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DE1173025B - Hubstapler mit einem an Fuehrungen vorschiebbaren und zurueckziehbaren Hubmast mit Hubschlitten - Google Patents

Hubstapler mit einem an Fuehrungen vorschiebbaren und zurueckziehbaren Hubmast mit Hubschlitten

Info

Publication number
DE1173025B
DE1173025B DEL38052A DEL0038052A DE1173025B DE 1173025 B DE1173025 B DE 1173025B DE L38052 A DEL38052 A DE L38052A DE L0038052 A DEL0038052 A DE L0038052A DE 1173025 B DE1173025 B DE 1173025B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
lifting
vehicle
guides
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38052A
Other languages
English (en)
Inventor
John Robert Vernon Dolphin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde Material Handling UK Ltd
Original Assignee
Lansing Bagnall Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lansing Bagnall Ltd filed Critical Lansing Bagnall Ltd
Publication of DE1173025B publication Critical patent/DE1173025B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains
    • B66F9/10Masts; Guides; Chains movable in a horizontal direction relative to truck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hubstapler mit einem an Führungen vorschiebbaren und zurückziehbaren Hubmast mit Hubschlitten D:e Erfindung betrifft einen Hubstapler mit einem an Führungen vorschiebbaren und zurückziehbaren Hubmast mit Hubschlitten.
  • Es ist bekannt, industrielle Hubwagen mit Lasthebevorrichtungen zu versehen, die im Verhältnis zum Fahrzeugkörper vorgeschoben und zurückgezogen werden können, so daß eine Last von der Lasthebevorrichtung in vorgeschobener Lage aufgenommen werden kann, wobei sie über die Standfläche des Fahrzeuges überhängt, und dann zurückgezogen werden kann, so daß sie sich innerhalb der Standfläche befindet. Die Standfläche ist dabei die Fläche, die begrenzt wird von den Verbindungslinien der Mittelpunkte, die sich seitlich von dem Auslegeheber befinden. Ein über diese Linie überhängendes Gewicht versucht das Fahzeug zu kippen. Dieser Gefahr kann dadurch begegnet werden, daß ausreichende Gegengewichte auf dem Fahrzeug jenseits der genannten Verbindungslinie und normalerweise soweit als möglich von ihr entfernt vorgesehen werden.
  • Es ist bekannt zur Vermeidung von Gegengewichten am Fahrzeug Abstützvorrichtungen anzubringen, die auf der Lastseite ausgefahren und auf den Boden aufgesetzt werden können. Diese zusätzlichen Abstützvorrichtungen bedeuten zusätzlichen Aufwand hinsichtlich Konstruktion und Bedienung.
  • Um den Mast abzustützen, hat man auch schon ihn selbst mit Stützvorrichtungen versehen. Es handelte sich dabei jedoch nicht um Masten, die vorgeschoben und zurückgezogen werden können, sondern um solche, die nur kippbar sind. Bei einer ähnlichen bekannten Form sitzen Stützvorrichtungen an dem am Mast beweglichen Hubschlitten, was den Nachteil hat, daß keine Abstützung bei gehobenem Schlitten vorhanden ist.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Führungen des Hubmastes derart zum Boden hin geneigt sind, daß der Hubmast sich beim Vorschieben dem Boden nähert, und daß an dem Hubmast Hilfsstützen angebracht sind, die am Ende des Vorschiebens auf dem Boden aufsitzen, und daß der Hubschlitten in jeder Lage des Hubmastes heb- und senkbar ist.
  • Es ist zu beachten, daß die Hilfabstützung den Wagen und die Säule an einer Stelle unterstützt, die außerhalb der Radlinie des Fahrzeuges liegt, so daß das überhängen des Lasthebegliedes verhindert wird, die Stabilität des Fahrzeuges verbessert und das Erfordernis von Gegengewichten vermindert wird.
  • In einer Ausführungsart der Erfindung wird der Auslegewagen in Führungen geführt, die derart geneigt sind, daß der Wagen und die Hilfsabstützung dann angehoben sind, wenn der Wagen zurückgezogen ist. In diesem Falle werden die Räder des Fahrzeuges und vorzugsweise auch die Räder der Hilfsabstützung elastisch gemacht, so daß sie zusammengedrückt werden, wenn die Last angehoben wird, und sich allmählich ausdehnen, wenn der Wagen zurückgezogen wird.
  • Es ist vorteilhaft, wenn die Führungen bis zur waagerechten Lage mittels Anlenkung am Fahrgestell des Hubstaplers neigungsveränderlich sind und mit entsprechenden Betätigungseinrichtungen ausgerüstet sind. Durch das Schrägstellen der Führungen kann die Hilfsabstützung in Berührung mit dem Boden gebracht werden, wenn der Wagen ganz ausgefahren oder auch nur teilweise ausgefahren ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Führungen quer zur Fahrtrichtung des Hubstaplers angeordnet und so geneigt, daß die Hilfsabstützungen den Boden außerhalb der durch die Seitenräder bestimmten Standfläche des Hubstaplers berühren. Im folgenden werden zwei Konstruktionen von Hubwagen gemäß der Erfindung an den in der Zeichnung dargestellten Beispielen erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer Konstruktion, F i g. 2 eine Vorderansicht des Fahrzeuges nach F i g. 1, wobei der Mast sich in der über die Seiten des Fahrzeuges hinausgeschobenen Stellung befindet, F i g. 3 eine Vorderansicht des Fahrzeuges nach F i g. 1 mit dem Mast in in das Fahrzeug zurückgezogener Stellung, F i g. 4 eine Vorderansicht eines Teiles des Auslegewagens mit den Hilfsstützrädern, die in diesem Falle Schwenkrollen sind, und F i g. 5 eine schematische Vorderansicht einer zweiten Bauart.
  • Das Fahrzeug besteht aus einem Körper, der an jedem Ende Räder 11 enthält, die zum Fahren auf Straßen geeignet sind. Der eine Rädersatz umfaßt die angetriebenen Räder und der andere die steuerbaren Räder, die angetrieben oder nicht angetrieben sein können. Der Fahrersitz 12 und alle Antriebs-und Steuervorrichtungen liegen auf der einen Seite des Fahrzeugkörpers und vor dem die Last tragenden Mast 13, der weiter unten beschrieben wird, wenn sich letzterer in seiner zurückgezogenen Lage befindet (s. F i g. 3). Der Fahrzeugkörper besteht aus zwei getrennten Endteilen 14 und 15, die von den Rädern getragen werden und voneinander durch einen mittleren Raum getrennt sind. Die Endteile des Körpers sind miteinander durch einen vertikalen trägerartigen Rahmen 16 verbunden, der sich längs zwischen ihnen erstreckt und der auf der einen Seite des Wagens mit der Außenseite des vorderen und hinteren Teiles fluchtet. Das Übrige des mittleren Raumes in dem Fahrzeug ist frei gehalten von jeglichen Bauteilen und ist nach der Seite zu, die der des verbindenden Trägerrahmens gegenüberliegt, geöffnet, so daß in der Mitte ein offener Schacht oder eine Aussparung gebildet wird.
  • Die vorderen und hinteren Seiten der Mittelaus- , sparung sind nicht weit über dem Boden mit zwei geneigten, eingesenkten Führungen 17 versehen, die sich mit ihren Öffnungen gegenüberstehen. In diesen Führungen läuft ein Auslegewagen 18.
  • Der Auslegewagen 18 besteht aus einem an beiden Enden mit Rädern 19 versehenen Rahmen. Die beiden Seiten des Rahmens werden durch die Platte 21 verbunden, welche die Arme 22 trägt, zwischen denen der vertikale Mast 13 gelenkig befestigt ist, der aus zwei kanalförmigen, aufrechten Profilen 23 z besteht, die von Querstücken 24 oben und unten verbunden sind. In den kanalförmigen Profilen 23 läuft ein ausschiebbarer Einsatz 25. Von den aufrechten Profilen 23 und dem Einsatz 25 wird eine Lasthebevorrichtung 26 getragen, auf der zwei Gabelarme 27 befestigt sind, deren obere Flächen horizontal verlaufen und die sich in der untersten Lage der Vorrichtung 26 dicht über dem Boden befinden. Die Gabelarme 27 erstrecken sich in seitlicher Richtung zu dem Fahrzeug, so daß dann, wenn der Auslegewagen 18 vorgeschoben wird, die Gabelarme sich von der Seite des Fahrzeuges wie in F i g. 2 vorstrecken.
  • Das untere Querstück 24 des Mastes ist gelenkig zwischen den Armen 22 des Wagens befestigt. Diese Arme 22 stehen über die Räder 19 des Wagens über und sind derart nach unten gebogen, daß das Gelenk des Mastes sich nicht weit über dem Boden befindet. Auf der Gelenkachse des Mastes tragen die Arme 22 kurze Achsbolzen 28, die sich nach außen vorstrecken. Diese Achsbolzen 28 tragen Räder 29, die als Hilfsstützräder auf dem Boden rollen können.
  • Das Vorschieben und Zurückziehen des Wagens i mit dem Mast und seinen Kabeln wird von zwei hydraulischen Hebern 31 bewirkt, die an dem den vorderen und hinteren Teil des Fahrzeuges verbindenden Träger 32 gelenkig befestigt sind und die sich quer durch das Fahrzeug zu den Armen 33 an der Platte 21 auf dem Wagen erstrecken, einer auf jeder Seite des Mastes. Ein dritter hydraulischer Heber 34 erstreckt sich zwischen einem mittleren Arm 35, der nahe dem Boden des unteren Rahmenträgers 16 sitzt, und einem Arm in der Mitte des Querstückes 36, das in einiger Entfernung nach oben an den aufrechten Teilen 23 sitzt. Diese drei Heber verlaufen gekreuzt zueinander und bilden so eine Dreieckhalterung, die den Mast festhält und mit ihm den Wagen, auf dem er sich bewegt. Die Betätigung des Hebers 34 für sich kippt den Mast. Die Betätigung der drei Heber zusammen bewirkt Vorschub und Zurückziehen des Mastes und des Wagens. Es liegt auf der Hand, daß der einzelne Heber 34 von zwei Hebeln in einem abgeänderten Fahrzeug ersetzt werden kann.
  • Die Arbeitsweise des Fahrzeuges ist so, daß das Fahrzeug längs eines Ganges in einem Lagerraum gefahren wird, wobei der Mast derart zurückgezogen ist, daß er dicht an dem Trägerrahmen anliegt. In dieser Position sind die Hilfsstützräder 29 entsprechend der Neigung der Führungen gut vom Boden abgehoben (s. F i g. 3). Gewöhnlich ist der Mast in dieser Position etwas rückwärts gekippt, d. h. in Richtung zu dem Trägerrahmen. Wenn sich das Fahrzeug in dem an der Seite des Ganges aufzuhebenden Gut gegenüber befindet, wird der Wagen 18 seitlich bewegt, so daß sich die Gabeln am Fuß des Mastes aus dem Fahrzeug seitlich herausstrecken, und der Mast selbst wird in vertikaler Bewegung zurückbewegt, so daß die Kabel horizontal verlaufen. Da der Wagen 18 sich durch die geneigten Führungen abwärts bewegt, werden sich die Hilfsstützräder 29 dem Boden nähern und ihn eventuell in einem Punkt außerhalb der Radlinie des Fahrzeuges berühren, wenn der Mast sich außerhalb der Seite des Fahrzeuges befindet. Während sich der Mast mit seinen Gabeln durch die vorschiebende Bewegung des Wagens über die Seite des Fahrzeuges hinaus bewegt, schieben sich die Gabelarme unter das wegzubewegende Paket, das normalerweise auf einer dazu geeigneten Platte steht. Wenn sich die Gabelarme in voller Berührung mit dem Paket befinden, wird sich der Mast ein wenig außerhalb der Seite des Fahrzeuges befinden und wird direkt von seinen Bodenrädern unterstützt werden, obwohl er sich beträchtlich außerhalb der Radlinie des Fahrzeuges befindet. Der Schlitten an dem Mast, der zum Heben der Gabel dient, wird dann angehoben, damit die Gabelarme das Gewicht des Paketes aufnehmen. Der Mast kann rückwärts gekippt werden, um so die Kabelarme schrägzustellen und das Paket dazu zu bringen, sich gegen den Mast zu legen, wonach der Mast zurückgezogen werden kann, um das Paket innerhalb der Breite des Fahrzeuges zu bringen.
  • Wenn der Ballen in dem Gang in erhöhter Lage gelagert ist, kann der Gabelschlitten an dem Mast, bevor er seitwärts bewegt wird, entsprechend angehoben werden. Auch in diesem Falle nehmen die Hilfsräder am Fuß des Mastes das Gewicht auf und vermindern das erforderliche Gegengewicht auf dem Fahrzeug, und zwar meistens so weit, daß das Fahrzeug ohne Gegengewicht dem Überkippen genügend Widerstand entgegensetzt.
  • Es empfiehlt sich, aus Bequemlichkeit und Stabilitätsgründen Teile der Antriebsbatterie dann, wenn das Fahrzeug von einem Elektromotor angetrieben wird, teilweise über den Fronträdern und teilweise in dem Raum zwischen den Hinterrädern und der seitlichen öffnung, in der der Auslegewagen arbeitet, unterzubringen.
  • Wenn es wünschenswert ist, verschiedene Pakete von einem Gang aus aufzunehmen, kann es zweckmäßig sein, die Hilfsunterstützung auf dem Boden zu belassen, während des Fahrzeug den Gang entlangfährt. Um dies zu erleichtern, können die Hilfsstützräder 29 am Fuß des Mastes von einer Schwenkvorrichtung gehalten werden, so daß sie nicht seitlich auf dem Boden entlangschaben, wenn das Fahrzeug sich vorwärts bewegt.
  • F i g. 4 zeigt eine geeignete Schwenkrollenvorrichtung 41 für ein Stützrad 29, das an dem Arm 22 befestigt ist, der von der Platte 21 des Auslegewagens vorspringt. Der Auslegewagen ist wie vorher mit Rädern 19 versehen, die in Führung laufen.
  • Nach einer zweiten Ausführungsart des erfindungsgemäßen Auslegehubwagens (F i g. 5) sind die Führungen 17 für den Auslegewagen 18 bei 51 gelenkig an dem Fahrzeug angebracht. Kurze hydraulische Heber 52, von denen lediglich einer gezeigt wird, erstrecken sich zwischen den Armen 53 auf einem Querstück, das die zwei Führungen verbindet, und einem Arm 54 an dem Trägerrahmen, der die beiden Endteile des Fahrzeuges miteinander verbindet. Mit Hilfe dieser hydraulischen Heber kann die Neigung der Führungen nach Wunsch verändert werden, so daß die Hilfsstützräder 29 an dem Auslegewagen in Berührung mit dem Boden gebracht werden können, wenn der Wagen sich in irgendeiner gewünschten Stellung in den Führungen befindet.
  • In F i g. 5 werden die Führungen 17 in abgesenkter Stellung gezeigt, bei der die Stützräder 29 innerhalb der von den Rädern des Fahrzeuges gegebenen Fläche auf dem Boden aufsitzen. Normalerweise sind die gelenkigen Führungen, wenn der Wagen und der Mast in das Fahrzeug zurückgezogen sind, so angehoben, daß die Hilfsstützräder vom Boden abgehoben sind. Wenn der Wagen und der Mast vorwärts geschoben sind, werden die gelenkig befestigten Führungen so weit abgesenkt, daß die Hilfsstützräder auf dem Boden aufkommen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben geschilderten konstruktiven Einzelheiten beschränkt, die lediglich als Ausführungsbeispiele gegeben sind. Beispielsweise können an Stelle der für die seitliche Bewegung des Wagens benutzten hydraulischen Heber, die direkt mit der Säule und ihrem Wagen verbunden sind, irgendwelche andere bekannte Typen von Auslegemechanismen zu diesem Zweck verwendet werden, wenn es gewünscht werden sollte.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Hubstapler mit einem an Führungen vorschiebbaren und zurückschiebbaren Hubmast mit Hubschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (17) des Hubmastes (13) derart zum Boden hin geneigt sind, daß der Hubmast (13) sich beim Vorschieben dem Boden nähert, und daß an dem Hubmast (13) Hilfsstützen (29) angebracht sind, die am Ende des Vorschiebens auf dem Boden aufsitzen, und daß der Hubschlitten (26) in jeder Lage des Hubmastes heb-und senkbar ist.
  2. 2. Hubstapler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Neigungsveränderlichkeit der Führung bis zur waagerechten Lage mittels Anlenkung am Fahrgestell des Hubstaplers und Betätigungseinrichtungen (52).
  3. 3. Hubstapler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Führungen (17) quer zur Fahrtrichtung des Hubstaplers diese so geneigt sind, daß die Hilfsabstützungen (29) den Boden außerhalb der durch die Räder (11) bestimmten Standfläche des Hubstaplers berühren. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 940 457, 1019 968, 1040 454, 1019 966; französische Patentschrift Nr. 1137 927; USA.-Patentschriften Nr. 1340 458, 2 494 505, 2 773 614, 2 412 155. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1092 381.
DEL38052A 1960-01-27 1961-01-26 Hubstapler mit einem an Fuehrungen vorschiebbaren und zurueckziehbaren Hubmast mit Hubschlitten Pending DE1173025B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1173025X 1960-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1173025B true DE1173025B (de) 1964-06-25

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ID=10879609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL38052A Pending DE1173025B (de) 1960-01-27 1961-01-26 Hubstapler mit einem an Fuehrungen vorschiebbaren und zurueckziehbaren Hubmast mit Hubschlitten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1173025B (de)

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