweise an jeder Seite des Leitelementes eine Spiralfeder 58 an, um das Leitelement in Richtung des Pfeiles 59 zur Spannung der Fäden 56 zu verdrehen.
  • Zwei Schichtträger werden entsprechend den Pfeilen 60, 61 über und unter dem Leitelement 54 zugeführt und laufen über und unter den Fäden 56 durch die Walzengruppe 50, 51, so daß sie ohne Trenneinrichtung an dem Leitelement 55 entsprechend den Pfeilen 62, 63 auseinandergeführt werden. Zur Vereinfachung sind keine Antriebselemente eingezeichnet. Die umlaufenden bzw. angetriebenen Teile bewegen sich jeweils in Richtung der eingezeichneten Pfeile.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Vorbeiführen wenigstens zweier Blätter, z. B. zweier Schichtträger bzw. einer Vorlage und wenigstens eines Schichtträgers, an einer Strahlungsquelle, wobei die Blätter beiderseits von Trennfäden geführt werden, die vor und hinter der Behandlungsstation an Leitelementen, von denen letzteres zur Spannung der Fäden beweglich ist, befestigt sind, und die Blätter im Bereich der Strahlungsquelle aneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Fäden jeweils parallel zueinander derart schräg zur Vorschubrichtung der Schichtträger angeordnet sind, daß die Steigung der Fäden im Bestrahlungsbereich ein ganzzahliges Vielfaches des Abstandes der Fäden quer zur Vorschubrichtung beträgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement, an welchem die Trennfäden hinter der Behandlungsstation an blattartigen und in der Ebene dreieckförmigen Ansätzen befestigt sind, quer zur Vorlaufrichtung unbeweglich gelagert, aber im Sinne einer Spannung der fadenartigen Trennelemente federnd abgestützt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Leitelement, an dem ein oder mehrere Trennfäden befestigt sind, verdrehbar gelagert ist und unter der Einwirkung einer Drehfeder zur Spannung der Fäden steht. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1092 305.
DEL36025A 1960-04-16 1960-04-16 Vorrichtung zum Vorbeifuehren wenigstens zweier Blaetter an einer Strahlungsquelle Pending DE1175079B (de)

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Publications (1)

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DE1175079B true DE1175079B (de) 1964-07-30

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Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3844652A (en) * 1971-07-28 1974-10-29 Katsuragawa Denki Kk Transfer printing apparatus of electrophotographic apparatus

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092305B (de) 1958-12-18 1960-11-03 Walter Eisbein Dr Ing Durchlaufkontaktkopiergeraet

Patent Citations (1)

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DE1092305B (de) 1958-12-18 1960-11-03 Walter Eisbein Dr Ing Durchlaufkontaktkopiergeraet

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