DE1221091B - Vorrichtung zum Saeubern der Schneidkanten einer Papierbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Saeubern der Schneidkanten einer PapierbahnInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
D21g
Deutsche Kl.: 55 e- 4/03
F42977VIIb/55e
25. Mai 1964
14.JuIi 1966
25. Mai 1964
14.JuIi 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Säubern der Schneidkanten einer Papierbahn.
Zur Herstellung von Papierbahnen kleiner Breite ist es üblich, eine Papierbahn größerer Breite durch
eine Schneid- oder Schlitzmaschine hindurchzuführen, die mit mehreren Schneidmessern oder Schlitzrädern
zum Längsschlitzen der Papierbahn versehen ist, während die Papierbahn von einer Rolle abgewickelt
und auf eine andere Rolle aufgewickelt wird. Bei diesem Schlitzen des Papiers entstehen
eine große Menge loser Fasern bzw. flockenförmiger oder haarförmiger Teilchen an den Schlitzkanten,
welche die nachfolgende Benutzung der schmalen Papierbahnen beeinträchtigen, insbesondere wenn
das Papier faserig und von der Art ist, wie es bei der Herstellung spiralförmiger Zylinder und Rohre
verwendet wird. Wenn Leim oder ein anderes Bindemittel auf die schmalen Papierbahnen aufgebracht
wird, so können die losen Fasern durch die Aufbringvorrichtung für den Leim von den Schlitzkanten
weggenommen und in dem Bindemittelbehälter oder Leimtopf gesammelt werden, wobei
es jedoch notwendig ist, diesen Behälter öfter zu reinigen, so daß ein erhöhter Verlust an Bindemittel
und Zeit sowie ein erheblicher Arbeitsaufwand entstehen. Es ist auch bekannt, lose Fasern
von den Schlitzkanten von schmalen Papierbahnen durch Druckluft, Absaugen, Absanden
oder Bürsten wegzunehmen, nachdem die Papierbänder zu Rollen aufgewickelt worden sind. Dieses
Vorgehen ist jedoch aufwendig und erbringt keine große Leistung.
Demgegenüber ist durch die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Säubern der Schneidkanten
einer Papierbahn geschaffen, die von einer Vorratsrolle einer Schneidmaschine mindestens einem zwischen
der Vorratsrolle und mindestens einer Aufnahmerolle angeordneten drehbaren Schlitzrad zugeführt
wird, und dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein drehbares Kreismesser vorgesehen ist, das
auf den vom Schlitzrad erzeugten Längsschlitz in der Papierbahn ausrichtbar ist und dessen Umfang
mit etwa radialen Einschnitten versehen ist, deren Schneidkanten dazu dienen, lose Papierfasern von
den Schlitzkanten abzustreifen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Schneid- oder Messerkanten des Kreismessers
durch zur Umlaufachse schräge Einschnitte in der Zylindermantelfläche des Kreismessers gebildet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform verlaufen die schrägen Schlitze des Kreismessers im
wesentlichen rechtwinklig zu den benachbarten Vorrichtung zum Säubern der Schneidkanten
einer Papierbahn
einer Papierbahn
Anmelder:
Fleming & Sons, Inc., Dallas, Tex. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Paap, Dipl.-Ing. H. Mitscherlich
und Dipl.-Ing. K. Gunschmann, Patentanwälte,
München 22, Mariannenplatz 4
Als Erfinder benannt:
Rüssel Edward Watts, Dallas, Tex. (V. St. A.)
Schlitzen und mit Winkern von etwa 45° zu der Achse des Kreismessers.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung näher beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Papierschlitzmaschine mit Säuberungsmitteln nach der Erfindung teilweise in der Seitenansicht,
teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf eines der zum Säubern der Schlitzkanten dienenden Kreismesser
mit seiner Lagerung,
F i g. 3 einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie HI-III der F i g. 1, der zwei Kreismesser zeigt,
F i g. 4 eine vergrößerte Seitenansicht von einem der Kreismesser und
F i g. 5 eine vergrößerte Draufsicht auf das Kreismesser
nach der Linie V-V der F i g. 4.
In der Zeichnung ist mit 10 der Rahmen einer Papierschlitzmaschine bezeichnet, die am unteren,
hinteren Teil eine waagerechte Welleil zur Aufnahme einer Papierrolle 12 aufweist, deren Papierbahn
längsgeschlitzt werden soll. Am oberen Rahmenteil sind Lagerungsmittel 13 zur einstellbaren Anordnung
von Rollen 14 angebracht, auf die die Papierbahnen nach dem Längsschlitzen aufgewickelt
werden. Die Ausbildung der einstellbaren Lagerungsund Aufwickelmittel 13 ist mehr oder weniger bekannt.
Beim Abwickeln der Papierbahn 15 von der Rolle 12 und dem Aufwickeln der Papierbahn auf
den Rollen 14 läuft die Papierbahn 15 über eine hintere Rolle 16, dann unter zwei benachbarten Rollen
17 hindurch nach einer vorderen Rolle 18, die alle in dem Rahmen 10 drehbar gelagert sind. An dem
Rahmen 10 sind ferner unter der vorderen Rolle 17 und etwas vor dieser mehrere kreisförmige Schneidmesser
bzw. Schlitzräder 19 drehbar gelagert, die mit
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ihrem Umfang mit der vorderen Rolle 17 in Berührung stehen und die Papierbahn 15j wenn diese zwischen
den Rollen hindurchgeht, längsschlitzen. Die geschlitzte Papierbahn läuft dann über die Rolle 18
zu den Rollen 14. In der Zeichnung ist nur eines S" der Schlitzräder 19 gezeigt, es können jedoch eine
beliebige Anzahl solcher Schlitzräder angeordnet sein. Wie bereits erwähnt, haften an den Schlitzkanten der
schmalen Papierbahnen lose Fasern, so daß diese Kanten faserig und flockig sind, wodurch beim Aufbringen
von Leim oder einem anderen Bindemittel auf die Papierbahnen für die Herstellung von spiralförmigen
Zylindern oder Rohren die dabei weggenommenen losen Fasern den Bindemittelbehälter
bzw. den Leimtopf bald verstopfen.
Gemäß der Erfindung ist zum Wegnehmen der losen Fasern von den Schlitzrändern der schmalen
Papierbahnen über der Bahn 15 und zwischen den Rollen 17 und 18 eine waagerechte Welle 20 drehbar
gelagert, die mehrere zur Säuberung dienende Kreismessern
trägt, die in den senkrechten Ebenen der Schlitzräder 19 liegen. Für jedes Schlitzrad ist ein
Säuberüngsmessef 21 vorgesehen, von dem ein Teil seines Umfanges in Flucht mit einem Teil des Umfanges
des Schlitzrades liegt. Die Welle 20 wird über ein Riemengetriebe 22 von einem Elektromotor 23
im Uhrzeigersinn entgegen der Bewegungsrichtung des unteren Teiles der Bahn 15 oder in der gleichen
Bewegungsrichtung wie dieses, aber mit größerer Geschwindigkeit angetrieben. Die Säuberungsmesser
haben einen größeren Durchmesser als die Schlitzfader und sind jeweils in Form einer flachen Scheibe
ausgebildet, die eine axiale Öffnung 24 von verhältnismäßig großem Durchmesser hat (F i g. 4). Zum
Anbringen der Kreismesser 21 sind auf der Welle jeweils kreisförmige Naben 25 derart angebracht, daß
die Kreismesser in axialem Abstand voneinander gehalten werden. Dies kann z. B. durch zylindrische
Abstandhalter oder Hülsen 26 erreicht werden, die auf der Welle zwischen den Naben (F i g. 2 und 3)
angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Kreismessern wird auf diese Weise durch die Länge der
Hülsen 26 bestimmt. Die Kreismesser 21 haben eine größere Dicke oder Breite als die Umfangskanten
der einzelnen Schlitzräder 19 und die in die Bahn 15 durch diese eingeschnittenen Schlitze 27, derart,
daß die Seiten des Umfangsteiles des Kreismessers beide Schlitzkanten berühren und diese auseinanderspreizen
(Fig. 2). An beiden Seiten des Umfangsteiles des Säubeningsmessers sind in gleichmäßigen
Abständen voneinander scharfe Schneidzähne oder Messerkanten 28 und 29 angeordnet, die durch eine
Mehrzahl von diagonalverlaufenden radialen Schlitzen 30 und 31 gebildet sind, die in diesem Umfangsteil
eingeschnitten sind. Wie am besten aus F i g. 5 ersichtlich ist, erstrecken sich die Schlitze 30 im
wesentlichen im rechten Winkel zu den Schlitzen 31 zwischen diesen, so daß die Messerkanten 28 auf
einer Seite des Kreismesserzahnes zu den Messerkanten 29 auf der anderen Seite versetzt sind. Die
Schlitze sind im Winkel von etwa 45° zu der Achse des Kreismessers angeordnet, wodurch die Messerkanten
beim Verschleiß der Seitenflächen des Kreismessers scharf bleiben. Durch die Schlitze 30 und 31
werden zwischen den Messerkanten 28 und 29 jeweils entgegengesetzt gerichtete Messerkanten 32 und 33
gebildet, so daß die Drehriehtung des Kreismessers umkehrbar ist.
Beim Betrieb der Vorrichtung werden die Säuberungsmesser 21 entgegen der Bewegungsrichtung
des unteren Teiles der Papierbahn 15 öder "in der
gleichen. Richtung wie diese, aber mit größerer Geschwindigkeit,
gedreht. Die Welle 20 ist so angeordnet daß wesentliche Teile der Messerkanten 28 und
der Kreismesser durch die Schlitze 27 der Papierbahn nach unten vorstehen, wie aus F i g. 3 ersichtlich
ist. Die Messerkanten berühren die Schlitzkanten und streifen lose Faserflocken oder haarförmige
Papierteilchen von den Schlitzkanten ab, so daß diese gesäubert und glattgesäumt werden und die schmalen
Papierbahnen nunmehr fertig sind und auf die Rollen aufgewickelt werden können. Zur Gewährleistung
einer gleichmäßigen Säuberung der Schlitzkanten der Papierbahn kann ein waagerechtes Glied oder eine
Stange 34 unter den schmalen Bahnen zwischen der Rolle 18 und den Säuberungsmessern angeordnet
sein, durch welche diese schmalen Bahnen beim Säubern der Kanten in einer gemeinsamen waagerechtverlaufenden
Höhenlage unterstützt werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Säubern der Schneidkanten einer Papierbahn, die von einer Vorratsrolle
einer Schneidmaschine mindestens einem zwischen der Vorratsrolle uüd mindestens einer
Aufnahmerolle angeordneten drehbaren Schlitzrad zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein drehbares Kreismesser (21) vorgesehen ist, das auf den vom Schlitzrad
(19) erzeugtfen Längsschlitz in der Papierbahn ausfichtbar ist und dessen Umfang mit etwa
radialen Einschnitten (30) 31) versehen ist, deren Schneidkanten (28, 29; 32, 33) dazu dienen,
lose Papierfasern von den Schlitzkanten abzustreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneid- oder Messerkanten (28,29; 32,33) des Kreismessers (21)
durch zur Umlaufachse schräge Einschnitte (30, 31) in der Zylindermantelfläche des Kreismessers
gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Schlitze (30,31)
des Kreismessers (21) im wesentlichen rechtwinklig zu den benachbarten Schlitzen und mit
Winkern von etwa 45° zu der Achse des Kreismessers verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidoder
Messerkanten (28, 29; 32, 33) in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind
und die Schneidkanten (28,32) auf einer Seite des Kreismessers (21) zu den Schneidkanten (29,
33) auf der anderen Seite der Kreismesserzähne versetzt sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kreismesser (21) eine größere Dicke aufweist als der Zwischenraum zwischen den Schlitzkanten
der geschlitzten Papierbahn, so daß das Abstreifen von losen Fasern von beiden Schlitzkanten
gewährleistet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 589/160 7. 66 © Bundesdruckerei Berlin
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1221091B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20110271854A1 (en) * | 2008-10-20 | 2011-11-10 | Lumos, Inc. | Manufacture of kinesiology tape |
| US9308115B2 (en) | 2008-11-26 | 2016-04-12 | Kt Health, Llc | Body-adhesive kinesiology tape |
| US10617571B2 (en) | 2008-11-26 | 2020-04-14 | Kt Health, Llc | Pre-cut strips of kinesiology tape |
| US10869776B2 (en) | 2014-08-19 | 2020-12-22 | Kt Health, Llc | Kinesiology tape |
-
1964
- 1964-05-25 DE DEF42977A patent/DE1221091B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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