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DE1075059B - Webstuhl fur Doppelsamt od dgl mit einer Vorrichtung zum Aus emanderschneiden des Doppelsamtes - Google Patents

Webstuhl fur Doppelsamt od dgl mit einer Vorrichtung zum Aus emanderschneiden des Doppelsamtes

Info

Publication number
DE1075059B
DE1075059B DENDAT1075059D DE1075059DA DE1075059B DE 1075059 B DE1075059 B DE 1075059B DE NDAT1075059 D DENDAT1075059 D DE NDAT1075059D DE 1075059D A DE1075059D A DE 1075059DA DE 1075059 B DE1075059 B DE 1075059B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
carriage
loom
double velvet
straight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075059D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhmantic Conn Paul Greenwood (V St A)
Original Assignee
Ross Washer, New York N Y (V St A)
Publication date
Publication of DE1075059B publication Critical patent/DE1075059B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D39/00Pile-fabric looms
    • D03D39/16Double-plush looms, i.e. for weaving two pile fabrics face-to-face
    • D03D39/18Separating the two plush layers, e.g. by cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Webstuhl für Doppelsamt od. dgl. mit einer Vorrichtung zum Auseinanderschneiden des Doppelsamtes Die Erfindung bezieht sich auf einen Webstuhl für Doppelsamt od. dgl. mit einer beim Ladenanschlag unwirksamen Vorrichtung zum Auseinanderschneiden des Doppelsamtes od. dgl., welcher sich in einer endlosen Bahn kontinuierlich entlang der Trennstelle des Doppelsaintes od. dgl. bewegende Schneidemittel aufweist.
  • Bei einem bekannten derartigen Webstuhl ist als Schneidemittel ein umlaufendes Bandmesser vorgesehen. Dieses wird beim Anschlagen des Schußfadens mit seinen Führungen und Antriebsscheiben von der Trennstelle des Doppelgewebes zurückbewegt. Dazu ist ein komplizierter Mechanismus vorgesehen. Die Schneideinrichtung ist daher sehr notwendig.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß die Schneidmittel aus einem endlosen Fördermittel mit einem daran befestigten Einzelmesser bestehen, welches sich beim Ladenanschlag außerhalb der Trennstelle des Doppelsämtes od. dgl. befindet. Diese Schneidvorrichtung ist verhältnismäßig einfach ausgebildet und erfordert daher keinen übermäßig hohen Herstellungsaufwand. Sie arbeitet zuverlässig, da sie aus nur wenigen Teilen besteht, und kann mit außerordentlich großer Geschwindigkeit laufen, da die Schneidmittel immer in ein und derselben Richtung bewegt werden.
  • Bevorzugte weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 die Anordnung der Vorrichtung zum Auseinanderschneiden von Doppelsamt od. dgl. am Webstillil, von der Vorderseite des Webstuhles her gesehen, Fib-. 2 einen senkrechten Schnitt quer durch die Führungen der Vorrichtung zum Auseinanderschneiden des Doppelsamtes od. dgl. und durch die benachbarten Webstuhlteile, Fig. 3 einen Otierschnitt durch die obere Führung und 'den darauFbefindlichen Messerschlitten in gröfierern Maßstabe als in Fig. 2 und Fig. 4 einen Querschnitt durch die untere Führung mit darauf befiAlichem Messerschlitten.
  • Auf dem erfindungsgernäßen Webstuhl 10 wird zunächst ein Doppelgewebe hergestellt, welches am Webstuhl auseinandergeschnitten wird, so daß zwei Stoffl)ahnen 11 und 12 mit Flor, wie Samt, entstehen. Das Doppelgewebe wird durch einen Schlitz 16 zwi-:,chen einer langgestreckten Schiene 17 von T-förmig g M e Querschnitt und einer langgestreckten Deckschiene 18 gezogen, an dessen Austritt das Schneidinesser 35 das Doppelgewebe auseinanderschneidet die getrennten Stoffbahnen 11 und 12 werden dann auf die beiden drehbaren Rollen 13 und 14 gewickelt, von denen sich je eine oberhalb und unterhalb der Schneidvorrichtung befindet (Fig. 1 und 2).
  • Während beim Weben der Schuß angeschlagen wird, wird nicht geschnitten. Während dieser Zeit befindet sich das Schneidmesser 35 außerhalb des Bereichs der Trennstelle 15 des Doppelgewebes. Das Messer 35 befindet sich auf einem Schlitten 40, der vor der Trennstelle auf einer geraden horizontalen Führung 20 gleitet, die ihrerseits an einem Tragrahmen 21 angebracht ist, der am Webstuhlgestell verstellbar befestigt ist; es sind Schrauben 22 vorgesehen, mittels deren die Höhenlage des Rahmens 21 verändert werden kann, uni das Messer 35 genau auf die Mitte des Schlitzes 16 einzustellen. Eine weitere gerade Führung 25 für den Schlitten 40 verläuft unterhalb der oberen Führung 20 und parallel zu dieser, und gebogene senkrechte Führungen 30 und 30' erstrecken sich jeweils zwischen Anfang und Ende der oberen und der unteren Führung 20 und 25 (Fig. 1) e und leiten den Schlitten 40 j -weils nach dem Verlassen der oberen Führung auf die untere, und umgekehrt.
  • In der Führung 20 ist eine nach oben offene Rinne 23 vorgesehen, in der eine endlose Gelenkrollenkette 50 läuft, an der der Schlitten 40 befestigt ist und die ihrerseits über die Kettenräder 51, 52, 53 und 54 geführt ist, von denen je eines irn Bereich der Enden der oberen und unteren geraden Führung 20 bzw. 25 vorgesehen - ist. Die Kettenräder drehen sich auf waagerechten Achsen, und das Kettenrad 51 wird durch die Kurbel- oder die Schlagwelle des Webstuhles (nicht dargestellt) angetrieben. Die Lage der oberen Kettenräder 51 und 52 ist unveränderlich. Beide unteren Kettenräder 53 und 54 oder eines von ihnen können einstellbar sein, um die Spannung der Kette 50 zu regulieren.
  • Die Kette 50 weist in der üblichen Weise Rollen 55 auf, die auf Bolzen 56 gelagert sind, die gleichzeitig als Anlenkung für aufeinanderfolgende Seitenglieder 57 der Kette dienen. Zwei benachbarte Gelenkbolzen 56 sind etwas verlän-ert und dienen zur Anlenkunz3 23 von Halterungen 41 mit Bezug auf Fig. 3 an der unteren Seite des Schlittens 40. jede dieser Halterungen umfaßt zwei winkelig gebogene Streifen, die miteinander vernietet sind und Schenkel 42 aufweisen, die mit Öffnungen zur Aufnahme der Enden eines Bolzens 56 versehen sind, sowie Mittelteile 43, die sich senkrecht zu der Kette 50 erstrecken, und in einer Ebene liegende, sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckende äußere Schenkel 44, die durch Niete oder auf eine andere Weise an einer verhältnismäßig dünnen flachen Platte45 befestigt sind, weiche einen Teil des Schlittens 40 bildet.
  • An der Führung 20 sind zu beiden Seiten der Rinne 23 ebene Flächen 24 ausgebildet, und Platten 26, die an diesen Flächen befesti-t sind, erstrecken sich so weit in Richtung auf die Halterungen 41, daß der Trog im wesentlichen abgeschlossen ist, um zu verhindern, daß an der Kette 50 haftendes Schmiermittel auf die Stoffbahnen 11, 12 geschleudert wird. Zu beiden Seiten der Flächen 24 sind an der Führung 20 nach oben vorstehende Schwalbenschwanzschienen 27 vorgesehen, die mit an der Platte 45 des Schlittens befestigten, entsprechend schwalbenschwanzförmigen Schuhen 46 zusammenpassen. Einer der Schuhe 46 ist an der Platte 45 unbeweglich befestigt, während der andere Schuh beweglich bzw. einstellbar befestigt ist, um die Passung zwischen dem Schlitten 40 und der Führungsbahn 20 nachzustellen. Diese Nachstellung erfolgt mittels einer Schraube 47, die in einem Flansch 48 der Platte 45 sitzt und an dem einstellbaren Schuh 46 angreift; diese Schraube trägt eine Gegenmutter 49.
  • Zwei Rollen 60 sind auf mit Abstand voneinander an der Oberseite der Platte 45 vorgesehenen senkrechten Bolzen 61 drehbar gelagert. Wenn der Schlitten 40 das eine Ende der Führungsbahn 20 verläßt, legen sich die äußeren Enden der Rollen 60 gegen die senkrechte Führung 30 und bewegen sich längs dieser zum Anfang der Führung 25. Letztere weist ein verhältnismäßig starres langgestrecktes Basisteil 31 mit ge- schlitzten senkrechten Flanschen 32 an den Längskanten auf, und die Schlitze in den Flanschen nehmen die Ränder eines langgestreckten V-förmigen Deckels 33 auf. Das Basisteil 31 trägt zwei mit Abstand voneinander angeordnete Führungsschienen 34, an welchen außen die Rollen 60 anliegen, wenn sich der Schlitten 40 längs der Führung 25 bewegt.
  • Beim Verlassen der unteren Führung 25 legen die äußeren Enden der Rollen 60 an die senkrechte Führung 30' an, um so zum Anfang der Führung 20 zurückgeführt zu werden. Der Anfang der Führung 20 wie auch deren Ende können verjüngt sein, um den Übergang des Schlittens 40 zwischen der Führungsbahn 20 und den senkrechten Führungen 30 und 30' zu erleichtern. Das Messer 35 ist verhältnismäßig leicht und flach ausgebildet und mit einer Schneide 36 versehen. Es ist so zwischen der Platte 45 und einer Klemmschiene 37 eingespannt, daß es über das Ende der Platte 45 in Richtung auf den Schlitz 16 vorsteht.
  • Während des Betriebes zieht die Kette 50 den Schlitten 40 mit dem Messer 35 kontinuierlich immer in der gleichen Richtung entlang der Führungen 20, 30, 25 und 30'. Während sich der Schlitten 40 an den Führungen 30, 25 und 30' befindet, wird ein neuer Schuß angeschlagen und das Doppelgewebe entsprechend einem Regulatorschaltschuß weiterbewegt. Während des Rücklaufs der Weblade gelangt der Schlitten 40 wieder auf die obere Führung 20, und das Messer 35 trennt das über das Ende des Schlitzes 16 vorgeschobene Stück des Doppelgewebes auseinander. Am Anfang und am Ende der Führung 20 wird die Schneide 36 des Messers 35 über Abziehsteine 38 gezogen, um die Schneide zu schärfen bzw. scharf zu halten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHL: 1. Webstuhl für Doppelsamt od. dgl. mit einer beim Ladenanschlag =wirksamen Vorrichtung zum Auseinanderschneiden des Doppelsamtes od. dgl., welche sich in einer endlosen Bahn kontintlierlich entlang der Trennstelle des Doppelsamtes od. dgl. bewegende Schneidmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmittel aus einem endlosen Fördermittel mit einem daran befestigten Einzelmesser (35) bestehen, welches sich beim Ladenanschlag außerhalb der Trennstelle des Doppelsamtes od. dgl. befindet.
  2. 2. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einzelmesser (35) an einem Schlitten (40) befestigt ist, für den eine gerade, horizontale obere Führung (20) und zu dieser parallel eine gerade, horizontale untere Führung (25) sowie den mit dem Fördermittel verbundenen Schlitten (40) von einer zur anderen geraden, horizontalen Führung (20, 25) leitende, gebogene, senkrechte Führungen (30, 30') vorgesehen sind. 3. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das als Gelenkkette (50) ausgebildete Fördermittel über Kettenräder (51, 52,53,54) an den Enden der geraden horizontalen Führungen läuft, von denen ein Kettenrad (51) von der Kurbel- oder Schlagwelle des Webstuhles aus angetrieben ist. 4. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (40) auf einer Seite Paßelemente (46) für die als Schwalbenschwanzführung ausgebildete obere horizontale Führung (20) und auf der anderen Seite Paßelernente in Form von Rollen (60) für die untere horizontale Führung (25) aufweist. 5. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Haltebügel (41) des Schlittens (40) mit benachbarten Bolzen (56) der Gelenkkette (50) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 30 766, 145 343, 462 181, 599 380, 690 946; USA.-Patentschrift Nr. 1972 209.
DENDAT1075059D Webstuhl fur Doppelsamt od dgl mit einer Vorrichtung zum Aus emanderschneiden des Doppelsamtes Pending DE1075059B (de)

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DE1075059B true DE1075059B (de) 1960-02-04

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